Börsengipfel: Börsenwoche kompakt serviert

Börsengipfel: Börsenwoche kompakt serviert

Episoden

39# Sell-off bei Gold, Fed im Fokus, Tech überzeugt
02.02.2026
30 Minuten
Im Börsengipfel analysieren wir die wichtigsten Entwicklungen zum Jahresauftakt an den Finanzmärkten. Nach einem starken Start geraten Gold und Silber deutlich unter Druck: Gewinnmitnahmen, Überhitzung und die Ankündigung von Kevin Walsh als möglicher neuer Fed-Präsident sorgen für einen spürbaren Sell-off. Auch Bitcoin kann in der Korrekturphase nicht überzeugen und bestätigt einmal mehr, dass Kryptowährungen kein Ersatz für Gold als sicherer Hafen sind. Ein zentrales Thema ist die US-Geldpolitik. Mit Kevin Walsh rückt ein (in der Vergangenheit) eher hawkischer Kandidat für den Fed-Vorsitz in den Fokus, was Auswirkungen auf den Dollar, die Zinsen und die globalen Märkte hat. Zudem werfen wir einen Blick auf den Januar an den Aktienmärkten, der sich durch starke Emerging Markets, solide US-Indizes und eine schwächere Schweiz aufgrund des starken Frankens auszeichnet. In der laufenden Berichtssaison stehen ABB, Swatch sowie die US-Tech-Giganten Microsoft, Meta und Apple im Fokus. Während KI-Investitionen und Cloud-Geschäfte weiterhin prägend sind, zeigen sich deutliche Unterschiede auf Einzeltitelebene. Abschliessend richten wir den Blick nach vorne: Die US-Arbeitsmarktdaten könnten die nächste Marktbewegung auslösen und auch eine mögliche Rückkehr der Negativzinsen in der Schweiz steht wieder zur Diskussion. Der Börsengipfel liefert wie gewohnt eine kompakte, fundierte Einordnung für eine erfolgreiche Handelswoche. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können.
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38# Zwischen Gewinnmitnahmen und Comeback-Aktien
19.01.2026
22 Minuten
Die ersten Börsenwochen 2026 sind von Sektorrotation und Gewinnmitnahmen geprägt. Stark gelaufene Aktien werden verkauft, frühere Verlierer gewinnen an Aufmerksamkeit. Besonders gefragt sind Halbleiter- und Rüstungswerte, während Luxusgüter, Versicherungen und Teile des Schweizer Marktes unter Druck stehen. Europa startet stärker ins Jahr als die Schweiz, die ohne Tech- und Rüstungswerte im Index zurückliegt. Die Berichtssaison zeigt ein bekanntes Muster: Gute Zahlen führen nicht automatisch zu steigenden Kursen. So gerieten US-Banken trotz starker Quartalsergebnisse unter Druck. Belastend wirkt die Diskussion über eine mögliche Deckelung der Kreditkartenzinsen, die Konsumenten entlasten, aber Geschäftsmodelle verändern könnte. Analysten sehen darin eher eine Verschiebung hin zu «Buy now, pay later» als ein strukturelles Risiko. In der Schweiz sorgten Richemont mit Rekordumsatz trotz Währungseffekten, Partners Group mit starkem Neugeldzufluss und VAT Group mit steigenden Bestellungen für positive Akzente. VAT profitiert von der steigenden Nachfrage im Halbleitersektor. Der Blick richtet sich nun auf das Fed-Meeting Ende Januar, bei dem keine Zinssenkung erwartet wird. Entscheidend bleiben Inflation, Unternehmenszahlen und die Gewinnentwicklung der Unternehmen. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können.
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37# 2026 entscheidet sich jetzt
05.01.2026
32 Minuten
Das Börsenjahr 2026 beginnt zwar mit Zuversicht, aber auch mit Stolpersteinen. In der ersten Folge des neuen Jahres ordnen Nicolas Peter und Serge Nussbaumer die grossen wirtschaftlichen und geopolitischen Entwicklungen ein und wagen einen fundierten Ausblick auf die kommenden Monate. Erwartet wird ein solides, wenn auch moderates globales Wachstum, das vor allem von den USA getragen wird, während Europa langsam Tritt fasst. Die Inflation bleibt ein Thema, verliert aber an Dynamik, wodurch sich der Spielraum der Zentralbanken definiert. Zinssenkungen in den USA sind möglich, während Europa und die Schweiz auf Stabilität setzen. Geldpolitik als Taktgeber der Märkte Für Anleger bedeutet das: Renditen sind vor allem an den Aktienmärkten zu finden. Allerdings sind die Bewertungen hoch, weshalb das Jahr 2026 weniger von Euphorie als von realem Gewinnwachstum geprägt sein dürfte. Nicolas Peter rechnet mit positiven, aber eher einstelligen Aktienrenditen und erläutert, warum Obligationen im Schweizer Franken vor allem eine stabilisierende Rolle spielen. Ergänzt werden die Portfolios durch Immobilienfonds und Gold als strategische Anker. Wo Rendite entsteht – und wo Stabilität zählt Besonders spannend wird es beim Blick auf Risiken und Chancen. Vom Worst-Case-Szenario einer Stagflation bis hin zum Best Case einer KI-getriebenen Produktivitätsrevolution spannt sich ein breites Feld möglicher Entwicklungen. Die aktuellen Ereignisse rund um Venezuela zeigen exemplarisch, wie schnell geopolitische Faktoren kurzfristige Volatilität auslösen können, ohne das langfristige Basisszenario zwangsläufig zu kippen. Fünf Indikatoren, die 2026 entscheiden Zum Abschluss gibt Nicolas Peter Einblick in die wichtigsten Frühindikatoren, die er laufend beobachtet. Inflation, Konsum, Schulden, geopolitische Entwicklungen und vor allem die tatsächlichen Produktivitätsgewinne durch künstliche Intelligenz. Eine Folge mit Tiefgang, die dabei hilft, das Börsenjahr 2026 realistisch einzuordnen und Anlegern in einem komplexen Umfeld Orientierung zu geben. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können.
