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Mein Kind ist tot - wie weiter?

Mein Kind ist tot - wie weiter?

Stephanie Stadelmann 35 Episoden Neueste vor 3 Wochen

Ich bin Stephanie Stadelmann, Mama und Autorin. In meinem Buch, „Ich hätte mein Leben gegeben, um deines zu retten“, beschreibe ich den tragischen Tod unserer fast zweijährigen Tochter und wie wir danach zurück ins Leben fanden. Mit meinem Buch habe...

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Episoden

59 Minuten
In der letzten Folge hat uns Sefora Cuoco mit auf ihren Weg genommen – die Sicht einer Mama nach dem Tod ihres Sohnes. Heute hört ihr die andere Seite dieser Geschichte: Civan erzählt, wie er den Verlust seines Sohnes, Darshan erlebt hat. Civan spricht offen darüber, was dieser Verlust mit ihm gemacht hat. Er spricht über seine Emotionen, über das, was ihm geholfen hat, und über das, was ihm eben nicht geholfen hat. Er erzählt von dem Spagat, den er damals meistern musste: Arbeit, ein krankes Kind und seine Frau im Spital – und gleichzeitig ein weiteres Kind zu Hause, das ihn brauchte. Eine Zeit, die herausfordernd und kräftezehrend war. Er erzählt auch, wie er und Sefora als Familie gemeinsam diesen Weg gegangen sind und das Schicksal getragen haben. Und er erzählt, wie es ihm heute geht und was er anderen Vätern mit auf den Weg geben würde, die Ähnliches durchleben.  

Eine Folge über Trauer aus der Sicht eines Papas. Ehrlich, roh und wichtig.  

Wenn euch diese Folge bewegt hat oder ihr selbst Fragen an Civan habt: Er ist offen dafür, mit euch in Kontakt zu treten.

Erreichen könnt ihr ihn über Instagram: Civan_oezdogan  

Hier ist noch ein Artikel, den Civan verfasst hat zu dem Thema: https://open.substack.com/pub/civan21

Melde dich bei mir, falls du den Wunsch verspürst deine Geschichte erzählen zu wollen. Du trägst damit wesentlich zur Sensibilisierung und Aufklärungsarbeit bei.

Hier noch wertvolle Links und wie du mich oder mein Buch finden kannst:

Facebook: Alia`s Geschichte

Instagram: stephi_stadelmann

Homepage: www.stephanie-stadelmann.ch

Mein Buch ist online erhältlich bei : www.stephanie-stadelmann.ch oder auf Amazon.de  

Darüber reden hilft:

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https://verein-regenbogen.ch

https://pro-pallium.ch

https://kindsverlust.ch

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54 Minuten
Sefora Cuoco ist Akasha-Chronik-Expertin, Medium und Autorin und sie ist eine verwaiste Mama.

In dieser Folge erzählt sie vom Tod ihres Sohnes Darshan.

Offen, ehrlich, unverblümt.

Sie spricht darüber, was dieser immense Verlust mit ihr gemacht hat. Was er mit ihrer Familie gemacht hat. Wie ihre Kinder damit umgehen und wie sie sie dabei begleitet hat. Sie erzählt auch, wie sie zur Spiritualität kam und wie sie nach Darshans Tod zu ihr zurückfand. Ausserdem erzählt sie davon, wie ihre spirituelle Arbeit als Medium ihr dabei geholfen hat, den Schmerz zu tragen und die Frage nach dem „Warum” auszuhalten.

Es ist eine Folge, die mich tief berührt hat. Denn Sefora vereint zwei Welten in sich, die man selten zusammen erlebt: die der Spiritualität und die einer Mutter, die ihr Kind verloren hat.

Wer mit Sefora in Kontakt treten möchte, findet sie auf Instagram. Den Link dazu findest du hier: https://www.instagram.com/seforacuoco?igsh=dmRqdHh6ZW0zazl3 oder einfach auf Instagram, Sefora Cuoco, eingeben.

Dort ist auch ihr Buch "Der Intuitionskompass" erhältlich.

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46 Minuten
Manche Verluste haben keinen Namen. Keinen Grabstein. Keine gesellschaftlich anerkannte Trauer. Und trotzdem hinterlassen sie eine Leere, die das ganze Leben prägt.

Claudi hat drei frühe Fehlgeburten erlitten. Alle noch vor der zwölften Schwangerschaftswoche.

Drei Mal Hoffnung. Drei Mal Abschied. Und am Ende die Gewissheit, dass sie nie Mutter sein wird. In dieser Folge erzählt Claudi offen und mutig von einem Thema, das gleich zweifach tabuisiert ist: dem frühen Kindsverlust, dem viele Menschen die Schwere absprechen, weil man ja noch nichts gesehen, noch nichts gehalten hat und der Trauer um eine Zukunft, die damit endgültig gestorben ist. Die Trauer um das Kind, das nie kommen durfte. Um die Mutterschaft, die nie sein wird. Um eine Version des eigenen Lebens, die langsam verblasst und irgendwann ganz verschwindet.

Was bedeutet es, immer wieder loszulassen, bevor man wirklich festhalten konnte? Wie trauert man um etwas, dem die Welt kaum einen Raum gibt? Und wie lebt man weiter, wenn das ersehnte Leben ausbleibt?

Claudis Geschichte berührt und sie zeigt, dass Kindsverlust nicht nur der Tod eines Kindes ist, sondern manchmal auch das stille Ende eines Traums.  

Kontaktdaten von Claudi: Imeinklangmitdir@outlook.com

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1 Stunde 4 Minuten
Geboren in Hessen, lebt Kathrin Freimann seit 2013 am Bodensee in der Schweiz. Ihr Leben nimmt eine tiefgreifende Wendung am 7. Juli 2017: Nach sieben Wochen und sieben Tagen verstirbt ihre Tochter Leni Malin. Von einem Moment auf den anderen ist nichts mehr, wie es war. Kathrin und ihre Familie stehen vor der Herausforderung, das Unfassbare zu begreifen, sich neu zu orientieren und einen Weg zu finden, mit diesem Verlust weiterzuleben. Doch aus dieser Ohnmacht heraus entsteht etwas Kraftvolles und Sinnstiftendes: Kathrin entscheidet sich, ihre Erfahrungen zu nutzen, um andere Menschen zu begleiten. Heute unterstützt sie sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen dabei, einen bewussten und menschlichen Umgang mit Tod und Trauer zu finden.

Ihre klare Haltung: „Trauer ist nicht vom privaten und beruflichen Leben trennbar – und es macht einen grossen Unterschied, wie Menschen in dieser Zeit begleitet werden.“

Eine bewegende, ehrliche und tiefgehende Folge über Verlust, Wandel und die Kraft, aus Schmerz etwas Neues entstehen zu lassen. Hört unbedingt rein.  

Kontaktdaten von Kathrin Freimann: www.kathrinfreimann.ch

Schule für Trauerbegleitung von Monica Lonoce: https://monicalonoce.ch  

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1 Stunde 2 Minuten
Zwei Männer. Zwei Geschichten. Ein Schmerz, der keine Sprache kennt und doch endlich Worte findet.  

In dieser Folge erzählt mein Mann Urs, wie Alia gestorben ist und wie er mit der Trauer umgegangen ist. Ohne Filter. Ohne Ausweichen. Er nimmt uns mit in den Moment, der alles veränderte und in die Zeit danach, in der nichts mehr selbstverständlich war. Seine Trauer ist nicht laut. Aber sie ist da. Immer. Und in dieser Folge spricht Nicholas über den Verlust seiner Tochter Tiia. Er erzählt, wie sie gestorben ist, und beschreibt, wie sich Trauer als Vater, als Mann anfühlt. Zudem teilt er offen und ehrlich, was ihm in der Zusammenarbeit mit dem medizinischen Personal damals wirklich geholfen hat, was ihn getragen hat, was gefehlt hat und welchen Unterschied es macht, wenn Worte und Handlungen plötzlich alles bedeuten.  

In dieser Folge sprechen zwei Männer, zwei Papas, Urs und Nicholas über ihre Trauer – so, wie sie sie erlebt haben. Ungefiltert. Direkt. Ohne Tabus. Nur das, was war. Und das, was ist. Hört rein!

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Über diesen Podcast

Ich bin Stephanie Stadelmann, Mama und Autorin. In meinem Buch, „Ich hätte mein Leben gegeben, um deines zu retten“, beschreibe ich den tragischen Tod unserer fast zweijährigen Tochter und wie wir danach zurück ins Leben fanden. Mit meinem Buch habe ich bereits einige Leser tief berührt und zum Nachdenken gebracht. Mein Buch, unsere Geschichte und die Rückmeldung ganz vieler Menschen, hat mich dazu bewogen, einen Podcast zum Thema „Mein Kind ist tot – wie weiter“ ins Leben zu rufen. Im Gespräch mit direktbetroffenen Familien und Fachpersonen möchte ich das Tabuthema Kindstod zum Thema machen. Tabulos, authentisch, ungeschönt und ganz persönlich. Mit meinen Gästen bin ich im Austausch über Themen, die Direktbetroffene im Zusammenhang mit dem Tod eines Kindes beschäftigen. Mein Ziel ist es, Direktbetroffenen eine Stimme geben und meiner Hörerschaft eine weitere Möglichkeit zur Verarbeitung bieten. Ich möchte auf diesem Weg eine weitere hilfreiche Stütze in der Trauer und im Umgang mit dem Kindstod sein.
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