Podcaster
Episoden
28.07.2026
40 Minuten
Deutschland steht vor einer doppelten Herausforderung: DieIndustrie soll ihre Produktion dekarbonisieren und gleichzeitig im internationalen Wettbewerb bestehen. Doch gerade Strom, als der zentrale Energieträger der Transformation, ist hierzulande deutlich teurer als in vielen anderen Industrieländern.
Vor diesem Hintergrund hat die Bundesregierung den Handlungsspielraum der EU genutzt und den sog. Industriestrompreis auf den Weg gebracht, um energieintensive Unternehmen gezielt zu entlasten.
In dieser Episode von The Greener Business sprechenwir mit Georg Walter, Head of Climate & Energy Policy bei LANXESS, über die Hintergründe, Mechanismen und Auswirkungen des Industriestrompreises.
Im Detail geht es darum:
Warum Strompreise zunehmend über die Wettbewerbsfähigkeit industrieller Standorte entscheiden, Welche Faktoren den Industriestrompreis in Deutschlandbeeinflussen, von Netzentgelten bis zum Merit-Order-Effekt, Was genau hinter dem Industriestrompreis steckt, welcheRegeln gelten und welche Unternehmen davon profitieren können und Welche Chancen das Instrument für die Transformation der Industrie bietet und wo Kritiker Grenzen sehen.
Die zentrale Frage, die wir uns stellen lautet: Ist der Industriestrompreis vor allem eine kurzfristige Entlastung fürenergieintensive Unternehmen – oder ein wichtiger Hebel, um die Transformation hin zu einer klimaneutralen Industrie zu ermöglichen?
Eure Hosts: Inga Cramer & Marie-Sophie Wilde
Über unseren Gast: Georg Walter leitet bei LANXESS den Bereich Climate & Energy Policy. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit europäischer Energie-, Klima- und Industriepolitik und begleitet die politischen Rahmenbedingungen für die industrielle Transformation.
Quellen:
1. BMWE Pressepapier zum Industriestrompreis: https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Downloads/P-R/pressepapier-zum-industriestrompreis.pdf?__blob=publicationFile&v=1
2. Clean Industrial Deal State Aid Framework (CISAF): https://competition-policy.ec.europa.eu/about/contribution-clean-just-and-competitive-transition/clean-industrial-deal-state-aid-framework-cisaf_en
3. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage zumIndustriestrompreis: https://dserver.bundestag.de/btd/21/006/2100626.pdf
Vor diesem Hintergrund hat die Bundesregierung den Handlungsspielraum der EU genutzt und den sog. Industriestrompreis auf den Weg gebracht, um energieintensive Unternehmen gezielt zu entlasten.
In dieser Episode von The Greener Business sprechenwir mit Georg Walter, Head of Climate & Energy Policy bei LANXESS, über die Hintergründe, Mechanismen und Auswirkungen des Industriestrompreises.
Im Detail geht es darum:
Warum Strompreise zunehmend über die Wettbewerbsfähigkeit industrieller Standorte entscheiden, Welche Faktoren den Industriestrompreis in Deutschlandbeeinflussen, von Netzentgelten bis zum Merit-Order-Effekt, Was genau hinter dem Industriestrompreis steckt, welcheRegeln gelten und welche Unternehmen davon profitieren können und Welche Chancen das Instrument für die Transformation der Industrie bietet und wo Kritiker Grenzen sehen.
Die zentrale Frage, die wir uns stellen lautet: Ist der Industriestrompreis vor allem eine kurzfristige Entlastung fürenergieintensive Unternehmen – oder ein wichtiger Hebel, um die Transformation hin zu einer klimaneutralen Industrie zu ermöglichen?
Eure Hosts: Inga Cramer & Marie-Sophie Wilde
Über unseren Gast: Georg Walter leitet bei LANXESS den Bereich Climate & Energy Policy. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit europäischer Energie-, Klima- und Industriepolitik und begleitet die politischen Rahmenbedingungen für die industrielle Transformation.
Quellen:
1. BMWE Pressepapier zum Industriestrompreis: https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Downloads/P-R/pressepapier-zum-industriestrompreis.pdf?__blob=publicationFile&v=1
2. Clean Industrial Deal State Aid Framework (CISAF): https://competition-policy.ec.europa.eu/about/contribution-clean-just-and-competitive-transition/clean-industrial-deal-state-aid-framework-cisaf_en
3. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage zumIndustriestrompreis: https://dserver.bundestag.de/btd/21/006/2100626.pdf
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09.07.2026
38 Minuten
Im zweiten Teil unserer Doppelfolge zum Transitionplan gehen wir den nächsten Schritt: Weg von den regulatorischen Anforderungen, hin zur praktischen Umsetzung in Unternehmen.
Gemeinsam mit unserem Gast Anja Aschenbrenner, Nachhaltigkeitsexpertin bei der B.A.U.M. Consult GmbH, diskutieren wir, was einen guten Transitionplan von einer reinen Compliance-Übung unterscheidet.
Warum sind Daten, Governance und funktionsübergreifende Zusammenarbeit die entscheidenden Erfolgsfaktoren? Welche Erkenntnisse gewinnen Unternehmen durchdie Auseinandersetzung mit Klimarisiken und -chancen? Und wie können Transition Pläne dabei helfen, Investitionsentscheidungen, Risikomanagement und die strategische Unternehmenssteuerung nachhaltig zu verbessern?
Außerdem blicken wir auf die Rolle des Kapitalmarkts undbesprechen ob glaubwürdige Transitionpläne einen Beitrag zur Transformation leisten können, indem sie Kapitalströme hin zu dekarbonisierten und future-ready Geschäftsmodellen lenken. Wird die Fähigkeit zur Dekarbonisierung zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor für Unternehmen?
Eure Hosts: Inga Cramer & Marie-Sophie Wilde
Zu Gast: Anja Aschenbrenner, Bereichsleiterin für Klimamanagement bei B.A.U.M. Consult.
Sie bringt langjährige Erfahrung aus der Beratung von Unternehmen mit und unterstützt Organisationen gezielt dabei, robuste und wirksame Transition Pläne zu entwickeln – von der Strategie bis zur Umsetzung.
Gemeinsam blicken wir darauf, was gute Transitionpläne von schwachen unterscheidet und warum die Klimarisikoanalysendas Herzstück eines wirksamen Transitionplans ist.
Quellen:
Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) https://eur-lex.europa.eu/eli/dir/2022/2464/oj ESRS inklusive „E1 – Climate Change“
https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2023/2772/oj?locale=de
Ihr habt Fragen?
Wenn ihr tiefer in das Thema einsteigen wollt oder Unterstützung bei der Umsetzung braucht: Wendet euch gerne direkt an Anja Aschenbrenner und ihr Team von B.A.U.M. Consult GmbH.
Kontakt: a.aschenbrenner@baumgroup.deWebsite: https://baumgroup.de/
Gemeinsam mit unserem Gast Anja Aschenbrenner, Nachhaltigkeitsexpertin bei der B.A.U.M. Consult GmbH, diskutieren wir, was einen guten Transitionplan von einer reinen Compliance-Übung unterscheidet.
Warum sind Daten, Governance und funktionsübergreifende Zusammenarbeit die entscheidenden Erfolgsfaktoren? Welche Erkenntnisse gewinnen Unternehmen durchdie Auseinandersetzung mit Klimarisiken und -chancen? Und wie können Transition Pläne dabei helfen, Investitionsentscheidungen, Risikomanagement und die strategische Unternehmenssteuerung nachhaltig zu verbessern?
Außerdem blicken wir auf die Rolle des Kapitalmarkts undbesprechen ob glaubwürdige Transitionpläne einen Beitrag zur Transformation leisten können, indem sie Kapitalströme hin zu dekarbonisierten und future-ready Geschäftsmodellen lenken. Wird die Fähigkeit zur Dekarbonisierung zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor für Unternehmen?
Eure Hosts: Inga Cramer & Marie-Sophie Wilde
Zu Gast: Anja Aschenbrenner, Bereichsleiterin für Klimamanagement bei B.A.U.M. Consult.
Sie bringt langjährige Erfahrung aus der Beratung von Unternehmen mit und unterstützt Organisationen gezielt dabei, robuste und wirksame Transition Pläne zu entwickeln – von der Strategie bis zur Umsetzung.
Gemeinsam blicken wir darauf, was gute Transitionpläne von schwachen unterscheidet und warum die Klimarisikoanalysendas Herzstück eines wirksamen Transitionplans ist.
Quellen:
Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) https://eur-lex.europa.eu/eli/dir/2022/2464/oj ESRS inklusive „E1 – Climate Change“
https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2023/2772/oj?locale=de
Ihr habt Fragen?
Wenn ihr tiefer in das Thema einsteigen wollt oder Unterstützung bei der Umsetzung braucht: Wendet euch gerne direkt an Anja Aschenbrenner und ihr Team von B.A.U.M. Consult GmbH.
Kontakt: a.aschenbrenner@baumgroup.deWebsite: https://baumgroup.de/
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02.07.2026
44 Minuten
In dieser Doppelfolge tauchen wir tief in eines der zentralen Elemente der CSRD-Berichterstattung ein: den Transitionplan nach ESRS E1. Doch es geht nicht nur um die bloßen Anforderungen, sondern vielmehr um die Frage, welchen echten strategischen Mehrwert dieses Instrument bieten kann.In Teil 1 legen wir das Fundament und gehen folgenden Fragen nach:
Welche Ziele verfolgt die EU mit dem Transitionplan und welche Anforderungen werden konkret gestellt? Wie unterscheidet er sich von klassischen Klimazielen oder ESG-Roadmaps? Welche Rolle spielen Investitionen, Governance und Strategie? Und natürlich auch: Was erwarten Wirtschaftsprüfer wirklich?
Im besten Fall beschreibt ein Transitionplan nicht nur was Unternehmen erreichen wollen, sondern vor allem wie sie ihre Geschäftsmodelle in eine dekarbonisierte Zukunft transformieren.Und damit ist der Transitionplan weit mehr als ein Reporting-Element: Er ist ein strategisches Steuerungsinstrument, das Klimaziele, Geschäftsstrategie und Finanzplanung miteinander verbindet.Zu Gast in dieser Folge: Anja Aschenbrenner, Bereichsleiterin für Klimamanagement bei B.A.U.M. Consult.Sie bringt langjährige Erfahrung aus der Beratung von Unternehmen mit und unterstützt Organisationen gezielt dabei, robuste und wirksame Transition Pläne zu entwickeln – von der Strategie bis zur Umsetzung.Eure Hosts: Inga Cramer & Marie-Sophie WildeGemeinsam ordnen wir die Anforderungen ein und diskutieren, wie Unternehmen den Transition Plan als echten Hebel für Transformation nutzen können. Quellen: Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) https://eur-lex.europa.eu/eli/dir/2022/2464/ojESRS inklusive „E1 – Climate Change“ https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2023/2772/oj?locale=de
Ihr habt Fragen?Wenn ihr tiefer in das Thema einsteigen wollt oder Unterstützung bei der Umsetzung braucht: Wendet euch gerne direkt an Anja Aschenbrenner und ihr Team von B.A.U.M. Consult GmbH.Kontakt: a.aschenbrenner@baumgroup.de Website: https://baumgroup.de/ Ausblick auf Teil 2:Im nächsten Teil gehen wir in die Praxis: Welche Transition Pläne wirklich überzeugen, wo Unternehmen scheitern und wie aus einem Dokument ein echter Transformationstreiber wird. Hört rein!
Welche Ziele verfolgt die EU mit dem Transitionplan und welche Anforderungen werden konkret gestellt? Wie unterscheidet er sich von klassischen Klimazielen oder ESG-Roadmaps? Welche Rolle spielen Investitionen, Governance und Strategie? Und natürlich auch: Was erwarten Wirtschaftsprüfer wirklich?
Im besten Fall beschreibt ein Transitionplan nicht nur was Unternehmen erreichen wollen, sondern vor allem wie sie ihre Geschäftsmodelle in eine dekarbonisierte Zukunft transformieren.Und damit ist der Transitionplan weit mehr als ein Reporting-Element: Er ist ein strategisches Steuerungsinstrument, das Klimaziele, Geschäftsstrategie und Finanzplanung miteinander verbindet.Zu Gast in dieser Folge: Anja Aschenbrenner, Bereichsleiterin für Klimamanagement bei B.A.U.M. Consult.Sie bringt langjährige Erfahrung aus der Beratung von Unternehmen mit und unterstützt Organisationen gezielt dabei, robuste und wirksame Transition Pläne zu entwickeln – von der Strategie bis zur Umsetzung.Eure Hosts: Inga Cramer & Marie-Sophie WildeGemeinsam ordnen wir die Anforderungen ein und diskutieren, wie Unternehmen den Transition Plan als echten Hebel für Transformation nutzen können. Quellen: Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) https://eur-lex.europa.eu/eli/dir/2022/2464/ojESRS inklusive „E1 – Climate Change“ https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2023/2772/oj?locale=de
Ihr habt Fragen?Wenn ihr tiefer in das Thema einsteigen wollt oder Unterstützung bei der Umsetzung braucht: Wendet euch gerne direkt an Anja Aschenbrenner und ihr Team von B.A.U.M. Consult GmbH.Kontakt: a.aschenbrenner@baumgroup.de Website: https://baumgroup.de/ Ausblick auf Teil 2:Im nächsten Teil gehen wir in die Praxis: Welche Transition Pläne wirklich überzeugen, wo Unternehmen scheitern und wie aus einem Dokument ein echter Transformationstreiber wird. Hört rein!
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11.06.2026
40 Minuten
Eines der Ziele des Pariser Klimaabkommens von 2015 ist es, den globalen Temperaturanstieg auf deutlich unter 2 Grad (idealerweise auf 1,5 Grad) zu limitieren. Um dies zu erreichen, braucht es auch die Dekarbonisierung der Weltwirtschaft, weshalb seit dieser Verpflichtung der internationalen Staatengemeinschaft auch der Druck auf Wirtschaftsakteure gestiegen ist. Unternehmen sollen ihre Emissionen bilanzieren und reduzieren.
In der Podcast-Folge "Klima & Emissionen" möchten wir erläutern, wie Unternehmen genau das angehen können:
Wir starten mit einer grundlegenden Einführung in die Themen "Was sind Treibhausgase, Treibhauseffekt und menschengemachter Klimawandel" Welche relevanten (inter-)nationalen Commitments gibt es? Und dann wird es konkret: Welche Arten (Scopes) von Emissionen gibt es in Unternehmen? Wie können Unternehmen ihre Emissionen bilanzieren?
Tipps: Umweltbundesamt (Viele allgemeine Infos & Einführungswissen, Statistiken etc....); sehenswertes Video: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie Das Unternehmensnetzwerk Klimaschutz – Eine IHK-Plattform vernetzt Unternehmen, die einen aktiven Beitrag dazu leisten möchten, unseren Planeten für zukünftige Generationen lebenswert zu erhalten. Das Netzwerk steht allen Unternehmen unabhängig von Größe und Branche offen, die Teilnahme ist kostenlos. Green House Gas (GHG) Protocol: https://ghgprotocol.org/sites/default/files/standards/ghg-protocol-revised.pdf Buch "Kleine Gase / Grosse Wirkung – Der Klimawandel" von David Nelles & Christian Serrer
In der Podcast-Folge "Klima & Emissionen" möchten wir erläutern, wie Unternehmen genau das angehen können:
Wir starten mit einer grundlegenden Einführung in die Themen "Was sind Treibhausgase, Treibhauseffekt und menschengemachter Klimawandel" Welche relevanten (inter-)nationalen Commitments gibt es? Und dann wird es konkret: Welche Arten (Scopes) von Emissionen gibt es in Unternehmen? Wie können Unternehmen ihre Emissionen bilanzieren?
Tipps: Umweltbundesamt (Viele allgemeine Infos & Einführungswissen, Statistiken etc....); sehenswertes Video: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie Das Unternehmensnetzwerk Klimaschutz – Eine IHK-Plattform vernetzt Unternehmen, die einen aktiven Beitrag dazu leisten möchten, unseren Planeten für zukünftige Generationen lebenswert zu erhalten. Das Netzwerk steht allen Unternehmen unabhängig von Größe und Branche offen, die Teilnahme ist kostenlos. Green House Gas (GHG) Protocol: https://ghgprotocol.org/sites/default/files/standards/ghg-protocol-revised.pdf Buch "Kleine Gase / Grosse Wirkung – Der Klimawandel" von David Nelles & Christian Serrer
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21.05.2026
32 Minuten
Was sind eigentlich die größten Risiken für unsere Welt – heute, in zwei Jahren, in zehn Jahren?
Jedes Jahr versucht der Global Risks Report des Weltwirtschaftsforums genau darauf Antworten zu geben. Er gilt als eine der einflussreichsten Analysen zur globalen Risikolandschaft – gelesen von Regierungen, Vorständen und EntscheidungsträgerInnen weltweit. Und wir haben ihn für euch natürlich auch gelesen!
Basierend auf Einschätzungen von über 1.300 Expert:innen analysiert er 33 globale Risiken – und vor allem ihre Wechselwirkungen.
In dieser Folge schauen wir gemeinsam auf die Top-Risiken in der kurzfristigen und in der langfristigen Perspektive und schauen hinter die bloßen Buzz-Words.
Was man ganz deutlich sieht: Risiken wirken nicht isoliert, sondern als vernetzte Systeme. Zudem wird auch sehr deutlich, wie kurzfristige Krisen langfristige Transformation verdrängen.
Wir beleuchten, welche Erkenntnisse ihr aus dem Global Risk Report 2026 direkt in eure Unternehmenspraxis übertragen könnt aber auch, wo es Grenzen gibt.
Hosts: Inga Cramer & Marie-Sophie Wilde
Quelle:
Global Risk Report 2026 des World Economic Forum https://www.weforum.org/publications/global-risks-report-2026/
Jedes Jahr versucht der Global Risks Report des Weltwirtschaftsforums genau darauf Antworten zu geben. Er gilt als eine der einflussreichsten Analysen zur globalen Risikolandschaft – gelesen von Regierungen, Vorständen und EntscheidungsträgerInnen weltweit. Und wir haben ihn für euch natürlich auch gelesen!
Basierend auf Einschätzungen von über 1.300 Expert:innen analysiert er 33 globale Risiken – und vor allem ihre Wechselwirkungen.
In dieser Folge schauen wir gemeinsam auf die Top-Risiken in der kurzfristigen und in der langfristigen Perspektive und schauen hinter die bloßen Buzz-Words.
Was man ganz deutlich sieht: Risiken wirken nicht isoliert, sondern als vernetzte Systeme. Zudem wird auch sehr deutlich, wie kurzfristige Krisen langfristige Transformation verdrängen.
Wir beleuchten, welche Erkenntnisse ihr aus dem Global Risk Report 2026 direkt in eure Unternehmenspraxis übertragen könnt aber auch, wo es Grenzen gibt.
Hosts: Inga Cramer & Marie-Sophie Wilde
Quelle:
Global Risk Report 2026 des World Economic Forum https://www.weforum.org/publications/global-risks-report-2026/
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Über diesen Podcast
The Greener Business - Eine Lernreise zu mehr Nachhaltigkeit in
Unternehmen.
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