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Episoden
16.04.2026
23 Minuten
BACKSTAGE mit Regisseurin Nina Mattenklotz
Nähere Informationen zum Stück finde ihr hier: https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2025-26/endsieg
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Endsieg von Elfriede Jelinek Die Pforten des Trauerlands sind entriegelt, der Endsieg naht! Was unser lieber Adolf nicht geschafft hat, schaffen jetzt andere, die uns lieb sind. Wir nennen keine Namen, wir kennen sie alle, wir haben sie gewählt, oder auch nicht, das ist ab jetzt egal, wer siegt, hat recht. Demokratie, Leute! Wir sind das Volk, wir bestimmen, wer uns führt, leitet, lenkt! Und darüber hat die nicht ganz so liebe Elfi aus Österreich ein dramatisches Gedicht geschrieben. Als Donald Trump 2017 erstmals Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde, reagierte die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek mit einer tiefschwarzen Humoreske auf den durchgeknallten Polit-Clown (Am Königsweg). 2024, kurz nach dem erneuten Wahlsieg Trumps, verfasste sie Endsieg. Tiefschwarz auch dieser Text, und der Humor hängt endgültig am Galgen. Donald Trump wird mit keinem Wort erwähnt, die Rede ist von einem König, einem Auserkorenen, einem Gott in Menschengestalt. Als solcher bringt er das Heil nicht nur über sein Land, sondern über den gesamten Globus. Auch in Deutschland kommt die messianische Botschaft des gottgleichen Führers mit dem gelbblonden Haar gut an. 2016 haben noch alle über seine Frisur gelacht, jetzt ist sie eine Krone. »Die Blonden gewinnen«, schreibt Jelinek, »sie müssen gewinnen. Vorteil für Blond. Die Meister nicht nur in Deutschland, die Meister jetzt überall.« Premiere: Sa 18.04., 19.30 Uhr Weitere Vorstellungen: 20.04., 09.05., 10.05., 20.05., 26.06. Markgrafentheater Großes Haus Team Regie: Nina Mattenklotz Bühne und Kostüme: Johanna Pfau Musik: Romy Camerun Dramaturgie: Anita Augustin Regieassistenz und Abendspielleitung: Robert Sörgel @robertosocke Kostümhospitanz: Sabrina Wegscheider Besetzung Mit: Juliane Böttger, Romy Camerun, Tobias Graupner, Hermann Große-Berg , Luca Hass, Rumo Wehrli Live-Kamera: Sina Wider
Infos uns Tickets unter schauspiel-erlangen.de
Nähere Informationen zum Stück finde ihr hier: https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2025-26/endsieg
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Endsieg von Elfriede Jelinek Die Pforten des Trauerlands sind entriegelt, der Endsieg naht! Was unser lieber Adolf nicht geschafft hat, schaffen jetzt andere, die uns lieb sind. Wir nennen keine Namen, wir kennen sie alle, wir haben sie gewählt, oder auch nicht, das ist ab jetzt egal, wer siegt, hat recht. Demokratie, Leute! Wir sind das Volk, wir bestimmen, wer uns führt, leitet, lenkt! Und darüber hat die nicht ganz so liebe Elfi aus Österreich ein dramatisches Gedicht geschrieben. Als Donald Trump 2017 erstmals Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde, reagierte die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek mit einer tiefschwarzen Humoreske auf den durchgeknallten Polit-Clown (Am Königsweg). 2024, kurz nach dem erneuten Wahlsieg Trumps, verfasste sie Endsieg. Tiefschwarz auch dieser Text, und der Humor hängt endgültig am Galgen. Donald Trump wird mit keinem Wort erwähnt, die Rede ist von einem König, einem Auserkorenen, einem Gott in Menschengestalt. Als solcher bringt er das Heil nicht nur über sein Land, sondern über den gesamten Globus. Auch in Deutschland kommt die messianische Botschaft des gottgleichen Führers mit dem gelbblonden Haar gut an. 2016 haben noch alle über seine Frisur gelacht, jetzt ist sie eine Krone. »Die Blonden gewinnen«, schreibt Jelinek, »sie müssen gewinnen. Vorteil für Blond. Die Meister nicht nur in Deutschland, die Meister jetzt überall.« Premiere: Sa 18.04., 19.30 Uhr Weitere Vorstellungen: 20.04., 09.05., 10.05., 20.05., 26.06. Markgrafentheater Großes Haus Team Regie: Nina Mattenklotz Bühne und Kostüme: Johanna Pfau Musik: Romy Camerun Dramaturgie: Anita Augustin Regieassistenz und Abendspielleitung: Robert Sörgel @robertosocke Kostümhospitanz: Sabrina Wegscheider Besetzung Mit: Juliane Böttger, Romy Camerun, Tobias Graupner, Hermann Große-Berg , Luca Hass, Rumo Wehrli Live-Kamera: Sina Wider
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26.02.2026
25 Minuten
BACKSTAGE mit Dramaturgin Natalie Baudy und Regisseur Matthias Köhler.
