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Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück Archiv

139 Episoden
33 Minuten
Du hast Erfahrung, bist erfolgreich und kannst viel – aber trotzdem glaubst du, nicht gut genug zu sein?

Viele Menschen machen sich kleiner, als sie sind. Sie schweigen, obwohl sie etwas zu sagen haben. Bleiben im falschen Job, weil er sicher erscheint. Oder warten auf den perfekten Moment, um endlich ihren eigenen Weg zu gehen.

In dieser Folge erzähle ich dir, warum ich damals meine sichere Stelle bei Novartis aufgegeben habe – gegen den Rat meines Umfelds. Und warum diese Entscheidung mein Leben verändert hat.

Denn sich klein zu machen ist oft eine erlernte Schutzstrategie. Doch sie hat ihren Preis.

Das lernst du in dieser Folge

06:21 – Was bedeutet es, sich klein zu machen? Warum wir unsere Wünsche und Ziele zurückhalten.

07:27 – Woher kommt das Kleinmachen? Wie Familie, Schule und Beruf uns prägen.

09:44 – Die 5 häufigsten Muster: Vernünftigkeit, Perfektionismus, Schweigen, Ja-Sagen und Vergleichen.

15:08 – Selbstbild vs. Fremdbild: Warum du dich anders wahrnimmst als andere.

18:26 – Deinen Wert erkennen: Wie dir ehrliches Feedback und Selbstreflexion helfen.

21:18 – Der Preis des Kleinmachens: Was es dich an Energie, Identität und Lebenszeit kostet.

26:02 – 5 Schritte zur Veränderung: Wie du alte Muster durchbrichst und Grenzen setzt.

30:12 – Das Innen öffnet das Außen: Warum deine innere Haltung deine Chancen beeinflusst.

Deine 3 Aufgaben für diese Woche

1. Erkenne dein Muster.

Schreibe drei Situationen auf, in denen du dich klein machst. Schweigst du in Meetings? Sagst du Ja, obwohl du Nein meinst? Oder traust du dich nicht, mehr Gehalt zu verlangen?

2. Hinterfrage deine innere Stimme.

Denke an eine Entscheidung, die du aufschiebst. Frage dich: Ist das wirklich meine Überzeugung oder die Angst meines Umfelds?

3. Mach einen mutigen Schritt.

Sage bewusst Nein, sprich deine Meinung aus oder gehe endlich etwas an, für das du bisher auf Erlaubnis gewartet hast.

Die Botschaft dieser Folge: Du musst nicht erst perfekter oder erfahrener werden, um deinen Platz einzunehmen. Hör auf, dich selbst zu begrenzen. Denn das Innen öffnet das Außen.

Befindest du dich in einer beruflichen Sackgasse und bist bereit, aktiv an deiner Karriere zu arbeiten? Dann bist du hier genau richtig.

Vielleicht strebst du nach mehr Verantwortung, einem höheren Gehalt oder einem Job, der besser zu dir passt.

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43 Minuten
ChatGPT schreibt deine Bewerbung, dein Lebenslauf soll ATS-tauglich sein und auf LinkedIn musst du sichtbar werden. Aber was bringt dich wirklich zum Traumjob?

In dieser Q&A-Folge beantworte ich die häufigsten Fragen aus meiner Community rund um Bewerbungen, Jobsuche und Karrierewechsel. Ich teile meine Erfahrungen aus dem HR und zeige dir, wie du KI sinnvoll einsetzt, dich überzeugend positionierst und typische Bewerbungsfehler vermeidest.

Denn Qualität schlägt Masse – und deine Persönlichkeit macht den Unterschied.

Das lernst du in dieser Folge

01:51 – Motivationsschreiben & KI: Brauchst du noch ein Anschreiben und wie nutzt du ChatGPT, ohne austauschbar zu klingen?

06:45 – LinkedIn richtig nutzen: Wie du Kontakte knüpfst und potenzielle Arbeitgeber ansprichst, ohne aufdringlich zu wirken.

11:22 – ATS-tauglicher Lebenslauf: Was wirklich wichtig ist und warum Gestaltung und Lesbarkeit zählen.

16:03 – Qualität statt Masse: Warum wahllose Massenbewerbungen selten die beste Strategie sind.

19:27 – Lücken im Lebenslauf: Wie du längere Arbeitslosigkeit selbstbewusst und ehrlich erklärst.

25:19 – KI im Vorstellungsgespräch: Wie du mit Gamma überzeugende Präsentationen vorbereitest.

29:01 – Videobewerbungen: Wann ein Bewerbungsvideo sinnvoll ist und wann nicht.

37:48 – Quereinstieg: Wie du dich über LinkedIn und gezieltes Netzwerken in einer neuen Branche positionierst.

Deine 3 Aufgaben für diese Woche

1. Optimiere deinen Lebenslauf.

Vergleiche deinen CV mit einer interessanten Stellenanzeige. Sind deine wichtigsten Kompetenzen, Erfolge und dein Mehrwert sofort erkennbar? Nutze ChatGPT als Sparringspartner und verbessere deine Positionierung.

