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Episoden
16.03.2026
23 Minuten
n der aktuellen Episode analysieren Nicolas Peter und Serge Nussbaumer eine Lage, die es in sich hat. Der Ölpreis schiesst innerhalb weniger Tage von rund 75 auf 120 Dollar, fällt wieder zurück und kratzt zum Wochenschluss erneut an der 100-Dollar-Marke.
Im Zentrum steht die Strasse von Hormus – ein globales Nadelöhr mit Sprengkraft für die Energiepreise, die Inflation und die Börsenstimmung. Klar wird: Die Freigabe von Reserven und höhere OPEC-Fördermengen lindern den Druck nur begrenzt, während die Märkte bei jedem neuen geopolitischen Signal nervös zucken. Gleichzeitig rückt die nächste Notenbankwoche in den Fokus. Die Fed, die EZB und die SNB dürften zwar vorerst stillhalten, doch die Angst vor neuer Inflation ist zurück.
Dazu kommt: Es geht längst nicht nur um Öl. Auch Lieferketten, Industrie und sogar Zukunftsthemen wie KI könnten unter Druck geraten. Was bedeutet das für Anleger? Jetzt sind kühle Nerven, eine saubere Positionierung im Portfolio und der Blick für Qualität statt Aktionismus gefragt. Eine Folge über einen Markt im Alarmmodus – und darüber, warum die nächsten Tage für die Börse, die Zinsen und die Inflation entscheidend werden könnten.
Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören.
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Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können.
Im Zentrum steht die Strasse von Hormus – ein globales Nadelöhr mit Sprengkraft für die Energiepreise, die Inflation und die Börsenstimmung. Klar wird: Die Freigabe von Reserven und höhere OPEC-Fördermengen lindern den Druck nur begrenzt, während die Märkte bei jedem neuen geopolitischen Signal nervös zucken. Gleichzeitig rückt die nächste Notenbankwoche in den Fokus. Die Fed, die EZB und die SNB dürften zwar vorerst stillhalten, doch die Angst vor neuer Inflation ist zurück.
Dazu kommt: Es geht längst nicht nur um Öl. Auch Lieferketten, Industrie und sogar Zukunftsthemen wie KI könnten unter Druck geraten. Was bedeutet das für Anleger? Jetzt sind kühle Nerven, eine saubere Positionierung im Portfolio und der Blick für Qualität statt Aktionismus gefragt. Eine Folge über einen Markt im Alarmmodus – und darüber, warum die nächsten Tage für die Börse, die Zinsen und die Inflation entscheidend werden könnten.
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Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können.
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02.03.2026
29 Minuten
Zum Wochenstart gab es einen «Tankstellen-Schock». Bei Diesel und Heizöl gab es zweistellige Aufschläge, der Ölpreis ist im Aufwind – und dennoch bleiben die Märkte erstaunlich gefasst. Während die geopolitische Eskalation im Iran die Schlagzeilen dominiert und die Strasse von Hormus zum strategischen Nadelöhr wird, zeigt sich an den Börsen ein differenziertes Bild. Europa glänzte im Februar mit einer starken Performance. Der EuroStoxx legte deutlich zu, während die USA schwächelten – insbesondere Tech- und KI-Werte gerieten unter Druck. Selbst die herausragenden Zahlen von Nvidia konnten Gewinnmitnahmen nicht verhindern.
In der Schweiz überraschte Nestlé mit einem kräftigen Monatsplus. Die angekündigte Portfoliobereinigung und mögliche Margenverbesserungen sorgen für neue Fantasie bei den Investoren. Insgesamt zeigte die Berichtssaison solide Ergebnisse, doch die Unsicherheit durch politische Entscheidungen und neue Zollthemen bleibt ein Belastungsfaktor.