Nähere Informationen zum Stück: https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2025-26/brauner-schnee-uber-franken
Zusatzmaterial zu den Hintergründen des Falls: https://schauspiel-erlangen.de/material-brauner-schnee
Brauner Schnee über Franken (UA) Erlangen 1980: Der doppelte Mord und das rechte Netzwerk von Natalie Baudy und Matthias Köhler Uraufführung: Sa 28.02., 19.30 Uhr Weitere Vorstellungen: 02.03., 21.03., 22.03., 30.04., 04.05., 14.05., 15.05. Markgrafentheater Großes Haus
Zwei Menschen erschossen. Ein Täter ohne Urteil. Ein Netzwerk im Schatten. Und alle schauen weg. Am 19. Dezember 1980 wurden der Rabbiner Shlomo Lewin und seine Partnerin Frida Poeschke in ihrem Haus in Erlangen kaltblütig ermordet. Die Spuren führten zur rechtsextremen Wehrsportgruppe Hoffmann – doch eine Verurteilung blieb aus. Natalie Baudy und Matthias Köhler rollen den Mord neu auf und entwickeln ein dokumentarisches Theaterstück zwischen True Crime und politischer Recherche. Sie verfolgen die Spuren dieses Verbrechens von Erlangen bis in den Libanon und machen Verbindungen zwischen damaligen und heutigen rechten Strukturen sichtbar. Es geht um rechte Gewalt, Verdrängung und Kontinuitäten. Was wurde verschwiegen? Wer trägt Verantwortung? Und warum ist das hier nicht nur Geschichte, sondern auch unsere Gegenwart?
Team Regie: Matthias Köhler Bühne und Kostüme: Lara Roßwag Musik: Eva Jantschitsch Dramaturgie: Natalie Baudy Regieassistenz: Julia Stockhausen Dramaturgische Mitarbeit: Brigitte Alexandra Goebel Regie-und Ausstattungshospitanz: Merle Rangwich Besetzung Mit: Kai Götting, Hermann Große-Berg, Ralph Jung, Clara Liepsch, Hannah Weiss
Nähere Informationen zum Stück: https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2025-26/brauner-schnee-uber-franken
Zusatzmaterial zu den Hintergründen des Falls: https://schauspiel-erlangen.de/material-brauner-schnee
Brauner Schnee über Franken (UA) Erlangen 1980: Der doppelte Mord und das rechte Netzwerk von Natalie Baudy und Matthias Köhler Uraufführung: Sa 28.02., 19.30 Uhr Weitere Vorstellungen: 02.03., 21.03., 22.03., 30.04., 04.05., 14.05., 15.05. Markgrafentheater Großes Haus
Zwei Menschen erschossen. Ein Täter ohne Urteil. Ein Netzwerk im Schatten. Und alle schauen weg. Am 19. Dezember 1980 wurden der Rabbiner Shlomo Lewin und seine Partnerin Frida Poeschke in ihrem Haus in Erlangen kaltblütig ermordet. Die Spuren führten zur rechtsextremen Wehrsportgruppe Hoffmann – doch eine Verurteilung blieb aus. Natalie Baudy und Matthias Köhler rollen den Mord neu auf und entwickeln ein dokumentarisches Theaterstück zwischen True Crime und politischer Recherche. Sie verfolgen die Spuren dieses Verbrechens von Erlangen bis in den Libanon und machen Verbindungen zwischen damaligen und heutigen rechten Strukturen sichtbar. Es geht um rechte Gewalt, Verdrängung und Kontinuitäten. Was wurde verschwiegen? Wer trägt Verantwortung? Und warum ist das hier nicht nur Geschichte, sondern auch unsere Gegenwart?
Team Regie: Matthias Köhler Bühne und Kostüme: Lara Roßwag Musik: Eva Jantschitsch Dramaturgie: Natalie Baudy Regieassistenz: Julia Stockhausen Dramaturgische Mitarbeit: Brigitte Alexandra Goebel Regie-und Ausstattungshospitanz: Merle Rangwich Besetzung Mit: Kai Götting, Hermann Große-Berg, Ralph Jung, Clara Liepsch, Hannah Weiss
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14.01.2026
1 Minute
BACKSTAGE mit Regisseur (und Intendant des schauspiel erlangen) Jonas Knecht.
