waldorflernt - Gegenwart hören, Zukunft gestalten Archiv
60 Episoden
43 Minuten
Das Plädoyer: Kulturen kennen und schätzen lernen! In einer globalen Welt, in der wir die vielen Herausforderungen und Krisen letztendlich nur gemeinsam lösen können, kommt es immer mehr darauf an, dass wir lernen, mit anderen Menschen zusammen zu rücken und gemeinsam an neuen Lösungen zu arbeiten. Dazu gehört es auch, dass wir die heute überall zu beobachtende Vielfalt an Kulturen willkommen heißen und als einen Schatz erleben. Andrea Setzer-Blonski war Mitbegründerin der Freien Interkulturellen Waldorfschule in Mannheim und ihr Interesse gilt der Frage, wie es gelingen kann, Kindern und Jugendlichen soiwie deren Eltern verschiedene Kulturen nahe zu bringen und so nicht nur ein Verständnis, sondern auch eine Wertschätzung füreinander zu schaffen. Dabei ist es ihr ein Anliegen, die Schönheit der Kulturen und Traditionen erlebbar zu machen. Mit ihrer Initiative Kultur der Religionen bietet sie zusammen mit Kolleg:innen Workshops für Schulen oder Hochschulen, in denen es um ein Kennenlernen sowohl der jüdischen als auch der muslimischen oder christlichen Kultur geht. Lasst Euch überraschen und freut Euch auf viele interessante Anregungen im Podcast Gespräch!
https://www.kultur-der-religionen.de/
setzer-blonski@kultur-der-religionen.de
www.waldorflernt.de
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setzer-blonski@kultur-der-religionen.de
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45 Minuten
Bildungseinrichtungen sind lebendige Organisationen, in denen der Wechsel von Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen ebenso zum Alltag dazu gehört, wie die persönliche Entwicklung aller Beteilgten und die institutionellen Veränderungen im Gefüge. Jeder personelle Wechsel führt zu Veränderungen im System. Ulrike Sievers bewegt die Frage, welchen Einfluss wir darauf haben, ob diese Veränderungen eher sanft und geschmeidig oder eher ruckelig und schmerzhaft vor sich gehen. Die Frage der Urteilsbildung spielt dabei eine ebenso zentrale Rolle wie das einander zuhören und voneinander lernen wollen. Wir freuen uns über Rückmeldungen, Fragen oder auch eigene Geschichten des Wandels direkt im Podcast oder an waldorflernt@web.de.
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1 Stunde 11 Minuten
Wie gelingt es uns, dass Kinder und Jugendliche mit Freude und Motivation lernen? Was brauchen Lehrkräfte, um die vielen individuellen Bedürfnisse der Schüler:innen wahrnehmen und angemessen berücksichtigen zu können? Gebhard und Sabine Nagel berichten aus ihrer jahrzehnte langen Praxis als Klassenlehrer und Lerntherapeutin, teilen dabei viele anregende Beispiele aus dem pädagogischen Alltag und weisen immer wieder darauf hin, wie wichtig es ist, dass Lehrer:innen sich als Team verstehen und Eltern, Pädagog:innen und Therapeut:innen im Sinne der Kinder zusammen arbeiten.
Weitere Angebote für den kollegialen Dialog auf
www.waldorflernt.de
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43 Minuten
Zu einer zukunftsorientierten Pädagogik gehört neben der Beschäftigung mit grundsätzlichen (waldorf)-pädagogischen Fragestellungen auch die Auseinandersetzung mit dem aktuellen Zeitgeschehen und den Herausforderungen, die sich daraus für Pädagoginnen und Pädagogen ergeben. Vor zwei Monaten habe ich mit zwei Kolleg:innen gesprochen, die von ihren Erfahrungen im Umgang mit ukrainischen Schüler:innen an ihrer Schule berichtet haben (Podcast Folge S3 F7: "Der Krieg in der Ukraine geht uns alle an!").
