Podcaster
Episoden
18.12.2025
6 Minuten
Eine kleine Geschichte – nicht nur zum Jahreswechsel
Mehr
14.11.2025
16 Minuten
Unsere Reise erreicht ihren Höhepunkt: In einer nächtlichen Zeremonie mit Ayahuasca begegnen
wir Paititi auf eine neue Weise ? Wir erleben Rituale und Gebete, die zu Wegweisern werden – und
erhalten Botschaften, die nicht gesucht, sondern gefunden werden. Was sich am Ende dieser
Reise zeigt, bleibt offen – doch es führt uns näher an das Geheimnis von Paititi.
Es gibt Orte, die findest du auf keiner Landkarte – und trotzdem haben sie über Jahrhunderte
ganze Kulturen inspiriert.
Einer davon ist Paititi: eine sagenumwobene, geschützte Stadt der Inka, tief im Regenwald
Südamerikas verborgen ist.
Manche sind überzeugt, dass es sie wirklich gibt – ein heiliger Ort voller Wissen und uralter
Weisheit.
Andere sagen, Paititi sei vielmehr ein innerer Raum: ein Symbol für Erinnerung, Bewusstsein und
für das, was wir in uns selbst entdecken können.
Unsere Reise beginnt ganz praktisch: mit Rucksack, einer ordentlichen Portion Neugier – und
einer Expedition in den peruanischen Dschungel.
Zusammen mit einer kleinen Gruppe machen wir uns auf den Weg – geführt von Ivan, einem Hüter
alter Inka-Traditionen.
Seine Familie trägt dieses Wissen seit Generationen weiter, und Ivan versteht sich selbst als
Brückenbauer zwischen Welten: zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen westlicher
Neugier und indigener Weisheit.
Sogar sein Name erzählt eine Geschichte – eine, die von Herkunft, Geschichte und Verantwortung
handelt.
Unterstützt wird er dabei nicht nur von seinen Brüdern, sondern auch von Freunden, die uns mit
Rat und Tat, mit Fürsorge und – manchmal ganz still – auch mit Schutz zur Seite standen.
Doch Paititi lässt sich nicht einfach mit Karte, Kompass oder GPS finden.
Diese Reise ist auch eine innere Expedition – eine Annäherung an etwas, das sich nur mit
Erfahrung, Bewusstsein und Offenheit zeigt.
Begleitet wird sie von alten Geschichten, von Ritualen – und schließlich auch von Ayahuasca, der
heiligen Pflanzenmedizin des Amazonas.
Sie wird zu einem Schlüssel, der nicht nur äußere Türen öffnet, sondern auch Räume in unserem
Inneren – manchmal genau dann, wenn wir es am wenigsten erwarten.
wir Paititi auf eine neue Weise ? Wir erleben Rituale und Gebete, die zu Wegweisern werden – und
erhalten Botschaften, die nicht gesucht, sondern gefunden werden. Was sich am Ende dieser
Reise zeigt, bleibt offen – doch es führt uns näher an das Geheimnis von Paititi.
Es gibt Orte, die findest du auf keiner Landkarte – und trotzdem haben sie über Jahrhunderte
ganze Kulturen inspiriert.
Einer davon ist Paititi: eine sagenumwobene, geschützte Stadt der Inka, tief im Regenwald
Südamerikas verborgen ist.
Manche sind überzeugt, dass es sie wirklich gibt – ein heiliger Ort voller Wissen und uralter
Weisheit.
Andere sagen, Paititi sei vielmehr ein innerer Raum: ein Symbol für Erinnerung, Bewusstsein und
für das, was wir in uns selbst entdecken können.
Unsere Reise beginnt ganz praktisch: mit Rucksack, einer ordentlichen Portion Neugier – und
einer Expedition in den peruanischen Dschungel.
Zusammen mit einer kleinen Gruppe machen wir uns auf den Weg – geführt von Ivan, einem Hüter
alter Inka-Traditionen.
Seine Familie trägt dieses Wissen seit Generationen weiter, und Ivan versteht sich selbst als
Brückenbauer zwischen Welten: zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen westlicher
Neugier und indigener Weisheit.
Sogar sein Name erzählt eine Geschichte – eine, die von Herkunft, Geschichte und Verantwortung
handelt.
