Podcaster
Episoden
24.03.2026
1 Stunde 28 Minuten
Was bedeutet es wirklich – emotional, gesellschaftlich und finanziell – ein Kind mit Behinderung zu haben?
In dieser Folge spricht Melina Scheuber mit Marah Rikli über eine Realität, über die viel zu wenig gesprochen wird: Mutterschaft, Care-Arbeit, strukturelle Hürden – und die finanziellen Folgen eines Lebens, das sich komplett verändert.
Marah ist Mutter einer Tochter mit einer extrem seltenen genetischen Erkrankung. Offen und ehrlich erzählt sie, was diese Diagnose für ihren Alltag bedeutet – für ihre Energie, ihre Erwerbsarbeit, ihre Partnerschaft und ihre finanzielle Sicherheit.
Denn: Ein Kind mit Behinderung verändert nicht nur den Alltag – sondern oft auch die gesamte finanzielle Zukunft einer Familie.
Weiter sprechen Melina & Marah über:
- Leben mit einem Kind mit Behinderung: Realität statt Idealbild - Emotionale Belastung, Verantwortung und unsichtbare Care-Arbeit - IV-Leistungen in der Schweiz: Unterstützung, Bürokratie und Hürden - Vereinbarkeit von Familie und Beruf – wenn Betreuung zum Fulltime-Job wird - Finanzielle Planung bei erhöhtem Betreuungsbedarf - Altersarmut von Müttern und langfristige finanzielle Folgen - Vorsorge fürs Kind: Was passiert, wenn Eltern nicht mehr da sind? - Rollenverteilung, Abhängigkeit und finanzielle Selbstbestimmung - Warum finanzielle Unabhängigkeit gerade in solchen Situationen entscheidend ist
Diese Folge macht sichtbar, was oft unsichtbar bleibt: Wie stark Mutterschaft, Behinderung, Gleichstellung und finanzielle Sicherheit miteinander verbunden sind.
Eine ehrliche, berührende Episode für Eltern, Familien und alle, die verstehen möchten, warum Vorsorge mehr ist als ein theoretisches Thema.
Mehr zu Marah Rikli findest du unter den folgenden Links
https://marahrikli.ch/
https://www.linkedin.com/in/marah-rikli/
https://www.instagram.com/marahrikli/
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In dieser Folge spricht Melina Scheuber mit Marah Rikli über eine Realität, über die viel zu wenig gesprochen wird: Mutterschaft, Care-Arbeit, strukturelle Hürden – und die finanziellen Folgen eines Lebens, das sich komplett verändert.
Marah ist Mutter einer Tochter mit einer extrem seltenen genetischen Erkrankung. Offen und ehrlich erzählt sie, was diese Diagnose für ihren Alltag bedeutet – für ihre Energie, ihre Erwerbsarbeit, ihre Partnerschaft und ihre finanzielle Sicherheit.
Denn: Ein Kind mit Behinderung verändert nicht nur den Alltag – sondern oft auch die gesamte finanzielle Zukunft einer Familie.
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- Leben mit einem Kind mit Behinderung: Realität statt Idealbild - Emotionale Belastung, Verantwortung und unsichtbare Care-Arbeit - IV-Leistungen in der Schweiz: Unterstützung, Bürokratie und Hürden - Vereinbarkeit von Familie und Beruf – wenn Betreuung zum Fulltime-Job wird - Finanzielle Planung bei erhöhtem Betreuungsbedarf - Altersarmut von Müttern und langfristige finanzielle Folgen - Vorsorge fürs Kind: Was passiert, wenn Eltern nicht mehr da sind? - Rollenverteilung, Abhängigkeit und finanzielle Selbstbestimmung - Warum finanzielle Unabhängigkeit gerade in solchen Situationen entscheidend ist
Diese Folge macht sichtbar, was oft unsichtbar bleibt: Wie stark Mutterschaft, Behinderung, Gleichstellung und finanzielle Sicherheit miteinander verbunden sind.
