Podcaster
Episoden
27.04.2026
19 Minuten
Präzision an der Oche: Volker Schwenke blickt hinter die Kulissen des neu gegründeten Dartvereins Gröbzig und spricht mit Anne Liebherr über die Faszination von 501, Double-Out und den Weg in die Mitteldeutsche Steel-Dart-Liga. Entdeckt in dieser Folge von „Bitte Klatsch’n“, wie der Verein den Sportplatz in Gröbzig zur neuen Heimat für Pfeile-Fans in der Region Dessau macht.
In der aktuellen Ausgabe des Podcasts „Bitte Klatsch’n“ begrüßt der Host Volker Schwenke seinen Gast Anne Liebner vom Dartverein Gröbzig. Das Gespräch bietet einen detaillierten Einblick in den im Oktober 2025 gegründeten Verein, der als eigenständige Abteilung unter dem Dach des VfB Gröbzig agiert. Anne Liebner erläutert die sportlichen Strukturen und den aktuellen Spielbetrieb der derzeit 23 Mitglieder starken Gemeinschaft.
Der Verein ist sowohl in der Steel-Dart-Liga (SDL) im Raum Dessau als auch in einer regionalen Freizeitliga aktiv, in der Spielgemeinschaften mit Teams aus Besen-Laubling, Biendorf und Aderstedt gebildet werden. Im Verlauf der Folge werden die technischen und regelseitigen Grundlagen des Dartsports thematisiert, darunter die exakte Abwurflänge von 2,37 Metern, die Bedeutung des „Double-Out“ beim Spielmodus 501 sowie die Funktionen der verschiedenen Felder auf dem Dartboard.
Zudem gibt Liebner Einblicke in die Vereinsorganisation, die von Abteilungsleiter Patrick Bergmann, Kapitän Matthias Schütze und Vizekapitän Stefan Wirkner geleitet wird. Neben den sportlichen Ambitionen, wie der angestrebten Anmeldung in der Mitteldeutschen Steel-Dart-Liga (MDSL), stehen die Gemeinschaft und das regelmäßige Training im Vordergrund, das primär dienstags, donnerstags und sonntags auf dem Sportplatz in Gröbzig stattfindet.
Abschließend betont Liebner die Offenheit des Vereins für neue Interessierte aller Altersgruppen ab 16 Jahren.
In der aktuellen Ausgabe des Podcasts „Bitte Klatsch’n“ begrüßt der Host Volker Schwenke seinen Gast Anne Liebner vom Dartverein Gröbzig. Das Gespräch bietet einen detaillierten Einblick in den im Oktober 2025 gegründeten Verein, der als eigenständige Abteilung unter dem Dach des VfB Gröbzig agiert. Anne Liebner erläutert die sportlichen Strukturen und den aktuellen Spielbetrieb der derzeit 23 Mitglieder starken Gemeinschaft.
Der Verein ist sowohl in der Steel-Dart-Liga (SDL) im Raum Dessau als auch in einer regionalen Freizeitliga aktiv, in der Spielgemeinschaften mit Teams aus Besen-Laubling, Biendorf und Aderstedt gebildet werden. Im Verlauf der Folge werden die technischen und regelseitigen Grundlagen des Dartsports thematisiert, darunter die exakte Abwurflänge von 2,37 Metern, die Bedeutung des „Double-Out“ beim Spielmodus 501 sowie die Funktionen der verschiedenen Felder auf dem Dartboard.
Zudem gibt Liebner Einblicke in die Vereinsorganisation, die von Abteilungsleiter Patrick Bergmann, Kapitän Matthias Schütze und Vizekapitän Stefan Wirkner geleitet wird. Neben den sportlichen Ambitionen, wie der angestrebten Anmeldung in der Mitteldeutschen Steel-Dart-Liga (MDSL), stehen die Gemeinschaft und das regelmäßige Training im Vordergrund, das primär dienstags, donnerstags und sonntags auf dem Sportplatz in Gröbzig stattfindet.
Abschließend betont Liebner die Offenheit des Vereins für neue Interessierte aller Altersgruppen ab 16 Jahren.
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27.04.2026
8 Minuten
Die Auslosung zum traditionellen Fußball-Highlight am 1. Mai 2026 im Kanzlergrund Werdershausen lässt sich in dieser Folge von „Bitte Klatsch’n“ hautnah miterleben. Der Podcast bietet einen direkten Einblick in den Turnierablauf und die Vorbereitungen für das große Sportfest in der Heimat.
