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  3. Wer war Konrad Wolf? Podcast

Episoden

1 Stunde 29 Minuten
Falls du immer noch Argumente brauchst, dir „Ich war neunzehn” (nochmal) anzuschauen – dann liefert dir Freya in diesem Gespräch Dutzende. Angereichert mit einer großen Portion Filmwissenschaft.

Hinweis: Das ist eine Bonusfolge. Höre am besten zuerst die Episoden 1 bis 5 unseres Podcasts (weiter unten im Feed), um alle Kontexte in dieser Podcastfolge zu verstehen.

Du hast Lust auf noch mehr Konrad-Wolf-Content? Dann schau doch gerne mal bei uns auf Instagram vorbei oder bei unseren bebilderten Transkripten: 

https://linktr.ee/konradwolf

Kapitel in dieser Folge:

00:00:00 Intro

00:00:38 Freyas Kontakt zu Konrad Wolf

00:02:04 Was Freya an „Ich war neunzehn“ so spannend fand

00:06:33 Das Thema von „Ich war neunzehn“

00:08:32 Der politische Kontext des Films

00:13:26 Drehbuch

00:20:56 Ist „Ich war neunzehn“ wirklich authentisch?

00:25:10 Gregor Hecker und Konrad Wolf – dieselbe Person?

00:33:10 Der Spielfilm als Dokumentation

00:38:10 Ein Stück Erinnerungskultur

00:42:00 Freyas Forschungsprozess

00:47:13 Konrad Wolf – total nahbar

00:54:38 Wie „Ich war neunzehn“ beim Publikum ankam und ankommt

01:14:25 Überraschung

01:15:24 „Ich könnte noch weitermachen!“

Freya Glomb hat für ihre Masterarbeit zu „Ich war neunzehn” geforscht und dafür Archive besucht und eine Rezeptionsstudie durchgeführt. Aktuell arbeitet sie als Akademische Mitarbeiterin an Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf im Studiengang Filmkulturerbe.

Dieses Interview haben wir am 10. Juli 2024 geführt. Es war das letzte der drei Gespräche, die wir für unseren Podcast mit Gästen aufgezeichnet haben.

Moderation des Interviews:

Johanna Deventer

Tonmeister der Aufnahme und Schnitt dieser Folge:

Hristiyan Bistrishki

Gast:

Freya Glomb

Foto Konrad Wolf (Cover): Günter Linke, bereitgestellt vom Filmmuseum Potsdam.

Das Cover wurde mit Hilfe von Photoshop und KI bearbeitet.
1 Stunde 21 Minuten
Wie war Konrad Wolf – so ganz persönlich, als Arbeitskollege, als Mensch? Regine Sylvester nimmt uns mit in die 1970er und 80er Jahre und erzählt uns von ihren Begegnungen und Erlebnissen mit Konrad Wolf. Spannend, berührend, manchmal auch humorvoll. 

Hinweis: Das ist eine Bonusfolge. Höre am besten zuerst die Episoden 1 bis 5 unseres Podcasts (weiter unten im Feed), um alle Kontexte in dieser Podcastfolge zu verstehen.

Du hast Lust auf noch mehr Konrad-Wolf-Content? Dann schau doch gerne mal bei uns auf Instagram vorbei oder bei unseren bebilderten Transkripten: 

https://linktr.ee/konradwolf

Kapitel in dieser Folge:

00:00:00 Intro

00:01:13 Regines erste Gedanken zu Konrad Wolf 

00:04:29 Regine stellt sich vor

00:11:01 Wie Regine Konrad Wolf kennengelernt hat

00:18:39 Regines Arbeit in der Akademie 

00:22:09 Der Mensch Konrad Wolf, Kahlschlagplenum, Solo Sunny

00:31:31 Schlenker zu Konrad Wolfs Bruder und Mutter

00:33:50 Der Mensch Konrad Wolf (Teil II), Troika 

00:37:30 Der erste Film und Konrad Wolfs Tod und das Staatsbegräbnis

00:46:56 Mitglied im Zentralkomitee

00:47:45 Das Nachwirken

00:51:09 „Er war doch kein normaler DDR-Bürger!”

00:54:12 Die Zeit, die bleibt

01:00:09 Biermann

01:06:32 Kritik an Konrad Wolf

01:14:19 Die Namenspatronfrage

01:17:53 Regines Empfehlung

Regine Sylvester kannte Konrad Wolf zwar nur kurz, aber sehr gut. Er hat sie 1981 an die Akademie der Künste geholt, deren Präsident er war. Nach Konrad Wolfs Tod hat sie mehrfach zu ihm publiziert: Sie hat als Autorin an einer Doku über Konrad Wolf mitgeschrieben und einen Artikel für die DEFA-Stiftung über ihn verfasst.

Dieses Interview haben wir am 13. Juni 2024 geführt. Es war das zweite der drei Gespräche, die wir für unseren Podcast mit Gästen aufgezeichnet haben.