2. Knüpfe einen neuen LinkedIn-Kontakt.

Suche dir jemanden aus deinem Wunschunternehmen und schreibe eine persönliche Nachricht. Bitte um einen kurzen fachlichen Rat, statt direkt nach einer Stelle zu fragen.

3. Bereite deine Karrieregeschichte vor.

Formuliere in zwei bis drei Minuten, was dich beruflich auszeichnet, warum du dich verändern möchtest und welchen Mehrwert du deinem nächsten Arbeitgeber bietest.

Die Botschaft dieser Folge: Hör auf, einfach nur Bewerbungen zu verschicken. Zeige, wer du bist, was du kannst und warum genau du die richtige Person bist. Deine nächste Karrierechance beginnt mit einer klaren Positionierung.

Befindest du dich in einer beruflichen Sackgasse und bist bereit, aktiv an deiner Karriere zu arbeiten? Dann bist du hier genau richtig.

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24 Minuten
Wie oft fragst du andere, wie du etwas machen sollst – obwohl du eigentlich längst weißt, wie du es haben möchtest?

Genau diesen Fehler habe ich selbst jahrelang gemacht. Ich habe mein Marketing-Team gefragt, meinen Sales-Coach, technische Experten und natürlich meine Kunden. Wie soll mein Angebot aussehen? Wie soll ich verkaufen? Was wünschen sich die anderen?

Irgendwann wurde mir etwas Entscheidendes klar: Ich bin doch die Chefin.

Das bedeutet nicht, dass du keine Experten brauchst oder keinen Rat annehmen sollst. Aber am Ende musst du die Person sein, die die Vision vorgibt und entscheidet, wohin die Reise geht.

In dieser Folge erfährst du unter anderem:

warum du Verantwortung für deine eigene Vision übernehmen musst

weshalb Experten dir Entscheidungen nicht abnehmen können

warum deine besten Ideen manchmal gegen den Rat anderer entstehen

wie du dein Business nach deinen eigenen Regeln gestalten kannst

warum du dir dein Hamsterrad manchmal selbst baust

weshalb Delegieren ein wichtiger Teil guter Führung ist

wie du als Angestellter mehr Kontrolle über deinen Arbeitsalltag bekommst

warum klare Grenzen nicht egoistisch, sondern notwendig sein können

wie du mit Vision, Struktur und Self-Management wieder selbst steuerst

Ich habe zum Beispiel irgendwann entschieden, dass ich meine Kunden zu mir nach El Gouna holen möchte. Mir wurde gesagt: Das macht keiner. Zu weit. Ägypten. Zu kompliziert.

Ich habe es trotzdem gemacht – weil es genau meiner Vorstellung entsprach. Und daraus entstanden einige meiner intensivsten und erfolgreichsten Formate.

Dasselbe gilt für meinen Alltag. Früher dachte ich, ich müsse morgens, abends oder sonntags verfügbar sein, wenn meine Kunden das wünschen. Heute definiere ich meine Regeln viel klarer. Denn warum werde ich selbstständig, wenn ich mir anschließend mein eigenes Hamsterrad baue?

Und das gilt nicht nur für Unternehmer oder Führungskräfte.

Auch als Angestellter kannst du dich fragen: Wie möchte ich eigentlich arbeiten? Wo setzt du Prioritäten? Welche Aufgaben kannst du anders strukturieren? Wo brauchst du klare Grenzen? Und wo lässt du dich gerade einfach vom Arbeitsalltag treiben?

Die Botschaft dieser Folge:

Sei nicht der Spielball deines eigenen Lebens.

Werde wieder zum Regisseur, Drehbuchautor, Produzenten und Protagonisten deines Lebens. Definiere deine Vision, triff Entscheidungen und gestalte deinen Alltag bewusster.

Denn ganz oft sind es nicht die anderen, die dich daran hindern, etwas zu verändern.

Ganz oft bist du es selbst.

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25 Minuten
Du setzt dich morgens an den Schreibtisch und weißt genau, was du erledigen willst. Dann checkst du „nur kurz“ deine Mails, antwortest auf WhatsApp, schaust bei LinkedIn rein, holst dir einen Kaffee – und plötzlich ist eine Stunde vergangen.

Kennst du das?

Genau darum geht es in dieser Folge. Denn Verzetteln und Ablenkung bedeuten nicht automatisch, dass du undiszipliniert bist. Unser Arbeitsalltag ist voll mit E-Mails, Nachrichten, Social Media, Meetings und permanenter Erreichbarkeit. riverside 137 - verzettelt und …

Ich spreche auch darüber, warum nicht jede Konzentrationsschwierigkeit gleich ADHS bedeutet. Ich bin keine Ärztin oder Psychologin und stelle keine Diagnosen – aber es lohnt sich, zwischen medizinisch abzuklärenden Beschwerden und alltäglicher Ablenkung oder Prokrastination zu unterscheiden. riverside 137 - verzettelt und …