Unterstützt wird er dabei nicht nur von seinen Brüdern, sondern auch von Freunden, die uns mit
Rat und Tat, mit Fürsorge und – manchmal ganz still – auch mit Schutz zur Seite standen.
Doch Paititi lässt sich nicht einfach mit Karte, Kompass oder GPS finden.
Diese Reise ist auch eine innere Expedition – eine Annäherung an etwas, das sich nur mit
Erfahrung, Bewusstsein und Offenheit zeigt.
Begleitet wird sie von alten Geschichten, von Ritualen – und schließlich auch von Ayahuasca, der
heiligen Pflanzenmedizin des Amazonas.
Sie wird zu einem Schlüssel, der nicht nur äußere Türen öffnet, sondern auch Räume in unserem
Inneren – manchmal genau dann, wenn wir es am wenigsten erwarten.
Mehr
31.10.2025
12 Minuten
Wir sind mittendrin: im Herzen des peruanischen Regenwaldes, auf einem schmalen Boot
unterwegs zwischen Stromschnellen, Stille und staunenswerten Begegnungen. Wir erleben, wie
sich Natur, Menschen und Geschichten miteinander verweben – von den Geräuschen des
Dschungels bis zu Augenblicken des Staunens. Auf unserem Weg nähern wir uns dem Geheimnis
von Paititi auf ganz neue Weise: nicht durch Wissen oder Theorie, sondern auch durch das
unmittelbare Erleben und durch seine Stille.
Es gibt Orte, die findest du auf keiner Landkarte – und trotzdem haben sie über Jahrhunderte
ganze Kulturen inspiriert.
Einer davon ist Paititi: eine sagenumwobene, geschützte Stadt der Inka, tief im Regenwald
Südamerikas verborgen ist.
Manche sind überzeugt, dass es sie wirklich gibt – ein heiliger Ort voller Wissen und uralter
Weisheit.
Andere sagen, Paititi sei vielmehr ein innerer Raum: ein Symbol für Erinnerung, Bewusstsein und
für das, was wir in uns selbst entdecken können.
Unsere Reise beginnt ganz praktisch: mit Rucksack, einer ordentlichen Portion Neugier – und
einer Expedition in den peruanischen Dschungel.
Zusammen mit einer kleinen Gruppe machen wir uns auf den Weg – geführt von Ivan, einem Hüter
alter Inka-Traditionen.
Seine Familie trägt dieses Wissen seit Generationen weiter, und Ivan versteht sich selbst als
Brückenbauer zwischen Welten: zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen westlicher
Neugier und indigener Weisheit.
Sogar sein Name erzählt eine Geschichte – eine, die von Herkunft, Geschichte und Verantwortung
handelt.
Unterstützt wird er dabei nicht nur von seinen Brüdern, sondern auch von Freunden, die uns mit
Rat und Tat, mit Fürsorge und – manchmal ganz still – auch mit Schutz zur Seite standen.
Doch Paititi lässt sich nicht einfach mit Karte, Kompass oder GPS finden.
Diese Reise ist auch eine innere Expedition – eine Annäherung an etwas, das sich nur mit
Erfahrung, Bewusstsein und Offenheit zeigt.
Begleitet wird sie von alten Geschichten, von Ritualen – und schließlich auch von Ayahuasca, der
heiligen Pflanzenmedizin des Amazonas.
Sie wird zu einem Schlüssel, der nicht nur äußere Türen öffnet, sondern auch Räume in unserem
Inneren – manchmal genau dann, wenn wir es am wenigsten erwarten.
unterwegs zwischen Stromschnellen, Stille und staunenswerten Begegnungen. Wir erleben, wie
sich Natur, Menschen und Geschichten miteinander verweben – von den Geräuschen des
Dschungels bis zu Augenblicken des Staunens. Auf unserem Weg nähern wir uns dem Geheimnis
von Paititi auf ganz neue Weise: nicht durch Wissen oder Theorie, sondern auch durch das
unmittelbare Erleben und durch seine Stille.
Es gibt Orte, die findest du auf keiner Landkarte – und trotzdem haben sie über Jahrhunderte
ganze Kulturen inspiriert.
Einer davon ist Paititi: eine sagenumwobene, geschützte Stadt der Inka, tief im Regenwald
Südamerikas verborgen ist.
