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12.05.2026
58 Minuten
Katja Christ (geb. 1972) ist Nationalrätin GLP/BS, Advokatin & Partnerin (lic. iur.) und eine der wichtigsten Persönlichkeiten der Grünliberalen. Sie steht für eine fortschrittliche Klimapolitik, eine liberale, moderne Gesellschaft und eine offene, vernetzte Schweiz. Seit Dezember 2025 ist sie erste Vizepräsidentin des Nationalrates – auf dem Weg ins höchste Amt.
Über Katja Christ: ️ Jurisprudenz Uni Basel (lic. iur. 1997), Advokaturexamen Basel (2000) Anwältin & Partnerin bei BALEX Advokatur & Notariat (Basel) ️ Bürgerorte Basel & Binningen (BL); aufgewachsen in Oberwil/BL Seit 2012 bei der GLP; 2016–Jan 2024 Präsidentin GLP Basel-Stadt; seit 2016 Vorstandsmitglied GLP Schweiz ️ Nationalrätin seit 20.10.2019 (Vereidigung 2.12.2019) ️ Im Dezember 2024 ins Präsidium des Nationalrates gewählt; seit Dezember 2025 erste Vizepräsidentin Hobbys: Turniertanz (lateinamerikanisch) & Showtanz (argentinischer Tango) ️ Mag schwarzen Kaffee, Humor, Ehrlichkeit, Familie, Katzen, Prosecco und frisches Brot
Berufliche Stationen: • 2001–2008 Rechtsdienst Gesundheitsdepartement Basel • 2013–2016 Juristisches Ratssekretariat Einwohnerrat Riehen • 2014–2020 Grossrätin Basel-Stadt • Diverse Stiftungsratsmandate
Spezialgebiete als Advokatin: • Gesundheitswesen, Gesundheitsrecht, Heilmittelrecht • Verwaltungsrecht, Verbands- & Firmenberatung • Verwaltungsratsmandate
Kommissionsarbeit & Themen: • Wissenschaft, Bildung, Forschung, Innovation • Verkehr & Medien • KI: Quantensprung mit Chancen und Risiken – Anwendung entscheidet; Bildungssystem muss reagieren • Europa/EU: ein guter, umfassender Vertrag ist wichtig • Basel & Pharma: Novartis/Roche, Medikamentenpreise unter Druck; Klumpenrisiko – Chance oder Gefahr? • Spitäler & Gesundheitskosten als Dauerbrenner • AHV (13. Rente): Finanzierung, Steuern, Prioritäten • Demokratie: Bevölkerung bestimmt – das ist zentral
Zitat (Haltung): „Die Welt ist in Bewegung – wir müssen umdenken.“
#KatjaChrist #GLP #Basel #Nationalrat #Politik #Bildung #Forschung #Innovation #KI #Gesundheit #Pharma #EU #Klimapolitik #Schweiz
Über Katja Christ: ️ Jurisprudenz Uni Basel (lic. iur. 1997), Advokaturexamen Basel (2000) Anwältin & Partnerin bei BALEX Advokatur & Notariat (Basel) ️ Bürgerorte Basel & Binningen (BL); aufgewachsen in Oberwil/BL Seit 2012 bei der GLP; 2016–Jan 2024 Präsidentin GLP Basel-Stadt; seit 2016 Vorstandsmitglied GLP Schweiz ️ Nationalrätin seit 20.10.2019 (Vereidigung 2.12.2019) ️ Im Dezember 2024 ins Präsidium des Nationalrates gewählt; seit Dezember 2025 erste Vizepräsidentin Hobbys: Turniertanz (lateinamerikanisch) & Showtanz (argentinischer Tango) ️ Mag schwarzen Kaffee, Humor, Ehrlichkeit, Familie, Katzen, Prosecco und frisches Brot
Berufliche Stationen: • 2001–2008 Rechtsdienst Gesundheitsdepartement Basel • 2013–2016 Juristisches Ratssekretariat Einwohnerrat Riehen • 2014–2020 Grossrätin Basel-Stadt • Diverse Stiftungsratsmandate
