Der Frankfurt-Podcast mit Heike Fauser und Jasmin Schülke
Podcaster
Episoden
19.06.2026
36 Minuten
Nach langen Verhandlungen steht die Koalition in Frankfurt und es gibt auch einen Vertrag. Im neuen Podcast „Am Puls der Stadt“ erzählt CDU-Chef Nils Kößler, was nun angepackt werden soll.
Die Verhandlungen waren hart und haben Nerven gekostet. Nun ist die neue Koalition geschmiedet und es gibt auch einen Koalitionsvertrag. Dieser umfasst 62 Seiten und skizziert, was in den kommenden fünf Jahren angepackt werden soll. Auch bei den Dezernaten gibt es Veränderungen. Die CDU als stärkste Fraktion bekommt die Dezernate Ordnung, Kämmerei, Wirtschaft und außerdem das Verkehrsdezernat.
„Als CDU werden wir daran arbeiten, dass auch insbesondere der öffentliche Nahverkehr eine noch bessere und attraktivere Alternative wird – für alle“, sagt Nils Kößler, Vorsitzender der CDU und designierter Bürgermeister. Er steht im neuen Podcast „Am Puls der Stadt“ JOURNAL-FRANKFURT-Chefredakteurin Jasmin Schülke und Heike Fauser und Rede und Antwort. So steht zum Beispiel im Koalitionsvertrag, dass die Planungen für das Suchthilfezentrum in der Niddastraße überarbeitet werden sollen. Zudem spricht Kößler darüber, ob es möglich ist, auswärtige Suchtkranke abzuweisen. Die Stadtpolizei soll um 50 Prozent (75 Stellen) aufgestockt werden. Wie soll das finanziert werden? Auch dazu gibt Kößler Auskunft: „Mein Wunsch wäre schon, dass wir im nächsten Jahr bei der Besetzung dieser 75 Stellen möglichst weit kommen.“
Welche Themen noch ganz oben auf der Agenda stehen, hören Sie in der 13. Folge unseres Podcasts „Am Puls der Stadt“.
Die Verhandlungen waren hart und haben Nerven gekostet. Nun ist die neue Koalition geschmiedet und es gibt auch einen Koalitionsvertrag. Dieser umfasst 62 Seiten und skizziert, was in den kommenden fünf Jahren angepackt werden soll. Auch bei den Dezernaten gibt es Veränderungen. Die CDU als stärkste Fraktion bekommt die Dezernate Ordnung, Kämmerei, Wirtschaft und außerdem das Verkehrsdezernat.
„Als CDU werden wir daran arbeiten, dass auch insbesondere der öffentliche Nahverkehr eine noch bessere und attraktivere Alternative wird – für alle“, sagt Nils Kößler, Vorsitzender der CDU und designierter Bürgermeister. Er steht im neuen Podcast „Am Puls der Stadt“ JOURNAL-FRANKFURT-Chefredakteurin Jasmin Schülke und Heike Fauser und Rede und Antwort. So steht zum Beispiel im Koalitionsvertrag, dass die Planungen für das Suchthilfezentrum in der Niddastraße überarbeitet werden sollen. Zudem spricht Kößler darüber, ob es möglich ist, auswärtige Suchtkranke abzuweisen. Die Stadtpolizei soll um 50 Prozent (75 Stellen) aufgestockt werden. Wie soll das finanziert werden? Auch dazu gibt Kößler Auskunft: „Mein Wunsch wäre schon, dass wir im nächsten Jahr bei der Besetzung dieser 75 Stellen möglichst weit kommen.“
Welche Themen noch ganz oben auf der Agenda stehen, hören Sie in der 13. Folge unseres Podcasts „Am Puls der Stadt“.
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19.05.2026
20 Minuten
Zwei Monate nach der Kommunalwahl steht immer noch nicht fest, wer mit wem koaliert. Ob die laufenden Gespräche zwischen CDU, SPD und den Grünen zu einem Ergebnis führen, ist momentan unklar. Im Umland dagegen sind die Bündnisse schon in trockenen Tüchern.
Der Frankfurter OB Mike Josef (SPD) hat anlässlich seiner Halbzeit alle Beteiligten dazu aufgerufen, zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen: „Die Handlungsfähigkeit in der größten Stadt Hessens muss hergestellt sein.“ Die Parteien müssten nun Verantwortung für die Stadt übernehmen. Die Demokratie zeige sich am stärksten im Kleinen, in den Kommunen.
Wie der Stand der Dinge ist, welche taktischen Fehler bisher gemacht wurden, und ob die Situation eine ganz neue für Frankfurt ist – darüber sprechen Heike Fauser und Jasmin Schülke in der 12. Folge des Podcasts „Am Puls der Stadt“.
Der Frankfurter OB Mike Josef (SPD) hat anlässlich seiner Halbzeit alle Beteiligten dazu aufgerufen, zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen: „Die Handlungsfähigkeit in der größten Stadt Hessens muss hergestellt sein.“ Die Parteien müssten nun Verantwortung für die Stadt übernehmen. Die Demokratie zeige sich am stärksten im Kleinen, in den Kommunen.