In dieser Folge erfährst du unter anderem:

warum wir uns im Arbeitsalltag so schnell verzetteln

welche Rolle Reizüberflutung und ständige Erreichbarkeit spielen

warum unangenehme Aufgaben besonders leicht aufgeschoben werden

weshalb Prokrastination nicht einfach mit mangelnder Disziplin gleichzusetzen ist

wie du große Aufgaben in kleine, machbare Schritte zerlegst

wie dir die Eisenhower-Matrix beim Priorisieren helfen kann

warum „wichtig“ und „dringend“ zwei völlig unterschiedliche Dinge sind

wie Zeitblöcke und Deep Work wieder mehr Fokus in deinen Tag bringen

Besonders wichtig ist für mich der sogenannte „goldene Quadrant“: Aufgaben, die wichtig, aber nicht dringend sind. Dazu gehören strategische Planung, Weiterbildung, Netzwerken oder langfristige Projekte. Genau diese Dinge bringen dich langfristig weiter – und werden im hektischen Tagesgeschäft trotzdem besonders gerne verschoben. riverside 137 - verzettelt und …

Statt dich also ständig zu fragen, wie du noch disziplinierter werden kannst, schau auf deine Strukturen: Wann beantwortest du Mails? Wann arbeitest du konzentriert? Wann ist dein Handy außer Reichweite? Und welche Aufgaben bringen dich deinen eigentlichen Zielen wirklich näher?

Die Botschaft dieser Folge:

Du hast mehr Kontrolle über deine Zeit, als du vielleicht denkst.

Nicht indem du dich jeden Tag zu noch mehr Disziplin zwingst, sondern indem du klare Prioritäten setzt, Ablenkungen reduzierst und deinen Alltag so strukturierst, dass Fokus überhaupt möglich wird. riverside 137 - verzettelt und …

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34 Minuten
Wann hast du das letzte Mal etwas nicht gesagt, obwohl du tief in dir wusstest: Das entspricht nicht meinen Werten?

Diese Folge ist anders als sonst. Sie ist persönlich, spontan und ungescriptet.

Ich spreche darüber, warum es mir schon mein ganzes Leben schwerfällt, einfach mitzulaufen, wenn etwas nicht mit meinen Überzeugungen übereinstimmt – und warum ich glaube, dass genau das nicht nur unser persönliches Leben, sondern auch unsere Karriere prägt.

Ich erzähle von meinem sozialen Engagement, von Menschen, denen ich über die Jahre helfen durfte, und auch davon, warum mich das Leid von Zivilisten im Nahostkonflikt aktuell so stark beschäftigt. Dabei teile ich meine persönliche Sicht auf die Situation und darauf, warum ich mich entschieden habe, nicht länger zu schweigen. Die humanitäre Lage in Gaza bleibt auch aktuell äußerst schwierig; die UN berichtet weiterhin von zivilen Opfern, massiven Schäden und Einschränkungen bei der Versorgung.

Doch im Kern geht diese Folge um etwas, das weit über Politik hinausgeht:

Was passiert mit dir, wenn du dauerhaft gegen deine eigenen Werte lebst?

Ich kenne das auch aus meinem Berufsleben. Als junge Frau hatte ich eine Chefin, der praktisch niemand widersprach. Irgendwann nahm ich all meinen Mut zusammen und sagte nur einen Satz:

„Ich bin nicht deiner Meinung.“

Für die anderen im Raum passierte kaum etwas. Für mich veränderte sich unglaublich viel. Ich hatte endlich aufgehört, mich selbst kleinzumachen.

In dieser Folge erfährst du unter anderem:

warum deine eigenen Werte ein wichtiger innerer Kompass sind

was passiert, wenn du dich dauerhaft an andere anpasst

warum es Mut braucht, eine andere Meinung auszuhalten

wie ein toxisches Arbeitsumfeld deinen Selbstwert beeinflussen kann

weshalb du dich selbst in den nächsten Job mitnimmst

warum Grenzen setzen Teil deiner persönlichen Entwicklung ist

wie kleine Handlungen für andere einen Unterschied machen können

weshalb du nicht jeden Menschen überzeugen musst, um dir selbst treu zu bleiben

Denn manchmal beginnt Veränderung mit einem ganz einfachen Satz:

„Ich bin nicht deiner Meinung.“

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35 Minuten
Warum verdienen manche Menschen deutlich weniger, als ihre Position eigentlich wert ist?

In dieser Folge geht es um Gehaltsverhandlungen, deinen Marktwert und die Frage, warum wir uns selbst so oft unter Wert verkaufen.

Ich erzähle dir von meiner Kundin Sarah. Sie war Projektleiterin, hatte einen Masterabschluss und mehrere Jahre Berufserfahrung – und verdiente 60.000 Franken. Für eine Position, deren Marktwert nach meiner Einschätzung etwa doppelt so hoch lag. Nach unserer gemeinsamen Arbeit wechselte sie den Arbeitgeber und verhandelte selbst ein Gehalt von 120.000 Franken.

Was hatte sich verändert?

Nicht plötzlich der Arbeitsmarkt. Sondern vor allem ihre eigene Haltung zu ihrem Wert.

