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Episoden

1 Stunde 9 Minuten
Muskelabbau beginnt nicht erst im Rentenalter, sondern schon mit 30. Mit 80 ist im Schnitt nur noch die Hälfte der Muskelmasse übrig, die man mit 25 hatte. Prof. Dr. Dr. Jürgen Gießing, einer der führenden Forscher zu Krafttraining und Sarkopenie im Alter, erklärt, was sich davon stoppen und sogar umkehren lässt.

In dieser Folge: Sarkopenie, Muskelabbau, Krafttraining im Alter, Kreatin Wirkung, Kreatin Dosierung, Reverse Aging.

Wir klären: Warum ist Sarkopenie eine unterschätzte Volkskrankheit? Was passiert beim Muskelabbau auf Nervenebene? Warum korreliert Griffkraft mit dem Sterblichkeitsrisiko? Und warum hat Muskelmasse direkten Einfluss auf Diabetesrisiko, Knochendichte und Stoffwechsel?

Außerdem im Gespräch: Kreatin jenseits vom Fitnessstudio-Klischee. Wie Kreatin wirklich wirkt, warum Vegetarier am meisten davon profitieren, welche Mythen zu Kreatin-Dosierung und Ladephase sich hartnäckig halten, und was die aktuelle Forschung zu Kreatin und Kognition wirklich zeigt, ohne Übertreibung.

Wir verlosen 3 Exemplare von Gießings Buch zum Thema Reverse Aging.

Alle Infos dazu unter Instagram: https://www.instagram.com/glansundgloria/

Kein Glück gehabt? Hier kannst du das Buch auch bestellen: https://amzn.eu/d/0bpHYYAF

Kapitel

00:00 Einleitung: Warum Muskeltraining im Alter wichtig ist

00:03 Einleitung: Warum Krafttraining im Alter wichtig ist

02:00 Vorstellung Prof. Dr. Jürgen Giesing und seine Forschung

02:32 Unterschiede im Training bei Männern und Frauen

03:09 Wie viel Muskelabbau ist unvermeidbar?

04:35 Der Prozess des Muskelverlusts ab 30 Jahren

07:47 Was ist Sarkopenie und warum ist sie eine Krankheit?

09:02 Metabolische Folgen des Muskelverlusts: Risiko für Diabetes

11:14 Fettinfiltration und Muskelqualität im Alter

12:36 Funktionelle Tests zur Einschätzung der Muskelgesundheit

13:36 Effekte von Kreatin auf Muskelkraft und Regeneration

15:14 Praktische Tipps: Muskeltraining im Alltag

17:13 Effektives Ganzkörpertraining gegen Sarkopenie

20:11 High Intensity Training: Effektiv und zeiteffizient

25:40 Aktivierung der Typ-2-Fasern und deren Bedeutung

27:06 Muskelmemory und Muskelaufbau bei Älteren

28:34 Was passiert bei Muskeltraining im Alter?

29:34 Alterungsprozesse und Muskelabbau: Was können wir tun?

30:09 Trainingsempfehlungen für verschiedene Altersgruppen

44:10 Kreatin und neurologische Effekte im Alter

58:00 Reverse Aging: Kann man das Altern umkehren?

01:01:58 Fazit: Muskeltraining als Schlüssel zur Langlebigkeit
52 Minuten
3 von 4 Anrufen in Arztpraxen bleiben erfolglos. Praxen verlieren 10 bis 20 Stunden pro Woche an Bürokratie. Warum dein Arzttermin wirklich so lange dauert.

Medizinische Fachangestellte verbringen ihre Zeit am Telefon statt beim Patienten, manche haben seit Jahren keinen Blutdruck mehr gemessen. Und während fast die Hälfte der Menschen in Westdeutschland länger als die gesetzlich vorgesehenen vier Wochen auf einen Facharzttermin wartet, ist das Problem selten zu wenig Kapazität, sondern zu viel Verwaltung, die diese Kapazität auffrisst.

In dieser Folge spricht Susanne Dubuisson, Product Director bei Doctolib, mit Nils und Leo darüber, wie Praxen täglich 10 bis 20 Stunden an Admin-Arbeit verlieren, warum Wartelisten der unterschätzteste Trick für einen schnellen Termin sind und wie KI heute schon in Praxen und Kliniken eingesetzt wird, allerdings nicht für Diagnose oder Triage, sondern für Terminvergabe und Dokumentation.

Außerdem: die Anekdote eines Arztes, der nach Einführung eines KI-Dokumentationsassistenten sagte, er habe seine Patienten "zum ersten Mal seit Jahren wieder gesehen".