Durch die jüngste Eskalation im Nahen Osten verschiebt sich der Fokus nun deutlich auf Energiepreise, Inflation und mögliche Zweitrundeneffekte. Rüstungs- und Energietitel profitieren, während Finanzwerte, Airlines und zyklische Branchen unter Druck stehen. Der Markt preist derzeit eher eine kurze Intervention als einen langwierigen Konflikt ein, doch genau hier liegt das Spannungsfeld. Sollte sich die Lage ausweiten, wären neue Bewertungsanpassungen unausweichlich.
Was bedeutet das für Anleger? Keine Panikreaktionen, aber erhöhte Aufmerksamkeit. Gold bleibt als Absicherung gefragt, während die Volatilität klassische Hedging-Strategien verteuert. Selektive taktische Anpassungen, beispielsweise im Energie- oder Rohstoffbereich, können sinnvoll sein, während breite Verkäufe derzeit nicht angezeigt erscheinen. Gleichzeitig eröffnen Rücksetzer Chancen für aktive Investoren.
Neben der Geopolitik stehen auch Unternehmenszahlen, unter anderem von Broadcom, sowie spannende Entwicklungen im IPO-Markt weiter im Fokus.
2026 bleibt ein Jahr für aktive Anleger. Zwischen geopolitischem Risiko, Inflationssorgen und unternehmerischen Chancen entscheidet die richtige Selektion – und ein kühler Kopf.
Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören.
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Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können.
In der Schweiz überraschte Nestlé mit einem kräftigen Monatsplus. Die angekündigte Portfoliobereinigung und mögliche Margenverbesserungen sorgen für neue Fantasie bei den Investoren. Insgesamt zeigte die Berichtssaison solide Ergebnisse, doch die Unsicherheit durch politische Entscheidungen und neue Zollthemen bleibt ein Belastungsfaktor.
Durch die jüngste Eskalation im Nahen Osten verschiebt sich der Fokus nun deutlich auf Energiepreise, Inflation und mögliche Zweitrundeneffekte. Rüstungs- und Energietitel profitieren, während Finanzwerte, Airlines und zyklische Branchen unter Druck stehen. Der Markt preist derzeit eher eine kurze Intervention als einen langwierigen Konflikt ein, doch genau hier liegt das Spannungsfeld. Sollte sich die Lage ausweiten, wären neue Bewertungsanpassungen unausweichlich.
Was bedeutet das für Anleger? Keine Panikreaktionen, aber erhöhte Aufmerksamkeit. Gold bleibt als Absicherung gefragt, während die Volatilität klassische Hedging-Strategien verteuert. Selektive taktische Anpassungen, beispielsweise im Energie- oder Rohstoffbereich, können sinnvoll sein, während breite Verkäufe derzeit nicht angezeigt erscheinen. Gleichzeitig eröffnen Rücksetzer Chancen für aktive Investoren.
Neben der Geopolitik stehen auch Unternehmenszahlen, unter anderem von Broadcom, sowie spannende Entwicklungen im IPO-Markt weiter im Fokus.
2026 bleibt ein Jahr für aktive Anleger. Zwischen geopolitischem Risiko, Inflationssorgen und unternehmerischen Chancen entscheidet die richtige Selektion – und ein kühler Kopf.
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16.02.2026
20 Minuten
Die Märkte schwanken stark, vor allem stehen Software-Aktien unter Druck. Auslöser ist die Sorge, dass künstliche Intelligenz etablierte Geschäftsmodelle schneller verdrängen könnte als erwartet. Nach teils zweistelligen Kursverlusten stellt sich die Frage: Beginn einer Krise oder Übertreibung? Die Einschätzung im Börsengipfel ist eindeutig: Es handelt sich eher um Nervosität als um ein strukturelles Problem. Hohe Bewertungen sorgen dafür, dass selbst kleine Enttäuschungen hart bestraft werden. Gleichzeitig investieren Tech-Konzerne massiv in KI und treiben die Entwicklung selbst voran.
Makroökonomisch bleibt das Umfeld stabil: Die US-Inflation sinkt, der Arbeitsmarkt ist robust und eine Zinssenkung im Juni ist weiterhin möglich. Regional zeigen sich deutliche Unterschiede: Während US-Indizes seit Jahresbeginn kaum vorankommen, überzeugt Japan mit einer starken Performance. Diversifikation zahlt sich damit einmal mehr aus.
