Podcaster
Episoden
03.02.2026
1 Stunde 56 Minuten
„Lothar weiß ja, dass er bei mir den Libero gelernt hat“
– und warum Schalke sein größtes Spiel erlebte
Wie behauptet man sich als junger Spieler zwischen Klaus
Augenthaler, Stefan Effenberg und Weltmeister-Kapitän Lothar
Matthäus? Und warum bleibt ein 6:6 ohne Pokalsieg das größte
Spiel einer Fußballkarriere?
In der neuen Folge des Legenden-Podcasts „Wie war das
damals?“ spricht Olaf Thon vor
ausverkauftem Haus im Deutschen Fußballmuseum in
Dortmund mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig über seine
außergewöhnliche Laufbahn – mit viel Humor, Klartext und
erstaunlicher Offenheit.
Der Weltmeister von 1990 erzählt, warum sein Stern mit drei Toren
gegen Hertha BSC aufging, beim legendären 6:6 im
DFB-Pokal-Halbfinale 1984 gegen den FC Bayern aber
endgültig zu leuchten begann. Er berichtet von seinem Wechsel vom
FC Schalke 04 zum FC Bayern
München, von Prämien, Ablösesummen, seinem Gehalt – und
davon, wie er von seiner eigenen Transferzahlung profitiert war.
Thon erklärt, warum Lothar Matthäus den Libero
„bei ihm gelernt“ habe, weshalb Stefan Effenberg sportlich wie
menschlich nicht passte – und was er Klaus Augenthaler nie sagen
durfte. Er erinnert sich an Franz Beckenbauers feines Gespür bei
der WM 1990, an die Enttäuschung über den Platz auf der Bank im
Finale – und an den Moment, als Andreas Brehme Geschichte
schrieb. Für Thon steht fest: Franz Beckenbauer
war „der Größte, den wir jemals hatten“.
Zitate aus der Folge
„Das 6:6 war das Spiel meines Lebens.“
„Man musste mich nicht entdecken, da ich schon so gut war.“
„Lothar weiß ja, dass er bei mir den Libero gelernt hat.“
„Franz Beckenbauer ist wirklich der Größte, den wir jemals
hatten.“
„Ich glaube, die Schalker Fans hätten mich als Trainer
geliebt.“
Auch abseits des Rasens wird es persönlich: Olaf Thon erzählt von
seiner Lehre als Hochdruckrohrschlosser bei den Stadtwerken
Gelsenkirchen, von Rudi Assauer als Vaterfigur, von Huub Stevens’
cleverem Teambuilding – und davon, warum er heute manchmal
„Dschungelcamp“ schaut. Und ja: Er ist überzeugt, dass ihn die
Schalker Fans als Trainer geliebt hätten.
Themen & Highlights der Episode
Das legendäre 6:6 gegen Bayern – „das Spiel
meines Lebens“
Libero-Lehren für Lothar Matthäus
WM 1990: Führung, Hierarchien und Beckenbauers Kunst
Bayern-Kabine, Schafkopf-Runden und Machtgefüge
Schalke vs. München: der größte Unterschied
Warum es für ihn keine Alternative zum
Fußball gab
Der Podcast „Wie war das damals?“ ist ab sofort
auf allen gängigen Plattformen verfügbar – u. a. auf Spotify,
Apple Podcasts und YouTube.
Nächster Gast bei „Wie war das damals?“
26. Februar 2026: Alexandra
Popp (ausverkauft)
️ Aufgezeichnet werden alle Episoden live im Deutschen
Fußballmuseum in Dortmund.
Tickets für kommende Termine gibt es unter:
www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
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02.12.2025
1 Stunde 33 Minuten
Weltklasse-Kapitän, Malocher, Legende: Bernard „Ennatz“
Dietz über Bayern, EM 1980 und ein Fußballleben voller
Geschichten
In der neuen Folge von „Wie war das damals?“ spricht Bernard
„Ennatz“ Dietz über die großen Momente seines Lebens – vom
Arbeiterkind aus Bockum-Hövel über die wilden Jahre beim MSV
Duisburg bis zum Europameister-Titel 1980. Dazu: sein ganz
persönlicher Blick auf die Bayern, warum er nach der EM aus der
Nationalmannschaft zurücktrat – und welche Rolle Paul Breitner
spielte.
Bei Pit Gottschalk und Christian
Pfennig erzählt Dietz, warum der MSV ausgerechnet gegen
den FC Bayern fast unschlagbar war – und wieso 34 Heimspiele
gegen München wahrscheinlich zur Meisterschaft gereicht hätten.
Außerdem verrät er, was Uli Hoeneß ihm in den Siebzigern
besorgte, weshalb er als Kapitän so respektiert war und wie er
mit Hans-Peter Briegel das vermutlich gefährlichste Zimmerduo der
DFB-Geschichte bildete.
Überraschungsgast: Karl-Heinz Rummenigge – der
Dietz in den höchsten Tönen würdigt und im Podcast erzählt, wie
der MSV Duisburg ihn beim legendären 6:3 fast zur Verzweiflung
brachte.
