Real Estate Network – Deutschlands grösstes Immobilien-Podcast-Netzwerk - mit Alexander Schmid von IRECC Archiv
1013 Episoden
49 Minuten
Was macht ein Büro zu einem Ort, an dem Mitarbeitende sich sonntags bereits auf die nächste Woche freuen? Wie lassen sich Innovation, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit in einer Immobilie vereinen? Und warum lohnt es sich, beim Bauen konsequent über den Tellerrand hinauszudenken?
Unsere beiden Hosts Carina Hahn und Lars Krauß ️ sprechen mit Peter Weis, Gründer und Vorstandsvorsitzender der LeitWerk AG, über die Zukunft des Büros, innovative Immobilienkonzepte und die Überzeugung, dass Arbeit Spaß machen muss. Am Beispiel des eigenen neuen Bürogebäudes zeigt er, wie durchdachte Details, smarte Technologien und eine besondere Arbeitsumgebung neue Maßstäbe setzen können. Außerdem geht es um mehr als 30 Jahre Unternehmertum, den Mut, vermeintlich Unmögliches möglich zu machen, und darum, warum Qualität und Mitarbeiterwohlbefinden langfristig wichtiger sein können als der günstigste Preis.
Viel Spaß beim Reinhören, liebe Freundinnen & Freunde der nachhaltigen Städte!
Warum eigentlich "38 %" in unserem Podcast-Namen 38 % sind der Anteil am globalen CO₂-Ausstoß, den die Immobilien- und Baubranche zu verantworten hat. Mit diesem Podcast wollen wir die Vordenker der Branche zu Wort kommen lassen und damit neues Bewusstsein schaffen und Lösungen für die Städte von morgen aufzeigen! Um diese gemeinsame Vision zu erreichen, freuen wir uns, wenn Ihr diesen Podcast in Eurem Netzwerk teilt und uns abonniert! Lasst uns gemeinsam die Städte neu denken und dafür sorgen, dass dieser Podcast eines Tages "0 % – Städte neu denken" heißt.
Infos zum Gast: Peter Weis - LinkedIn Leitwerk Webseite
Infos zu Lars & Greengineers:
Website Linkedin Lars Linkedin Greengineers Instagram
Infos zu Carina & OLYMP CONSULTING:
Website Linkedin Carina Linkedin OLYMP CONSULTING Instagram
Unsere beiden Hosts Carina Hahn und Lars Krauß ️ sprechen mit Peter Weis, Gründer und Vorstandsvorsitzender der LeitWerk AG, über die Zukunft des Büros, innovative Immobilienkonzepte und die Überzeugung, dass Arbeit Spaß machen muss. Am Beispiel des eigenen neuen Bürogebäudes zeigt er, wie durchdachte Details, smarte Technologien und eine besondere Arbeitsumgebung neue Maßstäbe setzen können. Außerdem geht es um mehr als 30 Jahre Unternehmertum, den Mut, vermeintlich Unmögliches möglich zu machen, und darum, warum Qualität und Mitarbeiterwohlbefinden langfristig wichtiger sein können als der günstigste Preis.
Viel Spaß beim Reinhören, liebe Freundinnen & Freunde der nachhaltigen Städte!
Warum eigentlich "38 %" in unserem Podcast-Namen 38 % sind der Anteil am globalen CO₂-Ausstoß, den die Immobilien- und Baubranche zu verantworten hat. Mit diesem Podcast wollen wir die Vordenker der Branche zu Wort kommen lassen und damit neues Bewusstsein schaffen und Lösungen für die Städte von morgen aufzeigen! Um diese gemeinsame Vision zu erreichen, freuen wir uns, wenn Ihr diesen Podcast in Eurem Netzwerk teilt und uns abonniert! Lasst uns gemeinsam die Städte neu denken und dafür sorgen, dass dieser Podcast eines Tages "0 % – Städte neu denken" heißt.
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31 Minuten
„Ich freue mich ja tatsächlich über jeden Stau, in dem ich stehe, weil ich immer denke: Oh, die Leute fahren ins Büro, ist doch wundervoll.“ Das sagt Julia Siegers, Country Managerin von Immofinanz in Deutschland. Obwohl der Markt gerade wenig Anlass für Euphorie bietet und um jeden Mieter gekämpft wird, ist Julia optimistisch. Das ist aber nur ein kleiner Teil des Podcastes. Denn eigentlich bin ich bei Julia, weil sie etwas initiiert hat, was meine Aufmerksamkeit einforderte: Sie hat das kaufmännische Property Management für ALTO, LARGO und das von Renzo Piano entworfene FLOAT – zusammen knapp 90.000 Quadratmeter Bürofläche – zurück in das eigene Haus geholt und verzichtet auf einen Dienstleister. Technik und Facility Management bleiben extern. Es geht nicht um die Pauschal-Formel ‚Intern ist besser als extern‘, sondern darum, wo ein Eigentümer Wissen und Verantwortung selbst behalten will und sollte, um Effizienz, um Organisation und das Team. Über letzteres und die neuen Aufgaben sprechen wir und auch darüber, ob sich das Modell auf andere Portfolios und Assetklassen übertragen lässt. Office mal anders, selbstverständlich mit einem Blick auf den Düsseldorfer Markt.
16 Minuten
Mehr Wohnungen bedeuten nicht automatisch ein besseres Leben. In dieser Folge vergleiche ich zwei Wege, die ich von meinen Gästen kenne: Peter Götz aus Folge 99, ein sehr erfolgreicher Immobilienunternehmer in Nürnberg mit über 1000 Wohnungen, und Jakob Szymanski aus Folge 104, der in Kapstadt und in Florida lebt, und das mit nur fünf Wohnungen. Dazu zeige ich dir meinen eigenen Mittelweg.
Darüber spreche ich:
• Warum sich auf Social Media viele von Lambos, Porsches und über 100 Wohnungen in der Beschreibung blenden lassen
• Wie Jakob von hinten gerechnet hat: Wie viel Geld brauche ich zum Leben und zum Glücklichsein?
