Podcaster
Episoden
02.04.2026
60 Minuten
In dieser Folge hatte ich das grosse Vergnügen mich mit dem Offshore-Segler Hendrik Lenz über seine Mini Transat Teilnahme 2025 zu unterhalten.
Hendrik und ich haben uns an der Boot 2026 in Düsseldorf getroffen und sind dort ins Gespräch gekommen. Zeitgleich hat er von Trans-Ocean e.V. den Race Award erhalten, den er im November 2025, aufgrund seiner Teilnahme an der Mini Transat, nicht entgegennehmen konnte.
Sein Boot, die #1085 mit dem Namen Monoka, hat er 2023 von Melwin Fink abgekauft. Die Inspiration zur Teilnahme an diesem Rennen kam jedoch von Lina Rixgens, die früher in derselben Opti-Gruppe wie Hendrik trainiert hatte.
Hendrik gibt uns in dieser Episode ganz viele Einblicke in die Bootsklasse der Mini's und in den Freundschaften, die bei einem solchen Rennen entstehen.
Für 2028 hat Hendrik schon ein neues Projekt geplant und falls er dieses Projekt tatsächlich umsetzt, wird er mit grosser Wahrscheinlichkeit sehr viele der Mitstreiter der Mini Transat 2025 wieder auf dem Wasser antreffen.
Hendrik und ich haben uns an der Boot 2026 in Düsseldorf getroffen und sind dort ins Gespräch gekommen. Zeitgleich hat er von Trans-Ocean e.V. den Race Award erhalten, den er im November 2025, aufgrund seiner Teilnahme an der Mini Transat, nicht entgegennehmen konnte.
Sein Boot, die #1085 mit dem Namen Monoka, hat er 2023 von Melwin Fink abgekauft. Die Inspiration zur Teilnahme an diesem Rennen kam jedoch von Lina Rixgens, die früher in derselben Opti-Gruppe wie Hendrik trainiert hatte.
Hendrik gibt uns in dieser Episode ganz viele Einblicke in die Bootsklasse der Mini's und in den Freundschaften, die bei einem solchen Rennen entstehen.
Für 2028 hat Hendrik schon ein neues Projekt geplant und falls er dieses Projekt tatsächlich umsetzt, wird er mit grosser Wahrscheinlichkeit sehr viele der Mitstreiter der Mini Transat 2025 wieder auf dem Wasser antreffen.
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06.03.2026
50 Minuten
Felix Oberle hat zweimal sehr erfolgreich an der Mini Transat teilgenommen. Nach seinem 4. Rang mit einem Serienboot im Jahr 2023, hat er es im Jahr 2025 mit einem Prototypen versucht und belegte am Ende den 6. Rang.
Seine Zielstrebigkeit und seine harte Arbeit, die er in beide Kampagnen reinsteckte, sind nicht unbeachtet geblieben und so wurde Felix im März 2025 von Swiss Sailing zum "Male Sailor of the Year 2023 / 2024" ausgezeichnet. Ein durchaus verdienter Preis für Felix!
Im Sommer 2025 hatte Felix zudem das grosse Vergnügen mit dem Team Amaala von Alan Roura an der ersten Etappe der Ocean Race Europe teilzunehmen. Ein unvergesslicher Moment, wie uns Felix in diesem Podcast erzählt.
Die sportlichen Aspekte des Offshore-Segelns sind Felix sehr wichtig, jedoch sind ihm die Emotionen und der Austausch mit den anderen Seglern weitaus wichtiger. Und genau diese Charakterzüge machen Felix zu einem äussert liebevollen und herzlichen Menschen.
Nun ist Felix mit einem neuen Projekt beschäftigt und wird schon sehr bald wieder auf dem Wasser anzutreffen sein. Wer sein neuestes Projekt unterstützen möchte, kann über seine Internetseite Kontakt mit ihm aufnehmen.
Seine Zielstrebigkeit und seine harte Arbeit, die er in beide Kampagnen reinsteckte, sind nicht unbeachtet geblieben und so wurde Felix im März 2025 von Swiss Sailing zum "Male Sailor of the Year 2023 / 2024" ausgezeichnet. Ein durchaus verdienter Preis für Felix!
Im Sommer 2025 hatte Felix zudem das grosse Vergnügen mit dem Team Amaala von Alan Roura an der ersten Etappe der Ocean Race Europe teilzunehmen. Ein unvergesslicher Moment, wie uns Felix in diesem Podcast erzählt.
Die sportlichen Aspekte des Offshore-Segelns sind Felix sehr wichtig, jedoch sind ihm die Emotionen und der Austausch mit den anderen Seglern weitaus wichtiger. Und genau diese Charakterzüge machen Felix zu einem äussert liebevollen und herzlichen Menschen.
Nun ist Felix mit einem neuen Projekt beschäftigt und wird schon sehr bald wieder auf dem Wasser anzutreffen sein. Wer sein neuestes Projekt unterstützen möchte, kann über seine Internetseite Kontakt mit ihm aufnehmen.
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05.02.2026
60 Minuten
Dans cet épisode je m'entretiens avec Maxime Bachelin, barreur du Team Alinghi lors du dernier America's Cup à Barcelone en 2024.
Il nous fait part du bilan que lui et toute l'équipe ont tiré de cet événement et nous confie ses impressions malgré tout positives près de 18 mois après la première participation de l'équipe Alinghi dans l'America's Cup depuis les déboires de 2010 contre Team Oracle USA.
Enfin, nous parlons également du prochain America's Cup 2027 qui aura lieu à Naples et des chances d'une équipe européenne de remporter cet événement.