Eine ehrliche, berührende Episode für Eltern, Familien und alle, die verstehen möchten, warum Vorsorge mehr ist als ein theoretisches Thema.
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10.03.2026
56 Minuten
Kobi Barmettlers Ziel war es einst, mit 40 Jahren in Pension zu gehen. Dafür arbeitete er hart und legte konsequent Geld zur Seite.
Dieses Ziel änderte sich im Jahr 2018 schlagartig: Seine Frau verstarb nach kurzer Krankheit an einem Hirntumor.
Was zuvor als finanzielle Strategie für eine frühe Pensionierung gedacht war, wurde plötzlich zu etwas ganz anderem: Die Ersparnisse ermöglichten es Kobi, in den letzten Monaten vollständig für seine Frau da zu sein – und sich nach ihrem Tod ganz auf seine drei gemeinsamen Söhne zu konzentrieren.
In dieser Episode spricht Melina Scheuber mit Kobi Barmettler über Tod, Trauer, Verantwortung – und die finanziellen Folgen eines Schicksalsschlags. Als seine Frau verstarb, waren ihre drei Söhne erst 9, 12 und 14 Jahre alt.
Was passiert finanziell und emotional, wenn ein Elternteil stirbt und minderjährige Kinder zurückbleiben?
Kobi erzählt offen, wie es ist, wenn Krankheit, Pflege, Kündigung, Erbfragen, Behörden und Existenzängste gleichzeitig auf einen zukommen. Es ist ein Gespräch über Vorsorge, Verantwortung – und darüber, warum finanzielle Unabhängigkeit in einer Partnerschaft entscheidend sein kann.
Gemeinsam sprechen sie unter anderem über:
- Ehevertrag & Erbvertrag: Warum Regelungen in guten Zeiten wichtig sind - Minderjährige Kinder & KESB: Was passiert im Todesfall eines Elternteils? - Kontosperrungen, Pflichtteile und Erbansprüche - Witwen- und Witwerrenten – und warum sie unterschiedlich geregelt sind - Kündigung und Ausstieg aus der Arbeitswelt in einer Krisensituation - Existenzängste, Liquidität und die Bedeutung eines Notgroschens - Invaliditätsabsicherung und Zusatzversicherungen - Teilzeit, Pensionskasse und langfristige Folgen für die Altersvorsorge - Gleichstellung im Haushalt und finanzielle Unabhängigkeit in Partnerschaften - Warum offene Gespräche über Krankheit, Tod und Geld entlasten können
Kobi spricht darüber, wie wichtig finanzielle Reserven waren – und welche Punkte er heute Paaren raten würde:
Regelungen früh treffen. In guten Zeiten. Nicht erst, wenn der Ernstfall eintritt.
Diese Episode richtet sich an Paare, Familien und alle, die Verantwortung übernehmen möchten – emotional wie finanziell.
Tod ist ein Tabuthema. Finanzen oft auch. Beides zu verbinden, schafft Klarheit.
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Was zuvor als finanzielle Strategie für eine frühe Pensionierung gedacht war, wurde plötzlich zu etwas ganz anderem: Die Ersparnisse ermöglichten es Kobi, in den letzten Monaten vollständig für seine Frau da zu sein – und sich nach ihrem Tod ganz auf seine drei gemeinsamen Söhne zu konzentrieren.
In dieser Episode spricht Melina Scheuber mit Kobi Barmettler über Tod, Trauer, Verantwortung – und die finanziellen Folgen eines Schicksalsschlags. Als seine Frau verstarb, waren ihre drei Söhne erst 9, 12 und 14 Jahre alt.
Was passiert finanziell und emotional, wenn ein Elternteil stirbt und minderjährige Kinder zurückbleiben?
Kobi erzählt offen, wie es ist, wenn Krankheit, Pflege, Kündigung, Erbfragen, Behörden und Existenzängste gleichzeitig auf einen zukommen. Es ist ein Gespräch über Vorsorge, Verantwortung – und darüber, warum finanzielle Unabhängigkeit in einer Partnerschaft entscheidend sein kann.
