Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

How it works Archiv

30 Episoden
16 Minuten
Wie selbstverständlich ist das Digitale in unserem Alltag geworden und was heißt das für unsere Beziehungen, unsere Arbeit, unser Sozialleben? In dieser Feature-Folge von «How it Works» gehen wir dem Begriff des Postdigitalen nach: einem Zeitalter, in dem die Grenzen zwischen analog und digital größtenteils verschwunden sind. Wir waren an der Uni zu Köln unterwegs und haben mit Studierenden darüber gesprochen, inwiefern das Digitale auch ein Rückzugsort sein kann und an welcher Stelle sich die analoge und digitale Welt vielleicht doch noch trennen lassen. Dr. Michaela Kramer, Junior-Professorin für Erziehungswissenschaft von der Uni Köln erklärt, warum «Post» nicht bedeutet, dass die Digitalisierung abgeschlossen ist, sondern dass sie nichts Besonderes mehr darstellt und wie wir Medien kritisch und kreativ nutzen können: als Werkzeug für Selbstausdruck und Identitätsarbeit, aber immer mit Blick auf die Mechanismen und kommerziellen Interessen, die hinter den Plattformen stecken. Samantha „Sammy“ Eidinger alias sammagehtsnochjunge erzählt, warum sie Instagram nicht einfach deinstallieren kann und Anna Kinzel von der Techniker Krankenkasse ordnet ein, warum die ganze Verantwortung nicht bei uns Einzelnen liegen darf und welche kleinen Routinen trotzdem helfen. Eine Folge über digitale Souveränität, verteilte Verantwortung und die Frage, was ein selbstbestimmter Umgang mit dem Smartphone bedeutet, wenn digital und analog längst zusammengehören. Auf dem Content Hub How it works findet ihr jede Menge Artikel rund um mentale Gesundheit. Und weitere Live-Talks, in denen Redakteurinnen von ZEIT Campus mit spannenden Persönlichkeiten und Expert*innen sprechen, findet ihr hier. Redaktionsleitung: Mae Becker Projektleitung: Anna Matt Redaktion: Azadê Peşmen Aufnahmeleitung: Jonas Ross
41 Minuten
Wie sieht der Social Media-Konsum von Studierenden wirklich aus? Und wie sehr halten Plattformen uns am Bildschirm fest, ohne dass wir es merken? In dieser Folge von «How it Works » sprechen wir mit Dr. Michaela Kramer, Junior-Professorin für Erziehungswissenschaft an der Universität zu Köln. Sie erforscht mit einer besonderen Methode, wie junge Menschen ihre Handys nutzen: Mediennutzungstagebücher, in denen Studierende per App festhalten, was sie gerade tun, wie sie sich dabei fühlen und welche Inhalte sie sehen. Daraus entsteht ein unverfälschter Einblick in einen Alltag, der längst postdigital ist: ein Leben, in dem analog und digital längst nicht mehr voneinander getrennt sind. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, wie sogenannte Dark Patterns uns zu längerer Nutzung verleiten, welche gesundheitlichen und sozialen Folgen exzessive Bildschirmzeit haben kann und warum Mediennutzung oft gar nicht das eigentliche Problem ist, sondern vielmehr das, was dahintersteckt. Eine Folge über Manipulation und Selbstbestimmung, über Reflexion statt Optimierungsdruck und darüber, wie wir souveräner mit den Plattformen umgehen können, die unseren Alltag längst durchdrungen haben. Redaktionsleitung: Mae Becker Projektleitung: Anna Matt Redaktion: Azadê Peşmen Producer: Jonas Ross
19 Minuten
