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Folge 254 - Sebastian - Themen u.a.: Tierschutz im Europäischen Parlament, Strassenhunde in Rumänien
08.03.2026
1 Minute
Hand aufs Herz: Was weißt du über das Europäische Parlament? Hast
du dich jemals wirklich mit dem Parlament auseinandergesetzt und
dir die Frage gestellt, was vor Ort passiert und welchen Einfluss
die von uns gewählten Mitglieder des Europäischen Parlaments
haben? Sebastian Everding ist einer von ihnen. Er setzt sich dort
für uns Menschen, insbesondere aber auch für die Tiere ein.
Doch wie sieht die Arbeit vor Ort eigentlich aus? An welchen
Stellschrauben kann er drehen und wo steht er auf verlorenem
Posten? Wie fühlt es sich an, wenn man vegan lebt und im
Fischereiausschuss über Fangquoten abstimmen muss? Wie reagieren
seine Kolleginnen und Kollegen, wenn er wieder einmal die Themen
Tierschutz, Tiertransporte, Wölfe oder vegane Ernährung zur
Krebsprävention auf den Tisch bringt?
In dieser Folge von Gans Normal Vegan klären wir nicht nur, was
er bewirken kann, sondern auch, wie er Menschen wie den
Schauspieler Nathan Goldblat bei dessen Aktion gegen die Tötung
von Hunden in Rumänien unterstützt.
Welche Türen lassen sich öffnen und wo liegen die Grenzen des
Möglichen? Natürlich sprechen wir auch darüber, wie es sich
anfühlt, ein Zahnrad im Getriebe der EU zu sein – und wie
Sebastian damit umgeht, manchmal sprichwörtlich gegen Windmühlen
zu kämpfen.
Ich habe mit Sebastian Everding einen motivierten Tierschützer
kennengelernt und bin dankbar, dass er diese wichtige Aufgabe im
Europäischen Parlament übernommen hat. Denn er gibt denen in
Brüssel und Straßburg eine Stimme, die selbst keine haben.
Danke, Sebastian, für das tolle Gespräch und weiterhin viel
Erfolg bei all deinen Aktionen!
Viele weitere Informationen und Links zu dieser Folge findet Ihr
auf YouTube.
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Wir bitten um einen respektvollen Umgang in den Kommentaren.
Natürlich freuen wir uns, wenn es Dir gefällt. Du kannst uns
gerne einen netten Kommentar schreiben und den Kanal abonnieren.
Wenn nicht? Es gibt keine Meldepflicht. ;-)
Unterschiedliche Meinungen bitten wir zu respektieren.
Allerdings weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass wir
sexistische, rassistische, homophobe und beleidigende Kommentare
löschen und notfalls zur Anzeige bringen werden.
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Lasst uns diese Welt ein wenig bunter und schöner gestalten.
Für die Menschen
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Für die Tiere
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01.03.2026
1 Minute
„Etwa 950.000 Rinder leben in Deutschland in Anbindehaltung.
Knapp die Hälfte von ihnen sind Milchkühe.“ (Quelle: Deutscher
Tierschutzbund)
Grund genug, dieses Thema wieder einmal in den Fokus zu rücken.
Dazu ist heute Martin von Berswordt-Wallrabe zu Gast, der sich
eingehend mit diesem Thema beschäftigt hat. Warum? Weil er auf
dem Lebenshof „Unter derselben Sonne“, den er mit seiner Frau
Anne betreibt, einige Tiere aus genau dieser Haltungsform
übernommen hat. Welche Auswirkungen das für die Tiere hatte und
wie sie sich entwickeln, wenn sie dieses Schicksal erst einmal
hinter sich lassen können – all das erfahrt Ihr in dieser Folge
bei Gans Normal Vegan.
Dass diese Haltungsform eine Qual für die Tiere ist, behauptet
nicht nur er, sondern das sagen auch viele Tierärzte und
Tierärztinnen. Gleich 451 (Stand: 27.02.2026) haben einen offenen
Brief an Landwirtschaftsminister Alois Rainer
unterzeichnet.