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- Ehevertrag & Erbvertrag: Warum Regelungen in guten Zeiten wichtig sind - Minderjährige Kinder & KESB: Was passiert im Todesfall eines Elternteils? - Kontosperrungen, Pflichtteile und Erbansprüche - Witwen- und Witwerrenten – und warum sie unterschiedlich geregelt sind - Kündigung und Ausstieg aus der Arbeitswelt in einer Krisensituation - Existenzängste, Liquidität und die Bedeutung eines Notgroschens - Invaliditätsabsicherung und Zusatzversicherungen - Teilzeit, Pensionskasse und langfristige Folgen für die Altersvorsorge - Gleichstellung im Haushalt und finanzielle Unabhängigkeit in Partnerschaften - Warum offene Gespräche über Krankheit, Tod und Geld entlasten können
Kobi spricht darüber, wie wichtig finanzielle Reserven waren – und welche Punkte er heute Paaren raten würde:
Regelungen früh treffen. In guten Zeiten. Nicht erst, wenn der Ernstfall eintritt.
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24.02.2026
1 Stunde 13 Minuten
Was passiert psychologisch, wenn wir Eltern werden – und warum wird so wenig ehrlich darüber gesprochen?
In dieser Episode spricht Melina Scheuber mit Psychotherapeutin Angela Häne über Elternschaft,Mutterschaft, Mental Load und die finanzielle Dimension dieser Lebensphase.
Eine Folge über Rollenbilder, Traditionalisierung nach der Geburt, Abhängigkeit, Selbstwert – und darüber, warum Geld plötzlich zum Beziehungsthema wird.
Angela begleitet in ihrer Praxis in Zürich Frauen rund um Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt und Mutterschaft. Sie erklärt, was hormonell und neurologisch während derSchwangerschaft passiert, warum ambivalente Gefühle normal sind und weshalb Elternwerden eine der grössten psychologischen Übergangsphasen im Leben ist.
Gemeinsam sprechen sie über:
- warum Mutterschaftromantisiert wird – und was verschwiegen bleibt - Mental Load, Care-Arbeit & unsichtbareVerantwortung - Traditionalisierung nach der Geburt – warum siefast automatisch passiert - finanzielle Abhängigkeit in der Partnerschaft - Rollenbilder von Mann und Frau – und ihreAuswirkungen - postnatale Depression & psychischeBelastung (1 von 5 Frauen betroffen) - warum Geld in dieser Phase Konfliktpotenzialhat - weshalb finanzielle Vorsorge kein Misstrauen,sondern Verantwortung ist - wie Paare vor der Geburt ehrlich über Geld,Arbeitspensum & Zukunft sprechen können
Elternschaft verändert alles: Identität, Partnerschaft, Prioritäten – und die finanzielle Situation. Dennoch bereitensich viele Paare kaum auf diese Themen vor.
Diese Folge ist für Frauen und Paare mit Kinderwunsch, für junge Eltern – und für alle, die verstehen möchten, warumElternschaft emotional, mental und finanziell so herausfordernd sein kann.
Mehr zu Angela Häne findest du hier: https://www.psychotherapie-haene.ch/
https://www.instagram.com/dr.angela_haene/
https://www.linkedin.com/in/dr-phil-angela-h%C3%A4ne-3a8790273/
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Angela begleitet in ihrer Praxis in Zürich Frauen rund um Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt und Mutterschaft. Sie erklärt, was hormonell und neurologisch während derSchwangerschaft passiert, warum ambivalente Gefühle normal sind und weshalb Elternwerden eine der grössten psychologischen Übergangsphasen im Leben ist.
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- warum Mutterschaftromantisiert wird – und was verschwiegen bleibt - Mental Load, Care-Arbeit & unsichtbareVerantwortung - Traditionalisierung nach der Geburt – warum siefast automatisch passiert - finanzielle Abhängigkeit in der Partnerschaft - Rollenbilder von Mann und Frau – und ihreAuswirkungen - postnatale Depression & psychischeBelastung (1 von 5 Frauen betroffen) - warum Geld in dieser Phase Konfliktpotenzialhat - weshalb finanzielle Vorsorge kein Misstrauen,sondern Verantwortung ist - wie Paare vor der Geburt ehrlich über Geld,Arbeitspensum & Zukunft sprechen können
Elternschaft verändert alles: Identität, Partnerschaft, Prioritäten – und die finanzielle Situation. Dennoch bereitensich viele Paare kaum auf diese Themen vor.
