F4 Schwaigern

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Zwei und doch EINS

Episoden

Daniel Schmalzhaf - Siehe, ich mache alles neu
30.12.2025
24 Minuten
Siehe, ich mache alles neu In dieser Episode setze ich mich mit der Herausforderung auseinander, inmitten persönlicher und gesellschaftlicher Schwierigkeiten eine mutmachende Botschaft für das neue Jahr zu formulieren. Trotz der aktuellen Herausforderungen, die viele von uns belasten - sei es in Form von wirtschaftlichen Schwierigkeiten, zwischenmenschlichen Krisen oder inneren Ängsten - möchte ich dennoch an die Hoffnung appellieren, die uns das neue Jahr bringen kann. Die Jahreslosung, die besagt "Siehe, ich mache alles neu" (Offenbarung 21,5), dient als Leitmotiv meines Mitteilens. Die Überlegungen führen uns schließlich zur zentralen Rolle der Liebe in unseren Leben: Liebe gibt uns die Stärke, neue Wege zu gehen und Herausforderungen anzunehmen. Ich ermutige dazu, die Liebe als Triebfeder für Veränderungen zu sehen, im Gegensatz zu Angst und Zweifel. Ich beziehe mich auf biblische Schriftstellen, vor allem aus dem 1. Johannesbrief, um die Bedeutung der Liebe und des Glaubens zu unterstreichen. Ich betone die Notwendigkeit, die Liebe zu erkennen und sie in unser Leben aufzunehmen, und dass der Glaube eine entscheidende Rolle spielt, um in schwierigen Zeiten Hoffnung und Vertrauen zu finden. Im Kontext des Ackerbaus erkläre ich, dass der Glaube oft das ist, was uns helfen kann, trotz der Unsicherheiten und Herausforderungen weiterzumachen.  Zusammen mit den Herausforderungen des Glaubens und der Notwendigkeit, Vertrauen in Gottes Plan zu entwickeln, stelle ich in den Raum, wie Worte Macht haben. Ich ermutige dazu, positive und ermutigende Worte zu wählen, die den Glauben stärken können, anstatt sich von negativen Gedanken leiten zu lassen.  Ich schließe mit der Botschaft der Hoffnung, die auch in herausfordernden Zeiten bestehen bleibt. Wir sind dazu aufgerufen, gottselige Gemeinschaft zu pflegen, die uns ermutigt und stärkt. Letztlich geht es darum, die positive Wende zu finden und jeden Tag als neue Chance zu betrachten, um in allen Lebensbereichen neu zu wachsen. Das und mehr erzählt uns Daniel Schmalzhaf. Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V.   Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich!  Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645  Mobil: 0157 3723 4570  mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay Mobil: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de  Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org)  Intro und Outro: Sarah Reinwald  Produziert: Nathanael Lempert 
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Gute Worte für dein Leben - Licht zur Wehnacht - Eva Schäfer
26.12.2025
6 Minuten
Licht zur Wehnacht In dieser Episode des Andachtstelefons möchte ich über die Bedeutung von Weihnachten nachdenken. Über ein simples Wort, das in der heutigen Zeit häufig in einem Kontext des Drucks und der Enttäuschung betrachtet wird. Ich beginne mit einer Geschichte aus einer Schulklasse, in der ein Schüler namens Martin, ein I in dem Wort „Weihnacht“ vergisst, und wie dieser kleine Fehler eine tiefere Betrachtung über die Feierlichkeiten anregen kann. Ich spreche darüber, wie viele Menschen die Feiertage nicht mit Freude, sondern mit Sorgen und Kummer verbinden. Die Feiertage können für viele eine „Wehnacht“ darstellen, geprägt von Einsamkeit, Krankheit und Trauer. Während ich durch die festlich geschmückten Straßen gehe, sehe ich die Gesichter der Menschen, die oft von inneren Kämpfen gezeichnet sind. Der Kontrast zwischen den festlichen Lichtern und den inneren Kämpfen vieler Menschen lässt uns oft fragen, warum wir Weihnachten überhaupt feiern. Ich erörtere die Frage, die sich im Klassenzimmer aufdrängt: „Warum feiern wir dann überhaupt Weihnachten?