In dieser Episode des Podcasts **Bitte Klatsch’n** moderiert Volker Schwenke die offizielle Auslosung für das traditionelle Fußballturnier der Männermannschaften im Stadion „Kanzlergrund“ in Werdershausen. Das sportliche Ereignis findet am Freitag, den 1. Mai, statt und beginnt um 9 Uhr mit einem Festumzug der Schalmeienkapelle aus Köthen durch den Ort. Unter der technischen Leitung von Olaf Schmidt und der dokumentarischen Begleitung der Schriftführerin Ute Schwenke wurde die Einteilung der sechs teilnehmenden Teams vorgenommen.
Der Spielbetrieb im Stadion soll gegen 10 Uhr starten, wobei die Partien voraussichtlich über zweimal fünf bis sechs Minuten ausgetragen werden.
Das Turnier folgt einem festen Modus, bei dem die Platzierungen in den Gruppen über den Einzug in das Finale sowie die Spiele um die weiteren Plätze entscheiden.
Gruppe A
1. RKS Werdershausen
2. Blau-Rot WCV
3. BSG Bergmann
Gruppe B
1. FC Piethen
2. Turbine Pilsenhöhe
3. VfB Gröbzig Trainer
Zur Entlastung der aktiven Herrenmannschaften sind zwischenzeitlich auch Partien von drei angemeldeten Kindermannschaften in den Turnierplan integriert.
Die Organisation verweist zudem auf die umfassende Bewirtung vor Ort sowie die angekündigten warmen Wetterbedingungen, die einen sommerlichen Rahmen für das Event in Werdershausen versprechen.
In dieser Episode des Podcasts **Bitte Klatsch’n** moderiert Volker Schwenke die offizielle Auslosung für das traditionelle Fußballturnier der Männermannschaften im Stadion „Kanzlergrund“ in Werdershausen. Das sportliche Ereignis findet am Freitag, den 1. Mai, statt und beginnt um 9 Uhr mit einem Festumzug der Schalmeienkapelle aus Köthen durch den Ort. Unter der technischen Leitung von Olaf Schmidt und der dokumentarischen Begleitung der Schriftführerin Ute Schwenke wurde die Einteilung der sechs teilnehmenden Teams vorgenommen.
Der Spielbetrieb im Stadion soll gegen 10 Uhr starten, wobei die Partien voraussichtlich über zweimal fünf bis sechs Minuten ausgetragen werden.
Das Turnier folgt einem festen Modus, bei dem die Platzierungen in den Gruppen über den Einzug in das Finale sowie die Spiele um die weiteren Plätze entscheiden.
Gruppe A
1. RKS Werdershausen
2. Blau-Rot WCV
3. BSG Bergmann
Gruppe B
1. FC Piethen
2. Turbine Pilsenhöhe
3. VfB Gröbzig Trainer
Zur Entlastung der aktiven Herrenmannschaften sind zwischenzeitlich auch Partien von drei angemeldeten Kindermannschaften in den Turnierplan integriert.
Die Organisation verweist zudem auf die umfassende Bewirtung vor Ort sowie die angekündigten warmen Wetterbedingungen, die einen sommerlichen Rahmen für das Event in Werdershausen versprechen.
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22.04.2026
10 Minuten
Satire: In der neuesten Ausgabe des Heimat-Podcasts „Bitte Klatsch’n“ widmet sich Moderator Volker Schwenke einem Phänomen, das die Gemüter in Gröbzig derzeit mehr bewegt als die ewige Ruhe selbst. Was als zufälliges Mithören eines Gesprächs vor einem Supermarkt begann, entpuppt sich als handfeste „Klatschgeschichte“ über die Flora und Fauna des örtlichen Friedhofs.
Der Zaun als unverbindliche Empfehlung!
Während die Friedhofssatzung den Bürgern streng untersagt, ihre Hunde frei herumlaufen zu lassen, scheinen für die lokale Reh-Population Sonderregeln zu gelten. Durch defekte oder gänzlich fehlende Umzäunungen spazieren in der Dämmerung teils über ein Dutzend Tiere – vom kapitalen Bock bis zum jungen Rehkitz – völlig ungehindert auf das Gelände, um sich am dortigen Bewuchs gütlich zu tun. Die Stadtverwaltung „Südliches Anhalt“ reagiert auf die Beschwerden der Hinterbliebenen mit einer bemerkenswerten Form der Öffentlichkeitsarbeit: Einem Aushang, der den Friedhof kurzerhand zur „Naturoase“ deklariert, in der die Tiere sicher und ungestört speisen dürfen.
