Podcaster
Episoden
10.03.2026
30 Minuten
Im Podcast spricht Creative Chair Thomas Adès mit Ulrike Thiele über seine besondere Liebe zur ungarischen Sprache, über seine Opern als Welten mit eigenen physikalischen Gesetzen und über den Moment, als er sich als Pianist hinterfragt hat.
Wann sind Notizen für Thomas Adès Müll und wann Material für neue Kompositionen? Wie geht Wildwasser-Rafting am Klavier? Warum hängt er als Gemälde in der National Portrait Gallery? Und wie komponiert man ein Urenkel-Stück von Ligeti? Das alles erfahren Sie in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».
Intro in englischer Sprache
Shownotes
00:00 Ich fühle mich sehr wohl, mit dem Rücken zum Publikum
01:10 Ausnahmesituation: Fotoshootings
02:00 Ich sitze gerne am Steuer, aber es geht nicht um das Rampenlicht
03:10 Will ich wirklich Pianist sein?
05:00 Es ist ein Fulltime-Job, ich selbst zu sein
05:40 Das begehrte Opus 1
06:35 Ich habe meine Nase eigentlich immer in einem Buch
07:20 Die richtige Sprache für die eigene Musiksprache
09:05 Der Sommer mit Kurtág
12:30 Ein Urenkel-Stück von Ligeti
13:55 Musikalische Portraits und Wegbegleiter
15:20 Kirill Gerstein, der improvisierende Virtuose
17:50 Müll und Material
20:00 Komponieren mit zwei Knien
21:00 Die Linien zwischen Hell und Dunkel
22:20 Im Zentrum die Violine
22:45 Eine Welt mit eigenen physikalischen Gesetzen
23:30 Sinfonische Wasserwelt
24:30 Wildwasser-Rafting mit «Powder Her Face»
25:30 Fertig Deadlines!
27:00 Thomas Adès in der National Portrait Gallery
Wann sind Notizen für Thomas Adès Müll und wann Material für neue Kompositionen? Wie geht Wildwasser-Rafting am Klavier? Warum hängt er als Gemälde in der National Portrait Gallery? Und wie komponiert man ein Urenkel-Stück von Ligeti? Das alles erfahren Sie in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».
Intro in englischer Sprache
Shownotes
00:00 Ich fühle mich sehr wohl, mit dem Rücken zum Publikum
01:10 Ausnahmesituation: Fotoshootings
02:00 Ich sitze gerne am Steuer, aber es geht nicht um das Rampenlicht
03:10 Will ich wirklich Pianist sein?
05:00 Es ist ein Fulltime-Job, ich selbst zu sein
05:40 Das begehrte Opus 1
06:35 Ich habe meine Nase eigentlich immer in einem Buch
07:20 Die richtige Sprache für die eigene Musiksprache
09:05 Der Sommer mit Kurtág
12:30 Ein Urenkel-Stück von Ligeti
13:55 Musikalische Portraits und Wegbegleiter
15:20 Kirill Gerstein, der improvisierende Virtuose
17:50 Müll und Material
20:00 Komponieren mit zwei Knien
21:00 Die Linien zwischen Hell und Dunkel
22:20 Im Zentrum die Violine
22:45 Eine Welt mit eigenen physikalischen Gesetzen
23:30 Sinfonische Wasserwelt
24:30 Wildwasser-Rafting mit «Powder Her Face»
25:30 Fertig Deadlines!
27:00 Thomas Adès in der National Portrait Gallery
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31.01.2026
22 Minuten
Im Podcast spricht die Bratschistin Tabea Zimmermann mit Ulrike Thiele über Hindemith, dessen Musik sie schon seit frühester Kindheit begleitet – und natürlich über das Violakonzert «Der Schwanendreher».
Was hat ein toter König mit Hindemiths Bratschenkonzert «Der Schwanendreher» zu tun? Und wieso musste Tabea Zimmermann eine besondere Spieltechnik für dieses Werk erfinden? Warum ist Hindemith gerade für junge Bratscher und Bratschistinnen so wichtig? Und warum verliert der Taktstrich bei seiner Musik die Bedeutung? Das alles erfahren Sie in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».
Shownotes
00:00 Den Universalmusiker Hindemith entdecken
01:45 Ich liebe an seiner Musik …
03:40 Vorurteilsfrei ins Konzert
04:30 Anspruchsvolle Aufgabe für Interpret*innen
05:30 Tücken der Instrumentation
06:35 «Seid Ihr nicht der Schwanendreher?»
08:20 Spezifische Schönheiten
11:10 Infolge toten Königs …
12:45 Der deutsche Spielmann in der Türkei
14:20 Mit wenig Ausdruck?
