Podcaster
Episoden
13.02.2026
1 Stunde 31 Minuten
Sprechvision Folge 28
Zu Gast: Kevin Bilski – Business-Berater für Sprecher („Gründerstimme“) Part 2
Viele Sprecher:innen lieben ihre Stimme – aber stolpern über das Business dahinter.In dieser Folge von Sprechvision spreche ich mit Kevin Bilski, Gründungsberater und Stratege für Sprecher:innen, über genau diese Lücke zwischen Leidenschaft und tragfähigem Einkommen.
Kevin unterstützt Sprecher:innen dabei, sich klar zu positionieren, realistische Preise zu finden und den Schritt von der künstlerischen Tätigkeit zum unternehmerischen Denken zu schaffen.
Wir sprechen offen über typische Fehleinschätzungen, mentale Blockaden, Geldthemen und unbequeme Wahrheiten – und darüber, was es wirklich braucht, um langfristig als Sprecher:in erfolgreich zu sein.
Warum Sprecher:innen oft nicht am Markt, sondern an sich selbst scheitern Ab wann man sich wirklich selbstständig nennen kann – mental & wirtschaftlich Positionierung: breite Aufstellung oder klare Nische? Die größten Stolpersteine beim Start in die Selbstständigkeit Akquise, Sichtbarkeit & Alltag: Was ist realistisch? Preise, Wert & Selbstbewusstsein – ohne Rechtfertigung Warum unregelmäßige Einnahmen dazugehören (und wie man damit umgeht) Mentale Blockaden, Vergleichsdruck & Perfektionismus Was langfristig erfolgreiche Sprecher:innen gemeinsam haben Ehrliche Antworten auf Fragen, die man oft lieber verdrängt
Sprecher:innen am Anfang ihrer Selbstständigkeit Fortgeschrittene Sprecher:innen, die stagnieren Podcaster:innen, Voice Artists & Kreative mit Business-Fragen Alle, die ihre Stimme professionell einsetzen – und davon leben wollen
Kevin Bilski ist Gründungshelfer und Business-Stratege für Sprecher:innen.Unter dem Namen „Gründerstimme“ begleitet er Menschen dabei, aus ihrer Sprecherleidenschaft ein stabiles, selbstbewusstes Business zu entwickeln – mit Klarheit, Struktur und ehrlichen Worten.
Mehr zu Kevin:
Insta: gruenderstimme
Web: www.gruenderstimme.de
mit dem Code: "Sprechvision" gibt es 10% auf euer Coaching bei ihm!
Jetzt reinhören, reflektieren und ins Handeln kommen.
Zu Gast: Kevin Bilski – Business-Berater für Sprecher („Gründerstimme“) Part 2
Viele Sprecher:innen lieben ihre Stimme – aber stolpern über das Business dahinter.In dieser Folge von Sprechvision spreche ich mit Kevin Bilski, Gründungsberater und Stratege für Sprecher:innen, über genau diese Lücke zwischen Leidenschaft und tragfähigem Einkommen.
Kevin unterstützt Sprecher:innen dabei, sich klar zu positionieren, realistische Preise zu finden und den Schritt von der künstlerischen Tätigkeit zum unternehmerischen Denken zu schaffen.
Wir sprechen offen über typische Fehleinschätzungen, mentale Blockaden, Geldthemen und unbequeme Wahrheiten – und darüber, was es wirklich braucht, um langfristig als Sprecher:in erfolgreich zu sein.
Warum Sprecher:innen oft nicht am Markt, sondern an sich selbst scheitern Ab wann man sich wirklich selbstständig nennen kann – mental & wirtschaftlich Positionierung: breite Aufstellung oder klare Nische? Die größten Stolpersteine beim Start in die Selbstständigkeit Akquise, Sichtbarkeit & Alltag: Was ist realistisch? Preise, Wert & Selbstbewusstsein – ohne Rechtfertigung Warum unregelmäßige Einnahmen dazugehören (und wie man damit umgeht) Mentale Blockaden, Vergleichsdruck & Perfektionismus Was langfristig erfolgreiche Sprecher:innen gemeinsam haben Ehrliche Antworten auf Fragen, die man oft lieber verdrängt
Sprecher:innen am Anfang ihrer Selbstständigkeit Fortgeschrittene Sprecher:innen, die stagnieren Podcaster:innen, Voice Artists & Kreative mit Business-Fragen Alle, die ihre Stimme professionell einsetzen – und davon leben wollen
Kevin Bilski ist Gründungshelfer und Business-Stratege für Sprecher:innen.Unter dem Namen „Gründerstimme“ begleitet er Menschen dabei, aus ihrer Sprecherleidenschaft ein stabiles, selbstbewusstes Business zu entwickeln – mit Klarheit, Struktur und ehrlichen Worten.