• Weg 1: ein großer Bestand mit vielen Altbauten, eigenem Handwerksbetrieb, Zentrallager und Hausverwaltung
• Warum Sanierungen in vielen Fällen wirtschaftlicher sind als Neubauten, aber nicht unbedingt einfacher
• Günstig kaufen: Durchschnittsmiete von 6 Euro, Sanierungsstau, Faktor 13 oder 14 und der Exit in 10 Jahren
• Mieter, defekte Heizungen, Handwerkertrupp und Hausverwaltung: warum ein großer Bestand sehr schnell ein Vollzeitjob wird
• Viele Einheiten, großes Ego, viel Vermögen und meistens hohe Schulden, dazu Fix und Flip und ein eigener Vertrieb
• Weg 2: fünf Immobilien, keine Mitarbeiter, dafür Freelancer und virtuelle persönliche Assistenten
• Mein Weg: früher knapp 200 Mitarbeiter, heute 10, und ein Deckel bei 15 Mitarbeitern
• Die Träumer und warum du dir ein klares Ziel setzen und es aufschreiben musst
Meine wichtigste Botschaft aus dieser Folge:
Lass dich nicht von Influencern blenden. Beam dich gedanklich an dein Ziel, überleg dir genau, wie du leben willst, und schreib es runter. Dann weißt du sehr schnell, ob du den Weg mit vielen Einheiten gehst, den Weg mit wenigen oder einen Mittelweg.
Kostenloses Erstgespräch: https://www.pro-bauherr.com/beratung
Immo Inside auf Spotify: https://open.spotify.com/show/7fhUZ4m4F6fB5O7dgw4kgM
Immo Inside auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/immo-inside-mit-dr-peter-burnickl/id1770964544
Und wie immer gilt: Wenn dir die Folge gefällt, like und abonniere den Podcast, teile ihn mit Freunden und Bekannten und hinterlasse mir deine Meinung. Die Kommentare beantworte ich immer persönlich.
Ich wünsche dir gute Investments!
Dr. Peter Burnickl
Reinhören lohnt sich!
Bleib am Ball und wachse gemeinsam mit uns!
Wenn du mehr über die Themen erfahren möchtest oder Unterstützung bei deinem Bauprojekt benötigst, dann buche jetzt dein kostenloses Erstgespräch hier.
Lass uns gemeinsam über deine individuellen Herausforderungen sprechen und Lösungen entwickeln, damit du deine Bauprojekte stressfrei und erfolgreich umsetzen kannst.
Finde weitere wertvolle Inhalte und Updates zu unseren Themen auf Social Media. Alle Links zu unseren Profilen und mehr findest du hier.
Wenn du das eBook kostenlos haben willst, dann gehe einfach auf www.pro-bauherr.com/buch. Dort findest du auch sein zweites Top-Buch Professionelle persönliche Planung und Selbstmanagement.
Darüber spreche ich:
• Warum sich auf Social Media viele von Lambos, Porsches und über 100 Wohnungen in der Beschreibung blenden lassen
• Wie Jakob von hinten gerechnet hat: Wie viel Geld brauche ich zum Leben und zum Glücklichsein?
• Weg 1: ein großer Bestand mit vielen Altbauten, eigenem Handwerksbetrieb, Zentrallager und Hausverwaltung
• Warum Sanierungen in vielen Fällen wirtschaftlicher sind als Neubauten, aber nicht unbedingt einfacher
• Günstig kaufen: Durchschnittsmiete von 6 Euro, Sanierungsstau, Faktor 13 oder 14 und der Exit in 10 Jahren
• Mieter, defekte Heizungen, Handwerkertrupp und Hausverwaltung: warum ein großer Bestand sehr schnell ein Vollzeitjob wird
• Viele Einheiten, großes Ego, viel Vermögen und meistens hohe Schulden, dazu Fix und Flip und ein eigener Vertrieb
• Weg 2: fünf Immobilien, keine Mitarbeiter, dafür Freelancer und virtuelle persönliche Assistenten
• Mein Weg: früher knapp 200 Mitarbeiter, heute 10, und ein Deckel bei 15 Mitarbeitern
• Die Träumer und warum du dir ein klares Ziel setzen und es aufschreiben musst
Meine wichtigste Botschaft aus dieser Folge:
Lass dich nicht von Influencern blenden. Beam dich gedanklich an dein Ziel, überleg dir genau, wie du leben willst, und schreib es runter. Dann weißt du sehr schnell, ob du den Weg mit vielen Einheiten gehst, den Weg mit wenigen oder einen Mittelweg.
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Dr. Peter Burnickl
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1 Stunde 4 Minuten
Europas größte Flotte: Milliarden-Business & die Logistik der Zukunft
In dieser Episode tauchen wir in die oft unsichtbare Welt der Binnenschifffahrt ein. Michél spricht mit HGK-CEO Steffen Bauer über die Transformation des 850-Millionen-Euro-Konzerns mit seiner Flotte aus über 300 Schiffen. Erfahre, wie innovative Leichtbauschiffe extremem Niedrigwasser trotzen und warum Ammoniak künftig den komplexen Transport von Wasserstoff ermöglicht. Zudem zeigt Bauer, wie die HGK mit eigenen Terminals, Zügen und Schiffen als Architekt der Güterströme komplett resiliente Lieferketten aus einer Hand aufbaut.