Denn bei Gehaltsverhandlungen scheitern wir häufig nicht an der richtigen Formulierung. Dahinter stecken Glaubenssätze, falsche Bescheidenheit, Angst vor Ablehnung oder das Gefühl, nicht genug verlangen zu dürfen.

In dieser Folge erfährst du unter anderem:

warum du deinen Marktwert kennen musst

welche Glaubenssätze dich beim Thema Geld ausbremsen können

warum eine Gehaltsspanne strategisch ungünstig sein kann

weshalb du dein Gehalt niemals mit privaten Ausgaben begründen solltest

welche Argumente in einer Gehaltsverhandlung wirklich zählen

warum eine zu niedrige Forderung nicht automatisch deine Chancen erhöht

wie du dich auf Widerstand und Gegenangebote vorbereitest

weshalb deine innere Haltung genauso wichtig ist wie deine Verhandlungstechnik

Ein häufiger Fehler ist zum Beispiel: „Ich möchte zwischen 70.000 und 80.000 verdienen.“

Damit setzt du selbst einen niedrigen Anker. Viel wichtiger ist, vorher gründlich zu recherchieren und mit einer klaren Vorstellung in das Gespräch zu gehen.

Und bitte argumentiere nicht mit deinem Haus, deiner Hochzeit oder deinen Kindern. Entscheidend sind Leistung, Verantwortung, Marktvergleich und Mehrwert: Welche Ergebnisse hast du erzielt? Welche Verantwortung trägst du? Was bringst du dem Unternehmen?

Die Botschaft dieser Folge:

Hör auf, dich selbst zu unterbieten.

Kenne deinen Marktwert, kenne deine Erfolge und gehe mit einer klaren Zahl und einer klaren Haltung in die Verhandlung.

Denn bevor andere deinen Wert erkennen können, musst du ihn selbst kennen.

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31 Minuten
„Wir schauen uns das nächstes Jahr noch einmal an.“

„Sie sind sehr wertvoll für unser Team.“

„Wir möchten das noch ein bisschen reifen lassen.“

Klingt eigentlich gar nicht so schlecht, oder?

Das Problem: Im Unternehmensalltag können solche Sätze etwas völlig anderes bedeuten.

In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen meiner Zeit im HR und zeige dir, wie du erkennst, was Führungskräfte wirklich über deine Leistung, deine Entwicklung und deine Zukunft im Unternehmen denken.

Ich erzähle dir unter anderem die Geschichte von Thomas. Sein Unternehmen finanzierte ihm ein MBA-Studium für 50.000 Franken. Thomas glaubte, dass er damit für den nächsten Karriereschritt aufgebaut wird. Die tatsächliche Hoffnung seines Vorgesetzten war jedoch, dass er mit dem MBA eine andere Stelle findet und freiwillig geht.

In dieser Folge erfährst du unter anderem:

welche typischen Chef-Sätze du genauer hinterfragen solltest

woran du erkennst, ob eine Beförderung wirklich realistisch ist

warum wichtige Karriereentscheidungen oft längst vor dem Mitarbeitergespräch fallen

weshalb Sichtbarkeit und Fürsprecher so entscheidend sind

welche Signale auf eine „stille Kündigung“ durch das Unternehmen hindeuten können

warum fehlende Informationen und entzogene Aufgaben Warnsignale sein können

wie du herausfindest, wo du im Unternehmen tatsächlich stehst

was du tun kannst, bevor es zu spät ist

Denn Karriereentscheidungen entstehen häufig nicht erst im offiziellen Mitarbeitergespräch. Sie werden vorher diskutiert – in Meetings, Talent-Reviews und manchmal sogar beim Mittagessen oder beim Kaffee zwischen zwei Führungskräften.

Deshalb solltest du nicht darauf warten, dass dir irgendwann jemand deine berufliche Zukunft erklärt.

Achte darauf, ob du Zugang zu wichtigen Informationen bekommst, ob in dich investiert wird, ob deine Meinung gefragt ist und ob du für größere Verantwortung sichtbar gemacht wirst. Und vor allem: Stelle klare Fragen.

„Wo siehst du mich in zwei Jahren?“

„Was fehlt mir aus deiner Sicht noch für den nächsten Schritt?“

Die Botschaft dieser Folge:

Die Wahrheit über deine Karrieresituation erfährst du nicht immer im Mitarbeitergespräch.

Aber wenn du lernst, zwischen den Zeilen zu lesen, erkennst du frühzeitig, wo du wirklich stehst – und kannst handeln, bevor andere über deine Zukunft entscheiden.

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25 Minuten
Musst du als Frau härter, lauter oder „männlicher“ auftreten, um im Business ernst genommen zu werden?

Ich kenne dieses Gefühl selbst. Als junge Frau saß ich in einer Managementrunde mit zwölf Männern – und musste schnell lernen, mich zu behaupten, Grenzen zu setzen und meinen Platz einzunehmen.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Frauen versuchen, sich an eine männlich geprägte Businesswelt anzupassen – bei ihrer Kleidung, ihrer Kommunikation, ihrem Auftreten und sogar bei ihren Gehaltsvorstellungen.