Im heutigen Podcastgespräch wird Martyn Rawson von den Ergebnissen einer internationalen europäischen Arbeitsgruppe berichten, an der er als Vertreter von ECSWE (European Council for Steiner Waldorf Education) teilgenommen hat. Dabei ging und geht es um die Aufgaben und Herausforderungen, die sich aus der Aufnahme ukrainischer Kinder und Jugendlicher an unseren Schulen für Pädagog:innen und Schulgemeinschaften ergeben. Neben Aspekten des Sprachenlernens und der Lernbegleitung, werden soziale Herausforderungen und die Bedeutung künstlerischer Fächer beleuchtet. Darüberhinaus werden auch die Gesundheitsfürsorge für Lehrkräfte und die Bedeutung eines gesunden Schulklimas für die Resilienz von Lehrkräften und Schüler:innen thematisiert. Die im Podcast erwähnten Materialien werden wir auf unserer Webseite zur Verfügung stellen bzw. verlinken, sobald sie verfügbar sind.
Am Dienstag, 14.6.22 gibt es einen Online Dialog zum Thema. Nähere Informationen finden Sie nauf unserer Webseite:
www.waldorflernt.de
Feedback und Fragen gerne an waldorflernt@web.de.
Im heutigen Podcastgespräch wird Martyn Rawson von den Ergebnissen einer internationalen europäischen Arbeitsgruppe berichten, an der er als Vertreter von ECSWE (European Council for Steiner Waldorf Education) teilgenommen hat. Dabei ging und geht es um die Aufgaben und Herausforderungen, die sich aus der Aufnahme ukrainischer Kinder und Jugendlicher an unseren Schulen für Pädagog:innen und Schulgemeinschaften ergeben. Neben Aspekten des Sprachenlernens und der Lernbegleitung, werden soziale Herausforderungen und die Bedeutung künstlerischer Fächer beleuchtet. Darüberhinaus werden auch die Gesundheitsfürsorge für Lehrkräfte und die Bedeutung eines gesunden Schulklimas für die Resilienz von Lehrkräften und Schüler:innen thematisiert. Die im Podcast erwähnten Materialien werden wir auf unserer Webseite zur Verfügung stellen bzw. verlinken, sobald sie verfügbar sind.
Am Dienstag, 14.6.22 gibt es einen Online Dialog zum Thema. Nähere Informationen finden Sie nauf unserer Webseite:
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51 Minuten
Kreativität als Motivationsfaktor Nr. 1 und damit unerlässlich für nachhaltiges Lernen - eine zentrale These dieser Podcast Folge.
Kreativität im Unterricht - in der Rolle der Lehrkraft bedeutet kreativ sein und künstlerisch mit der Situation umgehen etwas anderes als in der Rolle der Schüler:innen. Gleichzeitig gibt es Rahmenbedingungen oder Voraussetzungen für Kreativität, die für alle zutreffen - und insofern für uns und unsere Schüler:innen Gültigkeit haben. Dazu gehören Selbstvertrauen und ein Gefühl von Sicherheit. Gleichzeitig erleben wir, dass das Gefühl, etwas Bestimmtes leisten oder die Erwartungen anderer erfüllen zu müssen, kreativen und künstlerischen Prozessen eher im Wege steht.
D.h. kreative Prozesse müssen immer ein Stück weit Ergebnis offen sein, wenn wirklich etwas Neues und Eigenes in ihnen entstehen soll. In diesem Interview, das Irina Osipova mit Ulrike Sievers geführt hat, geht es auch darum, wie sich kreatives Arbeiten im Unterricht umsetzen und für Lernprozesse nutzen lässt. Auch die Frage, inwiefern Kreativität sich mit Lernzielen bzw. Abschlussprüfungen verträgt, wird bewegt. Dabei spielt vor allem die Motivationskraft kreativer Aufgabenformate eine zentrale Rolle.
Mit Blick auf die Lehrkräfte werden Voraussetzungen und Bedingungnen sowie Zielsetzungen des kreativen Unterrichtens besprochen. Hier spielt die bleibende Offenheit auch erfahrener Lehrkräfte für eigene Entwicklungsschritte eine wichtige Rolle.