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10.02.2026
1 Stunde 12 Minuten
Was bedeutet es wirklich, Unternehmer:in zu sein – jenseits von Freiheit, Flexibilität und Selbstverwirklichung?
In dieser Episode spricht Melina Scheuber mit Yannick Blättler, Gründer & CEO der Neoviso AG, über Unternehmertum, Verantwortung, Geld, Wachstum – und darüber, warum finanzielle Realität, Emotionen und Führung untrennbar zusammengehören.
Yannick gründete sein Unternehmen mit 23 Jahren. Heute führt er ein Team von rund 25 Mitarbeitenden und berät Unternehmen in der ganzen Schweiz zu Generation Z, Arbeitswelt, Führung und Zukunftsfragen. Im Gespräch gibt er einen Einblick in die unternehmerische Realität: von Verzicht, Liquiditätsdruck und schwierigen Entscheidungen bis hin zu persönlichem Wachstum und langfristigem Denken.
Ein zentrales Thema dieser Folge ist der Umgang mit finanzieller Verantwortung – gegenüber sich selbst, dem Unternehmen und den Mitarbeitenden. Yannick spricht offen über Stress, Liquiditätsengpässe, Entlassungen, private Haftung und darüber, warum Unternehmertum emotional oft unterschätzt wird.
Gleichzeitig geht es um die junge Generation: Wie denkt Generation Z über Geld, Vorsorge und Arbeit? Was zeigt die Neoviso-Studie zum Finanzverhalten junger Menschen? Und was bedeutet das für Unternehmen, Führungskräfte und Eltern?
In dieser Episode sprechen Melina & Yannick über:
- Unternehmertum jenseits von Glamour & Freiheit
- finanzielle Verantwortung als Unternehmer:in
- Wachstum, Mitarbeitende & emotionale Belastung
- Liquidität, Fixkosten & finanzielle Realität
- Verzicht, Zeitinvestition & langfristiges Denken
- Generation Z & Geld: Wissen, Sorgen und Erwartungen
- finanzielle Bildung, Vorsorge & Eigenverantwortung
- Unterschiede zwischen Konzern & KMU
- Führung, Kommunikation & Vertrauen
- warum Geldfragen immer auch Lebensfragen sind
Diese Folge ist für alle, die unternehmerisch denken, Verantwortung tragen – oder verstehen wollen, was Geld, Arbeit und Selbstständigkeit wirklich bedeuten.
Mehr zu Yannick findest du unter folgendem Link
https://www.instagram.com/yannickblaettler/
https://www.tiktok.com/@yannickblaettler
https://www.youtube.com/@YannickBlaettler
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Yannick gründete sein Unternehmen mit 23 Jahren. Heute führt er ein Team von rund 25 Mitarbeitenden und berät Unternehmen in der ganzen Schweiz zu Generation Z, Arbeitswelt, Führung und Zukunftsfragen. Im Gespräch gibt er einen Einblick in die unternehmerische Realität: von Verzicht, Liquiditätsdruck und schwierigen Entscheidungen bis hin zu persönlichem Wachstum und langfristigem Denken.
Ein zentrales Thema dieser Folge ist der Umgang mit finanzieller Verantwortung – gegenüber sich selbst, dem Unternehmen und den Mitarbeitenden. Yannick spricht offen über Stress, Liquiditätsengpässe, Entlassungen, private Haftung und darüber, warum Unternehmertum emotional oft unterschätzt wird.
Gleichzeitig geht es um die junge Generation: Wie denkt Generation Z über Geld, Vorsorge und Arbeit? Was zeigt die Neoviso-Studie zum Finanzverhalten junger Menschen? Und was bedeutet das für Unternehmen, Führungskräfte und Eltern?
