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robust glücklich - Resilienz durch Stoizismus Archiv

151 Episoden
19 Minuten
Wir alle halten uns gern für vernünftig, informiert und halbwegs klug.

Doch was, wenn genau das die größte Täuschung ist?

In dieser Folge geht es um den Dunning-Kruger-Effekt – jenes psychologische Phänomen, bei dem Menschen ihre eigene Kompetenz überschätzen und die der anderen unterschätzen.

David Dunning und Justin Kruger beschrieben ihn erstmals 1999 – doch Sokrates hatte ihn längst verstanden, als er sagte:

„Ich weiß, dass ich nicht weiß.“

Was das mit Weisheit, Selbstreflexion und stoischer Haltung zu tun hat, hörst du in dieser Folge.

Und ja – ein bisschen Humor darf auch sein.

Zum Abschluss erwartet dich eine jazzig-ironische Nummer:

„I Might Be Wrong (But I Sound So Right)“ – ein musikalisches Augenzwinkern an alle, die manchmal ein bisschen zu sicher sind.

Der Dunning-Kruger-Effekt – Selbstüberschätzung als psychologisches Phänomen

Sokrates’ „Ich weiß, dass ich nicht weiß“ – kein Bekenntnis zur Ignoranz, sondern zur Klarheit

Warum Zweifel eine Form von Intelligenz ist

Stoische Weisheit als moralische Tugend

Und die leise Kunst, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen

Wenn du dir mehr Klarheit wünschst – über dich selbst, deine Entscheidungen oder deine Grenzen –,

begleite ich dich gern auf diesem Weg.

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robust glücklich – Resilienz durch Stoizismus

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Erwähnte Themen & Gedanken: Mehr zu mir & meinen Angeboten:
31 Minuten
Wir wünschen uns Kontrolle über unsere Gefühle – Gelassenheit statt Ärger, Ruhe statt Angst, Klarheit statt innerem Aufruhr. Doch je mehr wir versuchen, Emotionen zu bändigen, desto stärker scheinen sie uns zu bestimmen.

Die Stoa lehrt einen anderen Weg: Gefühle nicht zu bekämpfen, sondern zu verstehen.

Denn erst, wenn wir begreifen, was sie uns sagen wollen, verlieren sie ihre Macht.

In dieser Folge geht es um den feinen Unterschied zwischen Kontrolle und Klarheit – und darum, wie du lernen kannst, deine Emotionen zu durchdringen, ohne dich von ihnen treiben zu lassen.

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21 Minuten
Wir leben in einer Zeit, in der alles messbar, steigerbar und optimierbar scheint – sogar Ruhe, Achtsamkeit und Glück. Doch je mehr wir uns anstrengen, endlich „anzukommen“, desto weiter rückt das Ziel in die Ferne.

Diese Folge ist eine Einladung, das Rennen zu beenden.

Ich spreche darüber, warum das ständige Streben nach Selbstverbesserung uns eher erschöpft als erfüllt, und wie die Stoa einen anderen Weg zeigt: nicht durch Steigerung, sondern durch Konzentration.

Ankommen heißt nicht, alles erreicht zu haben – sondern den eigenen Platz im Leben nicht länger zu verschieben.

Wenn du spürst, dass du dich im Alltag oft verlierst – zwischen To-do-Listen, Erwartungen und dem Druck, noch mehr aus dir herauszuholen – dann kann diese Folge dir helfen, wieder Klarheit zu finden.

Am Ende steht eine einfache, stoische Übung, die dich zurückführt zu dem, was heute wesentlich ist – und dir zeigt, dass „Ankommen“ kein ferner Ort ist, sondern eine Entscheidung.

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Wenn du deine eigene innere Ruhe finden und stoische Prinzipien praktisch in deinem Leben anwenden möchtest, findest du alle Infos zu meinem Coaching-Angebot hier:

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31 Minuten
Diese Folge richtet sich an all jene, die untreu waren – und sich nun mit der Wahrheit, den Konsequenzen und der eigenen Verantwortung auseinandersetzen müssen.

Untreue hat viele Namen: Betrug, Seitensprung, Affäre, Außenbeziehung.

Doch hinter all diesen Begriffen liegt dasselbe menschliche Drama – der Moment, in dem jemand etwas teilt, das nicht geteilt werden sollte. Dietmar Gumprecht betrachtet in dieser zweiten Folge das Thema von der anderen Seite: aus der Perspektive desjenigen, der betrogen hat.

Es geht um Schuld und Verantwortung, um Sehnsucht und Projektion, um den Versuch, sich selbst im Blick eines anderen wiederzufinden – und um den langen Weg zurück zu Wahrhaftigkeit und innerer Haltung.

