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49 Minuten
Theaterpädagogik ist weit mehr als ein bisschen «Theäterle». Sie eröffnet neue Zugänge zum Lernen, regt Perspektivenwechsel an und stärkt personale und soziale Kompetenzen.

 

In dieser Folge sprechen wir mit Ursula Ulrich, Leiterin des Zentrums Theaterpädagogik der PH Luzern, und Alisha Spring, Theaterpädagogin am selben Zentrum, über das Potenzial der Theaterpädagogik in der Schule. Gemeinsamräumen wir mit Vorurteilen auf und zeigen, warum Theaterpädagogik weit mehr ist als «Theäterle» und einen wichtigen Beitrag zu ganzheitlicher Bildung leistet.

 

Du erfährst unter anderem …

…worum es in der Theaterpädagogik geht und welche drei Standbeine sie umfasst.

…weshalb sie ein wichtiger Bestandteil ganzheitlicher Bildung ist.

…welche Missverständnisse es rund um die Theaterpädagogik gibt.

…wie theaterpädagogische Arbeit im Schulalltag ihren Platz findet – vom Fachunterricht bis zum Theaterbesuch.

…wie theaterpädagogische Methoden Lernen vertiefen und neue Zugänge zu Unterrichtsinhalten eröffnen.

…weshalb sie der Vielfalt von Schüler:innen gerecht wird.

…warum eine offene, neugierige und forschende Haltung von Lehrpersonen und Theaterpädagog*innen entscheidend ist.

…worauf es beim Theaterbesuch mit Kindern und Jugendlichen ankommt.

…wo Lehrpersonen Unterstützung, Materialien und Weiterbildungen für eigene Projekte finden.

 

 Weiterbildungen/Angebote der PH Luzern

Zahlreiche Angebote des Zentrums Theaterpädagogik

Theaterfundus trifft Klassenzimmer: Unterrichtspielerisch gestalten

Philosophie trifft Bühne – theaterpädagogischeSpielformen zu philosophischen, ethischen und sozialen Themen

Bilderbücher zum Leben erwecken!

Theaterprojekte planen

ECHT – authentisch und mutig in meiner Rolle alsLehrperson

Spielraum Fantasie – theaterästhetische Wege zurStärkung der Selbst- und Sozialkompetenz

 

Websites:

Theaterpädagogischer Online-Fundus, PH Luzern

Theaterpädagogische Spiel- und Übungsformen für den Unterricht, PH Zürich

 

Literatur

Felder, M., Kramer-Länger, M., Lille, R., & Ulrich, U. (2019). Studienbuch Theaterpädagogik:Grundlagen und Anregungen (4. Aufl.). hep Verlag.

 

Moderation:Deborah Bernhard
37 Minuten
Im zweiten Teil des Gesprächs mit Fabienne Hubmann und Stefan Küng zum Thema ADHS geht es darum, wie Lehrpersonen Kinder und Jugendliche mit ADHS wirksam unterstützen können. Du erfährst, …

 … weshalb Medikamente pädagogische Massnahmen nicht ersetzen.

… wie guter Unterricht Kinder und Jugendliche mit ADHS unterstützt.

… warum Neugier und Vertrauen in die eigene Wirksamkeit für Lehrpersonen wichtig sind.

… welche konkreten Strategien und Massnahmen im Schulalltag helfen.

… weshalb es wichtig ist, auch die Ressourcen der Kinder und Jugendlichen im Blick zu behalten.

 

Fabienne und Stefan sind Dozierende im Masterstudiengang Schulische Heilpädagogik. Fabienne wirkt zusätzlich alsFachleiterin für Differentielle Heilpädagogik, während Stefan den CAS Brennpunkt Verhalten leitet. Beide verfügen über langjährige Berufserfahrung an Sonderschulen oder integrativen Schulen.