Näheres zu dem erwähnten Buch von Ulrike Sievers "Creative teaching, sustainable learning" findet sich hier: Bookshop BoD
Rückmeldungen und Kommentare gerne an waldorflernt@web.de.
Weitere Angebote auf www.waldorflernt.de.
Kreativität im Unterricht - in der Rolle der Lehrkraft bedeutet kreativ sein und künstlerisch mit der Situation umgehen etwas anderes als in der Rolle der Schüler:innen. Gleichzeitig gibt es Rahmenbedingungen oder Voraussetzungen für Kreativität, die für alle zutreffen - und insofern für uns und unsere Schüler:innen Gültigkeit haben. Dazu gehören Selbstvertrauen und ein Gefühl von Sicherheit. Gleichzeitig erleben wir, dass das Gefühl, etwas Bestimmtes leisten oder die Erwartungen anderer erfüllen zu müssen, kreativen und künstlerischen Prozessen eher im Wege steht.
D.h. kreative Prozesse müssen immer ein Stück weit Ergebnis offen sein, wenn wirklich etwas Neues und Eigenes in ihnen entstehen soll. In diesem Interview, das Irina Osipova mit Ulrike Sievers geführt hat, geht es auch darum, wie sich kreatives Arbeiten im Unterricht umsetzen und für Lernprozesse nutzen lässt. Auch die Frage, inwiefern Kreativität sich mit Lernzielen bzw. Abschlussprüfungen verträgt, wird bewegt. Dabei spielt vor allem die Motivationskraft kreativer Aufgabenformate eine zentrale Rolle.
Mit Blick auf die Lehrkräfte werden Voraussetzungen und Bedingungnen sowie Zielsetzungen des kreativen Unterrichtens besprochen. Hier spielt die bleibende Offenheit auch erfahrener Lehrkräfte für eigene Entwicklungsschritte eine wichtige Rolle.
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53 Minuten
Waldorfschulen wollen Räume schaffen, in denen Kinder und Jugendliche sich gesund entwickeln und nachhaltig lernen können. Dafür sind viele Lehrkräfte unermüdlich im Einsatz, engagieren sich für ihre Klassen, stecken Kraft in die Entwicklung neuer Unterrichtsideen und versuchen, auch für die Eltern pädagogische Ansprechpartner:innen zu sein. Darüber hinaus hält die Selbstverwaltung so manche Aufgaben für Waldorf-Lehrkräfte bereit. Viele Pädagog:innen schätzen dieses breite Anforderungsspektrum und die damit einhergehende Abwechslung und Selbstverantwortung. Gleichwohl geraten sie, geraten wir, immer wieder auch in Situationen, in denen wir uns überrollt, vereinnahmt oder überfordert fühlen. In dieser Podcast Folge geht es darum zu schauen, wo und wie solche Stresssituationen entstehen. Alexandra Spencer von der Waldorfschule Kreuzberg wird einige Gedanken zu den Auslösern des Stressgefühls teilen und Ideen entwickeln, wie Lehrkräfte mit solchen Herausforderungen umgehen können. Dabei spielt die Frage nach äußeren und inneren Faktoren, aber auch Aspekte wie Selbstwirksamkeit, Neugierde und Offenheit eine zentrale Rolle. Der erste Song, My Child, stammt von Alex Spencers Album Supermoon (2021). Der zweite Song, We bear witness, ist dem Album Shine entnommen (2019). www.waldorflernt.de instagram
33 Minuten
Die Momente, die uns besonders herausfordern, enthalten ja oft auch das Potential, an dem wir wachsen dürfen und wenn wir genau hinschauen, entdecken wir darin kleine Keime, die uns Mut machen können. In diesem Podcast geht es darum, wie wir in Herausforderungen die Chancen für etwas Neues erkennen können. Es geht um das neue Erforschen scheinbar bekannter Fragen, um das erkunden neuer Wege und um die Frage, wie Notsituationen kreative Ideen hervorbringen, die es wert sind, weiterentwickelt zu werden. Es geht darum, mutig zu sein und bei pädagogischen Entscheidungen vor allem auf die Kinder und Jugendlichen zu schauen.