Themen dieser Folge, u.a.
– Warum Dietz nach dem EM-Titel 1980 wirklich zurücktrat – und
was Paul Breitner damit zu tun hatte
– Die Wahrheit über die Bayernjahre: Warum ausgerechnet München
der Lieblingsgegner war
– Erinnerungen an das 6:3 1978 – vier Tore, ein wütender Dettmar
Cramer und ein überforderter Rummenigge
– Aufwachsen in den 1950ern: Wenig Geld, viel Glück – und die
ersten Schritte zum Profi
– Wie er als Kapitän der Nationalmannschaft akzeptiert wurde –
trotz MSV Duisburg
– Warum er Lothar Matthäus 1980 trösten musste
– Aus Adidas wird Puma: Die berühmte MSV-Schuh-Operation
– Warum ein Wechsel zu Eintracht Frankfurt nie infrage kam
– Was Overath, Hoeneß, Beckenbauer und die alten Kollegen ihm
wirklich bedeuteten
– Wieso er bei der WM 1982 eigentlich hätte dabei sein müssen
Zitate von Bernard Dietz
„Ich könnte zuhause ein eigenes kleines Museum eröffnen.“
„Bei uns kamen im Winter die Würmer aus dem Rasen – und die Bälle
waren Kanonenkugeln.“
„34 Heimspiele gegen Bayern München und wir wären Deutscher
Meister geworden.“
„Franz Beckenbauer mochte mich irgendwie.“
„Wenn ich nach Hause fahre, war ich dreimal Deutscher Meister.“
„Schnell war ich nie.“
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Die Podcast-Aufzeichnungen finden im Deutschen Fußballmuseum in
Dortmund statt.
Tickets & Termine: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
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04.11.2025
1 Stunde 49 Minuten
Weltmeister, Straßenkicker, Publikumsliebling:
In dieser Folge von „Wie war das damals?“ spricht Pierre „Litti“
Littbarski über die größten Momente und Wendepunkte seiner
Karriere – von der Nacht von Sevilla 1982 über das WM-Finale 1990
bis zu seinem Wechsel nach Japan. Und alles zum 1. FC Köln.
Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt er, warum er vor
dem WM-Finale die Physiotherapeuten in einer ganz bestimmten
Währung „bestechen“ musste – und was Franz Beckenbauer ihm sagte,
bevor Deutschland Weltmeister wurde.
Überraschungsgast: Toni Schumacher, der Litti
nicht nur im Hotelzimmer abgrätschte, sondern ihn bis heute auf
seine ganz eigene Art „liebevoll“ anspricht.
Themen dieser Folge, u.a.
Die Wahrheit über die Stimmung vor dem WM-Finale 1990
Wie Klinsmann und Matthäus sich im Training fast prügelten
Was Sepp Maier im Team wirklich für eine Rolle spielte
Die Erinnerungen an die Nacht von Sevilla 1982
Warum Littbarski zwischenzeitlich nicht „Litti“ genannt
werden wollte
Sein Wechsel zu Racing Club Paris – und warum er selbst beim
Transfer mitzahlte
Leben und Fußball in Japan – und was er dort wirklich suchte
Die besondere Bedeutung von Brehme und Frank Mill
Zitate von Pierre Littbarski
„Ich durfte auf dem Bolzplatz nur mitspielen, weil ich nen Ball
hatte.“
„Thomas Häßler, diese kleine Filzlaus, war immer einen Tick
besser als ich.“
„Mein Maximum als Weltmeister 1990 waren 800.000 D-Mark
Grundgehalt – plus Prämien.“
„Wer bei seiner Auswechslung die Flasche wegwirft, ist kein
Mannschaftsspieler.“
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Die Podcast-Aufzeichnungen finden im Deutschen Fußballmuseum in
Dortmund statt.
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21.10.2025
59 Minuten
Lothar Matthäus öffnet das Geschichtsbuch seiner
einzigartigen Fußballkarriere – und blickt auf die
größten Momente, Mythen und Wendepunkte seines Lebens zurück.
Im Gespräch mit Museumsdirektor Manuel
Neukirchner im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ im
Deutschen Fußballmuseum in Dortmund erzählt der
Rekordnationalspieler, Weltmeister und Weltfußballer von 1990
über seine prägenden Erlebnisse – von Herzogenaurach bis Rom.
Er spricht über seinen legendären Schuh mit der gebrochenen
Sohle, den er im WM-Finale trug, und über das kuriose Geheimnis,
das Diego Maradona darin hinterlassen hat.
Matthäus erinnert sich an Franz Beckenbauer, an
große Triumphe und emotionale Rückschläge.
Lothar Matthäus blickt auf über zwei Jahrzehnte im Trikot der
Nationalmannschaft zurück – mit bislang unbekannten Anekdoten aus
einer einzigartigen Karriere.