 

Weiterbildungen an der PH Luzern:

CAS Brennpunkt Verhalten 

ADHS – Strategien zum Umgang mit Betroffenen 

ADHS verstehen und professionell handeln – handlungswirksame Reflexionen für den Schulalltag 

Neurodiversität verstehen und inklusiv handeln 

Neurodiversität (AD(H)S, ASS) (Berufsbildung) 

Neurodiversität: Pädagogisches Verstehen und Handelnauf Sekundarstufe II (reiner Holkurs)

 

Weiterführende Literatur/Infos:

Lauth, G. W., & Lauth-Lebens, M. (2025). ADHS in der Schule: Übungsprogramm für Lehrkräfte (3. Aufl.). Berlin: Springer.

Rietzler, S., & Grolimund, F. (2023). Erfolgreich lernen mit ADHS und ADS: Der praktischeRatgeber für Eltern (2., überarb. Aufl.). Bern: Hogrefe. ISBN 978-3-456-86284-2.

 

Moderation:Deborah Bernhard

Fragen und Inputs an: ampuls@phlu.ch
39 Minuten
Gemeinsam mit Fabienne Hubmann und Stefan Küngs prechen wir in zwei Folgen über ADHS. In diesem ersten Teil erfährst du, …

 … was ADHS ist.

… welche Symptome Betroffene zeigen.

… weshalb ADHS viele Gesichter hat.

… wie verbreitet es bei Kindern, Jugendlichen undErwachsenen ist.

… warum ADHS bei Mädchen häufiger unerkannt bleibt.

… welche Rolle exekutive Funktionen spielen.

… wie sich ADHS im Schulalltag bemerkbar macht.

… wie ein sinnvoller Umgang mit einer Diagnoseaussieht.

 

Fabienne und Stefan sind Dozierende im Masterstudiengang Schulische Heilpädagogik. Fabienne wirkt zusätzlich als Fachleiterin für Differentielle Heilpädagogik, während Stefan den CAS Brennpunkt Verhalten leitet. Beide verfügen überlangjährige Berufserfahrung an Sonderschulen oder integrativen Schulen.

 

Weiterbildungen der PH Luzern:

CAS Brennpunkt Verhalten 

ADHS – Strategien zum Umgang mit Betroffenen 

ADHS verstehen und professionell handeln – handlungswirksame Reflexionen für den Schulalltag 

Neurodiversität verstehen und inklusiv handeln 

Neurodiversität (AD(H)S, ASS) (Berufsbildung) 

Neurodiversität: Pädagogisches Verstehen und Handelnauf Sekundarstufe II (reiner Holkurs)

 

Weiterführende Literatur/Infos:

Steinhausen, H.-C., Döpfner, M., Holtmann, M., Philipsen, A., & Rothenberger, A. (Hrsg.). (2024). Handbuch ADHS: Grundlagen, Klinik, Therapie und Verlauf der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (3. Aufl.). Stuttgart: Kohlhammer.

Podcast Bildungsreise mit Oskar Jenni

Parker, T. (2025). Alles auf einmal, und zwar jetzt!: ADHS: Individuelle Diagnose, gesellschaftliche Folgen. C.H.Beck.

Popow, C., & Ohmann, S. (2020). ADHS im Kindes- und Jugendalter. Update 2020. Pädiatrie &Pädologie, 55(Suppl. 1), S1–S22. https://doi.org/10.1007/s00608-020-00789-y 

Faraone, S. V., Banaschewski, T., Coghill, D., Zheng, Y., Biederman, J., Bellgrove, M. A., Newcorn, J. H.,Gignac, M., Al Saud, N. M., Manor, I., Rohde, L. A., Yang, L., Cortese, S., Almagor, D., Stein, M. A., Albatti, T. H., Aljoudi, H. F., Alqahtani, M. M. J., Asherson, P., … Wang, Y. (2021). The World Federation of ADHD InternationalConsensus Statement: 208 evidence-based conclusions about the disorder.Neuroscience & Biobehavioral Reviews, 128, 789–818. https://doi.org/10.1016/j.neubiorev.2021.01.022

Moderation:Deborah Bernhard

 

Fragen und Inputs an: ampuls@phlu.ch
48 Minuten
In der aktuellen Folge sprechen wir mit Mirjam Schallbergerund Petra Wettstein über das Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen. Du erfährst unter anderem,

… was Philosophieren mit Schüler*innen eigentlich ist.

