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Arbeitsrecht Inside Archiv

67 Episoden
2 Minuten
Badge abgeben, die Sachen packen – und raus aus dem Unternehmen! Die Freistellung eines Mitarbeiters kann für beide Seiten schnell sehr unangenehm werden. Es lohnt sich daher, von Anfang an die richtigen Weichen zu stellen und die nötigen Fragen zu klären. Im Podcast «Arbeitsrecht Inside» diskutieren wir über die wichtigsten Dos and Don’ts bei Freistellungen: - Korrekter Ablauf? - Was passiert mit Lohn und Bonus? - Wie weiter mit Ferien und Überstunden? Dies gibts alles im Podcast "Arbeitsrecht Inside" mit vielen praktischen Tipps und Tricks von Prof. Dr. Roger Rudolph von der Universität Zürich und MLaw Milena Ragaz.
25 Minuten
Professoren, Lehrer und Polizisten: Sie alle sind meistens öffentlich-rechtlich angestellt und unterstehen grundsätzlich nicht dem Privatrecht. Damit gehören sie zu rund 10 Prozent der in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmer. Die öffentlich-rechtliche Anstellung nähert sich zwar immer mehr dem privatrechtlichen Arbeitsverhältnis des Obligationenrechts an. Aber noch immer gibt es zahlreiche Besonderheiten, die im Rahmen einer solchen Anstellung zu beachten sind. So ist es manchmal bereits eine Herausforderung, selbst herauszufinden, welchem «Personalrecht» man denn untersteht. Derzeit gibt es geschätzt über 2000 Personalrechte in der Schweiz. Kennzeichnend für das öffentliche Dienstrecht ist vor allem, dass die Anstellung nicht mittels eines Vertrages, sondern einer hoheitlichen Verfügung begründet wird. Bei Streitigkeiten sind ausserdem meist Verwaltungsbehörden und nicht die Zivilgerichte zuständig. Inwiefern spielt das eine Rolle? Auch bei einer Entlassung eines Mitarbeiters gelten im öffentlichen Dienstrecht spezielle Regeln. So muss das rechtliche Gehör des Mitarbeiters stets gewährt werden und die Arbeitgeberin – also letztlich der Staat – ist an die Grundrechte gebunden. Aber was bedeutet das konkret und wie läuft eine solche Kündigung ab? Gibt es sonst noch Regelungen, die beachtet werden müssen? Prof. Dr. Roger Rudolph und RA MLaw Milena Ragaz diskutieren im Podcast «Arbeitsrecht Inside» über die Besonderheiten der öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnisse und fokussieren sich auf praktisch relevante Fragestellungen. Mehr Infos über Professor Roger Rudolph gibt es hier: https://www.ius.uzh.ch/de/staff/professorships/alphabetical/rudolph.html
2 Minuten
Professoren, Lehrer und Polizisten: Sie alle sind meistens öffentlich-rechtlich angestellt und unterstehen grundsätzlich nicht dem Privatrecht. Damit gehören sie zu rund 10 Prozent der in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmer. Die öffentlich-rechtliche Anstellung nähert sich zwar immer mehr dem privatrechtlichen Arbeitsverhältnis des Obligationenrechts an. Aber noch immer gibt es zahlreiche Besonderheiten, die im Rahmen einer solchen Anstellung zu beachten sind. So ist es manchmal bereits eine Herausforderung, selbst herauszufinden, welchem «Personalrecht» man denn untersteht. Derzeit gibt es geschätzt über 2000 Personalrechte in der Schweiz. Kennzeichnend für das öffentliche Dienstrecht ist vor allem, dass die Anstellung nicht mittels eines Vertrages, sondern einer hoheitlichen Verfügung begründet wird. Bei Streitigkeiten sind ausserdem meist Verwaltungsbehörden und nicht die Zivilgerichte zuständig. Inwiefern spielt das eine Rolle? Auch bei einer Entlassung eines Mitarbeiters gelten im öffentlichen Dienstrecht spezielle Regeln. So muss das rechtliche Gehör des Mitarbeiters stets gewährt werden und die Arbeitgeberin – also letztlich der Staat – ist an die Grundrechte gebunden. Aber was bedeutet das konkret und wie läuft eine solche Kündigung ab? Gibt es sonst noch Regelungen, die beachtet werden müssen? Prof. Dr. Roger Rudolph und MLaw Milena Ragaz diskutieren im Podcast «Arbeitsrecht Inside» über die Besonderheiten der öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnisse und fokussieren sich auf praktisch relevante Fragestellungen. Mehr Infos über Professor Roger Rudolph gibt es hier: https://www.ius.uzh.ch/de/staff/professorships/alphabetical/rudolph.html

Arbeitspausen

37 Minuten
Darf man während der Arbeitszeit eine Zigarette rauchen, auf die Toilette gehen oder ein privates Telefongespräch führen? Sind das dann Arbeitspausen im rechtlichen Sinne und falls ja, muss der Arbeitnehmer für diese Zeit «ausstempeln»? Im Podcast «Arbeitsrecht Inside» sprechen Prof. Dr. Roger Rudolph von der Universität Zürich und MLaw Milena Ragaz über die rechtlichen Aspekte von Pausen. Wir diskutieren dabei unter anderem über die Mindestdauer von Pausen und ganz grundsätzlich über den Sinn und Zweck von Pausen. Haben verschiedene Arbeitszeitmodelle und ganz generell Teilzeitarbeit einen Einfluss auf Pausen? Inwiefern haben Kadermitarbeiter einen Anspruch auf Pausen? Interessant ist auch die Frage, ob immer die Arbeitgeberin den Zeitpunkt von Pausen bestimmen kann oder ob der Arbeitnehmer auch über ein gewisses Mitspracherecht verfügt. Auch ist zu klären, ob die Arbeitgeberin auch den Ort bestimmen darf, wo die Arbeitnehmerin ihre Pause verbringen sollte und ob diesfalls z.B. ein Pausenraum zur Verfügung gestellt werden muss. Mehr Infos über Professor Roger Rudolph gibt es hier: https://www.ius.uzh.ch/de/staff/professorships/alphabetical/rudolph.html
82 Sekunden
«Mach mal Pause!» Ein Satz, der es aus arbeitsrechtlicher Sicht in sich hat. Pausen sind zwar wichtig und es sei jedem eine kleine Auszeit gegönnt. Alles hat jedoch seine Grenzen und es lohnt sich, die Pausenregeln genau zu kennen. Wir beantworten im Podcast «Arbeitsrecht Inside» unter anderem folgende Fragen: - Wer bestimmt den Zeitpunkt und die Dauer der Pausen? - In welchen Fällen sind Pausen zu entlöhnen? - Pausen und Teilzeitarbeit: Was gilt? In der neusten Episode von «Arbeitsrecht Inside» besprechen wir alles rund um das Thema Pausen – selbstverständlich unter Berücksichtigung von Rauch- und WC-Pausen. Mehr Infos über Professor Roger Rudolph gibt es hier: https://www.ius.uzh.ch/de/staff/professorships/alphabetical/rudolph.html
36 Minuten
Weiterbildungen sind im Trend. Sowohl der Wunsch nach individueller Entfaltung wie auch die fortschreitende Digitalisierung und die damit verbundenen Veränderungen der Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt führen zu gut besuchten Lehrgängen. Aber gibt es ein Recht auf Weiterbildung? Und falls ja – woraus leitet sich dieses Recht ab? Kann eine Arbeitnehmerin auch zu einer Weiterbildung verdonnert werden, die sie gar nicht absolvieren will? Hat die Arbeitnehmerin also auch eine Pflicht, sich regelmässig weiterzubilden? Fakt ist, dass das Thema «Weiterbildungen» im Obligationenrecht sehr spärlich geregelt ist. Wichtig ist deshalb auch eine gute Kenntnis der Rechtsprechung. Vor allem in Bezug auf die Kosten stellen sich Fragen: Wie soll der finanzielle Mehraufwand der Weiterbildung (Kurskosten, Anreise, Unterlagen Bücher) getragen werden? Gibt es allenfalls eine bewährte Aufteilung aus der Praxis? Und wie verhält es sich mit der Lohnzahlung während der Weiterbildung? Sinnvoll ist es auch, bereits im Vorfeld in einer sog. Rückzahlungsklausel zu regeln, wer im Falle einer Kündigung die Kurskosten übernimmt. Im Podcast «Arbeitsrecht Inside» klären wir zudem, was alles in einer Weiterbildungsvereinbarung enthalten sein soll, wann und wie sie abgeschlossen werden muss und wie sie erfolgreich umgesetzt werden kann. #uzh #UniversitätZürich #Podcast #Arbeitsrecht #Arbeitsrechtinside #Law #Weiterbildung
79 Sekunden
Möchtest Du eine Weiterbildung absolvieren? Gute Idee! Aber vorher gibt’s noch ein paar rechtliche Fragen zu klären: - Wer bezahlt die Kosten? - Gelten die Kurstage als Arbeitszeit? - Was passiert bei einer Kündigung? Wichtig ist eine gute Weiterbildungsvereinbarung. Aber was zeichnet eine solche aus? Im Podcast «Arbeitsrecht Inside» sprechen wir genau darüber und klären die wichtigsten rechtlichen Aspekte. Mehr Infos über Professor Roger Rudolph gibt es hier: https://www.ius.uzh.ch/de/staff/professorships/alphabetical/rudolph.html
31 Minuten
Im Podcast «Arbeitsrecht Inside» diskutiert Prof. Dr. Roger Rudolph von der Universität Zürich mit MLaw Milena Ragaz über relevante, interessante und auch überraschende Urteile aus dem Jahr 2024 und stellt sie in einen Gesamtkontext. Das wohl wichtigste Urteil wurde vom Bundesgericht gefällt und befasst sich mit der sog. «arbeitsplatzbezogenen Arbeitsunfähigkeit». Darf die Arbeitgeberin in solch einer Situation kündigen oder greift der Kündigungsschutz? Spannende Entscheide zum Thema Kündigung wurden aber auch auf kantonaler Ebene gefällt. So hatte beispielsweise das Kantonsgericht Fribourg über die Zulässigkeit einer Verdachtskündigung zu urteilen. Das Kantonsgericht Wallis befasste sich zudem mit einem Fall, in welchem ein Mitarbeiter zwei Arbeitskollegen zur Kündigung anstiftete. War das aus Sicht des Gerichts zulässig? Nebst der Kündigung beschäftigten aber auch andere Themen aus dem Arbeitsrecht die Gerichte in der Schweiz. So beispielsweise die Pflicht zum Ausstempeln bei WC-Pausen und die Frage, ob ein Arbeitnehmer mit einer Zeugnisklage auch einen konkreten Text für sein Arbeitszeugnis verlangen kann. Mehr Infos über Professor Roger Rudolph gibt es hier: https://www.ius.uzh.ch/de/staff/professorships/alphabetical/rudolph.html
84 Sekunden
Relevante, interessante und auch überraschende Urteile aus dem Jahr 2024. Wir sprechen über das wohl prägendste Urteil zum Thema «arbeitsplatzbezogene Arbeitsunfähigkeit». Wir diskutieren aber auch über zahlreiche weitere spannende Urteile, z.B. über WC-Pausen und ob man währenddessen wirklich ausstempeln muss und wie Überstunden vom Arbeitnehmer konkret bewiesen werden müssen. Mehr Infos über Professor Roger Rudolph gibt es hier: https://www.ius.uzh.ch/de/staff/professorships/alphabetical/rudolph.html

Januarloch

27 Minuten
Im Januar sind viele Arbeitnehmende knapp bei Kasse. Die Weihnachtseinkäufe mussten finanziert werden und nun geht’s noch lange bis zum nächsten Lohn. Aber auch Arbeitgeberinnen können gerade im ersten Monat des Jahres in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Dies beispielsweise, wenn das Weihnachtsgeschäft schlecht gelaufen ist. Wir besprechen, wie man als Arbeitnehmerin reagieren sollte, wenn Lohnzahlungen der Arbeitgeberin ausbleiben. Darf man da ohne Risiko zuwarten oder muss man sofort intervenieren und die Arbeitgeberin mahnen? In welchen Fällen darf man in solch einer Situation gar die Arbeit niederlegen und nach Hause gehen? Im Januar können nebst den finanziellen Schwierigkeiten aber auch ganz andere Probleme auftreten. So beispielsweise, wenn ein Unternehmen, das im Gartenbau oder in der Baubranche tätig ist, im Januar schlicht über zu wenig Arbeit für die Arbeitnehmerin verfügt. Darf sie diesfalls die Arbeitnehmerin telquel nach Hause schicken? Und wie soll darauf bestenfalls reagiert werden? Müssen Arbeitnehmerinnen tolerieren, dass sich bei ihnen im Januar auch Minusstunden anhäufen? Welche Möglichkeiten hat die Arbeitgeberin, um Knatsch zu vermeiden? Zudem werden im Januar oft auch die Jahresgespräche durchgeführt. Wir diskutieren über die Rechte und Pflichten von Arbeitgeberinnen und Arbeitnehmern bei diesen Gesprächen. Spricht man da auch über Lohnerhöhungen und haben Arbeitnehmerinnen grundsätzlich einen Anspruch darauf? Im Podcast «Arbeitsrecht Inside» besprechen wir alles rund ums Januarloch - aus rechtlicher Sicht - und wagen auch einen Ausblick auf die Ferien- und Feiertage im 2025. Dabei erläutern wir, auf welche Tage man einen rechtlichen Anspruch hat und wie man mit den sog. Brückentagen aus rechtlicher Sicht umzugehen hat. Mehr Infos über Professor Roger Rudolph gibt es hier: https://www.ius.uzh.ch/de/staff/professorships/alphabetical/rudolph.html
2 Minuten
Hallo Januarloch! Die Festtage sind vorbei, das Geld ist entsprechend ausgegeben und es ist kalt draussen. Auch in arbeitsrechtlicher Hinsicht ist der Januar kein einfacher Monat – gibt es doch immer wieder Knatsch rund um bestimmte Themen zum Jahreswechsel. Wie reagiere ich, wenn mir meine Arbeitgeberin meinen Lohn nicht bezahlt? Kann ich meinem Arbeitnehmer im Januar weniger Arbeit zuweisen? Muss eine Arbeitgeberin jeweils zwingend ein Jahresgespräch durchführen? In der neusten Episode von «Arbeitsrecht Inside» besprechen wir alles rund um das Januarloch – selbstverständlich nur aus rechtlicher Sicht. Mehr Infos über Professor Roger Rudolph gibt es hier: https://www.ius.uzh.ch/de/staff/professorships/alphabetical/rudolph.html

Bonus

27 Minuten
Gerade zum Jahresende erhält so mancher Arbeitnehmer einen finanziellen Zustupf. Diese Entschädigungsform wird umgangssprachlich auch Bonus, Prämie, Gratifikation, Incentive oder Sondervergütung genannt. Aus arbeitsrechtlicher Sicht ist das Thema «Bonus» ziemlich komplex und bietet einiges an Zündstoff. In der neusten Episode von «Arbeitsrecht Inside» geben wir praktische Empfehlungen rund um den «Bonus» - sowohl aus Arbeitgeberinnen wie Arbeitnehmersicht. Mehr Infos über Professor Roger Rudolph gibt es hier: https://www.ius.uzh.ch/de/staff/professorships/alphabetical/rudolph.html

Preview: Bonus

88 Sekunden
Darf die Arbeitgeberin den Erhalt eines Bonus an bestimmte Bedingungen knüpfen? In welchen Fällen hat eine Arbeitnehmerin einen Anspruch auf den Bonus? Müssen aufgrund der Gleichbehandlung alle Teammitglieder einen Bonus erhalten?

Probezeit

30 Minuten
Der Sinn und Zweck der Probezeit besteht primär darin, dass sich die beiden Parteien – der Arbeitnehmer und die Arbeitgeberin – gegenseitig besser kennenlernen können, bevor es dann wirklich ernst wird. Sprich: In dieser Zeit ist eine Trennung einfacher möglich als zu einem späteren Zeitpunkt. Um diese schnelle Trennung zu ermöglichen, gibt es im Obligationenrecht (OR) besondere Bestimmungen zur Probezeit, die sowohl von Arbeitgeberinnen wie auch Arbeitnehmerinnen zu beachten sind. So beträgt beispielsweise die Kündigungsfrist während der Probezeit gemäss Art. 335b Abs. 1 OR lediglich sieben Tage. Die Probezeit kann aber auch, falls gemeinsam so gewollt, ganz wegbedungen werden. Bei einer Verlängerung ist jedoch Vorsicht geboten, da das Gesetz hier Grenzen setzt. Unsicherheiten rund um die Probezeit sind in der Praxis keine Seltenheit. Dazu gehört beispielsweise schon die Frage, wann die Probezeit denn überhaupt konkret beginnt – also ob das Datum im Vertrag oder aber der effektive Arbeitsantritt gilt. Im Weiteren stellen sich weitere grundsätzliche Fragen: Wie lange ist die Maximaldauer einer Probezeit? Können mehrere Probezeiten hintereinander vereinbart werden? Kann bei einem Funktionswechsel innerhalb des gleichen Unternehmens allenfalls eine neue Probezeit vereinbart werden? Ist es erlaubt, während der Probezeit Ferien zu nehmen? Darf einer Arbeitnehmerin während der Probezeit ein Konkurrenzverbot auferlegt werden? Darf der Lohn während der Probezeit tiefer angesetzt werden als der effektive Lohn nachher? Nebst all diesen spezifischen Fragen beschäftigt uns vor allem auch das Thema «Probezeit und Kündigung». So stellt sich beispielsweise die Frage, ob die Arbeitgeberin kündigen darf, wenn die Arbeitnehmerin in der Probezeit krank wird, einen Unfall erleidet oder schwanger wird. Im Podcast «Arbeitsrecht Inside» diskutieren Prof. Dr. Roger Rudolph und MLaw Milena Ragaz über die relevanten gesetzlichen Bestimmungen über die Probezeit und geben einfache und verständliche Antworten. Mehr Infos über Professor Roger Rudolph gibt es hier: https://www.ius.uzh.ch/de/staff/professorships/alphabetical/rudolph.html
87 Sekunden
Was für Rechte und Pflichten hat eine Arbeitnehmerin in der Probezeit? Was passiert bei Krankheit/Unfall/Schwangerschaft während der Probezeit? In welchen Fällen und wie kann eine Kündigung in der Probezeit erfolgen? In der neusten Episode von «Arbeitsrecht Inside» diskutieren wir alles rund um die Probezeit - eine wichtige Phase im Arbeitsverhältnis.