Podcaster
Episoden
13.02.2026
4 Minuten
Vom Ohrwurm zum Gebet
In dieser Episode des Andachtstelefons teile ich, Susanne
Albrecht, meine persönlichen Erkenntnisse über die Kraft der
Worte eines Liedes, das für mich zu einem wichtigen Gebet
geworden ist. Der Text, der mit "Führe mich, o Herr, und leite,
meinen Gang nach deinem Wort“ beginnt, begleitet mich auf meinem
Weg und hilft mir, in schweren Zeiten Trost und Sicherheit zu
finden. Ich reflektiere, wie ich diese Worte als Gebetsanrufung
erlebt habe, in denen ich Gott um Bewahrung und Führung bitte.
Ein eindrückliches Erlebnis, das ich teile, fand während einer
Autofahrt statt, als meine Beifahrerin und ich um Bewahrung
beteten, um sicher ans Ziel zu gelangen. Dieses Gebet um Leitung
ist nicht nur eine persönliche Bitte, sondern spiegelt auch eine
tiefere Verbindung zu den Themen Dankbarkeit und Vertrauen wider.
Ich beschreibe, wie das Lied für mich zu einem Ohrwurm wurde, der
auch in Morgenandachten seinen Platz gefunden hat. Die
verschiedenen Verse des Liedes thematisieren Aspekte des Lebens,
die in mir Dankbarkeit für einen neuen Tag wecken und mich dazu
anregen, mit dem Geist Gottes in meinen Alltag zu treten. Ich
lade die Zuhörer ein, über die Bedeutung des Gebets in ihrem
eigenen Leben nachzudenken und ihre eigenen Erfahrungen mit der
Führung durch Gott zu reflektieren. Im Abschluss der Episode
trage ich die Verse des genannten Liedes vor, die die Beziehung
zwischen Mensch und Gott, zwischen Dank und Bitte, zwischen Angst
und Schutz verdeutlichen. Mein Wunsch ist, dass diese Worte den
Zuhörern Zuversicht schenken und sie in der Gewissheit leben,
immer in Gottes Hand geborgen zu sein.
Gesprochen von Susanne Albrecht
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12.02.2026
18 Minuten
In dieser Folge von „F4 Nachgefragt“ besprechen wir das komplexe
Thema Ehebruch und seine Implikationen, sowohl fromm-theologisch
als auch praktisch im Umgang innerhalb der Gemeinde. Mein Gast
Marc und ich starten mit den unterschiedlichen Begrifflichkeiten,
die in der Bibel verwendet werden, um eine klare Unterscheidung
zwischen Ehebruch und Unzucht zu ziehen und darzulegen, dass es
nicht notwendig ist, verheiratet zu sein, um Ehebruch zu begehen.
Wir vertiefen uns in die moralischen und spirituellen Dimensionen
dieser Thematik. Marc betont, dass es weniger um den
institutionellen Status der huwelijk geht als vielmehr um die
Herzenshaltung, die wir in Bezug auf Sexualität und Beziehungen
einnehmen sollten. Jesu Botschaft hebt hervor, dass die Reinheit
unserer Gedanken und Motive von entscheidender Bedeutung ist,
unabhängig davon, ob jemand verheiratet ist oder nicht. Ein
zentraler Punkt unserer Diskussion liegt im Umgang mit Ehebruch
innerhalb der Gemeinde. Wir reflektieren, wie
Führungspersönlichkeiten im Glauben besondere Verantwortung
tragen und welche Herausforderungen es birgt, moralische Vergehen
zu bewerten, ohne in Vergleiche abzurutschen. Dies wird ergänzt
durch die biblische Perspektive auf Vergebung und das
seelsorgerliche Herangehen an betroffene Personen, die ihren
Fehltritt erkennen und bereit sind, sich zu verändern. Marc
erläutert den Prozess, wie Gemeindezucht nicht als Bestrafung,
sondern als Möglichkeit zur Wiederherstellung und zur Förderung
von Buße verstanden werden sollte. Im weiteren Verlauf der
Episode betrachten wir auch die Herausforderungen, die mit
traditioneller Gemeindezucht einhergehen, insbesondere im
Hinblick auf den Machtmissbrauch und die oft herrschende
hierarchische Struktur. Es wird wertvoll erörtert, wie der Fokus
auf Liebe, Barmherzigkeit und verantwortungsvolles Handeln stets
im Zentrum dieser Entscheidungsprozesse stehen sollte. Des
Weiteren setzen wir uns mit der biblischen Figur David
auseinander und untersuchen, wie seine Reue und Buße als
inspirierende Beispiele für den Umgang mit persönlicher Schuld
gelten können. Die letzten Fragen der Episode zielen darauf ab,
das Thema Ehe und Scheidung in einem zeitgenössischen Kontext zu
betrachten, besonders die von Jesus erwähnten Grundsätze und
deren Relevanz für heute. Marc warnt vor leichtfertigen
Entscheidungen innerhalb des Ehebundes und betont die wertvolle
Bedeutung der ehelichen Treue, während wir uns auch die sozialen
und kulturellen Implikationen vor Augen halten, die mit Scheidung
verbunden sind. Diese tiefgehende Analyse wird durch den Aufruf
zum Handeln ergänzt: die Ehe zu ehren und die eigenen
Herzensabsichten zu reflektieren, um die von Gott gegebene
Beziehung in all ihrer Fülle zu leben. Die Episode schließt mit
der wichtigen Erkenntnis, dass die Ehe als geistliches Fundament
und als Lebensbund wertzuschätzen ist.
Ein Podcast des F4 Schwaigern:
Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e.
V.
Falltorstr. 4
74193 Schwaigern
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Jugendpastor Johannes „John“ Götz
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Intro und Outro: Gideon Schmalzhaf, F4 Schwaigern
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10.02.2026
26 Minuten
Ehebrechen leicht gemacht
In dieser Episode befassen wir uns mit einem weiteren
herausfordernden Text der Bergpredigt, in dem Jesus radikale
Aussagen über Ehe und Unmoral macht. Jesus spricht über
Gerechtigkeit, Schuld und Vergebung und konfrontiert uns mit der
tiefen Wahrheit, dass jeder von uns weit davon entfernt ist, ein
vollkommen gutes Leben zu führen. Ich lade die Zuhörer ein, sich
darauf einzulassen, während wir verstehen, wie wir entsprechend
dieser Lehren agieren sollten.
Wir analysieren das sechste Gebot: „Du sollst nicht ehebrechen“,
und ich erläutere, dass das Verständnis von Ehebruch weit über
den physischen Akt hinausgeht. Jesus verdichtet das Gebot und
zeigt, dass bereits die Begierde in unseren Gedanken eine Sünde
darstellt. Ich verdeutliche, dass dies sowohl zu seiner Zeit als
auch heute eine herausfordernde Botschaft für Männer und Frauen
ist.
Ich lege dar, wie alltägliche Entscheidungen und kleine
Kompromisse schleichend zur Sünde führen können. Der Fokus liegt
darauf, wie Gedankenspiele und emotionale Verbindungen außerhalb
der Ehe schädliche Konsequenzen haben können. Wir reflektieren
über das Beispiel von König David, dessen schleichender Fall in
die Sünde uns an die Gefahren des Gedankenspiels erinnert.
Wir diskutieren auch die metaphorische Sprache, die Jesus nutzt,
um die Ernsthaftigkeit der Sünde zu betonen. Indem er drastische
Aussagen über die radikale Notwendigkeit von Konsequenzen trifft,
möchte er uns auf die Gefahren aufmerksam machen, die nicht nur
für unser Leben, sondern auch für unsere Seelen existieren. Ich
konzentriere mich darauf, wie wichtig es ist, die Wurzeln der
Sünde zu erkennen und proaktiv zu handeln, um sie zu bekämpfen,
bevor sie Fuß fasst.
Abschließend lade ich die Zuhörer ein, in ihren persönlichen
Kämpfen ehrlich zu sein und kämpferisch gegen Sünde anzutreten.
Es wird klar, dass es um mehr geht als nur um die Einhaltung von
Geboten; es geht um die Beziehung zu Gott und die Qualität
unseres Lebens. Ich ermutige die Zuhörer, Gott um Hilfe zu bitten
und zu erkennen, dass er die Kraft gibt, der Versuchung zu
widerstehen.
Das und mehr erzählt uns Mark Bühner.
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ins F4:
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06.02.2026
6 Minuten
Wo sind meine Grenzen?
In dieser Episode des Andachtstelefons beschäftigen wir uns mit
dem tiefgründigen Thema „Wo sind meine Grenzen?“. Lore Schmalzhaf
führt uns durch eine bewegende Reflexion über persönliche Grenzen
und die Herausforderungen, die wir im Leben erleben können. Sie
beginnt mit einer provokanten Frage: Haben Sie jemals so große
Schwierigkeiten erlebt, dass Sie sich den Tod lieber wünschen
würden, als weiterzuleben? Diese Frage eröffnet den Raum für
Gedanken über menschliche Schwächen und Grenzerfahrungen. Lore
erzählt die biblische Geschichte des Propheten Elia, einer
zentralen Figur im Alten Testament, die mitten in einer schweren
Krise steht. Elia, der unter König Ahab lebte, war ein Prophet
Gottes und erlebte sowohl große Siege als auch tiefgreifende
Verzweiflung. Nach einem entscheidenden Moment, in dem er den
Glauben an Gott demonstrierte und die Propheten Baals besiegte,
wird er von der Wut der Königin Isebel verfolgt. Diese machtvolle
Erzählung zeigt, dass selbst ein großer Prophet nicht vor inneren
und äußeren Kämpfen gefeit ist. Wir hören, wie Elia, überfordert
von der Situation, in die Wüste flieht und unter einem
Ginsterstrauch zusammenbricht. Er wünscht sich den Tod und
spricht die Worte: „Es ist genug. Nimm mir doch mein Leben.“
Diese menschliche Tragik spricht uns an und verdeutlicht, dass
psychische Erschöpfung jedem von uns widerfahren kann, egal wie
stark oder gläubig wir sind. Lore reflektiert darüber, wie oft
wir uns in ähnlichen Lebenslagen wiederfinden und wie wichtig es
ist, in diesen Momenten auf Gott zu vertrauen. Ein zentraler
Punkt der Episode ist die Zusage Gottes, die wir in dieser
Geschichte wahrnehmen können. Selbst in der tiefen Verzweiflung
lässt Gott Elia schlafen und sendet einen Engel, der ihn berührt
und ihn auffordert, aufzustehen und zu essen. Lore betont, wie
bemerkenswert diese Fürsorge ist und wie sie unsere Dankbarkeit
und Freude wecken kann. Sie ermutigt die Zuhörer, in Zeiten der
Erschöpfung nicht aufzugeben und die Angebote Gottes für
Erneuerung und Stärkung anzunehmen. Am Ende der Episode lädt Lore
die Zuhörer ein, sich mit ihren Fragen und Anregungen an sie zu
wenden, und wünscht ihnen eine gesegnete Woche. In dieser
tiefgründigen und bewegenden Episode bietet sich die Gelegenheit
zur Reflexion über die eigenen Grenzen und die göttliche Führung,
die uns in schwierigen Zeiten zur Seite steht.
