Podcaster
Episoden
30.12.2025
24 Minuten
Siehe, ich mache alles neu
In dieser Episode setze ich mich mit der Herausforderung
auseinander, inmitten persönlicher und gesellschaftlicher
Schwierigkeiten eine mutmachende Botschaft für das neue Jahr zu
formulieren. Trotz der aktuellen Herausforderungen, die viele von
uns belasten - sei es in Form von wirtschaftlichen
Schwierigkeiten, zwischenmenschlichen Krisen oder inneren Ängsten
- möchte ich dennoch an die Hoffnung appellieren, die uns das
neue Jahr bringen kann. Die Jahreslosung, die besagt "Siehe, ich
mache alles neu" (Offenbarung 21,5), dient als Leitmotiv meines
Mitteilens.
Die Überlegungen führen uns schließlich zur zentralen Rolle der
Liebe in unseren Leben: Liebe gibt uns die Stärke, neue Wege zu
gehen und Herausforderungen anzunehmen. Ich ermutige dazu, die
Liebe als Triebfeder für Veränderungen zu sehen, im Gegensatz zu
Angst und Zweifel.
Ich beziehe mich auf biblische Schriftstellen, vor allem aus dem
1. Johannesbrief, um die Bedeutung der Liebe und des Glaubens zu
unterstreichen. Ich betone die Notwendigkeit, die Liebe zu
erkennen und sie in unser Leben aufzunehmen, und dass der Glaube
eine entscheidende Rolle spielt, um in schwierigen Zeiten
Hoffnung und Vertrauen zu finden. Im Kontext des Ackerbaus
erkläre ich, dass der Glaube oft das ist, was uns helfen kann,
trotz der Unsicherheiten und Herausforderungen
weiterzumachen.
Zusammen mit den Herausforderungen des Glaubens und der
Notwendigkeit, Vertrauen in Gottes Plan zu entwickeln, stelle ich
in den Raum, wie Worte Macht haben. Ich ermutige dazu, positive
und ermutigende Worte zu wählen, die den Glauben stärken können,
anstatt sich von negativen Gedanken leiten zu lassen.
Ich schließe mit der Botschaft der Hoffnung, die auch in
herausfordernden Zeiten bestehen bleibt. Wir sind dazu
aufgerufen, gottselige Gemeinschaft zu pflegen, die uns ermutigt
und stärkt. Letztlich geht es darum, die positive Wende zu finden
und jeden Tag als neue Chance zu betrachten, um in allen
Lebensbereichen neu zu wachsen.
Das und mehr erzählt uns Daniel
Schmalzhaf.
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Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern
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Intro und Outro: Sarah Reinwald
Produziert: Nathanael Lempert
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26.12.2025
6 Minuten
Licht zur Wehnacht
In dieser Episode des Andachtstelefons möchte ich über die
Bedeutung von Weihnachten nachdenken. Über ein simples Wort, das
in der heutigen Zeit häufig in einem Kontext des Drucks und der
Enttäuschung betrachtet wird. Ich beginne mit einer Geschichte
aus einer Schulklasse, in der ein Schüler namens Martin, ein I in
dem Wort „Weihnacht“ vergisst, und wie dieser kleine Fehler eine
tiefere Betrachtung über die Feierlichkeiten anregen kann. Ich
spreche darüber, wie viele Menschen die Feiertage nicht mit
Freude, sondern mit Sorgen und Kummer verbinden. Die Feiertage
können für viele eine „Wehnacht“ darstellen, geprägt von
Einsamkeit, Krankheit und Trauer. Während ich durch die festlich
geschmückten Straßen gehe, sehe ich die Gesichter der Menschen,
die oft von inneren Kämpfen gezeichnet sind. Der Kontrast
zwischen den festlichen Lichtern und den inneren Kämpfen vieler
Menschen lässt uns oft fragen, warum wir Weihnachten überhaupt
feiern. Ich erörtere die Frage, die sich im Klassenzimmer
aufdrängt: „Warum feiern wir dann überhaupt Weihnachten?“ Diese