“ Diese Frage führt uns zu den Ursprüngen des Festes, zur Geburt Jesu, der in bescheidenen Verhältnissen zur Welt kam und Licht in die Dunkelheit brachte. Ich erzähle von der Botschaft der Engel an die Hirten, die, obwohl sie am Rande der Gesellschaft standen, als Erste das Evangelium hören durften. Inmitten all dieser Herausforderungen und Notlagen bringe ich die Erkenntnis, dass Weihnachten Licht in die Dunkelheit bringt. Jesus kam, um uns Hoffnung zu schenken und uns in unseren dunklen Stunden zu begleiten. Sein Licht ist immer verfügbar, und Er ist nur ein Gebet entfernt. Ich ermutige die Zuhörer, sich Jesus anzuvertrauen, die Dunkelheit in ihrem Leben zu benennen und um Licht zu bitten — Licht, das Hoffnung und Freude bringt, selbst in unseren schwersten Zeiten. Abschließend biete ich den Zuhörern Segnungen und die Hoffnung an, dass Weihnachten für sie nicht einsam oder traurig bleibt, sondern zu einer Zeit des Lichts und der Gottesnähe wird. Wenn Fragen oder Anregungen bestehen, lade ich ein, sich direkt an die Ansprechpartner zu wenden, um Unterstützung und Gemeinschaft zu finden. Es ist mein Wunsch, dass jeder von Ihnen mit dem Licht Gottes in seinem Herzen Weihnachten feiern kann. Gesprochen von Eva Schäfer Sind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen: 07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden? Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Oder an: Mark Bühner | Tel.: 015737234570 Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561   Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon Schmalzhaf
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Mark Bühner - O du fröhliche | Weihnachtsgottesdienst
25.12.2025
23 Minuten
Frohe Weihnachten! In dieser Episode beleuchtet Mark Bühner die tiefgreifende Verbindung zwischen Freude und Weihnachten. Er eröffnet die Diskussion mit dem Gedanken an die stimmungsvolle Atmosphäre des Heiligen Abends, die beim Anblick von Lichterketten und Kerzen aufkommt, und erläutert die Hoffnung, dass dieser Abend Harmonie und Freude bringen soll. Bühner reflektiert über die Erwartungen und Träume, die viele Menschen mit dem Weihnachtsfest verbinden, und stellt fest, dass das Ideal von perfekter Weihnachtsfreude oft enttäuscht wird. Er ermutigt das Publikum, über die verschiedenen Aspekte des Weihnachtsfestes nachzudenken, einschließlich der Vorbereitungen und der Zeit mit Familie und Freunden. Im weiteren Verlauf der Predigt hebt Bühner hervor, dass die Freude, die Weihnachten umgibt, eine tiefe spirituelle Bedeutung hat, die in der Bibel verwurzelt ist. Er diskutiert die verschiedenen Figuren der Weihnachtsgeschichte, beginnend mit Maria, die durch den Engel Gabriel die Botschaft erhält, dass sie schwanger werden wird. Ihre Reaktion ist eine Mischung aus Staunen und Freude, die Bühner als Beispiel für wahre, spirituelle Freude präsentiert. Er ermutigt die Zuhörer, die enthaltenen Botschaften über Freude und Hoffnung ernst zu nehmen und zu reflektieren, wie diese in ihrem eigenen Leben erlebbar werden können. Bühner wechselt die Perspektive zu Elisabeth, Maria, den Engeln und den Hirten. Er schildert, wie jeder von ihnen die Freude über die Geburt Jesu auf unterschiedliche Weise erlebt und ausdrückt. Insbesondere bei den Hirten wird die Botschaft der Engel als „große Freude“ verkündet, die sie dazu bewegt, ihrem Lebensumfeld zu entfliehen und nach Bethlehem zu gehen, um das Neugeborene zu finden. Auch die Weisen aus dem Morgenland werden erwähnt, die durch einen Stern geleitet werden und ebenfalls mit großer Freude auf die Geburt des Retters reagieren. Bühner hebt hervor, dass diese Reaktionen auf den ersten Blick nicht aus einer perfekten Lebenssituation heraus entstehen, sondern oft im Angesicht von Unsicherheiten und Herausforderungen. Er bringt den Begriff der wahren Weihnachtsfreude ins Spiel, die nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern im Vertrauen auf Gott begründet ist. Bühner ermutigt die Zuhörer, analog zu Maria zu handeln und trotz aller Ängste und Unsicherheiten zu Gott Vertrauen zu fassen. Er postuliert, dass echte Freude aus einem tiefen Verständnis der Weihnachtsbotschaft und der Rolle Jesu als Retter hervorgeht. Die Weihnachtsfreude sei eine Freude, die die schweren Umstände überwindet und in einem tiefen geistlichen Kontext verankert ist. Abschließend fordert Bühner die Zuhörer heraus, sich auf den Weg zu machen, diese Freude in ihrem eigenen Leben zu erleben, indem sie ihre Sorgen und Ängste Gott anvertrauen. Er schließt mit einem Gebet, das die Zuhörer dazu einlädt, die eigene innere Haltung zu reflektieren und sich auf die Suche nach dieser tiefen Freude zu begeben, die von Gott kommt. Diese Botschaft der Hoffnung an Heiligabend soll die Gläubigen dazu inspirieren, ihre Sorgen loszulassen und die Freude des Festes in vollem Umfang zu erleben. Das und mehr erzählt uns Mark Bühner. Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:  Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V.   Falltorstr. 4 74193 Schwaigern  Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich!   Gemeinschaftspastor Mark Bühner  Tel. 07138 236 9645   Mobil: 0157 3723 4570   mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz  Tel. 07138 8145234  Mobil: 015115579068  johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay  Mobil: 0174/9665002  sonja.bay@lgv-schwaigern.de  Oder informiere die auf unserer Homepage:  https://www.lgv-schwaigern.de  Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:  podcast@lgv-schwaigern.de   Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:  Spenden (lgv.org)  Intro und Outro: Sarah Reinwald  Produziert: Nathanael Lempert   
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Gute Worte für dein Leben - Was hat wohl der Esel gedacht? - Susanne Albrecht
19.12.2025
5 Minuten
Was hat wohl der Esel gedacht? In dieser Episode des Andachtstelefons widme ich mich dem Lied von Manfred Siebald mit dem Titel „Was hat wohl der Esel gedacht“. Dieses Lied erzählt die Geburt von Jesus aus der Perspektive eines Esels, der ihn in seinem Stall sieht. Der Esel beschreibt seine Empfindungen und Gedanken, als Maria Jesus zur Welt bringt und ihn in die Krippe legt, die zugleich seine eigene Futterstelle ist. In diesem Moment fühlt sich der Esel bedrängt von den unerwarteten Gästen, und ich lade die Zuhörer ein, darüber nachzudenken, wie oft wir uns in unserem Alltag ähnlich fühlen, wenn unsere Routine gestört wird. Im Verlauf der Episode reflektiere ich darüber, was es bedeutet, die Botschaft des Liedes wirklich zu hören oder zu lesen. Ich stelle die Frage, was für uns die Krippe darstellt und ob wir wie der Esel rebellieren, wenn das Neue und Unbekannte in unser Leben tritt. Oft schließen wir unsere Herzen und Türen, aus Angst vor Veränderungen und der Liebe, die uns ein neues Leben schenken möchte. Ich ermutige die Zuhörer, darüber nachzudenken, wie unser Verhalten es uns manchmal verweigert, dass Jesus Christus in unser Leben eintritt. Ich lese abschließend die Strophen des Liedes vor, um den Gedanken Raum zum Nachdenken zu geben. Der Esel stellt fest, dass die Nacht, die in seiner Vorstellung so ruhig und unverändert war, durch die Geburt des Kindes auf den Kopf gestellt wird. Seine Empfindungen schwanken zwischen Mitleid und Empörung, und ich leite über auf die Parallelen zu unserem eigenen Verhalten: Wie oft halten wir Jesus von unserem Schlaf ab oder versuchen, unseren Besitz zu verteidigen? Doch das Lied endet mit der ermutigenden Botschaft, dass, wer die Türen öffnet, jeden Tag heilige Nacht erleben kann. Ich wünsche allen Zuhörern eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und lade sie ein, ihr Herz für das zu öffnen, was kommt. Gesprochen von Susanne Albrecht Sind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen: 07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden? Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Oder an: Mark Bühner | Tel.: 015737234570 Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561   Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon Schmalzhaf
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Johannes "John" Götz - Ohne Hirte ist das Schaf tot | F4 Weihnachtsfeier
16.12.2025
9 Minuten