Diese Folge ist kein Freispruch und kein Tribunal. Sie ist eine Einladung, das Menschliche zu verstehen, das zwischen Schuld und Sehnsucht liegt – und den Mut zu finden, das Geschehene nicht zu verteidigen, sondern zu verstehen.

Zentrale Themen

Selbstrechtfertigung und die Versuchung, Erklärungen mit Einsicht zu verwechseln

Der Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung – moralische Bewertung vs. innere Haltung

Die psychologische Dynamik von Sehnsucht und Projektion

Die Frage nach Aufrichtigkeit: Bleiben, Gehen oder neu beginnen

Verantwortung als Weg zur inneren Klarheit

Weiterführende Links

Vlog-Playlist auf YouTube: robust glücklich – Der Stoische Vlog

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Psychologische & philosophische Beratung / Coaching: www.stoicmind.at/coaching

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31 Minuten
Wenn Vertrauen zerbricht, zerbricht nie nur das Vertrauen in den anderen – es erschüttert auch das Vertrauen in uns selbst.

In dieser intensiven, stillen und zugleich schonungslos ehrlichen Folge geht es um die Erfahrung, betrogen worden zu sein – um den Moment, in dem eine Welt, die sicher schien, plötzlich keinen Halt mehr bietet. Dietmar Gumprecht spricht über den Schmerz des Verrats, über Zorn, Bitterkeit und die Versuchung, moralisch überlegen zu sein. Und darüber, wie es gelingen kann, aus der Erschütterung nicht Zynismus, sondern Klarheit zu gewinnen.

Diese Folge ist kein Trostpflaster und keine moralische Belehrung.

Sie ist eine Einladung, die eigene Verletzung zu verstehen – nicht um zu vergessen, sondern um wieder aufrecht in der Wirklichkeit zu stehen.

Stoische Philosophie: Umgang mit Schmerz, Zorn und Verantwortung

Selbstmitgefühl und Selbstprüfung: Wege aus der Bitterkeit

Verzeihen im stoischen Sinn: kein Freispruch, sondern Loslösung

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27 Minuten
Viele Belastungen entstehen durch falsche Denkweisen, durch ungünstige Entscheidungen oder alte Prägungen.

Doch wo endet persönliches Leiden – und wo beginnt eine psychische Erkrankung?

In dieser Folge geht es um den schmalen Grat zwischen Verantwortung und Ohnmacht, zwischen Freiheit und Begrenzung.

Ein philosophisch-psychologischer Blick auf Selbstverantwortung, mentale Gesundheit und die Frage, was wir wirklich beeinflussen können.

🜂 Themen dieser Folge:

Wann beginnt psychische Krankheit – und wann ist es „nur“ seelisches Leiden?

Wie viel Verantwortung tragen wir für unsere Gefühle?

Was bedeutet Selbstverantwortung im stoischen Sinn?

Wo verläuft die Grenze zwischen Coaching, Beratung und Therapie?

Warum Mitmenschlichkeit mehr braucht als bloßes Verständnis.

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28 Minuten
Wir alle machen Fehler. Manche sind klein, manche tun weh – doch alle haben eines gemeinsam: Sie zeigen uns, wo wir wachsen können.

In dieser Folge geht es um die stoische Kunst, Fehltritte nicht als Niederlagen zu sehen, sondern als Lehrmeister. Wir sprechen darüber, was in unserem Gehirn geschieht, wenn wir etwas falsch machen – und warum dieser innere Alarm kein Feind, sondern ein Verbündeter ist.

Du erfährst, wie du aus Scham Erkenntnis machst, wie du Wiederholungsschleifen erkennst und wie du aus jedem Fehltritt neue Stärke gewinnst.

Denn Resilienz bedeutet nicht, fehlerlos zu sein – sondern fähig, immer wieder aufzustehen.

Kostenloses Kennenlerngespräch:

Wenn du spürst, dass du deinen eigenen Umgang mit Fehlern und Rückschlägen vertiefen möchtest, kannst du ein kostenloses halbstündiges Kennenlerngespräch mit mir buchen: https://www.stoicmind.at/coaching

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36 Minuten
Kleine Enttäuschungen, unausgesprochene Erwartungen, stille Kränkungen – oft sind es nicht die großen Dramen, die eine Beziehung belasten, sondern die feinen Risse im Alltag. In dieser Folge erfährst du, warum wir so leicht in Projektionen und Wahrnehmungsverzerrungen geraten, wie daraus Ansprüche entstehen – und warum gerade die stoische Unterscheidung zwischen Wunsch und Anspruch der Liebe neue Freiheit schenken kann.

Ich zeige dir, wie du Nähe leben kannst, ohne sie einzufordern. Wie du dich in der Partnerschaft ehrlich zeigst, ohne den anderen zum Lieferanten deiner Bedürfnisse zu machen. Und warum Liebe dann am stärksten ist, wenn sie freiwillig geschenkt wird.

