Podcaster
Episoden
23.02.2026
36 Minuten
Alle Informationen aus der Folge findet ihr, wie immer, hier in den
Shownotes.
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16.02.2026
46 Minuten
Alle Informationen aus der Folge findet ihr, wie immer, hier in den
Shownotes.
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09.02.2026
39 Minuten
Hier die sieben wichtigsten Thesen 1. Social First ist kein Kanal,
sondern eine Haltung Social First bedeutet nicht "nur oder mehr
Social Media", sondern ein grundlegend anderes Denken: Social ist
Ausgangspunkt für Insights, Kulturverständnis und Markenstrategie.
Und nicht, so Paulina, wie "früher der Mülleimer am Ende der
Kampagnenkette". 2. Social ist das Labor, in dem Kultur entsteht
Trends, Memes, Lingo und Haltung entstehen heutzutage vor allem in
den sozialen Medien. Wer sich dort umtut (Stichwort: Social
Listening) kann früh erkennen, was die Menschen bewegt und und
daraus Ideen für die eigene Markenkommunikation entwickeln, die im
Zweifel auch außerhalb von Social Media funktionieren, oder gleich
ganze Markenplattformen begründen. 3. Klassische
Kommunikationsmodelle sind überholt Das Sender-Empfänger-Modell,
die USP-Logik stammen aus der Nachkriegsökonomie. Heute entstehen
Marken ko-kreativ durch Teilhabe der Community(s). 4. Marken müssen
sich die Aufmerksamkeit verdienen In sozialen Netzwerken lässt sich
jeder Content leicht wegwischen. Pascal sagt: "Social Media sind
die neue digitale Raucherpause." Da will sich niemand unterbrechen
lassen. Marken konkurrieren hier nicht nur mit anderen Marken,
sondern mit Popkultur schlechthin. Paulina meint: "Wenn wir die
Party schon crashen, bring wenigstens nen coolen Secco mit." 5.
Markenkohärenz schlägt Markenkonsistenz Nicht überall gleich
auftreten, sondern überall anschlussfähig sein! Das fordert Pascal.
Mit einem klaren Markennarrativ lasse sich jeder Content
plattformspezifisch ausspielen. Kohärenz schlägt Gleichförmigkeit.
6. Ohne Mut keine Relevanz Herausragende Kommunikation geht Risiken
ein. Die größte Gefahr für Marken ist nicht der Shitstorm, sondern
die Belanglosigkeit. Paulina sagt: "Wenn du das Gefühl hast, das
ist riskant, ist das ein Zeichen dafür, dass das eine richtig geile
Idee ist." Das deutsche Sicherheitsdenken - Pascal nennt es
"Save-my-ass-Kultur" - töte jede Kreativität. 7. Social muss
belegbar auf Business-Ziele einzahlen Likes und Views sind
Vanity-Metriken. Nur Shares zeigen, dass Inhalte emotional, sozial
oder kulturell relevant sind. Was geteilt wird, baut Beziehungen
zwischen Mensch und Marke auf. Social First entbindet dabei nicht
von der Pflicht, zu wirken. Unternehmen und Agenturen müssen ihre
Social-Metriken auf Markenwerte und Absatz übersetzen, zum Beispiel
über Marketing-Mix-Modelle.
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02.02.2026
56 Minuten
Alle Infos aus der Folge findet ihr, wie immer, hier in den
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26.01.2026
51 Minuten
Alle Infos aus der Folge findet ihr, wie immer, hier in den
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Über diesen Podcast
24 Stunden für einen Podcast? Challenge accepted! Wir sind noch im
Anfangsstadium, aber ihr seid live dabei. Begleitet uns, wie wir
diesen Podcast von einem schnellen Setup zu einem Pro-Level bringen
und gleichzeitig eine der aufregendsten Social Media Agenturen
formen. Wir sind Paulina und Pascal, die Köpfe hinter charles &
charlotte.
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