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36# Ruhe vor dem Sturm? Die Märkte zwischen Rallye und Realität
22.12.2025
21 Minuten
Zum Jahresende wird es noch einmal spannend: In der letzten Ausgabe des Börsengipfels im Jahr 2025 ziehen Serge Nussbaumer und Nicola Peter Bilanz und richten den Blick bereits klar nach vorne. Gibt es die große Jahresendrallye wirklich, oder war sie in Europa bereits gelaufen? Warum die USA trotz guter Inflationsdaten eher auf der Stelle treten, während der Schweizer Markt mit starken Gewinnern überrascht, wird ebenso eingeordnet wie das Comeback der Pharma-Aktien Roche und Novartis. Ein zentrales Thema sind die Notenbanken: Die Fed wird vorsichtiger, die EZB sendet überraschend hawkische Signale und Japan erhöht erneut die Zinsen – mit spürbaren Folgen für den Yen, Carry Trades und sogar Schweizer Anleihen. Zudem wird die brisante Frage aufgeworfen, ob die viel zitierte SAM-Regel bald ein Rezessionssignal liefert oder ob historische Indikatoren im heutigen Umfeld an Aussagekraft verlieren. Abgerundet wird die Folge mit einem Ausblick auf das Jahr 2026. Wachstum, Zinsen, Aktien, Anleihen, Gold – und die Frage, ob eine Absicherung bereits Sinn macht, während die Volatilität niedrig ist. Wer verstehen will, was 2025 die Märkte wirklich bewegt hat und welche Signale Anleger für 2026 ernst nehmen sollten, sollte diese Folge nicht verpassen. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können.
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Special# Aquila CIO Panel: Zwischen Abkühlung und Aufbruch
15.12.2025
1 Stunde 18 Minuten
Im Aquila CIO Panel diskutieren Christian Gattiker (Julius Bär) und Matthias Geissbühler (Raiffeisen) unter der Moderation von Nicolas Peter (Aquila) über die zentralen Anlagefragen der kommenden Jahre. Dabei vertreten sie unterschiedliche Ansichten. Einig sind sie sich darüber, dass sich das globale Wachstum verlangsamt, insbesondere in den USA, wobei eine Rezession nicht das Basisszenario ist. Die Geldpolitik bleibt der entscheidende Hebel. Während eine höhere Inflation zunehmend toleriert wird, spricht vieles für strukturell negative Realzinsen und einen tendenziell schwächeren US-Dollar. Europa wird kontrovers beurteilt. Kurzfristig überwiegt die Skepsis, doch langfristig sehen die Panelisten substanzielle Chancen durch politischen und fiskalischen Handlungsdruck – insbesondere in Deutschland und im europäischen Finanzsektor. Für die Schweiz erwarten die CIOs ein solides, aber unspektakuläres Wachstum. Attraktiv erscheinen vor allem die Branchen Pharma sowie ausgewählte Small- und Mid-Caps, wenngleich der starke Franken für Exporteure weiterhin Gegenwind bedeutet. Bei den Anlageklassen wird deutlich, Staatsanleihen bieten kaum reale Rendite und dienen primär der Stabilisierung. Aktien sind langfristig alternativlos, allerdings ist kurzfristig mit mehr Volatilität und Sektorrotationen zu rechnen – weg von Big Tech, hin zu günstiger bewerteten Bereichen. Gold behauptet seinen Platz als strategische Absicherung gegen Schuldenprobleme, Finanzrepression und geopolitische Risiken. Fazit Das Aquila CIO Panel liefert keine Wohlfühlprognosen, sondern klare Einschätzungen und eine relevante Orientierung. Wer verstehen will, wie sich Portfolios in einem Umfeld struktureller Umbrüche positionieren lassen, erhält hier echten Mehrwert und gute Gründe, das Panel anzuhören. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Zuhören. __ Wichtig: Dieser Podcast stellt keine Handlungsaufforderung, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und qualifiziert weder als Angebot eines Finanzinstruments noch als Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion oder als Werbung im Sinne des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes FIDLEG. Sämtliche Informationen und Meinungen werden ohne Mängelgewähr und ohne ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Gewährleistungen zur Verfügung gestellt. Jeder Zuhörer muss sich selbst über besprochene Inhalte, Themen und Produkte informieren und sich deren Risiken bewusst sein. Jeder handelt eigenverantwortlich. Interessierten Investoren empfehlen wir dringend, ihren persönlichen Anlageberater zu konsultieren, bevor sie auf der Basis des Besprochenen Entscheidungen fällen, damit persönliche Anlageziele, finanzielle Situation, individuelle Bedürfnisse und Risikoprofil sowie weitere Informationen im Rahmen einer umfassenden Beratung gebührend berücksichtigt werden können. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Soweit gesetzlich zulässig, schliessen wir jede Haftung für direkte und/oder indirekte Schäden aus, die aufgrund der besprochenen Informationen entstehen können.
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Über diesen Podcast

Serge Nussbaumer (Chefredaktor des Anlegermagazins «payoff») und Nicolas Peter (Leiter Investments und Wealth Management bei Aquila) werfen einen Blick auf die Wirtschaft und die globalen Finanzmärkte. In ihrem regelmässigen Gespräch diskutieren sie über die neusten Entwicklungen in den Bereichen Wirtschaft, Investitionen und Geopolitik. Ein Podcast, der Anleger und Führungskräfte besser auf die kommende Börsenwoche vorbereitet.

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