Hör rein und entdecke, wie stoische Klarheit deine Beziehung tragfähiger machen kann.

Liebe ohne Forderungen – Wie du Nähe lebst, ohne dich zu verlieren

Kleine Enttäuschungen, unausgesprochene Erwartungen, stille Kränkungen – oft sind es nicht die großen Dramen, die eine Beziehung belasten, sondern die feinen Risse im Alltag. In dieser Folge erfährst du, warum wir so leicht in Projektionen und Wahrnehmungsverzerrungen geraten, wie daraus Ansprüche entstehen – und warum gerade die stoische Unterscheidung zwischen Wunsch und Anspruch der Liebe neue Freiheit schenken kann.

Ich zeige dir, wie du Nähe leben kannst, ohne sie einzufordern. Wie du dich in der Partnerschaft ehrlich zeigst, ohne den anderen zum Lieferanten deiner Bedürfnisse zu machen. Und warum Liebe dann am stärksten ist, wenn sie freiwillig geschenkt wird.

Hör rein und entdecke, wie stoische Klarheit deine Beziehung tragfähiger machen kann.

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23 Minuten
In dieser Folge von robust glücklich – Resilienz durch Stoizismus geht es um die oft unterschätzte Kraftquelle: die Stille zwischen zwei Gedanken. Dort entscheidet sich, ob dein Denken dich beherrscht – oder ob du es führst.

Du erfährst,

warum unser Denken ein Werkzeug ist – und kein Chef,

wie die stoische Prosoche (Aufmerksamkeit) dir hilft, Distanz zu gewinnen,

weshalb digitale Reize wie Social Media deine Klarheit angreifen,

und welche kleinen, stoischen Formen dir sofort mehr Ordnung schenken: Atemanker, Urteilspause, Zeitkörbe, Abendblick.

Am Ende wartet wie immer ein Song – diesmal „Between Two Thoughts“ –, der die Botschaft dieser Folge poetisch verdichtet.

Mehr von mir findest du hier:

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20 Minuten
Wie siehst du dich selbst – und wie sehr bestimmt dieses Bild dein Leben?

Unser Selbstbild ist mächtig: Es beeinflusst, wie wir handeln, welche Chancen wir ergreifen und wie wir Beziehungen gestalten. Doch die Psychologie zeigt: Oft ist dieses Bild verzerrt. Wir beschönigen uns, oder wir halten an alten Glaubenssätzen fest – „Ich bin nicht wichtig“, „Ich darf keine Fehler machen“ –, die uns einengen und unfrei machen.

In dieser Folge von „robust glücklich – Resilienz durch Stoizismus“ geht es um die Macht des Selbstbildes und die Frage, wie wir uns wirklich erkennen können.

Ich verknüpfe aktuelle psychologische Erkenntnisse mit der stoischen Philosophie und zeige dir, wie Selbsterkenntnis zu innerer Freiheit führt. Dabei spreche ich über:

warum kleine Selbsttäuschungen gesund sein können – und wo sie uns gefährlich blenden,

wie starre Selbstbilder uns verletzlich machen, während flexible uns stark und resilient halten,

wie alte Glaubenssätze wirken und wie du sie stoisch hinterfragen kannst,

warum dein Wert niemals von Job oder Rolle abhängt, sondern allein von deiner Tugend.

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19 Minuten
n dieser Folge geht es um ein Paradox, das der Psychotherapeut Bruce Tift so formuliert:

„Die Praktiken, die das größte Potenzial für Veränderung haben, sind normalerweise kontraintuitiv.“

Wir sprechen darüber, warum wirkliche Veränderung sich oft unangenehm, fremd oder sogar falsch anfühlt – und warum genau das ein gutes Zeichen ist.

Ich zeige dir, wie die Stoiker diesen Gedanken schon vor 2000 Jahren beschrieben haben:

Warum Unbehagen kein Fehler, sondern ein Signal ist.

Wie wir Instinkt und Intuition unterscheiden können.

Weshalb Euphorie bei neuen Methoden eher ein Warnsignal ist.

Und wie wir lernen können, Unbehagen als Trainingsfeld für unsere Freiheit zu nutzen.

Am Ende wartet wie immer ein Song, diesmal mit dem Titel „Step into the Strange“, der die Gedanken dieser Folge musikalisch aufnimmt.

Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich über eine Bewertung oder wenn du sie an jemanden weiterleitest, der gerade mitten in einem Veränderungsprozess steckt.

Links

Mein Buch „robust glücklich“:

Zum Buch auf Amazon – erhältlich im gesamten Buchhandel.

