Kaffee mit... Der Change und Kommunikationspodcast Archiv
55 Episoden
35 Minuten
Schon in mehreren Folgen haben viel das Stichwort Feedback - Zeit, dem Thema eine eigene Folge zu widmen. Wir besprechen den theoretischen Hintergrund von Feeback und wie man es modellieren kann. Natürlich gibt's auch wieder praktische Tips dazu, worauf man beim Feedback geben achten sollte. Ausserdem sprechen wir auch darüber, wie es dann weiter geht: Also was macht man dann mit dem Feedback, das man gerade bekommen hat. Viel Freude beim Hören.
Literaturhinweise:
Stone, D., & Heen, S. (2015). Thanks for the feedback: The science and art of receiving feedback well. Penguin.
Rosenberg, M. B., & Chopra, D. (2015). Nonviolent communication: A language of life: Life-changing tools for healthy relationships. PuddleDancer Press.
Rogers, C. (2000). Person-centred therapy. Six key approaches to counselling and therapy, 1, 98-105. Website zum Thema: https://www.carlrogers.de
Zu Shannon/Weaver: Baecker, D. (2013). Systemic theories of communication. Theories and models of communication, 1, 85-100.
Feedback:
Wir freuen uns über Euer Feedback und Anregungen. Ihr erreicht uns direkt über die Feedbackfunktion auf Spotify, über unsere LinkedIn-Profile (Eytan Gellis, Sebastian Drews) oder auf unseren Instagram-Kanal Kaffeemitpodcast.
Gewinnspiel:
Habt Ihr auch einen Kontakt, mit dem wir bei "Kaffee mit…" unbedingt mal sprechen sollten? Oder beschäftigt Euch ein Thema rund um Change und Kommunikation, zu dem ihr mehr wissen wollt? Dann schickt uns Eure Ideen an kaffeemit@daskornfeld.com*.
Wenn wir zu Eurem Thema oder mit Eurem Kontakt dann eine Folge machen, gewinnt Ihr ein "Kaffee mit…"-Genusspaket mit Kaffeebohnen von Mövenpick und einer "Kaffee mit…" Tasse.
*) Zum Datenschutz: Eure Daten werden nicht gespeichert und auch nicht für Werbung/Newsletter verwendet. Wir freuen uns aber, wenn Ihr uns auf Spotify, Apple Podcasts oder wo ihr sonst Podcasts hört abonniert.
Literaturhinweise:
Stone, D., & Heen, S. (2015). Thanks for the feedback: The science and art of receiving feedback well. Penguin.
Rosenberg, M. B., & Chopra, D. (2015). Nonviolent communication: A language of life: Life-changing tools for healthy relationships. PuddleDancer Press.
Rogers, C. (2000). Person-centred therapy. Six key approaches to counselling and therapy, 1, 98-105. Website zum Thema: https://www.carlrogers.de
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44 Minuten
Wir haben unser mobiles Studio heute bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB) bei der Hardbrücke in Zürich aufgebaut und trinken einen Kaffee mit Remo Schmidli. Er leitet in der Geschäftsleitung den Bereich IT, Operations & Corporte Real Estate. Remo arbeitet seit 2001 in der Bank und hat die Digitalisierung in der Finanzwelt nicht nur miterlebt, sondern unter anderem als Head Multichannel Management und jetzt als CIO mitgestaltet. Wir unterhalten uns im Gespräch darüber was sich ändert, und was gleichbleibt. Und vor allem, wie Remo sein Team mitnimmt damit sie den Wandel gemeinsam gestalten. Eine Herausforderung unter vielen ist dabei, dass sein Verantwortungsbereich eine enorme Spannweite hat. Das konnte er in vielen Mini-Stages erfahren, die er zu Beginn seiner Rolle in verschiedenen Teams seines Bereichs gemacht hat. Wir sprechen über die Besonderheiten der jeweiligen Bereiche, was sie verbindet und was es ausmacht, bei der ZKB zu arbeiten und etwas zu bewegen.
Zu Remo Schmidli:
Seit 2019 leitet Remo Schmidli in der Geschäftsleitung der ZKB den Bereich IT, Operations & Real Estate. Remo arbeitet seit fast einem Vierteljahrhundert bei der Bank und begann seine Karriere bei der ZKB als Softwareentwickler. Er ist diplomierter Informatiker und hält einen Executive Master of Business Administration ZFH der Hochschule für Wirtschaft Zürich. Ausserdem ist Remo Verwaltungsratsmitglied im Verband Swiss Fintech Innovations.
Feedback:
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Mitmachen:
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Zu Remo Schmidli:
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38 Minuten
Es ist schon verflixt: Kaum hat man etwas erreicht und könnte eigentlich richtig stolz sein, hält unsere Psyche uns schon wieder eine unschöne Überraschung bereit: Das Impostor-Syndrom. Menschen, die davon betroffen sind, können sich über ihren Erfolg nicht freuen. Stattdessen sind sie davon überzeugt, dass alle anderen nur noch nicht entdeckt hätten, dass sie eigentlich Hochstapler wären und der Erfolg gar nicht ihr Verdienst sei. Häufig betrifft dieses Syndrom hochkompetente Führungspersönlichkeiten, die eigentlich wahre Leistungsträger ihrer Organisation sind.
Und mit diesem Phänomen beschäftigen wir uns in dieser Folge unseres Change- und Kommunikationspodcasts. Ihr Erfahrt, wie es dazu kommt, welche Elemente dazu führen und wie man damit umgehen kann - oder das Syndrom gar nicht erst entwickelt. Wie immer wünschen wir Euch viel Freude beim Hören.
Literatur:
Jackson, E. R. (2018). Leadership impostor phenomenon: A theoretical causal model. Emerging Leadership Journeys, 11(1), 74-85.
Guedes, M.J. (2024), "Can top managers' impostor feelings affect performance?", Journal of Strategy and Management, Vol. 17 No. 1, pp. 188-204.