Du hast einen vollen Terminkalender, viele Verabredungen, siehst deine Freund*innen häufig – eigentlich kein Grund, dich einsam zu fühlen, oder? So einfach ist das nicht. Denn Einsamkeit hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, ob andere Menschen um uns herum sind, sondern vielmehr damit, wie verbunden wir uns fühlen. Genau darum geht es in dieser Featurefolge von «How it Works». Wir sind auf dem Campus der HAW Hamburg unterwegs und sprechen mit Studierenden und Expert:innen darüber, warum Einsamkeit gerade im Studium so häufig Thema ist. Es geht um den Start in einer neuen Stadt, um Unsicherheit, Rückzug und die Frage, warum es selbst an einem Ort mit Tausenden Kommiliton*innen schwer sein kann, echte Nähe zu erleben. Gleichzeitig beschäftigen wir uns in dieser Folge damit, was helfen kann: präsent sein, an Angeboten wie der Orientierungs-Woche teilnehmen, kleine Begegnungen im Alltag zulassen, Pausen gemeinsam verbringen, den ersten Schritt wagen und Freundschaften aktiv wachsen lassen. Außerdem geht es darum, warum Einsamkeit nichts ist, das man auf die leichte Schulter nehmen sollte, wie sehr psychische Gesundheit und soziale Verbundenheit zusammenhängen und weshalb viele Kontakte noch nicht automatisch vor Einsamkeit schützen. Auch Social Media spielt in der Folge eine Rolle: als Möglichkeit, sich verbunden zu fühlen, aber eben auch als Ort, an dem Nähe manchmal nur scheinbar entsteht. Eine Folge über das Gefühl, unter vielen Menschen trotzdem allein zu sein, über echte Freundschaften, kleine Schritte raus aus dem Rückzug und darüber, warum es schon viel verändern kann, wenn wir anfangen, offen über Einsamkeit zu sprechen. Auf dem Content Hub How it works findet ihr jede Menge Artikel rund um mentale Gesundheit. Und weitere Live-Talks, in denen Redakteur*innen von ZEIT Campus mit spannenden Persönlichkeiten und Expertinnen sprechen, findet ihr hier. Redaktionsleitung: Mae Becker Projektleitung: Anna Matt Redaktion: Azadê Peşmen Producer: Jonas Ross
42 Minuten
Etwa die Hälfte der jungen Erwachsenen in Deutschland fühlt sich einsam, rund 12 Prozent sogar stark. Aber Einsamkeit heißt nicht, dass niemand da ist. Sie entsteht in der Lücke zwischen der Verbundenheit, die wir uns wünschen, und der, die wir tatsächlich erleben. Man kann sie allein auf dem Sofa spüren und genauso in der vollen Mensa, wo alle anderen an ihren Tischen lachen und sich unterhalten. Am meisten schmerzt sie oft dort, wo eigentlich Nähe sein sollte: in Freundschaften, in denen nur noch über Oberflächlichkeiten gesprochen wird, oder in einer Beziehung, in der man sich fremd fühlt. Gerade das Studium bringt vieles mit, was Einsamkeit begünstigt: eine neue Stadt, ständiger Leistungsdruck, möglicherweise zu wenig Zeit für richtige, tiefgehende Beziehungen. Bleibt das Gefühl dauerhaft, wird es zum Gesundheitsrisiko und erhöht die Wahrscheinlichkeit für Depressionen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Und obwohl wir seit der Pandemie offener darüber reden, fällt es vielen weiter schwer, Einsamkeit zuzugeben. Wie erkennt man sie bei sich selbst? Warum trifft sie manche härter als andere? Was hilft konkret und was können wir gemeinsam ändern, an der Hochschule und als Gesellschaft? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Sonia Lippke, Professorin für Gesundheitsförderung und Prävention an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Sie erklärt, wann Alleinsein guttut und wann es kippt, warum verlässliche Unterstützung wichtiger ist als der perfekte Freundeskreis und warum wir vielleicht keine Strategie gegen Einsamkeit brauchen, sondern eine für Verbundenheit. Auf dem Content Hub „How it works“ findet ihr jede Menge Artikel rund um mentale Gesundheit. Und weitere Live-Talks, in denen Redakteurinnen von ZEIT Campus mit spannenden Persönlichkeiten und Expertinnen sprechen, findet ihr hier.
