Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. EinBlick – nachgefragt Podcast

Episoden

19 Minuten
Etwa jede dritte erwachsene Person in Deutschland hat Bluthochdruck, viele wissen nichts davon, denn er verursacht lange keine Beschwerden. Smartwatches werten inzwischen die Daten ihres optischen Sensors aus und warnen bei Hinweisen auf Bluthochdruck. Was taugen diese Warnungen – und wer soll künftig den Blutdruck messen? Darüber spricht EinBlick-Redakteur Christoph Nitz mit Prof. Christina Magnussen. Sie ist Professorin und stellvertretende Direktorin der Klinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf UKE. Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie DGK im April 2026 hat sie eingeordnet, was Smartwatches bei der Früherkennung von Bluthochdruck leisten. Die Themen der Folge: – Gesunde Jahre durch Blutdruckkontrolle: Eine bessere Blutdruckkontrolle in der Lebensmitte bringt laut Magnussens Studie im New England Journal of Medicine rechnerisch 2,4 Jahre ohne Herz-Kreislauf-Erkrankung bei Frauen und 1,2 bei Männern. Die Werte beruhen auf Bevölkerungsdaten und zeigen, dass sich ein besserer Blutdruck auch in der Lebensmitte noch erheblich lohnt. – Frauen in Studien: In klinischen Herz-Kreislauf-Studien sind Frauen unterrepräsentiert. Weil die daraus abgeleiteten Therapieempfehlungen für beide Geschlechter gelten, muss sich das ändern. – Was die Warnung der Uhr leistet: Als Screening-Instrument kann die Smartwatch Menschen finden, bei denen eine konventionelle Messung sinnvoll ist. Ein Hinweis der Uhr ist aber keine Diagnose, und ein fehlender Hinweis schließt Bluthochdruck nicht aus. Standard bleibt die validierte Messung mit der Oberarmmanschette. – Was neue Geräte nachweisen müssen: Jede neue Technologie braucht Validierungsstudien gegen die Oberarmmessung, und zwar unter Alltagsbedingungen. »Auch eine CE-Zertifizierung eines Devices reicht da nicht aus.« – Blutdruckmessen im Finanzamt? Hausarztpraxen fehlen Zeit und Personal, um alle Gesunden zum Messen zu empfangen. Magnussen sieht das Screening nicht primär als ärztliche Aufgabe und nennt Apotheken, vielleicht sogar Drogeriemärkte oder Behörden wie das Finanzamt. Alle Menschen ab 30 einmal im Jahr zum Blutdruckmessen in die Praxis zu schicken, hält sie für utopisch. – Nach der Diagnose: Ist ein Wert über 140 zu 90 bestätigt, auch in der 24-Stunden-Messung, steht zuerst eine Änderung des Lebensstils an, mit mediterraner, ballaststoffreicher Ernährung und ausreichend Bewegung. Bei Werten um 170 bis 180 beginnt die Behandlung mit Medikamenten je nach Herz-Kreislauf-Risiko früher, etwa bei chronischer Nierenschwäche oder nach einem Herzinfarkt. – Kein Wundermittel: Wer nur Medikamente nimmt und sonst nichts ändert, senkt sein Risiko nach Magnussens Worten nicht relevant. Nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall empfiehlt sie moderates Ausdauertraining mit Pulsuhr; Kraftsport und Ausdauertraining sollten sich die Waage halten. – Prävention über das Herz hinaus: Dieselben Risikofaktoren erhöhen auch das Risiko für Demenz, das Rauchen etwa für Lungenkrebs. Aus dem EU Safe Hearts Plan, den die EU-Kommission im Dezember 2025 vorgestellt hat, sollen nationale Herz-Kreislauf-Pläne folgen – die DGK arbeitet daran. Christina Magnussen: »Wir wissen, wie man den Blutdruck misst, und wir wissen, wie man den Blutdruck behandelt. Aber offenbar schaffen wir es trotzdem nicht.« Von Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann wünscht sich Magnussen ein systematisches, niederschwelliges Blutdruckscreening ab dem jungen Erwachsenenalter, risikoadaptiert etwa bei Vorbelastung in der Familie. Würde Bluthochdruck weltweit beseitigt, ließe sich nach ihren Worten jede dritte Herz-Kreislauf-Erkrankung vermeiden. Das habe die Studie des Global Cardiovascular Risk Consortium GCVRC gezeigt, die 2023 im New England Journal of Medicine erschien.