Aber – Hand aufs Herz – habt ihr dafür eine Erklärung oder so
einen Brief gebraucht? Ist es nicht der logische Menschenverstand
und ein kleiner Funken Empathie, der ausreicht, um zu verstehen,
dass es für jedes Tier eine Qual sein muss, wenn es sich nicht
frei bewegen kann und die einzigen Optionen Liegen oder Stehen
sind? Kein Schritt vor und keiner zurück. Kein Jucken mit dem
Kopf. Keine Interaktionen mit Artgenossen (kleiner Reminder:
Rinder sind Herdentiere). Menschen, die in der Anbindehaltung bei
Rindern eine artgerechte Haltung sehen, spreche ich jedes
Urteilsvermögen über Tierwohl ab.
Danke, Martin, dass ihr den Tieren ein so wundervolles Leben
ermöglicht und euch so intensiv gegen diese Form der
Tierausbeutung einsetzt – trotz all des Gegenwindes, der euch
immer wieder entgegen bläst. Ich wünsche euch und euren Tieren
von Herzen alles Gute für die Zukunft.
Viele weitere Informationen und Links zu dieser Folge findet Ihr
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22.02.2026
1 Minute
„Die meisten freilich, welche stets stumpf waren, werden im
höhern Alter mehr und mehr zu Automaten: Sie denken, sagen und
tun immer dasselbe, und kein äußerer Eindruck vermag mehr etwas
daran zu ändern oder etwas Neues aus ihnen hervorzurufen. Zu
solchen Greisen zu reden, ist wie in den Sand zu schreiben: Der
Eindruck verlischt fast unmittelbar darauf.“
Arthur Schopenhauer
Natürlich gibt es nicht nur die „Automaten“. Es gibt sie: die
Menschen, die sich Gedanken machen, reagieren, experimentieren
und sich weiterentwickeln. Die das Alter nicht als Ausrede sehen,
sondern ihr Wissen nutzen, um Tag für Tag die Zukunft zu
gestalten. Und so einen Menschen darf ich euch hier nun
vorstellen: Klaus Meylahn.
Lebensmittelchemiker, Aktivist für „Vegans for Future Oldenburg
e.V..“ und Autor der Bücher „vegan Kompendium“ und „Die
Staatslenkung“.
Mit beiden Büchern und auch mit der Gründung der Ortsgruppe
„Vegans for Future Oldenburg“ zeigt Klaus, dass eine
Auseinandersetzung mit Themen wie Klima, Massentierhaltung,
Umweltschutz und auch gendergerechter Sprache keine Frage des
Alters ist.
Als Hanna erfahren hat, dass Klaus zu Gast war, war ihr erster
Kommentar: „... und richtig gut vegan kochen können Klaus und
seine Frau Sigrid auch noch.“
Seid also gespannt auf die Folge mit Klaus und leitet sie gerne
an all die Menschen weiter, die glauben, Alter sei die beste
Ausrede gegen persönliche Weiterentwicklung – und
selbstverständlich an alle Menschen, von denen ihr glaubt, dass
die Bücher für sie oder Menschen in deren Umfeld interessant sein
könnten.
Teilt also gerne die Folge, lasst ein paar liebe Worte für Klaus
in den Kommentaren da und vernetzt euch mit seinen
Accounts.
Danke, Klaus, für das tolle und bereichernde Gespräch. Mein
Blickwinkel auf „hochverarbeitete Lebensmittel“ hat sich durch
dich noch einmal sehr verändert.
Viele weitere Informationen und Links zu dieser Folge findet Ihr
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15.02.2026
1 Minute
Robert Marc Lehmann schreibt in einem Beitrag bei
Instagram:
„Man hat mir in Wuppertal den Mund verboten. Ich sollte nicht
über Zoos sprechen. Als Quittung gab es dafür die größte
Anti-Zoo-Demo für Tiere in Freiheit, die es in Europa* je gegeben
hat ... *Die Datenlage ist mau, aber es war vermutlich sogar die
größte Anti-Zoo-Demo der Welt, jemals ...“
Ohne sie wäre das vermutlich nicht passiert:
Caroh – leidenschaftliche Anti-Zoo-Aktivistin und Organisatorin
dieser Großveranstaltung mit nahezu 3.000 Menschen, die sich
gegen Zoos positioniert haben.
