Physikalische Soiree

Physikalische Soiree

Wissenschaft im Gespräch

Episoden

PHS260 Textilwissenschaften
14.01.2026
1 Stunde 33 Minuten
In dieser Episode der Physikalischen Soiree 260 besuchen wir das Institut für Textilchemie und Textilphysik der Universität Innsbruck. Im Gespräch mit Professor Tung Pham, Dr. Noemí Aguiló-Aguayo und Professor Thomas Bechtold beleuchten wir die Zusammenhänge zwischen Chemie und Textil sowie die aktuellen Anwendungen technischer Textilien in der Energiegewinnung und Energiespeicherung. Wir diskutieren die Strukturen von Textilien und ihre Auswirkungen auf die Elektrochemie, die Herausforderungen der Textilproduktion und Recyclingprozesse sowie die ethischen Aspekte und Nachhaltigkeit in der Branche. Zudem lernen wir aktuelle Forschungsprojekte der Doktoranden kennen, die innovative Ansätze zur Wiederverwertung von Textilien verfolgen und dabei den ökologischen Fußabdruck der Textilindustrie reduzieren wollen.
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PHS261 Grenzen und Schwellen im Weltall
11.01.2026
1 Stunde 13 Minuten
In der Physikalischen Soiree 261 sprechen Lothar Bodingbauer und Professor Gerhard Hensler über die Grenzen des Universums und Lebensräume im Kosmos. Hensler betont die Bedeutung von Schwellenwerten und technologischen Fortschritten, wie leistungsfähigen Teleskopen, für das Verständnis von Sternentstehung und Universumsstruktur. Themen wie Lichtgeschwindigkeit, Schwarzschildradius, Gravitationswellen sowie die Hubble-Tension werden ebenfalls behandelt. Die Diskussion schließt mit der Perspektive auf die Herausforderungen und Chancen in der Wissenschaft.
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PHS259 Vom Zauber flachen Glases (3/3)
18.11.2025
1 Stunde 53 Minuten
In der Physikalischen Soiree Nr. 259 spricht Lothar Bodingbauer mit Hans-Eckhard Leitl, Betriebsleiter des Pilkington-Werks in Weierhammer, über die Floatglasproduktion. Sie thematisieren die Geschichte, Materialien und den technologischen Prozess der Glasherstellung sowie die ökologischen Herausforderungen in der Branche. Leitl beschreibt die Rolle des Werks, spezialisiert auf hochwertiges Floatglas, und beleuchtet die Bedeutung von Rohstoffen und Recyclingmaterialien, insbesondere zur CO2-Reduktion. Zudem wird die Herausforderung der CO2-Neutralität in der Produktion erörtert, die mit den chemischen Eigenschaften der Materialien verbunden ist. Das Gespräch geht auch auf Qualitätssicherung und technologische Innovationen wie selbstreinigendes Glas ein, wobei die Akzeptanz neuer Technologien im Markt kritisch betrachtet wird. Insgesamt bietet das Interview wertvolle Einblicke in die Glasindustrie und die Notwendigkeit einer nachhaltigen Produktion. Ausschnitte aus diesem Gespräch sind am 18.11.2025 in der ORF Österreich 1 Sendung “Dimensionen” zu hören, 19:05–19:30 Uhr. Link zur Sendung: Fenster in die Zukunft – Vom Zauber flachen Glases
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PHS257 Vom Zauber flachen Glases (1/3)
09.11.2025
1 Stunde 12 Minuten
Jens Schneider ist Glasbauingenieur und Rektor der Technischen Universität Wien. Ich habe mit ihm über Flachglas im Bau gesprochen. Wir diskutieren den Einsatz von Glas in der Architektur, einschließlich physikalischer Eigenschaften, Sicherheitsaspekte und der Balance zwischen Qualität, Energieverbrauch und Recycling. Jens Schneider ist Glasbauingenieur und Rektor der Technischen Universität Wien. Ich habe mit ihm über Flachglas im Bau gesprochen. Wir diskutieren den Einsatz von Glas in der Architektur, einschließlich physikalischer Eigenschaften, Sicherheitsaspekte und der Balance zwischen Qualität, Energieverbrauch und Recycling. Wo und wie Glas bricht, kann schon gut untersucht werden. Ausschnitte aus diesem Gespräch sind am 18.11.2025 in der ORF Österreich 1 Sendung “Dimensionen” zu hören, 19:05–19:30 Uhr. Link zur Sendung: Fenster in die Zukunft – Vom Zauber flachen Glases
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PHS256 Sumpflandschaften hinter Glas
23.04.2025
25 Minuten
Paludarien sind Uferlandschaften hinter Glas, mit Moosen, Farnen, Pflanzenerde und Wasserpflanzen. Sie zu gestalten, ist eine eigene Wissenschaft und Kunst. Für optimale Lebensbedingungen sind eine konstant hohe Luftfeuchtigkeit, die richtige Beleuchtung und eine ausgezeichnete Wasserqualität nötig. Vor allem in Japan hat die ästhetisch anspruchsvolle Auskleidung solcher Ökosysteme zwischen Land und Wasser eine große Tradition und gilt dort als meditative Tätigkeit. Aber auch hierzulande existiert eine lebendige Szene, in der wissenschaftliche Erkenntnisse ausgetauscht und auf Wettbewerben die schönsten Aquaterrarien auszeichnet werden. Sendung von Österreich 1 / Dimensionen vom 19.03.2025.
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Über diesen Podcast

Frisch, stromsparend und elektrisierend. Gespräche aus dem Bereich der Naturwissenschaften. Immer freundlich, immer ganz nahe dran.

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