Podcaster
Episoden
21.06.2026
26 Minuten
Im Podcast spricht der Pianist Kirill Gerstein mit Ulrike Thiele darüber, warum die Konzentration auf das musikalische Handwerk heute wichtiger denn je ist, über seine enge Verbindung zu Creative Chair Thomas Adès – und über dessen Klavierkonzert, das er in Auftrag gegeben hat.
Warum wurde das Werk ein «instant Klassiker»? Wie beeinflusst es eine Aufführung, ob er am Vortrag Beethoven oder etwas Zeitgenössisches gespielt hat? Warum war die Liebe zum Klavier bei ihm eher eine späte? Und wieso kann man beim Duo-Spiel nicht lügen? Erfahren Sie es in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».
00:00 Zürcher Debüt als internationaler Auftakt
02:15 Tipps für das 21-Jährige Ich?
03:20 Konzentration auf musikalische Substanz
05:30 Keine Routine
06:20 Musik und Freundschaft
07:00 Ein neues Klavierkonzert von Thomas Adès
09:00 Nicht mehr allein
10:30 Achtzig Mal rund um die Welt
12:00 Vielschichtiges Porträt
14:30 Einzige Schlüsselstelle
15:40 Man fühlt sich willkommen in der Klangwelt
16:25 Verwandt mit Ravel
17:00 Abenteuer Klavierduo
21:00 Kosmopolit im Leben und in der Musik
23:35 Der Weg zum Klavier
24:50 Pianist ohne Technik ist wie Tourist ohne Geld
Warum wurde das Werk ein «instant Klassiker»? Wie beeinflusst es eine Aufführung, ob er am Vortrag Beethoven oder etwas Zeitgenössisches gespielt hat? Warum war die Liebe zum Klavier bei ihm eher eine späte? Und wieso kann man beim Duo-Spiel nicht lügen? Erfahren Sie es in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».
00:00 Zürcher Debüt als internationaler Auftakt
02:15 Tipps für das 21-Jährige Ich?
03:20 Konzentration auf musikalische Substanz
05:30 Keine Routine
06:20 Musik und Freundschaft
07:00 Ein neues Klavierkonzert von Thomas Adès
09:00 Nicht mehr allein
10:30 Achtzig Mal rund um die Welt
12:00 Vielschichtiges Porträt
14:30 Einzige Schlüsselstelle
15:40 Man fühlt sich willkommen in der Klangwelt
16:25 Verwandt mit Ravel
17:00 Abenteuer Klavierduo
21:00 Kosmopolit im Leben und in der Musik
23:35 Der Weg zum Klavier
24:50 Pianist ohne Technik ist wie Tourist ohne Geld
Mehr
10.03.2026
30 Minuten
Im Podcast spricht Creative Chair Thomas Adès mit Ulrike Thiele über seine besondere Liebe zur ungarischen Sprache, über seine Opern als Welten mit eigenen physikalischen Gesetzen und über den Moment, als er sich als Pianist hinterfragt hat.
Wann sind Notizen für Thomas Adès Müll und wann Material für neue Kompositionen? Wie geht Wildwasser-Rafting am Klavier? Warum hängt er als Gemälde in der National Portrait Gallery? Und wie komponiert man ein Urenkel-Stück von Ligeti? Das alles erfahren Sie in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».
Intro in englischer Sprache
Shownotes
00:00 Ich fühle mich sehr wohl, mit dem Rücken zum Publikum
01:10 Ausnahmesituation: Fotoshootings
02:00 Ich sitze gerne am Steuer, aber es geht nicht um das Rampenlicht
03:10 Will ich wirklich Pianist sein?
05:00 Es ist ein Fulltime-Job, ich selbst zu sein
05:40 Das begehrte Opus 1
06:35 Ich habe meine Nase eigentlich immer in einem Buch
07:20 Die richtige Sprache für die eigene Musiksprache
09:05 Der Sommer mit Kurtág
12:30 Ein Urenkel-Stück von Ligeti
13:55 Musikalische Portraits und Wegbegleiter
15:20 Kirill Gerstein, der improvisierende Virtuose
17:50 Müll und Material
20:00 Komponieren mit zwei Knien
21:00 Die Linien zwischen Hell und Dunkel
22:20 Im Zentrum die Violine
22:45 Eine Welt mit eigenen physikalischen Gesetzen
23:30 Sinfonische Wasserwelt
24:30 Wildwasser-Rafting mit «Powder Her Face»
25:30 Fertig Deadlines!
27:00 Thomas Adès in der National Portrait Gallery
Wann sind Notizen für Thomas Adès Müll und wann Material für neue Kompositionen? Wie geht Wildwasser-Rafting am Klavier? Warum hängt er als Gemälde in der National Portrait Gallery? Und wie komponiert man ein Urenkel-Stück von Ligeti? Das alles erfahren Sie in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».
