Episoden

#129 Mirrianne Mahn: „Ich glaube, ich wurde von der Figur Issa mehr beeinflusst als Issa von mir.“
25.02.2026
34 Minuten
„Issa“ – so heißt der Debütroman von Mirrianne Mahn. Im Gespräch mit Anna Maria Stock verrät die Autorin, was sie alles von ihrer Hauptfigur gelernt hat, und wieso es so wichtig ist, schwierigen Themen wie Rassismus und Kolonialismus auch mal mit Leichtigkeit zu begegnen.
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#128 Ciani-Sophia Hoeder: „Wir können Rassismus, Ökologie und soziale Gerechtigkeit gleichzeitig denken.“
04.02.2026
35 Minuten
Was haben Schrebergärten, Stadtparks und Klimapolitik mit Rassismus zu tun? Das zeigt Ciani-Sophia Hoeder in ihrem neuen Buch “Ökorassismus. Wie Weiße unsere Welt zerstören.” Jonas Dahm spricht mit der Autorin darüber.
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#127 Kaleb Erdmann: „Ich habe mich gefragt, wie literarisch Erinnerung ist.“
27.01.2026
33 Minuten
Über seinen Roman "Die Ausweichschule" spricht der Förderpreisträger zum Bremer Literaturpreis 2026 Kaleb Erdmann in dieser Folge mit Anna Maria Stock.
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#126 Katerina Poladjan: „Ich mag es, wenn ich mich auf dünnem Eis bewege“
14.01.2026
26 Minuten
Katerina Poladjan spricht im Podcast vom Literaturhaus Bremen über Erinnerung, Krieg und die Kunst, schwere Themen leicht zu erzählen.
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#125 Mascha Unterlehberg: „Mir haben diese Bücher gefehlt, diese Ambivalenz in Mädchenfreundschaften“
03.12.2025
27 Minuten
Mit "Wenn wir lächeln" hatte Mascha Unterlehberg einen grandiosen Auftakt in die Literaturszene. Über die Themen ihres Buchs spricht sie mit Frieda Ahrens.
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Über diesen Podcast

Der Podcast, der das literarische Leben in Bremen und dessen Vielfalt anschaulich, nachvollziehbar, erlebbar macht. Die Stadt hat in den vergangenen Jahren viel erreicht und ist zum Freihafen des literarischen Wortes avanciert, in dem Diversität den Ton angibt. Dazu gehören nicht nur AutorInnen, sondern auch die unterschiedlichsten Lesegenerationen, die BuchhändlerInnen der Stadt, die Verlage sowie sämtliche Einrichtungen, die sich die Vermittlung literarischer Inhalte, Themen und Ausdrucksformen zur Aufgabe setzen. Wir wollen zeigen, dass all die genannten Perspektiven zusammengenommen und für Diversität, Austausch und Diskurs stehen. In einem lockeren Gesprächsformat, offen, persönlich und neugierig auf die Vielfalt des Literaturbetriebs.

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