Darum geht's:

Warum Ärztemangel nur die halbe Wahrheit ist

Der Trick mit der digitalen Warteliste

Wie Patienten das System austricksen, um schneller dranzukommen

Wo KI in Praxen heute schon hilft, und wo bewusst nicht

Datenschutz und Regulierung bei medizinischer KI in Deutschland

Susanne Dubuisson ist Product Director bei Doctolib und verantwortet dort das Terminmanagement für Praxen und Patient:innen in Deutschland. Sie steht im engen Austausch mit beiden Seiten der Terminvergabe und begleitet die Einführung neuer KI-gestützter Produkte wie Telefon- und Sprechstundenassistenten.

️ Neue Folgen auf Spotify, Apple Podcasts, und überall wo es Podcasts gibt.  Folge uns auf Instagram: @glansundgloria

Diese Folge ist keine bezahlte Kooperation. Susanne Dubuisson ist Product Director bei Doctolib und ordnet die vorgestellten Funktionen entsprechend aus ihrer Rolle im Unternehmen ein

Kapitel

00:00 Einleitung: Digitalisierung im Gesundheitswesen

01:32 Vorstellung von Susanne de Buisson und ihrer Rolle bei Doctolib

03:29 Herausforderungen bei Kapazitätsmanagement in Praxen

04:13 Effizienzsteigerung durch technologische Unterstützung

05:26 Umgang mit No-Shows und Terminverschiebungen

07:04 Optimierung der Praxisabläufe mit KI

08:28 Vorteile digitaler Terminverwaltung für Patienten und Praxen

09:46 Patientenbindung und Zufriedenheit durch digitale Tools

12:19 Flexibilität bei Terminlängen und Praxisorganisation

14:02 Individuelle Praxisgestaltung und Abwechslung im Alltag

16:03 Reduktion von No-Shows durch Erinnerungen und Wartelisten

17:13 Notfallmanagement und digitale Warteschlangen

20:11 Qualitätskontrolle und Behandlungspfade mit KI

24:32 Transparenz und Patientenselbstmanagement

27:23 Kostenfreie Nutzung für Patienten

31:26 Digitale Prozesse in großen Praxen und Krankenhäusern

36:17 Datenschutz und rechtliche Rahmenbedingungen bei KI-Anwendungen

44:16 Zukunftsausblick: KI im Arzt-Patienten-Kontakt

48:31 Bedeutung zwischenmenschlicher Kontakte trotz Digitalisierung

Schlagwörter / Tags: Doctolib, Terminvergabe, Arztpraxis, Digitalisierung, No-Show, digitale Warteliste, Behandlungspfade, Patientennavigator, KI-Telefonassistent, Sprechstundenassistent, Praxismanagement, Gesundheitswesen, KI in der Medizin, Datenschutz, Medizinstudium, Medizin Podcast, Glans und Gloria, Susanne Dubuisson
1 Stunde
400.000 Menschen gleichzeitig auf einem Gelände, mehr als 7.000 Patient:innen in 16 Tagen, ein eigenes CT vor Ort — das Oktoberfest ist nicht nur das größte Volksfest der Welt, sondern medizinisch gesehen auch eine der größten temporären Notaufnahmen Deutschlands.

In dieser Folge ist Dr. Philip Kampmann zu Gast bei Glans & Gloria — Facharzt für Allgemeinmedizin mit eigener Hausarztpraxis in München und seit 2018 ärztlicher Leiter der Sanitätswache Oktoberfest.

Warum die Theresienwiese während der Wiesn faktisch eine Stadt in der Größe von Bochum ist — mit eigener Leitstelle, eigenem CT und eigener Polizeiinspektion im „Behördenhof"

Wie ein Team aus 450 Sanitäter:innen und 50 Ärzt:innen organisationsübergreifend zusammenarbeitet, um an Spitzentagen über 900 Patient:innen zu versorgen

Warum das CT auf der Wiesn scherzhaft „das teuerste Fahrgeschäft" genannt wird — und wofür es wirklich gebraucht wird

Wie Notfallmedizin bei Alkoholintoxikation heute aussieht: warum Magenauspumpen längst nicht mehr Standard ist und warum die Promillezahl allein wenig aussagt

Welche Verletzung auf der Wiesn mit Abstand am häufigsten vorkommt — und warum splitterndes Bierkrug-Glas dabei eine größere Rolle spielt, als man denkt

Wie das System aus „Tragentrupps" funktioniert, mit dem Patient:innen im Schnitt in unter vier Minuten erreicht werden

Warum laut Dr. Kampmann nur 1 von 1.000 Wiesn-Besucher:innen überhaupt bei der Sanitätswache landet — und 999 von 1.000 ohne Krankenhausaufenthalt wieder nach Hause gehen

