Podcaster
Episoden
15.04.2025
27 Minuten
Von der Geschichte des Gaslightings, denn was hat es mit der berühmten Gaslampe auf sich, über das "Stonewalling", das "Silent-Treatment", die "Narzisstische Wut", die "Narzisstischen Projektionen", das "Trauma-Bonding", den "Reaktiven Missbrauch" und das "Victim-Blaming". Alles Dinge, die vorzugsweise von narzisstischen Menschen genutzt werden, um ihr gegenüber zu desorientieren, zu verunsichern und zutiefst zu schädigen. Eventuell sogar nachhaltig und traumatisch.
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28.03.2025
18 Minuten
"Wieso sprichst du so offen über alles?", "Warum bist du nicht gegangen?", "Woher kam Sherlock Holmes?", "Narzissmus als Stil, Akzentuierung oder Störung?" und "Woher kam dieser Drang nach Kontrolle?" Fragen, denen ich mich in dieser 1. Folge widme und stelle. Durchaus berechtigt, wenn ein Außenstehender auf die Situation schaut. Doch so einfach ist das alles nicht, wenn man in der Toxik einer Beziehung und ein Stück weit auch in sich selbst gefangen ist.
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Über diesen Podcast
Katrin erlebte viel in ihrem Leben. Verluste, Mobbing, psychische
Gewalt und ein Missbrauch in ihrer Kindheit ebneten den Weg der
ehemaligen Profisportlerin. Fast zwei Jahre lang lebte sie in einer
toxischen Beziehung, die von Belohnungen und Bestrafungen
charakterisiert wurde. Manipulationstechniken wurden angewandt, um
ihre Realität zu verdrehen, ihre Selbstwahrnehmung ins Taumeln
geraten zu lassen, Macht und Kontrolle über sie zu gewinnen und um
somit eigene Unzulänglichkeiten zu überdecken. Katrin hatte ihre
eigenen Bedürfnisse unter die ihrer Partnerin zu stellen, damit die
Partnerschaft funktionieren konnte. „Geh doch einfach!“ Worte, die
helfen wollen, es aber nicht tun, denn so einfach ist das nicht.
Eine toxische Beziehung vergiftet nicht nur die Psyche, sondern
setzt hormonelle Vorgänge im Körper frei, die tatsächlich süchtig
machen. Vor allem aber kann das alles sehr krank machen. Unser
eigenes inneres Kind begleitet uns das ganze Leben, weil es die
Metapher unseres eigenen Schmerzes ist. Prägungen und Traumata
treten an die Oberfläche unserer Psyche. Eindrucksvoll
demonstrieren sie uns, wieviel Macht sie über uns haben und vor
allem aber, dass wir vor ihnen nicht weglaufen können. Wenn
Veränderung eintreten soll, dann müssen wir uns mit unserer
Vergangenheit und uns selbst als Mensch, der wir heutzutage sind,
auseinandersetzen. Bei all der Arbeit und dem Schmerz, der vor
einem liegt, wenn man seinem inneren Kind in die Augen und ins Herz
schaut, seid gnädig mit euch selbst. Schaut auch mal zurück auf
das, was ihr schon alles geschafft habt. Seid stolz darauf. Niemand
ist perfekt. Erlaubt eurem inneren Kind Folgendes: „Heute umarm‘
ich dich.“ Das neue Buch "Heute umarm' ich dich." von Julia
Huppertz gibt es bald im Handel zu erwerben. Vorab allerdings schon
mal überall da, wo es Podcasts zu hören gibt.
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