Spezialgebiete als Advokatin: • Gesundheitswesen, Gesundheitsrecht, Heilmittelrecht • Verwaltungsrecht, Verbands- & Firmenberatung • Verwaltungsratsmandate
Kommissionsarbeit & Themen: • Wissenschaft, Bildung, Forschung, Innovation • Verkehr & Medien • KI: Quantensprung mit Chancen und Risiken – Anwendung entscheidet; Bildungssystem muss reagieren • Europa/EU: ein guter, umfassender Vertrag ist wichtig • Basel & Pharma: Novartis/Roche, Medikamentenpreise unter Druck; Klumpenrisiko – Chance oder Gefahr? • Spitäler & Gesundheitskosten als Dauerbrenner • AHV (13. Rente): Finanzierung, Steuern, Prioritäten • Demokratie: Bevölkerung bestimmt – das ist zentral
Zitat (Haltung): „Die Welt ist in Bewegung – wir müssen umdenken.“
#KatjaChrist #GLP #Basel #Nationalrat #Politik #Bildung #Forschung #Innovation #KI #Gesundheit #Pharma #EU #Klimapolitik #Schweiz
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29.04.2026
58 Minuten
Viktor Rossi (geb. 1968) ist seit Januar 2024 Bundeskanzler der Schweiz – gewählt am 13.12.2023. Als Stabschef und Berater des Bundesrates nimmt er an den wöchentlichen Bundesratssitzungen teil, hat beratende Stimme und kann Anträge stellen, aber nicht abstimmen. Er gilt als „achter Bundesrat“ im Hintergrund: ein dynamischer Macher und Modernisierer, der die Bundesverwaltung digital fit machen will – von IT-Prozessen bis Krisenfestigkeit.
Über Viktor Rossi: Berufslehre als Koch, danach gymnasiale Matura Lehrerstudium für Wirtschaft & Recht (Uni Bern) 11 Jahre Direktor Bildung Formation Biel/Bienne (BFB) ️ Ab 2010 Leitung Sektion Geschäftsverwaltung & Logistik der Bundeskanzlei Später Vizekanzler, Leitung Bereich Bundesrat Doppelbürger; Mitglied GLP Grosser YB-Fan; „vom Koch zum Bundeskanzler“
Rolle als Bundeskanzler: • Teilnahme an den wöchentlichen Bundesratssitzungen (Mittwochmorgen) • Darf mitreden und Anträge stellen, aber nicht abstimmen • Vertraut mit allen Bundesrät:innen; Kommunikation und Konsens sind zentral • Bundeskanzlei mit 340 Mitarbeitenden – wichtige Schaltstelle
Schwerpunkte & Themen: • Digitale Transformation der Bundesverwaltung und effizientere Prozesse • Krisenfestigkeit der Schweiz stärken (Krisenmanager im Hintergrund) • KI in der Verwaltung nutzen – aber mit ethischen Standards und Risikomanagement • Förderung von Open-Source-Software, um Abhängigkeiten von Grosskonzernen zu reduzieren • Demokratie/Abstimmungen: Abstimmungsbüchlein; Unterschriften sammeln (Papier vs. digital) – Fälschungen vermeiden, Gemeinden prüfen Gültigkeit • Neutralität: „Neutralität heisst nicht gleichgültig sein“
Persönliches: • Studium selbst finanziert (Nebenjobs u. a. Taxifahrer) • Früher in der Schule auch mal rebellisch; heute Powerman der Verwaltung
Zitat (Essenz): „Beste Lösungen für die Schweiz – pragmatisch, digital und krisenfest.“
#ViktorRossi #Bundeskanzler #Bundesrat #Bundeskanzlei #Schweiz #Digitalisierung #KI #OpenSource #Krisenmanagement #Demokratie #Abstimmungen #GLP
