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Episoden

44 Minuten
Seit dem 8. Januar war hier Funkstille. Kein Drama, kein großes Konzept – wir sind einfach im ganz normalen ADHS-Zeitstrudel verloren gegangen. Irgendwo zwischen „Diese Woche nehmen wir auf“ und „Ups, welcher Monat ist eigentlich?“ waren plötzlich ein paar Monate vorbei.

Jetzt sind wir wieder da. Ohne konkretes Thema, aber mit einem überraschend guten Gespräch, ehrlichen Abschweifungen und genau dem Chaos, das halt zu uns gehört.

Wir geloben Besserung. Mit Reminder. Vielleicht sogar mehreren.

Schön, dass ihr noch da seid. Und falls nicht – wir verstehen es. Aber kommt bitte zurück.
1 Stunde 1 Minute
Neues Jahr, alte Stärken: In dieser Folge hat Timo seinen ADHS-Moment der Woche direkt während der Aufnahme. Live. Ungeplant. Sehr passend.

Kim und Timo plappern sich wie gewohnt sprunghaft durch Gedanken, Themen und Nebensätze – chaotisch, charmant und erstaunlich ehrlich.

Zum Schluss wird es kurz ernst: Wir wühlen uns für circa 20 Minuten durch die deutsche Bürokratie und sprechen über ADHS-Erstdiagnostik, mögliche Anlaufstellen, was man beachten sollte, wie es danach weitergehen kann und warum der Grad der Behinderung ein Thema ist, über das man reden darf.

Fazit: Trotz Formulare eine witzige Folge. Und ja – im neuen Jahr machen wir genau so weiter wie bisher.
30 Minuten
In dieser Mini-Folge werfen Kim und Timo einen schnellen Blick zurück auf das Podcastjahr: Was war los, was war wichtig und was bleibt hängen? Spoiler: ADHS war natürlich wieder dabei. Und natürlich war auch diese Folge wieder so schön chaotisch, wie man es von uns kennt.

Zum Abschluss gibt’s gute Wünsche für ein möglichst entspanntes, fröhliches und nur minimal chaotisches Weihnachtsfest – und einen gelungenen Start ins neue Jahr.

Danke fürs Zuhören, für eure Unterstützung durchs Jahr und bis ganz bald im neuen Jahr.
56 Minuten
In dieser Folge haben Kim und Timo wieder einmal bewiesen, dass man auch ohne jedes Konzept munter losreden kann. Themen gab es trotzdem: zum Beispiel vergessene Dauerabos, die heimlich weiterlaufen – und die man natürlich nur kündigen darf, nachdem man am Telefon gefühlt die eigene Lebensgeschichte, drei Geheimcodes und den Mädchennamen der Urgroßmutter preisgegeben hat.

Dazu kommen Rechnungen, die unkontrolliert in die Höhe schießen, und am Ende wartet eine sehr, sehr wichtige Botschaft. Wirklich wichtig. So wichtig, dass selbst Kim und Timo nicht abschweifen konnten.

Kurz, chaotisch, ehrlich – genau so, wie wir’s mögen.

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" - 116 016

linktr.ee/initiativeorange

Frauenberatungsstelle Mönchengladbach: Info@frauenberatungsstelle-mg.de
59 Minuten
Diesmal hatten Kim und Timo wirklich keine Idee. Kein Konzept, kein Thema, kein roter Faden. Der Plan war eigentlich, während der Aufnahme eins zu finden – hat aber nicht so ganz geklappt. Also wurde das Ganze einfach akzeptiert und trotzdem weitergeredet.

Zwischen Supermarkt-Geschichten, spontanen Gedankensprüngen und absurden Alltagsbeobachtungen ist am Ende doch eine erstaunlich gute Folge entstanden. Nichts geplant, nichts verpasst – einfach echt, spontan und irgendwie ziemlich witzig.
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Über diesen Podcast

Ein Podcast über unser Leben als Neurodivergente Mitglieder der Gesellschaft
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„Jetzt sitzen wir hier“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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