15:30 Ohne Taktstrich, mit innerem Halt
17:00 Keine Pause für die Viola
18:25 Hindemith im Studium
21:15 Minimax in der Musikschule
Was hat ein toter König mit Hindemiths Bratschenkonzert «Der Schwanendreher» zu tun? Und wieso musste Tabea Zimmermann eine besondere Spieltechnik für dieses Werk erfinden? Warum ist Hindemith gerade für junge Bratscher und Bratschistinnen so wichtig? Und warum verliert der Taktstrich bei seiner Musik die Bedeutung? Das alles erfahren Sie in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».
Shownotes
00:00 Den Universalmusiker Hindemith entdecken
01:45 Ich liebe an seiner Musik …
03:40 Vorurteilsfrei ins Konzert
04:30 Anspruchsvolle Aufgabe für Interpret*innen
05:30 Tücken der Instrumentation
06:35 «Seid Ihr nicht der Schwanendreher?»
08:20 Spezifische Schönheiten
11:10 Infolge toten Königs …
12:45 Der deutsche Spielmann in der Türkei
14:20 Mit wenig Ausdruck?
15:30 Ohne Taktstrich, mit innerem Halt
17:00 Keine Pause für die Viola
18:25 Hindemith im Studium
21:15 Minimax in der Musikschule
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14.07.2025
29 Minuten
Im Podcast spricht die Cellistin Sol Gabetta mit Ulrike Thiele über eine gute Verrückheit, die wachsen kann und echtes Können, das langsam wachsen muss – und über die Cellokonzerte von Schostakowitsch, Schumann, Lalo und Martinů.
Wie viele Solist*innen braucht es idealerweise auf der Bühne? Was hilft gegen Belanglosigkeit und Mittelmass? Warum ist es wichtig, Nein zu sagen? Wieso hat sie einen Puppenchor dirigiert? Warum singt sie in Lalos Cellokonzert Belcanto? Wer ist ihre Schwester im Geiste? Und wieso wurde eine grossartige Idee beinahe ein Albtraum? Erfahren Sie es in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».
00:00 Anfänge in der Série jeunes
02:00 Schostakowitschs 2. Cellokonzert
04:00 Herausforderungen, um wachsen zu können
05:40 Abbrechen oder weiterspielen?
07:30 Ideale Kombination
08:20 Wenn Paavo Järvi und das Orchester eins werden
10:00 Patricia Kopatchinskaja, meine Schwester!
11:35 Total freies Denken
13:35 Später Start mit Schumann
15:00 Wie kommt man zur «sportlichen» Höchstform?
17:55 Ich habe etwas Verrücktes in mir!
19:50 Vom Puppenchor zur Solistin
21:00 Ich kann etwas bewirken!
21:55 Bei Lalo singt das Cello Belcanto
25:30 Martinů verdient mehr – auch gute Aufnahmen!
27:10 Die beste Version
Wie viele Solist*innen braucht es idealerweise auf der Bühne? Was hilft gegen Belanglosigkeit und Mittelmass? Warum ist es wichtig, Nein zu sagen? Wieso hat sie einen Puppenchor dirigiert? Warum singt sie in Lalos Cellokonzert Belcanto? Wer ist ihre Schwester im Geiste? Und wieso wurde eine grossartige Idee beinahe ein Albtraum? Erfahren Sie es in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».
00:00 Anfänge in der Série jeunes
02:00 Schostakowitschs 2. Cellokonzert
04:00 Herausforderungen, um wachsen zu können
05:40 Abbrechen oder weiterspielen?
07:30 Ideale Kombination
08:20 Wenn Paavo Järvi und das Orchester eins werden
10:00 Patricia Kopatchinskaja, meine Schwester!
11:35 Total freies Denken
13:35 Später Start mit Schumann
15:00 Wie kommt man zur «sportlichen» Höchstform?
17:55 Ich habe etwas Verrücktes in mir!
19:50 Vom Puppenchor zur Solistin
21:00 Ich kann etwas bewirken!
21:55 Bei Lalo singt das Cello Belcanto
25:30 Martinů verdient mehr – auch gute Aufnahmen!
27:10 Die beste Version
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13.01.2025
26 Minuten
Als Klavierduo sind die Brüder Lucas & Arthur Jussen nahezu untrennbar. Im Podcast mit Ulrike Thiele verraten sie, wie sie es damit im Privaten halten, was das Besondere am vierhändigen Spiel ist und an ihrem Rezital-Programm.
