Lehrfunk - Der Podcast für Hochschullehre Archiv
41 Episoden
35 Minuten
Seit rund vier Jahren baut das BayZiel in Kooperation mit der Stiftung Innovation in der Hochschullehre und erfahrenen Wikipedianer:innen das Portal:Hochschullehre in der Wikipedia auf – über 100 Artikel sind entstanden. Jetzt startet die Kooperation in eine neue Runde: Es sollen fachspezifische Communitys entstehen, die ihr didaktisches Wissen sichtbar machen. Gesucht werden dafür vor allem Mitschreibende aus den Fächern selbst.
In dieser Folge klären wir mit Prof. Dr. Gerd Kortemeyer und Dr. Jana Antosch-Bardohn eine Grundsatzfrage: Was unterscheidet Fachdidaktik von allgemeiner Hochschuldidaktik – und warum brauchen beide einander? Gerd nimmt uns mit auf einen historischen Streifzug durch die Entstehung der Physik-Fachdidaktik in den USA, Jana bringt die Perspektive der allgemeinen Hochschuldidaktik ein. Am Ende steht die Frage, wie daraus eine vernetzte Wissenslandschaft in der Wikipedia werden kann – und wie man bei der Auftaktveranstaltung am 3. November 2026 einsteigen kann.
Quellen:
Didaktikzentrum - Auftaktveranstaltung: Förderung der Entwicklung von Fachcommunitys in der Wikipedia
Portal:Hochschullehre – Wikipedia
Entwicklung von Fachcommunitys in der Wikipedia | BayZiel
Wikipedia für die Hochschullehre - Stiftung Innovation in der Hochschullehre
Startseite - PROFiL - Professionell in der Lehre - LMU München
In dieser Folge klären wir mit Prof. Dr. Gerd Kortemeyer und Dr. Jana Antosch-Bardohn eine Grundsatzfrage: Was unterscheidet Fachdidaktik von allgemeiner Hochschuldidaktik – und warum brauchen beide einander? Gerd nimmt uns mit auf einen historischen Streifzug durch die Entstehung der Physik-Fachdidaktik in den USA, Jana bringt die Perspektive der allgemeinen Hochschuldidaktik ein. Am Ende steht die Frage, wie daraus eine vernetzte Wissenslandschaft in der Wikipedia werden kann – und wie man bei der Auftaktveranstaltung am 3. November 2026 einsteigen kann.
Quellen:
Didaktikzentrum - Auftaktveranstaltung: Förderung der Entwicklung von Fachcommunitys in der Wikipedia
Portal:Hochschullehre – Wikipedia
Entwicklung von Fachcommunitys in der Wikipedia | BayZiel
Wikipedia für die Hochschullehre - Stiftung Innovation in der Hochschullehre
Startseite - PROFiL - Professionell in der Lehre - LMU München
34 Minuten
Wie bereitet man angehende Hebammen auf Situationen vor, in denen es um das Wohl von Mutter und Kind geht? Für diese Folge verlassen wir unser Studio und sind zu Gast im Skills- und Simulationslabor der Katholischen Stiftungshochschule München.
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von hochschule dual – Bayerns Netzwerk für duales Studieren – schauen wir dorthin, wo Theorie und Praxis besonders eng verzahnt sind: in nachgebaute Kreißsäle und häusliche Settings, mit Simulationspuppen und Schauspiel-Patientinnen.
Gemeinsam mit Birgit Goller und der Studentin Sophia Manzinger klären wir, wie eine Simulation aufgebaut ist, warum eine gute Fehlerkultur über den Lernerfolg entscheidet, wie sich die Rolle der Lehrenden vom Dozieren zum Coachen wandelt – und was das Ganze für andere Studiengänge bedeuten kann.
Eine Folge über praxisnahes Lernen, Fehlerkultur und die unterschätzte Kunst des Debriefings.
Quellen:
• 20 Jahre hochschule dual / DualForum Soziales und Gesundheit (20.10.2026): DualForum Soziales & Gesundheit
• Skills- und Simulationslabore, KSH München: Skills- und Simulationslabore | KSH München
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von hochschule dual – Bayerns Netzwerk für duales Studieren – schauen wir dorthin, wo Theorie und Praxis besonders eng verzahnt sind: in nachgebaute Kreißsäle und häusliche Settings, mit Simulationspuppen und Schauspiel-Patientinnen.