19 Minuten
Kurz die Vorlesung hinter sich bringen, dann ab auf die Wiese, Kaffee in der Hand, einmal durchatmen. Schon greift die Hand fast von allein zum Handy. Ein Reel, ein Post, noch einer und schon ist die Pause vorbei, bevor sie richtig angefangen hat. Neun Stunden Bildschirmzeit, bei manchen elf: Auf dem Campus der Uni Potsdam sind solche Zahlen keine Ausnahme. Social Media ist beides. Es verbindet, gibt uns Memes, Popkultur und das Gefühl, dazuzugehören. Zugleich es zieht uns rein, bringt uns dazu, unsere Leben mit denen zu vergleichen, die scheinbar besser laufen, und macht aus Verbindung schnell Verpflichtung. Wie kommen wir aus dem Autopiloten raus, ohne gleich alles zu löschen? Was hilft wirklich und was ist nur gut gemeint? Wir haben uns auf dem Campus umgehört und außerdem mit der Psychologin Natalie Hartig, dem Poetry-Slammer Rainer Holl, dem Content Creator Robin Solf und mit Jule Seiffert gesprochen, die an der Uni Potsdam den Feelgood Campus leitet. In dieser Folge gibt es konkrete Strategien für alle, die das Gefühl kennen: Ich wollte doch nur ganz kurz auf Instagram gucken. Auf dem Content Hub “How it works” findet ihr jede Menge Artikel rund um mentale Gesundheit. Und weitere Live-Talks, in denen Redakteur*innen von ZEIT Campus mit spannenden Persönlichkeiten und Expert*innen sprechen, findet ihr hier. Redaktionsleitung: Mae Becker Projektleitung: Anna Matt Redaktion: Azadê Peşmen Producer: Jonas Ross
39 Minuten
Anfang 20 und das Leben liegt noch komplett vor dir. Eine Lebensphase, die von Aufbruch, Energie und Lebenslust geprägt ist, in der alles möglich scheint. Viele junge Menschen entscheiden sich in dieser Lebensphase für einen eigenen Lebensentwurf, beginnen ein Studium, ziehen vielleicht sogar in eine neue Stadt. Jetzt beginnt das neue Leben – wären da nicht die Unsicherheiten.   Denn wer heute erwachsen wird und in das eigene Leben startet, lebt oft im Dauerkrisen-Modus: Kriege, Klimakrise, gesellschaftlicher Druck, eine miese Wirtschaftslage. Und mit alldem werden wir ständig konfrontiert – besonders digital. Wie nehmen wir Druck raus und finden Zuversicht wieder? Wie setzen wir (auch digital) Grenzen, die uns guttun und wie bleiben wir dabei in Verbindung? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Dr. Eva Asselmann, sie ist Persönlichkeitspsychologin und Professorin an der HMU Health and Medical University in Potsdam. Auf dem Content Hub „How it works“ findet ihr jede Menge Artikel rund um mentale Gesundheit. Und weitere Live-Talks, in denen Redakteur*innen von ZEIT Campus mit spannenden Persönlichkeiten und Expert*innen sprechen, findet ihr hier. Redaktionsleitung: Mae Becker Projektleitung: Anna Matt Redaktion: Azadê Peşmen Producer: Jonas Ross
43 Minuten
2024 wurde Ozempic in Deutschland knapp und das Thema in den Medien groß: Eigentlich ist das Medikament für Menschen mit Diabetes gedacht. Später wurde es auch zur Behandlung von Adipositas zugelassen. Doch inzwischen spritzen sich auch viele, die weder das eine noch das andere haben, das Medikament. Um abzunehmen. Auch auf Social Media wird die „Abnehmspritze“ gefeiert, von Promis und Content-Creator:innen, die vermeintlich schnelle und unkomplizierte „Abnehmerfolge“ zeigen. Was sagt es über unsere Gesellschaft aus, wenn Medikamente wie Ozempic zum Lifestyle-Produkt werden? Was bedeutet das für unser Bild von Körpern, von Schlankheit und für unseren Selbstwert? Welchen Druck erzeugt das besonders für junge Frauen? Wie steht es um die Body-Positivity-Bewegung, die dem etwas entgegenhält? Und wie lässt sich das eigene Körperbild überhaupt gegen äußere Erwartungen schützen? Das und mehr besprechen wir in dieser Folge mit Melodie Michelberger, Autorin, Content-Creatorin und Körperaktivistin und Sabine König, Psychologin und TK-Gesundheitsexpertin. Auf dem Content Hub „How it works“ findet ihr jede Menge Artikel rund um mentale Gesundheit. Und weitere Live-Talks, in denen Redakteur:innen von ZEIT Campus mit spannenden Persönlichkeiten und Expert:innen sprechen, findet ihr hier.
