Kaffee, extra schwarz. Der Podcast mit Mansour und Mayer-Rüth

Kaffee, extra schwarz. Der Podcast mit Mansour und Mayer-Rüth

Episoden

Berlinale Skandal - “Wenn es um Juden geht, keine Empathie”, sagt Sarah Maria Sander
27.02.2026
48 Minuten
Die jüdische Schauspielerin und Aktivistin Sarah Maria Sander zeigt sich erschüttert über die selektive Empathie der Künstler und Filmschaffenden, die erneut die Berlinale zu einem Skandal-Event umgewidmet haben.
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Judenhass im Klassenzimmer – was tun? Gespräch mit Simone Fleischmann, Präsidentin des Bay. Lehrerverbands
13.02.2026
54 Minuten
Klassen mit einem hohen Anteil an Schülern mit Migrationshintergrund bringen neue Herausforderungen für Lehrer mit sich. Darüber sprechen Mansour und Mayer-Rüth mit Simone Fleischmann, Präsidentin des Bay. Lehrerverbands.
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Islamismus in der SPD? - Gespräch mit Martin Hikel, Bezirksbürgermeister Berlin Neukölln
01.02.2026
43 Minuten
In der Berliner SPD gibt es Genossen, die offensichtlich keine Berührungsängste vor Islamisten haben. Bezirksbürgermeister Martin Hikel stellte sich gegen Islamismus und Antisemitismus. Bald tritt er ab.
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SOS Iran
19.01.2026
38 Minuten
Seit mehr als einer Woche ist das Internet in Iran abgestellt, damit keine Nachrichten von den Protesten die Welt erreichen. Was man trotzdem weiß und wie der Westen reagiert, diskutieren Mansour und Mayer-Rüth
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Migration stoppen – aber wie? Gespräch mit Migrationsforscher Gerald Knaus
16.01.2026
53 Minuten
Wie kann der Staat Migration in den Griff bekommen? Der Soziologe Gerald Knaus sagt, eine Möglichkeit sei die 3. Staaten-Lösung. Darüber sprechen mit ihm Mansour und Mayer-Rüth
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Über diesen Podcast

Fakten, Analyse, aber vor allem: jede Menge Meinung – im BR-Podcast "Kaffee, extra schwarz" diskutieren der Autor Ahmad Mansour und der Journalist Oliver Mayer-Rüth alle zwei Wochen über das, was Deutschland bewegt: Migration, Islamismus, Kriminalität, Verteidigung, Wirtschaft und gesellschaftliche Spaltung. Mansour und Mayer-Rüth sind meinungsstark, streitlustig und konfrontativ. Meistens sprechen sie zu zweit, manchmal mit Gästen – immer mit Haltung, aber ohne woke Tabus. Sie fallen sich ins Wort, widersprechen sich hart, kritisieren sich gegenseitig und wollen genau das: Reibung statt Harmonie. Ihre Debattenkultur ist geprägt von persönlichen Erfahrungen im Nahen Osten – Mansour ist in Israel geboren, Mayer-Rüth hat dort mehr als zehn Jahre gelebt und gearbeitet. "Kaffee, extra schwarz" ist kein Harmoniepodcast – sondern ein Meinungstalk zweier konservativer Stimmen, die sich mit Lust an der Zuspitzung ins aktuelle Geschehen einmischen und dieses politisch einordnen.

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