Gemeinsam mit Birgit Goller und der Studentin Sophia Manzinger klären wir, wie eine Simulation aufgebaut ist, warum eine gute Fehlerkultur über den Lernerfolg entscheidet, wie sich die Rolle der Lehrenden vom Dozieren zum Coachen wandelt – und was das Ganze für andere Studiengänge bedeuten kann.
Eine Folge über praxisnahes Lernen, Fehlerkultur und die unterschätzte Kunst des Debriefings.
Quellen:
• 20 Jahre hochschule dual / DualForum Soziales und Gesundheit (20.10.2026): DualForum Soziales & Gesundheit
• Skills- und Simulationslabore, KSH München: Skills- und Simulationslabore | KSH München
43 Minuten
In dieser besonderen Folge drehen wir den Spieß um: Über eine Umfrage haben uns Hochschullehrende ihre Fragen geschickt, welche Sie Studierenden schon immer mal stellen wollten. Die drei Studentinnen Mieraph, Sonja und Lisa geben uns ehrliche Antworten.
Es geht um sinkende Anwesenheitszahlen, das Motivationsloch im Studium, Prüfungsangst und natürlich um KI.
Ein Gespräch über das, was Lehrende oft vermuten, aber selten direkt erfahren: ungefiltert, aus erster Hand und aus Sicht derer, die im Hörsaal sitzen.
Quellen
Teambasierte Lehrentwicklung, Lehrlabor³: Teambasierte Lehrentwicklung | BayZiel
Es geht um sinkende Anwesenheitszahlen, das Motivationsloch im Studium, Prüfungsangst und natürlich um KI.
Ein Gespräch über das, was Lehrende oft vermuten, aber selten direkt erfahren: ungefiltert, aus erster Hand und aus Sicht derer, die im Hörsaal sitzen.
Quellen
Teambasierte Lehrentwicklung, Lehrlabor³: Teambasierte Lehrentwicklung | BayZiel
46 Minuten
Passen unsere Hochschulräume noch zur Lehre, die wir heute brauchen? Viele Veranstaltungen finden weiter in Räumen statt, die auf frontale Wissensvermittlung ausgelegt sind, während Hochschulen gleichzeitig mit sinkender Präsenz, KI-Konkurrenz und zunehmender Vereinzelung der Studierenden umgehen müssen.
Beim University:Future Festival 2026 wird Lehrfunk live: Gemeinsam mit Prof. Svea Schauffler und Prof. Dietmar Wiegand gehen wir der Frage nach, was zeitgemäße Lehrräume leisten müssen und welche Voraussetzungen es braucht, damit aus einem neuen Raum auch wirklich neue Lehre wird.
Als praktischen Bezugsrahmen nutzen wir das SCALE-UP-Konzept. SCALE-UP steht hier stellvertretend für aktivierende, raumbasierte Lehre, nicht als alleinige Lösung. Denn die Lernraumfrage reicht weit über ein konkretes Konzept hinaus.
Das UFF-Motto 2026 „Under Pressure" trifft es genau: Finanzieller Druck, technologische Transformation und demografischer Wandel machen es umso dringlicher, Präsenzlehre sinnvoll zu gestalten und zu fragen, was den Weg in die Hochschule für Studierende wirklich lohnenswert macht.
Quellen:
Buchprojekt Raum&Lehre: Räume in der Lehre | BayZiel
Interaktive Karte aller deutschen SCALE-UP-Standorte: SCALE-UP in Deutschland – Google My Maps
DiNa-Artikel BayZiel Begleitforschung: DiNa 08/2024 | BayZiel
Beim University:Future Festival 2026 wird Lehrfunk live: Gemeinsam mit Prof. Svea Schauffler und Prof. Dietmar Wiegand gehen wir der Frage nach, was zeitgemäße Lehrräume leisten müssen und welche Voraussetzungen es braucht, damit aus einem neuen Raum auch wirklich neue Lehre wird.
Als praktischen Bezugsrahmen nutzen wir das SCALE-UP-Konzept. SCALE-UP steht hier stellvertretend für aktivierende, raumbasierte Lehre, nicht als alleinige Lösung. Denn die Lernraumfrage reicht weit über ein konkretes Konzept hinaus.
