Melina Scheuber Podcast

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31 - Fehlgeburt, Konkurs & 120'000 Franken Schulden - Wie Alina Russ neu begonnen hat
23.06.2026
1 Stunde 20 Minuten
Was passiert, wenn du innerhalb weniger Wochen dein ungeborenes Kind, deine Beziehung und dein Unternehmen verlierst?





Alina Russ gründete 2017 Lola’s Kitchen und baute dasUnternehmen von 0 Franken Startkapital zu einer bekannten Schweizer Marke auf.


Innerhalb weniger Jahre erreichte das Unternehmen über eine halbe Million Franken Jahresumsatz, beschäftigte 20 Mitarbeitende und schloss eine Finanzierungsrunde über 1,5 Millionen Franken ab.





Doch hinter dem schnellen Wachstum standen grosseHerausforderungen. Nach einer Fehlgeburt, einer Trennung und finanziellenSchwierigkeiten musste Alina Konkurs anmelden.





In dieser Episode spricht Alina offen über Konkurs,Schulden, mentale Gesundheit, ADHS, Scham, Schuldgefühle und darüber, wie sie sich nach dem grössten Tiefpunkt ihres Lebens wieder aufgebaut hat. Sie erzählt, warum Scheitern nicht bedeutet, als Mensch gescheitert zu sein, undweshalb sie heute erfolgreicher und zufriedener ist als je zuvor.





Weiter sprechen Melina und Alina darüber,


- wie sich ein Konkurs emotional wirklich anfühlt


- warum Unternehmertum oft ganz anders aussieht als aufSocial Media


- welche Verantwortung Gründerinnen und Gründergegenüber Mitarbeitenden tragen


- wie sich Scham, Schuldgefühle und finanzielle Sorgenauf das Leben auswirken


- weshalb Schulden nicht automatisch bedeuten, dass mangescheitert ist


- wie Alina mit 120'000 CHF Schulden umgegangen ist


- welchen Einfluss ADHS auf Unternehmertum, Leistung undSelbstständigkeit haben kann


- warum Therapie, Routinen und Selbstfürsorge zentraleBausteine ihres Neustarts waren


- wie sich ihr Verhältnis zu Geld, Erfolg undfinanzieller Freiheit verändert hat


- weshalb wir als Gesellschaft offener über Scheitern,Fehlgeburten und mentale Gesundheit sprechen sollten


- wie Alina heute ihr neues Unternehmen aufbaut


- und warum Zufriedenheit für sie der grösste Reichtumgeworden ist





Eine Folge für alle, die selbstständig sind, ein Unternehmen aufbauen, einen Rückschlag erlebt haben oder gerade lernen, dass ein Neuanfang möglich ist – selbst dann, wenn man glaubt, alles verloren zu haben.





Mehr zu Alina findest du unter den folgenden Links


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30 – Mutterschaft & Selbstständigkeit: Geld, Freiheit & Rollenbilder mit Marie Murer
19.05.2026
1 Stunde 10 Minuten
Was passiert, wenn das Leben als Mutter ganz anders aussieht, als man es sich vorgestellt hat? 





Marie Murer war Lehrerin und glaubte lange, dass sie ihre Erfüllung als Vollzeit-Mama finden würde. Doch nach der Geburt ihrer beiden Kinder – inklusive Postpartum-Depression, Schlafmangel und Überforderung – merkte sie: Sie braucht neben der Mutterschaft auch etwas Eigenes. 


 


In dieser Episode spricht Marie offen über den Identitätswandel als Frau und Mutter, über finanzielle Abhängigkeit, gesellschaftliche Rollenbilder und darüber, wie sie neben zwei Kleinkindern ein erfolgreiches Airbnb-Business aufgebaut hat. Heute vermietet sie 18 Unterkünfte und bildet andere Menschen im Bereich Kurzzeitvermietung aus.  


 


Weiter sprechen Melina & Marie darüber, 


- wie sich Mutterschaft, Identität und Selbstbild verändern können 


- warum Care-Arbeit oft zu wenig Wertschätzung erhält 


- wie finanzielle Abhängigkeit Beziehungen beeinflussen kann 


- weshalb viele Frauen Schuldgefühle verspüren, wenn sie mehr wollen als „nur“ Mutter zu sein 


- wie Marie trotz Unsicherheiten ihr Airbnb-Business aufgebaut hat 


- warum Selbstständigkeit oft anders aussieht als auf Social Media 


- wie wichtig Netzwerke, Umsetzung und Learning by Doing sind 


- Airbnb in der Schweiz: Wohnungsnot, Kritik & Wertschöpfung 


- welche Herausforderungen Sichtbarkeit und Social Media mit sich bringen 


- warum Money Mindset, Glaubenssätze und finanzielle Bildung zentral sind 


- und weshalb Freiheit für jeden Menschen etwas anderes bedeutet 


 


Eine Folge für alle Frauen, die spüren: Es darf mehr als nur ein Lebensmodell geben – und du darfst deinen eigenen Weg gehen. 