Moderation des Interviews:

Fabien Meier

Tonmeister der Aufnahme und Schnitt dieser Folge:

Hristiyan Bistrishki

Gast:

Regine Sylvester

Foto Konrad Wolf (Cover): Günter Linke, bereitgestellt vom Filmmuseum Potsdam.

Das Cover wurde mit Hilfe von Photoshop und KI bearbeitet.
2 Stunden 14 Minuten
Du hast noch nicht genug von Konrad Wolf? Dann bietet dir das vollständige Gespräch von uns mit Michael Wedel einen tieferen Einblick in das Leben, die Politik und die Filme von Konrad Wolf. Ein wirklich sehr spannendes Gespräch, das nach der Podcast-Serie unser aller Blick auf Konrad Wolf erweitert.

Hinweis: Das ist eine Bonusfolge. Höre am besten zuerst die Episoden 1 bis 5 unseres Podcasts (weiter unten im Feed), um alle Kontexte in dieser Podcastfolge zu verstehen.

Du hast Lust auf noch mehr Konrad-Wolf-Content? Dann schau doch gerne mal bei uns auf Instagram vorbei oder bei unseren bebilderten Transkripten: 

https://linktr.ee/konradwolf

Kapitel in dieser Folge:

00:00:00 Intro

00:01:01 Michaels Bezug zu Konrad Wolf

00:04:07 Der Einfluss von Friedrich und Else auf Konrad Wolf

00:09:00 Kindheit und Jugend, Exil und Krieg. Konrad Wolfs Identitätskonflikt

00:15:45 Konrad Wolfs politische Rolle in der DDR (Teil I)

00:25:25 Ein Vermittler als Akademiepräsident

00:36:26 Konrad Wolfs politische Rolle in der DDR (Teil II)

00:47:21 Beginn der Diskussion um Konrad Wolfs Filme

00:50:25 Wie ist Konrad Wolf zum Film gekommen?

00:53:32 Themen, Motive und Stile in Konrad Wolfs Werk

01:00:08 Warum gilt Konrad Wolf als wichtigster Regisseur der DDR?

01:03:40 Propaganda in Konrad Wolfs Filmen?

01:11:05 Kritische Töne und Geschlechterrollen in Konrad Wolfs Filmen 

01:20:38 Kontext: Was macht die DEFA so besonders?

01:31:35 Kontext: Sterne

01 34:42 Kontext: Das Kahlschlagplenum

01 39:30 Kontext: Die Biermann-Ausbürgerung

01:47:14 Konrad Wolf und die Filmuniversität – Debatten um den Namenspatron

02:01:25 Wissenschaftliches Nachwirken

02:03:53 Ist Konrad Wolf heute noch wichtig?

Prof. Dr. Michael Wedel ist Professor für Mediengeschichte im digitalen Zeitalter im Masterstudiengang Medienwissenschaften an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Er hat im Jahr 2005 ein Symposium zu Konrad Wolf mitausgerichtet und danach ein Buch mit den Vortragstexten herausgegeben: „Konrad Wolf. Werk und Wirkung“.

Dieses Interview haben wir am 12. Juni 2024 geführt. Es war das erste der drei Gespräche, die wir für unseren Podcast mit Gästen aufgezeichnet haben.

Moderation des Interviews:

Fabien Meier

Johanna Deventer

Tonmeister der Aufnahme und Schnitt dieser Folge:

Hristiyan Bistrishki

Gast:

Prof. Dr. Michael Wedel

Foto Konrad Wolf (Cover): Günter Linke, bereitgestellt vom Filmmuseum Potsdam.

Das Cover wurde mit Hilfe von Photoshop und KI bearbeitet.
1 Stunde 13 Minuten
Konrad Wolf stirbt. Wir begleiten ihn in seinen letzten, aufregenden Wochen. Danach diskutieren wir Konrad Wolfs Werk und politisches Wirken in der Gänze – und fragen unsere Experten, ob Konrad Wolf überhaupt ein guter Namenspatron ist.

Jetzt, wo die Podcast-Serie zu Konrad Wolf abgeschlossen ist, interessiert uns sehr, wie dir unser Podcast-Projekt gefallen hat. Was lief gut, was nicht so gut? Es würde uns sehr viel bedeuten, wenn du dir fünf Minuten Zeit nimmst und dafür einen kurzen Fragebogen ausfüllst. Damit wir für zukünftige Projekte lernen können :)

Hier kommst du zum Fragebogen: ⁠https://www.soscisurvey.de/konradwolf/

Der Fragebogen ist übrigens auch Fabiens Bachelorarbeit. Daher freuen wir uns über jeden, der teilnimmt.