Dans la deuxième partie de notre entretien, nous parlons de voile sur glace, un sport que Maxime pratique depuis de nombreuses années. Il nous explique avec beaucoup d'enthousiasme pourquoi il aime ce sport et ce qu'il lui a apporté en tant que navigateur et pour son poste de barreur dans l'équipe Alinghi.
Si cet épisode vous aura donné envie d'en savoir plus sur le sport de la voile sur glace, vous pouvez vous renseigner sur les prochains championnats du monde en Suède et obtenir de plus amples informations auprès de l'Association Suisse de voile sur glace.
Il nous fait part du bilan que lui et toute l'équipe ont tiré de cet événement et nous confie ses impressions malgré tout positives près de 18 mois après la première participation de l'équipe Alinghi dans l'America's Cup depuis les déboires de 2010 contre Team Oracle USA.
Enfin, nous parlons également du prochain America's Cup 2027 qui aura lieu à Naples et des chances d'une équipe européenne de remporter cet événement.
Dans la deuxième partie de notre entretien, nous parlons de voile sur glace, un sport que Maxime pratique depuis de nombreuses années. Il nous explique avec beaucoup d'enthousiasme pourquoi il aime ce sport et ce qu'il lui a apporté en tant que navigateur et pour son poste de barreur dans l'équipe Alinghi.
Si cet épisode vous aura donné envie d'en savoir plus sur le sport de la voile sur glace, vous pouvez vous renseigner sur les prochains championnats du monde en Suède et obtenir de plus amples informations auprès de l'Association Suisse de voile sur glace.
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16.01.2026
1 Stunde 8 Minuten
Das Kompetenzzentrum Bootskriminalität (KBK) ist organisatorisch bei der Wasserschutzpolizei Konstanz eingeordnet und eine europaweit einzigartige Polizeieinrichtung, die bundesweit und international Fahndungen nach gestohlenen Sportbooten, Aussenbordmotoren, Jetskis und Anhängern koordiniert, unterstützt durch eine eigene Datenbank und enge Zusammenarbeit mit Frontex, Europol und Interpol.
Matthias Mink ist Leiter des Kompetenzzentrums Bootskriminalität (KBK) in Konstanz und war 2001 Mitgründer dieser Einheit. Seither konnte die Einheit viele Erfolge feiern und viele kriminelle Machenschaften aufdecken und zerschlagen.
In dieser Episode erzählt uns Matthias wie das KBK bei Ermittlungen vorgeht und welches die grössten Erfolge in der Geschichte der Einheit waren.
Matthias Mink ist Leiter des Kompetenzzentrums Bootskriminalität (KBK) in Konstanz und war 2001 Mitgründer dieser Einheit. Seither konnte die Einheit viele Erfolge feiern und viele kriminelle Machenschaften aufdecken und zerschlagen.
In dieser Episode erzählt uns Matthias wie das KBK bei Ermittlungen vorgeht und welches die grössten Erfolge in der Geschichte der Einheit waren.
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19.12.2025
48 Minuten
Christian Zürrer sagt von sich selbst, dass er eher der Einhandsegler ist. Insbesondere nachdem er sich mit 14 Jahren eine 470er Jolle gekauft hat und damit auf dem Zürichsee rumsegelte. Später wechselte er dann auf A-Cat. Aber er war stets mit dem Wettkampfgedanke unterwegs und wollte besser sein als die anderen Segler.
Er wusste jedoch, dass es ein Team benötigen würde, um leistungsorientiert segeln zu können. Somit hat er sich 2019 dazu entschieden das Black Star Sailing Team zu gründen und segelte zu Beginn mit einer GC32. Mit diesem Boot wurden Christian und sein Team 2022 Weltmeister.
Danach kam die Entscheidung zum Wechsel auf die RC44 mit der Segelnummer 27, mit welcher sich das Team seit 2023 im 44Cup mit 11 weiteren Teams jeweils um den Sieg streitet.
2025 war für das Black Star Sailing Team das "verflixte 7. Jahr", wie mir Christian erklärte und er hat dementsprechend dem Team gegenüber eine klare Ansage zur Weltmeisterschaft 2027 gemacht.
Er wusste jedoch, dass es ein Team benötigen würde, um leistungsorientiert segeln zu können. Somit hat er sich 2019 dazu entschieden das Black Star Sailing Team zu gründen und segelte zu Beginn mit einer GC32. Mit diesem Boot wurden Christian und sein Team 2022 Weltmeister.
Danach kam die Entscheidung zum Wechsel auf die RC44 mit der Segelnummer 27, mit welcher sich das Team seit 2023 im 44Cup mit 11 weiteren Teams jeweils um den Sieg streitet.
2025 war für das Black Star Sailing Team das "verflixte 7. Jahr", wie mir Christian erklärte und er hat dementsprechend dem Team gegenüber eine klare Ansage zur Weltmeisterschaft 2027 gemacht.
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Über diesen Podcast
Dieser Podcast ist von einem begeisterten Segler, für begeisterte
Segler. Er soll die Vielfalt des Segelsports durch Gespräche mit
den diversesten Leuten aus dem den Segelsport aufzeigen. Ce podcast
est réalisé par un passionné de voile, pour des passionnés de
voile. Il a pour but de montrer la diversité de la voile à travers
des discussions avec des personnes très diverses issues du monde de
la voile. This podcast is created by an enthusiastic sailor, for
enthusiastic sailors. It aims to show the diversity of sailing by
talking to the most diverse people in the sailing sport.
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