Manche sind überzeugt, dass es sie wirklich gibt – ein heiliger Ort voller Wissen und uralter
Weisheit.
Andere sagen, Paititi sei vielmehr ein innerer Raum: ein Symbol für Erinnerung, Bewusstsein und
für das, was wir in uns selbst entdecken können.
Unsere Reise beginnt ganz praktisch: mit Rucksack, einer ordentlichen Portion Neugier – und
einer Expedition in den peruanischen Dschungel.
Zusammen mit einer kleinen Gruppe machen wir uns auf den Weg – geführt von Ivan, einem Hüter
alter Inka-Traditionen.
Seine Familie trägt dieses Wissen seit Generationen weiter, und Ivan versteht sich selbst als
Brückenbauer zwischen Welten: zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen westlicher
Neugier und indigener Weisheit.
Sogar sein Name erzählt eine Geschichte – eine, die von Herkunft, Geschichte und Verantwortung
handelt.
Unterstützt wird er dabei nicht nur von seinen Brüdern, sondern auch von Freunden, die uns mit
Rat und Tat, mit Fürsorge und – manchmal ganz still – auch mit Schutz zur Seite standen.
Doch Paititi lässt sich nicht einfach mit Karte, Kompass oder GPS finden.
Diese Reise ist auch eine innere Expedition – eine Annäherung an etwas, das sich nur mit
Erfahrung, Bewusstsein und Offenheit zeigt.
Begleitet wird sie von alten Geschichten, von Ritualen – und schließlich auch von Ayahuasca, der
heiligen Pflanzenmedizin des Amazonas.
Sie wird zu einem Schlüssel, der nicht nur äußere Türen öffnet, sondern auch Räume in unserem
Inneren – manchmal genau dann, wenn wir es am wenigsten erwarten.
Mehr
24.10.2025
25 Minuten
Teil 1: „Die Reise beginnt“
Wir brechen auf zu einer besonderen Expedition: einer Reise in den Regenwald Perus auf der
Suche nach Paititi – einer geschützten Stadt der Inka, umgeben von Mythen und Geschichten.
Gemeinsam mit Ivan, Rani und einer kleinen Gruppe bereiten wir uns auf das Abenteuer vor,
erfahren Hintergründe, hören Legenden und entdecken, was diese Reise für uns bedeuten könnte.
Noch wissen wir nicht, was uns erwartet – doch der Weg hat längst begonnen.
______________________________________________________
Es gibt Orte, die findest du auf keiner Landkarte – und trotzdem haben sie über Jahrhunderte
ganze Kulturen inspiriert.
Einer davon ist Paititi: eine sagenumwobene, geschützte Stadt der Inka, tief im Regenwald
Südamerikas verborgen ist.
Manche sind überzeugt, dass es sie wirklich gibt – ein heiliger Ort voller Wissen und uralter
Weisheit.
Andere sagen, Paititi sei vielmehr ein innerer Raum: ein Symbol für Erinnerung, Bewusstsein und
für das, was wir in uns selbst entdecken können.
Unsere Reise beginnt ganz praktisch: mit Rucksack, einer ordentlichen Portion Neugier – und
einer Expedition in den peruanischen Dschungel.
Zusammen mit einer kleinen Gruppe machen wir uns auf den Weg – geführt von Ivan, einem Hüter
alter Inka-Traditionen.
Seine Familie trägt dieses Wissen seit Generationen weiter, und Ivan versteht sich selbst als
Brückenbauer zwischen Welten: zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen westlicher
Neugier und indigener Weisheit.
Sogar sein Name erzählt eine Geschichte – eine, die von Herkunft, Geschichte und Verantwortung
handelt.
Unterstützt wird er dabei nicht nur von seinen Brüdern, sondern auch von Freunden, die uns mit
Rat und Tat, mit Fürsorge und – manchmal ganz still – auch mit Schutz zur Seite standen.
Doch Paititi lässt sich nicht einfach mit Karte, Kompass oder GPS finden.
Diese Reise ist auch eine innere Expedition – eine Annäherung an etwas, das sich nur mit
Erfahrung, Bewusstsein und Offenheit zeigt.