Doch ich glaube: Du musst dich nicht verändern, um kompetent zu wirken. Du musst lernen, deine Kompetenz selbstbewusst zu verkörpern.

Du erfährst unter anderem:

warum Frauen ihre Weiblichkeit im Business nicht verstecken müssen

wie du dich in männerdominierten Umfeldern behauptest

weshalb Selbstwert und Glaubenssätze deine Karriere beeinflussen

warum die Art deiner Kommunikation entscheidend ist

wie du deine Aussagen klarer und überzeugender formulierst

weshalb Frauen bei Gehaltsverhandlungen häufig zu niedrig ansetzen

wie du deinen eigenen Wert souveräner kommunizierst

warum dein persönlicher Stil Teil deiner Wirkung sein kann

Ich spreche auch darüber, wie tief Glaubenssätze wie „Sei brav, sei leise, fall nicht auf“ sitzen können – und warum genau diese Zurückhaltung im Berufsleben zum Problem werden kann.

Besonders wichtig ist mir das Thema Gehalt. Ich habe viele hochqualifizierte Frauen und Mütter erlebt, die mit dem Gedanken in eine Bewerbung gehen: „Ich muss froh sein, wenn sie mich überhaupt nehmen.“

Genau diese Haltung kann sich unmittelbar auf deine Verhandlung auswirken.

Die Botschaft dieser Folge:

Du musst nicht männlicher, härter oder lauter werden, um erfolgreich zu sein.

Finde heraus, wer du im Business sein möchtest. Kenne deinen Wert, kommuniziere klar und habe den Mut, deinen Platz einzunehmen – ohne dich dafür zu verbiegen.

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31 Minuten
„Netzwerken ist einfach nichts für mich.“

Diesen Satz höre ich ständig – besonders von intelligenten, kompetenten und erfahrenen Menschen, die sich selbst eher als introvertiert oder schüchtern bezeichnen.

Doch genau diese Einstellung kann zum echten Karrierekiller werden. Denn wer nicht sichtbar ist, wird schnell übersehen: bei Beförderungen, Gehaltserhöhungen, spannenden Projekten, Empfehlungen oder auf dem verdeckten Stellenmarkt.

In dieser Folge möchte ich dir zeigen, dass Netzwerken nichts mit Selbstdarstellung, Anbiedern oder oberflächlichem Smalltalk zu tun haben muss.

Und vor allem: Du musst nicht extrovertiert werden, um ein starkes Netzwerk aufzubauen.

Introvertierte Menschen bringen sogar Eigenschaften mit, die beim Netzwerken unglaublich wertvoll sind: Sie hören häufig besser zu, denken nach, bevor sie sprechen, und bauen tiefe, langfristige Beziehungen auf.

In dieser Folge erfährst du:

warum Unsichtbarkeit deiner Karriere schaden kann

weshalb gute Arbeit allein nicht immer für die nächste Beförderung reicht

warum Schüchternheit kein Handicap sein muss

wie du dein eigenes Bild vom Netzwerken verändern kannst

weshalb echte Verbindungen wichtiger sind als möglichst viele Kontakte

wie du auch als introvertierter Mensch sichtbar wirst

warum LinkedIn ein idealer Einstieg sein kann

und wie du Netzwerken zu einer einfachen Routine machst

Ich gebe dir außerdem 5 konkrete Strategien, mit denen du sofort starten kannst:

Setze auf Einzelgespräche statt große Gruppen.Gib zuerst, statt direkt etwas zu wollen.Starte online, wenn dir persönliche Kontakte noch schwerfallen.Nutze dein Wissen und deine Inhalte als Türöffner.Plane Netzwerken als feste Routine ein.

Die wichtigste Erkenntnis dabei:

Du musst dich nicht verbiegen.

Du musst nicht plötzlich die lauteste Person im Raum werden und auf jeder Veranstaltung Visitenkarten verteilen.

Du darfst auf deine Art netzwerken – ruhig, ehrlich, interessiert und in deinem eigenen Tempo.

Die Botschaft dieser Folge:

Warte nicht darauf, dass irgendwann jemand zufällig erkennt, wie gut du bist.

Mach dich sichtbar.

Nicht indem du jemand anderes wirst, sondern indem du anfängst, deine eigenen Stärken zu zeigen.

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35 Minuten
Wusstest du, dass viele attraktive Stellen nie auf LinkedIn, Indeed oder einer Unternehmenswebsite erscheinen?

Genau darum geht es in dieser Folge: um den verdeckten Stellenmarkt – und darum, wie du Zugang zu Jobs bekommst, von denen andere Bewerber überhaupt nichts wissen.

Ich erlebe in meinen Coachings immer wieder, dass Menschen monatelang Stellenanzeigen durchsuchen und Bewerbung um Bewerbung verschicken. Dabei konkurrieren sie teilweise mit 100, 200 oder 300 anderen Bewerbern.

Doch es geht auch anders.

Ich erzähle dir von einer Kundin, die unbedingt ins Consulting wollte. Statt Stellenanzeigen zu durchsuchen, habe ich sie mit einem Kontakt aus meinem Netzwerk verbunden. Ein Mittagessen und einige Gespräche später hatte sie ihren Arbeitsvertrag – für eine Stelle, die nie ausgeschrieben war.