Botanische Tipps gegen den Hunger der Gäste!
Anstatt jedoch in Zäune mit einer wirksamen Höhe von mindestens zwei Metern zu investieren, liefert die Stadtverwaltung lieber kulinarische Hinweise zur Grabbepflanzung. Da Rehe Rosenblätter, Blüten und Tannenzweige bevorzugen, wird den Trauernden nahegelegt, auf weniger schmackhafte Alternativen auszuweichen. Schwenke zitiert hierbei aus den behördlichen Empfehlungen, die unter anderem dazu raten, Gräber mit:
* Hortensien und Lavendel,
* Fingerhut und Rittersporn,
* oder gar **Knoblauch** zu bepflanzen.
Letzteres, so merkt Schwenke mit einem Augenzwinkern an, dürfte auf dem Friedhof zumindest auch zuverlässig gegen Vampire helfen.
Fazit: Wer falsch pflanzt, verliert!
Die Botschaft der Verantwortlichen scheint klar: Nicht die fehlende Sicherung des Geländes ist das Problem, sondern die „falsche“ Wahl der Blumen durch die Bürger. Wer also künftig sicherstellen möchte, dass der Blumengruß für die Verwandten nicht als Vorspeise für das Wildtier-Buffet endet, sollte sich wohl besser als Hobby-Gemüsebauer versuchen. Volker Schwenke lädt ein, trotz der tierischen Mitbewohner weiterhin die Angehörigen zu besuchen – und dabei vielleicht einfach ein bisschen mehr Knoblauch im Gepäck zu haben.
Der Zaun als unverbindliche Empfehlung!
Während die Friedhofssatzung den Bürgern streng untersagt, ihre Hunde frei herumlaufen zu lassen, scheinen für die lokale Reh-Population Sonderregeln zu gelten. Durch defekte oder gänzlich fehlende Umzäunungen spazieren in der Dämmerung teils über ein Dutzend Tiere – vom kapitalen Bock bis zum jungen Rehkitz – völlig ungehindert auf das Gelände, um sich am dortigen Bewuchs gütlich zu tun. Die Stadtverwaltung „Südliches Anhalt“ reagiert auf die Beschwerden der Hinterbliebenen mit einer bemerkenswerten Form der Öffentlichkeitsarbeit: Einem Aushang, der den Friedhof kurzerhand zur „Naturoase“ deklariert, in der die Tiere sicher und ungestört speisen dürfen.
Botanische Tipps gegen den Hunger der Gäste!
Anstatt jedoch in Zäune mit einer wirksamen Höhe von mindestens zwei Metern zu investieren, liefert die Stadtverwaltung lieber kulinarische Hinweise zur Grabbepflanzung. Da Rehe Rosenblätter, Blüten und Tannenzweige bevorzugen, wird den Trauernden nahegelegt, auf weniger schmackhafte Alternativen auszuweichen. Schwenke zitiert hierbei aus den behördlichen Empfehlungen, die unter anderem dazu raten, Gräber mit:
* Hortensien und Lavendel,
* Fingerhut und Rittersporn,
* oder gar **Knoblauch** zu bepflanzen.
Letzteres, so merkt Schwenke mit einem Augenzwinkern an, dürfte auf dem Friedhof zumindest auch zuverlässig gegen Vampire helfen.
Fazit: Wer falsch pflanzt, verliert!
Die Botschaft der Verantwortlichen scheint klar: Nicht die fehlende Sicherung des Geländes ist das Problem, sondern die „falsche“ Wahl der Blumen durch die Bürger. Wer also künftig sicherstellen möchte, dass der Blumengruß für die Verwandten nicht als Vorspeise für das Wildtier-Buffet endet, sollte sich wohl besser als Hobby-Gemüsebauer versuchen. Volker Schwenke lädt ein, trotz der tierischen Mitbewohner weiterhin die Angehörigen zu besuchen – und dabei vielleicht einfach ein bisschen mehr Knoblauch im Gepäck zu haben.
