Podcaster
Episoden
31.03.2026
2 Stunden 1 Minute
Roman Weidenfeller, wie war das damals?
Die BVB-Torwartlegende Roman Weidenfeller, Weltmeister von 2014, spricht so offen wie selten: über die dunkelsten Tage von Borussia Dortmund, über den langen Weg zum Nationalmannschafts-Debüt, über Jürgen Klopp, Jens Lehmann und die Frage, ob man sich als Ersatztorwart Weltmeister nennen darf.
Im Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund ist der langjährige BVB-Keeper zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von einer Karriere zwischen Aschenplätzen, Beinahe-Insolvenz und Champions-League-Finale – und erklärt, was Jupp Heynckes für seinen Werdegang bedeutete und was Jürgen Klopp ihm kurz darauf zuflüsterte.
Außerdem gewährt er tiefe Einblicke in den Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus 2017, in die Meisterfeier 2011, die Caipirinhas mit Bastian Schweinsteiger bei der WM 2014 – und in die Frage, warum er nie vom BVB wegging, obwohl AC Mailand, US-Klubs und türkische Vereine anklopften.
Weltmeister ohne Einsatz: Warum Weidenfeller sich trotzdem als Weltmeister fühlt – und welche Rolle ein Beraterwechsel spielte, damit Jogi Löw überhaupt anrief Beinahe-Insolvenz 2004/05: Was die existenzielle Krise mit der Mannschaft und dem Verein machte Der Anschlag 2017: Wie Weidenfeller den Angriff auf den Mannschaftsbus erlebte und verarbeitete Lehrjahre am Betzenberg: Eine 1-Zimmer-Wohnung beim Vater eines späteren Weltschiedsrichters, Gerry Ehrmann als Torwarttrainer – und eine Mutter, der angst und bange wurde Meisterschale 2011: Wessen Idee es wirklich war, dass er und nicht Sebastian Kehl als Erster hochhalten durfte Champions-League-Finale 2013: Warum der BVB gegen die Bayern verloren hat Klopp, Ehrmann, de Beer: Wer ihn geformt hat, wer ihn geschliffen hat – und warum Klopp „anstrengend" ist Verhältnis zu Jens Lehmann: Können Torhüter Freunde sein? Weidenfeller hat eine überraschende Antwort YouTube-Moment: Wann er am liebsten YouTube gelöscht hätte – und was Patrick Owomoyela am nächsten Tag in der Kabine verteilte Das falsche Trikot: Warum ein falsch gewählter Trainingsoverall beim BVB Konsequenzen hatte AC Mailand, USA, Türkei: Wann und warum Weidenfeller dem BVB trotzdem treu blieb Michael Zorc und das Karriereende: Wie der BVB-Sportdirektor ihm die geplante Ablösung erklärte Armin Laschet, BVB-Aktien und Let's Dance: Warum er Wahlkampf machte, keine Vereinsaktien hält – und auf keinen Fall tanzt
„Ja, ich fühle mich als Weltmeister." „Ja, auch Torhüter können Freunde sein." „Ja, Jürgen Klopp ist anstrengend."
Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet.
Nächste Gäste bei „Wie war das damals?":
April 2026: Rudi Völler Juni 2026: Sepp Maier
Resttickets sind über diesen Link verfügbar: Hier klicken!
Die BVB-Torwartlegende Roman Weidenfeller, Weltmeister von 2014, spricht so offen wie selten: über die dunkelsten Tage von Borussia Dortmund, über den langen Weg zum Nationalmannschafts-Debüt, über Jürgen Klopp, Jens Lehmann und die Frage, ob man sich als Ersatztorwart Weltmeister nennen darf.
Im Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund ist der langjährige BVB-Keeper zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von einer Karriere zwischen Aschenplätzen, Beinahe-Insolvenz und Champions-League-Finale – und erklärt, was Jupp Heynckes für seinen Werdegang bedeutete und was Jürgen Klopp ihm kurz darauf zuflüsterte.
Außerdem gewährt er tiefe Einblicke in den Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus 2017, in die Meisterfeier 2011, die Caipirinhas mit Bastian Schweinsteiger bei der WM 2014 – und in die Frage, warum er nie vom BVB wegging, obwohl AC Mailand, US-Klubs und türkische Vereine anklopften.