00:00 – Intro & Vom Azubi zum CEO 07:42 – Der Einstieg in die unsichtbare Binnenschifffahrt 11:51 – Was die HGK Group macht und wie sie wächst 19:12 – Schiffsdesign gegen das Niedrigwasser 27:00 – Die Bedeutung von Häfen und globalen Güterströmen 38:32 – Die HGK als Architekt der Logistik von morgen 46:08 – Dekarbonisierung und der Transport von Wasserstoff
____________________________________________________
Unsere Partner:
https://www.cosuno.com/de Cosuno ist die KI-basierte Plattform, die Ausschreibung und Vergabe im Bauwesen digitalisiert und Bauunternehmen extrem viel Zeit und Kosten spart. Spare Zeit bei deinem Projekt mit Cosuno! Jetzt kostenlose Demo buchen!
https://wmm-ag.de/startseite WMM Modulbau ist euer Experte für serielles Bauen, der bezahlbaren Wohnraum durch patentierte Ziegel-Massivmodule in Rekordzeit auf die Baustelle bringt. Kontaktiere WMM jetzt für dein Projekt!
In dieser Episode tauchen wir in die oft unsichtbare Welt der Binnenschifffahrt ein. Michél spricht mit HGK-CEO Steffen Bauer über die Transformation des 850-Millionen-Euro-Konzerns mit seiner Flotte aus über 300 Schiffen. Erfahre, wie innovative Leichtbauschiffe extremem Niedrigwasser trotzen und warum Ammoniak künftig den komplexen Transport von Wasserstoff ermöglicht. Zudem zeigt Bauer, wie die HGK mit eigenen Terminals, Zügen und Schiffen als Architekt der Güterströme komplett resiliente Lieferketten aus einer Hand aufbaut.
00:00 – Intro & Vom Azubi zum CEO 07:42 – Der Einstieg in die unsichtbare Binnenschifffahrt 11:51 – Was die HGK Group macht und wie sie wächst 19:12 – Schiffsdesign gegen das Niedrigwasser 27:00 – Die Bedeutung von Häfen und globalen Güterströmen 38:32 – Die HGK als Architekt der Logistik von morgen 46:08 – Dekarbonisierung und der Transport von Wasserstoff
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39 Minuten
„Alter ist eine Einstellung.“ Kurz und knapp bringt Felix von Braun, CEO der DPF Group, auf den Punkt, was die Gesellschaft beschäftigt. Denn auch wenn alle lange selbstbestimmt leben wollen: Es braucht Konzepte. Denn beim Wohnen im Alter geht es längst nicht mehr nur um Pflege oder klassische Seniorenresidenzen. Mit Livree bringt die DPF Group dafür gerade ein neues Drei-Sterne-Konzept an den Start, Miete um die 2.000 Euro. Es soll die Erfahrungen aus dem Premiumsegment von Tertianum und aus dem Concierge-Geschäft von RAS Service Group in ein deutlich breiteres, preisgünstigeres Angebot übertragen. Die ersten Projekte sind in Essen und Duisburg geplant, insgesamt sollen mit dem Projektentwickler Blankbau Gruppe zehn Häuser in Nordrhein-Westfalen entstehen. Wir sprechen darüber, warum für Felix ein „Kümmerer“ im Haus wichtiger ist als maximale Digitalisierung, weshalb Livree ohne klassischen Generalmietvertrag auskommen soll und warum genau dieses Modell für Betreiber, Eigentümer und Banken interessant sein kann. Und wir reden darüber, wie groß der Markt tatsächlich ist, warum aus dem demografischen Wandel noch lange kein Selbstläufer wird und was Senior Living künftig leisten muss, damit Menschen ihr vertrautes Zuhause überhaupt freiwillig gegen eine neue Wohnform eintauschen.
7 Minuten
Alexander Schmid sucht Wohngebäude mit 20 bis 100 Einheiten in Berlin, Leipzig und Dresden, die zur Kernsanierung oder zum Abriss anstehen, vor allem Plattenbauten. Alexander Schmid ist Architekt und Projektsteuerer und Host der Real Estate Lounge. In dieser Solofolge stellt er sein Ankaufprofil vor und bittet Makler, Eigentümer, Bestandshalter und Tippgeber, ihm passende Objekte zu schicken.
Gemeinsam mit einem Investorkollegen sucht Alexander Objekte, bei denen nur die tragende Struktur funktionieren muss: Haustechnik, Fenster und Fassade dürfen kaputt sein, der energetische Zustand spielt keine Rolle. Gesucht ist überwiegend Wohnen mit untergeordnetem Gewerbeanteil, bevorzugt leer oder entmietet. Teilvermietete Objekte prüft er, voll vermietete scheiden aus. Gekauft wird als Asset Deal oder Share Deal in eine GmbH, Einzelobjekte statt Portfolios, ohne feste Kaufpreisobergrenze. Erbbaurecht ist ausgeschlossen, Denkmalschutz möglich, Milieuschutz sowie Förder- und Belegungsbindungen prüft er im Einzelfall. Insolvenzobjekte, Bankverwertungen, Nachlässe und NPL-Situationen sind ausdrücklich erwünscht, ebenso Maklerangebote mit Provision. Privat sucht Alexander zusätzlich kleine Mehrfamilienhäuser mit Sanierungsstau in Augsburg und Wohnungen mit 30 bis 50 Quadratmetern in München, Lage egal, möglichst off-market.
Für Makler, Eigentümer, Bestandshalter und alle, die von einem Verkauf wissen. Das komplette Ankaufprofil steht unten als PDF zum Download, Alexander prüft jedes Angebot kurzfristig und meldet sich zurück.