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57 Minuten
Die Bilder und Nachrichten, die uns von dem Kriegsgeschehen in der Ukraine erreichen, erschüttern tief und machen Angst – oder werden zumindest als Verunsicherung oder Bedrohung erlebt. In Zeiten allgegenwärtiger Medien sind auch Kinder und Jugendliche diesen Nachrichten und Bildern ausgesetzt. Sie erleben, dass „Selbstverständlichkeiten verloren gehen“. Sie erleben Erwachsene, die keine Worte finden und keine Antworten haben. Egal aus welcher Perspektive wir es betrachten, ob als Pädagog:innen, Teil der globalen Waldorfgemeinschaft, Eltern oder einfach Menschen: wir müssen hinschauen und Räume schaffen, Fragen anhören und Gefühle zulassen. Im Gespräch mit Olga Solomenko-Zech und Dr. Michael Zech geht es darum, wie wir den Herausforderungen begegnen können, was die Kleinen und was die Größeren brauchen, und was es bedeutet, wenn wir als Schulgemeinschaft handeln und geflüchteten Kindern und Jugendlichen einen Zufluchtsort anbieten. Es braucht Mut und Mitgefühl, Offenheit und Lernbereitschaft, um auch diese Herausforderung als Chance zu begreifen und gemeinsam zu schauen, wie wir uns berühren lassen, wie wir urteilsfähig werden und handlungsfähig bleiben können.
Fragen und Feedback gerne an waldorflernt@web.de
Informationen zu weiteren Veranstaltungen und Materialien findet Ihr auf www.waldorflernt.de
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1 Stunde 2 Minuten
Mit besonderem Interesse schaut Dr. Rainer Patzlaff auf die Sprache und lenkt unseren Blick auf die vielen Dimensionen, die der Umgang mit Sprache hat, und berichtet von der erstaunlichen Wirkung, die eine bewusst verwendete Sprache auf unseren Körper, unsere Seele und unser Lernen haben kann. Er spricht über die Bilder hinter den Worten und beschreibt, wie Pädagog:innen die Sprache einsetzen können, um Schülerinnen und Schüler für die Welt zu öffnen und zu begeistern. Er legt uns nahe, die Herausforderungen und Schwierigkeiten der Gegenwart als Wachmacher zu begreifen und die Schätze der Waldorfpädagogik bewusst immer wieder zu erforschen und in unser pädagogisches Tun aufzunehmen! Dabei geht es um ein Verständnis für die spirituelle Dimension und die heilende Kraft von Sprache, die Bedeutung der Begegnung mit dem anderen und ein Anerkennen und bewusstes Einsetzen der Kräfte der Natur.
Wir freuen uns über Rückmeldungen an waldorflernt@web.de oder auf Instagram.
Mehr zu #waldorflernt Angeboten auf www.waldorflernt.de
Jüngste Publikationen von Rainer Patzlaff:
SPRACHE - DAS LEBENSELIXIER DES KINDES. Moderne Forschung und die Tiefendimensionen des gesprochenen Wortes. Verlag Freies Geistesleben 2017
WORT(W)ENDE - Die Geburt der modernen Lyrik im 20. Jahrhundert. Info-3-Verlag 2019
DIE SPHINX DES DIGITALEN ZEITALTERS. Aspekte einer Menschheitskrise. Verlag Freies Geistesleben 2021
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Jüngste Publikationen von Rainer Patzlaff:
SPRACHE - DAS LEBENSELIXIER DES KINDES. Moderne Forschung und die Tiefendimensionen des gesprochenen Wortes. Verlag Freies Geistesleben 2017
WORT(W)ENDE - Die Geburt der modernen Lyrik im 20. Jahrhundert. Info-3-Verlag 2019
DIE SPHINX DES DIGITALEN ZEITALTERS. Aspekte einer Menschheitskrise. Verlag Freies Geistesleben 2021
1 Stunde 1 Minute
In einer Zeit, in der wir fast täglich mit Themen wie Multi-Kulturalität und Offenheit für den anderen, Klimawandel und Nachhaltigkeit, Medieneinfluss und Medienmündigkeit, Genderfragen und Diversität konfrontiert werden, stellt sich die drängende Frage, wie wir mit diesen Themen in der Schule pädagogisch sinnvoll umgehen wollen. Im Gespräch mit Martyn Rawson geht es u.a. um die Frage, anhand welcher Kriterien wir entscheiden können, welche Themen für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen relevant sind und wie ein verändertes Lehrplanverständnis uns dabei helfen kann, Prioritäten zu setzen und in einem scheinbar schon übervollen Lehrplan immer wieder Raum für aktuelle und brennende Themen zu schaffen.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Zuhören und würde mich wie immer über Feedback direkt im Podcast Kanal oder per Mail an waldorflernt@web.de freuen.