Intro in englischer Sprache
Shownotes
00:00 Ich fühle mich sehr wohl, mit dem Rücken zum Publikum
01:10 Ausnahmesituation: Fotoshootings
02:00 Ich sitze gerne am Steuer, aber es geht nicht um das Rampenlicht
03:10 Will ich wirklich Pianist sein?
05:00 Es ist ein Fulltime-Job, ich selbst zu sein
05:40 Das begehrte Opus 1
06:35 Ich habe meine Nase eigentlich immer in einem Buch
07:20 Die richtige Sprache für die eigene Musiksprache
09:05 Der Sommer mit Kurtág
12:30 Ein Urenkel-Stück von Ligeti
13:55 Musikalische Portraits und Wegbegleiter
15:20 Kirill Gerstein, der improvisierende Virtuose
17:50 Müll und Material
20:00 Komponieren mit zwei Knien
21:00 Die Linien zwischen Hell und Dunkel
22:20 Im Zentrum die Violine
22:45 Eine Welt mit eigenen physikalischen Gesetzen
23:30 Sinfonische Wasserwelt
24:30 Wildwasser-Rafting mit «Powder Her Face»
25:30 Fertig Deadlines!
27:00 Thomas Adès in der National Portrait Gallery
Mehr
31.01.2026
22 Minuten
Im Podcast spricht die Bratschistin Tabea Zimmermann mit Ulrike Thiele über Hindemith, dessen Musik sie schon seit frühester Kindheit begleitet – und natürlich über das Violakonzert «Der Schwanendreher».
Was hat ein toter König mit Hindemiths Bratschenkonzert «Der Schwanendreher» zu tun? Und wieso musste Tabea Zimmermann eine besondere Spieltechnik für dieses Werk erfinden? Warum ist Hindemith gerade für junge Bratscher und Bratschistinnen so wichtig? Und warum verliert der Taktstrich bei seiner Musik die Bedeutung? Das alles erfahren Sie in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».
Shownotes
00:00 Den Universalmusiker Hindemith entdecken
01:45 Ich liebe an seiner Musik …
03:40 Vorurteilsfrei ins Konzert
04:30 Anspruchsvolle Aufgabe für Interpret*innen
05:30 Tücken der Instrumentation
06:35 «Seid Ihr nicht der Schwanendreher?»
08:20 Spezifische Schönheiten
11:10 Infolge toten Königs …
12:45 Der deutsche Spielmann in der Türkei
14:20 Mit wenig Ausdruck?
15:30 Ohne Taktstrich, mit innerem Halt
17:00 Keine Pause für die Viola
18:25 Hindemith im Studium
21:15 Minimax in der Musikschule
Was hat ein toter König mit Hindemiths Bratschenkonzert «Der Schwanendreher» zu tun? Und wieso musste Tabea Zimmermann eine besondere Spieltechnik für dieses Werk erfinden? Warum ist Hindemith gerade für junge Bratscher und Bratschistinnen so wichtig? Und warum verliert der Taktstrich bei seiner Musik die Bedeutung? Das alles erfahren Sie in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».
Shownotes
00:00 Den Universalmusiker Hindemith entdecken
01:45 Ich liebe an seiner Musik …
03:40 Vorurteilsfrei ins Konzert
04:30 Anspruchsvolle Aufgabe für Interpret*innen
05:30 Tücken der Instrumentation
06:35 «Seid Ihr nicht der Schwanendreher?»
08:20 Spezifische Schönheiten
11:10 Infolge toten Königs …
12:45 Der deutsche Spielmann in der Türkei
14:20 Mit wenig Ausdruck?
15:30 Ohne Taktstrich, mit innerem Halt
17:00 Keine Pause für die Viola
18:25 Hindemith im Studium
21:15 Minimax in der Musikschule
Mehr
14.07.2025
29 Minuten
Im Podcast spricht die Cellistin Sol Gabetta mit Ulrike Thiele über eine gute Verrückheit, die wachsen kann und echtes Können, das langsam wachsen muss – und über die Cellokonzerte von Schostakowitsch, Schumann, Lalo und Martinů.
Wie viele Solist*innen braucht es idealerweise auf der Bühne? Was hilft gegen Belanglosigkeit und Mittelmass? Warum ist es wichtig, Nein zu sagen? Wieso hat sie einen Puppenchor dirigiert? Warum singt sie in Lalos Cellokonzert Belcanto? Wer ist ihre Schwester im Geiste? Und wieso wurde eine grossartige Idee beinahe ein Albtraum? Erfahren Sie es in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».
00:00 Anfänge in der Série jeunes
02:00 Schostakowitschs 2. Cellokonzert
04:00 Herausforderungen, um wachsen zu können
05:40 Abbrechen oder weiterspielen?