Ankaufprofil (PDF): https://irecc.de/ankauf.pdf
Objekte und Tipps an: schmid@immobilien-projektmanagement.de
Alexander Schmid (Host)
Instagram: https://www.instagram.com/alexander_schmid_podcast
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alexander-schmid-podcast
Facebook: https://www.facebook.com/alexander.schmid.podcast/
Netzwerk: https://irecc.de
Events: https://irecc.circle.so/c/events/
Newsletter: https://podcastmentor.de/newsletter
00:00 Warum Alexander seine Hörer ins Boot holt
01:11 Kernsanierung in Berlin, Leipzig und Dresden
01:34 Nur die tragende Struktur zählt
02:04 Plattenbauten mit 20 bis 100 Einheiten
02:25 Überwiegend Wohnen, wenig Gewerbe
02:45 Vermietungsstand und Nachverdichtung
03:28 Asset Deal oder Share Deal, keine Portfolios
04:02 Kaufpreis ohne feste Obergrenze
04:38 Erbbaurecht, Denkmalschutz, Milieuschutz
05:02 Sondersituationen ausdrücklich erwünscht
05:39 Maklerangebote mit Provision
05:55 Privat: Augsburg und München
06:36 So schickst du Alexander ein Objekt
Alexander Schmid, Real Estate Lounge, IRECC, Ankaufprofil, Ankaufsprofil Wohnimmobilien, Plattenbau kaufen, Kernsanierung, Abrissobjekt, Value Add, Asset Deal, Share Deal, Insolvenzimmobilie, Bankverwertung, NPL, Off-Market-Immobilien, Berlin, Leipzig, Dresden, Augsburg, München
Haftungsausschluss: Dieser Podcast dient ausschließlich Informations- und Unterhaltungszwecken und stellt keine Beratung dar. Wir übernehmen keine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Folgen von Entscheidungen, die auf den Inhalten basieren. Die Meinungen der Gäste entsprechen nicht zwingend der des Hosts. Für externe Links wird keine Verantwortung übernommen.
Erfolgsgeschichten von Persönlichkeiten aus der Immobilienbranche.
Weitere Information zur Real Estate Lounge findest Du unter: http://www.irecc.de
️ Du möchtest auch Gast im Podcast sein und über Dein Unternehmen oder Deine Projekte sprechen?
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Du hast eine Empfehlung für meinen Podcast? Wen muss ich unbedingt einladen? Lass es mich wissen!
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#Immobilienbranche #Personalkosten #Recruiting #Weiterbildung #RealEstateLounge #Networking #irecc
Gemeinsam mit einem Investorkollegen sucht Alexander Objekte, bei denen nur die tragende Struktur funktionieren muss: Haustechnik, Fenster und Fassade dürfen kaputt sein, der energetische Zustand spielt keine Rolle. Gesucht ist überwiegend Wohnen mit untergeordnetem Gewerbeanteil, bevorzugt leer oder entmietet. Teilvermietete Objekte prüft er, voll vermietete scheiden aus. Gekauft wird als Asset Deal oder Share Deal in eine GmbH, Einzelobjekte statt Portfolios, ohne feste Kaufpreisobergrenze. Erbbaurecht ist ausgeschlossen, Denkmalschutz möglich, Milieuschutz sowie Förder- und Belegungsbindungen prüft er im Einzelfall. Insolvenzobjekte, Bankverwertungen, Nachlässe und NPL-Situationen sind ausdrücklich erwünscht, ebenso Maklerangebote mit Provision. Privat sucht Alexander zusätzlich kleine Mehrfamilienhäuser mit Sanierungsstau in Augsburg und Wohnungen mit 30 bis 50 Quadratmetern in München, Lage egal, möglichst off-market.
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02:25 Überwiegend Wohnen, wenig Gewerbe
02:45 Vermietungsstand und Nachverdichtung
03:28 Asset Deal oder Share Deal, keine Portfolios
04:02 Kaufpreis ohne feste Obergrenze
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05:02 Sondersituationen ausdrücklich erwünscht
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14 Minuten
Als Bauherr zahlst du nicht einen Puffer, sondern gleich fünf. In dieser Folge, aufgenommen während meiner Workation auf Sardinien, führe ich dich durch die Puffer in Statik, TGA und Einheitspreis-Leistungsverzeichnis und zeige dir, wo du mindestens 10 Prozent findest.
Darüber spreche ich:
• Warum die Software des Statikers die Bewehrung nie auf das Minimum rechnet
• Den Puffer von 15 Prozent, den der Statiker grundsätzlich kalkuliert, und warum ich von 15 bis 30 Prozent zu viel ausgehe
• Wie Ingenieure Heizlast, Beleuchtung und Leitungsquerschnitte um mindestens 10 Prozent aufrunden
• Warum du wegen der gesamtschuldnerischen Haftung im Werkvertragsrecht bei der Planung kaum eingreifen kannst
• Zinshausarchitekt, Zinshausstatiker und TGA-Lite: die richtigen Partner für dein Projekt
• Was in Leistungsphase 5 mit dem Einheitspreis-Leistungsverzeichnis passiert: kopierte LVs, Massenauszug aus CAD, Aufrunden
• Warum mindestens 10 Prozent aller Positionen nie abgerechnet werden
• Die fünf Puffer: Softwarepuffer, Angst- und Risikopuffer, Aufrundungspuffer, Puffer der Zusatzpositionen und nicht erforderliche Positionen
• Stundenlohnarbeiten und unentgeltliche Nebenleistungen nach VOB Teil C wie Abfallentsorgung und Baustelleneinrichtung
• Praxisbeispiel aus Franken: günstigster Bieter bei rund 920.000 Euro, Budget 750.000 Euro, vergeben für rund 720.000 Euro
Meine wichtigste Botschaft aus dieser Folge:
Die Puffer von Statiker und TGA-Ingenieur senkst du nur über die richtigen Partner. Im Leistungsverzeichnis hast du den Hebel selbst in der Hand. Vergleiche Ausschreibung, Aufmaße und Schlussrechnung deiner letzten Bauvorhaben und du siehst, wie viele Positionen nie abgerechnet werden.
Kostenloses Erstgespräch: https://www.pro-bauherr.com/beratung
Immo Inside auf Spotify: https://open.spotify.com/show/7fhUZ4m4F6fB5O7dgw4kgM
Immo Inside auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/immo-inside-mit-dr-peter-burnickl/id1770964544
Und wie immer gilt: Wenn dir die Folge gefällt, like und abonniere den Podcast, teile ihn mit Freunden und Bekannten und hinterlasse mir deine Meinung. Die Kommentare beantworte ich immer persönlich.