Frage führt uns zu den Ursprüngen des Festes, zur Geburt Jesu,
der in bescheidenen Verhältnissen zur Welt kam und Licht in die
Dunkelheit brachte. Ich erzähle von der Botschaft der Engel an
die Hirten, die, obwohl sie am Rande der Gesellschaft standen,
als Erste das Evangelium hören durften. Inmitten all dieser
Herausforderungen und Notlagen bringe ich die Erkenntnis, dass
Weihnachten Licht in die Dunkelheit bringt. Jesus kam, um uns
Hoffnung zu schenken und uns in unseren dunklen Stunden zu
begleiten. Sein Licht ist immer verfügbar, und Er ist nur ein
Gebet entfernt. Ich ermutige die Zuhörer, sich Jesus
anzuvertrauen, die Dunkelheit in ihrem Leben zu benennen und um
Licht zu bitten — Licht, das Hoffnung und Freude bringt, selbst
in unseren schwersten Zeiten. Abschließend biete ich den Zuhörern
Segnungen und die Hoffnung an, dass Weihnachten für sie nicht
einsam oder traurig bleibt, sondern zu einer Zeit des Lichts und
der Gottesnähe wird. Wenn Fragen oder Anregungen bestehen, lade
ich ein, sich direkt an die Ansprechpartner zu wenden, um
Unterstützung und Gemeinschaft zu finden. Es ist mein Wunsch,
dass jeder von Ihnen mit dem Licht Gottes in seinem Herzen
Weihnachten feiern kann.
Gesprochen von Eva Schäfer
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Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon
Schmalzhaf
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25.12.2025
23 Minuten
Frohe Weihnachten!
In dieser Episode beleuchtet Mark Bühner die tiefgreifende
Verbindung zwischen Freude und Weihnachten. Er eröffnet die
Diskussion mit dem Gedanken an die stimmungsvolle Atmosphäre des
Heiligen Abends, die beim Anblick von Lichterketten und Kerzen
aufkommt, und erläutert die Hoffnung, dass dieser Abend Harmonie
und Freude bringen soll. Bühner reflektiert über die Erwartungen
und Träume, die viele Menschen mit dem Weihnachtsfest verbinden,
und stellt fest, dass das Ideal von perfekter Weihnachtsfreude
oft enttäuscht wird. Er ermutigt das Publikum, über die
verschiedenen Aspekte des Weihnachtsfestes nachzudenken,
einschließlich der Vorbereitungen und der Zeit mit Familie und
Freunden.
Im weiteren Verlauf der Predigt hebt Bühner hervor, dass die
Freude, die Weihnachten umgibt, eine tiefe spirituelle Bedeutung
hat, die in der Bibel verwurzelt ist. Er diskutiert die
verschiedenen Figuren der Weihnachtsgeschichte, beginnend mit
Maria, die durch den Engel Gabriel die Botschaft erhält, dass sie
schwanger werden wird. Ihre Reaktion ist eine Mischung aus
Staunen und Freude, die Bühner als Beispiel für wahre,
spirituelle Freude präsentiert. Er ermutigt die Zuhörer, die
enthaltenen Botschaften über Freude und Hoffnung ernst zu nehmen
und zu reflektieren, wie diese in ihrem eigenen Leben erlebbar
werden können.
Bühner wechselt die Perspektive zu Elisabeth, Maria, den Engeln
und den Hirten. Er schildert, wie jeder von ihnen die Freude über
die Geburt Jesu auf unterschiedliche Weise erlebt und ausdrückt.
Insbesondere bei den Hirten wird die Botschaft der Engel als
„große Freude“ verkündet, die sie dazu bewegt, ihrem Lebensumfeld
zu entfliehen und nach Bethlehem zu gehen, um das Neugeborene zu
finden. Auch die Weisen aus dem Morgenland werden erwähnt, die
durch einen Stern geleitet werden und ebenfalls mit großer Freude
auf die Geburt des Retters reagieren. Bühner hebt hervor, dass
diese Reaktionen auf den ersten Blick nicht aus einer perfekten
Lebenssituation heraus entstehen, sondern oft im Angesicht von
Unsicherheiten und Herausforderungen.