Das UFF-Motto 2026 „Under Pressure" trifft es genau: Finanzieller Druck, technologische Transformation und demografischer Wandel machen es umso dringlicher, Präsenzlehre sinnvoll zu gestalten und zu fragen, was den Weg in die Hochschule für Studierende wirklich lohnenswert macht.
Quellen:
Buchprojekt Raum&Lehre: Räume in der Lehre | BayZiel
Interaktive Karte aller deutschen SCALE-UP-Standorte: SCALE-UP in Deutschland – Google My Maps
DiNa-Artikel BayZiel Begleitforschung: DiNa 08/2024 | BayZiel
31 Minuten
Lerntagebücher, Learning Journals oder Reflexionsberichte – hinter den verschiedenen Begriffen steckt dieselbe Idee: Studierende setzen sich regelmäßig mit ihrem eigenen Lernen auseinander. Doch wie funktioniert das in der Praxis? Und welchen Mehrwert bietet das Format für Studierende und Lehrende?
Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Prof. Dr. Karin Prinzing-Hoppe. Sie setzt Lerntagebücher seit mehreren Jahren in ihrer Hochschullehre ein und berichtet von ihren Erfahrungen. Gemeinsam diskutieren wir, wie Lerntagebücher zur Reflexion des eigenen Lernprozesses beitragen können, warum Schreiben auch im Zeitalter von KI relevant bleibt und ob Studierende überhaupt noch handschriftlich schreiben. Außerdem werfen wir einen Blick auf unterschiedliche Schreibtypen, den Umgang mit KI-generierten Texten und die Frage, welche Einblicke Lehrende durch Lerntagebücher in die Denk- und Lernprozesse ihrer Studierenden gewinnen können.
Eine Folge voller praktischer Erfahrungen, konkreter Umsetzungsideen und Anregungen für alle, die Reflexion und Schreiben stärker in ihre Lehre integrieren möchten.
Quellen:
Karin Prinzing-Hoppe – Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
Marano, G., Kotzalidis, G. D., Lisci, F. M., Anesini, M. B., Rossi, S., Barbonetti, S., ... & Mazza, M. (2025). The neuroscience behind writing: Handwriting vs. typing—Who wins the battle?. Life, 15(3), 345.
Flanigan, A. E., Wheeler, J., Colliot, T., Lu, J., & Kiewra, K. A. (2024). Typed versus handwritten lecture notes and college student achievement: A meta-analysis. Educational psychology review, 36(3), 78.
Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Prof. Dr. Karin Prinzing-Hoppe. Sie setzt Lerntagebücher seit mehreren Jahren in ihrer Hochschullehre ein und berichtet von ihren Erfahrungen. Gemeinsam diskutieren wir, wie Lerntagebücher zur Reflexion des eigenen Lernprozesses beitragen können, warum Schreiben auch im Zeitalter von KI relevant bleibt und ob Studierende überhaupt noch handschriftlich schreiben. Außerdem werfen wir einen Blick auf unterschiedliche Schreibtypen, den Umgang mit KI-generierten Texten und die Frage, welche Einblicke Lehrende durch Lerntagebücher in die Denk- und Lernprozesse ihrer Studierenden gewinnen können.
Eine Folge voller praktischer Erfahrungen, konkreter Umsetzungsideen und Anregungen für alle, die Reflexion und Schreiben stärker in ihre Lehre integrieren möchten.
Quellen:
Karin Prinzing-Hoppe – Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
Marano, G., Kotzalidis, G. D., Lisci, F. M., Anesini, M. B., Rossi, S., Barbonetti, S., ... & Mazza, M. (2025). The neuroscience behind writing: Handwriting vs. typing—Who wins the battle?. Life, 15(3), 345.
Flanigan, A. E., Wheeler, J., Colliot, T., Lu, J., & Kiewra, K. A. (2024). Typed versus handwritten lecture notes and college student achievement: A meta-analysis. Educational psychology review, 36(3), 78.
1 minute
Die Entwicklung als Hochschullehrende oder Hochschullehrender ist ein kontinuierlicher Prozess – geprägt von Erfahrungen, Reflexion und Austausch. Doch wie entsteht eigentlich eine eigene Lehrpersönlichkeit?
In dieser Folge sprechen wir mit einem Lehrenden, Prof. Dr. David Spieler von der Hochschule München, der die Profistufe des Zertifikats Hochschullehre Bayern durchlaufen hat und seiner Mentorin, Dr. Sabine Hammer, die ihn in diesem Prozess begleitet hat.