Zusammenarbeit mit Polizei und „Sichere Wiesn" bei Übergriffen, K.-o.-Tropfen und rechtsmedizinischen Fragestellungen

Warum der Respekt gegenüber Einsatzkräften aus Sicht von Dr. Kampmann spürbar abgenommen hat

Wie Medizinstudierende — auch von außerhalb Münchens — über eine Famulatur oder als Sani-Unterstützung selbst mitarbeiten können

Für alle, die schon mal auf der Wiesn waren und sich gefragt haben, was hinter den Sanitätscontainern eigentlich passiert. Für Medizinstudierende, die Notfallmedizin nicht nur im Hörsaal, sondern im Ausnahmezustand verstehen wollen. Und für alle, die im Herbst selbst auf ein Volksfest gehen und wissen wollen, worauf es wirklich ankommt.

Dr. Philip Kampmann ist Facharzt für Allgemeinmedizin und Notfallmedizin, betreibt eine eigene Hausarztpraxis in München und ist seit 2018 einer von drei ärztlichen Leitern der Sanitätswache Oktoberfest (Eicher Ambulanz).

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Podcast-Folge zur Fusion: https://open.spotify.com/episode/2mqrULVCzkCi94NBbfCtv3?si=CdPW-Y70QL-g4jS4AcnfRw

Kapitel

00:00 Einleitung: Warum die medizinische Versorgung auf dem Oktoberfest so besonders ist

00:03 Einleitung und Hauptthemen

01:52 Aufgaben des Sanitätsdienstes bei der Wiesn

02:22 Bewusstseinsstörungen und Behandlung bei Alkoholintoxikation

04:06 Größe und Organisation der medizinischen Infrastruktur

05:02 Kommunikation mit bewusstlosen Patienten

06:58 Typische Verletzungen und Notfälle bei den Festbesuchern

09:48 Alkoholintoxikation und Verletzungen auf der Wiesn

10:17 Zusammenarbeit mit Polizei und Rechtsmedizin

12:11 Einsatz des mobilen CT-Scanners bei Schädeltraumen

15:08 Präventive Maßnahmen und Aufklärung auf dem Oktoberfest

16:00 Teamarbeit und Personalplanung während der Wiesn

20:00 Vorbereitung auf Massenanfall von Verletzten (ManV)

20:02 Erfahrungen und besondere Fälle auf dem Oktoberfest

23:09 Szenarien für Katastrophen und Großschadenslagen

25:01 Typische Verletzungen: Schnittwunden durch Glas

27:52 Erfolg und Herausforderungen der Wiesnmedizin

30:09 Fazit: Was wir aus der Wiesnmedizin lernen können

Schlagwörter / Tags: Oktoberfest, Wiesn, Notfallmedizin, Allgemeinmedizin, Sanitätswache, Rettungsdienst, Alkoholintoxikation, CT, Triage, Volksfest, München, Medizinstudium, Gesundheit, Medizin Podcast, Glans und Gloria, Dr. Philip Kampmann
48 Minuten
Fast 200 Prozent mehr ADHS-Diagnosen bei Erwachsenen in nur zehn Jahren. Modediagnose oder überfällige Korrektur? Wir haben mit einer der führenden ADHS-Forscherinnen Europas gesprochen: Prof. Dr. Alexandra Philipsen, Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Bonn..

Es geht um die Frage, woran man ADHS im Erwachsenenalter überhaupt erkennt, warum Frauen im Schnitt Jahre später diagnostiziert werden, was hinter dem Krankheitsbild neurobiologisch steckt und warum es kein ADHS gibt, das erst mit 35 beginnt. Wir sprechen über ihre eigene COMPAS-Studie und was sie über die Grenzen der Psychotherapie verraten hat, über die großen Mythen rund um Stimulanzien und darüber, warum ausgerechnet der TikTok-Hype dem Thema schaden kann.

Eine Folge für alle, die sich schon mal gefragt haben: Bin das vielleicht ich?

Hinweis: Diese Folge ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Beratung. Sie dient der Information und Aufklärung. Wer den Verdacht auf ADHS hat, sollte sich an eine ärztliche oder psychotherapeutische Fachperson wenden.

Gast:

Prof. Dr. med. Alexandra Philipsen ist Direktorin der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) und eine der führenden Forscherinnen zu ADHS im Erwachsenenalter in Europa. Sie leitete unter anderem die COMPAS-Studie, eine der größten deutschen Therapiestudien zu ADHS bei Erwachsenen.

Kapitel

00:00 Cold Open

01:30 Hat plötzlich jeder ADHS – oder haben wir es übersehen?