43 Minuten
Die erste WG, das erste Mal in einem Hörsaal sitzen und durch die erste Prüfungsphase kämpfen: Für Studienanfänger:innen ist die Zeit nach dem Abi die Zeit für viele erste Male. Klingt aufregend! Aber auch stressig. Und tatsächlich: Eine Studie von Die Techniker von 2023 zeigt, dass sich immer mehr Studierende gestresst fühlen. Was steckt dahinter und wie lässt sich lernen, die Herausforderungen im Studienalltag etwas gelassener zu nehmen? Um diese und weitere Fragen geht es in der zweiten Folge der neuen Staffel von „How it works“ – dem Podcast, präsentiert von Die Techniker. Antworten geben Dr. Tobias Stächele, Psychotherapeut und Leiter der Psychotherapeutischen Ambulanz für stressbedingte Erkrankungen der Uni Freiburg, und Dr. David Surges, Psychologe und TK-Gesundheitsexperte.
29 Minuten
Das erste Date lief super, aber jetzt antwortet das Gegenüber auf keine Nachricht mehr? Die langjährige Freundin zieht aus der gemeinsamen Stadt weg und ruft dann einfach nicht mehr zurück? Wenn Personen plötzlich aus dem eigenen Leben verschwinden, nennt man das „Ghosting“ – meist im romantischen Kontext oder in Freundschaften. Und Ghosting wird immer häufiger, erzählt Psychologin und Inhaberin der Ghosting-Ambulanz Anja Wermann. Warum ist das so? Was versteht man tatsächlich unter Ghosting – und was eben nicht? Warum ghosten Menschen überhaupt andere? Und wie geht man mit den Selbstzweifeln um, die kicken, wenn man geghostet wurde? Diese und weitere Fragen beantwortet Anja in dieser Podcastfolge von „How it works“, präsentiert von Die Techniker. Auf dem Content Hub „How it works“ findet ihr jede Menge Artikel rund um mentale Gesundheit. Und weitere Live-Talks, in denen Redakteur:innen von ZEIT Campus mit spannenden Persönlichkeiten und Expert:innen sprechen, findet ihr hier.
1 Stunde 12 Minuten
Es ist wichtig (und richtig), auch unangenehme Gefühle mit anderen zu teilen. Warum? Darum geht es in dieser Sonderfolge, aufgenommen bei der „Langen Nacht der Zeit 2025“: Malte Zierden, Tierschutz-Aktivist und Content-Creator, hat offen über den Druck gesprochen, den er manchmal empfindet. Gemeinsam mit Autorin Phia Quantius und dem Psychologen David Surges spricht er über mentale Gesundheit, Überforderung und darüber, warum es sich lohnt, ehrlich zu sich selbst zu sein. Und eben auch zu anderen. Moderiert wird das Gespräch von Christoph Farkas, Chefredakteur von ZEIT Campus.