In dieser Episode sprechen Melina & Yannick über:
- Unternehmertum jenseits von Glamour & Freiheit
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- Verzicht, Zeitinvestition & langfristiges Denken
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- Unterschiede zwischen Konzern & KMU
- Führung, Kommunikation & Vertrauen
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27.01.2026
1 Stunde 19 Minuten
Was passiert, wenn man sich früh mit Geld beschäftigt – und nicht erst dann, wenn ein Schicksalsschlag, ein Todesfall oder eine mögliche Trennung alles verändert?
In dieser Episode spricht Melina Scheuber mit Zita Langenstein über Finanzen als Lebenskompetenz: über Verantwortung, Vorsorge, Tod und Pensionierung – und darüber, warum finanzielle Klarheit nichts mit Reichtum, sondern mit Freiheit zu tun hat.
Zita ist auf einem Bauernhof aufgewachsen, absolvierte später als erste Frau die renommierte Butler-Schule in London und arbeitet heute für vermögende Familien sowie das britische Königshaus. Doch im Gespräch geht es nicht um Luxus, sondern um Haltung, Eigenverantwortung und bewusste Entscheidungen im Umgang mit Geld.
Ein wichtiges Thema dieser Folge ist der Tod ihres Partners – und warum klare Regelungen, Gespräche über Geld, Testament und Vorsorge in emotional belastenden Situationen enorm entlasten.
Weiter sprechen Melina & Zita in dieser Episode über:
- warum finanzielle Vorsorge früh beginnen sollte – besonders für Frauen
- wie Kindheit, Herkunft und Glaubenssätze unseren Umgang mit Geld prägen
- den Unterschied zwischen Sparen, Verdienen und bewussten Entscheidungen
- warum finanzielle Abhängigkeit oft schleichend und unbemerkt entsteht
- Anstellung, Selbstständigkeit & Absicherung
- Tod, Testament & Vorsorge
- Investieren, finanzielle Bildung & Pensionierungsplanung
Diese Folge ist für Frauen, die spüren: Finanzen sind kein Nebenthema – sondern ein Fundament für Selbstbestimmung, Sicherheit und innere Ruhe.
Mehr zu Zita findest du unter den folgenden Links
https://zitathebutler.ch/
https://www.linkedin.com/in/zita-langenstein-328551210/
https://www.instagram.com/zita_the_butler/
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Zita ist auf einem Bauernhof aufgewachsen, absolvierte später als erste Frau die renommierte Butler-Schule in London und arbeitet heute für vermögende Familien sowie das britische Königshaus. Doch im Gespräch geht es nicht um Luxus, sondern um Haltung, Eigenverantwortung und bewusste Entscheidungen im Umgang mit Geld.
Ein wichtiges Thema dieser Folge ist der Tod ihres Partners – und warum klare Regelungen, Gespräche über Geld, Testament und Vorsorge in emotional belastenden Situationen enorm entlasten.
Weiter sprechen Melina & Zita in dieser Episode über:
- warum finanzielle Vorsorge früh beginnen sollte – besonders für Frauen
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- den Unterschied zwischen Sparen, Verdienen und bewussten Entscheidungen
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Über diesen Podcast
Melina Scheuber ist Finanzexpertin für Frauen & Familien in der
Schweiz mit über 20 Jahren Erfahrung in Banken, Vermögensverwaltung
und Vorsorgeplanung. In ihrem Podcast dreht sich alles um das Leben
und das, was uns wirklich bewegt, mit einem klaren Fokus auf das
Thema Geld - ehrlich, direkt und ohne Schnörkel. Sie holt
inspirierende Persönlichkeiten vors Mikrofon und bricht gemeinsam
mit ihnen Tabus rund um Finanzen, Erfolge und Rückschläge. Kein
Smalltalk, sondern echte Einblicke und Denkanstösse für deinen
Alltag – authentisch, nahbar und auf den Punkt.
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