Europa flieht nach Europa Ein dramatisches Gedicht in mehreren Tableaus von Kiki Miru Miroslava Svolikova
Öffentliche Probe: Mi 14.01., 19.00 Uhr, Eintritt frei! Premiere: Sa 24.01., 19.30 Uhr Weitere Vorstellungen: Mo 26.01., Sa 07.02., So 08.02., Fr 06.03., So 08.03., Do 26.03., Fr 27.03., Markgrafentheater Großes Haus
Mit großen Zielen landet die vom Stier entführte Europa auf einem unbekannten Erdteil: »dieser kontinent wird nicht in blut getränkt! dieser ort wird nicht aufbauen auf blut! nicht aller anfang ist blut und gewalt! nein!« Allerdings hat sie zu diesem Zeitpunkt den Stier längst getötet, und sein Blut tränkt bereits den Boden. Kann hier dennoch etwas Neues beginnen – ein Kapitel der Hoffnung?
Wer ist Europa, worauf basiert ihre Identität? Auf Demokratie, Kultur und gemeinsamen Werten? Oder auf Kolonialisierung, Klassenkampf und Krieg? Und was haben beispielsweise ein Regenbogen, einige kleine Könige oder eine Putzkolonne dazu zu sagen? Das »dramatische gedicht in mehreren tableaus« erzählt mit verspielten, plastischen Metaphern aus ungewohntem Blickwinkel die Geschichte Europas. Trotz aller Widersprüche und Brutalitäten bleibt diese nicht bei zerbrochenen Idealen stehen, sondern eröffnet eine immer wieder neu zu entwerfende Zukunft. Das Schauspielensemble, ein Live-Musiker und Svolikovas klang- und bildreiche Sprache lassen die Idee von Europa als szenisches Konzert auf der großen Bühne entstehen.
Team Regie: Jonas Knecht Kostüme: Sabine Blickenstorfer Bühne: Sandra Dehler, Jonas Knecht Sounddesign: Hans-Christian Fuss Live-Musik: Chris Norz Dramaturgie: Linda Best Regieassistenz: Niklas Handrich Besetzung Birgit Bücker, Juliane Böttger, Maximilian Gehrlinger, Tobias Graupner , Johannes Rebers
Infos und Tickets unter https://www.schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2025-26/europa-flieht-nach-europa
Europa flieht nach Europa Ein dramatisches Gedicht in mehreren Tableaus von Kiki Miru Miroslava Svolikova
Öffentliche Probe: Mi 14.01., 19.00 Uhr, Eintritt frei! Premiere: Sa 24.01., 19.30 Uhr Weitere Vorstellungen: Mo 26.01., Sa 07.02., So 08.02., Fr 06.03., So 08.03., Do 26.03., Fr 27.03., Markgrafentheater Großes Haus
Mit großen Zielen landet die vom Stier entführte Europa auf einem unbekannten Erdteil: »dieser kontinent wird nicht in blut getränkt! dieser ort wird nicht aufbauen auf blut! nicht aller anfang ist blut und gewalt! nein!« Allerdings hat sie zu diesem Zeitpunkt den Stier längst getötet, und sein Blut tränkt bereits den Boden. Kann hier dennoch etwas Neues beginnen – ein Kapitel der Hoffnung?
Wer ist Europa, worauf basiert ihre Identität? Auf Demokratie, Kultur und gemeinsamen Werten? Oder auf Kolonialisierung, Klassenkampf und Krieg? Und was haben beispielsweise ein Regenbogen, einige kleine Könige oder eine Putzkolonne dazu zu sagen? Das »dramatische gedicht in mehreren tableaus« erzählt mit verspielten, plastischen Metaphern aus ungewohntem Blickwinkel die Geschichte Europas. Trotz aller Widersprüche und Brutalitäten bleibt diese nicht bei zerbrochenen Idealen stehen, sondern eröffnet eine immer wieder neu zu entwerfende Zukunft. Das Schauspielensemble, ein Live-Musiker und Svolikovas klang- und bildreiche Sprache lassen die Idee von Europa als szenisches Konzert auf der großen Bühne entstehen.
