Podcaster
Episoden
20.02.2026
53 Minuten
Im Herbst 2025 wurde „Das zeitgemäße Theater“ gegründet, laut
Selbstcharakterisierung eine Plattform für "Verantwortung, Wandel
und neue Erzählungen im Theater". Mehrere Skandale rund um
Machtmissbrauch und schlechte Arbeitsbedingungen im Kulturbetrieb
hatten dazu geführt, dass der Start der Initiative medial und
branchenintern mit Argusaugen beobachtet wurde. Doch was hat sich
seither getan? Wie hat die Szene auf das Angebot reagiert? Gab es
Gespräche mit Politik, Verwaltung und Beratungsstellen? Und
welche Rückschlüsse lassen sich aus den bisherigen Aktivitäten
ziehen? In Folge 82 geben die beiden Gründerinnen und
Vorstandsmitglieder Tine Wesp und Charlotte Koppenhöfer
Auskunft.
Web-Empfehlungen zur aktuellen Folge:
Website "Das zeitgemäße Theater"
BÜHNENEINGANG Folge #58: "Wir waren schockiert, was alles
nicht passiert": Eine neue Plattform kämpft für zeitgemäßes
Theater
BÜHNENEINGANG Folge #45: Wer hat hier das Sagen? Das Theater
Konstanz stellt die Machtfrage
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Anschrift:
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Marokkanergasse 7
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13.02.2026
50 Minuten
Seit einem Jahr ist die Koalitionsregierung aus ÖVP, SPÖ und NEOS
im Amt - seit einem Jahr zeichnet SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler
für die kulturpolitischen Agenden verantwortlich: Ein guter
Zeitpunkt, um eine Zwischenbilanz zu ziehen. Wie ernst nimmt das
Kulturressort sein Versprechen, auch in schwierigen Zeiten
"verlässliche Rahmenbedingungen" zu schaffen? Welche Projekte
sind gelungen und wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und was kann
eine Ressortspitze bewirken, die ständig in innerparteiliche
Machtkämpfe verwickelt ist? In Folge 81 analysiert wieder Anke
Schad-Spindler, wissenschaftliche Leiterin des Instituts Educult.
Web-Empfehlungen zur aktuellen Folge:
Tun ÖVP, SPÖ und NEOS auch "das Richtige" für die Kultur? -
Bühneneingang-Folge Nr. 32 mit Anke Schad-Spindler
EDUCULT – Denken und Handeln in Kultur und Bildung
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06.02.2026
1 Stunde 13 Minuten
Vom unnachgiebigen Budgetexperten zum obersten
Kulturverantwortlichen der Republik: Werner Kogler hat in seiner
Zeit als Vizekanzler und Kulturminister die Branche durch die
Corona-Pandemie und damit durch eine der schwerstes Krisen der
Nachkriegszeit geführt. Seine Ära war vom oft belächelten
Postulat der "Systemrelevanz", aber auch von umstrittenen
Personalentscheidungen und heiklen Themen wie Fair-Pay und
Publikumsschwund geprägt. Folge 80 führt ins Epizentrum der
kulturpolitischen Macht, und zwar erste Reihe fußfrei: Denn offen
wie selten zuvor legt Werner Kogler Mechanismen aus dem
kulturpolitischen Alltag offen. Es geht um die Causa Currentzis
und die Kunst-Kurie, Führungskultur bei den Salzburger
Festspiele, das Ende der Wiener Zeitung, eine Publikumsstudie des
Kulturministerium, kulturelle Programmatik für etwaige Neuwahlen,
den Kulturkampf der Rechten und - für Politiker:innen nicht
selbstverständlich - immer wieder auch um Selbstkritik.
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30.01.2026
1 Minute
Wenn es um Musik und Popkultur geht, ist Walter Gröbchen seit
Jahrzehnten eine stetige Konstante im öffentlichen Diskurs: Als
Journalist, Label-Chef, Musikvermittler und pointierter
Kommentator des politischen Alltags. Dementsprechend spricht er
in Folge 79 des Bühneneingangs über die Lage der Popnation
Österreich. Es geht um das FPÖ-Radio "Austria First", Pop und
Politik, Schieflagen im Förderwesen, KI und Algorithmen, den
öffentlich-rechtlichen Rundfunk und um die bange Frage, ob die
österreichische Musikwirtschaft an der Peripherie der
internationalen Märkte überhaupt überlebensfähig ist.
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26.01.2026
29 Minuten
Mit der Gründung des Radiosenders AUSTRIA FIRST hat die
rechtspopulistische FPÖ ein neues Kapitel in der politischen
Kommunikation aufgeschlagen. "Echte Nachrichten statt linker
Meinungsmache, wie wir sie aus den Systemmedien kennen", so
umreißt FPÖ-Chef Herbert Kickl das neue Angebot. Doch wer
zwischen den Wortbeiträgen klassischen Blut-und-Boden-Rechtsrock
erwartet, täuscht sich: In puncto Musik funktioniert der
selbsternannte Patriotensender wie klassisches Pop-Formatradio
und hat damit die Kulturszene am falschen Fuß erwischt. Erste
Künstler:innen protestierten prompt gegen die Nutzung ihrer
Musik. Der renommierte Medienrechtsexperte Thomas Höhne erklärt
in einer aktuellen Spezialfolge, ob bzw. unter welchen Umständen
sich Urheber gegen die Nutzung des eigenen Werks in so einem
Kontext wehren können.
Web-Empfehlung zur aktuellen Folge:
Bekannte Songs bei Wahlkampfevents? Musiker können sich
rechtlich wehren: Kommentar von Thomas Höhne in der Tageszeitung
Der Standard
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Über diesen Podcast
Fabian Burstein öffnet den Bühneneingang und gewährt einen
unverstellten Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs. Dabei
interessiert er sich für Strukturen, Missstände, politische
Entscheidungen und mächtige Persönlichkeiten. Wechselnde Gäste
liefern Innenansichten einer Branche, die das Licht der
Öffentlichkeit sucht – und trotzdem viel zu verbergen hat. Kontakt:
treffpunkt@buehneneingang.at
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