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Episoden

36 Minuten
Oliver Schmitz, Leiter der Kaiserin-Theophanu-Schule in Köln, ist Mitgründer des Instituts für zeitgemäße Prüfungskultur. Mit Mitstreitern aus ganz Deutschland arbeitet er daran, die Methoden der Benotung in den Klassenräumen neu zu denken, um Leistungserhebungen ins Heute zu holen. Wie er das macht, hat er Moderator Hendrik Geisler erzählt.
41 Minuten
Die Redakteure Frank Olbert und Helmut Frangenberg ziehen eine schulpolitische Bilanz des Jahres 2021 und werfen einen Blick auf die kommende Landtagswahl
52 Minuten
In der aktuellen Folge unseres Podcasts „Schulcheck“ versuchen Alexandra Ringendahl und Helmut Frangenberg eine Bestandsaufnahme zur Lage an den Kölner Schulen zu Jahresende. Die Pandemie, aber auch die nach wie vor große Schulplatznot in der Stadt verlangen nach pragmatischen Lösungen und unkonventionellen Ideen, sind sich die beiden einig.
35 Minuten
Wie können Eltern und Lehrkräfte Kinder und Jugendliche vor sexuellem Missbrauch im Internet schützen? Was sollten Eltern tun, wenn ihr Kind Opfer des sogenannten Cybergroomings geworden ist? Gibt es Signale, auf die Eltern bei ihren Kindern achten können, um Gefahren rechtzeitig zu erkennen? Und wie kann die Polizei helfen und welche weiteren Hilfsangebote gibt es? Moderator Hendrik Geisler hat sich mit Dirk Beerhenke, Kriminalhauptkommissar der Polizei Köln, auf die Suche nach Antworten begeben. Dirk Beerhenke berät für die Polizei Köln Internetnutzer zum Thema Datensicherheit. Seine Schwerpunkte sind der Schutz vor Cyberkriminalität und ein bedachter Umgang mit der eigenen digitalen Identität. Siebzehn Jahre lang war Beerhenke Ermittler im Fachkommissariat Cybercrime im Polizeipräsidium Köln, wo er viele Facetten der Computerkriminalität erlebt hat. Seit 2015 berät er Unternehmen, Behörden, Schulen, Kirchen, Vereine und Privatpersonen in Köln und Leverkusen.
34 Minuten
Welche Schule ist die richtige? Diese Frage stellen sich aktuell viele Eltern zum Wechsel ihrer Kinder von der Grund- auf die weiterführende Schule. Für viele steht fest: Eine Brennpunktschule – eine „Problemschule“ – soll es bitte nicht sein. Eine falsche Entscheidung, sagt die Autorin Hanna Fecht. In ihrem neuen Buch „Was für Ghettoschule?! Nicht für die Lehrer, für die Straße lernen wir“ berichtet die Journalistin über ihre Schulzeit an einer Bielefelder Brennpunktschule. Sie geht Vorurteilen und Klischees auf den Grund und gleicht diese mit ihren persönlichen Erfahrungen ab. Hanna Fecht öffnet den Blick für eine Subkultur, die von außen gerne fehlinterpretiert wird und wenig Wertschätzung erfährt. Mit Moderator Hendrik Geisler hat Fecht im „Schul-Check“ über die Frage gesprochen, wie wichtig die Schulzeit für ihre Entwicklung war, wie wertvoll es war, von Lehrer:innen ernstgenommen zu werden – und warum Eltern nicht davor zurückschrecken sollten, ihre Söhne und Töchter an Schulen anzumelden, denen ein zweifelhafter Ruf angeheftet wurde. Hanna Fecht ist 26 Jahre alt, lebt in München und hat Medienkommunikation, Journalismus und Medienwissenschaft studiert. Sie hat unter anderem für die Cosmopolitan, InStyle, Elle, Zeit Online und Freundin geschrieben und ist heute Textchefin Digital bei InStyle. „Was für Ghettoschule?! Nicht für die Lehrer, für die Straße lernen wir“ ist am 30. August im Ullstein Verlag erschienen, ist 224 Seiten dick und kostet 9,99 Euro.
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