02:25 Wie Prof. Philipsen zum Thema kam

04:24 „Verwächst sich"? Was ADHS wirklich ist

06:37 Warum Menschen mit ADHS früher versterben

08:26 Die medizinische Ursache: Genetik, Dopamin, Bildgebung

13:07 ADHS bei Frauen und warum sie oft fehldiagnostiziert werden

15:41 Wo verläuft die Grenze zum Normalen?

20:10 Wie eine seriöse Diagnostik abläuft

21:41 Lifestyle-Diagnose? ADHS und Social Media

23:48 Kindheit oder Erwachsenenalter: Gibt es Late-Onset-ADHS?

26:33 Die COMPAS-Studie: Medikament vs. Psychotherapie

31:17 Mythen: Abhängigkeit, Persönlichkeitsveränderung, Hirndoping

33:21 Was Stimulanzien wirklich im Gehirn machen

35:02 Therapie im Alltag und Medikamenteneinstellung

38:33 Die häufigsten Behandlungsfehler

40:43 Warum manche erfolgreich sind und andere nicht

42:59 Gesellschaftliche Wahrnehmung und der TikTok-Effekt

44:47 Zukunft der Therapie: Neurostimulation und KI

46:32 Fazit von Nils und Leo
51 Minuten
Fast 30 % der Erwachsenen in Deutschland sind laut DGPPN jedes Jahr von einer psychischen Erkrankung betroffen — trotzdem ist die Psychiatrie eines der am stärksten stigmatisierten Fächer der Medizin. Warum eigentlich? Und wie stellt man überhaupt eine Diagnose, wenn es keinen Bluttest für eine Depression gibt?

In dieser Folge ist Dr. Nina Schubotz zu Gast bei Glans & Gloria — Ärztin in der Aufnahme einer großen psychiatrischen Klinik in Berlin.

Warum Psychiatrie bis heute stigmatisiert ist — und was Social Media daran gerade verändert

Der Unterschied zwischen Psychiater:in und Psycholog:in — und wo der Begriff Psychotherapeut:in dazwischenkommt

Wie eine psychiatrische Diagnose gestellt wird, wenn Patient:innen keine Auskunft geben können oder wollen

Ein Vormittag in der Aufnahme: Panikattacke, Schizophrenie-Rezidiv und Demenz — an einem einzigen Tag

Wann und wie eine Zwangseinweisung rechtlich und medizinisch abläuft

Warum die Frage nach Suizidgedanken niemanden auf eine Idee bringt, sondern entlastet

Die Zwei-Wochen-Regel: Ab wann aus Traurigkeit eine diagnostizierbare Depression wird

Warum die Serotonin-Hypothese der Depression in der Forschung heute umstritten ist

Der Mythos „Antidepressiva machen süchtig" — und was tatsächlich beim Absetzen passiert

Wie Social Media Selbstdiagnosen, Lay-Diagnostik und fragwürdige Mental-Health-Coachings befeuert

Für wen ist diese Folge?

Für alle, die schon mal Berührungsängste mit dem Thema Psychiatrie hatten — also für die meisten von uns. Für Medizinstudierende, die sich fragen, ob das Fach etwas für sie ist. Für Angehörige, die nicht wissen, wie sie das Gespräch beginnen sollen. Und für alle, die verstehen wollen, was an gängigen Klischees über Psychopharmaka wirklich dran ist.

Dr. Nina Schubotz arbeitet in der Aufnahme einer großen psychiatrischen Klinik in Berlin und ist in der Nachwuchsarbeit ihrer Fachgesellschaft aktiv. Sie beschäftigt sich mit der Diagnostik und Behandlung des gesamten Spektrums psychischer Erkrankungen — von Depressionen über Psychosen bis zu Suchterkrankungen.

Glans & Gloria ist der Podcast für alle, die Medizin wirklich verstehen wollen — zwischen Hörsaal und Klinikflur, zwischen Wissenschaft und echtem Leben.

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Schlagwörter / Tags: Psychiatrie, Psychotherapie, Depression, Antidepressiva, Serotonin, Suizidprävention, Zwangseinweisung, Stigma, Entstigmatisierung, Psychopharmaka, Psychose, Schizophrenie, bipolare Störung, Angsterkrankung, Mental Health, DGPPN, Medizinstudium, Medizin Podcast, Glans und Gloria, Dr. Nina Schubotz
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Über diesen Podcast

Wir sind Leo und Nils – zwei Medizinstudenten, die in Glans und Gloria spannende Einblicke in Medizin, Gesundheit und Wissenschaft geben. Von Medizinstudium, OP-Saal und Notaufnahme bis zu Facharztweg, Klinikalltag und aktuellen Forschungsthemen – mit Expert:innen-Interviews, ehrlichen Anekdoten und verständlicher Medizin. Auch Mythen, Prävention und Alltagsmedizin kommen nicht zu kurz.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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