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Coaching-Angebot:

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29 Minuten
In dieser Folge geht es um ein Gefühl, das uns oft unbemerkt trifft – leise, unscheinbar und doch mit einer enormen Tiefe: die Enttäuschung.Wie sie sich leise einschleicht, warum sie uns so tief trifft – und weshalb sie mehr ist als bloßer Schmerz. Enttäuschung offenbart uns, wo Wunsch und Wirklichkeit kollidieren. Und genau darin liegt ihre Kraft: Sie nimmt uns die Illusion – und schenkt uns Klarheit.

Du erfährst:

warum Enttäuschung nicht nur Verlust ist, sondern auch Korrektur

wie die stoische Sichtweise uns hilft, Täuschungen loszulassen

welche Felder des Lebens besonders anfällig für Enttäuschung sind

welche Antworten die Stoa bereithält: von der Dichotomie der Kontrolle bis zum Loslassen ohne Verbitterung

wie du aus Enttäuschungen innere Reife und Klarheit gewinnst

Wenn du dir jemanden wünschst, der dich auf diesem Weg begleitet – nicht mit schnellen Lösungen, sondern mit Haltung und Tiefe – dann melde dich gerne bei mir.

Alle Infos zu meinem Coaching findest du auf robust-gluecklich.com

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Mein Podcast auf Spotify: robust glücklich

Danke, dass du dabei bist – und wenn dir diese Folge gefallen hat, dann teile sie gerne mit Menschen, denen sie guttun könnte.
24 Minuten
Wir alle kennen das: Der Entschluss zur Veränderung ist gefasst, die Motivation groß – und doch zieht uns das alte Muster zurück. Warum ist das so? Und wie gelingt es, aus Vorsätzen tatsächlich neue Gewohnheiten zu formen?

In dieser Folge von „robust glücklich – Resilienz durch Stoizismus“ erfährst du:

warum Motivation nur ein kurzer Funke ist – aber kein tragender Brennstoff

wie Routinen dein „zweites Ich“ prägen und dich entlasten

weshalb unauffällige Wiederholungen stärker wirken als große Vorsätze

wie du neue Gewohnheiten mit kleinen Schritten nachhaltig etablierst

welche sieben Strategien dir helfen, schlechte Gewohnheiten zu durchbrechen

warum die Stoiker Belohnung nicht im äußeren Erfolg sahen, sondern in innerer Integrität

Am Ende der Folge erfährst du, wie du eine kleine, alltägliche Handlung finden kannst, die dich wirklich trägt – auch dann, wenn deine Motivation längst verflogen ist.

Mehr zu meinen Angeboten:

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22 Minuten
Unsere Gedanken sind wie Wolken: Sie tauchen auf, verändern ihre Form und verschwinden wieder. Doch oft klammern wir uns an sie, als wären sie die Wahrheit selbst – und genau dort beginnt unser Leiden.

In dieser Folge erfährst du:

warum es nicht die äußeren Ereignisse sind, die uns beunruhigen, sondern unsere Urteile über sie,

wie die Stoiker zwischen Eindruck und Zustimmung unterschieden haben,

weshalb Gedanken viel flüchtiger sind, als wir glauben,

und wie du mit einer einfachen stoischen Übung lernst, Gedanken zu prüfen – und loszulassen.

So wird aus der Achtsamkeit auf deine Urteile kein mühsames Ringen, sondern eine leise Freiheit.

Mehr über mich und meine Arbeit findest du hier:

Buch: robust glücklich – Resilienz durch Stoizismus

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Coaching: www.stoicmind.at/coaching
29 Minuten
In dieser Folge weite ich den Blick über den Stoizismus hinaus – hin zum Buddhismus. Zwei alte Weisheitslehren, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten und doch eine tiefe Verwandtschaft zeigen.

Wir reisen zurück in die Antike, zu Alexanders Begegnungen in Indien und zu den Edikten des Kaisers Ashoka, und wir fragen uns: Haben sich östliche und westliche Philosophie je berührt? Und was bedeutet das für uns heute?

Ich zeige dir:

Welche Gemeinsamkeiten Stoizismus und Buddhismus teilen – von Prosoche bis Achtsamkeit

Wo sie sich unterscheiden – im Menschenbild, im Ziel der Übung, in Sprache und Methodik

Warum diese Unterschiede keine Gegensätze sind, sondern sich gegenseitig ergänzen können

Wie ich persönlich Vipassana und stoische Praxis im Alltag verbinde – als gelebte Haltung

Ob du dich stärker mit der Stoa verbunden fühlst oder mit dem Dharma – beide Wege laden dich ein, wacher, klarer und menschlicher zu leben.

Mehr zu meiner Arbeit findest du auf meiner Website: www.robust-gluecklich.com

Mein Buch robust glücklich – Resilienz durch Stoizismus: Amazon-Link

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Am Ende der Folge erwartet dich wieder ein Song – diesmal „Between the Voices“, eine meditative Klangreise, die das Thema nachklingen lässt.