In dieser Folge erfährst du:

warum Unternehmen viele Stellen gar nicht erst ausschreiben

weshalb persönliche Empfehlungen so wertvoll sind

warum KMUs besonders spannend für den verdeckten Stellenmarkt sind

weshalb dein bestehendes Netzwerk größer ist, als du denkst

wie du neue Kontakte aufbaust, ohne direkt nach einem Job zu fragen

welche Rolle Mentoren und Sponsoren spielen

wie du deinen Elevator-Pitch für die Jobsuche nutzt

warum LinkedIn einer der wichtigsten digitalen Zugänge zum verdeckten Stellenmarkt ist

wie du mit wenigen Minuten täglich deine Sichtbarkeit erhöhen kannst

Ich zeige dir dafür drei konkrete Kanäle: neue persönliche Kontakte, dein bestehendes Netzwerk und deine Online-Präsenz.

Und nein: Netzwerken bedeutet nicht, wildfremde Menschen anzuschreiben und sofort zu fragen: „Haben Sie einen Job für mich?“

Es geht darum, Beziehungen aufzubauen, sichtbar zu werden und dafür zu sorgen, dass Menschen wissen, wer du bist, was du kannst und wohin du möchtest.

Denn manchmal kommt der entscheidende Kontakt aus einer Richtung, mit der du niemals gerechnet hättest. Eine meiner Kundinnen bekam beispielsweise ein Vorstellungsgespräch über ihre Friseurin.

Die Botschaft dieser Folge:

Hör auf, deine Jobsuche auf Stellenanzeigen zu beschränken.

Die vielleicht beste Stelle für dich ist möglicherweise gerade nirgendwo ausgeschrieben. Du musst nur dafür sorgen, dass die richtigen Menschen wissen, dass es dich gibt.

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46 Minuten
Du weißt eigentlich genau, was du verändern möchtest.

Du willst den Job wechseln, dich selbstständig machen, eine Entscheidung treffen oder endlich den nächsten Schritt gehen. Und trotzdem passiert: nichts.

Warum ist das so?

In dieser Folge spreche ich mit dem Psychologen Tim Schneider darüber, warum wir uns selbst im Weg stehen – und weshalb es oft gar nicht darum geht, noch disziplinierter zu werden oder eine komplett neue Version von uns selbst zu erschaffen.

Tim beschreibt es mit einem Bild, das mir besonders gut gefällt: Manchmal müssen wir nichts Neues aufbauen, sondern einfach die Handbremse lösen.

Denn unsere Denkweisen und Verhaltensmuster entstehen aus Erfahrungen. Was uns früher geholfen oder geschützt hat, kann uns heute davon abhalten, weiterzugehen.

Genau daraus entsteht dieser Widerspruch:

„Ich möchte eigentlich – aber ich tue es nicht.“

Wir sprechen unter anderem darüber:

warum wir Dinge wiederholen, obwohl sie nicht funktionieren

weshalb Ängste Hinweise auf unsere inneren Grenzen sein können

warum positive Gedanken allein keine nachhaltige Veränderung schaffen

welche Rolle neue Erfahrungen beim Auflösen alter Muster spielen

warum Coaching ein Katalysator für Veränderung sein kann

weshalb wir Veränderung vermeiden, obwohl wir sie wollen

warum Disziplin möglicherweise überschätzt wird

wie wir wieder mehr Freiheit in unseren Entscheidungen gewinnen

Besonders spannend finde ich Tims Perspektive auf Identität.

Vielleicht müssen wir gar nicht jemand Neues werden. Vielleicht geht es vielmehr darum, alte Strukturen, Glaubenssätze und Widerstände zu lockern, die uns heute nicht mehr dienen.

Wir sprechen außerdem darüber, warum Angst nicht automatisch bedeutet, dass etwas falsch für dich ist. Manchmal zeigt sie lediglich, dass du dich außerhalb dessen bewegst, was dein System bereits kennt.

Die Botschaft dieser Folge:

Vielleicht musst du nicht härter an dir arbeiten. Vielleicht musst du aufhören, permanent gegen dich selbst zu arbeiten.

Manchmal beginnt Veränderung nicht damit, etwas Neues hinzuzufügen – sondern damit, endlich die Handbremse zu lösen.

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33 Minuten
Warum bekommst du auf manche Bewerbungen sofort eine Einladung – und auf andere nicht, obwohl du dieselbe Person bist?

Die Antwort hat oft weniger mit deiner Qualifikation zu tun, als mit deiner Kommunikation.

In dieser Folge stelle ich dir das DISC-Persönlichkeitsmodell vor – eines der bekanntesten Modelle überhaupt, wenn es darum geht, Menschen besser zu verstehen und erfolgreicher mit ihnen zu kommunizieren.

Denn auf der anderen Seite deiner Bewerbung sitzt kein Algorithmus.

Sondern ein Mensch.

Ein Mensch mit einer Persönlichkeit, bestimmten Werten und einer ganz eigenen Art, Informationen aufzunehmen und Entscheidungen zu treffen.