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06.02.2026
1 Stunde 18 Minuten
Sprechvision Folge 27
Zu Gast: Kevin Bilski – Business-Berater für Sprecher („Gründerstimme“)
Viele Sprecher:innen lieben ihre Stimme – aber stolpern über das Business dahinter. In dieser Folge von Sprechvision spreche ich mit Kevin Bilski, Gründungsberater und Stratege für Sprecher:innen, über genau diese Lücke zwischen Leidenschaft und tragfähigem Einkommen.
Kevin unterstützt Sprecher:innen dabei, sich klar zu positionieren, realistische Preise zu finden und den Schritt von der künstlerischen Tätigkeit zum unternehmerischen Denken zu schaffen.
Wir sprechen offen über typische Fehleinschätzungen, mentale Blockaden, Geldthemen und unbequeme Wahrheiten – und darüber, was es wirklich braucht, um langfristig als Sprecher:in erfolgreich zu sein.
Warum Sprecher:innen oft nicht am Markt, sondern an sich selbst scheitern Ab wann man sich wirklich selbstständig nennen kann – mental & wirtschaftlich Positionierung: breite Aufstellung oder klare Nische? Die größten Stolpersteine beim Start in die Selbstständigkeit Akquise, Sichtbarkeit & Alltag: Was ist realistisch? Preise, Wert & Selbstbewusstsein – ohne Rechtfertigung Warum unregelmäßige Einnahmen dazugehören (und wie man damit umgeht) Mentale Blockaden, Vergleichsdruck & Perfektionismus Was langfristig erfolgreiche Sprecher:innen gemeinsam haben Ehrliche Antworten auf Fragen, die man oft lieber verdrängt
Sprecher:innen am Anfang ihrer Selbstständigkeit Fortgeschrittene Sprecher:innen, die stagnieren Podcaster:innen, Voice Artists & Kreative mit Business-Fragen Alle, die ihre Stimme professionell einsetzen – und davon leben wollen
Kevin Bilski ist Gründungshelfer und Business-Stratege für Sprecher:innen. Unter dem Namen „Gründerstimme“ begleitet er Menschen dabei, aus ihrer Sprecherleidenschaft ein stabiles, selbstbewusstes Business zu entwickeln – mit Klarheit, Struktur und ehrlichen Worten.
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Viele Sprecher:innen lieben ihre Stimme – aber stolpern über das Business dahinter. In dieser Folge von Sprechvision spreche ich mit Kevin Bilski, Gründungsberater und Stratege für Sprecher:innen, über genau diese Lücke zwischen Leidenschaft und tragfähigem Einkommen.
Kevin unterstützt Sprecher:innen dabei, sich klar zu positionieren, realistische Preise zu finden und den Schritt von der künstlerischen Tätigkeit zum unternehmerischen Denken zu schaffen.
Wir sprechen offen über typische Fehleinschätzungen, mentale Blockaden, Geldthemen und unbequeme Wahrheiten – und darüber, was es wirklich braucht, um langfristig als Sprecher:in erfolgreich zu sein.
Warum Sprecher:innen oft nicht am Markt, sondern an sich selbst scheitern Ab wann man sich wirklich selbstständig nennen kann – mental & wirtschaftlich Positionierung: breite Aufstellung oder klare Nische? Die größten Stolpersteine beim Start in die Selbstständigkeit Akquise, Sichtbarkeit & Alltag: Was ist realistisch? Preise, Wert & Selbstbewusstsein – ohne Rechtfertigung Warum unregelmäßige Einnahmen dazugehören (und wie man damit umgeht) Mentale Blockaden, Vergleichsdruck & Perfektionismus Was langfristig erfolgreiche Sprecher:innen gemeinsam haben Ehrliche Antworten auf Fragen, die man oft lieber verdrängt
Sprecher:innen am Anfang ihrer Selbstständigkeit Fortgeschrittene Sprecher:innen, die stagnieren Podcaster:innen, Voice Artists & Kreative mit Business-Fragen Alle, die ihre Stimme professionell einsetzen – und davon leben wollen
Kevin Bilski ist Gründungshelfer und Business-Stratege für Sprecher:innen. Unter dem Namen „Gründerstimme“ begleitet er Menschen dabei, aus ihrer Sprecherleidenschaft ein stabiles, selbstbewusstes Business zu entwickeln – mit Klarheit, Struktur und ehrlichen Worten.
