re:spaña

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Episoden

23F (1981)
02.03.2026
15 Minuten
Am 23. Februar 1981 stürmen zwei Hundertschaften der Guardia Civil den spanischen Kongress, um die Wahl des neuen Ministerpräsidenten zu verhindern. Der Staatsstreich scheitert - und wird zum Gründungsmythos der neuen spanischen Demokratie.
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José Antonio Primo de Rivera (1903-1936)
31.01.2026
13 Minuten
Er ist der bis heute einflussreichste spanische Faschist: José Antonio Primo de Rivera (1903-1936). Als Sohn des Diktators und Generals Miguel Primo de Rivera betrat er die politische Bühne nach dem Tod seines Vaters. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland versucht José Antonio, wie er bis heute gerufen wird, mit einer eigenen faschistischen Partei Fuß zu fassen: die Falange Española (FE). Doch er ist eine widersprüchliche Persönlichkeit: charmant und gewalttätig, gut betucht und revolutionär. Seine Hinrichtung im November 1936 ließ ihn zum politischen Mythos werden.
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Entstehung der Autonomen Gemeinschaften
22.12.2025
14 Minuten
Spanien besteht aus 17 Autonomen Gemeinschaften und zwei autonomen Städten. Ihr Ursprung liegt in der Transición, dem Übergang von der Diktatur zur Demokratie Ende der 1970er Jahre. Heute sind die Autonomen Gemeinschaft nicht mehr aus Spanien wegzudenken. Doch der Weg dorthin war kompliziert und auch etwas improvisiert.





Im Interview: Xosé M. Núñez Seixas (Universidade de Santiago de Compostela)
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Pronunciamiento
14.11.2025
13 Minuten
Im 19. Jahrhundert prägten spanische Offiziere die Politik mit dem Pronunciamiento. Dabei handelte es sich um militärische Interventionen, die politische Kurswechsel erzwingen sollten, ohne meistens selbst die Macht zu übernehmen. Dieses Phänomen folgte einer ganz eigenen Logik und Vorgehensweise, die in dieser Folge genauer erklärt und kontextualisiert wird.


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Musik: ⁠⁠Lexin_Music


Thumbnail: Fusilamiento de Torrijos, Gemälde von Antonio Gisbert Pérez (1888)
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Beitritt EWG und Verbleib in der NATO (1986)
20.09.2025
12 Minuten
Nach Francos Tod im Jahr 1975 ordnete sich die spanische Außenpolitik neu: Mit dem Übergang zu einem demokratischen System standen Spanien die Türen zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und der NATO offen. Während die europäische Integration unbestritten war, schieden sich bei der Frage zum NATO-Beitritt und späterem Verbleib die Geister. Am Ende gelang jedoch die Integration in die westlichen Institutionen. Ende der 1980er Jahre war Spanien nicht nur geographisch westlich, sondern auch politisch.


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Musik: ⁠⁠Lexin_Music
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Über diesen Podcast

Anhand konkreter Themen erklärt Christoph Pleininger die Neuere und Neueste Spanische Geschichte (ab 1808) auf politischer, sozialer, sowie kultureller Ebene und setzt sie in die notwendigen Kontexte. Kernthemen sind dabei Reform, Revolution und Reaktion. So entsteht ein mosaikartiges Bild der spanischen Geschichte, dessen unterschiedlichen Farben und Formen sich in der gegenwärtigen spanischen Gesellschaft widerspiegeln.

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