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Literatur:
Jackson, E. R. (2018). Leadership impostor phenomenon: A theoretical causal model. Emerging Leadership Journeys, 11(1), 74-85.
Guedes, M.J. (2024), "Can top managers' impostor feelings affect performance?", Journal of Strategy and Management, Vol. 17 No. 1, pp. 188-204.
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44 Minuten
In dieser Folge trinken wir unseren Kaffee mit Michael Kiess, dem Leiter Kommunikation von IBM Forschung und Entwicklung Deutschland in Böblingen bei Stuttgart. Eine Folge, in der wir "Kommunikations-Schnack" machen. Warum bei IBM? Weil man dort schon vor 20 Jahren mit interaktiver interner Kommunikation experimentiert hat und bis heute innovative Tools und Techniken einsetzt. Kein Wunder - denn IBM ist zwar der breiten Öffentlichkeit heute nicht mehr durch Laptops oder Server bekannt, aber weiterhin eines der innovativsten IT-Unternehmen weltweit. So ist IBM einer der Wegbereiter für AI und Quantencomputing. Warum mit Michael Kiess? Weil er seit 25 Jahren bei dem Unternehmen ist und die Trends und Entwicklungen in der Unternehmenskommunikation direkt mitverfolgt und geprägt hat. Die Folge wird also keine Technik-Folge. Wir sprechen über folgende Themen: Interaktive interne Kommunikation - Vorteile, Nachteile, Trends: Wir sprechen über die wachsende Bedeutung der internen Kommunikation und darüber, wie man Vertrauen in die Belegschaft und Kontrolle über die Botschaften ausbalanciert. Besonderheiten von B2B-Kommunikation: Limitierte(re) Anzahl Kanäle, hohes Fachwissen, hoch-komplexe Themen sind Herausforderungen, die sich stellen. Wir diskutieren, wie IBM damit umgeht. Stellenwert von gutem Handwerk in der Unternehmenskommunikation: Wir sprechen über klare Sprache, AI als Werkzeug und wo/ob es den menschlichen Kommunikations-Fachmann weiterhin braucht. Feedback: Wir freuen uns über Euer Feedback und Anregungen. Ihr erreicht uns direkt über die Feedbackfunktion auf Spotify, über unsere LinkedIn-Profile (Eytan Gellis, Sebastian Drews) oder auf unseren Instagram-Kanal Kaffeemitpodcast. Gewinnspiel: Habt Ihr auch einen Kontakt, mit dem wir bei "Kaffee mit…" unbedingt mal sprechen sollten? Oder beschäftigt Euch ein Thema rund um Change und Kommunikation, zu dem ihr mehr wissen wollt? Dann schickt uns Eure Ideen an kaffeemit@daskornfeld.com*. Wenn wir zu Eurem Thema oder mit Eurem Kontakt dann eine Folge machen, gewinnt Ihr ein "Kaffee mit…"-Genusspaket mit Kaffeebohnen von Mövenpick und einer "Kaffee mit…" Tasse. *) Zum Datenschutz: Eure Daten werden nicht gespeichert und auch nicht für Werbung/Newsletter verwendet. Wir freuen uns aber, wenn Ihr uns auf Spotify, Apple Podcasts oder wo ihr sonst Podcasts hört abonniert.
32 Minuten
In dieser Folge spüren wir der digitalen Transformation nach, wo man sie auf den ersten Blick nicht erwarten würde: In der Entsorgungs-Industrie. Wir besuchen Renato Heiniger, den Geschäftsführer und Teilhaber der Contena-Ochsner AG. Das Unternehmen ist ein Familienbetrieb und verkauft neben Entsorgungscontainern spezialisierte Entsorgungsfahrzeuge - genauer: Die Aufbauten dazu.
Der Firmen-Name ist in der Schweiz vor allem bekannt, da der Standard-Abfallkübel eine bekannte Band zu ihrem Namen Pate stand.
Trotz der musikalischen Bekanntheit: Auf den ersten Blick würde man dort jetzt nicht unbedingt einen grossen Digitalisierungsdruck erwarten. Aber der erste Blick täuscht eben wie so oft. Renato Heiniger und sein Team ein Telematiksystem entwickelt, das für die Bedürfnisse der Entsorgungswirtschaft spezialisiert ist. Dabei geht es unter anderem darum, die Fahrtenplanung der Fahrzeuge zu optimieren, zum Beispiel indem man Tonnen nur anfährt, wenn sie voll sind. Ein weiterer Anwendungsfall ist die datenbasierte Abrechnung: Kunden zahlen nur für das effektive Gewicht oder Volumen, das sie entsorgen lassen. Ausserdem kann die Überwachung technischer Daten aus dem Fahrzeug dazu beitragen, ungeplante Wartungs- und Reparaturarbeiten und damit Ausfallzeiten zu vermeiden.
Es gibt also jede Menge Neues und Innovatives. Um diese Entwicklungen ganz gezielt vorantreiben zu können hat die Contena-Ochsner AG mit einem Partner extra eine Tochtergesellschaft gegründet. Wir sind gespannt und unterhalten und mit Renato Heiniger darüber, wie die Neuerungen in der Belegschaft ankommen, wie ein Familienunternehmen Innovation ermöglicht und was ihn an seiner Branche fasziniert.
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Der Firmen-Name ist in der Schweiz vor allem bekannt, da der Standard-Abfallkübel eine bekannte Band zu ihrem Namen Pate stand.