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11.01.2026
1 Stunde 29 Minuten
Folge 26 – Mit Sprecher Kai Schulz
In dieser Folge von Sprechvision spricht Chris Benack mit Sprecher Kai Schulz über Hörbuch, Stimme und persönliche Werte. Kai erzählt von seinem Weg in die Sprecherbranche, warum er sich nach über zehn Jahren Erfahrung entschieden hat, ab 2026 hauptberuflich als Sprecher zu arbeiten, und welche innere Haltung diesen Schritt möglich gemacht hat.
Im Mittelpunkt stehen Hörbuchproduktionen, die Verantwortung des Erzählers gegenüber Text und Hörer sowie die Frage, wie man Authentizität und emotionale Tiefe in der Stimme bewahrt. Kai spricht offen über Selbstzweifel, Entwicklungsschritte und darüber, warum Werte, Geduld und Kontinuität im Sprecherberuf entscheidender sind als schnelle Erfolge.
Außerdem geht es um Mindset, Studioarbeit und Technik: Wie viel Technik braucht ein Sprecher wirklich? Wie wichtig ist der Raum im Vergleich zum Mikrofon? Und wie findet man eine Arbeitsweise, die zur eigenen Stimme und Persönlichkeit passt? Eine ehrliche, persönliche Folge über Stimme, Wachstum und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
Kai Schulz ist seit über zehn Jahren als Sprecher tätig. Ab 2026 arbeitet Kai hauptberuflich als Sprecher. Der Schritt in die Vollzeit-Selbstständigkeit erfordert Klarheit über die eigenen Werte. Hörbuchsprechen bedeutet Verantwortung gegenüber Geschichte und Hörer. Authentizität ist wichtiger als Perfektion. Eine gute Stimme entsteht aus Persönlichkeit, nicht aus Technik allein. Geduld und Kontinuität sind entscheidend für langfristigen Erfolg. Mindset spielt eine zentrale Rolle im Sprecherberuf. Selbstzweifel gehören zur Entwicklung dazu. Persönliches Wachstum spiegelt sich in der Stimme wider. Technik kann unterstützen, ersetzt aber keine Haltung. Der Raum hat großen Einfluss auf die Aufnahmequalität. Ein funktionierendes Studio muss zur eigenen Arbeitsweise passen. Weniger Technik kann oft mehr Fokus bedeuten. Hörbücher verlangen Ausdauer und emotionale Präsenz. Pausen, Atmung und Textverständnis sind zentrale Werkzeuge. Stimme transportiert Werte – bewusst oder unbewusst. Die eigene Stimme entwickelt sich mit der Persönlichkeit weiter. Erfolg im Sprecherberuf ist selten ein schneller Prozess. Ehrlichkeit im Klang schafft Vertrauen beim Hörer. Die Verbindung von Technik, Stimme und Haltung ist entscheidend. Persönliche Entscheidungen beeinflussen den künstlerischen Ausdruck. Der Weg zum Sprecher ist individuell und nicht vergleichbar. Langfristiges Denken ist wichtiger als kurzfristige Trends. Menschlichkeit bleibt der Kern guter Hörbuchproduktionen.
In dieser Folge von Sprechvision spricht Chris Benack mit Sprecher Kai Schulz über Hörbuch, Stimme und persönliche Werte. Kai erzählt von seinem Weg in die Sprecherbranche, warum er sich nach über zehn Jahren Erfahrung entschieden hat, ab 2026 hauptberuflich als Sprecher zu arbeiten, und welche innere Haltung diesen Schritt möglich gemacht hat.
Im Mittelpunkt stehen Hörbuchproduktionen, die Verantwortung des Erzählers gegenüber Text und Hörer sowie die Frage, wie man Authentizität und emotionale Tiefe in der Stimme bewahrt. Kai spricht offen über Selbstzweifel, Entwicklungsschritte und darüber, warum Werte, Geduld und Kontinuität im Sprecherberuf entscheidender sind als schnelle Erfolge.