Weltmeister ohne Einsatz: Warum Weidenfeller sich trotzdem als Weltmeister fühlt – und welche Rolle ein Beraterwechsel spielte, damit Jogi Löw überhaupt anrief Beinahe-Insolvenz 2004/05: Was die existenzielle Krise mit der Mannschaft und dem Verein machte Der Anschlag 2017: Wie Weidenfeller den Angriff auf den Mannschaftsbus erlebte und verarbeitete Lehrjahre am Betzenberg: Eine 1-Zimmer-Wohnung beim Vater eines späteren Weltschiedsrichters, Gerry Ehrmann als Torwarttrainer – und eine Mutter, der angst und bange wurde Meisterschale 2011: Wessen Idee es wirklich war, dass er und nicht Sebastian Kehl als Erster hochhalten durfte Champions-League-Finale 2013: Warum der BVB gegen die Bayern verloren hat Klopp, Ehrmann, de Beer: Wer ihn geformt hat, wer ihn geschliffen hat – und warum Klopp „anstrengend" ist Verhältnis zu Jens Lehmann: Können Torhüter Freunde sein? Weidenfeller hat eine überraschende Antwort YouTube-Moment: Wann er am liebsten YouTube gelöscht hätte – und was Patrick Owomoyela am nächsten Tag in der Kabine verteilte Das falsche Trikot: Warum ein falsch gewählter Trainingsoverall beim BVB Konsequenzen hatte AC Mailand, USA, Türkei: Wann und warum Weidenfeller dem BVB trotzdem treu blieb Michael Zorc und das Karriereende: Wie der BVB-Sportdirektor ihm die geplante Ablösung erklärte Armin Laschet, BVB-Aktien und Let's Dance: Warum er Wahlkampf machte, keine Vereinsaktien hält – und auf keinen Fall tanzt
„Ja, ich fühle mich als Weltmeister." „Ja, auch Torhüter können Freunde sein." „Ja, Jürgen Klopp ist anstrengend."
Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet.
Nächste Gäste bei „Wie war das damals?":
April 2026: Rudi Völler Juni 2026: Sepp Maier
Resttickets sind über diesen Link verfügbar: Hier klicken!
Mehr
03.03.2026
2 Stunden 9 Minuten
Olympiasiegerin Alexandra Popp spricht im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ so offen wie selten: über ihre Zukunftsoptionen zwischen VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund, Auslandswechsel und Karriere-Ende, über Geld, Druck, Verletzungen – und warum sie trotz aller Erfolge und Popularität finanziell nicht ausgesorgt hat.
In der neuen Folge ist die ehemalige Spielführerin der deutschen Nationalmannschaft zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von ihrer außergewöhnlichen Laufbahn, von den Jahren beim FCR Duisburg, von prägenden Trainerinnen und Wegbegleiterinnen – und erklärt, warum der FC Bayern den VfL Wolfsburg zuletzt überholt hat und was das mit Selbstzufriedenheit zu tun hat.
Außerdem erzählt sie vom Spagat zwischen Profi-Dasein, Ausbildung zur Tierpflegerin, Partys bei Olympia und dem schmerzhaften Ende ihrer DFB-Karriere.