Begleitet wird sie von alten Geschichten, von Ritualen – und schließlich auch von Ayahuasca, der
heiligen Pflanzenmedizin des Amazonas.
Sie wird zu einem Schlüssel, der nicht nur äußere Türen öffnet, sondern auch Räume in unserem
Inneren – manchmal genau dann, wenn wir es am wenigsten erwarten.
Wir brechen auf zu einer besonderen Expedition: einer Reise in den Regenwald Perus auf der
Suche nach Paititi – einer geschützten Stadt der Inka, umgeben von Mythen und Geschichten.
Gemeinsam mit Ivan, Rani und einer kleinen Gruppe bereiten wir uns auf das Abenteuer vor,
erfahren Hintergründe, hören Legenden und entdecken, was diese Reise für uns bedeuten könnte.
Noch wissen wir nicht, was uns erwartet – doch der Weg hat längst begonnen.
______________________________________________________
Es gibt Orte, die findest du auf keiner Landkarte – und trotzdem haben sie über Jahrhunderte
ganze Kulturen inspiriert.
Einer davon ist Paititi: eine sagenumwobene, geschützte Stadt der Inka, tief im Regenwald
Südamerikas verborgen ist.
Manche sind überzeugt, dass es sie wirklich gibt – ein heiliger Ort voller Wissen und uralter
Weisheit.
Andere sagen, Paititi sei vielmehr ein innerer Raum: ein Symbol für Erinnerung, Bewusstsein und
für das, was wir in uns selbst entdecken können.
Unsere Reise beginnt ganz praktisch: mit Rucksack, einer ordentlichen Portion Neugier – und
einer Expedition in den peruanischen Dschungel.
Zusammen mit einer kleinen Gruppe machen wir uns auf den Weg – geführt von Ivan, einem Hüter
alter Inka-Traditionen.
Seine Familie trägt dieses Wissen seit Generationen weiter, und Ivan versteht sich selbst als
Brückenbauer zwischen Welten: zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen westlicher
Neugier und indigener Weisheit.
Sogar sein Name erzählt eine Geschichte – eine, die von Herkunft, Geschichte und Verantwortung
handelt.
Unterstützt wird er dabei nicht nur von seinen Brüdern, sondern auch von Freunden, die uns mit
Rat und Tat, mit Fürsorge und – manchmal ganz still – auch mit Schutz zur Seite standen.
Doch Paititi lässt sich nicht einfach mit Karte, Kompass oder GPS finden.
Diese Reise ist auch eine innere Expedition – eine Annäherung an etwas, das sich nur mit
Erfahrung, Bewusstsein und Offenheit zeigt.
Begleitet wird sie von alten Geschichten, von Ritualen – und schließlich auch von Ayahuasca, der
heiligen Pflanzenmedizin des Amazonas.
Sie wird zu einem Schlüssel, der nicht nur äußere Türen öffnet, sondern auch Räume in unserem
Inneren – manchmal genau dann, wenn wir es am wenigsten erwarten.
Mehr
26.09.2025
21 Minuten
Im zweiten Teil berichtet Rani von tief bewegenden Erfahrungen mit der Pflanzenmedizin.
Sie spricht von einer Zeremonie, die sie sprachlos vor Glü ck zurü ckließ, vom Erleben des
Kreislaufs von Leben und Zerfall
–
und von Kakao als einem weiteren Wegweiser auf ihrem
Heilungsweg.
Sie spricht von einer Zeremonie, die sie sprachlos vor Glü ck zurü ckließ, vom Erleben des
Kreislaufs von Leben und Zerfall
–
und von Kakao als einem weiteren Wegweiser auf ihrem
Heilungsweg.
Mehr
Über diesen Podcast
In diesem Podcast teilen Menschen ihre Erfahrungen mit der
Pflanzenmedizin Ayahuasca. Durch ihre Berichte erhältst Du zweimal
im Monat, tiefe und sehr persönliche Einblicke in Heilung, andere
Welten sowie die Verbindungen der Menschen zu sich selbst. Die
Teilnehmer in diesem Podcast wurden (laut eigener Aussage) durch
Schamanen oder durch sehr erfahrene Guides begleitet. Podcast
unterstützen: DE 098405 0000 1706 4519 93 Kontakt
der.ayahuasca.podcast@gmail.com
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.