Da am vergangenen Sonntag die Weihnachtsfeier im F4 stattfand, gibt es in der heutigen Episode John´s kurze Predigt zu hören, die eine Szene des Theaterstücks zur Weihnachtsgeschichte aufgreift. Ohne Hirte ist das Schaf tot    In diesem Input von Johannes "John" Götz wird das Bild des Hirten und der Schafe als Metapher für die Beziehung zwischen Mensch und Gott thematisiert.   Das Bild des Hirten wird dabei aber als eine Einladung zur Führung durch Gott interpretiert, die den Menschen Raum lässt, Entscheidungen zu treffen und ihre eigenen Wege zu gehen. Genauso wie die Schafe im Theaterstück die Wahl haben, auf "MähhGPT" zu hören, oder nicht.     Anschließend erläutert John drei Gefahren, die Schafe bedrohen können, die symbolisch auch für menschliche Herausforderungen stehen. Zunächst wird das Thema der Nahrungsbeschaffung angesprochen. Ein Schaf in trockenen Gebieten wie Israel benötigt die Weitsicht eines Hirten, um geeignete Weiden zu finden. Dies spiegelt wider, dass Menschen ebenfalls eine Orientierung im Leben brauchen, um ihre Werte, Identität und das Ziel ihres Daseins zu erkennen. Ohne die Führung Gottes laufen Menschen Gefahr, in die falschen Bahnen zu geraten und sich von dem ausschließen zu lassen, was ihnen letztlich Erfüllung und Sinn bietet.     Die zweite Bedrohung für die Schafe ist der Durst. John unterstreicht, dass Wasser für Schafe in heißen klimatischen Bedingungen lebensnotwendig ist, aber oft schwer zu finden. Analog dazu wird die Bedeutung des Lebens mit und durch Gott hervorgehoben. Er verweist darauf, dass Menschen trotz der oft anfänglichen Freude und Zufriedenheit im Leben eines Tages an einen Punkt gelangen, an dem sie feststellen, dass ohne göttliche Führung und Unterstützung nichts von dauerhafter Bedeutung bleibt. Dies führt zur Erkenntnis, dass sofortige Befriedigung nicht das Endziel ist und dass man sich früher oder später mit seinen inneren Bedürfnissen auseinandersetzen muss.     Des Weiteren wird die Rolle des "Wolfes" als Symbol für die Bedrohungen im Leben eingeführt. Götz veranschaulicht, dass eine Beziehung zu Gott Schutz und Sicherheit bietet, besonders in schwierigen Zeiten. Er zitiert König David, der im Psalm der Bedrohung durch dunkle Täler, in denen er keine Furcht hat, weil Gott bei ihm ist, Ausdruck verleiht. Diese Botschaft wird während der Weihnachtszeit ganz besonders relevant, da sie die Ankunft Jesu als "guten Hirten" betont, der bereit ist, für seine Schafe zu sorgen und sie zu beschützen.     Zum Abschluss vermittelt Götz die Einladung, sich Gott anzuvertrauen und sich von ihm führen zu lassen. Die Darstellung von Jesus als der "gute Hirte", der sein Leben für die Schafe opfert, lädt die Zuhörer ein, selbst zu erkennen, dass sie unter Gottes Schutz stehen und dass Er stets bemüht ist, ihnen zu helfen und sie zu führen. Götz schließt die kurze Predigt mit einem Gebet, in dem er Dankbarkeit für die menschliche Erfahrung und die Einladung Gottes zum Leben und zur Erfüllung ausdrückt.      Das und mehr erzählt uns Johannes “John” Götz.      Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:  Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V.   Falltorstr. 4 74193 Schwaigern    Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich!   Gemeinschaftspastor Mark Bühner  Tel. 07138 236 9645   Mobil: 0157 3723 4570   mark.buehner@lgv.org      Jugendpastor Johannes „John“ Götz  Tel. 07138 8145234  Mobil: 015115579068  johannes.goetz@lgv.org      Vorsitzende Sonja Bay  Mobil: 0174/9665002  sonja.bay@lgv-schwaigern.de      Oder informiere die auf unserer Homepage:  https://www.lgv-schwaigern.de      Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:  podcast@lgv-schwaigern.de     Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:  Spenden (lgv.org)    Intro und Outro: Sarah Reinwald  Produziert: Nathanael Lempert   
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Über diesen Podcast

Herzlich Willkommen wir sind das F4 Schwaigern.  Auf diesem Kanal wird es wöchentlich neue Impulse geben. Wir wollen Menschen unserer Zeit für Jesus Christus gewinnen und Christen für ein Leben mit Jesus begeistern und die Stärken und unterstützen, die Jesus als Freund schon kennen.  Es soll jeden Mittwoch den Gottesdienst (wenn es einen gab, der online gestellt wurde) online gestellt werden und samstags eine Folge von „Gute Worte für dein Leben“ unserer Telefonandacht geben. Sollten wir weiter besondere Gottesdienste haben werden diese, dann entsprechend einstreuen.  Kennst du schon unsere neueste Reihe "F4_Nachgefragt"? Wir wollen zu unseren Predigt Reihe, Fragen von euch beantworten und weiter Fragen und Antworten nachliefern. Sei auch du dabei! Bei Fragen oder Kritik gerne ein E-Mail an: podcast@lgv-schwaigern.de.  Euer F4 Schwaigern

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