www.waldorflernt.de
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42 Minuten
Eltern spielen in der Waldorfschulbewegung eine wichtige Rolle! Nicht nur, weil sie sich bewusst dafür entscheiden, ihre Kinder an einer Waldorfschule anzumelden, sondern auch weil eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrkräften eine wichtige Basis dafür bildet, dass Kinder und Jugendliche sich sicher fühlen, entspannt lernen und sich gesund entwickeln können. Frau von Laue ist seit vielen Jahren als Elternvertreterin auf den verschiedenen Ebenen der Waldorfbewegung engagiert. Sie konnte - sowohl aus ihrem Elternsein als auch ihrer Arbeit als Elternvertreterin heraus - vielfältige Erfahrungen sammeln und hat daraus ein breites Spektrum an konstruktiven Gedanken und Ideen dazu entwickelt, wie sich die Erziehungspartnerschaft von Elternhaus und Schule - im Sinne der Schüler:innen - lebendige gestalten lässt und wie das darin enthaltene Potential sinnvoll genutzt werden kann.
Weitere Informationen zur Bundeselternratstagung Mut & Zuversicht vom 29.4. bvis 1.5.22 in Hamburg - zu der alle an Schule Beteiligten herzlich eingeladen sind - finden sich auf:
www.bundeselternratstagung.de
Kommentare gerne über unsere Webseite
www.waldorflernt.de
oder direkt per Mail an
waldorflernt@web.de
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57 Minuten
Geschichten erzählen die Welt. Geschichten verändern die Welt. Jede:r hat eine eigene Geschichte und gemeinsam tragen wir zur Weltgeschichte bei. Auf einem Streifzug durch die Welt der Geschichten spricht Ulrike über die Bedeutung des Erzählens im Unterricht, schaut auf das Potential von Geschichten für das Miteinander in sozialen Gemeinschaften und berichtet von der Kraft, die jede:r einzelne aus dem Schreiben und Erzählen eigener Geschichten schöpfen kann.
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46 Minuten
Jede Waldorfschule ist einzigartig und gleichzeitig sind die über 1000 Waldorfschulen in aller Welt durch eine gemeinsame "Kultur" verbunden. Margareta Van Raemdonck hat dieses Phänomen bei Besuchen in verschiedenen Waldorfschulen in ganz Europa erlebt. Sie selbst hat Waldorfschule und Waldorfpädagogik auf verschiedenen Ebenen kennengelernt, angefangen von ihrer Arbeit als Waldorflehrerin an einer belgischen Waldorfschule bis hin zu ihrem Engagement auf internationaler Ebene als Präsidentin von ECSWE - dem European Council for Steiner Waldorf Education. Als Interessenvertretung von Waldorfschulen in Europa arbeitet ECSWE vor allem auf bildungspolitischer Ebene und kämpft für das Recht aller Freien Schulen, Pädagogik so zu gestalten, dass sie sich an den Bedürfnissen der Heranwachsenden orientiert. Margareta berichtet von der Arbeit in Brüssel und von verschiedenen Projekten, an denen Waldorfschulen in Europa zusammen arbeiten. In einer Zeit, in der Bildungsziele immer stärker von Wirtschaftsinteressen geprägt werden, ist Margareta der Paradigmenwechsel der Waldorfpädagogik, deren vorrangiges Ziel es ist, die Potentiale der Kinder und Jugendlichen zu fördern, damit sie die zukünftige Gesellschaft besser gestalten können, besonders wichtig.