… wieso das Philosophieren sinnvoll und wichtig ist.

… wann und in welchem Rahmen man in der Schulephilosophieren kann.

… wie man die Methode im Unterricht konkret umsetzt.

… was für Lehrpersonen besonders herausfordernd ist.

 

Mirjam ist Dozentin für Ethik und Religionen an der PH Luzern sowie Präsidentin des Fachdidaktikforums Ethik-Religionen der SGL.

Petra ist ebenfalls Dozentin für Ethik und Religionenan der PH Luzern und unterrichtet zudem als Berufsschullehrerin bei Brändi.

Weiterbildungen der PH Luzern

Echt? Über Schönheit, Schönheitsideale und die Frage,ob echt noch erstrebenswert ist

Widerspruchsregelung Organspende – was gilt jetzt?!?Organspende im Unterricht – fundiert, sensibel, praxisnah

Philosophie trifft Bühne – theaterpädagogischeSpielformen zu philosophischen, ethischen und sozialen Themen

 

Lehrmittel/Hilfsmittel:

Schauplatz Ethik. Wahrnehmen, fragen, begründen.

Chatbot: Philosophische Fragenkataloge generieren

Philosophieren im Textilen und Technischen Gestalten. Unterrichtssequenzen für die Sekundarstufe I.

Philosophieren im Deutschunterricht. Unterrichtssequenzen für die Sekundarstufe I.

Philosophierenim Sportunterricht. Unterrichtssequenzen für die Sekundarstufe I.

Philofit. Philosophieren mit Kindern (Zyklus 1 + 2)

Literatur

Vašek, T. (2017). Philosophie!: Die 101 wichtigsten Fragen (1. Aufl.). Theiss.

Martens, E. (2012). Methodik des Ethik- undPhilosophieunterrichts. Philosophieren als elementare Kulturtechnik (6. Aufl.).Hannover: Siebert

Michalik, K. (2018). Empirische Forschung zu Wirkungenphilosophischer Gespräche mit Kindern. In H. de Boer & K. Michalik (Hrsg.),Philosophieren mit Kindern - Forschungszugänge und -perspektiven (S. 13–32).Leverkusen-Opladen: Verlag Barbara Budrich.

Moderation:Deborah Bernhard

Fragen und Inputs an: ampuls@phlu.ch
45 Minuten
In der aktuellen Folge sprechen wir mit Laura Steiner und Eva Pawlus über die Bedeutung des Spiels in der Schule. Wir beleuchten, was «Spielen» ausmacht, weshalb es für die Entwicklung so wichtig ist und wie Schüler*innen durch das«gelenkte Spiel» anhand geplanter Lernoptionen Fachkompetenzen erwerben können. Mithilfe konkreter Beispiele zeigen Laura und Eva auf, wie Spiel-Lernsituationen in der Schule geplant und umgesetzt werden können.

Laura und Eva sind als Mentorinnen auf der Kindergarten- und Unterstufe an der PH Luzern tätig. Beide verfügen über langjährige Unterrichtserfahrung im Zyklus 1.Laura leitet zudem den CAS 4-8, während Eva zusätzlich als Schulleiterin in Stans aktiv ist.  

 

Weiterbildungen der PH Luzern:

CAS 4-8: Unterrichten in heterogenen Gruppen im Zyklus 1

Raumgestaltung und Materialangebot – kreativ spielenim Kindergarten

Websites:

Lerngelegenheiten für Kinder bis 4 

Literatur:

Bürgi, L., & Amberg, L. (2023). Kompetenzorientierte Spielsituationen: Planen, gestalten, begleiten, dokumentieren. hep Verlag

 

Moderation: Deborah Bernhard 

Fragen und Inputs an: ampuls@phlu.ch
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Über diesen Podcast

Der offizielle Podcast der Weiterbildung der Pädagogischen Hochschule Luzern. Die Schule lebt, sie verändert sich, sie fordert heraus. In unserem Podcast bleiben wir am Puls der Schule und diskutieren mit spannenden Gästen aus Praxis und Wissenschaft über aktuelle und relevante Themen im Bildungsbereich.
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