Trotz der musikalischen Bekanntheit: Auf den ersten Blick würde man dort jetzt nicht unbedingt einen grossen Digitalisierungsdruck erwarten. Aber der erste Blick täuscht eben wie so oft. Renato Heiniger und sein Team ein Telematiksystem entwickelt, das für die Bedürfnisse der Entsorgungswirtschaft spezialisiert ist. Dabei geht es unter anderem darum, die Fahrtenplanung der Fahrzeuge zu optimieren, zum Beispiel indem man Tonnen nur anfährt, wenn sie voll sind. Ein weiterer Anwendungsfall ist die datenbasierte Abrechnung: Kunden zahlen nur für das effektive Gewicht oder Volumen, das sie entsorgen lassen. Ausserdem kann die Überwachung technischer Daten aus dem Fahrzeug dazu beitragen, ungeplante Wartungs- und Reparaturarbeiten und damit Ausfallzeiten zu vermeiden.
Es gibt also jede Menge Neues und Innovatives. Um diese Entwicklungen ganz gezielt vorantreiben zu können hat die Contena-Ochsner AG mit einem Partner extra eine Tochtergesellschaft gegründet. Wir sind gespannt und unterhalten und mit Renato Heiniger darüber, wie die Neuerungen in der Belegschaft ankommen, wie ein Familienunternehmen Innovation ermöglicht und was ihn an seiner Branche fasziniert.
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49 Minuten
Paul Norton, former Group CFO for Helvetia Insurance and seasoned executive in the insurance industry, shares insights into his remarkable career journey. From his beginnings as a consultant to his leadership roles in prominent insurance companies, Paul reflects on the transformative power of openness and cultural adaptation.
Embracing Change and Cultural Shifts
Moving from the UK to Switzerland marked a significant cultural change for Paul, requiring openness and adaptability to thrive in a new environment. He discusses the importance of embracing cultural differences and leveraging diverse perspectives to drive innovation and success.
Continuous Learning and Development
Paul emphasizes the value of continuous learning in senior leadership positions, highlighting the need to stay informed about industry trends and evolving market dynamics and to be knowledgeable about your work. Facing challenges head-on and seeking opportunities for personal and professional growth have been key pillars of Paul's career journey.
Support Network and Decision-Making
Having the support of mentors, colleagues, and trusted advisors has been instrumental in Paul's success as a leader. Empowering others while making sound decisions, even in the face of uncertainty, has been a cornerstone of his leadership philosophy.
Personal Reflections
Beyond the boardroom, Paul finds solace and inspiration in nature, often embarking on hikes in the mountains or finding serenity through activities like running and woodcraft during times of stress.
Paul Norton's career journey exemplifies the transformative power of openness, continuous learning, and resilience in navigating the peaks and valleys of leadership. His insights guide aspiring leaders and seasoned executives alike, reminding us of the importance of embracing change, fostering supportive networks, and staying true to oneself amidst professional challenges.
Win a podcast mug & Feedback
If you want to win an exclusive "Coffee with..." podcast mug, here's your chance. All you need to do is send us a topic you'd like us to cover in one of our episodes or a person you'd like us to interview. Once we publish an episode featuring your topic or contact, we'll send you a podcast mug and a packet of fine Mövenpick coffee. You can find the address for sending your suggestions in the show notes or use kaffeemit@daskornfeld.com. And remember: these mugs are not available for purchase.
We also welcome your feedback on our episodes. You can send it to us via email, LinkedIn, or Instagram, where we go under the name Kaffeemit-Podcast. Finally, if you enjoy listening to our podcast, we'd appreciate it if you could rate us on Spotify or any other platform you may use to rate podcasts.
Embracing Change and Cultural Shifts
Moving from the UK to Switzerland marked a significant cultural change for Paul, requiring openness and adaptability to thrive in a new environment. He discusses the importance of embracing cultural differences and leveraging diverse perspectives to drive innovation and success.
Continuous Learning and Development
Paul emphasizes the value of continuous learning in senior leadership positions, highlighting the need to stay informed about industry trends and evolving market dynamics and to be knowledgeable about your work. Facing challenges head-on and seeking opportunities for personal and professional growth have been key pillars of Paul's career journey.
Support Network and Decision-Making
Having the support of mentors, colleagues, and trusted advisors has been instrumental in Paul's success as a leader. Empowering others while making sound decisions, even in the face of uncertainty, has been a cornerstone of his leadership philosophy.
Personal Reflections
Beyond the boardroom, Paul finds solace and inspiration in nature, often embarking on hikes in the mountains or finding serenity through activities like running and woodcraft during times of stress.
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50 Minuten
Heute sind wir zu Gast bei Mövenpick. Dorthin hat uns unser treuer Hörer Xavier eingeladen und mit Steffen Rutter vernetzt.
Steffen ist Sales und Licensing Director bei der Mövenpick Holding und bezeichnet das Unternehmen als 76-jähriges Start-Up mit der Leidenschaft, Gastgeber zu sein.
Vor seiner Zeit bei Mövenpick war er unter anderem bei einem Österreichischen Getränkeunternehmen, als Berater und in der Politik tätig. Neben seiner beruflichen Tätigkeit ist Steffen Trainer einer Jugendfussballmannschaft.
Aber nicht nur privat - auch beruflich ist Steffen leidenschaftlicher Coach. Seine Ansätze sind vielfältig und so unterhalten wir uns in dieser Folge über verschiedene Coaching-Modelle, wie zum Beispiel NLP oder provokatives Improvisations-Coaching.
Wir sprechen über die "Hängematte" als Führungsstil und den Unterschied zwischen Laissez-Faire und nicht-im-Weg-stehen.
Und wir sprechen darüber, wie es ein Familiengeführtes Unternehmen wie Mövenpick schafft, mit Veränderung umzugehen und für Konsumenten/innen relevant zu bleiben.
Feedback:
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Vor seiner Zeit bei Mövenpick war er unter anderem bei einem Österreichischen Getränkeunternehmen, als Berater und in der Politik tätig. Neben seiner beruflichen Tätigkeit ist Steffen Trainer einer Jugendfussballmannschaft.
Aber nicht nur privat - auch beruflich ist Steffen leidenschaftlicher Coach. Seine Ansätze sind vielfältig und so unterhalten wir uns in dieser Folge über verschiedene Coaching-Modelle, wie zum Beispiel NLP oder provokatives Improvisations-Coaching.
Wir sprechen über die "Hängematte" als Führungsstil und den Unterschied zwischen Laissez-Faire und nicht-im-Weg-stehen.
Und wir sprechen darüber, wie es ein Familiengeführtes Unternehmen wie Mövenpick schafft, mit Veränderung umzugehen und für Konsumenten/innen relevant zu bleiben.
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47 Minuten
Welcome to "Coffee with Wyson Lim," where inspiring stories unfold over a cup of coffee. Join us as we dive into the journey of Lim Wyson, a true leader who rose from being a banking clerk to becoming a pivotal figure in the second-largest financial services group in Southeast Asia.
Hailing from Malaysia, Wyson embarked on his career journey at the age of 17 when he left his family for Singapore after completing secondary school. Motivated by a deep sense of responsibility, he took on the role of a bank clerk to provide support to his family. Little did he know that this decision would set the stage for a transformative career spanning 34 years.
Through the highs and lows, Wyson not only climbed the corporate ladder but also imbibed invaluable lessons from mentors and supporters within the firm. His experiences, often challenging, have shaped him into the influential leader he is today.
Now, Wyson shares his wealth of knowledge and insights, acquired through a career filled with growth and leadership. Discover how he leverages these lessons to empower founders, board members, and C-suites in becoming better leaders. Join us on this podcast to unravel the secrets of navigating through obstacles in today's volatile, uncertain, complex, and ambiguous (VUCA) world.
Hailing from Malaysia, Wyson embarked on his career journey at the age of 17 when he left his family for Singapore after completing secondary school. Motivated by a deep sense of responsibility, he took on the role of a bank clerk to provide support to his family. Little did he know that this decision would set the stage for a transformative career spanning 34 years.
Through the highs and lows, Wyson not only climbed the corporate ladder but also imbibed invaluable lessons from mentors and supporters within the firm. His experiences, often challenging, have shaped him into the influential leader he is today.
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39 Minuten
Herzlich willkommen zur neuesten Folge von "Kaffee mit...". In dieser Episode tauchen wir tief in das Thema "Konflikt" ein. Wir diskutieren, was einen Konflikt überhaupt ausmacht und wie er entsteht. Außerdem werfen wir einen Blick auf verschiedene Lösungsansätze und Techniken, um Konflikte konstruktiv zu bewältigen. Ein Schwerpunkt liegt darauf, wie emotionale Intelligenz und Empathie dabei helfen können, Konflikte besser zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren.
Also schnappt euch euren Lieblingskaffee und lasst uns gemeinsam in die faszinierende Welt der Konflikte eintauchen.
Kontakt:
Fragen, Anregungen, Feedback? Immer gerne. Auf Linked-In direkt an Eytan oder Sebastian oder via Instagram.
Literatur/Links:
Coghlan, D. (1993). A Person‐centred Approach to Dealing with Resistance to Change. Leadership & Organization Development Journal, 14(4), 10-14
Kasiske, Katy, Vorlesung an der Hochschule St. Gallen, Change- und Innovationsmanagement, 2023
Lüttge, C. (2020).Psychologie im Projektmanagement: Projektleitung in komplexen Organisationen, Springer, Berlin/Heidelberg
Rosenberg, M. B. (2016). Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens. Junfermann Verlag GmbH.
https://www.ccl.org/insights-research/
Also schnappt euch euren Lieblingskaffee und lasst uns gemeinsam in die faszinierende Welt der Konflikte eintauchen.
Kontakt:
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Literatur/Links:
Coghlan, D. (1993). A Person‐centred Approach to Dealing with Resistance to Change. Leadership & Organization Development Journal, 14(4), 10-14
Kasiske, Katy, Vorlesung an der Hochschule St. Gallen, Change- und Innovationsmanagement, 2023
Lüttge, C. (2020).Psychologie im Projektmanagement: Projektleitung in komplexen Organisationen, Springer, Berlin/Heidelberg
Rosenberg, M. B. (2016). Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens. Junfermann Verlag GmbH.
https://www.ccl.org/insights-research/
41 Minuten
In dieser inspirierenden Folge von “Ein Kaffee mit Philipp Handler” haben wir die Ehre, den erfolgreichen Paralympic Leichtathleten und Finanzexperten Philipp Handler zu Gast zu haben. Philipp erzählt uns, wie er bereits in seiner Kindheit mit seiner Sehbeeinträchtigung umgegangen ist und wie er diese Herausforderung in eine Stärke verwandelt hat.
Kindheit und Seheinschränkung:
Philipp teilt seine bewegende Geschichte darüber, wie er von Kindesbeinen an mit seiner Seheinschränkung umgegangen ist. Er erklärt, wie seine Familie ihn unterstützt haben und wie er gelernt hat, sich nicht von seiner Beeinträchtigung definieren zu lassen. Dieser Lebensabschnitt war entscheidend für die Entwicklung seiner positiven Einstellung und seiner Entschlossenheit, sowohl im Spitzensport als auch im Berufsleben erfolgreich zu sein.
Positive Einstellung als Schlüssel zum Erfolg:
Philipp spricht darüber, wie seine positive und motivierte Einstellung ihm geholfen hat, seine Ziele zu erreichen. Er betont, dass Herausforderungen nicht zwangsläufig Probleme sind, sondern Chancen zur persönlichen Entwicklung und zum Wachstum bieten. Diese Einstellung hat ihm geholfen, im Spitzensport auf höchstem Niveau zu konkurrieren und gleichzeitig eine erfolgreiche Karriere im Finanzbereich aufzubauen.
Herausforderung vs. Problem:
In der Folge geht Philipp darauf ein, wie wir alle von seiner Einstellung lernen können, Herausforderungen nicht als unüberwindbare Probleme zu betrachten, sondern als Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Er ermutigt uns, unsere Einstellung zu überdenken und eine positive Denkweise zu kultivieren.
Diese inspirierende Episode von “Ein Kaffee mit Philipp Handler” zeigt, wie eine positive Einstellung und der richtige Umgang mit Herausforderungen der Schlüssel zum Erfolg sein können, sowohl im Sport als auch im Berufsleben. Philipp Handler ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie man mit Entschlossenheit und einem optimistischen Mindset Großes erreichen kann. Bleibt dran für weitere inspirierende Geschichten und wertvolle Einsichten in zukünftigen Folgen unseres Podcasts.
Kindheit und Seheinschränkung:
Philipp teilt seine bewegende Geschichte darüber, wie er von Kindesbeinen an mit seiner Seheinschränkung umgegangen ist. Er erklärt, wie seine Familie ihn unterstützt haben und wie er gelernt hat, sich nicht von seiner Beeinträchtigung definieren zu lassen. Dieser Lebensabschnitt war entscheidend für die Entwicklung seiner positiven Einstellung und seiner Entschlossenheit, sowohl im Spitzensport als auch im Berufsleben erfolgreich zu sein.
Positive Einstellung als Schlüssel zum Erfolg:
Philipp spricht darüber, wie seine positive und motivierte Einstellung ihm geholfen hat, seine Ziele zu erreichen. Er betont, dass Herausforderungen nicht zwangsläufig Probleme sind, sondern Chancen zur persönlichen Entwicklung und zum Wachstum bieten. Diese Einstellung hat ihm geholfen, im Spitzensport auf höchstem Niveau zu konkurrieren und gleichzeitig eine erfolgreiche Karriere im Finanzbereich aufzubauen.
Herausforderung vs. Problem:
In der Folge geht Philipp darauf ein, wie wir alle von seiner Einstellung lernen können, Herausforderungen nicht als unüberwindbare Probleme zu betrachten, sondern als Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Er ermutigt uns, unsere Einstellung zu überdenken und eine positive Denkweise zu kultivieren.
Diese inspirierende Episode von “Ein Kaffee mit Philipp Handler” zeigt, wie eine positive Einstellung und der richtige Umgang mit Herausforderungen der Schlüssel zum Erfolg sein können, sowohl im Sport als auch im Berufsleben. Philipp Handler ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie man mit Entschlossenheit und einem optimistischen Mindset Großes erreichen kann. Bleibt dran für weitere inspirierende Geschichten und wertvolle Einsichten in zukünftigen Folgen unseres Podcasts.
35 Minuten
In dieser Podcast-Episode sprechen wir über Metaphern und Sprachbilder im Change Management. Wir erkunden, wie Metaphern nicht nur unseren Geist, sondern auch unseren Körper beeinflussen können.
Metaphern sind kraftvolle Werkzeuge, die uns helfen, komplexe Konzepte zu verstehen und zu kommunizieren. Sie ermöglichen es uns, abstrakte Ideen greifbarer zu machen und Veränderungen besser zu vermitteln. Metaphern können unsere Wahrnehmung beeinflussen und uns neue Perspektiven eröffnen.
Wir sprechen darüber, wie wir Metaphern im Change Management einsetzen, um Veränderungen verständlicher zu kommunizieren und Widerstände zu überwinden. Durch den Einsatz passender Sprachbilder können wir Menschen dazu motivieren, Veränderungen anzunehmen und aktiv daran teilzunehmen.
Und wir gehen auf die Auswirkungen von Metaphern auf unseren Körper ein: Studien zeigen, dass Metaphern sogar körperliche Reaktionen auslösen können. Metaphern können unsere Emotionen beeinflussen und sogar unsere physiologischen Zustände verändern.
Wir werden Beispiele für gelungene und nicht so gelungene Metaphern im Change Management diskutieren.
Viel Spass mit dieser Folge über Metaphern und Sprachbilder im Change Management.
Literatur:
Papadopoulos, J., & Mangold, R. (2022). Verzwickte Metaphern in der Organisationskommunikation. Embodied-Cognition-Effekte durch Metaphern: eine explorative Studie. In Wicked Problems: Herausforderungen für PR und Organisationskommunikation(pp. 53-73). Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.
Oswald, S., & Schoeneborn, D. (2011). Von anpassungsfähigen Amöben bis tanzenden Elefanten: Wirkungsmöglichkeiten von Metaphern in der Wandelkommunikation. Zeitschrift für Organisationsentwicklung, 20(1), 57-63.
Metaphern sind kraftvolle Werkzeuge, die uns helfen, komplexe Konzepte zu verstehen und zu kommunizieren. Sie ermöglichen es uns, abstrakte Ideen greifbarer zu machen und Veränderungen besser zu vermitteln. Metaphern können unsere Wahrnehmung beeinflussen und uns neue Perspektiven eröffnen.
Wir sprechen darüber, wie wir Metaphern im Change Management einsetzen, um Veränderungen verständlicher zu kommunizieren und Widerstände zu überwinden. Durch den Einsatz passender Sprachbilder können wir Menschen dazu motivieren, Veränderungen anzunehmen und aktiv daran teilzunehmen.
Und wir gehen auf die Auswirkungen von Metaphern auf unseren Körper ein: Studien zeigen, dass Metaphern sogar körperliche Reaktionen auslösen können. Metaphern können unsere Emotionen beeinflussen und sogar unsere physiologischen Zustände verändern.
Wir werden Beispiele für gelungene und nicht so gelungene Metaphern im Change Management diskutieren.
Viel Spass mit dieser Folge über Metaphern und Sprachbilder im Change Management.
Literatur:
Papadopoulos, J., & Mangold, R. (2022). Verzwickte Metaphern in der Organisationskommunikation. Embodied-Cognition-Effekte durch Metaphern: eine explorative Studie. In Wicked Problems: Herausforderungen für PR und Organisationskommunikation(pp. 53-73). Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.
Oswald, S., & Schoeneborn, D. (2011). Von anpassungsfähigen Amöben bis tanzenden Elefanten: Wirkungsmöglichkeiten von Metaphern in der Wandelkommunikation. Zeitschrift für Organisationsentwicklung, 20(1), 57-63.
36 Minuten
Für unseren Podcast habe ich mich diesmal mit Frank Boos getroffen. Frank und ich teilen die Faszination für Organisationskultur und wie man damit oder daran arbeiten kann. Aber nicht nur das, Frank ist auch ein aussergewöhnlich spannender und anregender Gesprächspartner. Gründe genug, um eine Folge mit Frank aufzunehmen und sich dem Thema Kultur-Veränderung zu widmen.
Wenn wir anderen Unternehmen, Bereichen oder Teams zusammenarbeiten, passieren manchmal für uns merkwürdige Dinge. Zum Beispiel setzen sich in einem bestimmten Meeting-Raum die Teilnehmer nach ihrer Hierarchiestufe an den Tisch. Oder man schüttelt sich nicht die Hand, sondern gibt sich ein High-Five. Oder es ist üblich, dass man nach Projektabschluss gemeinsam ins Restaurant nebenan geht, und dort immer mit der selben Bestellung für alle gefeiert wird.
Dann sagen wir gerne: Das ist halt die Kultur. Aber sie muss auch herhalten, wenn die Dinge nicht so gut laufen. "Die haben eine total toxische Kultur da. Ist ja logisch, dass das nicht klappen konnte.", mag es dann heissen.
Und schnell kommt dann jemand auf die Idee: Wir sollten unsere Kultur ändern. Aber das ist leichter gesagt als getan. Im Podcast sprechen Frank und ich darüber, was man tun kann.
Wichtige Aspekte unserer Diskussion sind:
Was ist Organisationskultur überhaupt?
Kann man Kultur überhaupt ändern und wie geht man es an?
Was hat Kulturarbeit mit dem "Spielen über die Bande" zu tun?
Was kommt zuerst: Der Erfolg der Organisation und dann die erfolgreiche Kultur oder anders herum?
Wir freuen uns wie immer über Euer Feedback auf LinkedIn. Dort könnt Ihr Eytan und mir gerne schreiben. Oder Ihr folgt uns und kommentiert auf unserem Instagram-Kanal @kaffeemitpodcast.
Über Frank Boos:
Frank Boos ist Senior Partner der Beratergruppe Neuwaldegg. Mit seiner über 35 jährigen Beratungs-Erfahrung hat er sich einen Namen als Experte für strategische Unternehmensberatung gemacht, die er auch als Ausbilder in spannenden Seminaren weitergibt. Seine Fachkenntnisse und sein umfassendes Verständnis von Organisationsentwicklung machen ihn zu einem gefragten Gesprächspartner. Er hat viele Fachbeiträge veröffentlicht und u.a. zwei Bücher geschrieben, in denen er mit seinen Co-Autoren die Fähigkeit beweist, Organisationsarbeit verständlich und praxisnah zu erklären.
Wer mehr zu Frank wissen möchte, der klicke hier.
Literatur/Quellen:
Berner, W. (2019). Culture Change: Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil. Schäffer-Poeschel.
Boos, F., & Buzanich-Pöltl, B. (2020). Moving Organizations: Wie Sie sich durch agile Transformation krisenfest aufstellen. Schäffer-Poeschel.
Schein, E. H., Jell, A., & Schein, P. (2018). Organisationskultur und Leadership (5. Auflage). Verlag Franz Vahlen.
Wenn wir anderen Unternehmen, Bereichen oder Teams zusammenarbeiten, passieren manchmal für uns merkwürdige Dinge. Zum Beispiel setzen sich in einem bestimmten Meeting-Raum die Teilnehmer nach ihrer Hierarchiestufe an den Tisch. Oder man schüttelt sich nicht die Hand, sondern gibt sich ein High-Five. Oder es ist üblich, dass man nach Projektabschluss gemeinsam ins Restaurant nebenan geht, und dort immer mit der selben Bestellung für alle gefeiert wird.
Dann sagen wir gerne: Das ist halt die Kultur. Aber sie muss auch herhalten, wenn die Dinge nicht so gut laufen. "Die haben eine total toxische Kultur da. Ist ja logisch, dass das nicht klappen konnte.", mag es dann heissen.
Und schnell kommt dann jemand auf die Idee: Wir sollten unsere Kultur ändern. Aber das ist leichter gesagt als getan. Im Podcast sprechen Frank und ich darüber, was man tun kann.
Wichtige Aspekte unserer Diskussion sind:
Was ist Organisationskultur überhaupt?
Kann man Kultur überhaupt ändern und wie geht man es an?
Was hat Kulturarbeit mit dem "Spielen über die Bande" zu tun?
Was kommt zuerst: Der Erfolg der Organisation und dann die erfolgreiche Kultur oder anders herum?
Wir freuen uns wie immer über Euer Feedback auf LinkedIn. Dort könnt Ihr Eytan und mir gerne schreiben. Oder Ihr folgt uns und kommentiert auf unserem Instagram-Kanal @kaffeemitpodcast.
Über Frank Boos:
Frank Boos ist Senior Partner der Beratergruppe Neuwaldegg. Mit seiner über 35 jährigen Beratungs-Erfahrung hat er sich einen Namen als Experte für strategische Unternehmensberatung gemacht, die er auch als Ausbilder in spannenden Seminaren weitergibt. Seine Fachkenntnisse und sein umfassendes Verständnis von Organisationsentwicklung machen ihn zu einem gefragten Gesprächspartner. Er hat viele Fachbeiträge veröffentlicht und u.a. zwei Bücher geschrieben, in denen er mit seinen Co-Autoren die Fähigkeit beweist, Organisationsarbeit verständlich und praxisnah zu erklären.
Wer mehr zu Frank wissen möchte, der klicke hier.
Literatur/Quellen:
Berner, W. (2019). Culture Change: Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil. Schäffer-Poeschel.
Boos, F., & Buzanich-Pöltl, B. (2020). Moving Organizations: Wie Sie sich durch agile Transformation krisenfest aufstellen. Schäffer-Poeschel.
Schein, E. H., Jell, A., & Schein, P. (2018). Organisationskultur und Leadership (5. Auflage). Verlag Franz Vahlen.
39 Minuten
In dieser Folge von „Kaffee mit…“ treffen wir Peter Mantsch. Er leitet seit November 2016 das HR bei der TX Gruppe. In unserem Gespräch sprechen wir über den Wandel im HR und die Digitalisierung. Im Gespräch unterhalten wir uns darüber, welche Kernfunktionen der Personalarbeit am stärksten von technologischen Entwicklungen wie AI und wachsender Automatisierung betroffen sind. Wo transaktionale Tätigkeiten, wie zum Beispiel das Anlegen und Verwalten von Personaldossiers, Salärzahlung oder Leistungsbewertungsprozesse von der Automatisierung am stärksten betroffen sein werden, sieht Peter Mantsch den Bereich der beratenden, wertstiftenden Tätigkeiten als zukünftigen Kernbereich von HR Profis. Sie stellen die nötigen Rahmenbedingungen her, in denen Linienverantwortliche ihren Führungsaufgaben bestmöglich nachkommen können. Und sie helfen bei der Ausbildung und Befähigung. Gleichzeitig ist er überzeugt: „Kultur kann man nicht delegieren.“ HR kann zwar den Rahmen bieten, die Arbeit mit den Teams ist aber Sache der Führungskraft. Und dieser Teil wird immer wichtiger: Die Ansprüche von heutigen Arbeitnehmenden fordern ein Führen auf Augenhöhe. Hierarchie und befehlsartige Anweisungen haben ausgedient.
Über Peter Mantsch:
Peter Mantsch ist seit November 2016 Leiter Human Resources bei TX Group AG. Davor war er verantwortlich für alle globalen Personalthemen im Bereich Sales & Services beim Werkzeug- und Technologieunternehmen DMG Mori. Neben seiner beruflichen Tätigkeit ist Peter Mantsch Dozent.
Die Schweizer HR Landschaft lernte Peter Mantsch bei Swisscom und Avaloq kennen. Als Diplom-Informatiker und Volkswirt gilt seine Leidenschaft der Digitalisierung und ihrer Auswirkung auf die Art, wie Unternehmen die Beziehung zu ihren Mitarbeitenden pflegen.
Literatur/Quellen:
"Man kann nicht nicht kommunizieren." Watzlawicks Kommommunikations-Axiome. https://www.paulwatzlawick.de/axiome.html
"Dave Ulrich HR Model": Ulrich, D., Younger, J., & Brockbank, W. (2008). The twenty‐first‐century HR organization. Human Resource Management, 47(4), 829-850.
Über Peter Mantsch:
Peter Mantsch ist seit November 2016 Leiter Human Resources bei TX Group AG. Davor war er verantwortlich für alle globalen Personalthemen im Bereich Sales & Services beim Werkzeug- und Technologieunternehmen DMG Mori. Neben seiner beruflichen Tätigkeit ist Peter Mantsch Dozent.
Die Schweizer HR Landschaft lernte Peter Mantsch bei Swisscom und Avaloq kennen. Als Diplom-Informatiker und Volkswirt gilt seine Leidenschaft der Digitalisierung und ihrer Auswirkung auf die Art, wie Unternehmen die Beziehung zu ihren Mitarbeitenden pflegen.
Literatur/Quellen:
"Man kann nicht nicht kommunizieren." Watzlawicks Kommommunikations-Axiome. https://www.paulwatzlawick.de/axiome.html
"Dave Ulrich HR Model": Ulrich, D., Younger, J., & Brockbank, W. (2008). The twenty‐first‐century HR organization. Human Resource Management, 47(4), 829-850.
45 Minuten
In this episode of "A Coffee with," we explore the incredible journey of Mardia Niehaus, currently serving as the Senior Vice President of Human Resources Technology and Innovation at Deutsche Telekom. Growing up in South Africa during the tumultuous transition out of apartheid, Mardia's early exposure to societal divides ignited her passion for positive change. Initially trained as a clinical psychologist, she later made her mark in the corporate world, even becoming a CEO during a pivotal moment in South Africa's history.
Mardia's leadership style is defined by her ability to embrace failure as a catalyst for growth and innovation. She encourages celebrating the lessons learned from setbacks, fostering a culture of continuous improvement within her teams. Additionally, she underscores the importance of taking personal responsibility and sharing success with her colleagues. However, Mardia also candidly acknowledges the loneliness that can come with leadership, particularly at the highest levels, where tough decisions and immense responsibility are part of the daily landscape.
Mardia Niehaus's journey is a testament to the transformative power of leadership, resilience, and a commitment to inclusivity and personal growth. Her story inspires leaders to navigate challenges with grace and integrity, create inclusive environments, and leave a lasting impact on organizations and society as a whole.
Mardia's leadership style is defined by her ability to embrace failure as a catalyst for growth and innovation. She encourages celebrating the lessons learned from setbacks, fostering a culture of continuous improvement within her teams. Additionally, she underscores the importance of taking personal responsibility and sharing success with her colleagues. However, Mardia also candidly acknowledges the loneliness that can come with leadership, particularly at the highest levels, where tough decisions and immense responsibility are part of the daily landscape.
Mardia Niehaus's journey is a testament to the transformative power of leadership, resilience, and a commitment to inclusivity and personal growth. Her story inspires leaders to navigate challenges with grace and integrity, create inclusive environments, and leave a lasting impact on organizations and society as a whole.
38 Minuten
"Lass' mich nur in Ruhe mit den ganzen Veränderungen." Ein Satz, den Change Manager eher öfter als seltener hören. Und das aus gutem Grund: Wir leben in einer Zeit, in der Veränderungen im Berufsalltag in immer kürzeren Abständen auf uns einprasseln. Das führt bei vielen zu Change Müdigkeit. Die hat dramatische Auswirkungen. Privat treibt das hohe Veränderungstempo viele in den Dienst nach Vorschrift oder schlimmer noch: in die Krankheit. Es gibt so viele Menschen mit Burn-Out oder anderen überlastungsbedingte Krankheiten wie noch nie. Und auch betriebswirtschaftlich hat Change Müdigkeit gravierende Auswirkungen. Zum einen entstehen immense Kosten - durch Personalausfall oder Projekte, die versanden oder nicht verwirklichen, was sie versprechen. Zum anderen können Firmen so immer schwerer auf die sich ändernden Anforderungen des Marktes eingehen.
Treffend beschrieben hat das unter anderem Prof. Dr. Axel Koch von der Hochschule für angewandtes Management in Ismaning in seinem Buch "Change mich am Arsch". Mit ihm unterhalte ich mich in dieser Folge über das Phänomen der Veränderungsmüdigkeit. Wir besprechen was es ist, wie man wieder rauskommt und was Firmen und Mitarbeitende tun können, um gar nicht erst da rein zu rutschen.
Meine Gesprächs-Notizen findet ihr hier.
Wir freuen uns wie immer über Euer Feedback auf LinkedIn. Dort könnt Ihr Eytan oder Sebastian gerne schreiben. Oder Ihr folgt uns und kommentiert auf unserem Instagram-Kanal @kaffeemitpodcast.
Über Axel Koch:
Prof. Dr. Axel Koch ist Dekan der Fakultät Wirtschaftspsychologie an der Hochschule für angewandtes Management in Ismaning. Er arbeitet und forscht zu Führung, Kommunikation, Training, Coaching, Arbeits- und Organisationspsychologie. Vor seiner Zeit als Dekan war er Berater, Personalentwickler und Trainer.
Er hat mehrere Bücher geschrieben. Darunter „Die Weiterbildungslüge“, „Die Transferstärke-Methode“, „Logbuch Gewohnheiten nachhaltig verändern“ und „Change mich am Arsch“ geschrieben.
Quellen/Literaturhinweise:
Bruch, H., & Menges, J. (2010). Wege aus der Beschleunigungsfalle (Vol. 2010, Issue 5, pp. 26–34). Harvard Business Manager. https://www.alexandria.unisg.ch/handle/20.500.14171/96549
Gallup Engagement Index 2021: https://www.gallup.com/de/321938/engagement-index-deutschland-2020.aspx?thank-you-report-form=1
Koch, Axel. Change mich am Arsch: Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter und sich selbst kaputtverändern. Ullstein Buchverlage, 2018. Website zum Buch: https://change-mich-am-arsch.com
Koch, A. (2018). Die Transferstärke-Methode. Weinheim: Beltz. Website zur Methode: https://transferstaerke.com
Klebe, L., Felfe, J., & Klug, K. (2021). Healthy leadership in turbulent times: The effectiveness of health‐oriented leadership in crisis. British Journal of Management, 32(4), 1203-1218.
McChrystal, S., Collins, T., Silverman, D., & Fussell, C. (2020). Team of Teams: Wie Organisationen ihre Anpassungsfähigkeit in einer komplexen Welt verbessern können. Vahlen.
Treffend beschrieben hat das unter anderem Prof. Dr. Axel Koch von der Hochschule für angewandtes Management in Ismaning in seinem Buch "Change mich am Arsch". Mit ihm unterhalte ich mich in dieser Folge über das Phänomen der Veränderungsmüdigkeit. Wir besprechen was es ist, wie man wieder rauskommt und was Firmen und Mitarbeitende tun können, um gar nicht erst da rein zu rutschen.
Meine Gesprächs-Notizen findet ihr hier.
Wir freuen uns wie immer über Euer Feedback auf LinkedIn. Dort könnt Ihr Eytan oder Sebastian gerne schreiben. Oder Ihr folgt uns und kommentiert auf unserem Instagram-Kanal @kaffeemitpodcast.
Über Axel Koch:
Prof. Dr. Axel Koch ist Dekan der Fakultät Wirtschaftspsychologie an der Hochschule für angewandtes Management in Ismaning. Er arbeitet und forscht zu Führung, Kommunikation, Training, Coaching, Arbeits- und Organisationspsychologie. Vor seiner Zeit als Dekan war er Berater, Personalentwickler und Trainer.
Er hat mehrere Bücher geschrieben. Darunter „Die Weiterbildungslüge“, „Die Transferstärke-Methode“, „Logbuch Gewohnheiten nachhaltig verändern“ und „Change mich am Arsch“ geschrieben.
Quellen/Literaturhinweise:
Bruch, H., & Menges, J. (2010). Wege aus der Beschleunigungsfalle (Vol. 2010, Issue 5, pp. 26–34). Harvard Business Manager. https://www.alexandria.unisg.ch/handle/20.500.14171/96549
Gallup Engagement Index 2021: https://www.gallup.com/de/321938/engagement-index-deutschland-2020.aspx?thank-you-report-form=1
Koch, Axel. Change mich am Arsch: Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter und sich selbst kaputtverändern. Ullstein Buchverlage, 2018. Website zum Buch: https://change-mich-am-arsch.com
Koch, A. (2018). Die Transferstärke-Methode. Weinheim: Beltz. Website zur Methode: https://transferstaerke.com
Klebe, L., Felfe, J., & Klug, K. (2021). Healthy leadership in turbulent times: The effectiveness of health‐oriented leadership in crisis. British Journal of Management, 32(4), 1203-1218.
McChrystal, S., Collins, T., Silverman, D., & Fussell, C. (2020). Team of Teams: Wie Organisationen ihre Anpassungsfähigkeit in einer komplexen Welt verbessern können. Vahlen.