Folge 79 • Zwei Christians, eine Heimatstadt und ganz viel Koblenzer Lebensgefühl.
In dieser besonderen Folge des Keuteltierpodcast treffe ich meinen Namensvetter Christian Simon – allerdings nicht in Koblenz, sondern in Schweden.
Denn Christian lebt mittlerweile südlich von Malmö. Was uns verbindet? Nicht nur unser gemeinsamer Vorname, sondern vor allem unsere Heimatstadt Koblenz.
Wir sprechen über unser Kennenlernen – damals noch über Twitter und während unserer gemeinsamen Zeit in München – und darüber, was es bedeutet, aus Koblenz und dem Mittelrheintal zu kommen. Was macht den typischen Koblenzer eigentlich aus? Die rheinische Offenheit, eine gewisse Lockerheit und die Fähigkeit, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen?
Gemeinsam blicken wir auf die Entwicklung von Koblenz, auf die Altstadt, die Rheinanlagen, das Deutsche Eck, die Festung Ehrenbreitstein und die vielen kulturellen Veranstaltungen. Wir sprechen über Menschen, die in Koblenz einfach „machen“ – von kleinen Kneipen und Konzerten bis hin zu großen Veranstaltungen – und damit dafür sorgen, dass in einer Stadt mit rund 110.000 Einwohnern erstaunlich viel Leben steckt.
Natürlich darf auch die Koblenzer Sprache nicht fehlen. Wir sprechen über den Koblenzer „Blatt“, sprachliche Einflüsse aus Frankreich und anderen Kulturen und darüber, wie Begriffe wie „Célo bi“ oder „Hejel“ Teil unserer Alltagssprache geworden sind.
Und auch die Frage nach dem typischsten Koblenzer Essen wird geklärt: Dübbekuche!
Eine persönliche Folge über Heimat, Identität, Sprache, Freundschaft und die besondere Mischung aus Rhein, Mosel und rheinischer Lebensfreude.
Und Geburtstort des franz. Staatspräsident Valéry René Marie Georges Giscard d’Estaing
Und vielleicht ist das Schönste an Koblenz: Man kann weggehen – aber Koblenzer bleibt man irgendwie immer.
Bildcredits: Cindy Ngo / Media Lab Bayern
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