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Auto Hell Dunkel
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  3. build in public mit Pippo und Paul Podcast

Episoden

39 Minuten
In Folge 112 starten wir mit Pauls neuester Cursor-Kreation: einer multisensorischen Computerharfe, die auf Kamerabewegungen, Trackpad, Tastatur und sogar den Laptop-Deckel reagiert. Leider war der Sound nicht zu hören, aber die Demo war trotzdem beeindruckend – alles in fünf Minuten mit Cursor gebaut.

Dann geht's direkt zu unserer Ideas on Fire Sektion: Paul hat drei Stunden in die Idee vom letzten Mal investiert und ein komplettes Konzept für "Rudi" entwickelt – ein Elektro-Mikroauto im 80er-Jahre-Style. Der Rudi60 fährt 60 km/h, hat 2-4 Sitze, kostet 500€ Anzahlung plus 150€ monatlich im Abo-Modell (ähnlich wie Finn) und soll zusammen mit chinesischen E-Auto-Herstellern produziert werden. Die komplette Webseite rudiistgenug.label.app ist bereits live, inklusive KI-generierter Videos mit CapCut, Lastenheft über 40 Seiten und durchdachtem Geschäftsmodell. Der Claim: "Rudi ist genug" – 60 km/h reicht, 60 km Reichweite reichen, Apple CarPlay und ein paar Knöpfe reichen. Keine Extras, keine Optionen, nur vier Farben. Wir diskutieren ernsthaft, ob wir das Ding wirklich launchen sollen, RFQs an chinesische Hersteller schicken und mit 100€ Meta-Ads testen.

Im zweiten Teil zeige ich Grokbot – die neue Desktop-Anwendung von xAI/SpaceX. Jeder Bot läuft in seinem eigenen virtuellen Linux-Server mit Browser und Filesystem. Ich demonstriere, wie ich damit Strombelege für Tesla-Ladungen erstelle, unser CRM-Sheet in Excel bearbeite, nach überfälligen Leads sortiere und sogar LinkedIn-Follow-ups automatisieren will. Die Bots können untereinander kommunizieren und wiederkehrende Tasks ausführen. Durch die Integration mit Cursor (gehört auch zu SpaceX) ist die Nutzung wahrscheinlich im Ultimate Plan inkludiert. Das Organisationsdesign für solche Bot-Netzwerke wird zum wichtigen Skill.

Außerdem sprechen wir über Tolan – einen AI Companion mit Gesicht, der als emotionaler Support-Bot funktioniert. Paul denkt das weiter: Was, wenn alle Tolans miteinander kommunizieren könnten? Dein Tolan spricht mit dem Tolan deiner Frau, um Flüge zu buchen, oder erinnert dich daran, Freunde anzurufen. Dystopisch oder utopisch? Wir sind uns nicht ganz einig. Bei ease läuft die Vorbereitung für den Self Service, der hoffentlich im vierten Quartal fertig wird – genau rechtzeitig für die umsatzstärksten Monate Oktober bis Dezember.

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# Timestamps

00:00 Intro & Pauls Computerharfe-Demo

01:45 Ideas on Fire : Die Rudi-Idee wird real

05:20 Rudi60 Konzept: 80er-Style Elektro-Mikroauto

08:30 Webseite & CapCut Videos für Rudi

12:00 Geschäftsmodell: 150€/Monat Abo statt Kauf

15:30 Chinesische Hersteller & Zulassungsfragen

18:20 Domain, Branding & Marketing-Potential

20:00 Grokbot Demo: Was ist das?

