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26 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zum Ausblick auf die Herbstsession 2026

Vom 14. September bis 2. Oktober tagt das Parlament in Bern – und die Landwirtschaft ist in allen drei Wochen Thema.

In der ersten Woche prägen Markt- und Handelsfragen die Debatte: Der Nationalrat berät die Differenzen zum Freihandelsabkommen EFTA–Mercosur und entscheidet über eine Klimareserve für Schweizer Wein. Der Ständerat behandelt am selben Tag ein Paket zu Getreide und Backwaren, dazu die Stopfleber-Initiative mit indirektem Gegenentwurf, die Pelzinitiative und das Tierseuchengesetz. Am gleichen Tag stehen im Ständerat auch mehrere PFAS-Vorstösse auf dem Programm.

In der zweiten Woche folgen im Nationalrat die tierrechtsnahen Vorlagen (Stopfleber, Pelz), die Motion Regazzi zum Wolf und der Einkommensvergleich Landwirtschaft. Der Ständerat berät die Vereinfachung der Mineralölsteuer-Rückerstattung.

Das gewichtigste Geschäft folgt in der dritten Woche: Der Ständerat eröffnet die Beratung der Bilateralen III mit einer Eintretensdebatte am Montag (open end) und schliesst die Detailberatung am Mittwoch ab. Am Donnerstag folgt das PFAS-Paket sowie die Interpellation Graf zu Agroscope. Der Nationalrat führt am Mittwoch die aktuelle Debatte «Hitzewelle und Dürre» und behandelt am Freitag die Standesinitiative zu Digiflux.

Das in Kürze. Mehr Hintergründe gibts in unserem Podcast und im Newsletter. Wir wünschen viel Spass mit dem Ausblick auf die Herbstsession 2026

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Folge aufgezeichnet am 31. August 2026

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22 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Agrarpolitik – der Podcast.

Zum Abschluss der Staffel 20 blicken Andreas Wyss und Hansjürg Jäger auf das Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 an der BFH-HAFL und auf die vier Gesprächsfolgen der Staffel zurück.

Am Forum diskutierten Gäste aus Land- und Ernährungswirtschaft, Verwaltung, Politik und Wissenschaft die Frage, wie sich die Schweiz in der neuen Weltordnung positioniert.

(Alle Unterlagen vom Agrarpolitik-Forum gibt es hier: http://www.agrarpolitikforum.ch/)

In dieser Podcast-Folge beleuchten Andreas Wyss und Hansjürg Jäger

weshalb Abschottung für kleine Volkswirtschaften wie die Schweiz keine wirklich sinnvolle Option darstellt;

wo das grösste Verhandlungspotenzial für weitere Handelsabkommen lieg;

weshalb bestehende Abkommen laufend aktualisiert werden sollten, damit keine technischen Handelshemmnisse entstehen;

weshalb es sich lohnt zu fragen, ob jede rote Linie rot bleiben muss;

weshalb strategische Geduld gegenüber den US-Zöllen eine ernsthafte Option darstellen kann;

weshalb eine gute Positionierung keine Momentaufnahme, sondern eine Daueraufgabe im Dialog aller Akteure ist.

Save the date: Das 10. Schweizer Agrarpolitik Forum findet am 2. und 3. September 2027 an der BFH-HAFL in Zollikofen statt.

Schön sind Sie da – wir wünschen viel Spass mit dieser Folge

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Folge aufgezeichnet am 31. August 2026

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26 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Agrarpolitik – der Podcast.

In der 20. Staffel diskutieren wir die internationalen Agrarmärkte und wie sich die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft in der neuen Weltordnung positionieren kann. In dieser Folge steht das Mercosur-Abkommen im Zentrum.

Wir sprechen mit Roger Gschwend. Er ist Botschafter und Leiter des Leistungsbereichs Welthandel in der Direktion für Aussenwirtschaft des SECO. Wir sprechen mit Roger Gschwend. Er ist Botschafter und Leiter des Leistungsbereichs Welthandel in der Direktion für Aussenwirtschaft des SECO. Er hat als Chefunterhändler die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen geleitet.