Danke, dass du den Podcast bis hierher gehört hast️ Wir hoffen, er hat dir gefallen :)

Falls du noch mehr über Konrad Wolf erfahren möchtest, findest du hier unseren Instagram-Account, wo wir zahlreichen Zusatzcontent hochladen:

https://linktr.ee/konradwolf

Außerdem findest du hier die bebilderten Transkripte auf unserer Website sowie die am Ende angesprochene E-Mail-Adresse, an die du dein Feedback senden kannst :)

Kapitel in dieser Episode:

00:00:00 Der erste Film

00:15:45 Tod

00:18:30 Staatsbegräbnis

00:25:23 Zeitgeschehen

00:29:51 Nachwirken

00:36:29 Streitbare Biographien

00:42:14 Diskussion: Konrad Wolfs filmisches Werk

00:51:31 Diskussion: Konrad Wolfs politisches Wirken

01:00:01 Die Namenspatronfrage

01:07:12 Ende

01:10:52 Credits

01:12:48 Post-Credit-Scene

_______________

Das sind wir:

Buch, Moderation, Produktionsleitung:

Johanna Deventer

Fabien Meier

Supervising Tonmeister:

Hristiyan Bistrishki

Musik:

Matias Santos

Jonas Schüsselin

Sophie Rothbarth

Schnitt:

Jakob Ludwig

Wera Malinowska

Hristiyan Bistrishki

Fabien Meier

Sprecher Konrad Wolf:

Manuel Leuchtenberg

Aufnahme-Assistenz:

Jakob Ludwig

Conny Lewandowsky

Johann Plato

Design und Marketing:

Fabien Meier

Johanna Deventer

Odbileg Nyamsuren

Unterstützt durch:

Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF

DEFA-Stiftung

Filmmuseum Potsdam

Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv / rbb Media GmbH

Prof. Dr. Daniela Schlütz (organisatorische Unterstützung)

Lars-Ole Haag (Sprechtraining)

Foto Konrad Wolf: Günter Linke, bereitgestellt vom Filmmuseum Potsdam.

Das Cover wurde mit Hilfe von Photoshop und KI bearbeitet.
1 Stunde 12 Minuten
Konrad Wolf war ein politischer Mensch. In dieser Folge machen wir einen Deep Dive in seine politischen Ansichten und hinterfragen sie kritisch. Außerdem besprechen wir zwei umstrittene Filme von Konrad Wolf – übt er hier etwa Kritik an der Politik in der DDR?

Hier findet ihr die Transkripte des Podcasts, Kontaktmöglichkeiten zu uns sowie unseren Instagram-Account mit ganz viel Zusatz-Content über unsere Recherche und Konrad Wolf:

https://linktr.ee/konradwolf

Die Kapitel in dieser Episode:

00:00 Die Biermann-Affäre (1976)

18:51 Vorstellung „Der geteilte Himmel“ (1964)

23:30 Besprechung von „Der geteilte Himmel“

26:48 Vorstellung „Solo Sunny“ (1980)

31:24 Besprechung „Solo Sunny“

38:54 Systemkritische Filme?

43:51 Geschlechterrollen bei Konrad Wolf

48:10 Troika

50:23 Wahl ins ZK der SED (1981)

58:06 Berliner Begegnung (1981)

01:08:48 Credits

01:11:00 Post-Credit-Scene 

_______________

Das sind wir:

Buch, Moderation, Produktionsleitung:

Johanna Deventer

Fabien Meier

Supervising Tonmeister:

Hristiyan Bistrishki

Musik:

Matias Santos

Jonas Schüsselin

Sophie Rothbarth

Schnitt:

Jakob Ludwig

Wera Malinowska

Hristiyan Bistrishki

Fabien Meier

Sprecher Konrad Wolf:

Manuel Leuchtenberg

Aufnahme-Assistenz:

Jakob Ludwig

Conny Lewandowsky

Johann Plato

Design und Marketing:

Fabien Meier

Johanna Deventer

Odbileg Nyamsuren

Unterstützt durch:

Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF

DEFA-Stiftung

Filmmuseum Potsdam

Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv / rbb Media GmbH

Prof. Dr. Daniela Schlütz (organisatorische Unterstützung)

Lars-Ole Haag (Sprechtraining)

Foto Konrad Wolf: Günter Linke, bereitgestellt vom Filmmuseum Potsdam.

Das Cover wurde mit Hilfe von Photoshop und KI bearbeitet.
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Über diesen Podcast

Konrad Wolf: einer der wichtigsten und mächtigsten Regisseure der DDR. Ein abenteuerliches Leben hat er geführt, voller Widersprüche und im Zentrum der großen Konflikte des vergangenen Jahrhunderts. Wir – Johanna und Fabien – studieren an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf und haben uns gefragt: Wer war eigentlich dieser Mann im Namen unserer Uni? Dafür haben wir uns auf eine intensive Recherchereise begeben; haben alle seine Filme geschaut, Bücher über ihn gelesen, Archive und Museen besucht. Und wir haben aus unserer Recherche diesen Konrad-Wolf-Podcast gemacht.
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„Wer war Konrad Wolf?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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