22:15 Strombelege automatisch erstellen

24:00 CRM-Sheet Bearbeitung mit Grokbot

26:30 LinkedIn Follow-ups automatisieren

29:40 Tolan AI Companion & emotionaler Support

32:40 Vision: Tolans die miteinander kommunizieren

35:15 ease Self Service Update

37:00 RFQ an chinesische Hersteller schicken?
46 Minuten
In Folge 111 quatschen wir über Pauls neuen Mercedes (eine V-Klasse 300d Avant Garde, quasi kurz vor Maybach) und warum deutsche Autobauer es einfach nicht gebacken kriegen. 26 Knöpfe am Lenkrad, aber kein "Lied weiter"-Button? Overingeniert an den falschen Stellen, während Tesla und die Chinesen einfach geilere UX liefern. Paul hatte übrigens schon einen Fast-Unfall mit einem Mini, aber die Bremsen funktionieren wenigstens. Die Luxusstrategie von Ola Kallenius? Gescheitert. EQE und EQS laufen beschissen, minus 90% Absatz. Ich reg mich da richtig rein, weil es einfach so unnötig ist.

Dann reden wir über Starlink – mega Thema gerade. Ich hab meine Schüssel nach Lüneburg zum Testen geschickt, weil ständig Leute fragen, ob sie sich das für ihre Privatwohnung holen sollen. Fun Fact: In amerikanischen Flugzeugen gibt's Starlink umsonst, weil Elon gesagt hat, die dürfen kein Geld dafür nehmen. Lufthansa rüstet auch gerade die ganze Flotte um. Und die Version 3 Satelliten können bald Mobilfunk – dein Handy connectet sich direkt mit dem Satelliten und du hast überall 5G. Absolut irre.

Bei Idea on Fire präsentieren wir gleich zwei Geschäftsideen: Erstens, Dropshipping von Mini-Elektrofahrzeugen aus China. So kleine Dinger wie der Opel Rocks, aber direkt vom chinesischen Produzenten für 3000€. Wenn man das zollmäßig als Fahrrad durchkriegt statt als Auto, könnte das richtig geil werden für die Mobilitätswende.

Zweitens, diese geilen Elektro-Go-Karts in Sportwagen-Optik – sehen aus wie Mini-Porsches, fahren wie die Hölle. Ich bin sofort dabei, wenn wir das anfangen zu importieren.

Außerdem: Paul hat mit Cursor in zwei Prompts ein komplettes Steuer-Interface gebaut, das seine Belege per OCR ausliest und kategorisiert. Ich erzähle von meiner Verhandlung mit einem Einkäufer, wo ich gesagt hab "wir arbeiten nicht mit Arschlöchern" – und den Deal trotzdem gekriegt hab. Und wir reden über Entropic vs. OpenAI: Entropic ist inzwischen höher bewertet, macht mehr Umsatz und hat 500% Net Retention Revenue. Die konsolidieren gerade die Arbeitsleistung von Entwicklern weltweit in ein Unternehmen. Ich überlege ernsthaft, mein restliches Bitcoin zu verkaufen und alles in Tesla oder SpaceX zu ballern. Cluster-Risiko? Who cares.

Danke für's Zuhören!

# Links

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# Timestamps

00:00 Intro mit Zungtrommel und Folge 111

02:30 Pauls neuer Mercedes – 26 Knöpfe am Lenkrad

05:15 Fast-Unfall mit Mini und Mercedes-UX-Disaster

08:20 Olas Luxusstrategie ist gescheitert

12:30 Jan Schlappen Cameo und Norwegen-Trip

15:00 Story: Verhandlung mit Einkäufer – "Wir arbeiten nicht mit Arschlöchern"

19:30 Starlink Update – Mobilfunk aus dem Weltall

25:30 Tesla vs Mercedes: Warum deutsche Autobauer es nicht checken

29:00 Manager Magazin über Mercedes-Strategie

32:30 Idea on Fire: Dropshipping von Mini-Elektrofahrzeugen

36:00 Elektro-Go-Karts in Porsche-Optik

39:30 Paul baut Steuer-Interface mit Cursor in zwei Prompts

42:00 Entropic vs OpenAI – 500% Net Retention Revenue

45:00 Investment-Gedanken und Konsolidierung im Tech-Markt
1 Stunde 7 Minuten
In Folge 110 habe ich Konstantin wieder zu Gast – das erste Mal in Person! Neun Monate nach seinem letzten Besuch sprechen wir darüber, wie sich Zenbox entwickelt hat. Von damals 5 Monaten nach Launch ist er jetzt bei über 4000 Usern und 30% monatlichem Umsatzwachstum. Krass.