Ich war vor Ort. War beeindruckt. War begeistert. Und habe Caroh
schon wenige Tage später in den Podcast eingeladen. Jetzt war es
endlich so weit und ich habe mit Caroh über ihren Weg zum
Veganismus, ihre Abneigung gegen Zoos und die Demo in Wuppertal
sprechen können.
In dieser Folge sprechen wir die wichtigsten Argumente, die
Zoo-Befürworter immer wieder anbringen, an und zeigen euch,
welche Gegenargumente wir in solchen Diskussionen nutzen.
Seid gespannt und helft uns, die Informationen zu teilen.
Danke, Caroh, für dein Engagement für die Tiere und das tolle und
herzliche Gespräch.
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08.02.2026
1 Minute
Zur 250. Folge von Gans Normal Vegan hätte ich mir keine besseren
Gäste wünschen können als The Marker aus Österreich. Ann-Kathrin
und Tobias haben nämlich das geschafft, was sich so viele von uns
wünschen: Sie haben das Thema Massentierhaltung ins Fernsehen
gebracht – und zwar in einer Art und Weise, dass nicht nur
Tierschützer:innen, Veganer:innen und Vegetarier:innen entsetzt
und bestürzt sind, sondern auch Menschen, die Fleisch
konsumieren.
In meinem direkten Umfeld haben Menschen, die sonst mit
Veganismus nicht viel am Hut haben, fassungslos geschaut. Das
Wort Verbrauchertäuschung war auf einmal nicht mehr eines, das
sich nur auf Hafermilch oder andere vegane Produkte bezieht,
sondern eines, das auch Fleischesser:innen betrifft. Vielleicht
ergeben sich gerade daraus ganz neue Diskussionen in
nicht-veganen Familien, im Freundeskreis oder am
Arbeitsplatz.
Ann-Kathrin und Tobias waren schon vor Monaten bei mir zu Gast,
und ich schätze ihre Arbeit sehr. Diese Arbeit wird dann
besonders wertvoll, wenn wir alle dabei helfen, diese
Informationen unter die Menschen zu bringen. Also lasst Euch
bitte auf diese ganz besondere Folge ein – auch wenn wir sehr
viel über Fleisch sprechen.
Danke, Ann-Kathrin und Tobias, für Eure so wertvolle Arbeit, für
die Zeit, das Vertrauen und die Bereitschaft, mir wieder einmal
Rede und Antwort zu stehen.
Viele weitere Informationen und natürlich auch den Link zur
ORF-Mediathek findet Ihr wie immer in den Shownotes bei
YouTube.
Ich wünsche Euch viele gute Gespräche – und vielleicht erreichen
wir mit dieser Folge einmal ganz andere Zuschauer:innen.
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Über diesen Podcast
Veganer:innen sind alle verrückt, aggressiv, belehrend, langweilig,
unsportlich und einfach nur nervig? Gan(s) sicher nicht. Wir
beweisen Euch das Gegenteil. Die vegane Community ist bunt. Sehr
bunt! Es gibt sie auch hier - lebenslustige, sportliche, gut
kochende, genießende und nachdenkliche Menschen - die eines
verbindet: Sie möchten nicht, dass für sie Tiere leiden oder
sterben müssen. PUNKT Freut Euch auf spannende Begegnungen mit
wundervollen Menschen. Im lockeren Gespräch erzählen sie aus ihrem
Leben, über ihre Berufe, Hobbys, aber auch über Probleme bei der
Umstellung auf ein veganes Leben, Anfeindungen und Vorurteilen. Der
Kanal soll all jenen Menschen Mut machen, die sich in der nicht
veganen Welt einsam und alleine fühlen. Ihr seid nicht alleine und
wir werden immer mehr!
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