Wie der Stand der Dinge ist, welche taktischen Fehler bisher gemacht wurden, und ob die Situation eine ganz neue für Frankfurt ist – darüber sprechen Heike Fauser und Jasmin Schülke in der 12. Folge des Podcasts „Am Puls der Stadt“.
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18.03.2026
21 Minuten
In einer neuen Episode unseres Podcasts „Am Puls der Stadt“ sprechen Heike Fauser und Jasmin Schülke über das Trendergebnis der Kommunalwahl und mögliche Koalitionen.
Die Kommunalwahl ist vorbei, das Trendergebnis liegt vor. Die CDU ist in Frankfurt mit 26,5 Prozent stärkste Kraft geworden, die Grünen liegen mit 21 Prozent auf Platz 2. Obwohl sie im Vergleich zur Kommunalwahl 2021 Verluste hinnehmen mussten, zeigte sich Katharina Knacker am Wahlabend im Römer nicht enttäuscht vom Ausgang. CDU-Spitzenkandidat Nils Kößler gab sich bescheidener: „Wir bleiben erst mal auf dem Teppich, das sind Trendergebnisse.“ Lange Gesichter gab es bei den Sozialdemokraten, die ihr Wahlziel, stärkste Kraft zu werden, klar verfehlt haben. Heike Fauser und Jasmin Schülke beleuchten den Wahlabend, sprechen darüber, warum die Ergebnisse noch nicht belastbar sind und welche Koalitionen auf Frankfurt zukommen könnten.
Die Kommunalwahl ist vorbei, das Trendergebnis liegt vor. Die CDU ist in Frankfurt mit 26,5 Prozent stärkste Kraft geworden, die Grünen liegen mit 21 Prozent auf Platz 2. Obwohl sie im Vergleich zur Kommunalwahl 2021 Verluste hinnehmen mussten, zeigte sich Katharina Knacker am Wahlabend im Römer nicht enttäuscht vom Ausgang. CDU-Spitzenkandidat Nils Kößler gab sich bescheidener: „Wir bleiben erst mal auf dem Teppich, das sind Trendergebnisse.“ Lange Gesichter gab es bei den Sozialdemokraten, die ihr Wahlziel, stärkste Kraft zu werden, klar verfehlt haben. Heike Fauser und Jasmin Schülke beleuchten den Wahlabend, sprechen darüber, warum die Ergebnisse noch nicht belastbar sind und welche Koalitionen auf Frankfurt zukommen könnten.
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19.12.2025
38 Minuten
Seit März 2025 hat die Frankfurter Berufsfeuerwehr einen neuen Chef: Wir haben in unserer zehnten Podcast-Folge Markus Röck zu Gast, der von den Herausforderungen seiner Arbeit erzählt.
Wenn es brennt, ist die Feuerwehr zur Stelle. Was viele nicht wissen: Die Frankfurter Berufsfeuerwehr hat eine lange Historie. Sie wurde am 19. Juni 1874 gegründet. Das Aufgabengebiet ist mit der Zeit allerdings immer komplexer geworden, besonders in einer Stadt wie Frankfurt. Unwetter, Katastrophenschutz, Hochwasser, Drohneneinsätze sind drohende Gefahren, für die die Feuerwehr gewappnet sein muss. Die gesamte Branddirektion umfasst rund 1200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehren und Rettungshundestaffel).
Seit März 2025 steht Markus Röck an der Spitze der Berufsfeuerwehr Frankfurt. In der zehnten Folge unseres Podcasts „Am Puls der Stadt“ sprachen wir mit ihm über die aktuellen Krisen und wie Frankfurt gewappnet ist. Seit einigen Jahren sind die Menschen, die Leben retten wollen, außerdem mit einer weiteren Problematik konfrontiert: Retterinnen und Retter werden angegriffen und an Silvester mit Böllern oder Raketen beschossen. „Silvester ist ein spannender Einsatztag“, sagt der Feuerwehrchef. Was Markus Röck noch dazu sagt und ob er bereits als Kind schon den Berufswunsch Feuerwehrmann hatte, hören Sie in unserer neuen Episode „Am Puls der Stadt“.
Wenn es brennt, ist die Feuerwehr zur Stelle. Was viele nicht wissen: Die Frankfurter Berufsfeuerwehr hat eine lange Historie. Sie wurde am 19. Juni 1874 gegründet. Das Aufgabengebiet ist mit der Zeit allerdings immer komplexer geworden, besonders in einer Stadt wie Frankfurt. Unwetter, Katastrophenschutz, Hochwasser, Drohneneinsätze sind drohende Gefahren, für die die Feuerwehr gewappnet sein muss. Die gesamte Branddirektion umfasst rund 1200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehren und Rettungshundestaffel).
Seit März 2025 steht Markus Röck an der Spitze der Berufsfeuerwehr Frankfurt. In der zehnten Folge unseres Podcasts „Am Puls der Stadt“ sprachen wir mit ihm über die aktuellen Krisen und wie Frankfurt gewappnet ist. Seit einigen Jahren sind die Menschen, die Leben retten wollen, außerdem mit einer weiteren Problematik konfrontiert: Retterinnen und Retter werden angegriffen und an Silvester mit Böllern oder Raketen beschossen. „Silvester ist ein spannender Einsatztag“, sagt der Feuerwehrchef. Was Markus Röck noch dazu sagt und ob er bereits als Kind schon den Berufswunsch Feuerwehrmann hatte, hören Sie in unserer neuen Episode „Am Puls der Stadt“.
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01.10.2025
33 Minuten
Er geht nachts durch die Straßen, beseitigt Müll, putzt Stromkästen und will nun auch die Moselstraße vom Dreck befreien. Was treibt ihn an? Heike Fauser und Jasmin Schülke haben mit ihm gesprochen.
Wir haben mit einem Mann gesprochen, der in Frankfurt im wahrsten Sinne des Wortes aufräumt. Wenn es Nacht wird, zieht er durch die Straßen, um Müll zu entsorgen, zu putzen und andere Missstände zu beseitigen. Seine Aktionen postet er täglich auf dem Instagram-Kanal frankfurt.trash, der mittlerweile 39.000 Follower hat. Sein Engagement findet viel Beifall, trotzdem möchte Mr. frankfurt.trash, wie wir ihn nennen, nicht in Erscheinung treten. Er zieht anonym durch Frankfurts Straßen.
Heike Fauser und Jasmin Schülke haben ihn für eine neue Folge des Podcasts „Am Puls der Stadt“ getroffen und wahren seine Anonymität. Daher ist er auf dem Foto mit einem Helm zu sehen. Bereits 1000 Stunden habe er in Frankfurt geputzt, berichtet er. Das sei für ihn selbstverständlich, seine Arbeit betrachtet er als bürgerschaftliches Engagement. Ob auf dem Weg zum Sport oder zum Abendessen – er hat immer Putzmittel dabei und reinigt auf dem Weg auch mal einen Stromkasten oder kratzt Aufkleber von Straßenschildern.
Was ihn antreibt, warum er unerkannt bleiben möchte und ob sich bei von der Stadt Frankfurt schon jemand bei ihm gemeldet und sich bedankt hat, erzählt er in unserer neuen Podcast-Folge. Außerdem gehen wir der Frage nach, ob die Reinigung nicht Aufgabe der Stadt sein sollte und inwieweit Bürgerinnen und Bürger sich einbringen müssen. Abschließend ein Fun Fact: Privat ist Mr. Frankfurt.trash ebenfalls sehr ordentlich und verrät ein erstaunliches Detail.
Wir haben mit einem Mann gesprochen, der in Frankfurt im wahrsten Sinne des Wortes aufräumt. Wenn es Nacht wird, zieht er durch die Straßen, um Müll zu entsorgen, zu putzen und andere Missstände zu beseitigen. Seine Aktionen postet er täglich auf dem Instagram-Kanal frankfurt.trash, der mittlerweile 39.000 Follower hat. Sein Engagement findet viel Beifall, trotzdem möchte Mr. frankfurt.trash, wie wir ihn nennen, nicht in Erscheinung treten. Er zieht anonym durch Frankfurts Straßen.
Heike Fauser und Jasmin Schülke haben ihn für eine neue Folge des Podcasts „Am Puls der Stadt“ getroffen und wahren seine Anonymität. Daher ist er auf dem Foto mit einem Helm zu sehen. Bereits 1000 Stunden habe er in Frankfurt geputzt, berichtet er. Das sei für ihn selbstverständlich, seine Arbeit betrachtet er als bürgerschaftliches Engagement. Ob auf dem Weg zum Sport oder zum Abendessen – er hat immer Putzmittel dabei und reinigt auf dem Weg auch mal einen Stromkasten oder kratzt Aufkleber von Straßenschildern.
Was ihn antreibt, warum er unerkannt bleiben möchte und ob sich bei von der Stadt Frankfurt schon jemand bei ihm gemeldet und sich bedankt hat, erzählt er in unserer neuen Podcast-Folge. Außerdem gehen wir der Frage nach, ob die Reinigung nicht Aufgabe der Stadt sein sollte und inwieweit Bürgerinnen und Bürger sich einbringen müssen. Abschließend ein Fun Fact: Privat ist Mr. Frankfurt.trash ebenfalls sehr ordentlich und verrät ein erstaunliches Detail.
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Über diesen Podcast
Jeden Monat unterhalten sich Heike Fauser und Jasmin Schülke über
Frankfurter Themen. Was ist los in Frankfurts Stadtvierteln? Heike
und Jasmin unterhalten sich über Themen der Stadtpolitik wie z. B.
Verkehrsplanung, die Situation im Einzelhandel, aber auch
Kultur-Hightlights wie z. B. aktuelle Ausstellungen in den Museen
und Galerien, Konzertereignisse … und natürlich Eintracht
Frankfurt.
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Hofheim
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