Konstantin erzählt, wie er den kompletten Support mit einem KI-Chatbot automatisiert hat – der beantwortet nicht nur Fragen, sondern wickelt mittlerweile auch Retouren ab und erstellt automatisch Feature-Requests aus User-Anfragen. Die Zenbox-App hat sich auch massiv weiterentwickelt: App Limits, Zeitpläne, Schlafmodus, sogar einen 18+ Filter. Und ja, jemand hat ihm tatsächlich geschrieben, dass Zenbox seine Pornosucht geheilt hat.

Wir reden über:

* Warum er bewusst in Stuttgart statt in China produziert

* Wie ein einziges Instagram Reel der Stuttgarter Zeitung 500+ Sales gebracht hat

* Seine UGC-Strategie mit dem Claude Browser Plugin

* Warum Hardware + Software die perfekte Kombo gegen Copycats ist

* Das Konzept der "Enshittification" und warum Social Media immer schlechter wird

* Wieso Felix Lobrecht zwischen Gym-Sätzen scrollt (und das Muskelwachstum hemmt)

* Crazy User Stories: Von FC Bayern Bestellungen bis zu 18-Jährigen, die 50€ für mentale Gesundheit ausgeben

Besonders spannend: Konstantin macht das alles noch nebenberuflich, mit null Mitarbeitern. Seine Frau hilft bei der Logistik, aber Entwicklung, Marketing, Support – alles er. Und er plant, schrittweise zu reduzieren, sobald die Zahlen stimmen.

Danke für's Zuhören!

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https://thezenbox.de

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00:00 Intro & Willkommen Konstantin

02:30 Was ist Zenbox? Pattern Interruption erklärt

05:15 4000 User & 30% monatliches Wachstum

08:30 Stuttgarter Zeitung Reel: 500K Views, 600 Sales

12:00 Warum Produktion in Stuttgart statt China

16:30 Hardware + Software als Wettbewerbsvorteil

21:00 KI in der App-Entwicklung mit Claude & Cursor

24:00 Support-Automatisierung mit KI-Chatbot

28:30 Shopify-Integration & Retouren-Workflow

32:00 Packaging vereinfacht, Fulfillment optimiert

36:00 Mit KI programmieren: Wie funktioniert das?

40:00 Feature-Requests automatisch aus User-Anfragen ziehen

44:00 UGC-Strategie mit Claude Browser Plugin

48:00 Enschittification: Warum Plattformen immer schlechter werden

52:00 Second Screen Problem & Fußball wie früher schauen

55:00 Pornosucht geheilt & 18+ Filter

58:00 Lehrer-Anfragen & handyfreie Schulen

01:01:00 KI-generierte Fake-Podcasts & Dropshipping-Betrug

01:04:00 Ausblick: Verzehnfachung der Userschaft als Ziel
56 Minuten
In Folge 109 quatschen wir über Krypto und warum es mich gerade maximal nervt. Paul kann bei Bitcoin.de nichts mehr auszahlen wegen neuer EU-Regulierung (Markets in Cryptoassets Regulation), ich hab versucht bei Bitpanda meine ganzen Ethereum-Shitcoins zu verkaufen und es war die pure Hölle. Gas Fees, Wallet-Verifizierung, Transaktionen die 24 Stunden dauern – ich frag mich ernsthaft, ob das jemals Massenadoption erreichen wird. Polkadot minus 99 Prozent, alles unübersichtlich. Hab dann Coinbase-Aktien verkauft, weil die User Experience einfach so beschissen ist. Wir diskutieren, ob Bitcoin nochmal 10x auf 500.000 geht oder ob das Thema durch ist. Gold hat 26 Trillionen Market Cap, Bitcoin nur 1,28 Trillionen. Vielleicht sind wir alle von der Automobilindustrie gegaslightet worden, dass die wichtiger sind als sie sind.