Außerdem geht es um Mindset, Studioarbeit und Technik: Wie viel Technik braucht ein Sprecher wirklich? Wie wichtig ist der Raum im Vergleich zum Mikrofon? Und wie findet man eine Arbeitsweise, die zur eigenen Stimme und Persönlichkeit passt? Eine ehrliche, persönliche Folge über Stimme, Wachstum und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
Kai Schulz ist seit über zehn Jahren als Sprecher tätig. Ab 2026 arbeitet Kai hauptberuflich als Sprecher. Der Schritt in die Vollzeit-Selbstständigkeit erfordert Klarheit über die eigenen Werte. Hörbuchsprechen bedeutet Verantwortung gegenüber Geschichte und Hörer. Authentizität ist wichtiger als Perfektion. Eine gute Stimme entsteht aus Persönlichkeit, nicht aus Technik allein. Geduld und Kontinuität sind entscheidend für langfristigen Erfolg. Mindset spielt eine zentrale Rolle im Sprecherberuf. Selbstzweifel gehören zur Entwicklung dazu. Persönliches Wachstum spiegelt sich in der Stimme wider. Technik kann unterstützen, ersetzt aber keine Haltung. Der Raum hat großen Einfluss auf die Aufnahmequalität. Ein funktionierendes Studio muss zur eigenen Arbeitsweise passen. Weniger Technik kann oft mehr Fokus bedeuten. Hörbücher verlangen Ausdauer und emotionale Präsenz. Pausen, Atmung und Textverständnis sind zentrale Werkzeuge. Stimme transportiert Werte – bewusst oder unbewusst. Die eigene Stimme entwickelt sich mit der Persönlichkeit weiter. Erfolg im Sprecherberuf ist selten ein schneller Prozess. Ehrlichkeit im Klang schafft Vertrauen beim Hörer. Die Verbindung von Technik, Stimme und Haltung ist entscheidend. Persönliche Entscheidungen beeinflussen den künstlerischen Ausdruck. Der Weg zum Sprecher ist individuell und nicht vergleichbar. Langfristiges Denken ist wichtiger als kurzfristige Trends. Menschlichkeit bleibt der Kern guter Hörbuchproduktionen.
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05.12.2025
1 Stunde 6 Minuten
In dieser Sprechvision-Folge spreche ich mit Chris Kling, dem CEO von Narrafix – einem Tool, das den Audiomarkt gerade im Sturm erobert. Narrafix ist für viele Sprecherinnen, Hörbuchproduzentinnen und Creator das, was man lange gebraucht hat: ein intelligenter Helfer, der Versprecher, Lücken, Fehler und Text-Abweichungen automatisch erkennt und saubere Takes daraus macht. Doch wie ist diese Idee eigentlich entstanden? Wie funktioniert die Technik dahinter?
Chris gibt einen offenen Einblick hinter die Kulissen von Narrafix: von den ersten chaotischen Prototypen bis zur heutigen Plattform, die hunderte Stunden Audiomaterial analysiert und veredelt. Wir sprechen über Herausforderungen und Missverständnisse.
Chris erzählt, welcher konkrete Schmerzpunkt zur Gründung führte, warum gerade Hörbuchproduktionen enorme Post-Production-Kosten verursachen.
Was passiert, wenn man Text und Audio hochlädt? Wie erkennt Narrafix Fehler, Wiederholungen oder Auslassungen, obwohl Stimmen, Betonungen oder Störgeräusche variieren? Chris erklärt es leicht verständlich. Dazu gibt es Einblicke in die häufigsten User-Fehlbedienungen und eine transparente Übersicht über Preise, Modelle und Limits.
Chris erklärt, warum Post-Production im Hörbuchbereich traditionell so viel Zeit verschlingt – und was Narrafix davon wirklich automatisiert. Wir sprechen darüber:
wo Menschen unverzichtbar bleiben warum Regie, Intention und Emotion bisher nie sauber automatisiert werden konnten und welche Überraschungen neue Nutzer am häufigsten erleben
Chris gibt einen Blick nach vorne: Wie lässt sich die Plattform erweitern? Welche Features fehlen heute noch – und warum stehen einige davon technologisch kurz vor dem Durchbruch?
Chris teilt konkrete Best Practices für alle, die mit Audioproduktion starten oder ihre Qualität verbessern wollen:
optimale Aufnahmebedingungen typische Anfängerfehler wo Narrafix im Workflow am besten platziert ist wie man sich bei langen Hörbuchproduktionen nicht mental verliert die Top 3 Hacks für bessere Sprachaufnahmen
Für jeden im Audio-Bereich extrem wertvoll.
Zum Schluss verrät Chris, welche Vorteile die Podcast-Zuhörer bei Narrafix bekommen können und wie man am besten startet, um sie zu nutzen. Ein schöner Abschluss – mit der Erinnerung: Beim nächsten „ähm“ sitzt Narrafix schon bereit, um es gnädig zu entfernen.
Narrafix: www.narrafix.audio Email mit Betreff: Sprechvision Podcast
an info@narrafix.audio und bekommt bis zum 15.12.2025 einen Vorabzugang! Und bei den ersten 50€ gibt es nochmal 25€ extra, nur für Sprechvisionhörer.
Vielen Dank Narrafix !
narrafix – danke für die Zusammenarbeit!