44 Minuten
Seid ihr manchmal auch genervt von eurem Dauergescrolle ohne richtigen Output? In unserer neuen Podcastfolge wollen wir über die richtige Social-Media-Balance sprechen. Das Smartphone am Morgen bringt Kummer und Sorgen? Morgens nach dem Aufwachen wird erstmal zum Handy gegriffen. Klar, meistens ist unser Smartphone auch unser Wecker, aber statt nach dem Klingeln aufzustehen, scrollen wir lieber noch unzählige Minuten bei Instagram oder TikTok, beantworten WhatsApp-Nachrichten oder lesen E-Mails. Das Handy und auch die Sozialen Medien sind fest in unseren Alltag verankert. Ohne geht es kaum noch. Wir sind permanent online. Was macht das mit unserer mentalen Gesundheit? Social Media hat einen Einfluss auf unser Denken und Fühlen. Das ist sicherlich nicht überraschend. Aber was genau spüren wir da? Und wo sollten Grenzen gezogen werden und bewusst auf soziale Medien verzichtet werden? Das wollen wir in dieser Podcast-Folge beantworten. Genauer: Wir wollen die Fragen aller Fragen klären, nämlich: Inwieweit hat unser Konsumverhalten negative Auswirkungen auf unsere mentale Gesundheit und was sagt die Wissenschaft zu diesem Thema. Sind Insta und TikTok wirklich so schlimm oder sind Soziale Netzwerke besser als ihr Ruf? Das klären wir mit den beiden Experten dieser Podcastfolge: Dr. Hannes-Vincent Krause ist Psychologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Weizenbaum Institut. Er forscht zu Wellbeeing im Zeitalter der Sozialen Netzwerke. Dr. David Surges ist Diplom-Psychologe und als Experte für psychosoziale Gesundheit im Gesundheitsmanagement der Techniker Krankenkasse tätig. Wir sprechen darüber, ob es eine Social Media Balance gibt und wie man sie findet, wann das Scrollen toxisch wird und warum wir auch mal neidisch auf Influencer sein dürfen. Ihr wollt noch mehr erfahren zum Thema Gesundheit? Viele weitere Tipps für die mentale Gesundheit bieten die bereits erschienenen Podcaststaffeln von „How it works“, präsentiert von Die Techniker. Darin sprechen wir mit Expert:innenüber Ängste, Therapie oder auch die Quarterlife-Crisis. Viel Spaß beim Anhören! Hier geht es direkt zur Übersicht.
45 Minuten
Wir leben in hoffnungslosen Zeiten – zumindest gaukelt uns das unsere Gefühlswelt oft vor. Die innere Widerstandsfähigkeit kann helfen. Wie kann sie trainiert werden? Es gibt nicht eine Krise, es gibt viele: Eine Pandemie hat unser gesellschaftliches Leben lahmgelegt, es herrscht Krieg in Europa und die Klimakrise? Ist noch immer ungelöst und schreitet voran. Diese vielen schlechten Nachrichten machen etwas mit uns. Sie sorgen für schlechte Laune, oder noch schlimmer: Sie lassen uns hoffnungslos in die Zukunft blicken. Plötzlich wird der Alltag grau und belastend. Aber es gibt auch gute Nachrichten. Denn wir Menschen wären nicht mehr auf diesem Planten, hätten wir nicht bereits unzählige Krisen gemeistert. Etwas, was dabei helfen kann, ist unsere innere Widerstandsfähigkeit, auch Resilienz genannt. Sie hilft uns, wenn wir in krisenhaften Situationen nach Lösungen suchen. Eine weitere gute Nachricht lautet: Resilienz kann trainiert werden. Wie? Darum geht es in der neuen Podcastfolge von „How it works“, präsentiert von Die Techniker. Wie schaffe ich es also, mich von der Gleichzeitigkeit der Dinge nicht überwältigen zu lassen? Wie kann ich stattdessen wieder meine Ziele in den Fokus setzen oder meine Perspektive wechseln? Von einer passiven Haltung in eine aktive kommen? Darüber sprechen wir mit den beiden Expertinnen dieser Podcastfolge: Isabelle Müller-Pál ist Mental- und Resilienztrainerin, Sabine König ist Psychologin und Gesundheitsexpertin bei Die Techniker. Sie verraten uns, was es mit den sieben Säulen der Resilienz auf sich hat und warum Selbstwirksamkeit so wichtig ist, wenn es darum geht, sich selbst durch schwierige und heraufordernde Zeiten zu manövrieren.