Neben dem Technologiesektor rückt auch die Pharmaindustrie in den Fokus, etwa mit der Schweizer Siegfried Holding als Profiteur von Outsourcing-Geschäften. In den kommenden Wochen sorgen Unternehmenszahlen von Nestlé, Walmart und Nvidia, wichtige US-Daten sowie die Supreme-Court-Entscheidung zu Zöllen für neue Impulse.
Fazit: Es gibt keine Krise, aber die Volatilität bleibt hoch. Wer ruhig bleibt und Chancen erkennt, kann von Übertreibungen profitieren.
Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören.
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Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können.
Makroökonomisch bleibt das Umfeld stabil: Die US-Inflation sinkt, der Arbeitsmarkt ist robust und eine Zinssenkung im Juni ist weiterhin möglich. Regional zeigen sich deutliche Unterschiede: Während US-Indizes seit Jahresbeginn kaum vorankommen, überzeugt Japan mit einer starken Performance. Diversifikation zahlt sich damit einmal mehr aus.
Neben dem Technologiesektor rückt auch die Pharmaindustrie in den Fokus, etwa mit der Schweizer Siegfried Holding als Profiteur von Outsourcing-Geschäften. In den kommenden Wochen sorgen Unternehmenszahlen von Nestlé, Walmart und Nvidia, wichtige US-Daten sowie die Supreme-Court-Entscheidung zu Zöllen für neue Impulse.
Fazit: Es gibt keine Krise, aber die Volatilität bleibt hoch. Wer ruhig bleibt und Chancen erkennt, kann von Übertreibungen profitieren.
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02.02.2026
30 Minuten
Im Börsengipfel analysieren wir die wichtigsten Entwicklungen zum Jahresauftakt an den Finanzmärkten. Nach einem starken Start geraten Gold und Silber deutlich unter Druck: Gewinnmitnahmen, Überhitzung und die Ankündigung von Kevin Walsh als möglicher neuer Fed-Präsident sorgen für einen spürbaren Sell-off. Auch Bitcoin kann in der Korrekturphase nicht überzeugen und bestätigt einmal mehr, dass Kryptowährungen kein Ersatz für Gold als sicherer Hafen sind.
Ein zentrales Thema ist die US-Geldpolitik. Mit Kevin Walsh rückt ein (in der Vergangenheit) eher hawkischer Kandidat für den Fed-Vorsitz in den Fokus, was Auswirkungen auf den Dollar, die Zinsen und die globalen Märkte hat. Zudem werfen wir einen Blick auf den Januar an den Aktienmärkten, der sich durch starke Emerging Markets, solide US-Indizes und eine schwächere Schweiz aufgrund des starken Frankens auszeichnet.
In der laufenden Berichtssaison stehen ABB, Swatch sowie die US-Tech-Giganten Microsoft, Meta und Apple im Fokus. Während KI-Investitionen und Cloud-Geschäfte weiterhin prägend sind, zeigen sich deutliche Unterschiede auf Einzeltitelebene. Abschliessend richten wir den Blick nach vorne: Die US-Arbeitsmarktdaten könnten die nächste Marktbewegung auslösen und auch eine mögliche Rückkehr der Negativzinsen in der Schweiz steht wieder zur Diskussion. Der Börsengipfel liefert wie gewohnt eine kompakte, fundierte Einordnung für eine erfolgreiche Handelswoche.
Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören.
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Ein zentrales Thema ist die US-Geldpolitik. Mit Kevin Walsh rückt ein (in der Vergangenheit) eher hawkischer Kandidat für den Fed-Vorsitz in den Fokus, was Auswirkungen auf den Dollar, die Zinsen und die globalen Märkte hat. Zudem werfen wir einen Blick auf den Januar an den Aktienmärkten, der sich durch starke Emerging Markets, solide US-Indizes und eine schwächere Schweiz aufgrund des starken Frankens auszeichnet.