Themen dieser Folge
Vier Zukunftsoptionen: Vertragsverlängerung in Wolfsburg, Wechsel zum BVB, Auslandsabenteuer oder Schlussstrich Warum der FC Bayern den VfL Wolfsburg in den vergangenen Jahren überholen konnte – und welche Fehler Wolfsburg gemacht hat Schule auf Schalke als einziges Mädchen – und wie sie als heimlicher BVB-Fan aufflog Erste Jahre beim FCR Duisburg, 250 Euro Monatsgehalt und 50-Euro-Strafen von Sonja Fuss Ausbildung zur Tierpflegerin und der Moment, in dem sie merkte: „Das ist mein zweites Standbein“ Prägende Personen: Martina Voss, Silvia Neid, Horst Hrubesch, Svenja Huth, Vorbild Pavel Nedved, Inspiration durch Inka Grings und Birgit Prinz Warum der DFB seine Verbandschronik umschreiben muss und weshalb das Ende ihrer Nationalmannschaftskarriere ein langer, schmerzhafter Prozess war Olympia 2016 in Rio, Partys im Olympischen Dorf und der verpasste Genuss der Sommerspiele in Paris 2024 EM 2022: vom Flug auf Wolke sieben zum Verzicht aufs Finale – und wo für sie die Grenze bei Fitspritzen verläuft Offene Einblicke: Feiern, Burger, Selbstzweifel und die finanzielle Realität im Frauenfußball
Zitate von Alexandra Popp aus der Folge
„Stand heute gibt es vier Optionen: Wolfsburg, BVB, Ausland oder aufhören.“ „Dass die Bayern uns überholt haben, den Schuh müssen wir uns selbst anziehen.“ „Nein, ich habe durch Fußball nicht ausgesorgt. Wir arbeiten daran, dass das mal möglich sein wird.“ „Seit der ersten Einwechslung und meinem ersten Tor bei der EM 2022 bin ich nur noch geflogen – und dann kam der große Absturz im Abschlusstraining vor dem Finale.“ „Ich habe die Reißleine gezogen und entschieden, das EM-Finale 2022 nicht zu spielen. Es gibt Grenzen, sich fitspritzen zu lassen.“
Podcast-Infos Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet. Tickets für das Live-Publikum gibt es unter www.fussballmuseum.de/kulturprogramm.
Ausblick Nächster Gast bei „Wie war das damals?“:
26. März 2026: Roman Weidenfeller
27. April 2026: Rudi Völler
In der neuen Folge ist die ehemalige Spielführerin der deutschen Nationalmannschaft zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von ihrer außergewöhnlichen Laufbahn, von den Jahren beim FCR Duisburg, von prägenden Trainerinnen und Wegbegleiterinnen – und erklärt, warum der FC Bayern den VfL Wolfsburg zuletzt überholt hat und was das mit Selbstzufriedenheit zu tun hat.
Außerdem erzählt sie vom Spagat zwischen Profi-Dasein, Ausbildung zur Tierpflegerin, Partys bei Olympia und dem schmerzhaften Ende ihrer DFB-Karriere.
Themen dieser Folge
Vier Zukunftsoptionen: Vertragsverlängerung in Wolfsburg, Wechsel zum BVB, Auslandsabenteuer oder Schlussstrich Warum der FC Bayern den VfL Wolfsburg in den vergangenen Jahren überholen konnte – und welche Fehler Wolfsburg gemacht hat Schule auf Schalke als einziges Mädchen – und wie sie als heimlicher BVB-Fan aufflog Erste Jahre beim FCR Duisburg, 250 Euro Monatsgehalt und 50-Euro-Strafen von Sonja Fuss Ausbildung zur Tierpflegerin und der Moment, in dem sie merkte: „Das ist mein zweites Standbein“ Prägende Personen: Martina Voss, Silvia Neid, Horst Hrubesch, Svenja Huth, Vorbild Pavel Nedved, Inspiration durch Inka Grings und Birgit Prinz Warum der DFB seine Verbandschronik umschreiben muss und weshalb das Ende ihrer Nationalmannschaftskarriere ein langer, schmerzhafter Prozess war Olympia 2016 in Rio, Partys im Olympischen Dorf und der verpasste Genuss der Sommerspiele in Paris 2024 EM 2022: vom Flug auf Wolke sieben zum Verzicht aufs Finale – und wo für sie die Grenze bei Fitspritzen verläuft Offene Einblicke: Feiern, Burger, Selbstzweifel und die finanzielle Realität im Frauenfußball
Zitate von Alexandra Popp aus der Folge
„Stand heute gibt es vier Optionen: Wolfsburg, BVB, Ausland oder aufhören.“ „Dass die Bayern uns überholt haben, den Schuh müssen wir uns selbst anziehen.“ „Nein, ich habe durch Fußball nicht ausgesorgt. Wir arbeiten daran, dass das mal möglich sein wird.“ „Seit der ersten Einwechslung und meinem ersten Tor bei der EM 2022 bin ich nur noch geflogen – und dann kam der große Absturz im Abschlusstraining vor dem Finale.“ „Ich habe die Reißleine gezogen und entschieden, das EM-Finale 2022 nicht zu spielen. Es gibt Grenzen, sich fitspritzen zu lassen.“
Podcast-Infos Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet. Tickets für das Live-Publikum gibt es unter www.fussballmuseum.de/kulturprogramm.