Gemeinsam beleuchten wir, wie sich Sichtweisen auf Lehre verändern können, welche Rolle Feedback, Coaching und Reflexion spielen und welche Faktoren professionelle Entwicklung unterstützen. Dabei geht es nicht nur um Methoden, sondern auch um Haltung, Selbstverständnis und Identität als Lehrperson. Freuen Sie sich auf persönliche Einblicke, Erfahrungen aus der Begleitung von Lehrenden und Anregungen für die eigene Weiterentwicklung in der Hochschullehre.
Quellen:
Zertifikat Hochschullehre Bayern Profistufe | BayZiel
David Spieler - Profil - Hochschule München
Sabine Hammer - Profil - Fakultät für Informatik und Mathematik - Hochschule München
In dieser Folge sprechen wir mit einem Lehrenden, Prof. Dr. David Spieler von der Hochschule München, der die Profistufe des Zertifikats Hochschullehre Bayern durchlaufen hat und seiner Mentorin, Dr. Sabine Hammer, die ihn in diesem Prozess begleitet hat.
Gemeinsam beleuchten wir, wie sich Sichtweisen auf Lehre verändern können, welche Rolle Feedback, Coaching und Reflexion spielen und welche Faktoren professionelle Entwicklung unterstützen. Dabei geht es nicht nur um Methoden, sondern auch um Haltung, Selbstverständnis und Identität als Lehrperson. Freuen Sie sich auf persönliche Einblicke, Erfahrungen aus der Begleitung von Lehrenden und Anregungen für die eigene Weiterentwicklung in der Hochschullehre.
Quellen:
Zertifikat Hochschullehre Bayern Profistufe | BayZiel
David Spieler - Profil - Hochschule München
Sabine Hammer - Profil - Fakultät für Informatik und Mathematik - Hochschule München
1 minute
Scholarship of Teaching and Learning (SoTL) gewinnt in der Hochschullehre zunehmend an Bedeutung. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Ansatz, bei dem Lehrende ihre eigene Lehre systematisch untersuchen und weiterentwickeln? In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Prof. Dr. Tobias Fertig, Informatik-Lehrender und Teilnehmer am SoTL-Zertifikatsprogramm des BayZiel, sowie mit Dr. Britta Foltz, die ihn über ein Jahr hinweg als Mentorin in seinem Projekt begleitet hat.
Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf, was SoTL ausmacht, wie Lehrende ihren Einstieg in die forschende Auseinandersetzung mit der eigenen Lehre finden können und welche Rolle Begleitung und Austausch dabei spielen. Am konkreten Beispiel von Tobias’ Projekt zur Online-Lehre diskutieren wir Vorgehensweisen, Erkenntnisse und offene Fragen, die im Prozess entstanden sind, sowie die Perspektiven für die Weiterentwicklung seines Themas.
Außerdem sprechen wir über Erfahrungen aus dem SoTL-Zertifikatsprogramm, darüber, welche Elemente besonders hilfreich waren, und welche Tipps die beiden Lehrenden geben können, die selbst mit SoTL starten möchten. Freuen Sie sich auf praxisnahe Einblicke, persönliche Erfahrungen und Anregungen für die eigene Lehrentwicklung.
Quellen:
SoTL Scholarship of Teaching and Learning | BayZiel
Mehr Informationen zur Profistufe am BayZiel: Zertifikat Hochschullehre Bayern Profistufe | BayZiel
Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf, was SoTL ausmacht, wie Lehrende ihren Einstieg in die forschende Auseinandersetzung mit der eigenen Lehre finden können und welche Rolle Begleitung und Austausch dabei spielen. Am konkreten Beispiel von Tobias’ Projekt zur Online-Lehre diskutieren wir Vorgehensweisen, Erkenntnisse und offene Fragen, die im Prozess entstanden sind, sowie die Perspektiven für die Weiterentwicklung seines Themas.
Außerdem sprechen wir über Erfahrungen aus dem SoTL-Zertifikatsprogramm, darüber, welche Elemente besonders hilfreich waren, und welche Tipps die beiden Lehrenden geben können, die selbst mit SoTL starten möchten. Freuen Sie sich auf praxisnahe Einblicke, persönliche Erfahrungen und Anregungen für die eigene Lehrentwicklung.