In der laufenden Berichtssaison stehen ABB, Swatch sowie die US-Tech-Giganten Microsoft, Meta und Apple im Fokus. Während KI-Investitionen und Cloud-Geschäfte weiterhin prägend sind, zeigen sich deutliche Unterschiede auf Einzeltitelebene. Abschliessend richten wir den Blick nach vorne: Die US-Arbeitsmarktdaten könnten die nächste Marktbewegung auslösen und auch eine mögliche Rückkehr der Negativzinsen in der Schweiz steht wieder zur Diskussion. Der Börsengipfel liefert wie gewohnt eine kompakte, fundierte Einordnung für eine erfolgreiche Handelswoche.
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Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können.
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19.01.2026
22 Minuten
Die ersten Börsenwochen 2026 sind von Sektorrotation und Gewinnmitnahmen geprägt. Stark gelaufene Aktien werden verkauft, frühere Verlierer gewinnen an Aufmerksamkeit. Besonders gefragt sind Halbleiter- und Rüstungswerte, während Luxusgüter, Versicherungen und Teile des Schweizer Marktes unter Druck stehen. Europa startet stärker ins Jahr als die Schweiz, die ohne Tech- und Rüstungswerte im Index zurückliegt.
Die Berichtssaison zeigt ein bekanntes Muster: Gute Zahlen führen nicht automatisch zu steigenden Kursen. So gerieten US-Banken trotz starker Quartalsergebnisse unter Druck. Belastend wirkt die Diskussion über eine mögliche Deckelung der Kreditkartenzinsen, die Konsumenten entlasten, aber Geschäftsmodelle verändern könnte. Analysten sehen darin eher eine Verschiebung hin zu «Buy now, pay later» als ein strukturelles Risiko.
In der Schweiz sorgten Richemont mit Rekordumsatz trotz Währungseffekten, Partners Group mit starkem Neugeldzufluss und VAT Group mit steigenden Bestellungen für positive Akzente. VAT profitiert von der steigenden Nachfrage im Halbleitersektor.
Der Blick richtet sich nun auf das Fed-Meeting Ende Januar, bei dem keine Zinssenkung erwartet wird. Entscheidend bleiben Inflation, Unternehmenszahlen und die Gewinnentwicklung der Unternehmen.
Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören.
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Die Berichtssaison zeigt ein bekanntes Muster: Gute Zahlen führen nicht automatisch zu steigenden Kursen. So gerieten US-Banken trotz starker Quartalsergebnisse unter Druck. Belastend wirkt die Diskussion über eine mögliche Deckelung der Kreditkartenzinsen, die Konsumenten entlasten, aber Geschäftsmodelle verändern könnte. Analysten sehen darin eher eine Verschiebung hin zu «Buy now, pay later» als ein strukturelles Risiko.
In der Schweiz sorgten Richemont mit Rekordumsatz trotz Währungseffekten, Partners Group mit starkem Neugeldzufluss und VAT Group mit steigenden Bestellungen für positive Akzente. VAT profitiert von der steigenden Nachfrage im Halbleitersektor.
Der Blick richtet sich nun auf das Fed-Meeting Ende Januar, bei dem keine Zinssenkung erwartet wird. Entscheidend bleiben Inflation, Unternehmenszahlen und die Gewinnentwicklung der Unternehmen.
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Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können.
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Über diesen Podcast
Serge Nussbaumer (Chefredaktor des Anlegermagazins «payoff») und
Nicolas Peter (Leiter Investments und Wealth Management bei Aquila)
werfen einen Blick auf die Wirtschaft und die globalen
Finanzmärkte. In ihrem regelmässigen Gespräch diskutieren sie über
die neusten Entwicklungen in den Bereichen Wirtschaft,
Investitionen und Geopolitik. Ein Podcast, der Anleger und
Führungskräfte besser auf die kommende Börsenwoche vorbereitet.
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