Über Viktor Rossi: Berufslehre als Koch, danach gymnasiale Matura Lehrerstudium für Wirtschaft & Recht (Uni Bern) 11 Jahre Direktor Bildung Formation Biel/Bienne (BFB) ️ Ab 2010 Leitung Sektion Geschäftsverwaltung & Logistik der Bundeskanzlei Später Vizekanzler, Leitung Bereich Bundesrat Doppelbürger; Mitglied GLP Grosser YB-Fan; „vom Koch zum Bundeskanzler“
Rolle als Bundeskanzler: • Teilnahme an den wöchentlichen Bundesratssitzungen (Mittwochmorgen) • Darf mitreden und Anträge stellen, aber nicht abstimmen • Vertraut mit allen Bundesrät:innen; Kommunikation und Konsens sind zentral • Bundeskanzlei mit 340 Mitarbeitenden – wichtige Schaltstelle
Schwerpunkte & Themen: • Digitale Transformation der Bundesverwaltung und effizientere Prozesse • Krisenfestigkeit der Schweiz stärken (Krisenmanager im Hintergrund) • KI in der Verwaltung nutzen – aber mit ethischen Standards und Risikomanagement • Förderung von Open-Source-Software, um Abhängigkeiten von Grosskonzernen zu reduzieren • Demokratie/Abstimmungen: Abstimmungsbüchlein; Unterschriften sammeln (Papier vs. digital) – Fälschungen vermeiden, Gemeinden prüfen Gültigkeit • Neutralität: „Neutralität heisst nicht gleichgültig sein“
Persönliches: • Studium selbst finanziert (Nebenjobs u. a. Taxifahrer) • Früher in der Schule auch mal rebellisch; heute Powerman der Verwaltung
Zitat (Essenz): „Beste Lösungen für die Schweiz – pragmatisch, digital und krisenfest.“
#ViktorRossi #Bundeskanzler #Bundesrat #Bundeskanzlei #Schweiz #Digitalisierung #KI #OpenSource #Krisenmanagement #Demokratie #Abstimmungen #GLP
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22.04.2026
57 Minuten
Reto Nause (lic. phil. I) (geb. 1971 in Birmenstorf) ist Historiker, Nationalrat Die Mitte/BE (seit Dezember 2023) und gilt als einer der bekanntesten Sicherheits- und Realpolitiker der Schweiz. Nach 16 Jahren als Sicherheitsdirektor der Stadt Bern (2009–2024) bringt er heute seine Erfahrung in die Finanzkommission und die Sicherheitspolitische Kommission ein. Sein Leitmotiv: Freiheit, Solidarität, Verantwortung – und der Grundsatz: Ohne Sicherheit ist die Freiheit für alle weg.
Über Reto Nause: Matura Typus B (Kanti Baden); Studium Geschichte, Politologie, Staatsrecht (Uni Zürich, 1992–1999), lic. phil. I ️ Polit-Karriere: Präsident Junge CVP AG (1994–1996), Parteisekretär CVP AG (1996–2000), Generalsekretär CVP Schweiz (2001–2008) ️ Stadt Bern: Stadtrat (2004–2008), Gemeinderat (2009–2024) – Sicherheitsdirektor; prägte auch Umwelt & Energie Bundespolitik: Nationalrat (seit 12/2023), Mitglied Finanzkommission & SiK Präsident Schweizer Tourismus-Verband (seit 2025) ️ Präsident Allianz Sicherheit Schweiz (seit 2025) Verwaltungsrat Energie Grosshöchstetten (seit 2024) Hobbys: Tennis, Skifahren im Wallis, Reisen, Konzerte