Quellen:
SoTL Scholarship of Teaching and Learning | BayZiel
Mehr Informationen zur Profistufe am BayZiel: Zertifikat Hochschullehre Bayern Profistufe | BayZiel
25 Minuten
Welche Kompetenzen brauchen Studierende, um in einer digital geprägten und von KI beeinflussten Arbeitswelt erfolgreich zu sein? In dieser Folge sprechen wir über Future Skills – also jene Fähigkeiten, die weit über reines Fachwissen hinausgehen und für Studium, Beruf und gesellschaftliche Teilhabe immer wichtiger werden.
Gemeinsam mit Prof. Dr. Thomas Kriza und Prof. Dr. Ulrike Plach klären wir, was unter Future Skills verstanden wird, welche Kompetenzen besonders gefragt sind und wie sie sich konkret im Studium und im späteren Berufsalltag zeigen. Wir diskutieren, wie sich die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz auf zukünftige Anforderungen auswirkt und welche Rolle Hochschulen dabei spielen.
Außerdem werfen wir einen Blick auf interdisziplinäres Lernen und stellen vor, welche Angebote an der OTH Regensburg Studierende dabei unterstützen, Future Skills gezielt zu erwerben.
Eine Folge über Zukunftskompetenzen, Hochschulentwicklung und Lernen für morgen.
Quellen:
OTH Regensburg
Zentrum für Interdisziplinäre Lehre OTH Regensburg
Das Future-Skills-Framework | Stifterverband
Kriza, T. (2023). Ethische Fragen der Digitalisierung und ihre Thematisierung in Forschung und Lehre an Hochschulen: Dimensionen von Transdisziplinarität
Gemeinsam mit Prof. Dr. Thomas Kriza und Prof. Dr. Ulrike Plach klären wir, was unter Future Skills verstanden wird, welche Kompetenzen besonders gefragt sind und wie sie sich konkret im Studium und im späteren Berufsalltag zeigen. Wir diskutieren, wie sich die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz auf zukünftige Anforderungen auswirkt und welche Rolle Hochschulen dabei spielen.
Außerdem werfen wir einen Blick auf interdisziplinäres Lernen und stellen vor, welche Angebote an der OTH Regensburg Studierende dabei unterstützen, Future Skills gezielt zu erwerben.
Eine Folge über Zukunftskompetenzen, Hochschulentwicklung und Lernen für morgen.
Quellen:
OTH Regensburg
Zentrum für Interdisziplinäre Lehre OTH Regensburg
Das Future-Skills-Framework | Stifterverband
Kriza, T. (2023). Ethische Fragen der Digitalisierung und ihre Thematisierung in Forschung und Lehre an Hochschulen: Dimensionen von Transdisziplinarität
4 Minuten
Neue Staffel, neue Impulse! Willkommen zurück bei Lehrfunk, dem Podcast für Hochschullehre. Auch in Staffel 3 begleiten wir vom BayZiel (Bayerisches Zentrum für innovative Lehre) die aktuellsten Entwicklungen der Hochschullehre. Ob innovative Didaktik oder der Blick hinter die Kulissen der Hochschule – wir liefern die Perspektiven, die euch weiterbringen.
Egal ob ihr selbst lehrt, die Didaktik vorantreibt oder als Studierende die Zukunft mitgestaltet: Begleitet unser Moderationsteam Dr. Hanna Dölling und Jana Bay durch spannende Gespräche und frische Ideen.
Egal ob ihr selbst lehrt, die Didaktik vorantreibt oder als Studierende die Zukunft mitgestaltet: Begleitet unser Moderationsteam Dr. Hanna Dölling und Jana Bay durch spannende Gespräche und frische Ideen.
1 minute
Wie gelingt es, Lernumgebungen so zu gestalten, dass Studierende sich nicht nur mit Stoff „beschäftigen“, sondern wirklich vertieft lernen und ein nachhaltiges Verständnis entwickeln? Genau dieser Frage widmen wir uns in der heutigen Folge zusammen mit unserem Gast Prof. Dr. Claudia Schäfle.
Wir sprechen darüber, was Studierende in Lehrveranstaltungen tatsächlich tun, welche Rolle die Lehre dabei spielt und was man unter „aktivem Lernen“ eigentlich versteht.