Chris gibt einen offenen Einblick hinter die Kulissen von Narrafix: von den ersten chaotischen Prototypen bis zur heutigen Plattform, die hunderte Stunden Audiomaterial analysiert und veredelt. Wir sprechen über Herausforderungen und Missverständnisse.
Chris erzählt, welcher konkrete Schmerzpunkt zur Gründung führte, warum gerade Hörbuchproduktionen enorme Post-Production-Kosten verursachen.
Was passiert, wenn man Text und Audio hochlädt? Wie erkennt Narrafix Fehler, Wiederholungen oder Auslassungen, obwohl Stimmen, Betonungen oder Störgeräusche variieren? Chris erklärt es leicht verständlich. Dazu gibt es Einblicke in die häufigsten User-Fehlbedienungen und eine transparente Übersicht über Preise, Modelle und Limits.
Chris erklärt, warum Post-Production im Hörbuchbereich traditionell so viel Zeit verschlingt – und was Narrafix davon wirklich automatisiert. Wir sprechen darüber:
wo Menschen unverzichtbar bleiben warum Regie, Intention und Emotion bisher nie sauber automatisiert werden konnten und welche Überraschungen neue Nutzer am häufigsten erleben
Chris gibt einen Blick nach vorne: Wie lässt sich die Plattform erweitern? Welche Features fehlen heute noch – und warum stehen einige davon technologisch kurz vor dem Durchbruch?
Chris teilt konkrete Best Practices für alle, die mit Audioproduktion starten oder ihre Qualität verbessern wollen:
optimale Aufnahmebedingungen typische Anfängerfehler wo Narrafix im Workflow am besten platziert ist wie man sich bei langen Hörbuchproduktionen nicht mental verliert die Top 3 Hacks für bessere Sprachaufnahmen
Für jeden im Audio-Bereich extrem wertvoll.
Zum Schluss verrät Chris, welche Vorteile die Podcast-Zuhörer bei Narrafix bekommen können und wie man am besten startet, um sie zu nutzen. Ein schöner Abschluss – mit der Erinnerung: Beim nächsten „ähm“ sitzt Narrafix schon bereit, um es gnädig zu entfernen.
Narrafix: www.narrafix.audio Email mit Betreff: Sprechvision Podcast
an info@narrafix.audio und bekommt bis zum 15.12.2025 einen Vorabzugang! Und bei den ersten 50€ gibt es nochmal 25€ extra, nur für Sprechvisionhörer.
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narrafix – danke für die Zusammenarbeit!
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19.11.2025
54 Minuten
In dieser Folge von Sprechvision nehme ich euch mit auf Schloss Seefeld, wo ich beim Workshop von Johannes Steck spannende Impulse für Stimme, Präsenz und Textarbeit sammeln durfte. Ich erzähle von den Übungen, besonderen Momenten und den inspirierenden Menschen, die ich dort getroffen habe. Außerdem gibt es ein Update zu aktuellen Projekten, Gedanken aus dem Alltag und ein bisschen Behind-the-Scenes aus meiner kreativen Arbeit.
Eine Folge voller Eindrücke, Austausch und persönlicher Entwicklung – viel Spaß beim Hören!
Takeaways dieser Folge:
Welche Methoden und Übungen im Workshop auf Schloss Seefeld besonders wirkungsvoll waren Wie Johannes Steck an Stimme, Text und Präsenz herangeht Welche Aha-Momente ich persönlich mitgenommen habe Warum Authentizität beim Sprechen wichtiger ist als Perfektion Welche Tools und Impulse ich ab jetzt in meinen Arbeitsalltag integriere Ein paar überraschende Erkenntnisse und Begegnungen abseits des Workshops
Eine Folge voller Eindrücke, Austausch und persönlicher Entwicklung – viel Spaß beim Hören!
Takeaways dieser Folge:
Welche Methoden und Übungen im Workshop auf Schloss Seefeld besonders wirkungsvoll waren Wie Johannes Steck an Stimme, Text und Präsenz herangeht Welche Aha-Momente ich persönlich mitgenommen habe Warum Authentizität beim Sprechen wichtiger ist als Perfektion Welche Tools und Impulse ich ab jetzt in meinen Arbeitsalltag integriere Ein paar überraschende Erkenntnisse und Begegnungen abseits des Workshops
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Über diesen Podcast
Im Podcast "Sprechvision" soll es darum gehen, wie man als Anfänger
ohne viel Know-How trotzdem die Anfänge in die Sprecherszene machen
kann. Ich habe viele Interessante Gäste aus der Sprecherszene und
ihr könnt aus jeder Folge etwas mitnehmen, versprochen !
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