Paul erzählt von seinen 50 Werbegeschenk-Eiern die 5 Monate zu spät angekommen sind. Ich schwärme von Stuttgart 21 und der ganzen Infrastruktur die hier gebaut wird – neue Bahnhöfe, Wohnungen für 10.000 Menschen auf dem alten Gleisvorfeld. Macht man nicht wenn man denkt dass alles den Bach runter geht. Wir philosophieren über Krypto Use Cases – Solarparks mit Token, Karussell-Tickets als Utility Token, IPFS. Aber am Ende braucht man für die meisten Sachen gar kein Krypto, weil man's mit konventioneller Tech genauso gut lösen kann. Und sobald Krypto was in der physischen Welt absichern soll, brauchst du eh wieder Verträge und Trust.

Dann erzähl ich von meinem absoluten Clusterfuck mit Cursor und Zenbox. Wollte die Seite auf Französisch übersetzen, Cursor dachte sich "räum ich erstmal alles auf" und hat die komplette Production-Seite gelöscht. Englisch weg, Deutsch weg, alles Fehlermeldungen. Leonie saß alleine im Restaurant während ich zwei Stunden panisch alles wiederhergestellt hab. Lesson learned: Immer saubere Backups, sauberes Git, nicht blind der KI vertrauen auch wenn sie ein paar Tage lang perfekt funktioniert hat.

Paul baut sich mit Cursor in 10 Minuten einen Unternehmenssortierer im Tinder-Design, ein To-Do-Listen-Interface und ein persönliches Nachrichten-Tool. Alles lokal, alles easy. Wir stellen fest: Am Ende muss man doch wieder Sales machen. Nächste Folge wird eine Sonderfolge mit Konstantin von Zenbox, aufgenommen in einem physischen Studio in Stuttgart.

Danke für's Zuhören!

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00:00 Intro und Eier-Chaos

03:30 Neues Auto und Wassersport-Träume

07:20 Stuttgart 21 und Infrastruktur-Optimismus

13:15 Bitcoin.de ist down – Krypto nervt

19:30 Bitpanda Horror und User Experience Desaster

24:15 Krypto in 10 Jahren – wohin geht die Reise?

28:45 Gold vs Bitcoin Market Cap

32:20 Krypto Use Cases – Solarparks und Karussell-Tickets

39:50 Am Ende muss man doch wieder Sales machen

44:10 Paul baut Tools mit Cursor in Minuten

46:30 Production-Seite gelöscht – der Zenbox Clusterfuck

52:00 Ausblick auf Sonderfolge mit Konstantin

55:00 Outro
50 Minuten
In Folge 108 quatschen wir erstmal über unsere neuen Gaming-Süchte – Paul ist voll im Schach-Fieber dank Duolingo und ich hab mich in Go verloren. Aber dann wird's richtig spannend.

Ich mache einen Deep Dive in MCP (Model Context Protocol) von Anthropic und erkläre, wie ich das in Re·ruption Chat integriert habe. MCP ist im Prinzip eine Schnittstelle, die KI-Agents ermöglicht, selbstständig auf externe Tools zuzugreifen. Das Game-Changing daran: Du musst nicht mehr in User Interfaces rumklicken. Der Agent zieht sich die Infos über MCP, analysiert sie und macht direkt Updates. Bei Re·ruption Chat bedeutet das konkret: Clot kann über MCP in die Datenbank, Conversations analysieren, Knowledge Base Gaps identifizieren und die direkt fixen. Komplett automatisiert.