Team Regie: Jonas Knecht Kostüme: Sabine Blickenstorfer Bühne: Sandra Dehler, Jonas Knecht Sounddesign: Hans-Christian Fuss Live-Musik: Chris Norz Dramaturgie: Linda Best Regieassistenz: Niklas Handrich Besetzung Birgit Bücker, Juliane Böttger, Maximilian Gehrlinger, Tobias Graupner , Johannes Rebers
Infos und Tickets unter https://www.schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2025-26/europa-flieht-nach-europa
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17.09.2025
19 Minuten
BACKSTAGE mit Matthias Köhler | "Die Räuber" von Friedrich Schiller
++GEWINNSPIEL: Wir verlosen 2 Tickets für die Vorstellung am 31.10.25, 19.30 Uhr. Schreibt uns eine E-Mail an info@schauspiel-erlangen.de. Betreff: Räuber Podcast BACKSTAGE. Einsendeschluss 07.10.25++
Die Räuber von Friedrich Schiller Premiere: Sa, 20.09.2025, 19.30 Uhr Markgrafentheater Großes Haus Weitere Termine: 29.09., 02.10., 30.10., 31.10.
Ein totalitärer Staat, zwei unversöhnliche Brüder, eine zerbrechende Familie. Während Franz sich als skrupelloser Populist in die höchsten Ränge des Regimes hocharbeitet, führt Karl eine brutale Rebellion an – doch sein Kampf gegen die Tyrannei droht ihn selbst zum Tyrannen zu machen.
Schillers epochales Familiendrama wird in eine nahe Zukunft versetzt, in der Deutschland unter der Herrschaft eines autoritären Systems steht. Nach dem Tod des alten Patriarchen Moor streiten seine Kinder um das Erbe des Familienimperiums. Zugleich ringen sie um Macht, Freiheit, Deutungshoheit. Zwischen dem idealistischen, aber zunehmend radikalen Karl und dem intriganten Demagogen Franz steht Amalia – eine kompromisslose Denkerin, die den Hass beider Seiten entlarvt. Kann es überhaupt noch eine Zukunft geben, in der die Freiheit des Einzelnen regiert, ohne andere zu unterdrücken?
Hausregisseur Matthias Köhler befragt den Schlüsseltext des Sturm und Drang nach Grundsätzen von menschlichem Handeln in einer zunehmend unmoralischen Welt. Wann wird Auflehnung zur Pflicht, und wie weit darf sie gehen?
Regie: Matthias Köhler Bühne und Kostüme: Patrick Loibl Musik: Antonia Matschnig Video: Marvin Kanas Dramaturgie: Linda Best Regieassistenz und Abendspielleitung: Robert Sörgel, Julia Stockhausen
Besetzung:
Karl Moor Kai Götting Franz Moor Johannes Rebers Amalia Moor Juliane Böttger Daniel Hermann Große-Berg Spiegelberg Ralph Jung Schweizer Luca Hass Roller Tobias Graupner
Infos und Tickets unter https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2025-26/die-rauber
#schauspielerlangen #erlangen #schauspiel #theater #dieräuber #friedrichschiller #spielzeit202526
++GEWINNSPIEL: Wir verlosen 2 Tickets für die Vorstellung am 31.10.25, 19.30 Uhr. Schreibt uns eine E-Mail an info@schauspiel-erlangen.de. Betreff: Räuber Podcast BACKSTAGE. Einsendeschluss 07.10.25++
Die Räuber von Friedrich Schiller Premiere: Sa, 20.09.2025, 19.30 Uhr Markgrafentheater Großes Haus Weitere Termine: 29.09., 02.10., 30.10., 31.10.
Ein totalitärer Staat, zwei unversöhnliche Brüder, eine zerbrechende Familie. Während Franz sich als skrupelloser Populist in die höchsten Ränge des Regimes hocharbeitet, führt Karl eine brutale Rebellion an – doch sein Kampf gegen die Tyrannei droht ihn selbst zum Tyrannen zu machen.
Schillers epochales Familiendrama wird in eine nahe Zukunft versetzt, in der Deutschland unter der Herrschaft eines autoritären Systems steht. Nach dem Tod des alten Patriarchen Moor streiten seine Kinder um das Erbe des Familienimperiums. Zugleich ringen sie um Macht, Freiheit, Deutungshoheit. Zwischen dem idealistischen, aber zunehmend radikalen Karl und dem intriganten Demagogen Franz steht Amalia – eine kompromisslose Denkerin, die den Hass beider Seiten entlarvt. Kann es überhaupt noch eine Zukunft geben, in der die Freiheit des Einzelnen regiert, ohne andere zu unterdrücken?
Hausregisseur Matthias Köhler befragt den Schlüsseltext des Sturm und Drang nach Grundsätzen von menschlichem Handeln in einer zunehmend unmoralischen Welt. Wann wird Auflehnung zur Pflicht, und wie weit darf sie gehen?
Regie: Matthias Köhler Bühne und Kostüme: Patrick Loibl Musik: Antonia Matschnig Video: Marvin Kanas Dramaturgie: Linda Best Regieassistenz und Abendspielleitung: Robert Sörgel, Julia Stockhausen
Besetzung:
Karl Moor Kai Götting Franz Moor Johannes Rebers Amalia Moor Juliane Böttger Daniel Hermann Große-Berg Spiegelberg Ralph Jung Schweizer Luca Hass Roller Tobias Graupner
Infos und Tickets unter https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2025-26/die-rauber
#schauspielerlangen #erlangen #schauspiel #theater #dieräuber #friedrichschiller #spielzeit202526
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21.05.2025
14 Minuten
BACKSTAGE mit Moritz Sostmann | In der aktuellen Folge spricht Moritz Sostmann über seine aktuelle Inszenierung "Bewohner" am schauspiel erlangen.
Bewohner Figurentheater nach den Aufzeichnungen des Psychiaters Christoph Held Premiere: Fr 23.05., 19.30 Uhr im Rahmen der Eröffnung des internationalen figuren.theater.festivals Weitere Termine: Sa 24.05., Do 26.06., 27.06., 28.06.
Eine Schauspielerin, ein Banker, eine italienische Gastarbeiterin, ein Drogenabhängiger, eine Depressive – sie alle bewohnen eine Demenzstation, und die Demenz bewohnt sie. Nur bruchstückhaft erinnern sie sich an ihr Leben. Dennoch wollen ihre Geschichten erzählt werden. Die Biografien der Bewohner:innen spiegeln unterschiedliche Aspekte des menschlichen Daseins, obwohl oder gerade weil die Dementen auf die bloße Essenz ihrer Persönlichkeit zurückgeworfen sind.
In Sostmanns Inszenierung interagieren Menschen mit Puppen und erwecken – als Pflegende, Angehörige, Freunde – die Porträts der Bewohner:innen zum Leben. So wird das Pflegezimmer zum Modell der Welt: Wer sind wir, und was bleibt von uns zurück, wenn wir uns selbst vergessen?
Regie: Moritz Sostmann Bühne und Kostüme: Klemens Kühn Musik: Albrecht Ziepert Dramaturgie: Linda Best Regieassistenz und Abendspielleitung: Robert Sörgel Soufflage: Robert Sörgel, Sabrina Thurn Puppenbau: Hagen Tilp
Mit: Johannes Benecke, Tomas Mielentz
Infos und Tickets unter https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2024-25/bewohner
#schauspielerlangen #erlangen #schauspiel #theater #bewohner #christophheld #spielzeit202425
Bewohner Figurentheater nach den Aufzeichnungen des Psychiaters Christoph Held Premiere: Fr 23.05., 19.30 Uhr im Rahmen der Eröffnung des internationalen figuren.theater.festivals Weitere Termine: Sa 24.05., Do 26.06., 27.06., 28.06.
Eine Schauspielerin, ein Banker, eine italienische Gastarbeiterin, ein Drogenabhängiger, eine Depressive – sie alle bewohnen eine Demenzstation, und die Demenz bewohnt sie. Nur bruchstückhaft erinnern sie sich an ihr Leben. Dennoch wollen ihre Geschichten erzählt werden. Die Biografien der Bewohner:innen spiegeln unterschiedliche Aspekte des menschlichen Daseins, obwohl oder gerade weil die Dementen auf die bloße Essenz ihrer Persönlichkeit zurückgeworfen sind.
In Sostmanns Inszenierung interagieren Menschen mit Puppen und erwecken – als Pflegende, Angehörige, Freunde – die Porträts der Bewohner:innen zum Leben. So wird das Pflegezimmer zum Modell der Welt: Wer sind wir, und was bleibt von uns zurück, wenn wir uns selbst vergessen?
Regie: Moritz Sostmann Bühne und Kostüme: Klemens Kühn Musik: Albrecht Ziepert Dramaturgie: Linda Best Regieassistenz und Abendspielleitung: Robert Sörgel Soufflage: Robert Sörgel, Sabrina Thurn Puppenbau: Hagen Tilp
Mit: Johannes Benecke, Tomas Mielentz
Infos und Tickets unter https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2024-25/bewohner
#schauspielerlangen #erlangen #schauspiel #theater #bewohner #christophheld #spielzeit202425
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