20 Minuten
80 Prozent der Patientinnen und Patienten nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall erreichen ihren LDL-Zielwert von unter 55 Milligramm pro Deziliter nicht. Dabei sind Herzerkrankungen die Todesursache Nummer 1. Bei Krebs gibt es Vorsorge, Diagnose, begleitete Therapie, Nachsorge und Register. Warum fehlt das beim Herzen – und wo muss Prävention ansetzen? Darüber spricht EinBlick-Redakteur Christoph Nitz mit Prof. Ksenija Stach. Sie leitet seit Juli 2025 das Department für Endokrinologie und Diabetologie am Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam und ist Professorin für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie der HMU Health and Medical University Potsdam. Zuvor leitete sie die Lipidambulanz der Universitätsmedizin Mannheim. Beim Kongress für Gesundheitsnetzwerker sprach sie im März 2026 über Investitionen in die Herzgesundheit. Die Themen der Folge: – Warum LDL zählt: LDL-Cholesterin ist der am besten beeinflussbare Risikofaktor, denn ohne LDL-Cholesterin entsteht kein Plaque. Der erste Schritt ist, die Werte zu messen. Doch den Check-up 35 nehmen nach Stachs Angaben nur 30 Prozent der Bevölkerung wahr, weil die Information zu wenige Menschen erreicht. – Register wie bei Krebs: Hierzulande gibt es Kampagnen wie ›Auf Ziel‹ der Deutschen Gesellschaft für Lipidologie DGFL, aber nach ihren Worten keine Register. In Schweden werden alle Patientinnen und Patienten nach einem Herzinfarkt erfasst. Die Kliniken stehen mit ihren Ergebnissen beim LDL-Zielwert in der Zeitung. Die Besten werden ausgezeichnet, und der Letztplatzierte muss bei ihnen lernen. – Netzwerk in Potsdam: Ein niedergelassener Kollege, der auch bei Kindern das Cholesterin misst, hat dort ein Kompetenznetzwerk aufgebaut. Wer das bezahlt? »Na, niemand.« – Wearables und die »Cholesterinlüge«: Schritte, Herzfrequenz, EKG und Blutdruck haben viele per Wearable im Blick. Das Gesundheitsbewusstsein wächst, aber nicht in allen sozialen Schichten. Cholesterin hat an Ansehen verloren, auch durch Fernsehsendungen, die die Warnungen davor als Humbug abtun. Mehr Aufmerksamkeit bekommt Lipoprotein(a). – Sparen bei der Früherkennung? »Genau das ist das, was wir nicht tun dürfen«, sagt Stach. Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz empfindet sie als Rückschritt – kein gutes Signal, denn frühzeitige Prävention spare später Milliarden Euro. – Kinderscreening ab 6 Jahren: In den Gesprächen zum Gesundes-Herz-Gesetz war man mit der Politik nach ihren Worten schon weit. Ein solches Screening findet genetisch bedingte Fettstoffwechselstörungen früh und schützt zugleich das Kind und einen Elternteil. – Prävention ab der Kita: Kinder sollen früh lernen, was ein gesunder Lebensstil ist und welche Werte wichtig sind. In den Niederlanden entsteht so Gesundheitsbewusstsein von klein auf. Und der 60-jährige Hochrisikopatient? »Nein, um Gottes willen, da ist noch gar nichts verloren.« LDL-Senkung, Blutdruckeinstellung, Lebensstil und Reha helfen auch nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. – Was die elektronische Patientenakte ePA leisten könnte: Befunde sind dort abrufbar. Es fehlen eine Abfrage zur Familienanamnese, die bei Risiko zum Check-up 35 einlädt, und die Messwerte aus Apotheken samt Hinweis, sich ärztlich abklären zu lassen. Die Schnittstellen funktionieren noch nicht gut. Ksenija Stach: »Wir müssen an einem Strang ziehen, Fakten auf den Tisch legen und nicht irgendwelche Märchen.« Stachs Vorschlag an Gesundheitsminister Carsten Linnemann: ein Kinderscreening ab 6 Jahren und Aufklärung über Risikofaktoren in Kitas, Schulen und Studiengängen. Ihr Rat an alle Hörerinnen und Hörer: die eigenen Werte kennen – Blutdruck, Langzeitblutzucker, LDL-Cholesterin und Lipoprotein(a). Wer sie nicht kennt, lässt sie bei nächster Gelegenheit in der Hausarztpraxis messen.