Gesprochen von Lore Schmalzhaf
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04.02.2026
20 Minuten
Zorn gleich Mord?
In dieser Episode halte ich eine Predigt über die tiefgreifenden
und herausfordernden Botschaften der Bergpredigt, die von Jesus
an seine Jünger gerichtet wurde. Wir beschäftigen uns mit den
Worten aus Matthäus 5, 21-26, in denen Jesus die Bedeutung von
Zorn und Versöhnung beleuchtet. Dabei wird schnell klar, dass es
nicht nur um das Verbot des Mordes geht, sondern dass auch unsere
innere Einstellung und unsere Beziehung zu anderen Menschen einen
entscheidenden Einfluss auf unseren Glauben und unser Handeln
hat.
Ich erläutere, wie der Zorn in unserem Leben beginnt und welche
zerstörerische Kraft er entfalten kann. Anhand des Beispiels von
Kain und Abel zeige ich auf, dass der Zorn der Anfang von etwas
viel Größerem sein kann, was letztlich zu ernsthaften Konflikten
führt. Jesus erweitert das Verständnis des 6. Gebots, indem er
zusätzlich zu den physischen Handlungen auch die Gedanken und
Einstellungen anspricht, die zu diesen Handlungen führen
können.
Wir diskutieren auch die Unterschiede zwischen gerechtfertigtem
und ungerechtfertigtem Zorn und wie dieser in unserem Alltag zum
Ausdruck kommt. Jesus erinnert uns daran, dass das Gericht nach
Gottes Maßstäben gemessen wird und nicht nach unseren
eigenen.
In einer Zeit der inneren Reflexion lade ich die Zuhörer ein,
über ihre eigenen Beziehungen und Konflikte nachzudenken. Ich
ermutige sie, Zorn und Streitigkeiten zu klären und betone die
Notwendigkeit der Versöhnung als einen Act der Anbetung, der für
Gott von größerer Bedeutung ist als jede andere Gabe, die wir ihm
bringen könnten. Diese Predigt ist nicht nur ein Aufruf zur
Selbstprüfung, sondern auch ein sanfter Anstoß, in den
Beziehungen zu anderen proaktiv zu handeln und echte Vergebung zu
suchen.
Ich bete darum, dass Gottes Wort Herzen verändert und Menschen
hilft, die Kraft der Vergebung zu erkennen und in ihrem Leben
umzusetzen. Am Ende der Episode lade ich die Zuhörer ein, ihre
Gaben und Anliegen in den Kontext von Beziehungen zu setzen und
zu bedenken, dass Gott nicht nur unser Opfer, sondern auch unser
Herz sucht.
Das und mehr erzählt uns Jonathan Krauss.
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Über diesen Podcast
Herzlich Willkommen wir sind das F4 Schwaigern. Auf diesem
Kanal wird es wöchentlich neue Impulse geben. Wir wollen Menschen
unserer Zeit für Jesus Christus gewinnen und Christen für ein Leben
mit Jesus begeistern und die Stärken und unterstützen, die Jesus
als Freund schon kennen. Es soll jeden Mittwoch den
Gottesdienst (wenn es einen gab, der online gestellt wurde) online
gestellt werden und samstags eine Folge von „Gute Worte für dein
Leben“ unserer Telefonandacht geben. Sollten wir weiter besondere
Gottesdienste haben werden diese, dann entsprechend
einstreuen. Kennst du schon unsere neueste Reihe
"F4_Nachgefragt"? Wir wollen zu unseren Predigt Reihe, Fragen von
euch beantworten und weiter Fragen und Antworten nachliefern. Sei
auch du dabei! Bei Fragen oder Kritik gerne ein E-Mail an:
podcast@lgv-schwaigern.de. Euer F4 Schwaigern
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