Wie ist das Leben auf Tournee? Wie halten Lucas und Arthur Jussen mit der Disziplin? Und wie sieht ihr Fitnessprogramm aus? Warum ist Mozart ihr Champagner? Und könnten sie sich ein musikalisches Leben ohne den anderen vorstellen? Die Antworten erfahren Sie in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».
00:00 Ausnahmsweise getrennt
02:35 Mehr unterwegs als zuhause
05:05 Wie sieht eine kreative Pause aus?
06:45 Ein Tag auf Tournee
08:05 Fitnessprogramm mit den Jussens
09:45 Disziplin
11:40 Zürich
13:35 Orchesterkonzert vs. Rezital
15:20 Von Mozart bis Widmann
17:30 Duo-Repertoire? Viel, viel, viel!
18:35 Zwei Klaviere oder vierhändig?
21:35 Intimität in Klang und Bild
23:50 Andere musikalische Partner denkbar?
25:00 Und ein Versprechen!
Wie ist das Leben auf Tournee? Wie halten Lucas und Arthur Jussen mit der Disziplin? Und wie sieht ihr Fitnessprogramm aus? Warum ist Mozart ihr Champagner? Und könnten sie sich ein musikalisches Leben ohne den anderen vorstellen? Die Antworten erfahren Sie in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».
00:00 Ausnahmsweise getrennt
02:35 Mehr unterwegs als zuhause
05:05 Wie sieht eine kreative Pause aus?
06:45 Ein Tag auf Tournee
08:05 Fitnessprogramm mit den Jussens
09:45 Disziplin
11:40 Zürich
13:35 Orchesterkonzert vs. Rezital
15:20 Von Mozart bis Widmann
17:30 Duo-Repertoire? Viel, viel, viel!
18:35 Zwei Klaviere oder vierhändig?
21:35 Intimität in Klang und Bild
23:50 Andere musikalische Partner denkbar?
25:00 Und ein Versprechen!
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05.12.2024
12 Minuten
Eintauchen in die zauberhafte Welt der Noten: Darüber spricht Spieleentwickler Arthur Abs mit Ulrike Thiele im Podcast. Denn er hat mit unserem und seinem Team exklusiv für das Tonhalle-Orchester Zürich das Lernspiel «Das magische Sinfonieorchester» entwickelt.
Warum eignet sich das Game besonders für Kinder ab 6 Jahren? Wer begleitet uns durch die sieben Levels? Was waren die grössten Herausforderungen für das Entwickler-Team des Spiels? Was muss man können, um überhaupt ein Orchester-Lernspiel zu programmieren? Und warum lohnt es sich auch, das Spiel auszuprobieren, wenn du keine Noten lesen kannst? Einfach reinhören und dann losspielen.
00:00 Für wen ist das neue Spiel?
01:10 Unterwegs mit Pip, Fidelia und Gustav
01:50 Von der Note zum eigenen Konzert
02:50 Wie entsteht ein Orchester-Lernspiel?
04:15 Musik erleben als Belohnung
05:45 Komplexität in sieben Levels
07:20 Herausforderung Dirigieren
09:15 Von Nullen und Einsen zum Spiel
10:10 Feinjustierung in der Testphase
10:45 Wenn Gustav mit Beethoven spricht
Warum eignet sich das Game besonders für Kinder ab 6 Jahren? Wer begleitet uns durch die sieben Levels? Was waren die grössten Herausforderungen für das Entwickler-Team des Spiels? Was muss man können, um überhaupt ein Orchester-Lernspiel zu programmieren? Und warum lohnt es sich auch, das Spiel auszuprobieren, wenn du keine Noten lesen kannst? Einfach reinhören und dann losspielen.
00:00 Für wen ist das neue Spiel?
01:10 Unterwegs mit Pip, Fidelia und Gustav
01:50 Von der Note zum eigenen Konzert
02:50 Wie entsteht ein Orchester-Lernspiel?
04:15 Musik erleben als Belohnung
05:45 Komplexität in sieben Levels
07:20 Herausforderung Dirigieren
09:15 Von Nullen und Einsen zum Spiel
10:10 Feinjustierung in der Testphase
10:45 Wenn Gustav mit Beethoven spricht
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Über diesen Podcast
Was bewegt Künstler*innen kurz vor einer Uraufführung? Welche
persönliche Verbindung haben Musiker*innen zu den Meisterwerken der
Orchestermusik? Was sind die Gänsehautmomente bei Filmmusiken? Wie
ist es, zum ersten Mal vor einem Sinfonieorchester zu stehen? Im
«Intro» mit Host Ulrike Thiele erzählen Musiker*innen ihre
Geschichten. #Musik #Orchester #Klassik #Tonhalle-Orchester Zürich
#podcast #musikverbindet
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