28 Minuten
Deutschland gibt pro Kopf fast am meisten Geld für Gesundheit in der EU aus – bei der Herzgesundheit liegt es seit Jahrzehnten nur im europäischen Mittelfeld. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind mit rund 64 Milliarden Euro im Jahr der größte Kostenblock im deutschen Gesundheitswesen. Der EU Safe Hearts Plan setzt jetzt Ziele: Bis 2035 sollen 75 % der 25- bis 64-Jährigen und 90 % der über 65-Jährigen jährlich ihren Blutdruck messen lassen. Warum belohnt unser System die Behandlung stärker als die Vermeidung – und was muss sich ändern? Darüber spricht EinBlick-Redakteur Christoph Nitz mit Udo Schauder, Mitinitiator und Vorsitzender des ImPuls Think Tank Herz-Kreislauf. Schauder studierte Medizin, war in leitenden Funktionen der Industrie tätig und stand dem Patientenunterausschuss des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller vfa vor. Den Think Tank hat er 2017 mit ins Leben gerufen – eine gesamtgesellschaftliche Initiative mit heute 29 Mitgliedern, die fordert, Vorbeugung politisch verbindlich zu verankern. Die Themen der Folge: – Systemfehler seit 1883: Die Krankenversicherung bezahlt seit Bismarck die Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit, nicht die Gesunderhaltung – und ob Vorbeugung gewirkt hat, lässt sich 20 Jahre später kaum nachweisen. – Aufklärung oder Regulierung? Schauder will beides: weniger Werbung für zucker-, fett- und salzhaltige Produkte, eine nach Zuckergehalt gestaffelte Abgabe – und die Einnahmen in die Prävention, etwa in eine Bundesstiftung. – Marmelade mit 60 % Zucker ist billiger als die mit 30 %: Warum Obst, Gemüse und gesunde Schulverpflegung günstiger werden müssen. – Blick nach Europa: Norwegens Public Health Act verpflichtet alle Ressorts auf Gesundheit, Frankreich startet 2026 eine nationale Strategie mit frühen Screenings bis zum Neugeborenen, Dänemark organisiert Prävention wohnortnah. – Lipoprotein(a): ein Wert, der bei Männern nur einmal im Leben gemessen werden muss und 15 bis 25 Euro kostet. – Früherkennung mit Augenmaß: Warum Messwerte nicht automatisch zur Medikation führen dürfen – und die ePA zum Gamechanger werden könnte. – Wearables: Warum die Smartwatch den ärztlichen Rat nicht ersetzt und junge Menschen ihren hohen Blutdruck unterschätzen. Udo Schauder: »Wir wollen nicht, dass dadurch mehr Menschen Patienten werden, sondern wir wollen, dass mehr Menschen einfach gesund sind.« Das fordert der ImPuls Think Tank: Vorbeugung politisch verbindlich verankern. Schauders Rat an die Bundesregierung: ein nationales Programm zur Senkung des Blutdrucks, weniger Salz in Lebensmitteln – und Gesundheit als Aufgabe aller Ressorts, nicht nur des Gesundheitsministers.
