Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast.
Die aktuelle Staffel steht unter dem Titel «Internationale Agrarmärkte – Wie positionieren wir uns in der neuen Weltordnung?»
Die Staffel entsteht in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften in Zollikofen. Die Veranstaltung am 27. und 28. August 2026 in Zollikofen geht der Frage nach, wie sich die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft in der neuen Weltordnung positionieren kann. Bevor Sie weiterlesen: Sie können sich hier und jetzt für das Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 anmelden.
Und nun zu unserem heutigen Gast: Adriana Garcia Vargas. Sie ist Analystin für Agrarpolitik bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD.
Im Gespräch beleuchtet Adriana Garcia Vargas,
dass die Schweiz eine gute Ausgangslage hat für eine nachhaltige Land- und Ernährungspolitik;
dass die Schweiz die Produzenten weit über dem OECD-Durchschnitt unterstützt;
dass es besser ist, Leistungen zielgerichtet zu verbessern statt Indikatoren zu maximieren;
dass Lebensmittel dort produziert werden sollen, wo die Bedingungen am besten sind;
dass es mehr Koordination braucht, um Widersprüche zu vermeiden;
dass Handelsabkommen Nachhaltigkeit fördern können.
Hier gehts zu den im Gespräch erwähnten Analysen der OECD: Die Zusammenfassung (auch auf Deutsch), der ganze Bericht zum Herunterladen (Englisch).
Schön sind Sie da – wir wünschen viel Spass mit dieser Folge
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Folge aufgezeichnet am 28. Juli 2026
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