Podcaster
Episoden
08.04.2026
1 Stunde 24 Minuten
Die 79. ist eine besondere, weil Urlaubsfolge. Nicht zum ersten Mal aus Dänemark blicken wir ganz hyggelig auf das Erbe von Kulturhauptstädten wie Aarhus und Chemnitz. Schmerzhaft wirds erst, wenn wir die Sparmaßnahmen der Stadtverwaltung mit Ihrem obersten Kompetenzträger für Wirtschaft und Wohlstand ins Verhältnis zur Zukunftsfähigkeit unserer Stadt setzen. Was bleibt, ist nur das Recht auf Hoffnung. Danke an die Kunstsammlungen Chemnitz für die Ausstellung. Kulturhauptstadt be like!
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23.03.2026
1 Stunde 7 Minuten
... würde die Chemnitzer Bevölkerung verunsichern. So lässt sich die 77. Folge von Chemnitz Be Like auch zusammenfassen.
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09.03.2026
1 Stunde 3 Minuten
Nüscht los. Folge 76 mit Spezialintro und -outro verspricht rein gar nichts. Ganz ähnlich dem legendären Brückenjahr zwischen Kulturhauptstadt und irgendwas in der Zukunft. Kein Inhalt, aber ein schöner kultureller Fake.
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23.02.2026
1 Stunde 7 Minuten
Nach dem Märchen ist vor dem Märchen! Mit einer guten Portion Herzlichkeit, Wärme und Nähe öffnen wir Hörerpost und sind zu Tränen gerührt, während wir uns an die wilde Zeit im Jahr 2020 erinnern und zurückversetzt fühlen als wir als einsame Rufer und Propheten etwas von Kulturhauptstadt phaselten. Das legendäre Chancenlos hat uns nach fünf Jahren wiedergefunden, nicht zu verwechseln mit chancenlos.
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08.02.2026
58 Minuten
Diese Folge ist historisch, antwortet sie doch auf kommunalpolitische Absurditäten und bequeme Empörungsreflexe mit der einzig legitimen, kraftvollen Art: Mit einem Märchen. Wenn man es ganz genau nimmt, natürlich KI-unterstützt. Das Ergebnis rührt uns zu Tränen und ist unser emotionales Geschenk an die treue Hörerschaft. Ähnlichkeiten mit Chemnitz sind rein zufällig und doch gewollt.
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Über diesen Podcast
Und sie dachten, es geht ohne Therapie! Lange Zeit hielten Boris
Kaiser und Sören Uhle, Chemnitzer Ureinwohner und Zwillinge im
Geiste, an der Illusion fest, ohne Aufarbeitung Zukunft gestalten
zu können. Doch die Ereignisse des Jahres 2018 haben Chemnitz tiefe
Wunden zugefügt. Risse in der Gesellschaft, Wut, Angst und wenig
Hoffnung – all das lastet hier schwer auf schwachen Schultern. Mit
"Chemnitz be like" wagen beide nun den überfälligen Schritt der
Erneuerung. Mit Humor und Leichtigkeit, mit dem nötigen Ernst und
mit Tiefgang beleuchten sie die Geschehnisse und ihre Auswirkungen
auf die Stadt, Deutschland und die Welt. "Chemnitz be like" ist
eine Reise auf der emotionalen Achterbahn der vergangenen Jahre,
ein ehrlicher Blick auf die Probleme und Baustellen der Stadt, und
gleichzeitig ein flammendes Plädoyer für stabile Perspektiven und
gelebte Toleranz. Hier werden die dicken Bretter gebohrt und keine
Konfrontationen gescheut. Der schonungslose und heilsame Weg der
Selbstreflektion beginnt genau hier. Diese Sendung ist eine
Liebeserklärung an eine Stadt, die sich selbst nie genügt und nach
Liebe schreit. Kein Hochglanz, kein seichtes Tête-à-Tête, sondern
irgendwas mit Arbeit. Ein Ort zum lieben, hassen oder ratlos
zurückgelassen werden.
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