Er bringt den Begriff der wahren Weihnachtsfreude ins Spiel, die
nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern im Vertrauen auf
Gott begründet ist. Bühner ermutigt die Zuhörer, analog zu Maria
zu handeln und trotz aller Ängste und Unsicherheiten zu Gott
Vertrauen zu fassen. Er postuliert, dass echte Freude aus einem
tiefen Verständnis der Weihnachtsbotschaft und der Rolle Jesu als
Retter hervorgeht. Die Weihnachtsfreude sei eine Freude, die die
schweren Umstände überwindet und in einem tiefen geistlichen
Kontext verankert ist.
Abschließend fordert Bühner die Zuhörer heraus, sich auf den Weg
zu machen, diese Freude in ihrem eigenen Leben zu erleben, indem
sie ihre Sorgen und Ängste Gott anvertrauen. Er schließt mit
einem Gebet, das die Zuhörer dazu einlädt, die eigene innere
Haltung zu reflektieren und sich auf die Suche nach dieser tiefen
Freude zu begeben, die von Gott kommt. Diese Botschaft der
Hoffnung an Heiligabend soll die Gläubigen dazu inspirieren, ihre
Sorgen loszulassen und die Freude des Festes in vollem Umfang zu
erleben.
Das und mehr erzählt uns Mark Bühner.
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19.12.2025
5 Minuten
Was hat wohl der Esel gedacht?
In dieser Episode des Andachtstelefons widme ich mich dem Lied
von Manfred Siebald mit dem Titel „Was hat wohl der Esel
gedacht“. Dieses Lied erzählt die Geburt von Jesus aus der
Perspektive eines Esels, der ihn in seinem Stall sieht. Der Esel
beschreibt seine Empfindungen und Gedanken, als Maria Jesus zur
Welt bringt und ihn in die Krippe legt, die zugleich seine eigene
Futterstelle ist. In diesem Moment fühlt sich der Esel bedrängt
von den unerwarteten Gästen, und ich lade die Zuhörer ein,
darüber nachzudenken, wie oft wir uns in unserem Alltag ähnlich
fühlen, wenn unsere Routine gestört wird. Im Verlauf der Episode
reflektiere ich darüber, was es bedeutet, die Botschaft des
Liedes wirklich zu hören oder zu lesen. Ich stelle die Frage, was
für uns die Krippe darstellt und ob wir wie der Esel rebellieren,
wenn das Neue und Unbekannte in unser Leben tritt. Oft schließen
wir unsere Herzen und Türen, aus Angst vor Veränderungen und der
Liebe, die uns ein neues Leben schenken möchte. Ich ermutige die
Zuhörer, darüber nachzudenken, wie unser Verhalten es uns
manchmal verweigert, dass Jesus Christus in unser Leben eintritt.
Ich lese abschließend die Strophen des Liedes vor, um den
Gedanken Raum zum Nachdenken zu geben. Der Esel stellt fest, dass
die Nacht, die in seiner Vorstellung so ruhig und unverändert
war, durch die Geburt des Kindes auf den Kopf gestellt wird.
Seine Empfindungen schwanken zwischen Mitleid und Empörung, und
ich leite über auf die Parallelen zu unserem eigenen Verhalten:
Wie oft halten wir Jesus von unserem Schlaf ab oder versuchen,
unseren Besitz zu verteidigen? Doch das Lied endet mit der
ermutigenden Botschaft, dass, wer die Türen öffnet, jeden Tag
heilige Nacht erleben kann. Ich wünsche allen Zuhörern eine
gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und lade sie ein, ihr Herz
für das zu öffnen, was kommt.
Gesprochen von Susanne Albrecht
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16.12.2025
9 Minuten
Da am vergangenen Sonntag die Weihnachtsfeier im F4 stattfand,
gibt es in der heutigen Episode John´s kurze Predigt zu hören,
die eine Szene des Theaterstücks zur Weihnachtsgeschichte
aufgreift.
Ohne Hirte ist das Schaf tot
In diesem Input von Johannes "John" Götz wird das Bild des Hirten
und der Schafe als Metapher für die Beziehung zwischen Mensch und
Gott thematisiert.