Im Mittelpunkt steht das ICAP-Modell von Prof. Michelene Chi, das Lernhandlungen in vier Stufen einteilt: passiv, aktiv, konstruktiv und interaktiv. Wir diskutieren, warum nicht jede Aktivität automatisch zu tieferem Lernen führt und wie Lehrende gezielt die konstruktiven und interaktiven Stufen erreichen können.
Claudia berichtet, wo das ICAP-Modell für sie zu einem echten Game Changer wurde und wie sich konstruktive Lernaktivitäten ganz praktisch in die eigene Lehre einbauen lassen. Außerdem sprechen wir darüber, wie man mithilfe von ICAP eine Lehrveranstaltung planen oder analysieren kann – und welche kleinen Veränderungen große Wirkung zeigen können.
Eine Folge über kognitive Aktivierung, wirksame Lehrmethoden und die Frage, wie Hochschullehre Lernprozesse wirklich vertiefen kann.
Quellen:
Keynote I von Prof. Michelene Chi beim MINT Symposium 2025
BayZiel_Series1_ICAP.pdf
Wir sprechen darüber, was Studierende in Lehrveranstaltungen tatsächlich tun, welche Rolle die Lehre dabei spielt und was man unter „aktivem Lernen“ eigentlich versteht.
Im Mittelpunkt steht das ICAP-Modell von Prof. Michelene Chi, das Lernhandlungen in vier Stufen einteilt: passiv, aktiv, konstruktiv und interaktiv. Wir diskutieren, warum nicht jede Aktivität automatisch zu tieferem Lernen führt und wie Lehrende gezielt die konstruktiven und interaktiven Stufen erreichen können.
Claudia berichtet, wo das ICAP-Modell für sie zu einem echten Game Changer wurde und wie sich konstruktive Lernaktivitäten ganz praktisch in die eigene Lehre einbauen lassen. Außerdem sprechen wir darüber, wie man mithilfe von ICAP eine Lehrveranstaltung planen oder analysieren kann – und welche kleinen Veränderungen große Wirkung zeigen können.
Eine Folge über kognitive Aktivierung, wirksame Lehrmethoden und die Frage, wie Hochschullehre Lernprozesse wirklich vertiefen kann.
Quellen:
Keynote I von Prof. Michelene Chi beim MINT Symposium 2025
BayZiel_Series1_ICAP.pdf
1 minute
Warum verbreiten sich Lehrinnovationen so langsam – selbst dann, wenn ihre Wirksamkeit längst belegt ist? In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Peter Riegler darüber, welche Rolle tief verankerte Denkmuster dabei spielen und wie die Conceptual Change Theory erklärt, warum neue Lehrkonzepte oft auf Widerstand stoßen.
Ausgehend von Peters Keynote beim MINT Symposium 2025 werfen wir einen Blick auf überraschende Parallelen zwischen Medizin und Hochschullehre: Warum setzt sich eine Innovation wie die Anästhesie schnell durch, während andere – wie die Antisepsis oder auch didaktische Neuerungen – Jahre brauchen, um akzeptiert zu werden? Und was hat all das mit Erklärungsmodellen, kognitiven Barrieren und dem berühmten „Natural Number Bias“ beim Bruchrechnen zu tun?
Gemeinsam diskutieren wir, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit Conceptual Change gelingt – bei Studierenden und bei Lehrenden – und warum Frustration ein häufiges Begleitphänomen von Lehrinnovationen ist.
Eine Folge über Denkmodelle, Veränderungsprozesse und die Frage, wie Lehrinnovation gelingen kann.
Quelle:
Keynote II von Prof. Peter Riegler beim MINT Symposium 2025
Ausgehend von Peters Keynote beim MINT Symposium 2025 werfen wir einen Blick auf überraschende Parallelen zwischen Medizin und Hochschullehre: Warum setzt sich eine Innovation wie die Anästhesie schnell durch, während andere – wie die Antisepsis oder auch didaktische Neuerungen – Jahre brauchen, um akzeptiert zu werden? Und was hat all das mit Erklärungsmodellen, kognitiven Barrieren und dem berühmten „Natural Number Bias“ beim Bruchrechnen zu tun?
Gemeinsam diskutieren wir, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit Conceptual Change gelingt – bei Studierenden und bei Lehrenden – und warum Frustration ein häufiges Begleitphänomen von Lehrinnovationen ist.
Eine Folge über Denkmodelle, Veränderungsprozesse und die Frage, wie Lehrinnovation gelingen kann.
