Podcaster
Episoden
18.05.2026
30 Minuten
“Wissen macht Leute” reist mit dieser Folge ins Weinviertel der Vergangenheit, wo vor circa 7000 Jahren in Asparn/Schletz viele Bewohner*innen einer oder mehrerer jungsteinzeitlicher Siedlungen beim sogenannten “Massaker von Schletz” einem Gewaltereignis zum Opfer fielen. Das legen zumindest die Funde menschlicher Überreste in alten Befestigungsanlagen nahe. Doch warum liegen dort Tote aus verschiedenen Siedlungen? Könnte ein Zusammenschluss in Asparn/Schletz als potentielles soziales Zentrum die Reaktion auf eine Krise gewesen sein? Was war das für eine Krise und was genau ist damals wohl geschehen?
Was klingt, wie das Drehbuch eines True Crime-Podcasts ist eine neue Folge des Citizen Science-Podcasts von “Österreich forscht” mit dem Team des Forschungsprojekts “Durch die Krise vereint?” – “United by crisis?”, die mit der Unterstützung von Citizen Scientists diesen Fragen auf den Grund gehen wollen. Johanna Irrgeher von der Montanuniversität Leoben, Julia Längauer und Jakob Maurer von der Universität für Weiterbildung Krems berichten, was Archäologie und analytische Chemie für Aufschlüsse über dieses jahrtausendealte Ereignis geben können und wie viel Citizen Scientists auf mehreren Ebenen dazu beitragen konnten. Wir hören vom Frieren im Feld, hinichen Häferln und was der Zahnschmelz noch viele tausend Jahre später über die frühkindliche Ernährung verrät. Viel Freude mit dem Deep Dive ins Neolithikum!
Österreich forscht Tipp des Monats: Barbara Birli und Marie-Luise Wohlmuth vom Projekt StadtBaumBoden rufen Interessierte dazu auf, bei der Erforschung von Stadtbäumen in Wien und Innsbruck zu unterstützen.
Aktuelle Projekte, bei denen Sie mitforschen können, finden Sie auf der Website von „Österreich forscht“. „Österreich forscht“ ist die österreichische Citizen Science Plattform, die von der BOKU University koordiniert wird.
Wenn Sie Allgemeines zu Citizen Science erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen unsere erste Sendung. Wir freuen uns auch über Fragen, Anregungen oder Feedback an office@citizen-science.at.
Was klingt, wie das Drehbuch eines True Crime-Podcasts ist eine neue Folge des Citizen Science-Podcasts von “Österreich forscht” mit dem Team des Forschungsprojekts “Durch die Krise vereint?” – “United by crisis?”, die mit der Unterstützung von Citizen Scientists diesen Fragen auf den Grund gehen wollen. Johanna Irrgeher von der Montanuniversität Leoben, Julia Längauer und Jakob Maurer von der Universität für Weiterbildung Krems berichten, was Archäologie und analytische Chemie für Aufschlüsse über dieses jahrtausendealte Ereignis geben können und wie viel Citizen Scientists auf mehreren Ebenen dazu beitragen konnten. Wir hören vom Frieren im Feld, hinichen Häferln und was der Zahnschmelz noch viele tausend Jahre später über die frühkindliche Ernährung verrät. Viel Freude mit dem Deep Dive ins Neolithikum!
Österreich forscht Tipp des Monats: Barbara Birli und Marie-Luise Wohlmuth vom Projekt StadtBaumBoden rufen Interessierte dazu auf, bei der Erforschung von Stadtbäumen in Wien und Innsbruck zu unterstützen.
Aktuelle Projekte, bei denen Sie mitforschen können, finden Sie auf der Website von „Österreich forscht“. „Österreich forscht“ ist die österreichische Citizen Science Plattform, die von der BOKU University koordiniert wird.
Wenn Sie Allgemeines zu Citizen Science erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen unsere erste Sendung. Wir freuen uns auch über Fragen, Anregungen oder Feedback an office@citizen-science.at.