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29 – Mutterschaft & Karriere vereinen: Vollzeitjob, finanzielle Unabhängigkeit & Regretting Motherhood – mit Mojgan Egger
07.04.2026
1 Stunde 8 Minuten
Was, wenn Mutterschaft nicht bedeutet, auf die eigene Karriere zu verzichten? 





Mojgan Egger ist Juristin, Mutter von Zwillingen und arbeitet gemeinsam mit ihrem Mann weiterhin 100 %. In dieser Episode spricht sie darüber, warum sie sich bewusst gegen klassische Rollenbilder entschieden hat und wie sie Familie, Karriere und finanzielle Verantwortung miteinander verbindet. 


Sie erzählt von ihrem Weg zur Mutterschaft mit über 40, von gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen und davon, wie stark uns diese oft unbewusst beeinflussen. Gleichzeitig gibt sie Einblicke in den Alltag mit zwei Kindern, zwei Vollzeitjobs und den Anspruch, sich selbst dabei nicht zu verlieren. 





Weiter sprechen Melina & Mojgan darüber, 


- wie sich das Leben mit Kindern und einer 100 %-Karriere vereinbaren lässt 


- welche Herausforderungen, Strukturen und Prioritäten es dafür braucht 


- warum finanzielle Unabhängigkeit für Frauen zentral ist 


- wie sich Teilzeit auf Vorsorge, Sicherheit und Selbstbestimmung auswirkt 


- welche gesellschaftlichen Erwartungen an Mütter bestehen und wie man damit umgeht 


- warum Partnerschaft auf Augenhöhe entscheidend ist 


- wie sich Rollenbilder verändern und wo sie noch tief verankert sind 


- welche Bedeutung Resilienz, Organisation und mentale Stärke im Alltag haben 


- und weshalb es kein Entweder-oder sein muss, sondern auch ein und-und möglich ist 


 


Ein weiteres zentrales Thema dieser Folge ist ein Tabu, über das viel zu selten gesprochen wird: Regretting Motherhood. 





Mojgan erzählt von ihren Gefühlen nach der Geburt, über Überforderung, Ambivalenz und darüber, warum es so wichtig ist, auch diese Seite sichtbar zu machen – ohne Schuld oder Scham. 


Eine Folge für alle, die spüren: Es gibt nicht den einen richtigen Weg, sondern den eigenen. 


 


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28 - Kind mit Behinderung & Geld: Mutterschaft, Verantwortung und die Realität dahinter – mit Marah Rikli
24.03.2026
1 Stunde 28 Minuten
Was bedeutet es wirklich – emotional, gesellschaftlich und finanziell – ein Kind mit Behinderung zu haben? 


In dieser Folge spricht Melina Scheuber mit Marah Rikli über eine Realität, über die viel zu wenig gesprochen wird: Mutterschaft, Care-Arbeit, strukturelle Hürden – und die finanziellen Folgen eines Lebens, das sich komplett verändert. 


Marah ist Mutter einer Tochter mit einer extrem seltenen genetischen Erkrankung. Offen und ehrlich erzählt sie, was diese Diagnose für ihren Alltag bedeutet – für ihre Energie, ihre Erwerbsarbeit, ihre Partnerschaft und ihre finanzielle Sicherheit. 


Denn: Ein Kind mit Behinderung verändert nicht nur den Alltag – sondern oft auch die gesamte finanzielle Zukunft einer Familie. 


Weiter sprechen Melina & Marah über: 


- Leben mit einem Kind mit Behinderung: Realität statt Idealbild  - Emotionale Belastung, Verantwortung und unsichtbare Care-Arbeit  - IV-Leistungen in der Schweiz: Unterstützung, Bürokratie und Hürden  - Vereinbarkeit von Familie und Beruf – wenn Betreuung zum Fulltime-Job wird  - Finanzielle Planung bei erhöhtem Betreuungsbedarf  - Altersarmut von Müttern und langfristige finanzielle Folgen  - Vorsorge fürs Kind: Was passiert, wenn Eltern nicht mehr da sind?  - Rollenverteilung, Abhängigkeit und finanzielle Selbstbestimmung  - Warum finanzielle Unabhängigkeit gerade in solchen Situationen entscheidend ist 


Diese Folge macht sichtbar, was oft unsichtbar bleibt:  Wie stark Mutterschaft, Behinderung, Gleichstellung und finanzielle Sicherheit miteinander verbunden sind. 