Ich wünsche dir gute Investments!
Dr. Peter Burnickl
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Darüber spreche ich:
• Warum die Software des Statikers die Bewehrung nie auf das Minimum rechnet
• Den Puffer von 15 Prozent, den der Statiker grundsätzlich kalkuliert, und warum ich von 15 bis 30 Prozent zu viel ausgehe
• Wie Ingenieure Heizlast, Beleuchtung und Leitungsquerschnitte um mindestens 10 Prozent aufrunden
• Warum du wegen der gesamtschuldnerischen Haftung im Werkvertragsrecht bei der Planung kaum eingreifen kannst
• Zinshausarchitekt, Zinshausstatiker und TGA-Lite: die richtigen Partner für dein Projekt
• Was in Leistungsphase 5 mit dem Einheitspreis-Leistungsverzeichnis passiert: kopierte LVs, Massenauszug aus CAD, Aufrunden
• Warum mindestens 10 Prozent aller Positionen nie abgerechnet werden
• Die fünf Puffer: Softwarepuffer, Angst- und Risikopuffer, Aufrundungspuffer, Puffer der Zusatzpositionen und nicht erforderliche Positionen
• Stundenlohnarbeiten und unentgeltliche Nebenleistungen nach VOB Teil C wie Abfallentsorgung und Baustelleneinrichtung
• Praxisbeispiel aus Franken: günstigster Bieter bei rund 920.000 Euro, Budget 750.000 Euro, vergeben für rund 720.000 Euro
Meine wichtigste Botschaft aus dieser Folge:
Die Puffer von Statiker und TGA-Ingenieur senkst du nur über die richtigen Partner. Im Leistungsverzeichnis hast du den Hebel selbst in der Hand. Vergleiche Ausschreibung, Aufmaße und Schlussrechnung deiner letzten Bauvorhaben und du siehst, wie viele Positionen nie abgerechnet werden.
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1 Stunde 1 Minute
„Ich staune jetzt seit 5 Jahren, was sich so alles in der Baubranche nicht tut.“
In der heutigen Folge spricht Michél mit René Wolf, CEO von RIB Software. RIB Software ist eines der wichtigsten und größten Softwareunternehmen der Bauindustrie im DACH-Raum und gehört mittlerweile zum Weltkonzern Schneider Electric.
René verrät, warum er sich nach seinem Wechsel von Siemens erst einmal über die mangelnden Standards in der Baubranche wunderte und wie er das Unternehmen in den letzten Jahren international ausgerichtet hat.
Ein riesiges Thema der Folge: Der aktuelle KI-Goldrausch. René erklärt ungeschönt, wie Künstliche Intelligenz die klassische Programmierung ersetzt, warum KI-Tokens plötzlich horrende Kosten verursachen und wo das Unternehmen in drei Jahren stehen will.
____________________________________________________
01:03 – Intro & Vorstellung von René Wolf 06:34 – Der Kulturschock: Vom Siemens-Konzern zu RIB 12:14 – Plattformstrategie und internationale Expansion 22:44 – Synergien zwischen globalen Märkten 35:56 – Indien als wichtiger Talentpool für Entwickler 37:35 – Der KI-Goldrausch in der Softwareentwicklung 53:27 – Zukäufe, Firmenkultur und der Ausblick
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Unsere Partner:
https://www.cosuno.com/de Cosuno ist die KI-basierte Plattform, die Ausschreibung und Vergabe im Bauwesen digitalisiert und Bauunternehmen extrem viel Zeit und Kosten spart. Spare Zeit bei deinem Projekt mit Cosuno! Jetzt kostenlose Demo buchen!
https://wmm-ag.de/startseite WMM Modulbau ist euer Experte für serielles Bauen, der bezahlbaren Wohnraum durch patentierte Ziegel-Massivmodule in Rekordzeit auf die Baustelle bringt. Kontaktiere WMM jetzt für dein Projekt!
In der heutigen Folge spricht Michél mit René Wolf, CEO von RIB Software. RIB Software ist eines der wichtigsten und größten Softwareunternehmen der Bauindustrie im DACH-Raum und gehört mittlerweile zum Weltkonzern Schneider Electric.
René verrät, warum er sich nach seinem Wechsel von Siemens erst einmal über die mangelnden Standards in der Baubranche wunderte und wie er das Unternehmen in den letzten Jahren international ausgerichtet hat.
Ein riesiges Thema der Folge: Der aktuelle KI-Goldrausch. René erklärt ungeschönt, wie Künstliche Intelligenz die klassische Programmierung ersetzt, warum KI-Tokens plötzlich horrende Kosten verursachen und wo das Unternehmen in drei Jahren stehen will.