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20.04.2026
30 Minuten
„Wissen macht Leute“ dreht sich heute nur zum Teil um Berghexen, Mauerfüchse und Landkärtchen, also Schmetterlingsarten in Österreich. Zu Gast ist Johannes Rüdisser von der Uni Innsbruck, der das Projekt Viel-Falter Monitoring vorstellt. Aber auch wenn die bunten Schmetterlinge verständlicherweise die Stars der Citizen Scientists sind und so bildhafte Namen wie „Faulbaum-Bläuling“, „Schachbrett“ oder eben Berghexe tragen, sind die Falter für den Landschaftsökologen und Biodiversitätsforscher nur Mittel zum Zweck. Zu welchem? Das hört ihr (Achtung, cliffhanger!) im Interview.
Über Indikatorarten, Probleme des Naturschutzes und wie man Vielfalt misst, darum dreht sich die fünfundvierzigste (!) Ausgabe unseres Citizen Science Podcasts. Auf der Österreichischen Citizen Science Konferenz haben wir unter anderem darüber gesprochen, wie man Schmetterlinge am besten schützt und ihr erfahrt natürlich, wie man sich an der Schmetterlingsforschung beteiligen kann!
Österreich forscht-Tipp des Monats: Petra Siegele vom OEAD stellt den diesjährigen Citizen Science Award vor, an dem heuer einige Österreich forscht Projekte beteiligt sind. So etwa das Projekt Biodiversität am Friedhof, das wir mit „Wissen macht Leute“ letztes Jahr auf dem Friedhof besucht haben.
Die Themen „beauty bias“/charismatische Arten und Zeigerarten bzw. Indikatoren haben wir bei “Wissen macht Leute” schon häufiger aufgegriffen und sie werden uns bestimmt noch eine Weile begleiten. Und wer weiß, vielleicht gibt es bald eine Sonderfolge dazu? Bis dahin verweisen wir gerne auf vergangene Sendungen, die den „Indikator-Komplex“ aus verschiedenen Disziplinen gestriffen haben. Hier kann man mehr dazu aus phänologischer Perspektive erfahren. Und tierischer wird’s in unserer Sendung zu StadtWildTieren!
Aktuelle Projekte, bei denen Sie mitforschen können, finden Sie auf der Website von Österreich forscht: www.citizen-science.at. Österreich forscht ist die österreichische Citizen Science Plattform, die von der BOKU University koordiniert wird.
Wenn Sie Allgemeines zu Citizen Science erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen unsere erste Sendung. Wir freuen uns auch über Fragen, Anregungen oder Feedback an office@citizen-science.at.
Über Indikatorarten, Probleme des Naturschutzes und wie man Vielfalt misst, darum dreht sich die fünfundvierzigste (!) Ausgabe unseres Citizen Science Podcasts. Auf der Österreichischen Citizen Science Konferenz haben wir unter anderem darüber gesprochen, wie man Schmetterlinge am besten schützt und ihr erfahrt natürlich, wie man sich an der Schmetterlingsforschung beteiligen kann!
Österreich forscht-Tipp des Monats: Petra Siegele vom OEAD stellt den diesjährigen Citizen Science Award vor, an dem heuer einige Österreich forscht Projekte beteiligt sind. So etwa das Projekt Biodiversität am Friedhof, das wir mit „Wissen macht Leute“ letztes Jahr auf dem Friedhof besucht haben.
Die Themen „beauty bias“/charismatische Arten und Zeigerarten bzw. Indikatoren haben wir bei “Wissen macht Leute” schon häufiger aufgegriffen und sie werden uns bestimmt noch eine Weile begleiten. Und wer weiß, vielleicht gibt es bald eine Sonderfolge dazu? Bis dahin verweisen wir gerne auf vergangene Sendungen, die den „Indikator-Komplex“ aus verschiedenen Disziplinen gestriffen haben. Hier kann man mehr dazu aus phänologischer Perspektive erfahren. Und tierischer wird’s in unserer Sendung zu StadtWildTieren!
Aktuelle Projekte, bei denen Sie mitforschen können, finden Sie auf der Website von Österreich forscht: www.citizen-science.at. Österreich forscht ist die österreichische Citizen Science Plattform, die von der BOKU University koordiniert wird.