Eine ehrliche, berührende Episode für Eltern, Familien und alle, die verstehen möchten, warum Vorsorge mehr ist als ein theoretisches Thema. 


Mehr zu Marah Rikli findest du unter den folgenden Links 


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27 - Witwer mit 3 Söhnen: Über Trauer, Geld & Verantwortung nach dem Tod der Frau – mit Kobi Barmettler
10.03.2026
56 Minuten
Kobi Barmettlers Ziel war es einst, mit 40 Jahren in Pension zu gehen. Dafür arbeitete er hart und legte konsequent Geld zur Seite. 


Dieses Ziel änderte sich im Jahr 2018 schlagartig: Seine Frau verstarb nach kurzer Krankheit an einem Hirntumor. 


Was zuvor als finanzielle Strategie für eine frühe Pensionierung gedacht war, wurde plötzlich zu etwas ganz anderem: Die Ersparnisse ermöglichten es Kobi, in den letzten Monaten vollständig für seine Frau da zu sein – und sich nach ihrem Tod ganz auf seine drei gemeinsamen Söhne zu konzentrieren. 


In dieser Episode spricht Melina Scheuber mit Kobi Barmettler über Tod, Trauer, Verantwortung – und die finanziellen Folgen eines Schicksalsschlags. Als seine Frau verstarb, waren ihre drei Söhne erst 9, 12 und 14 Jahre alt. 


Was passiert finanziell und emotional, wenn ein Elternteil stirbt und minderjährige Kinder zurückbleiben? 


Kobi erzählt offen, wie es ist, wenn Krankheit, Pflege, Kündigung, Erbfragen, Behörden und Existenzängste gleichzeitig auf einen zukommen. Es ist ein Gespräch über Vorsorge, Verantwortung – und darüber, warum finanzielle Unabhängigkeit in einer Partnerschaft entscheidend sein kann. 


Gemeinsam sprechen sie unter anderem über: 


- Ehevertrag & Erbvertrag: Warum Regelungen in guten Zeiten wichtig sind  - Minderjährige Kinder & KESB: Was passiert im Todesfall eines Elternteils?  - Kontosperrungen, Pflichtteile und Erbansprüche  - Witwen- und Witwerrenten – und warum sie unterschiedlich geregelt sind  - Kündigung und Ausstieg aus der Arbeitswelt in einer Krisensituation  - Existenzängste, Liquidität und die Bedeutung eines Notgroschens  - Invaliditätsabsicherung und Zusatzversicherungen  - Teilzeit, Pensionskasse und langfristige Folgen für die Altersvorsorge  - Gleichstellung im Haushalt und finanzielle Unabhängigkeit in Partnerschaften  - Warum offene Gespräche über Krankheit, Tod und Geld entlasten können 


Kobi spricht darüber, wie wichtig finanzielle Reserven waren – und welche Punkte er heute Paaren raten würde:  


Regelungen früh treffen. In guten Zeiten. Nicht erst, wenn der Ernstfall eintritt. 


Diese Episode richtet sich an Paare, Familien und alle, die Verantwortung übernehmen möchten – emotional wie finanziell. 


Tod ist ein Tabuthema. Finanzen oft auch.   Beides zu verbinden, schafft Klarheit. 





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Über diesen Podcast

Melina Scheuber ist Finanzexpertin für Frauen & Familien in der Schweiz mit über 20 Jahren Erfahrung in Banken, Vermögensverwaltung und Vorsorgeplanung. In ihrem Podcast dreht sich alles um das Leben und das, was uns wirklich bewegt, mit einem klaren Fokus auf das Thema Geld - ehrlich, direkt und ohne Schnörkel. Sie holt inspirierende Persönlichkeiten vors Mikrofon und bricht gemeinsam mit ihnen Tabus rund um Finanzen, Erfolge und Rückschläge. Kein Smalltalk, sondern echte Einblicke und Denkanstösse für deinen Alltag – authentisch, nahbar und auf den Punkt.
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27 - Witwer mit 3 Söhnen: Über Trauer, Geld & Verantwortung nach dem Tod der Frau – mit Kobi Barmettler
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