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01:03 – Intro & Vorstellung von René Wolf 06:34 – Der Kulturschock: Vom Siemens-Konzern zu RIB 12:14 – Plattformstrategie und internationale Expansion 22:44 – Synergien zwischen globalen Märkten 35:56 – Indien als wichtiger Talentpool für Entwickler 37:35 – Der KI-Goldrausch in der Softwareentwicklung 53:27 – Zukäufe, Firmenkultur und der Ausblick
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46 Minuten
„Es geht nicht darum, teure Mieten noch teurer zu machen. Es geht einfach nur darum, Marktrealitäten zu erschaffen.“ Tomek Piotrowski weiß, dass kaum ein Thema in der Immobilienbranche so kontrovers diskutiert wird wie die Mietoptimierung. Der Investor setzt dabei bewusst auf den persönlichen Dialog statt auf Standardschreiben. Nach eigenen Angaben hat er mehr als 2.000 Mietergespräche selbst geführt und dabei Mieterhöhungen von über 100 Prozent einvernehmlich umgesetzt. Im Podcast erklärt er, warum aus seiner Sicht wirtschaftlicher Erfolg und soziale Verantwortung kein Widerspruch sind, wie sich Vertrauen aufbauen lässt und weshalb Mietoptimierung für ihn lange vor der eigentlichen Mieterhöhung beginnt. Tomek erzählt außerdem von seinem ungewöhnlichen Weg vom Schauspiel über ein gescheitertes Start-up bis in die Immobilienbranche, spricht über Investments in B-, C- und D-Lagen, die Herausforderungen des Berliner Wohnungsmarktes und darüber, warum Fehler oft die wertvollsten Erfahrungen sind. Seine Investmentphilosophie bringt er schließlich mit einem Satz auf den Punkt: „Es gibt nicht den perfekten Deal. Es gibt den richtigen Deal zur richtigen Zeit.“
34 Minuten
„Leerstand macht immer Spaß“: Wer das in der aktuellen Situation in der Immobilienbranche sagt? Carl Jobst und Julius Hendrich Junicke, es spricht also der Mittelstand. Für die JUNiCKE Gruppe steckt dahinter allerdings eine ziemlich klare Strategie: Bestand nicht nur verwalten, sondern weiterdenken. Flächen entwickeln, neue Nutzer finden und bei manchen Grundstücken schon heute überlegen, was dort in ein paar Jahren entstehen könnte: eine Art Landbanking. Ich treffe die beiden Familienunternehmer gut zwei Jahre nach unserem ersten Podcast, den sie in diesem Jahr auch unterstützen, wieder. Warum haben Bestandshallen gerade einen entscheidenden Vorteil gegenüber Neubauten, wie funktioniert der Ankauf bei einem sehr großen Angebot? Was haben sie gekauft? Welche Rolle spielt Defense? Und welche Wohnen? Wir schauen nach Braunschweig, Hannover und Magdeburg, denken laut über die Schwäche der Autoindustrie nach, und reden über die Bereiche, in denen die Lage besser aussieht. Natürlich spielt der Mittelstand eine entscheidende Rolle, die Nähe zu den Mietern, die wiederum als Netzwerk durchaus als ein Mittel gegen Leerstand genutzt werden können. Und Jobst und Julius schauen auf die EXPO. Was erwartet uns da?
35 Minuten
Heute ist ein Gast bei mir, auf den ich mich besonders gefreut habe: Prof. Dr. Jack Nasher-Awakemian. Er hat in Oxford studiert und gelehrt, war Professor in München, unterrichtet für Stanford, Forbes nennt ihn einen der führenden Verhandlungsberater der Welt, und seine Bestseller sind von China bis Mexiko erschienen. Was ihn für uns so spannend macht: Jack ist selbst Immobilieninvestor und Bestandshalter.
Wer mit Immobilien Geld verdient, verdient es beim Einkauf, beim Grundstück, beim Generalunternehmer und bei der Bank. Nicht auf dem Papier, sondern am Verhandlungstisch. Und genau dort verlieren die meisten von uns jedes Jahr richtig Geld, weil wir beim dritten Nachtragsangebot einknicken, beim Zinssatz zu früh Ja sagen oder dem Makler mehr verraten, als uns lieb ist.
Darüber sprechen wir:
Warum vor der Zinswende Immobilien nicht verkauft, sondern verteilt wurden und die Bank der einzige Verhandlungspartner war
Weshalb jetzt die Stunde der Verhandler geschlagen hat und das Feld der Käufer so leer ist wie lange nicht
Wie Jack auf der Expo Real Banken, Makler und Hausverwaltungen zusammengebracht und so mehrere hundert Wohneinheiten mit kaum Eigenkapital aufgebaut hat
Warum der Makler weder auf deiner noch auf der Seite des Verkäufers steht, sondern auf seiner eigenen
Weshalb du den Makler nicht umgehen, sondern gezielt nutzen solltest
Den Courtage-Deal, mit dem der Makler plötzlich ein Interesse daran hat, dass du günstiger kaufst
Wie ich meine Architekten und Ingenieure incentiviere, damit sie mir Geld sparen statt Honorar zu erhöhen
Was hinter dem Principal-Agent-Problem steckt und warum du es in jeder Verhandlung vermeiden musst
Wie du mit Stundung oder Verkäuferdarlehen die Eigenkapitallücke bei der Finanzierung schließt
Wie du als Verkäufer die Kraft einer Auktion nutzt, ohne dass der Käufer merkt, dass er in einer steckt
Warum der Entscheider nicht an den Verhandlungstisch gehört und wie ich damit eine Nachtragsverhandlung über 13 Millionen Euro geclosed habe
Meine wichtigste Botschaft aus diesem Gespräch: Im Prinzip ist alles eine Verhandlung. Wer seine Partner so aufstellt, dass alle das gleiche Interesse haben, und wer im richtigen Moment den Deal closed, holt heute im Immobilienmarkt mehr raus als je zuvor. Der Markt gehört gerade den Käufern, die verhandeln können.
Kostenloses Erstgespräch: https://www.pro-bauherr.com/beratung
Kontakt zu Prof. Dr. Jack Nasher-Awakemian:
jn@jacknasher.com
Website: https://nasher.com
Kontakt zu seinem Team:
David Gross: dg@nasher.com
Patrick Capano: pc@nasher.com
Ende Oktober sind Jack und ich gemeinsam auf Mallorca, bei seiner Veranstaltung für Immobilieninvestoren. Mehrere Tage rund um Verhandlungen mit Fokus auf Immobilien, im kleinen Kreis mit maximal 25 Teilnehmern, für Bestandshalter, Fix & Flipper und Bauträger. Alle Infos zur Mallorca Mastermind findest du hier: https://go.nasher.com/mallorca-mastermind?utm_source=immoinside
Und wie immer gilt: Wenn dir die Folge gefällt, like und abonniere den Podcast, teile ihn mit Freunden und Bekannten und hinterlasse mir deine Meinung. Die Kommentare beantworte ich immer persönlich.
Ich wünsche dir gute Investments!
Dr. Peter Burnickl
Reinhören lohnt sich!
Bleib am Ball und wachse gemeinsam mit uns!