Themen & Highlights
Warum der „Schuh von Rom“ eine Geschichte mit Diego Maradona
birgt
Wie Franz Beckenbauer in der Kabine nach dem Viertelfinale
1990 tobte
Was hinter der berühmten Telefonrechnung von 3.603 D-Mark
steckt
Nächte im Castello von Erba – und Grillabende mit Beckenbauer
Das Tor gegen Jugoslawien und der Jubel von Otto Rehhagel
Warum Matthäus sich 1990 beim Elfmeter bewusst zurücknahm
Inter Mailand, Trapattoni und das Leben zwischen Dolce Vita
und Catenaccio
Freundschaft zu Andreas Brehme – vom Zimmerpartner zum
WM-Helden
Die Geschichte seines Abschiedsspiels 2000 – und Maradonas
verspäteter Auftritt
Begegnungen mit Franz Beckenbauer – vom Idol zum engen Freund
Die Entstehung der Hall of Fame und Lothars Platz in der
Gründungself
Zitate von Lothar Matthäus
„Die beste Entscheidung meiner Karriere war, den Elfmeter in Rom
nicht zu schießen.“
„Andi und ich hatten keine Geheimnisse – ich hab’ ihn nachts in
den Schlaf telefoniert.“
„Das deutsche Trikot habe ich immer mit Stolz getragen – genauso
wie das von Inter.“
„Solche Geschichten kannst du nicht erfinden – die schreibt nur
der Fußball.“
„In Erba hatten wir unsere Ruhe – eine Familie mit einem Ziel:
Weltmeister werden.“
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30.09.2025
2 Stunden 16 Minuten
Andy Möller öffnet das Geschichtsbuch seiner
einzigartigen Profikarriere – und räumt mit Mythen auf, die sein
Fußballerleben immer begleitet haben.
Im Gespräch mit Pit Gottschalk und
Christian Pfennig erzählt der Welt- und
Europameister im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ im
Deutschen Fußballmuseum in Dortmund, warum er
den berühmten Satz „Mailand oder Madrid – Hauptsache
Italien“ nie so gesagt hat - und wie das berühmte Zitat in
Wirklichkeit zustande gekommen ist.
Anlässlich seiner Biografie „15 Sekunden
Wembley“ spricht Andy Möller über die emotionalsten
Momente seiner Laufbahn – vom legendären Elfmeterschießen in
Wembley 1996 bis zu seinen Jahren bei Borussia Dortmund, Juventus
Turin und Schalke 04, über die WM 1990 und Franz Beckenbauer.
Gemeinsam mit Ex-Mitspieler Martin Kree und seinem langjährigen
Manager Klaus Gerster blickt Möller zurück auf die großen
Wendepunkte seines Lebens – mit vielen bislang unbekannten
Anekdoten.
Themen & Highlights
Warum Andy Möller „Mailand oder Madrid“ nie gesagt
hat
Was Franz Beckenbauer ihm bei der ersten DFB-Nominierung
anvertraute
Wie Engelchen und Teufelchen bei einer Karriere-Entscheidung
erschienen
Missverständnisse vor der Südtribüne – und der Wechsel zum FC
Schalke 04
Motorräder ohne Führerschein: Andy Möller mit Jürgen Kohler
in Turin
Wie Trainer Ottmar Hitzfeld ihm Ibrahim Tanko und Lars Ricken
präsentierte
Schockmoment am Telefon: Rudi Assauer trifft auf Klaus
Gerster
Jugendjahre in Frankfurt: Vater, Mutter und die ersten
Grätschen
Überraschungsgast Martin Kree über den Menschen Möller
Wie aus einem Interview der meistzitierte Fußballspruch
Deutschlands wurde
Zitate von Andy Möller
„In den 15 Sekunden vom Mittelkreis zum Elfmeterpunkt ist
mein ganzes Fußballerleben an mir vorbeigerauscht.“
„Ich habe dem Fußball alles zu verdanken – nicht nur
sportlich, auch gesellschaftlich.“
„Ich fühle mich sehr als Weltmeister, ja.“
„Ich würde gerne die Zeit zurückdrehen und das noch einmal
erleben – so schön war das bei der ersten Meisterschaft mit der
Borussia.“
Buch-Tipp
"Andy Möller – 15 Sekunden Wembley. Eine Karriere voller Titel"
(Verlag Die Werkstatt)
Nächste Folgen bei „Wie war das damals?“
Ab 21. Oktober: Lothar Matthäus –
Director’s Cut mit Museumsdirektor Manuel Neukirchner
30. Oktober (Live-Aufzeichnung): Pierre
Littbarski bei Pit Gottschalk & Christian Pfennig
Tickets: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
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Über diesen Podcast
Deutschlands Fußball-Legenden, wie man sie selten erlebt. Ehrlich
und ausführlich blicken die größten Stars der vergangenen
Jahrzehnte im Podcast des Deutschen Fußballmuseums auf ihren
Karrieren zurück – und beantworten die Fragen von Pit Gottschalk
und Christian Pfennig. Wie hat alles angefangen? Was waren die
größten Herausforderungen? Und welche Triumphe am schönsten?
Zweimal 45 Minuten plus Nachspielzeit und Verlängerung. Spannende
Anekdoten sowie neue Ansichten und Einsichten sind garantiert.
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Ramstein-Miesenbach
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