Themen im Gespräch: • Sicherheit & Ordnung: Null Toleranz bei Gewalt; Sicherheit als Basis der Freiheit • Armee & Aufrüstung: Luftraumverteidigung, Drohnen, Flugzeuge, Luftabwehr; Cyberattacken überall – mehr Mittel nötig • Stadt Bern: viele Demonstrationen; als Sicherheitsdirektor nie allen recht machen – „zu viel oder zu wenig Polizei“ • Finanzen & Verwaltung: wachsende Bundesverwaltung in Bern; Umschichten statt nur aufstocken • Energie & Umwelt: erneuerbare Energien fördern; Anreize statt Verbote; Energiewende als beschwerlicher Weg • Wirtschaft & Standort: Liberalisierung Ladenöffnungszeiten; Attraktivität stärken; „jeder zweite Franken wird im Ausland verdient“ • Europa: „real and fair Deal“ – befürwortet Bilaterale 3 • Migration/Integration: vom Schutzstatus zum Arbeitsstatus; Integration durch Arbeit • Tourismus: „Visitenkarte der Schweiz“, Branche nach Corona unter Druck; Werbung für die ganze Branche
Zitat (Haltung): „Ohne Sicherheit ist die Freiheit für alle weg.“
Hashtags: #RetoNause #DieMitte #Nationalrat #Bern #Sicherheitspolitik #Armee #Cybersecurity #Finanzen #Tourismus #Energiepolitik #Bilaterale3 #Schweiz
Über Reto Nause: Matura Typus B (Kanti Baden); Studium Geschichte, Politologie, Staatsrecht (Uni Zürich, 1992–1999), lic. phil. I ️ Polit-Karriere: Präsident Junge CVP AG (1994–1996), Parteisekretär CVP AG (1996–2000), Generalsekretär CVP Schweiz (2001–2008) ️ Stadt Bern: Stadtrat (2004–2008), Gemeinderat (2009–2024) – Sicherheitsdirektor; prägte auch Umwelt & Energie Bundespolitik: Nationalrat (seit 12/2023), Mitglied Finanzkommission & SiK Präsident Schweizer Tourismus-Verband (seit 2025) ️ Präsident Allianz Sicherheit Schweiz (seit 2025) Verwaltungsrat Energie Grosshöchstetten (seit 2024) Hobbys: Tennis, Skifahren im Wallis, Reisen, Konzerte
Themen im Gespräch: • Sicherheit & Ordnung: Null Toleranz bei Gewalt; Sicherheit als Basis der Freiheit • Armee & Aufrüstung: Luftraumverteidigung, Drohnen, Flugzeuge, Luftabwehr; Cyberattacken überall – mehr Mittel nötig • Stadt Bern: viele Demonstrationen; als Sicherheitsdirektor nie allen recht machen – „zu viel oder zu wenig Polizei“ • Finanzen & Verwaltung: wachsende Bundesverwaltung in Bern; Umschichten statt nur aufstocken • Energie & Umwelt: erneuerbare Energien fördern; Anreize statt Verbote; Energiewende als beschwerlicher Weg • Wirtschaft & Standort: Liberalisierung Ladenöffnungszeiten; Attraktivität stärken; „jeder zweite Franken wird im Ausland verdient“ • Europa: „real and fair Deal“ – befürwortet Bilaterale 3 • Migration/Integration: vom Schutzstatus zum Arbeitsstatus; Integration durch Arbeit • Tourismus: „Visitenkarte der Schweiz“, Branche nach Corona unter Druck; Werbung für die ganze Branche
Zitat (Haltung): „Ohne Sicherheit ist die Freiheit für alle weg.“
Hashtags: #RetoNause #DieMitte #Nationalrat #Bern #Sicherheitspolitik #Armee #Cybersecurity #Finanzen #Tourismus #Energiepolitik #Bilaterale3 #Schweiz
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15.04.2026
58 Minuten
Dr. Peter Grünenfelder (Jg. 1967) ist Präsident von auto-schweiz und einer der profiliertesten Vertreter einer liberalen Wirtschafts- und Staatspolitik in der Schweiz. Der FDP-Politiker und staatspolitische Vordenker vertritt die Interessen der Automobilbranche gegenüber Politik und Öffentlichkeit – in einer Zeit, in der die Branche wegen Technologiewandel, Regulierung und internationalem Preisdruck unter enormem Druck steht.
Über Dr. Peter Grünenfelder: Betriebswirtschaft an der HSG (Uni St. Gallen), Promotion (Dr.) Aufenthalte in USA und Neuseeland; Ferien gerne in Italien Aufgewachsen in Küsnacht am Zürichsee ️ Früher u. a. Direktor Avenir Suisse und Staatsschreiber Kanton Aargau ️ Kandidatur 2023 für den Zürcher Regierungsrat (Einzug verpasst) „Auto ist emotional“ – spielte schon als Kind gerne mit Autos (früher Opel, später Audi) ️ Verfechter von freier Marktwirtschaft, Wettbewerb und liberaler Ordnungspolitik
Themen im Gespräch: • Autobranche im Umbruch: neue Technologien, E-Mobilität, automatisiertes Fahren • 2025: historisch tiefer Neuwagenmarkt in der Schweiz; Konsumenten zögern in unsicherer Lage • Chinesische Hersteller: mehr Konkurrenz, tiefere Preise – Konsumenten profitieren • E-Autos: „Wer einmal fährt, will nicht zurück“ – aber Infrastruktur fehlt, v. a. in Städten • Regulierung/CO₂: Überregulierung als Hauptgrund der Misere; Autohandel politisch unter Druck • Technologieoffenheit statt Verbote (z. B. Verbrennerverbote) • Infrastruktur: STEP-Ausbau der Nationalstrassen; Staus schaden Umwelt & Wirtschaft – „bauen, bauen, bauen“ • Staat: Stop Stellenwachstum, weniger Regulierung, tiefere Steuern, mehr Eigenverantwortung • Energie: Versorgungssicherheit, skeptisch gegenüber staatlich verordneten Technologiewegen • Pragmatismus: Konsument entscheidet, was er kaufen will – Markt statt Zwang
Zitat: „Sie können die Menschen nicht zwingen, ein E-Auto zu kaufen.“
Hashtags: #PeterGrünenfelder #autoSchweiz #FDP #Mobilität #Autobranche #Elektromobilität #Technologieoffenheit #CO2 #Wirtschaftspolitik #Infrastruktur #STEP #Schweiz #Wettbewerb #LiberalePolitik
Über Dr. Peter Grünenfelder: Betriebswirtschaft an der HSG (Uni St. Gallen), Promotion (Dr.) Aufenthalte in USA und Neuseeland; Ferien gerne in Italien Aufgewachsen in Küsnacht am Zürichsee ️ Früher u. a. Direktor Avenir Suisse und Staatsschreiber Kanton Aargau ️ Kandidatur 2023 für den Zürcher Regierungsrat (Einzug verpasst) „Auto ist emotional“ – spielte schon als Kind gerne mit Autos (früher Opel, später Audi) ️ Verfechter von freier Marktwirtschaft, Wettbewerb und liberaler Ordnungspolitik
Themen im Gespräch: • Autobranche im Umbruch: neue Technologien, E-Mobilität, automatisiertes Fahren • 2025: historisch tiefer Neuwagenmarkt in der Schweiz; Konsumenten zögern in unsicherer Lage • Chinesische Hersteller: mehr Konkurrenz, tiefere Preise – Konsumenten profitieren • E-Autos: „Wer einmal fährt, will nicht zurück“ – aber Infrastruktur fehlt, v. a. in Städten • Regulierung/CO₂: Überregulierung als Hauptgrund der Misere; Autohandel politisch unter Druck • Technologieoffenheit statt Verbote (z. B. Verbrennerverbote) • Infrastruktur: STEP-Ausbau der Nationalstrassen; Staus schaden Umwelt & Wirtschaft – „bauen, bauen, bauen“ • Staat: Stop Stellenwachstum, weniger Regulierung, tiefere Steuern, mehr Eigenverantwortung • Energie: Versorgungssicherheit, skeptisch gegenüber staatlich verordneten Technologiewegen • Pragmatismus: Konsument entscheidet, was er kaufen will – Markt statt Zwang
Zitat: „Sie können die Menschen nicht zwingen, ein E-Auto zu kaufen.“
Hashtags: #PeterGrünenfelder #autoSchweiz #FDP #Mobilität #Autobranche #Elektromobilität #Technologieoffenheit #CO2 #Wirtschaftspolitik #Infrastruktur #STEP #Schweiz #Wettbewerb #LiberalePolitik
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08.04.2026
60 Minuten
Saskia Schenker (Jg. 1979) ist Ökonomin und Politologin (lic. rer. soc., EMBA) und seit Frühling 2025 Direktorin von prio.swiss (www.prio.swiss), dem neuen Verband der Schweizer Krankenversicherer (Zusammenschluss curafutura und santésuisse). Als erste Direktorin des neu gegründeten Dachverbandes gilt sie als unternehmerische Brückenbauerin – und als oberste Lobbyistin der Krankenkassen auf nationaler Ebene.
Über Saskia Schenker: Studium Politikwissenschaft & Volkswirtschaft (Uni Bern) MBA Finance (University of Rochester) + lic. rer. soc. / EMBA Direktorin prio.swiss (seit 2025) – einheitliche Stimme der Krankenversicherer Mehrere Verwaltungsrats- und Stiftungsratsmandate ️ Politische Erfahrung: ehemalige FDP-Landrätin BL, Präsidentin FDP Sissach & Umgebung (2014–2024) Stationen u. a. Swiss Olympic, EDA, Bundesamt für Migration, SBB, Wirtschaftskammer Baselland, curafutura, Arbeitgeberverband Region Basel Pendelt täglich Baselland–Bern; liebt Jogging; hört Guns N’ Roses
prio.swiss – was dahintersteht: Zusammenschluss von curafutura und santésuisse Nahezu 100% der Prämienzahler sind bei prio.swiss vertreten Ziel: qualitativ hochstehendes, aber finanziell tragbares Gesundheitssystem
Kernanliegen & Themen: • Kosten dämpfen: Gesundheitskosten enorm hoch, Prämien steigen weiter • Marktwirtschaftliche Elemente im Gesundheitswesen zur Dämpfung der Kostenentwicklung • Weniger Bürokratie, bessere Rahmenbedingungen für Firmen • Vereinbarkeit Beruf & Familie • Transparenz bei Qualität und Leistungen • Grundsatzfragen: Was soll in die Grundversicherung? Was erwarten wir vom System? • Spitalplanung: Spezialisierung statt „jedes Spital macht alles“ • Reformbedarf: Bevölkerung muss ins Boot genommen werden; Vertrauen durch Klarheit • Technologischer Fortschritt verbessert Medizin – macht das System aber auch teurer • Prämienverbilligungen bleiben wichtig, Sorgen über hohe Prämien nehmen zu
Zitat (Haltung): „Wir brauchen ein Gesundheitssystem, das qualitativ stark bleibt – aber finanziell tragbar ist.“
Hashtags: #SaskiaSchenker #prioSwiss #Krankenkassen #Gesundheitspolitik #Schweiz #Prämien #Grundversicherung #KostenDämpfen #Transparenz #Reformen #FDP #Baselland #Bern
Über Saskia Schenker: Studium Politikwissenschaft & Volkswirtschaft (Uni Bern) MBA Finance (University of Rochester) + lic. rer. soc. / EMBA Direktorin prio.swiss (seit 2025) – einheitliche Stimme der Krankenversicherer Mehrere Verwaltungsrats- und Stiftungsratsmandate ️ Politische Erfahrung: ehemalige FDP-Landrätin BL, Präsidentin FDP Sissach & Umgebung (2014–2024) Stationen u. a. Swiss Olympic, EDA, Bundesamt für Migration, SBB, Wirtschaftskammer Baselland, curafutura, Arbeitgeberverband Region Basel Pendelt täglich Baselland–Bern; liebt Jogging; hört Guns N’ Roses
prio.swiss – was dahintersteht: Zusammenschluss von curafutura und santésuisse Nahezu 100% der Prämienzahler sind bei prio.swiss vertreten Ziel: qualitativ hochstehendes, aber finanziell tragbares Gesundheitssystem
Kernanliegen & Themen: • Kosten dämpfen: Gesundheitskosten enorm hoch, Prämien steigen weiter • Marktwirtschaftliche Elemente im Gesundheitswesen zur Dämpfung der Kostenentwicklung • Weniger Bürokratie, bessere Rahmenbedingungen für Firmen • Vereinbarkeit Beruf & Familie • Transparenz bei Qualität und Leistungen • Grundsatzfragen: Was soll in die Grundversicherung? Was erwarten wir vom System? • Spitalplanung: Spezialisierung statt „jedes Spital macht alles“ • Reformbedarf: Bevölkerung muss ins Boot genommen werden; Vertrauen durch Klarheit • Technologischer Fortschritt verbessert Medizin – macht das System aber auch teurer • Prämienverbilligungen bleiben wichtig, Sorgen über hohe Prämien nehmen zu
Zitat (Haltung): „Wir brauchen ein Gesundheitssystem, das qualitativ stark bleibt – aber finanziell tragbar ist.“
Hashtags: #SaskiaSchenker #prioSwiss #Krankenkassen #Gesundheitspolitik #Schweiz #Prämien #Grundversicherung #KostenDämpfen #Transparenz #Reformen #FDP #Baselland #Bern
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