07:30 Ideale Kombination
08:20 Wenn Paavo Järvi und das Orchester eins werden
10:00 Patricia Kopatchinskaja, meine Schwester!
11:35 Total freies Denken
13:35 Später Start mit Schumann
15:00 Wie kommt man zur «sportlichen» Höchstform?
17:55 Ich habe etwas Verrücktes in mir!
19:50 Vom Puppenchor zur Solistin
21:00 Ich kann etwas bewirken!
21:55 Bei Lalo singt das Cello Belcanto
25:30 Martinů verdient mehr – auch gute Aufnahmen!
27:10 Die beste Version
Wie viele Solist*innen braucht es idealerweise auf der Bühne? Was hilft gegen Belanglosigkeit und Mittelmass? Warum ist es wichtig, Nein zu sagen? Wieso hat sie einen Puppenchor dirigiert? Warum singt sie in Lalos Cellokonzert Belcanto? Wer ist ihre Schwester im Geiste? Und wieso wurde eine grossartige Idee beinahe ein Albtraum? Erfahren Sie es in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».
00:00 Anfänge in der Série jeunes
02:00 Schostakowitschs 2. Cellokonzert
04:00 Herausforderungen, um wachsen zu können
05:40 Abbrechen oder weiterspielen?
07:30 Ideale Kombination
08:20 Wenn Paavo Järvi und das Orchester eins werden
10:00 Patricia Kopatchinskaja, meine Schwester!
11:35 Total freies Denken
13:35 Später Start mit Schumann
15:00 Wie kommt man zur «sportlichen» Höchstform?
17:55 Ich habe etwas Verrücktes in mir!
19:50 Vom Puppenchor zur Solistin
21:00 Ich kann etwas bewirken!
21:55 Bei Lalo singt das Cello Belcanto
25:30 Martinů verdient mehr – auch gute Aufnahmen!
27:10 Die beste Version
Mehr
13.01.2025
26 Minuten
Als Klavierduo sind die Brüder Lucas & Arthur Jussen nahezu untrennbar. Im Podcast mit Ulrike Thiele verraten sie, wie sie es damit im Privaten halten, was das Besondere am vierhändigen Spiel ist und an ihrem Rezital-Programm.
Wie ist das Leben auf Tournee? Wie halten Lucas und Arthur Jussen mit der Disziplin? Und wie sieht ihr Fitnessprogramm aus? Warum ist Mozart ihr Champagner? Und könnten sie sich ein musikalisches Leben ohne den anderen vorstellen? Die Antworten erfahren Sie in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».
00:00 Ausnahmsweise getrennt
02:35 Mehr unterwegs als zuhause
05:05 Wie sieht eine kreative Pause aus?
06:45 Ein Tag auf Tournee
08:05 Fitnessprogramm mit den Jussens
09:45 Disziplin
11:40 Zürich
13:35 Orchesterkonzert vs. Rezital
15:20 Von Mozart bis Widmann
17:30 Duo-Repertoire? Viel, viel, viel!
18:35 Zwei Klaviere oder vierhändig?
21:35 Intimität in Klang und Bild
23:50 Andere musikalische Partner denkbar?
25:00 Und ein Versprechen!
Wie ist das Leben auf Tournee? Wie halten Lucas und Arthur Jussen mit der Disziplin? Und wie sieht ihr Fitnessprogramm aus? Warum ist Mozart ihr Champagner? Und könnten sie sich ein musikalisches Leben ohne den anderen vorstellen? Die Antworten erfahren Sie in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».
00:00 Ausnahmsweise getrennt
02:35 Mehr unterwegs als zuhause
05:05 Wie sieht eine kreative Pause aus?
06:45 Ein Tag auf Tournee
08:05 Fitnessprogramm mit den Jussens
09:45 Disziplin
11:40 Zürich
13:35 Orchesterkonzert vs. Rezital
15:20 Von Mozart bis Widmann
17:30 Duo-Repertoire? Viel, viel, viel!
18:35 Zwei Klaviere oder vierhändig?
21:35 Intimität in Klang und Bild
23:50 Andere musikalische Partner denkbar?
25:00 Und ein Versprechen!
Mehr
Über diesen Podcast
Was bewegt Künstler*innen kurz vor einer Uraufführung? Welche
persönliche Verbindung haben Musiker*innen zu den Meisterwerken der
Orchestermusik? Was sind die Gänsehautmomente bei Filmmusiken? Wie
ist es, zum ersten Mal vor einem Sinfonieorchester zu stehen? Im
«Intro» mit Host Ulrike Thiele erzählen Musiker*innen ihre
Geschichten. #Musik #Orchester #Klassik #Tonhalle-Orchester Zürich
#podcast #musikverbindet
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.