Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Stolpersteine - damit kein Opfer vergessen wird Podcast

Episoden

40 Minuten
Einige haben die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt und haben sich um Emigration bemüht. So zum Beispiel die Tochter von Moriz Pistiner und der Sohn und der Mann von Else Wolfsheimer. Terry Swartzberg und Andreas Heusler berichten von ihren Begegnungen mit anderen Überlebenden. Sie haben erfahren, dass sich das Trauma des Holocaust vererbt und noch Generationen später für eine tiefe Traurigkeit in den Familien führt. Es gibt aber auch Erfolgsgeschichten. Die Menschen, um die es in dieser Folge geht, sind: [Moriz Pistiner ](https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_transport&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bopferid%5D=2890&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Baction%5D=showopfer&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bcontroller%5D=Archiv&cHash=f14ae0d951138f4ebbbb3d0f6d29adf2) [Else Wolfsheimer](https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch&no_cache=1&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bopferid%5D=4667&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Baction%5D=showopfer&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bcontroller%5D=Archiv&cHash=18c9cbdfecbf7dff4841ae71e17ff226) Die Informationen zu Otto und Hans Heinz Wolfsheimer finden sich in der Biografie von Else Wolfsheimer
34 Minuten
Diesmal reden wir über die Singles, die hier gelebt haben. Da gab es zum Beispiel jemanden, der Schriftsteller und Versicherungsagent war. Oder eine Frau, die Hebamme war und Inhaberin einer Gravieranstalt. Außerdem eine ledige Kleinrentnerin, einen zwei Mal geschiedenen Rentner und einen Mann, über den wir nicht viel mehr wissen als seinen Namen. Um folgende Menschen geht es in dieser Folge: [Otto Berlé ](https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_transport&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bopferid%5D=777&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Baction%5D=showopfer&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bcontroller%5D=Archiv&cHash=391da56931eddb05425ab5dbea4227f2) [Frieda Hamburger](https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_transport&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bopferid%5D=4682&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Baction%5D=showopfer&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bcontroller%5D=Archiv&cHash=318f137768381e3ea226978928febce7) [Max Kohn](https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_transport&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bopferid%5D=6543&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Baction%5D=showopfer&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bcontroller%5D=Archiv&cHash=f2fb73a3cac941bf324bd8f8aa9bac39) [Jakob Steinmeier](https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_transport&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bopferid%5D=8502&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Baction%5D=showopfer&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bcontroller%5D=Archiv&cHash=d69d91360d3630a3c0bbcc6864c40f4f) [Marie Julie Sturmband](https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch&no_cache=1&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bopferid%5D=8601&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Baction%5D=showopfer&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bcontroller%5D=Archiv&cHash=456e568203f052d3210d00f5d63bb96d) Lob und Kritik an stolpersteine@michaelsbund.de
16 Minuten
Für München war der 25. November 1941 einer der schwärzesten Tage der Stadtgeschichte. Damals wurden 998 Münchner Jüdinnen und Juden ermordet. Sie waren mit dem ersten Deportationszug, der die Stadt verlassen hat, nach Kaunas gebracht worden. Das ist die zweitgrößte Stadt Litauens. Weil im Ghetto in Riga kein Platz mehr war, hat SS Standartenführer Karl Jäger den Befehl gegeben, sie an eine Grube zu führen und sie mit Maschinengewehren zu erschießen. Sie und weitere 1935 Jüdinnen und Juden aus Frankfurt und Berlin. Unter den Münchner Opfern waren auch vier Menschen, die in der Herzog-Wilhelm-Straße 5 gelebt haben. Für sie und auch für die anderen verlegen wir am 25.November diesen Jahres 20 Stolpersteine. Um diese Menschen geht es in dieser Folge: [Babette Sommer](https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_link&gid=4666) [Sophie Sommer](https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=personenliste&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bopferid%5D=4821&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Baction%5D=showopfer&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bcontroller%5D=Archiv&cHash=570b3187207d1ab371abe29b19fb7f4e) [Frieda Hamburger](https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_transport&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bopferid%5D=4682&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Baction%5D=showopfer&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bcontroller%5D=Archiv&cHash=318f137768381e3ea226978928febce7) [Else Wolfsheimer](https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch&no_cache=1&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bopferid%5D=4667&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Baction%5D=showopfer&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bcontroller%5D=Archiv&cHash=18c9cbdfecbf7dff4841ae71e17ff226 ) Lob und Kritik an stolpersteine@michaelsbund.de
15 Minuten
Die Kinder waren schon ins Ausland geflohen, doch sie konnten nicht mit: Louise und Julius Mannheimer wohnten nur kurz in der Herzog-Wilhelm-Straße 5. Offenbar wurde ihnen diese Wohnung zugewiesen. Als sie die sogenannte Deportationsaufforderung erreichte, beschlossen die beiden, ihrem Leben selbst ein Ende zu setzen. Das war kein Einzelfall in München. In dieser Folge geht es um die wachsende Verzweiflung unter den Juden, um Ärzte, die bis zuletzt geholfen haben und um Menschen, die durch eine letzte selbstbestimmte Handlung aus dem Leben geschieden sind. Über diese beiden Menschen sprechen wir in dieser Folge: [Louise Mannheimer](https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_link&gid=2364) [Julius Mannheimer ](https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_transport&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bopferid%5D=2363&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Baction%5D=showopfer&tx_mucstadtarchiv_stadtarchivkey%5Bcontroller%5D=Archiv&cHash=73c34e82b057cf87ec608adda3346861) Lob und Kritik an stolpersteine@michaelsbund.de
15 Minuten
Sofie und Leo sind nur 17 und 18 Jahre alt geworden. Wahrscheinlich waren sie Cousine und Cousin. Beide haben wahrscheinlich davon geträumt, aus Deutschland zu entkommen. Denn der Vater der einen hat versucht, Frau und Kind nach Amsterdam nachzuholen und der andere hat eine Ausbildung gemacht, um als Facharbeiter emigrieren zu können. Auch um die Mutter von Sofie, um Babette Sommer, geht es in dieser Folge. Und hier geht es zu den Einträgen im Gedenkbuch der Münchner Juden: [Babette Sommer](https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_link&gid=4666) [Sofie Sommer](https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_link&gid=4821) [Leo Neumetzger](https://gedenkbuch.muenchen.de/index.php?id=gedenkbuch_link&gid=7663) Lob und Kritik an stolpersteine@michaelsbund.de
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

Im Haus des katholischen Medienhauses Sankt Michaelsbund haben 20 Jüdinnen und Juden gelebt, die von den Nationalsozialisten gedemütigt, verschleppt und ermordet wurden. In diesem Podcast erzählen wir die Geschichten hinter der Geschichte. Terry Swartzberg ist Vorsitzender des Stolpersteine e.V. in München. Brigitte Strauß ist Redakteurin beim Sankt Michaelsbund. Die beiden erzählen in diesem Podcast, wer die Menschen waren, die in diesem Haus gelebt haben, wie es in dem Stadtviertel früher ausgesehen hat, warum so viele Menschen in diesem Haus gelebt haben und wer mit wem verwandt oder befreundet war. Auch die Geschichte ihrer Deportation und Ermordung wird erzählt. Und die Geschichte von einigen, die überlebt haben. Am 25.11.2024 um 18 Uhr werden für alle Opfer, die in diesem Haus gelebt haben, Stolpersteine verlegt. Lob und Kritik: stolpersteine@michaelsbund.de
Podcast melden

„Stolpersteine - damit kein Opfer vergessen wird“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz