Word-Life-Balance

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Die podcastgewordene Sprachtherapie mit Justus Meyer & Frank Meyer
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Die podcastgewordene Sprachtherapie mit Justus Meyer & Frank Meyer
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Episoden

#34: Wenn die Zwergeule nicht mehr singt (feat. Aaron)
25.03.2026
1 Minute
…dann ist’s auch ein Alzerl zu spät für die nächste Hübridab. Jaja, trotz therapeutischen Eifers kommen die zwei Dauerpatienten in der neuesten Folge Word-Life-Balance dem Sprach-Wahnsinn immer näher und verlieren sich in Wörtern, die es eigentlich gar nicht gibt – oder etwa doch? Da wird die crazyness des Duzens, Siezens, Ihrzens und Erzens zerebral derart pathologisiert, dass ein verbalpflegerischer Eingriff dringend angezeigt ist. Und so erklingt wenigstens am Ende nach umfassender Differenzlistendiagnostik endlich die heilsame Stimme der Vernunft. Mit einem Sondervermögen kindlicher Intelligenz läutet sie die KI-Ära endgültig auch beim immer noch ersten und einzigen Vater-Sohn-Enkel-Podcast der jüngeren Rundfunkgeschichte ein.


Die podcastgewordene Sprachtherapie für eine bessere Word-Life-Balance. 


Hinweis in eigener Sache: Unser Motto ist – „Gib dem Algorithmus Zucker!“. Also lasst uns Likes, Sternchen, Abos und so weiter da und teilt den Link mit Feinden und Freunden. Danke!


Shownotes:


Website: www.wordlifebalance.com


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Quellen: Dieter E. Zimmer: “Das brüderliche Du. Über Anredekonventionen”. Die Zeit, 20/1980, S.51f.; wieder in: D.E.Z.: “Redens Arten.” Zürich: Haffmanns Verlag 1986,  S.51-62.


Christoph Stählin: “Das neue Du”. Zeit-Magazin 27/1988; wieder in: C.S.: “Essays”. Zürich: Haffmanns Verlag 1992, S.89-110.


Werner Besch: “Duzen, Siezen, Titulieren. Zur Anrede im Deutschen heute und gestern.” Göttingen 1996.


Scrabble Verband Deutschland, Differenzliste: https://scrabble-info.de/wp-content/uploads/2025/02/Differenzliste-2025.pdf
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#33: Wenn aus Wörtern Worte werden
27.01.2026
31 Minuten
Weiter, weiter, immer weiter –kahn- bzw. wahnhaft möchte man die Gesinnung der beiden Zurückkommer deuten und das zu Recht. Denn wie der Winter ist auch das immer noch erste und einzige Vater-Sohn-Gespann der Podcasterei plötzlich doch wieder da. Nach einer spätsommerlichen Glaubwürdigkeitskrise und dem Wut-Herbst der Technik, jammern sich Justus, der Sohn, und Frank, der Vater, ganz pluralistisch wieder zurück an die therapeutischen Anfänge. Und da wo sich der Kreis im Zyklus schließt, drehen die beiden eben doch immer noch eine Runde – so wie Muttern.


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Shownotes:


Frank Meyer live erleben in Köln mit seinem Programm "Mord kann tödlich sein" Wann? Samstag, 28. Februar, 19:30 Uhr Wo? Kabarett A-Z Köln (www.kabarett-a-z.de) Frank Meyer live erleben in Hamburg-Schenefeld mit seinem Programm "HEUTE WERDEN WIR NICHT ALT! oder: WEIN & ZEIT" Wann? Freitag, 06. März, 20:00 Uhr Wo? LUSTis 53,6 Industriestraße 10 – 22869 Schenefeld www.lustis.de Reservierung unter info@lustis.de oder Tel.040-46647044 Eintritt 15€


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#32: Die Unfassbarkeit des Seins
13.07.2025
39 Minuten
Wenn der superlativste Superlativ nicht mehr ausreicht, die Luft vor Spannung knistert und dann noch die Suppe überkocht, kann das nur eins bedeuten: Der Pfnüsl hat die Oberhand gewonnen. Und so meiert sich das immer noch erste und einzige Vater-Sohn-Gespann der Podcastgeschichte in der neuesten Folge Word-Life-Balance mal wieder mit Rasanz in die Verdatterung. Da kommt die NI der zwei Therapanden der KI eben schon lange nicht mehr hinterher – nur Schmitzens Schreibe ist dem Dschipiti noch weit voraus. Es bleibt eben, ganz im Sinne von Hitchcock (oder war es Touring? Im Zweifelsfall eigentlich immer Adorno!) unfassbarst spannend. Und genauso geht es dann nach der Sommerpause weiter!


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#31: Weißer Rauch aus dem Rabbit Hole
25.05.2025
50 Minuten
In ungewohnt kleinklerikaler Wahnhaftigkeit katholiziert der Sohn die neueste Folge Word-Life-Balance einmal komplett durch. Da kann selbst der Vater dem Namen des Vaters nicht entgehen und das immer noch erste und einzige Zweifaltigkeits-Vater-Sohn-Gespann der Podcastgeschichte sucht den heiligen Geist in der Onomastik statt tief im Glas. Umgekehrt wäre es vermutlich besser gewesen, aber so wird aus der podcastgewordenen Selbsthilfegruppe eine päpstlich-psychologische Spezialsprechstunde: Denn Justus beichtet seine ganz eigene, fast schon unheilige Obsession mit Papstnamen – und Frank darf therapierend Beistand leisten. Da hilft dann aber auch kein Leologie-Studium mehr, wenn der Gedanke vom Poppo bis zum Donald springt. „Hilarius“, möchte man rufen, oder doch „Petri Heil“?


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Quellen:   Rink, Steffen: Päpste, Heyne, München, 1997 https://de.wikipedia.org/wiki/Leo_XIV. https://de.wikipedia.org/wiki/Leo_XIII. https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_XXIII._(Gegenpapst) https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_XXIII. https://de.wikipedia.org/wiki/Leo_XII.
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#30: Die wumm, die wumm!
27.04.2025
37 Minuten
Der Pudding wackelt, aber er fällt nicht – so ähnlich oder ganz anders ruckelt sich das immer noch erste und einzige Vater-Sohn-Enkel-Triumvirat der Podcastgeschichte in die neueste Folge Word-Life-Balance hinein. Denn jetzt geht es endlich ans Eingemachte: Mit dem feinen Skalpell seines Verstands seziert ein geneigter Hörer die infantile Sprachentwicklung für die beiden Schwadroneure plus eins derart Mise-en-placig, dass die Ofenfrische zwischen den Zeilen ausdampft wie Chomsky auf Vape. Wer da noch an Kognitivismus denkt, tuckert auf dem ganz falschen Dampfer Richtung Holzweg.  


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Quellen:   Spracherwerbstheorien: Phylogenetischer und ontogenetischer Spracherwerb - intrapsychisch.de https://www.ted.com/talks/patriciakuhlthelinguisticgeniusofbabies?utmcampaign=tedspread&utmmedium=referral&utm_source=tedcomshare
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Über diesen Podcast

Im Bereich cringe, smash und weirder flex ist Vater Frank (ca. 70-100 Jahre alt) so gar nicht on fleek. Er will sich ja durchkämpfen, aber seine Pfade durch den Garten der Sprache sind mit bösartigen Kakteen gesäumt. Da braucht er zuweilen die schartige Machete seines Sohnes, um ihm den Weg freizuschlagen und seine Word-Life-Balance wieder herzustellen. Umgekehrt wird Justus (ca. 18-48 Jahre alt) von seiner inneren Klugscheißerhaftigkeit gepeinigt und die Zündschnur wird immer kürzer. Sinnlose Sätze, deplatzierte Wörter und allgemein schon ein leichtfertiger Umgang mit unserer Sprache bringen ihn derart auf die Palme, dass die Kokosnüsse verängstigt ihre Köpfe einziehen. Kann sein Vater Frank ihm Gelassenheit und Demut beibringen? Der erste Therapie-Podcast von, über und mit der Kraft der zwei Generationen für alle, die sich auch aufregen, wenn Leute jeden Satz mit „Ich sagma so ...“ beginnen.
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