Ich zeige dir, warum dieselbe Bewerbung bei einem Unternehmen hervorragend funktionieren kann – und bei einem anderen sofort aussortiert wird.

In dieser Folge erfährst du unter anderem:

wie das DISC-Modell mit den vier Persönlichkeitstypen funktioniert

warum dominante, initiative, stetige und gewissenhafte Menschen völlig unterschiedlich entscheiden

wie du deine Bewerbung und dein Vorstellungsgespräch gezielt auf dein Gegenüber abstimmst

weshalb Branchen oft bestimmte Persönlichkeitstypen anziehen

warum Storytelling, Zahlen oder Emotionen – je nach Gesprächspartner – den entscheidenden Unterschied machen

wie du authentisch bleibst und trotzdem die Sprache deines Gegenübers sprichst.

Außerdem spreche ich darüber, wie Persönlichkeit, Motivation und sogar unsere Ängste unser Kommunikationsverhalten beeinflussen – und warum genau dieses Wissen dir nicht nur im Bewerbungsprozess, sondern auch in Gehaltsverhandlungen, Mitarbeitergesprächen, Verkaufsgesprächen oder im Führungsalltag einen echten Vorteil verschaffen kann.

Ein Gedanke aus dieser Folge ist mir besonders wichtig:

Die beste Bewerbung ist nicht die schönste – sondern diejenige, die der Mensch auf der anderen Seite versteht.

Denn Kommunikation bedeutet nicht nur, etwas zu sagen.

Sie bedeutet, beim Gegenüber genau das auszulösen, was du erreichen möchtest.

Die Botschaft dieser Folge

Erfolg entsteht nicht dadurch, dass du lauter wirst.

Er entsteht, wenn du lernst, dein Gegenüber wirklich zu verstehen.

Denn wer die Sprache seines Gegenübers spricht, wird nicht nur häufiger eingeladen – sondern baut auch bessere Beziehungen auf, überzeugt leichter und erreicht seine Ziele nachhaltiger.

Befindest du dich in einer beruflichen Sackgasse und bist bereit, aktiv an deiner Karriere zu arbeiten?

Vielleicht strebst du nach mehr Verantwortung, einem höheren Gehalt oder einem Job, der besser zu dir passt.

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32 Minuten
"Ich habe alles richtig gemacht – warum bekomme ich trotzdem nur Absagen?"

Diese Frage begegnet mir aktuell häufiger denn je.

In dieser Folge spreche ich über zwei Coaching-Fälle, die mich besonders bewegt haben: Ein Kunde mit zwei Masterabschlüssen, Unternehmererfahrung und fast 600 Bewerbungen – und eine Biologin, die trotz hervorragender Qualifikationen einfach keine passende Stelle findet. Beide haben eines gemeinsam: Sie zweifeln inzwischen an sich selbst.

Doch genau hier liegt das eigentliche Problem.

Nicht mangelnde Kompetenz.

Sondern die Art, wie Kompetenz wahrgenommen wird.

Ich zeige dir, warum Qualifikation heute nur die Eintrittskarte ist – und weshalb Klarheit, Positionierung und Sichtbarkeit darüber entscheiden, ob du überhaupt eine Chance bekommst.

In dieser Folge erfährst du unter anderem:

warum Recruiter oft nur wenige Sekunden auf deinen Lebenslauf schauen

weshalb mehr Weiterbildungen nicht automatisch deine Chancen erhöhen

wie Wahrnehmungsverzerrungen (Biases) Einstellungsentscheidungen beeinflussen

warum eine starke persönliche Marke wichtiger wird als ein weiterer Titel

wie du aufhörst, dich über Bewerbungsabsagen zu definieren

weshalb ein strategischer Neustart oft mehr bringt als die 601. Bewerbung.

Außerdem spreche ich darüber, warum so viele Menschen versuchen, ihre Defizite zu beheben, obwohl sie eigentlich ihre Stärken sichtbar machen müssten.

Denn häufig fehlt dir nicht die Kompetenz.

Es fehlt eine klare Antwort auf die Frage:

Wofür stehst du eigentlich?

Ich teile mit dir die fünf wichtigsten Hebel, mit denen du deine berufliche Positionierung nachhaltig stärken kannst – von deiner persönlichen Marke über Sichtbarkeit bis hin zum Aufbau eines starken Netzwerks.

Ein Gedanke aus dieser Folge ist mir besonders wichtig:

Karriere entsteht nicht nur durch Können. Karriere entsteht dadurch, dass andere dein Können erkennen und verstehen.

Die Botschaft dieser Folge

Hör auf, immer mehr Wissen anzuhäufen, nur um dich irgendwann gut genug zu fühlen.

Stattdessen zeig der Welt, wer du bist, wofür du stehst und welchen Unterschied du machst.

Denn Kompetenz öffnet Türen – sichtbar wirst du erst durch Klarheit.

Befindest du dich in einer beruflichen Sackgasse und bist bereit, aktiv an deiner Karriere zu arbeiten?

Vielleicht wünschst du dir mehr Verantwortung, ein höheres Gehalt oder endlich einen Job, der wirklich zu dir passt.

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31 Minuten
Kennst du das?

Du findest eine interessante Stellenanzeige und schon fängst du an, deinen Lebenslauf umzuschreiben. Du lässt Erfahrungen weg, spielst Verantwortung herunter und versuchst, irgendwie in das Anforderungsprofil zu passen.

Doch genau das ist oft der größte Fehler.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Menschen sich im Bewerbungsprozess kleiner machen, als sie sind – und weshalb sie dadurch genau die Chancen verlieren, die eigentlich zu ihnen passen würden.

Denn die entscheidende Frage lautet nicht:

„Wie passe ich zu dieser Stelle?“

Sondern:

„Welche Stelle passt eigentlich zu mir?“

Ich nehme dich mit in das japanische Konzept des Ikigai und zeige dir, warum beruflicher Erfolg nicht damit beginnt, dich an Stellenanzeigen anzupassen, sondern damit, deine eigenen Stärken, Werte und Ziele wirklich zu kennen.

In dieser Folge erfährst du unter anderem:

warum Überqualifikation oft nur ein Zeichen dafür ist, dass du am falschen Ort suchst

weshalb dein USP wichtiger ist als ein perfekter Lebenslauf

wie dir das Ikigai-Modell dabei hilft, deinen beruflichen Weg zu finden

warum viele Traumjobs nie öffentlich ausgeschrieben werden

welche Rolle Netzwerke und der verdeckte Stellenmarkt für deine Karriere spielen

weshalb Klarheit über dich selbst die Grundlage jeder erfolgreichen Bewerbung ist.

Außerdem erzähle ich die Geschichte eines Kunden, der monatelang Absagen erhielt, weil er sich immer weiter an Stellenprofile angepasst hat – bis wir den Spieß umgedreht haben. Statt sich kleiner zu machen, hat er sich klar positioniert. Das Ergebnis? Er fand eine Position, die praktisch für ihn geschaffen wurde.

Ein weiterer wichtiger Gedanke dieser Folge:

Viele Menschen verbringen mehr Zeit damit, den perfekten Lebenslauf zu schreiben, als sich die Frage zu stellen, wer sie eigentlich wirklich sind.

Doch genau dort beginnt echte Karriereentwicklung.

Die Botschaft dieser Folge:

Hör auf, dich für Stellenanzeigen zu verbiegen.

Wenn du weißt, wofür du stehst und welchen Mehrwert du mitbringst, musst du nicht mehr in fremde Schubladen passen – sondern findest den Platz, an dem du wirklich wirken kannst.

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35 Minuten
"Mein Job macht mich unglücklich."

Diesen Satz höre ich in meinen Coachings regelmäßig.

Doch je länger ich Menschen begleite, desto häufiger stelle ich mir eine andere Frage:

Macht der Job wirklich unglücklich – oder ist der Job nur das Ventil für etwas, das viel tiefer liegt?

In dieser Folge möchte ich gemeinsam mit dir einen Schritt zurückgehen und einen Blick auf das werfen, worüber wir viel zu selten sprechen: Glück.

Nicht als flüchtiges Gefühl, sondern als etwas, das wir aktiv beeinflussen können.

Ich nehme dich mit in spannende Erkenntnisse aus der Glücksforschung und zeige dir, warum langfristige Zufriedenheit weit mehr mit deiner inneren Haltung als mit deinem Jobtitel oder deinem Gehalt zu tun hat.

In dieser Folge erfährst du unter anderem:

warum Wissenschaft zwischen kurzfristigem Vergnügen und echtem Glück unterscheidet

welche Rolle Dopamin, Serotonin, Oxytocin und Endorphine für dein Wohlbefinden spielen

weshalb Dankbarkeit und Beziehungen einen größeren Einfluss auf dein Glück haben als Karriere oder Geld

warum viele Menschen den Job wechseln – aber ihre Unzufriedenheit einfach mitnehmen

wie du erkennst, ob dein Job wirklich das Problem ist oder ob die Ursache tiefer liegt

weshalb Veränderung immer im Inneren beginnt und sich erst dann im Außen zeigt.

Außerdem stelle ich dir fünf Fragen, die ich auch in meinen Coachings nutze, um herauszufinden, ob ein Jobwechsel wirklich die richtige Lösung ist – oder ob es zunächst darum geht, die eigene Identität und innere Haltung zu verändern.

Hier geht’s zu dem Journaling, über das ich gesprochen habe.

www.lubyjournals.com

Ein Gedanke begleitet mich schon lange:

Glück ist kein Zufall. Es ist eine Fähigkeit, die wir trainieren können.

Und genau deshalb lohnt es sich, nicht nur den Arbeitsplatz zu hinterfragen, sondern auch den Blick auf sich selbst.

Die Botschaft dieser Folge:

Vielleicht brauchst du keinen neuen Job.

Vielleicht brauchst du zuerst eine neue Perspektive auf dein eigenes Leben.

Denn erst wenn sich etwas in dir verändert, kann sich auch nachhaltig etwas im Außen verändern.

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