Das Bild des Hirten wird dabei aber als eine Einladung zur
Führung durch Gott interpretiert, die den Menschen Raum lässt,
Entscheidungen zu treffen und ihre eigenen Wege zu gehen. Genauso
wie die Schafe im Theaterstück die Wahl haben, auf "MähhGPT" zu
hören, oder nicht.
Anschließend erläutert John drei Gefahren, die Schafe bedrohen
können, die symbolisch auch für menschliche Herausforderungen
stehen. Zunächst wird das Thema der Nahrungsbeschaffung
angesprochen. Ein Schaf in trockenen Gebieten wie Israel benötigt
die Weitsicht eines Hirten, um geeignete Weiden zu finden. Dies
spiegelt wider, dass Menschen ebenfalls eine Orientierung im
Leben brauchen, um ihre Werte, Identität und das Ziel ihres
Daseins zu erkennen. Ohne die Führung Gottes laufen Menschen
Gefahr, in die falschen Bahnen zu geraten und sich von dem
ausschließen zu lassen, was ihnen letztlich Erfüllung und Sinn
bietet.
Die zweite Bedrohung für die Schafe ist der Durst. John
unterstreicht, dass Wasser für Schafe in heißen klimatischen
Bedingungen lebensnotwendig ist, aber oft schwer zu finden.
Analog dazu wird die Bedeutung des Lebens mit und durch Gott
hervorgehoben. Er verweist darauf, dass Menschen trotz der oft
anfänglichen Freude und Zufriedenheit im Leben eines Tages an
einen Punkt gelangen, an dem sie feststellen, dass ohne göttliche
Führung und Unterstützung nichts von dauerhafter Bedeutung
bleibt. Dies führt zur Erkenntnis, dass sofortige Befriedigung
nicht das Endziel ist und dass man sich früher oder später mit
seinen inneren Bedürfnissen auseinandersetzen muss.
Des Weiteren wird die Rolle des "Wolfes" als Symbol für die
Bedrohungen im Leben eingeführt. Götz veranschaulicht, dass eine
Beziehung zu Gott Schutz und Sicherheit bietet, besonders in
schwierigen Zeiten. Er zitiert König David, der im Psalm der
Bedrohung durch dunkle Täler, in denen er keine Furcht hat, weil
Gott bei ihm ist, Ausdruck verleiht. Diese Botschaft wird während
der Weihnachtszeit ganz besonders relevant, da sie die Ankunft
Jesu als "guten Hirten" betont, der bereit ist, für seine Schafe
zu sorgen und sie zu beschützen.
Zum Abschluss vermittelt Götz die Einladung, sich Gott
anzuvertrauen und sich von ihm führen zu lassen. Die Darstellung
von Jesus als der "gute Hirte", der sein Leben für die Schafe
opfert, lädt die Zuhörer ein, selbst zu erkennen, dass sie unter
Gottes Schutz stehen und dass Er stets bemüht ist, ihnen zu
helfen und sie zu führen. Götz schließt die kurze Predigt mit
einem Gebet, in dem er Dankbarkeit für die menschliche Erfahrung
und die Einladung Gottes zum Leben und zur Erfüllung
ausdrückt.
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Herzlich Willkommen wir sind das F4 Schwaigern. Auf diesem
Kanal wird es wöchentlich neue Impulse geben. Wir wollen Menschen
unserer Zeit für Jesus Christus gewinnen und Christen für ein Leben
mit Jesus begeistern und die Stärken und unterstützen, die Jesus
als Freund schon kennen. Es soll jeden Mittwoch den
Gottesdienst (wenn es einen gab, der online gestellt wurde) online
gestellt werden und samstags eine Folge von „Gute Worte für dein
Leben“ unserer Telefonandacht geben. Sollten wir weiter besondere
Gottesdienste haben werden diese, dann entsprechend
einstreuen. Kennst du schon unsere neueste Reihe
"F4_Nachgefragt"? Wir wollen zu unseren Predigt Reihe, Fragen von
euch beantworten und weiter Fragen und Antworten nachliefern. Sei
auch du dabei! Bei Fragen oder Kritik gerne ein E-Mail an:
podcast@lgv-schwaigern.de. Euer F4 Schwaigern
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