Ausblick Nächster Gast bei „Wie war das damals?“:
26. März 2026: Roman Weidenfeller
27. April 2026: Rudi Völler
Mehr
03.02.2026
1 Stunde 56 Minuten
„Lothar weiß ja, dass er bei mir den Libero gelernt hat“ – und warum Schalke sein größtes Spiel erlebte
Wie behauptet man sich als junger Spieler zwischen Klaus Augenthaler, Stefan Effenberg und Weltmeister-Kapitän Lothar Matthäus? Und warum bleibt ein 6:6 ohne Pokalsieg das größte Spiel einer Fußballkarriere?
In der neuen Folge des Legenden-Podcasts „Wie war das damals?“ spricht Olaf Thon vor ausverkauftem Haus im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig über seine außergewöhnliche Laufbahn – mit viel Humor, Klartext und erstaunlicher Offenheit.
Der Weltmeister von 1990 erzählt, warum sein Stern mit drei Toren gegen Hertha BSC aufging, beim legendären 6:6 im DFB-Pokal-Halbfinale 1984 gegen den FC Bayern aber endgültig zu leuchten begann. Er berichtet von seinem Wechsel vom FC Schalke 04 zum FC Bayern München, von Prämien, Ablösesummen, seinem Gehalt – und davon, wie er von seiner eigenen Transferzahlung profitiert war.
Thon erklärt, warum Lothar Matthäus den Libero „bei ihm gelernt“ habe, weshalb Stefan Effenberg sportlich wie menschlich nicht passte – und was er Klaus Augenthaler nie sagen durfte. Er erinnert sich an Franz Beckenbauers feines Gespür bei der WM 1990, an die Enttäuschung über den Platz auf der Bank im Finale – und an den Moment, als Andreas Brehme Geschichte schrieb. Für Thon steht fest: Franz Beckenbauer war „der Größte, den wir jemals hatten“.
Zitate aus der Folge
„Das 6:6 war das Spiel meines Lebens.“ „Man musste mich nicht entdecken, da ich schon so gut war.“ „Lothar weiß ja, dass er bei mir den Libero gelernt hat.“ „Franz Beckenbauer ist wirklich der Größte, den wir jemals hatten.“ „Ich glaube, die Schalker Fans hätten mich als Trainer geliebt.“
Auch abseits des Rasens wird es persönlich: Olaf Thon erzählt von seiner Lehre als Hochdruckrohrschlosser bei den Stadtwerken Gelsenkirchen, von Rudi Assauer als Vaterfigur, von Huub Stevens’ cleverem Teambuilding – und davon, warum er heute manchmal „Dschungelcamp“ schaut. Und ja: Er ist überzeugt, dass ihn die Schalker Fans als Trainer geliebt hätten.
Themen & Highlights der Episode
Das legendäre 6:6 gegen Bayern – „das Spiel meines Lebens“ Libero-Lehren für Lothar Matthäus WM 1990: Führung, Hierarchien und Beckenbauers Kunst Bayern-Kabine, Schafkopf-Runden und Machtgefüge Schalke vs. München: der größte Unterschied Warum es für ihn keine Alternative zum Fußball gab
Der Podcast „Wie war das damals?“ ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen verfügbar – u. a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Nächster Gast bei „Wie war das damals?“
26. Februar 2026: Alexandra Popp (ausverkauft)
️ Aufgezeichnet werden alle Episoden live im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.
Tickets für kommende Termine gibt es unter: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
Wie behauptet man sich als junger Spieler zwischen Klaus Augenthaler, Stefan Effenberg und Weltmeister-Kapitän Lothar Matthäus? Und warum bleibt ein 6:6 ohne Pokalsieg das größte Spiel einer Fußballkarriere?
In der neuen Folge des Legenden-Podcasts „Wie war das damals?“ spricht Olaf Thon vor ausverkauftem Haus im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig über seine außergewöhnliche Laufbahn – mit viel Humor, Klartext und erstaunlicher Offenheit.
Der Weltmeister von 1990 erzählt, warum sein Stern mit drei Toren gegen Hertha BSC aufging, beim legendären 6:6 im DFB-Pokal-Halbfinale 1984 gegen den FC Bayern aber endgültig zu leuchten begann. Er berichtet von seinem Wechsel vom FC Schalke 04 zum FC Bayern München, von Prämien, Ablösesummen, seinem Gehalt – und davon, wie er von seiner eigenen Transferzahlung profitiert war.