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12.04.2026
22 Minuten
Im Mittelpunkt dieser Episode steht das Landesturnier der D-Juniorinnen in Gröbzig, bei dem der Frauen- und Mädchenfußball in Sachsen-Anhalt eine Bühne erhält. Vicky vom Fußballverband erläutert den Modus der Turnierserie, in der die regionalen Teilnehmer für das finale Meisterturnier ermittelt werden. Durch Gespräche mit Trainern und Spielerinnen von Vereinen entsteht ein umfassendes Bild über die Nachwuchsarbeit, die Herausforderungen bei der Talentgewinnung und die Bedeutung des Ehrenamts in der Region. Zudem gibt ein Trainer des 1. FC Magdeburg Einblicke in das Scouting und die Vorteile eines Spielbetriebs gegen Jungenmannschaften. Die Folge schließt mit der Bilanz des Turniertages.
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10.04.2026
21 Minuten
In dieser Folge von Bitte Klatsch’n unterhält sich Volker Schwenke mit seinem Gast Issa über dessen Leben in Gröbzig. Der Beitrag beleuchtet den Werdegang des aus Burkina Faso stammenden Schweidermeisters, der über das Mittelmeer nach Deutschland kam und seit 2017 in der Stadt im Landkreis Anhalt-Bitterfeld lebt. Neben Einblicken in die tägliche Arbeit in der Tierproduktion im benachbarten Pfaffendorf thematisiert das Gespräch die soziale Integration vor Ort, das Interesse am lokalen Vereinsleben sowie die Suche nach einer Waschmaschine für einen bevorstehenden Umzug.
In der neuen Ausgabe des Podcasts Bitte Klatsch’n besucht Host Volker Schwenke seinen Gast Issa in dessen Wahlheimat Gröbzig. Der gebürtige Westafrikaner aus Burkina Faso berichtet über seinen Weg nach Deutschland, wo er seit 2015 lebt und nach Stationen in Halberstadt und Bitterfeld im Jahr 2017 in Gröbzig sesshaft wurde.
Im Gespräch gibt Issa Einblicke in seinen Alltag, der von der Arbeit in der Tierproduktion in Pfaffendorf geprägt ist. Dort unterstützt er den Betrieb unter anderem beim Melken und Ausmisten sowie bei der Versorgung der Kälber.
Trotz fehlender Angebote wie Kinos schätzt er das Leben im Ort und ist durch die Teilnahme an lokalen Veranstaltungen wie dem Karneval, dem Parkfest oder Besuchen auf dem Sportplatz fest in die Gemeinschaft integriert.
Der gläubige Katholik, der in seiner Freizeit gerne Fahrrad fährt, schwimmt und deutsche Bücher liest, spricht zudem über seine Heimatsprache Moore und seine Leidenschaft für den FC Bayern München.
Da für den Gast zeitnah ein Umzug innerhalb von Gröbzig ansteht, nutzt Volker Schwenke die Folge für einen praktischen Aufruf: Für die neue Wohnung wird noch eine funktionierende Waschmaschine gesucht.
In der neuen Ausgabe des Podcasts Bitte Klatsch’n besucht Host Volker Schwenke seinen Gast Issa in dessen Wahlheimat Gröbzig. Der gebürtige Westafrikaner aus Burkina Faso berichtet über seinen Weg nach Deutschland, wo er seit 2015 lebt und nach Stationen in Halberstadt und Bitterfeld im Jahr 2017 in Gröbzig sesshaft wurde.
Im Gespräch gibt Issa Einblicke in seinen Alltag, der von der Arbeit in der Tierproduktion in Pfaffendorf geprägt ist. Dort unterstützt er den Betrieb unter anderem beim Melken und Ausmisten sowie bei der Versorgung der Kälber.
Trotz fehlender Angebote wie Kinos schätzt er das Leben im Ort und ist durch die Teilnahme an lokalen Veranstaltungen wie dem Karneval, dem Parkfest oder Besuchen auf dem Sportplatz fest in die Gemeinschaft integriert.
Der gläubige Katholik, der in seiner Freizeit gerne Fahrrad fährt, schwimmt und deutsche Bücher liest, spricht zudem über seine Heimatsprache Moore und seine Leidenschaft für den FC Bayern München.
Da für den Gast zeitnah ein Umzug innerhalb von Gröbzig ansteht, nutzt Volker Schwenke die Folge für einen praktischen Aufruf: Für die neue Wohnung wird noch eine funktionierende Waschmaschine gesucht.
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Über diesen Podcast
Es darf geklatscht werden! Händisch in Form von Applaus und
mündlich in Form von Klatsch. Volker Schwenke - zu Hause in
Werdershausen in Sachsen-Anhalt - berichtet, informiert und spricht
über das, was ihn in seiner Heimat interessiert.
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