Wenn du mehr über die Themen erfahren möchtest oder Unterstützung bei deinem Bauprojekt benötigst, dann buche jetzt dein kostenloses Erstgespräch hier.
Lass uns gemeinsam über deine individuellen Herausforderungen sprechen und Lösungen entwickeln, damit du deine Bauprojekte stressfrei und erfolgreich umsetzen kannst.
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Wenn du das eBook kostenlos haben willst, dann gehe einfach auf www.pro-bauherr.com/buch. Dort findest du auch sein zweites Top-Buch Professionelle persönliche Planung und Selbstmanagement.
Wer mit Immobilien Geld verdient, verdient es beim Einkauf, beim Grundstück, beim Generalunternehmer und bei der Bank. Nicht auf dem Papier, sondern am Verhandlungstisch. Und genau dort verlieren die meisten von uns jedes Jahr richtig Geld, weil wir beim dritten Nachtragsangebot einknicken, beim Zinssatz zu früh Ja sagen oder dem Makler mehr verraten, als uns lieb ist.
Darüber sprechen wir:
Warum vor der Zinswende Immobilien nicht verkauft, sondern verteilt wurden und die Bank der einzige Verhandlungspartner war
Weshalb jetzt die Stunde der Verhandler geschlagen hat und das Feld der Käufer so leer ist wie lange nicht
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Was hinter dem Principal-Agent-Problem steckt und warum du es in jeder Verhandlung vermeiden musst
Wie du mit Stundung oder Verkäuferdarlehen die Eigenkapitallücke bei der Finanzierung schließt
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Warum der Entscheider nicht an den Verhandlungstisch gehört und wie ich damit eine Nachtragsverhandlung über 13 Millionen Euro geclosed habe
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1 Stunde 10 Minuten
Der Milliarden-Deal um Fermacell & Europas erstes Bau-Unicorn
In dieser Episode ist Christian Claus zu Gast, CEO von James Hardie Europe und Fermacell. Er gibt exklusive Einblicke in den bevorstehenden Milliarden-Verkauf des europäischen Fermacell-Geschäfts an Holcim. Wir sprechen über mutiges amerikanisches "Be bold and progressive"-Mindset, profitables Wachstum in einem schrumpfenden Markt und kuriose politische Hürden durch die AfD.
____________________________________________________
00:00 - Christian Claus über Mut und Wachstum
02:46 - Karrierebeginn und irische Wurzeln
06:51 - Amerikanisches Mindset bei 3M und James Hardie
14:31 - Die Geschichte und Strategie von James Hardie
24:00 - Zweistelliges Wachstum in der Baukrise
31:20 - Der Weg zur globalen Fassaden-Marktführerschaft
39:59 - Der Auftrag zum Milliarden-Verkauf
47:34 - Bewertung und Multiples des Mega-Deals
49:44 - Warum die AfD den Verkauf stoppen wollte
01:05:35 - Die Zukunft von Fermacell bei Holcim
____________________________________________________
Unsere Partner:
https://www.jameshardie.eu/de-de James Hardie ist einer der weltweit führenden Hersteller innovativer Faserzement-Fassadenbekleidungen und hochwertiger Trockenbaulösungen. Schaut doch mal auf James Hardies Homepage vorbei!
https://www.cosuno.com/de Cosuno ist die KI-basierte Plattform, die Ausschreibung und Vergabe im Bauwesen digitalisiert und Bauunternehmen extrem viel Zeit und Kosten spart. Spare Zeit bei deinem Projekt mit Cosuno! Jetzt kostenlose Demo buchen!
https://wmm-ag.de/startseite WMM Modulbau ist euer Experte für serielles Bauen, der bezahlbaren Wohnraum durch patentierte Ziegel-Massivmodule in Rekordzeit auf die Baustelle bringt. Kontaktiere WMM jetzt für dein Projekt!
In dieser Episode ist Christian Claus zu Gast, CEO von James Hardie Europe und Fermacell. Er gibt exklusive Einblicke in den bevorstehenden Milliarden-Verkauf des europäischen Fermacell-Geschäfts an Holcim. Wir sprechen über mutiges amerikanisches "Be bold and progressive"-Mindset, profitables Wachstum in einem schrumpfenden Markt und kuriose politische Hürden durch die AfD.
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00:00 - Christian Claus über Mut und Wachstum
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31:20 - Der Weg zur globalen Fassaden-Marktführerschaft
39:59 - Der Auftrag zum Milliarden-Verkauf
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39 Minuten
„Man darf kein EXPO-Gelände bauen, das hinterher als Ruine rumsteht.“ Rudi Scheuermann von ARUP denkt die EXPO 2035 deshalb vom Ende her: Was bleibt, wenn die sechs Monate Weltausstellung vorbei sind? Infrastruktur, neue Verbindungen, entwickelte Flächen und im besten Fall Orte, die Berlin und Brandenburg noch Jahrzehnte später nutzen. ARUP gehört inzwischen zu den zehn Gesellschaftern der EXPO 2035 Berlin Beteiligungsgesellschaft der Deutschen Wirtschaft. Zuvor hatte das Unternehmen bereits in einer Studie untersucht, wie die Weltausstellung langfristig auf Stadtentwicklung, Mobilität, Infrastruktur und gesellschaftliche Teilhabe wirken könnte. Rund 250.000 Besucherinnen und Besucher sollen täglich zum EXPO-Gelände gelangen. Dafür braucht es leistungsfähige Verkehrsverbindungen. Nach der Ausstellung können sie darüber entscheiden, ob sich auf den erschlossenen Flächen Unternehmen und Start-ups ansiedeln und neue Quartiere entstehen. Die Olympischen Spiele in Paris sind für Rudi ein Beispiel dafür, was eine Großveranstaltung über ihren eigentlichen Anlass hinaus auslösen kann. Denn neben Milliardeninvestitionen und Stadtentwicklung steht eine grundsätzliche Frage im Raum: Kann Deutschland solche Großprojekte überhaupt noch umsetzen und dabei die Menschen mitnehmen? Wir sprechen darüber, weshalb die EXPO zum Experimentierfeld für neue Technologien werden könnte, warum Berlin seine Entwicklung stärker als Gesamtstadt denken müsste und was sich aus Osaka sowie der gescheiterten Hamburger Olympiabewerbung lernen lässt. Sein Anspruch ist jedenfalls groß: „Das wird einen Zusammenhalt schaffen, der deutlich über Berlin hinausgeht. Der wird auf Deutschland wirken und auch über das Land hinaus eine Sogwirkung mit sich bringen, wenn man das richtig angeht. Und das wollen wir richtig angehen.“
1 Stunde 43 Minuten
Mit rund 13.000 Euro Eigenkapital lässt sich laut Martin Kramer heute eine vermietete Neubauwohnung nach KfW 40 QNG kaufen, die Bank, Mieter und Finanzamt größtenteils mitbezahlen. Martin Kramer ist Immobilienspezialist und Franchisepartner bei Swiss Life Select und beschäftigt sich seit über 30 Jahren nur mit Immobilien. In der Real Estate Lounge von Alexander Schmid erklärt er, wie Standort, Förderung und Abschreibung zusammen wirken und wie du den ersten Schritt machst.