Thon erklärt, warum Lothar Matthäus den Libero „bei ihm gelernt“ habe, weshalb Stefan Effenberg sportlich wie menschlich nicht passte – und was er Klaus Augenthaler nie sagen durfte. Er erinnert sich an Franz Beckenbauers feines Gespür bei der WM 1990, an die Enttäuschung über den Platz auf der Bank im Finale – und an den Moment, als Andreas Brehme Geschichte schrieb. Für Thon steht fest: Franz Beckenbauer war „der Größte, den wir jemals hatten“.
Zitate aus der Folge
„Das 6:6 war das Spiel meines Lebens.“ „Man musste mich nicht entdecken, da ich schon so gut war.“ „Lothar weiß ja, dass er bei mir den Libero gelernt hat.“ „Franz Beckenbauer ist wirklich der Größte, den wir jemals hatten.“ „Ich glaube, die Schalker Fans hätten mich als Trainer geliebt.“
Auch abseits des Rasens wird es persönlich: Olaf Thon erzählt von seiner Lehre als Hochdruckrohrschlosser bei den Stadtwerken Gelsenkirchen, von Rudi Assauer als Vaterfigur, von Huub Stevens’ cleverem Teambuilding – und davon, warum er heute manchmal „Dschungelcamp“ schaut. Und ja: Er ist überzeugt, dass ihn die Schalker Fans als Trainer geliebt hätten.
Themen & Highlights der Episode
Das legendäre 6:6 gegen Bayern – „das Spiel meines Lebens“ Libero-Lehren für Lothar Matthäus WM 1990: Führung, Hierarchien und Beckenbauers Kunst Bayern-Kabine, Schafkopf-Runden und Machtgefüge Schalke vs. München: der größte Unterschied Warum es für ihn keine Alternative zum Fußball gab
Der Podcast „Wie war das damals?“ ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen verfügbar – u. a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Nächster Gast bei „Wie war das damals?“
26. Februar 2026: Alexandra Popp (ausverkauft)
️ Aufgezeichnet werden alle Episoden live im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.
Tickets für kommende Termine gibt es unter: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
Mehr
02.12.2025
1 Stunde 33 Minuten
Weltklasse-Kapitän, Malocher, Legende: Bernard „Ennatz“ Dietz über Bayern, EM 1980 und ein Fußballleben voller Geschichten
In der neuen Folge von „Wie war das damals?“ spricht Bernard „Ennatz“ Dietz über die großen Momente seines Lebens – vom Arbeiterkind aus Bockum-Hövel über die wilden Jahre beim MSV Duisburg bis zum Europameister-Titel 1980. Dazu: sein ganz persönlicher Blick auf die Bayern, warum er nach der EM aus der Nationalmannschaft zurücktrat – und welche Rolle Paul Breitner spielte.
Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt Dietz, warum der MSV ausgerechnet gegen den FC Bayern fast unschlagbar war – und wieso 34 Heimspiele gegen München wahrscheinlich zur Meisterschaft gereicht hätten. Außerdem verrät er, was Uli Hoeneß ihm in den Siebzigern besorgte, weshalb er als Kapitän so respektiert war und wie er mit Hans-Peter Briegel das vermutlich gefährlichste Zimmerduo der DFB-Geschichte bildete.
Überraschungsgast: Karl-Heinz Rummenigge – der Dietz in den höchsten Tönen würdigt und im Podcast erzählt, wie der MSV Duisburg ihn beim legendären 6:3 fast zur Verzweiflung brachte.
Themen dieser Folge, u.a.