36 Minuten
Unliebsame Aufgaben schieben wir gerne vor uns her – trotz möglicher negativer Konsequenzen. Warum machen wir es trotzdem? Und was hilft? Im Podcast gibt es Antworten. Was du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen? Von wegen! Denn gibt es eine größere Genugtuung, als Dinge aufzuschieben? Hausarbeit, Abwasch oder auch Steuererklärung sind dabei besonders beliebt. Vor denen drücken wir uns gerne, bis es nicht mehr geht. In den letzten Jahren hat dieser „Trend“ auch einen neuen Namen bekommen: Prokrastinieren. In dieser Folge haben wir uns gefragt: Warum schieben wir eigentlich so gerne bestimmte Sachen vor uns her? Sind Aufschieben und Prokrastinieren das Gleiche oder gibt es da einen Unterschied? Und natürlich wollen wir auch klären, was wir dagegen tun können. Deshalb haben wir uns gleich zwei Expert:innen eingeladen: Lukas Klaschinski ist Psychologe, Podcaster und Autor und Gesa Feddersen arbeitet als Gesundheitsexpertin bei der Techniker Krankenkasse. Gemeinsam mit den beiden wollen wir dem Thema in der ersten Podcastfolge unserer fünften Staffel „How it works“, präsentiert von die Techniker, auf den Grund gehen.
33 Minuten
Viele Deadlines, Streit mit Freund:innen oder ein Umzug, der ansteht – kommt ihr auch manchmal in Situationen, in denen ihr plötzlich euer Essverhalten radikal ändert? Manche snacken, um sich zu beruhigen, greifen zu Junkfood bei viel Stress oder hören ganz auf, zu essen. Wie wir essen ist oft ein erstes Zeichen dafür, ob es uns gut geht oder nicht. Und gleichzeitig können wir mit der richtigen Ernährung schnell unsere Gefühlslage beeinflussen und sogar verbessern. Ausgewogene Ernährung ist oft gar nicht so leicht: Was ist gesund, was braucht unser Körper wirklich und wann driftet eine Essverhalten in eine gefährliche Richtung? Im Podcast sortieren wir das Durcheinander. Doch Vorsicht, wer seinen Speiseplan vollends optimieren will, setzt sich selbst auch ganz schön unter Druck. Die richtige Balance zu finden ist hier wichtig ¬– und eine gesunde Selbstreflexion kann dabei helfen, gesundes Essverhalten von Essstörung zu unterscheiden. Manchmal hilft aber nur der Blick von außen. Für diese Podcastfolge haben wir uns deswegen Dr. Yael Adler als Expertin eingeladen. Die Ernährungsmedizinerin und Dermatologin erklärt uns in unserer dritten Podcastfolge von unserer vierten Staffel „How it works“, präsentiert von die Techniker, welche Lebensmittel auf den Speiseplan gehören, welche Rolle Getränke spielen und woran wir optisch erkennen, dass wir unseren Ernährungsstil umstellen sollten.
28 Minuten
Für viele von uns klingt Sport nach Anstrengung und dem immensen Druck, gesund und fit sein zu müssen. Doch wer sportlich aktiv ist, stärkt nicht nur seine Muskulatur, sondern unterstützt auch seine mentale Gesundheit. In den letzten Jahren wurden die täglichen Workouts mit Hilfe von Social Media immer präsenter. Eine Runde Yoga vor der Arbeit, Joggen nach Feierabend und dann noch Klettern oder Kayak fahren am Wochenende – alles live zu beobachten auf Instagram und Co. Die pausenlos aktiven Influencer:innen oder auch Freund:innen auf Social Media verstärken den Druck noch weiter, ständig aktiv und unterwegs sein zu müssen. Aber wer hat denn eigentlich Zeit dafür? Unser Alltag ist doch schon stressig genug! Damit sich deswegen niemand schlecht fühlen muss, haben wir in dieser Folge von „How it works“ Prof. Dr. Oliver Stoll um Rat gefragt. Oliver Stoll ist Professor für Sportpsychologie und natürlich auch selbst leidenschaftlicher Sportler. Er macht uns Hoffnung: Denn wir müssen nicht jeden Tag ein straffes Workout bewältigen, um gesund und fit zu bleiben. Auch Kleinigkeiten können viel bewirken!
How it works

How it works