Martin Kramer startet beim häufigsten Satz seines Berufslebens: Hätte ich mal. Dann geht es um den größten Fehler von Einsteigern, regional zu kaufen statt in Städten mit Zuzug, und um seine Top-Standorte Leipzig, Dresden und Berlin. Er zeigt, wie die Abschreibung für ökologische Neubauten von 2 auf bis zu 10 Prozent pro Jahr gestiegen ist und warum sie laut seiner Aussage nur für Käufe bis Oktober 2028 gilt. Am Beispiel einer Wohnung in Dresden für 250.000 Euro mit 150.000 Euro KfW-Förderdarlehen rechnet er vor, was nach 15 Jahren steuerfrei übrig bleiben kann.
Für Einsteiger vor der ersten Kapitalanlage und für Vermieter, die ihren Bestand ausbauen und streuen wollen.
Kapitel:
00:00 Hätte ich mal: warum so viele nie anfangen
01:37 ETF oder Immobilie: der Hebel der Bank
11:34 Keine Angst vor der Rolle als Vermieter
19:21 Der größte Fehler: der falsche Standort
31:00 Ist jetzt der richtige Zeitpunkt?
38:15 Von 2 auf 10 Prozent Abschreibung
48:19 KfW-Förderdarlehen und Eigenkapital
1:04:35 Rechenbeispiel Dresden mit 13.000 Euro
1:14:11 Was eine KfW 40 QNG Wohnung ausmacht
1:27:25 So kommst du an Off-Market-Objekte
Alexander Schmid (Host)
Instagram: https://www.instagram.com/alexander_schmid_podcast
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Gast: Martin Kramer
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Podcast ImmOtion: https://linktr.ee/immOtion_podcast
Keywords: Martin Kramer, Alexander Schmid, Real Estate Lounge, IRECC, passives Einkommen, Kapitalanlage Immobilie, KfW 40 QNG, Sonderabschreibung, KfW-Förderdarlehen, Off-Market-Immobilien, Swiss Life Select, Vermieter werden, Dresden, Leipzig
Haftungsausschluss: Dieser Podcast dient ausschließlich Informations- und Unterhaltungszwecken und stellt keine Beratung dar. Wir übernehmen keine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Folgen von Entscheidungen, die auf den Inhalten basieren. Die Meinungen der Gäste entsprechen nicht zwingend der des Hosts. Für externe Links wird keine Verantwortung übernommen.
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Martin Kramer startet beim häufigsten Satz seines Berufslebens: Hätte ich mal. Dann geht es um den größten Fehler von Einsteigern, regional zu kaufen statt in Städten mit Zuzug, und um seine Top-Standorte Leipzig, Dresden und Berlin. Er zeigt, wie die Abschreibung für ökologische Neubauten von 2 auf bis zu 10 Prozent pro Jahr gestiegen ist und warum sie laut seiner Aussage nur für Käufe bis Oktober 2028 gilt. Am Beispiel einer Wohnung in Dresden für 250.000 Euro mit 150.000 Euro KfW-Förderdarlehen rechnet er vor, was nach 15 Jahren steuerfrei übrig bleiben kann.
Für Einsteiger vor der ersten Kapitalanlage und für Vermieter, die ihren Bestand ausbauen und streuen wollen.
Kapitel:
00:00 Hätte ich mal: warum so viele nie anfangen
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31 Minuten
„Man entwickelt ein Quartier nicht nur für eine Marktsituation. Man kennt die Veränderung vielleicht noch nicht, aber man muss flexibel reagieren können.“ Es ist bereits mein drittes Gespräch mit Britta Barth von der B & L Gruppe über das HAFENPARK QUARTIER. Als wir uns zum ersten Mal getroffen haben, war vieles noch Baustelle. Heute stehen wir in einem Muster-Penthouse, nebenan wächst das Büroensemble und das Quartier nimmt immer mehr Gestalt an. Dazwischen liegen mehrere Jahre Projektentwicklung. Jahre, in denen Pandemie, Zinswende, Inflation, Lieferkettenprobleme und der Wandel des Büromarktes die Planungen immer wieder auf die Probe gestellt haben. Das HAFENPARK QUARTIER wurde in dieser Zeit weiterentwickelt und an veränderte Anforderungen angepasst. Mit Britta spreche ich darüber, wo diese Anpassungen notwendig waren, was Unternehmen heute von Büroflächen erwarten und weshalb Qualität allein nicht mehr reicht, wenn Flexibilität und ein funktionierendes Quartier fehlen. Und natürlich habe ich sie auch gefragt, wie sehr sie das HPQ vermissen wird, wenn es tatsächlich einmal fertig ist.