– Warum Dietz nach dem EM-Titel 1980 wirklich zurücktrat – und was Paul Breitner damit zu tun hatte
– Die Wahrheit über die Bayernjahre: Warum ausgerechnet München der Lieblingsgegner war
– Erinnerungen an das 6:3 1978 – vier Tore, ein wütender Dettmar Cramer und ein überforderter Rummenigge
– Aufwachsen in den 1950ern: Wenig Geld, viel Glück – und die ersten Schritte zum Profi
– Wie er als Kapitän der Nationalmannschaft akzeptiert wurde – trotz MSV Duisburg
– Warum er Lothar Matthäus 1980 trösten musste
– Aus Adidas wird Puma: Die berühmte MSV-Schuh-Operation
– Warum ein Wechsel zu Eintracht Frankfurt nie infrage kam
– Was Overath, Hoeneß, Beckenbauer und die alten Kollegen ihm wirklich bedeuteten
– Wieso er bei der WM 1982 eigentlich hätte dabei sein müssen
Zitate von Bernard Dietz
„Ich könnte zuhause ein eigenes kleines Museum eröffnen.“
„Bei uns kamen im Winter die Würmer aus dem Rasen – und die Bälle waren Kanonenkugeln.“
„34 Heimspiele gegen Bayern München und wir wären Deutscher Meister geworden.“
„Franz Beckenbauer mochte mich irgendwie.“
„Wenn ich nach Hause fahre, war ich dreimal Deutscher Meister.“
„Schnell war ich nie.“
Jetzt anhören auf
Spotify Apple Podcast YouTube
Live dabei sein
Die Podcast-Aufzeichnungen finden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt.
Tickets & Termine: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
In der neuen Folge von „Wie war das damals?“ spricht Bernard „Ennatz“ Dietz über die großen Momente seines Lebens – vom Arbeiterkind aus Bockum-Hövel über die wilden Jahre beim MSV Duisburg bis zum Europameister-Titel 1980. Dazu: sein ganz persönlicher Blick auf die Bayern, warum er nach der EM aus der Nationalmannschaft zurücktrat – und welche Rolle Paul Breitner spielte.
Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt Dietz, warum der MSV ausgerechnet gegen den FC Bayern fast unschlagbar war – und wieso 34 Heimspiele gegen München wahrscheinlich zur Meisterschaft gereicht hätten. Außerdem verrät er, was Uli Hoeneß ihm in den Siebzigern besorgte, weshalb er als Kapitän so respektiert war und wie er mit Hans-Peter Briegel das vermutlich gefährlichste Zimmerduo der DFB-Geschichte bildete.
Überraschungsgast: Karl-Heinz Rummenigge – der Dietz in den höchsten Tönen würdigt und im Podcast erzählt, wie der MSV Duisburg ihn beim legendären 6:3 fast zur Verzweiflung brachte.
Themen dieser Folge, u.a.
– Warum Dietz nach dem EM-Titel 1980 wirklich zurücktrat – und was Paul Breitner damit zu tun hatte
– Die Wahrheit über die Bayernjahre: Warum ausgerechnet München der Lieblingsgegner war
– Erinnerungen an das 6:3 1978 – vier Tore, ein wütender Dettmar Cramer und ein überforderter Rummenigge
– Aufwachsen in den 1950ern: Wenig Geld, viel Glück – und die ersten Schritte zum Profi
– Wie er als Kapitän der Nationalmannschaft akzeptiert wurde – trotz MSV Duisburg
– Warum er Lothar Matthäus 1980 trösten musste
– Aus Adidas wird Puma: Die berühmte MSV-Schuh-Operation
– Warum ein Wechsel zu Eintracht Frankfurt nie infrage kam
– Was Overath, Hoeneß, Beckenbauer und die alten Kollegen ihm wirklich bedeuteten
– Wieso er bei der WM 1982 eigentlich hätte dabei sein müssen
Zitate von Bernard Dietz
„Ich könnte zuhause ein eigenes kleines Museum eröffnen.“
„Bei uns kamen im Winter die Würmer aus dem Rasen – und die Bälle waren Kanonenkugeln.“
„34 Heimspiele gegen Bayern München und wir wären Deutscher Meister geworden.“
„Franz Beckenbauer mochte mich irgendwie.“
„Wenn ich nach Hause fahre, war ich dreimal Deutscher Meister.“
„Schnell war ich nie.“
Jetzt anhören auf
Spotify Apple Podcast YouTube
Live dabei sein
Die Podcast-Aufzeichnungen finden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt.
Tickets & Termine: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
Mehr
04.11.2025
1 Stunde 49 Minuten
Weltmeister, Straßenkicker, Publikumsliebling: In dieser Folge von „Wie war das damals?“ spricht Pierre „Litti“ Littbarski über die größten Momente und Wendepunkte seiner Karriere – von der Nacht von Sevilla 1982 über das WM-Finale 1990 bis zu seinem Wechsel nach Japan. Und alles zum 1. FC Köln.
Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt er, warum er vor dem WM-Finale die Physiotherapeuten in einer ganz bestimmten Währung „bestechen“ musste – und was Franz Beckenbauer ihm sagte, bevor Deutschland Weltmeister wurde.
Überraschungsgast: Toni Schumacher, der Litti nicht nur im Hotelzimmer abgrätschte, sondern ihn bis heute auf seine ganz eigene Art „liebevoll“ anspricht.
Themen dieser Folge, u.a.
Die Wahrheit über die Stimmung vor dem WM-Finale 1990 Wie Klinsmann und Matthäus sich im Training fast prügelten Was Sepp Maier im Team wirklich für eine Rolle spielte Die Erinnerungen an die Nacht von Sevilla 1982 Warum Littbarski zwischenzeitlich nicht „Litti“ genannt werden wollte Sein Wechsel zu Racing Club Paris – und warum er selbst beim Transfer mitzahlte Leben und Fußball in Japan – und was er dort wirklich suchte Die besondere Bedeutung von Brehme und Frank Mill
Zitate von Pierre Littbarski
„Ich durfte auf dem Bolzplatz nur mitspielen, weil ich nen Ball hatte.“
„Thomas Häßler, diese kleine Filzlaus, war immer einen Tick besser als ich.“
„Mein Maximum als Weltmeister 1990 waren 800.000 D-Mark Grundgehalt – plus Prämien.“
„Wer bei seiner Auswechslung die Flasche wegwirft, ist kein Mannschaftsspieler.“
Jetzt anhören auf
Spotify Apple Podcast YouTube
Live dabei sein
Die Podcast-Aufzeichnungen finden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt.
Tickets & Termine: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt er, warum er vor dem WM-Finale die Physiotherapeuten in einer ganz bestimmten Währung „bestechen“ musste – und was Franz Beckenbauer ihm sagte, bevor Deutschland Weltmeister wurde.
Überraschungsgast: Toni Schumacher, der Litti nicht nur im Hotelzimmer abgrätschte, sondern ihn bis heute auf seine ganz eigene Art „liebevoll“ anspricht.
Themen dieser Folge, u.a.
Die Wahrheit über die Stimmung vor dem WM-Finale 1990 Wie Klinsmann und Matthäus sich im Training fast prügelten Was Sepp Maier im Team wirklich für eine Rolle spielte Die Erinnerungen an die Nacht von Sevilla 1982 Warum Littbarski zwischenzeitlich nicht „Litti“ genannt werden wollte Sein Wechsel zu Racing Club Paris – und warum er selbst beim Transfer mitzahlte Leben und Fußball in Japan – und was er dort wirklich suchte Die besondere Bedeutung von Brehme und Frank Mill
Zitate von Pierre Littbarski
„Ich durfte auf dem Bolzplatz nur mitspielen, weil ich nen Ball hatte.“
„Thomas Häßler, diese kleine Filzlaus, war immer einen Tick besser als ich.“
„Mein Maximum als Weltmeister 1990 waren 800.000 D-Mark Grundgehalt – plus Prämien.“
„Wer bei seiner Auswechslung die Flasche wegwirft, ist kein Mannschaftsspieler.“
Jetzt anhören auf
Spotify Apple Podcast YouTube
Live dabei sein
Die Podcast-Aufzeichnungen finden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt.
Tickets & Termine: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
Mehr
Über diesen Podcast
Deutschlands Fußball-Legenden, wie man sie selten erlebt. Ehrlich
und ausführlich blicken die größten Stars der vergangenen
Jahrzehnte im Podcast des Deutschen Fußballmuseums auf ihren
Karrieren zurück – und beantworten die Fragen von Pit Gottschalk
und Christian Pfennig. Wie hat alles angefangen? Was waren die
größten Herausforderungen? Und welche Triumphe am schönsten?
Zweimal 45 Minuten plus Nachspielzeit und Verlängerung. Spannende
Anekdoten sowie neue Ansichten und Einsichten sind garantiert.
Abonnenten
Ramstein-Miesenbach
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.