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16.03.2026
30 Minuten
In der heutigen Folge tauchen wir ab in Tümpel, Teich und Pfütze. Aber wir interessieren uns nicht für die beliebten Fische, Enten oder Seerosen. Wir blicken in die Welt der Bakterien, genauer gesagt der Süßwasserbakterien. Was die Grundlagenforschung dieser unsichtbaren Unbekannten so drängend macht & wie ganz nebenbei von Schüler*innen neue Arten entdeckt werden, die weltweit vorkommen, das hört ihr in der heutigen Folge des Citizen Science Podcasts „Wissen macht Leute„.
Kein Gewässer ohne Bakterien! Was hat es aber mit den kleinen unsichtbaren Organismen in Binnengewässern auf sich? Alexandra Pitt vom Forschungsinstitut für Limnologie der Universität Innsbruck erzählt uns vom schlechten Ruf der Bakterien und ihren lebenswichtigen Funktionen. Auf der diesjährigen ÖCSK in Leoben hat die Limnologin in ihrem Vortrag Erfahrungen aus acht Jahren Forschung mit Süßwasserbakterien und Citizen Science geteilt. Für mich Grund genug, sie mit Fragen über diese klitzekleinen Rätsel der Wissenschaft zu löchern. Das Ergebnis, vom Projekt „Aquirufa„, was es mit dem poetischen Namen auf sich hat, wie man neue Arten entdeckt und benennt – könnt ihr hören in der heutigen Folge!
Wenn ihr euch auch nach dem Hören noch immer wenig Bildliches unter Süßwasserbakterien vorstellen könnt, sei euch hiermit der neue Kurzfilm über Biodiversität und Süßwasserbakterien ans Herz gelegt, den wir auch im Gespräch erwähnen.
Österreich forscht Tipp des Monats: Janette Siebert präsentiert Neuigkeiten aus dem Projekt Roadkill! Mehr Infos unter: https://roadkill.at/achtung-igel
Die Sendung mit Corinna Wallinger vom Projekt “Frosch im Wassertropfen”, in dem auch das eDNA-Verfahren ausführlich erläutert wird, kann hier nachgehört werden: https://www.citizen-science.at/blog/radio-edna
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Kein Gewässer ohne Bakterien! Was hat es aber mit den kleinen unsichtbaren Organismen in Binnengewässern auf sich? Alexandra Pitt vom Forschungsinstitut für Limnologie der Universität Innsbruck erzählt uns vom schlechten Ruf der Bakterien und ihren lebenswichtigen Funktionen. Auf der diesjährigen ÖCSK in Leoben hat die Limnologin in ihrem Vortrag Erfahrungen aus acht Jahren Forschung mit Süßwasserbakterien und Citizen Science geteilt. Für mich Grund genug, sie mit Fragen über diese klitzekleinen Rätsel der Wissenschaft zu löchern. Das Ergebnis, vom Projekt „Aquirufa„, was es mit dem poetischen Namen auf sich hat, wie man neue Arten entdeckt und benennt – könnt ihr hören in der heutigen Folge!
Wenn ihr euch auch nach dem Hören noch immer wenig Bildliches unter Süßwasserbakterien vorstellen könnt, sei euch hiermit der neue Kurzfilm über Biodiversität und Süßwasserbakterien ans Herz gelegt, den wir auch im Gespräch erwähnen.
Österreich forscht Tipp des Monats: Janette Siebert präsentiert Neuigkeiten aus dem Projekt Roadkill! Mehr Infos unter: https://roadkill.at/achtung-igel
Die Sendung mit Corinna Wallinger vom Projekt “Frosch im Wassertropfen”, in dem auch das eDNA-Verfahren ausführlich erläutert wird, kann hier nachgehört werden: https://www.citizen-science.at/blog/radio-edna
Aktuelle Projekte, bei denen Sie mitforschen können, finden Sie auf der Website von Österreich forscht: www.citizen-science.at. Österreich forscht ist die österreichische Citizen Science Plattform, die von der BOKU University koordiniert wird.
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16.02.2026
30 Minuten
Was Jugendliche und Erwachsene unter Gesundheit verstehen, kann durchaus sehr unterschiedlich sein. Dass die Perspektive von Jugendlichen bisher wenig Eingang in die Gesundheitsforschung gefunden hat, möchte das Projekt KoKo-Health ändern. Gemeinsam mit jugendlichen Koforscher*innen entwickelt das Team des Citizen Science Projekts der Universität für Weiterbildung Krems ein Forschungsmodell, in dem sich die Ergebnisse ihrer partizipativen Forschung niederschlagen sollen. Auf diese Weise sollen zukünftig Jugendliche mehr Mitsprache bekommen, wenn es um ihre eigene Gesundheit geht.