Quelle:
Keynote II von Prof. Peter Riegler beim MINT Symposium 2025
27 Minuten
Wie kann Lernen an der Hochschule organisiert werden und welche Rolle nehmen Lehrende dabei ein, wenn sie studentische Lernprozesse als Mentoren/Mentorinnen begleiten? In dieser Folge sprechen unsere beiden Hosts Dr. Hanna Dölling und Jana Bay mit Prof. Peter Ruppel von der CODE University Berlin über projektbasiertes Lernen – ein Ansatz, bei dem Studierende eigenverantwortlich an realen Fragestellungen arbeiten.
Im Gespräch geht es darum, wie Lernende durch authentische Projekte selbstbestimmt lernen, welche Rolle Lehrende dabei als MentorInnen spielen und wie Hochschulen die Balance zwischen Freiheit und Struktur gestalten können. Außerdem werfen wir einen Blick auf kompetenzorientierte Leistungsnachweise: Wie lassen sich Lernergebnisse sichtbar machen, ohne auf klassische Prüfungsformate zurückzugreifen?
Eine Folge über Formen des Lehrens und Lernens: praxisnah, reflektiert und mit spannenden Einblicken in die Rolle von Lehrenden im Wandel.
Quellen:
Learning Concept - CODE Berlin | CODE
Im Gespräch geht es darum, wie Lernende durch authentische Projekte selbstbestimmt lernen, welche Rolle Lehrende dabei als MentorInnen spielen und wie Hochschulen die Balance zwischen Freiheit und Struktur gestalten können. Außerdem werfen wir einen Blick auf kompetenzorientierte Leistungsnachweise: Wie lassen sich Lernergebnisse sichtbar machen, ohne auf klassische Prüfungsformate zurückzugreifen?
Eine Folge über Formen des Lehrens und Lernens: praxisnah, reflektiert und mit spannenden Einblicken in die Rolle von Lehrenden im Wandel.
Quellen:
Learning Concept - CODE Berlin | CODE
40 Minuten
In dieser besonderen Folge von Lehrfunk berichten Jana Bay und Hanna Dölling vom 6. MINT Symposium 2025, das das BayZiel gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg veranstaltet hat.
Mit fast 200 Teilnehmenden, über 90 Beiträgen und vielfältigen Formaten wie Workshops, Keynotes, Science Slam und einer Zukunftswerkstatt stand das Symposium unter dem Motto: „Zukunft der MINT-Lehre: Was bleibt, was kommt, was wirkt?“.
Die Folge bietet O-Töne aus der Zukunftswerkstatt, spannende Einblicke in die Keynotes von Prof. Michelene Chi (ICAP-Modell) und Prof. Peter Riegler sowie Gespräche mit den PreisträgerInnen des Best Paper Awards. Zudem geben wir Einblicke ins LehrerInnen-Netzwerk und sprechen mit einem Mitorganisator von der Technischen Hochschule Nürnberg.
Quellen
www.mint-symposium.de
Tagungsband MINT Symposium 2025
ICAP Handreichung BayZiel Series
Keynotes 2025
Mit fast 200 Teilnehmenden, über 90 Beiträgen und vielfältigen Formaten wie Workshops, Keynotes, Science Slam und einer Zukunftswerkstatt stand das Symposium unter dem Motto: „Zukunft der MINT-Lehre: Was bleibt, was kommt, was wirkt?“.
Die Folge bietet O-Töne aus der Zukunftswerkstatt, spannende Einblicke in die Keynotes von Prof. Michelene Chi (ICAP-Modell) und Prof. Peter Riegler sowie Gespräche mit den PreisträgerInnen des Best Paper Awards. Zudem geben wir Einblicke ins LehrerInnen-Netzwerk und sprechen mit einem Mitorganisator von der Technischen Hochschule Nürnberg.
Quellen
www.mint-symposium.de
Tagungsband MINT Symposium 2025
ICAP Handreichung BayZiel Series
Keynotes 2025
26 Minuten
Heute werfen wir einen Blick hinter die Kulissen digitaler Hochschullehre: Die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) vernetzt bayerische Hochschulen in digitalen Kursformaten – und unterstützt Lehrende dabei von der ersten Idee bis zum fertigen Onlinekurs. Doch wie läuft das konkret ab?