Im Gespräch zeigt Roger Gschwend unter anderem:

Wie so ein Abkommen mit 1800 Seiten in acht Jahren und 14 Runden entsteht, wer da alles involviert ist und wann der Bundesrat zum Zug kommt;

warum die Schweiz jetzt abschliessen konnte und was die EU-Konkurrenz damit zu tun hat;

was die Schweiz gewinnt und was sie den Freihandelspartnern zugesteht und weshalb die Konzessionen im Agrarbereich zentral waren und weshalb die Mercosur-Staaten deutlich weniger erhalten, als sie ursprünglich gefordert hatten.

Schön sind Sie da – wir wünschen viel Spass mit dieser Folge

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Folge aufgezeichnet am 28. August 2026

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31 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast.

Die aktuelle Staffel steht unter dem Titel «Internationale Agrarmärkte – Wie positionieren wir uns in der neuen Weltordnung?»

Die Staffel entsteht in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften in Zollikofen. Die Veranstaltung am 27. und 28. August 2026 in Zollikofen geht der Frage nach, wie sich die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft in der neuen Weltordnung positionieren kann. Bevor Sie weiterlesen: ⁠⁠Sie können sich hier und jetzt für das Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 anmelden⁠⁠.

Unser heutiger Gast: Thomas A. Zimmermann, Leiter Aussenwirtschaftliche Fachdienste und Mitglied der Geschäftsleitung beim Staatssekretariat für Wirtschaft Seco

Im Gespräch beleuchtet Thomas A. Zimmermann,

weshalb Freihandelsabkommen für die Schweiz wichtig sind;

weshalb die WTO weiterhin relevant ist;

weshalb Marktgrösse nicht das einzige Kriterium für Freihandelsabkommen ist;

weshalb das Landwirtschaftsdossier politisch so sensibel ist;

weshalb die Schweizer Agrarpolitik reformfähig bleiben muss.

Schön sind Sie da – wir wünschen viel Spass mit dieser Folge

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Folge aufgezeichnet am 10. August 2026

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28 Minuten
Guten Morgen und herzlich willkommen zur nächsten Folge Agrarpolitik – der Podcast.

Die aktuelle Staffel steht unter dem Titel «Internationale Agrarmärkte – Wie positionieren wir uns in der neuen Weltordnung?»

Die Staffel entsteht in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften in Zollikofen. Die Veranstaltung am 27. und 28. August 2026 in Zollikofen geht der Frage nach, wie sich die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft in der neuen Weltordnung positionieren kann. Bevor Sie weiterlesen: ⁠Sie können sich hier und jetzt für das Schweizer Agrarpolitik Forum 2026 anmelden⁠.

Und nun zu unserem heutigen Gast: Adriana Garcia Vargas. Sie ist Analystin für Agrarpolitik bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD.

Im Gespräch beleuchtet Adriana Garcia Vargas, 

dass die Schweiz eine gute Ausgangslage hat für eine nachhaltige Land- und Ernährungspolitik;

dass die Schweiz die Produzenten weit über dem OECD-Durchschnitt unterstützt;

dass es besser ist, Leistungen zielgerichtet zu verbessern statt Indikatoren zu maximieren;

dass Lebensmittel dort produziert werden sollen, wo die Bedingungen am besten sind;

dass es mehr Koordination braucht, um Widersprüche zu vermeiden;

dass Handelsabkommen Nachhaltigkeit fördern können.

Hier gehts zu den im Gespräch erwähnten Analysen der OECD: Die Zusammenfassung (auch auf Deutsch), der ganze Bericht zum Herunterladen (Englisch).

Schön sind Sie da – wir wünschen viel Spass mit dieser Folge

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Folge aufgezeichnet am 28. Juli 2026

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Über diesen Podcast

Keine Folge verpassen und hier direkt abonnieren: 👉 https://www.agrarpolitik-podcast.ch Agrarpolitik wird von vielen Menschen entwickelt und umgesetzt: von Landwirten, von Verbandsvertreterinnen und -Vertretern, vom Bundesrat, von Parlamentarierinnen und Parlamentariern. Was politisch opportun ist, ist nicht immer richtig. Und was richtig ist, ist nicht immer politisch opportun. In diesem Podcast gehen wir mit Ihnen auf die Suche nach der besseren, schöneren, wirkungsvolleren und verständlicheren Agrarpolitik. Wir zeigen Entwicklungen, Lösungswege und Handlungsachsen.
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