Mit Anna Lorenz, Karolina Seidl und Sigrid Moick sind für diese Sendung drei Expertinnen für Gesundheitskompetenz zu Gast, die aus Jugend- und Erwachsenenperspektive berichten: Was ist denn Gesundheitskompetenz? Und wie erforscht man sie?
Österreich forscht Tipp des Monats: Daniel Dörler lädt zum offenen Tag der ÖCSK, der Österreichischen Citizen Science Konferenz in Leoben am 26.02.2026 ein. Mehr Informationen unter: https://www.citizen-science.at/blog/die-oesterreichische-citizen-science-konferenz-2026-oeffnet-ihre-pforten
Aktuelle Projekte, bei denen Sie mitforschen können, finden Sie auf der Website von Österreich forscht: www.citizen-science.at. Österreich forscht ist die österreichische Citizen Science Plattform, die von der BOKU University koordiniert wird.
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Mit Anna Lorenz, Karolina Seidl und Sigrid Moick sind für diese Sendung drei Expertinnen für Gesundheitskompetenz zu Gast, die aus Jugend- und Erwachsenenperspektive berichten: Was ist denn Gesundheitskompetenz? Und wie erforscht man sie?
Österreich forscht Tipp des Monats: Daniel Dörler lädt zum offenen Tag der ÖCSK, der Österreichischen Citizen Science Konferenz in Leoben am 26.02.2026 ein. Mehr Informationen unter: https://www.citizen-science.at/blog/die-oesterreichische-citizen-science-konferenz-2026-oeffnet-ihre-pforten
Aktuelle Projekte, bei denen Sie mitforschen können, finden Sie auf der Website von Österreich forscht: www.citizen-science.at. Österreich forscht ist die österreichische Citizen Science Plattform, die von der BOKU University koordiniert wird.
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19.01.2026
30 Minuten
In unserer 42. Folge gibt es die Antworten auf alle Fragen!
Wir starten das Jahr mit Futter für den Kopf und stellen ausnahmsweise kein einzelnes Citizen Science-Projekt vor, sondern empfehlen Citizen Science-Lektüre! Im „Citizen Science – Gemeinsam forschen!“ Handbuch findet sich jede Menge Erfahrung, Rat und Analyse: Wie stelle ich ein eigenes Projekt auf die Beine? Wie kann ich die Zusammenarbeit mit Teilnehmer*innen gestalten? Wie geht inklusiv Forschung? Und was heißt es, grenzüberschreitend zu forschen? Denn mit dem wachsenden Interesse an Citizen Science als Methode und gemeinsamem Forschen, steigt auch das Interesse an den Grundlagen dieser Arbeit. Diese werden nun erstmals im Handbuch „Citizen Science – Gemeinsam forschen!“ für den deutschsprachigen Raum gebündelt. Antworten finden darin aber auch alle Interessierten, die sich Fragen zu einem bestimmten Bereich der disziplinübergreifenden Wissenschaft stellen: Von Ethik über Kunst bietet das Handbuch eine perfekte Diskussionsgrundlage für weitere Erforschung der Forschung.
In der zweiundvierzigsten Folge „Wissen macht Leute“ gewähren Daniel Dörler und Florian Heigl, Koordinatoren und Gründer der Österreichischen Citizen Science Plattform „Österreich forscht“ einen Blick hinter die Kulissen und in den Inhalt des Buchs. Gemeinsam mit fünf Kolleg*innen des DACH-Raums haben die beiden das Handbuch mitherausgegeben. Weil sie sich darin mit über neunzig (!) Co-Autor*innen nochmal den großen Fragen stellen, nehmen wir die Veröffentlichung zum Anlass, um nochmal ganz grundlegend zu fragen: Was ist Citizen Science? Was bringt Citizen Science? Und wie geht Citizen Science? In unserer ersten Folge, die im Gespräch erwähnt wird, gibt es noch mehr Grundlagen nachzuhören. Aktuelle Projekte, bei denen Sie mitforschen können, finden Sie auf der Website von Österreich forscht: www.citizen-science.at. Österreich forscht ist die österreichische Citizen Science Plattform, die von der BOKU University koordiniert wird.
Wir starten das Jahr mit Futter für den Kopf und stellen ausnahmsweise kein einzelnes Citizen Science-Projekt vor, sondern empfehlen Citizen Science-Lektüre! Im „Citizen Science – Gemeinsam forschen!“ Handbuch findet sich jede Menge Erfahrung, Rat und Analyse: Wie stelle ich ein eigenes Projekt auf die Beine? Wie kann ich die Zusammenarbeit mit Teilnehmer*innen gestalten? Wie geht inklusiv Forschung? Und was heißt es, grenzüberschreitend zu forschen? Denn mit dem wachsenden Interesse an Citizen Science als Methode und gemeinsamem Forschen, steigt auch das Interesse an den Grundlagen dieser Arbeit. Diese werden nun erstmals im Handbuch „Citizen Science – Gemeinsam forschen!“ für den deutschsprachigen Raum gebündelt. Antworten finden darin aber auch alle Interessierten, die sich Fragen zu einem bestimmten Bereich der disziplinübergreifenden Wissenschaft stellen: Von Ethik über Kunst bietet das Handbuch eine perfekte Diskussionsgrundlage für weitere Erforschung der Forschung.
In der zweiundvierzigsten Folge „Wissen macht Leute“ gewähren Daniel Dörler und Florian Heigl, Koordinatoren und Gründer der Österreichischen Citizen Science Plattform „Österreich forscht“ einen Blick hinter die Kulissen und in den Inhalt des Buchs. Gemeinsam mit fünf Kolleg*innen des DACH-Raums haben die beiden das Handbuch mitherausgegeben. Weil sie sich darin mit über neunzig (!) Co-Autor*innen nochmal den großen Fragen stellen, nehmen wir die Veröffentlichung zum Anlass, um nochmal ganz grundlegend zu fragen: Was ist Citizen Science? Was bringt Citizen Science? Und wie geht Citizen Science? In unserer ersten Folge, die im Gespräch erwähnt wird, gibt es noch mehr Grundlagen nachzuhören. Aktuelle Projekte, bei denen Sie mitforschen können, finden Sie auf der Website von Österreich forscht: www.citizen-science.at. Österreich forscht ist die österreichische Citizen Science Plattform, die von der BOKU University koordiniert wird.
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Über diesen Podcast
Bei “Wissen macht Leute” dreht sich alles rund ums Thema Citizen
Science. Citizen Science beschreibt die aktive Beteiligung von
Bürger*innen in wissenschaftlichen Forschungsprozessen. Jede
Sendung bringt Hörer*innen dem Thema durch Interviews mit
Wissenschaftler*innen, Citizen Scientists (also Bürger*innen, die
bei wissenschaftlichen Projekten mitmachen) oder (politischen)
Entscheidungsträger*innen näher. Es werden sowohl natur-, als auch
sozial- und geisteswissenschaftliche Projekte und deren Bezug zu
unserer Gesellschaft diskutiert - damit wollen wir die Vielfalt an
Projekten und Aktivitäten im Bereich Citizen Science im
deutschsprachigen Raum abbilden. Durch persönliche Geschichten
erkunden wir den Weg der Wissenschaftler*innen und Citizen
Scientists in die Forschung, um die Wissenschaft aus dem
Elfenbeinturm herauszuholen und greifbarer zu machen. Mit “Wissen
macht Leute” möchten wir das Thema Citizen Science bekannter machen
und Interesse daran wecken. Wir wollen die Vielfältigkeit von
Citizen Science darstellen und Interessierte dazu einladen, sich
selbst in Citizen Science auszuprobieren. “Wissen macht Leute”
möchte also eine Brücke zwischen Wissenschaft und Gesellschaft
schlagen und die Hörer*innen dazu ermutigen, sich in
Forschungsprozesse einzubringen. Durch Citizen Science kann nämlich
nicht nur die Wissenschaft, sondern auch die Gesellschaft von allen
mitgestaltet werden. Diese Sendereihe wird von Österreich
forscht, der österreichischen Citizen Science Plattform,
unterstützt. Österreich forscht wird von der BOKU
University koordiniert. Weitere Infos finden Sie hier:
www.citizen-science.at.
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