Zu Gast ist Prof. Dr. Markus Westner von der OTH Regensburg, Professor für Wirtschaftsinformatik mit Fokus auf IT-Strategie und digitale Lehre und Thomas Stegmaier, Instructional Designer bei der vhb.
In dieser Folge sprechen wir über Motivation, Erfahrungen, Stolpersteine und Erfolgsfaktoren bei der Kursentwicklung. Außerdem erfahren wir, welche Rolle Netzwerke spielen und welche Methoden sich bei der Erstellung digitaler Lehrformate bewährt haben.
Quellen:
https://www.vhb.org/lehrende/
Website der OTH Regensburg
Technische Hochschule Rosenheim: Technische Hochschule Rosenheim
Repositorium CLASSIC: https://kurse.vhb.org/VHBPORTAL/kursprogramm/kursprogramm.jsp
Zu Gast ist Prof. Dr. Markus Westner von der OTH Regensburg, Professor für Wirtschaftsinformatik mit Fokus auf IT-Strategie und digitale Lehre und Thomas Stegmaier, Instructional Designer bei der vhb.
In dieser Folge sprechen wir über Motivation, Erfahrungen, Stolpersteine und Erfolgsfaktoren bei der Kursentwicklung. Außerdem erfahren wir, welche Rolle Netzwerke spielen und welche Methoden sich bei der Erstellung digitaler Lehrformate bewährt haben.
Quellen:
https://www.vhb.org/lehrende/
Website der OTH Regensburg
Technische Hochschule Rosenheim: Technische Hochschule Rosenheim
Repositorium CLASSIC: https://kurse.vhb.org/VHBPORTAL/kursprogramm/kursprogramm.jsp
30 Minuten
In der heutigen Podcastfolge geht es um Hochschulische Weiterbildung für Berufstätige und Unternehmen.
Zusammen mit Professorin Regina Münderlein und Professor Robert Ott sprechen wir über ein spannendes - oft noch unbekanntes - Feld der Hochschullehre.
Wer ist die Zielgruppe hochschulischer Weiterbildung und welche Besonderheiten, Herausforderungen aber auch Vorteile ergeben sich für Lehrende?
Freuen Sie sich auf persönliche Erfahrungen, Perspektiven und Tipps von Lehrenden, die in der hochschulischen Weiterbildung tätig sind.
Quellen:
OER „Leitfaden für (neue) Lehrende in der hochschulischen Weiterbildung“: https://oer.vhb.org/edu-sharing/components/render/77f06bcf-59e1-4a94-a6ac-a6fbfed9cc8c?q=Weiterbildung
Servicestelle Hochschulische Weiterbildung am BayZiel
(Seminare und Infos für Lehrende hochschulischer Weiterbildung):
Hochschulische Weiterbildung | BayZiel
Weiterbildungsdatenbank und Infos rund um hochschulische Weiterbildung an bayerischen HAWs und THs:
www.bayern-weit.de
Kontakte zu den Weiterbildungseinrichtungen bayerischer HaWs und THs:
https://www.bayern-weit.de/ueber-uns/unsere-hochschulen/
Zusammen mit Professorin Regina Münderlein und Professor Robert Ott sprechen wir über ein spannendes - oft noch unbekanntes - Feld der Hochschullehre.
Wer ist die Zielgruppe hochschulischer Weiterbildung und welche Besonderheiten, Herausforderungen aber auch Vorteile ergeben sich für Lehrende?
Freuen Sie sich auf persönliche Erfahrungen, Perspektiven und Tipps von Lehrenden, die in der hochschulischen Weiterbildung tätig sind.
Quellen:
OER „Leitfaden für (neue) Lehrende in der hochschulischen Weiterbildung“: https://oer.vhb.org/edu-sharing/components/render/77f06bcf-59e1-4a94-a6ac-a6fbfed9cc8c?q=Weiterbildung
Servicestelle Hochschulische Weiterbildung am BayZiel
(Seminare und Infos für Lehrende hochschulischer Weiterbildung):
Hochschulische Weiterbildung | BayZiel
Weiterbildungsdatenbank und Infos rund um hochschulische Weiterbildung an bayerischen HAWs und THs:
www.bayern-weit.de
Kontakte zu den Weiterbildungseinrichtungen bayerischer HaWs und THs:
https://www.bayern-weit.de/ueber-uns/unsere-hochschulen/