Podcaster
Episoden
29.06.2026
56 Minuten
Nach kurzem Gemetzel zu Beginn kehren Boris und Sören zurück zu seriöser, wirtschaftspolitischer Meinungsbildung. Nun gut, vielleicht auch eher zum Krisenmanagement nach Gerüchten rund um die VW-Standorte in der Region.
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15.06.2026
57 Minuten
Wir beruhigen uns. An einem magischen Ort. Im Kino Metropol. Auf dem Parkett. Aus vollkommen unterschiedlichen Richtungen treffen Boris' Depression und Sörens Wut aufeinander und werden im Kino in Reihe 3, Parkett, assimiliert. Unfassbar schön. Alles ist in Auflösung begriffen. Unsere Retreat-Folge für Euch.
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02.06.2026
1 Stunde 10 Minuten
Willkommen zur 82. Folge und damit zum Nachwasch der wenig legendären Stadtratssitzung mit klarem Sieg für Sören nach wildem Derby mit Boris. Wir resümieren in Chemnitz nix Neues, Sondervermögen wird verhökert, Wärmenetzplan geht an den Start, alle scheinen überfordert. Das trifft dann auch den Pudels Kern, was die Chefsache vom selbst ernannten 1. Bürger der Stadtverwaltung betrifft: Minderleistung bei teuren Personalkosten, nachzulesen im aktuellen Wirtschaftsbericht der Stadtverwaltung Chemnitz. Kurzum: Kann demnächst eingespart werden.
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18.05.2026
1 Stunde 32 Minuten
80+1! 80 Folgen liegen hinter uns und jetzt mit Publikum! Wir freuen uns riesig über Roy, echter Karl-Marx-Städter, isst mit uns Familienpizza, trinkt Bier und hält, was er in der E-Mail versprochen hat: Konstruktive Chemnitz-Liebe mit Witz, Charme und ohne Melone.
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04.05.2026
1 Stunde 27 Minuten
Wir legen Wert auf das Fragezeichen im Titel, um Inhalt einzufordern in einer sich weiter zuspitzenden Debatte zum Chemnitzer Schauspielhaus. Wir sind genervt von politischer Arroganz, Erbsenzählerei und Visionsdisserei.
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Über diesen Podcast
Und sie dachten, es geht ohne Therapie! Lange Zeit hielten Boris
Kaiser und Sören Uhle, Chemnitzer Ureinwohner und Zwillinge im
Geiste, an der Illusion fest, ohne Aufarbeitung Zukunft gestalten
zu können. Doch die Ereignisse des Jahres 2018 haben Chemnitz tiefe
Wunden zugefügt. Risse in der Gesellschaft, Wut, Angst und wenig
Hoffnung – all das lastet hier schwer auf schwachen Schultern. Mit
"Chemnitz be like" wagen beide nun den überfälligen Schritt der
Erneuerung. Mit Humor und Leichtigkeit, mit dem nötigen Ernst und
mit Tiefgang beleuchten sie die Geschehnisse und ihre Auswirkungen
auf die Stadt, Deutschland und die Welt. "Chemnitz be like" ist
eine Reise auf der emotionalen Achterbahn der vergangenen Jahre,
ein ehrlicher Blick auf die Probleme und Baustellen der Stadt, und
gleichzeitig ein flammendes Plädoyer für stabile Perspektiven und
gelebte Toleranz. Hier werden die dicken Bretter gebohrt und keine
Konfrontationen gescheut. Der schonungslose und heilsame Weg der
Selbstreflektion beginnt genau hier. Diese Sendung ist eine
Liebeserklärung an eine Stadt, die sich selbst nie genügt und nach
Liebe schreit. Kein Hochglanz, kein seichtes Tête-à-Tête, sondern
irgendwas mit Arbeit. Ein Ort zum lieben, hassen oder ratlos
zurückgelassen werden.
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