Re·ruption Chat hat sich in den letzten zwei Wochen krass weiterentwickelt. Von einem simplen Chat-Widget zu einem vollautomatisierten Support-System, das E-Mails beantwortet, Shopify-Returns abwickelt, Order-Status rausgibt und sogar bald Instagram DMs und TikTok-Kommentare handelt. Das Ziel: 90-95% der eingehenden Kundenkommunikation komplett mit KI beantworten. Der Loop ist jetzt schon möglich: User schreibt Bug Report landet auf Taskboard Agent pingt via MCP, findet den Bug, fixt ihn, published Release User kriegt automatisch Feedback. Alles ohne Human Intervention. Konstantin von ZenBox zahlt dafür locker 1000 Euro im Monat, wenn seine Firma größer wäre.

Paul erzählt, wie er mit Cursor Ordner-Zugriff nutzt, um Business Cases in Excel automatisch anpassen zu lassen und sich Web Interfaces für repetitive Aufgaben baut – zum Beispiel für personalisierte Webinar-Follow-ups mit automatischem HubSpot-Upload. Wir diskutieren, ob Software-as-a-Service noch ein valides Geschäftsmodell ist, wenn sich jeder mit KI alles selber bauen kann. Mein Take: Der Betreuungsservice und die individuelle Anpassung sind der echte Moat. Außerdem überlege ich, Re·ruption Chat umzubenennen – entweder in "Automates" oder "Hubsi" (ein kleiner Roboter-Helper). Paul meint Automates ist nicht googlebar, Hubsi klingt vielleicht zu verspielt für E-Commerce. Shoutout an Alex Turnbull, der mit helpy.com nach 18 Monaten bei 1,5 Mio ARR ist – das war mein Motivation Boost.

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# Timestamps

00:00 Intro & Klavier-Spielereien

01:07 Pauls Schach-Obsession via Duolingo

03:18 Philipps Go-Sucht & Speed-Go Online

05:47 Politik-Rant: Merz, Scholz & die FDP

09:09 Themenübersicht: KI für Produktivität

09:41 ️ Schnipp Schnapp: MCP Model Context Protocol erklärt

13:32 Was unterscheidet MCP von einer API?

16:09 Re·ruption Chat: E-Mail-Integration & Shopify-Returns

18:12 Vision: 90-95% Kundenkommunikation automatisiert

20:42 MCP in Action: Knowledge Base Updates & Taskboard

23:34 Der komplette automatisierte Bug-Fix-Loop

24:14 Software-as-a-Service is dead?

26:55 Call Center & Customer Service durch KI ersetzt

28:54 Wie unterschiedlich weit sind wir auf unseren KI-Reisen?

31:06 Pauls Web Interface für personalisierte Webinar-Follow-ups

33:21 Cursor mit Command Line Interface: Dev Store klonen

36:32 Kann man noch Milliarden mit Software verdienen?

38:16 Der Moat: Individueller Service & deutsche Betreuung

42:43 Alex Turnbull: 1,5 Mio ARR nach 18 Monaten

45:27 Rebranding-Idee: Automates vs. Hoopsie

49:53 Warum Automates nicht googlebar ist

51:25 Outro & Verabschiedung
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Über diesen Podcast

Ab Staffel 2 wird alles anders: Pippo und Paul quatschen jetzt verstärkt über build in public, ihre Startups und bootstrapping Efforts, Künstliche Intelligenz und Innovation. Build in public ist die Twitter / Reddit Subkultur, in der Gründer transparent über Erfolge und Misserfolge beim Aufbau ihres Unternehmens sprechen. Damit wollen wir unsere Zuhörer ermutigen und inspirieren, sich eventuell auch mit dem Thema Selbstständigkeit und Unternehmensaufbau zu beschäftigen. Außerdem ist ab Staffel 2 die Audioqualität besser, weil wir über riverside mit vernünftigen Mikros aufnehmen. Viel Spaß!
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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