25 Minuten
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland und Europa. Trotzdem geht laut RKI nur rund die Hälfte der Berechtigten zum Gesundheits-Check-up. Der EU-Safe-Hearts-Plan – der erste umfassende Strategieansatz der EU gegen kardiovaskuläre Erkrankungen – soll das ändern: mit 10 Leitinitiativen von der Primärprävention bis zur Forschungsförderung. Kann der Plan die Trendwende einleiten? Darüber spricht EinBlick-Redakteur Christoph Nitz mit Dr. Janka Schulte-Michels. Die promovierte Apothekerin verantwortet beim vfa, dem Verband der forschenden Pharma-Unternehmen, die Versorgungspolitik – und kennt die Arzneimittelversorgung aus Apotheke, Behörde und Industrie. Die Themen der Folge: – Check-up-Lücke: In Deutschland zahlt die GKV die Untersuchung einmalig zwischen 18 und 35 Jahren, danach alle drei Jahre. Die EU empfiehlt: jährlich ab 26 – mit Blutdruck, Blutfetten und Blutzucker. – LDL-Cholesterin: Warum der Wert früher und systematischer erfasst werden sollte – bis hin zur U-Untersuchung im Kindesalter. – Prävention rechnet sich: Grippeimpfungen für Ältere erzielen in Japan einen Return on Investment von 1:23; frühe Screenings könnten in UK knapp 70 Milliarden Pfund über 25 Jahre einsparen. – Vom Befund zur Behandlung: Nur ca. 20 % der Hochrisiko-Patient:innen erreichen ihre Blutfett-Zielwerte – Prävention darf nicht mit der Diagnose enden. – Adipositas: beschlossenes DMP ohne Umsetzung, Lifestyle-Paragraf § 34 SGB V und fehlende Erstattung. – DiGA: vom Pionierprojekt zum Praxisproblem – und was sich ändern müsste. – Digitalisierung: Wie ePA, digitaler Impfpass und strukturierte Gesundheitsdaten Prävention wirksamer machen. Zitat aus dem Gespräch: „Was nicht gemessen werden kann, das kann auch nicht geändert werden." Das fordert der vfa: Check-ups an die EU-Empfehlungen anpassen, das noch in diesem Jahr erwartete EU-Protokoll nutzen und die niedrigen Impfquoten steigern – ein bislang unterschätzter Faktor für die Herzgesundheit. Fragen und Anregungen: gesundheitsmanagement@berlin-chemie.de Alle Folgen: gesundheitsmanagement.berlin-chemie.de/einblick
37 Minuten
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Verstehen, nicht verurteilen – wie der Bundestag die Corona-Pandemie aufarbeitet Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz im Gespräch mit Franziska Hoppermann MdB, der Vorsitzenden der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie, über Lehren aus der Pandemie, fehlende Krisenübungen, die ›Generation Corona‹ und die Resilienz unserer Gesellschaft. Die Enquete-Kommission ›Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse‹ hat sich im September 2025 konstituiert. 14 Abgeordnete und 14 externe Sachverständige untersuchen, wie die Entscheidungen der Pandemiejahre zustande kamen, was sich bewährt hat und wo Deutschland für künftige Gesundheitskrisen besser aufgestellt sein muss. Der Abschlussbericht soll bis zum 30. Juni 2027 vorliegen. Franziska Hoppermann ist seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages für den Hamburger Wahlkreis Wandsbek. Die Diplom-Kauffrau ist Obfrau der CDU/CSU-Fraktion im Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung sowie Bundesschatzmeisterin der CDU. Im September 2025 wählte die Enquete-Kommission sie einstimmig zu ihrer Vorsitzenden. Im Interview spricht Hoppermann über ihre wichtigste Lehre – dass Deutschland den Ernstfall einer Pandemie nie geübt hat –, über den Unterschied zwischen Enquete-Kommission und Untersuchungsausschuss, über Föderalismus und die Rolle der Ministerpräsidentenkonferenz, über den Digitalisierungsschub von Telemedizin bis elektronischer Patientenakte, über das Beteiligungsformat der ›Generation Corona‹ und über Long Covid. Als Erfolg der Kommission wertet Hoppermann einen möglichst geeinten Abschlussbericht: einen, der die Pandemiejahre angemessen beurteilt und konkrete, rechtlich umsetzbare Empfehlungen für künftige Krisen vorlegt – nicht bloß das Versprechen, beim nächsten Mal werde alles besser.
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

›Einblick-nachgefragt‹ der Podcast mit Interviews und Gesprächen zum Gesundheitswesen vom Gesundheitsmanagement der Berlin-Chemie. Mit dem Podcast ›EinBlick – nachgefragt‹ stehen Ihnen jederzeit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens zur Verfügung. Sie sind damit direkt bei aktuell diskutierten Themen sowie den Trends rund um die Digitalisierung und Versorgung dabei.
Podcast melden

„EinBlick – nachgefragt“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz