Literaturhaus-Podcast

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Episoden

#136 Cara Thompson: „Poetry asks us to make a connection.“
03.06.2026
30 Minuten
Um die Cities of Literature Bremen und Nottingham zu verbinden, spricht Vanessa Guinan-Bank mit Cara Thompson – auf Englisch.
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#135 Sibel Schick: „Die Mittelstandsperspektive im Feminismus ist nicht ausreichend.“
12.05.2026
33 Minuten
Sibel Schicks neuestes Buch "Mein Körper, wessen Entscheidung? Warum wir reproduktive Gerechtigkeit brauchen" geht dem Thema Selbstbestimmung auf vielen Ebenen nach. Mit Frieda Ahrens spricht sie darüber.
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#134 Son Lewandowski: „Ich wollte die routinierten Erzählungen rund um Sport dekonstruieren.“
29.04.2026
33 Minuten
In ihrem Debütroman „Die Routinen“ nimmt Son Lewandowski uns mit in das Leben von Turnerin Amik. Im Gespräch mit Anna Maria Stock geht es darum, wie die kindliche Freude an der Bewegung in extremen Leistungsdruck umschlägt.
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#133 Hermann Vinke: "Viele Menschen haben das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit unseres Systems verloren."
27.04.2026
37 Minuten
Im Gespräch mit Frieda Ahrens spricht der Journalist und Autor Hermann Vinke über mögliche Maßnahmen gegen den wachsenden Rechtsextremismus.
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#132 Miriam Davoudvandi: „Arme Menschen sind alles andere als sozial schwach.“
01.04.2026
28 Minuten
Im Gespräch mit Vanessa Guinan-Bank räumt Miriam Davoudvandi mit den vielen Mythen rund um Armut auf und erzählt von den politischen, gesellschaftlichen und auch sehr persönlichen Auswirkungen, die Armut hat. 
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Über diesen Podcast

Der Podcast, der das literarische Leben in Bremen und dessen Vielfalt anschaulich, nachvollziehbar, erlebbar macht. Die Stadt hat in den vergangenen Jahren viel erreicht und ist zum Freihafen des literarischen Wortes avanciert, in dem Diversität den Ton angibt. Dazu gehören nicht nur AutorInnen, sondern auch die unterschiedlichsten Lesegenerationen, die BuchhändlerInnen der Stadt, die Verlage sowie sämtliche Einrichtungen, die sich die Vermittlung literarischer Inhalte, Themen und Ausdrucksformen zur Aufgabe setzen. Wir wollen zeigen, dass all die genannten Perspektiven zusammengenommen und für Diversität, Austausch und Diskurs stehen. In einem lockeren Gesprächsformat, offen, persönlich und neugierig auf die Vielfalt des Literaturbetriebs.
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