www.ecswe.eu (weitere Informationen zur Arbeit des European Council for Steiner/Waldorf Education)
www.waldorflernt.de (weitere Angebote von #waldorflernt)
Wir freuen uns über Kommentare an: waldorflernt@web.de
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47 Minuten
Sibylla Hesse plädiert dafür mutig zu sein und Neues auszuprobieren. Dabei liegt ihr vor allem die Selbstwirksamkeit der Schüler:innen am Herzen. Wer bereit ist, Neues auszuprobieren, der braucht aber auch eine bewusste Fehlerkultur, um aus den natürlicher Weise immer wieder auftretenden Schwachstellen zu lernen und Waldorfschule so ins 21. Jahrhundert hinein weiter zu entwickeln. Dabei geht es ihr um das Politikbewusstsein der Jugendlichen ebenso wie um einen nachhaltigen, bewussten Umgang mit begrenzten Ressourcen. Im Geschichts- und Politikunterricht sowie in diversen Projekten bringt sie die Jugendlichen mit der Gesellschaft und Umwelt in Kontakt, in die sie hineinwachsen und in der sie nach Ende der Schulzeit als tatkräftige Erwachsene die Aufgaben von morgen meistern sollen.
www.waldorflernt.de
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48 Minuten
Kunst begegnen, über Kunst sprechen, Kunst mit allen Sinnen erleben, sich in Beziehung setzen, andere Zeiten und andere Menschen kennenlernen, Stellung beziehen, Urteile entwickeln – dies sind einige der Themen, die Nicole Buch als Kernanliegen ihres Unterrichts ansieht und über die sie in diesem Podcast berichtet. Sie erzählt, wie sie mit Schüler:innen der verschiedenen Klassenstufen im Handarbeit und Kunstunterricht arbeitet und wo sie Möglichkeiten sieht, die Kinder durch die Begegnung mit dem Schönen in der Welt, die Arbeit mit den eigenen Händen und die Begegnung mit Kunst gerade in dieser Zeit zu stärken. Es geht ihr darum, Heranwachsende zu befähigen, mit der zunehmenden Verschränkung von realen und virtuellen Welten umgehen zu können; sie sollen ermächtigt werden, eigene Bilder zu gestalten und in der Lage sein, die Botschaften anderer Menschen zu verstehen. Diese grundlegende Aufgabe ist sicher nicht auf den Kunstunterricht beschränkt!
Hier noch ein paar Links und Hinweise zur Kunst: HH-Kunsthalle-Arbeitsblätter ; Kunsthalle für zu Hause ; HH-Kunsthalle-Online-Sammlung ;
Im Podcast wurden folgende Werke erwähnt: Victor Emil Janssen: Selbstbildnis vor der Staffelei (um 1828) ; Robert Delaunay: Fenster-Bild (1912)
Und ein Artikel von der Tagesschau: Digitale Bilder: "Kryptokunst" erzielt Millionen
Wir freuen uns über Ihre und Deine Rückmeldungen und Anregungen an: waldorflernt@web.de
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Hier noch ein paar Links und Hinweise zur Kunst: HH-Kunsthalle-Arbeitsblätter ; Kunsthalle für zu Hause ; HH-Kunsthalle-Online-Sammlung ;
Im Podcast wurden folgende Werke erwähnt: Victor Emil Janssen: Selbstbildnis vor der Staffelei (um 1828) ; Robert Delaunay: Fenster-Bild (1912)
Und ein Artikel von der Tagesschau: Digitale Bilder: "Kryptokunst" erzielt Millionen
Wir freuen uns über Ihre und Deine Rückmeldungen und Anregungen an: waldorflernt@web.de
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