waldorflernt - Gegenwart hören, Zukunft gestalten Archiv
60 Episoden
50 Minuten
Identitätsstiftenden Unterricht zu gestalten gehört zu den Kernanliegen ihrer Oberstufenarbeit und in der Freude am Spiel sieht Sarah van Hamme dabei eine besonderes Potential, vor allem auch mit Blick auf die Motivation der Jugendlichen. Es ist ihr ein Anliegen, die Jugendlichen in ihrer Gegenwart ernst zu nehmen und sie für ihre - uns unbekannte Zukunft - zu befähigen. Dafür braucht es aus ihrer Sicht vor allem auch den Willen, sich als Lehrkraft weiterzuentwickeln und die Kraft, den Schüler*innen immer wieder offen zu begegnen und hinzuhören, was heutige Jugendliche bewegt, was sie zu sagen haben und was sie brauchen könnten.
Ich freue mich über Feedback oder eigene Erfahrungen an waldorflernt@web.de
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40 Minuten
Worauf kommt es an in der Schule? Was ist das Ziel von schulischer Bildung? Welche Schwerpunkte legen wir in unserem Unterricht? Und welche Erwartungen haben Eltern und Schüler*innen an die Schule, die sie gewählt haben?
Diese und ähnliche Fragen bewege ich in dieser Folge - inspiriert von dem, was ich im Kontakt und Austausch mit Schüler*innen, Eltern und Kolleg*innen erlebt habe.
Worauf legen wir den Fokus in unserem Alltag? Wie finden wir heraus, was heutige Kinder und Jugendliche brauchen? Und inwieweit müssen wir bewährte Inhalte und Methoden den heutigen Gegebenheiten und zukünftigen Erfordernissen anpassen?
Meine Gedanken und vor allem meine Fragen sind als Einladung zu einem Dialog gedacht. Ich lade Euch herzlich ein, mir zu schreiben, welche Gedanken und Ideen Ihr dazu habt, worauf es Euch ankommt in Eurem Unterricht und in der Gestaltung von Schule. Und natürlich spielen auch Eure Wünsche und Überlegungen hinsichtlich eines gesunden Arbeitsplatzes eine wichtige Rolle. Denn nur wenn Schule ein Ort ist, an dem Schüler*innen und Lehrkräfte, Erzieher*innen und Mitarbeiter*innen sich wohl und gesehen fühlen, kann nachhaltige Bildung gelingen.
Eure Ulrike Sievers
Das Gespräch mit Gert Biesta findet Ihr auf der elewa Seite im UPSWE Upper School Kurs https://e-learningwaldorf.de/courses/upswe-erasmus-upper-school-project/.
Weitere Hinweise auf www.waldorflernt.de
Feedback oder Beiträge an waldorflernt@web.de
Diese und ähnliche Fragen bewege ich in dieser Folge - inspiriert von dem, was ich im Kontakt und Austausch mit Schüler*innen, Eltern und Kolleg*innen erlebt habe.
Worauf legen wir den Fokus in unserem Alltag? Wie finden wir heraus, was heutige Kinder und Jugendliche brauchen? Und inwieweit müssen wir bewährte Inhalte und Methoden den heutigen Gegebenheiten und zukünftigen Erfordernissen anpassen?
Meine Gedanken und vor allem meine Fragen sind als Einladung zu einem Dialog gedacht. Ich lade Euch herzlich ein, mir zu schreiben, welche Gedanken und Ideen Ihr dazu habt, worauf es Euch ankommt in Eurem Unterricht und in der Gestaltung von Schule. Und natürlich spielen auch Eure Wünsche und Überlegungen hinsichtlich eines gesunden Arbeitsplatzes eine wichtige Rolle. Denn nur wenn Schule ein Ort ist, an dem Schüler*innen und Lehrkräfte, Erzieher*innen und Mitarbeiter*innen sich wohl und gesehen fühlen, kann nachhaltige Bildung gelingen.
Eure Ulrike Sievers
Das Gespräch mit Gert Biesta findet Ihr auf der elewa Seite im UPSWE Upper School Kurs https://e-learningwaldorf.de/courses/upswe-erasmus-upper-school-project/.
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48 Minuten
In dem Gespräch mit Martyn Rawson geht es um Erziehungskunst: Was heißt „künstlerisches Unterrichten“? Was sind künstlerische Elemente im Unterricht? Und welches Handwerkzeug braucht eine Lehrkraft, um Erziehungskünstler:in zu werden? Was sollten Lehrende über das Lernen verstehen, um Unterricht so zu gestalten, dass er Schüler:innen zu transformierenden Lernprozessen einlädt? Wie können wir Kindern und Jugendlichen helfen, sich zu inkarnieren und zu selbstverantwortlichen, selbsttätigen Erwachsenen zu werden? Diese und andere Fragen stehen im Zentrum dieser Folge.
Ein Video des erwähnten Dialogs mit Gert Biesta könnt Ihr in dem elewa Kurs UPSWE - upper school project anschauen.
elewa Kurs Lernen in der Oberstufe sichtbar machen und begleiten
#waldorflernt-Webseite mit Angeboten
Eure Kommentare und Anregungen sendet gerne an waldorflernt@web.de.
Ein Video des erwähnten Dialogs mit Gert Biesta könnt Ihr in dem elewa Kurs UPSWE - upper school project anschauen.
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35 Minuten
Der Jahresanfang lädt dazu ein, Altes loszulassen und Platz für Neues zu schaffen - in die Zukunft zu lauschen und zu spüren, was uns entgegenkommt. Die brennenden Themen der Zeit bringen große Aufgaben für Schule und Pädagogik - für Schüler:innen, Eltern, Erziehr:innen und Lehrerkräfte mit sich und machen Veränderung nötig. Eine der Herausforderungen besteht darin, diesen großen Aufgaben mutig und kreativ zu begegnen - in Zusammenarbeit mit anderen in einer lernenden Gemeinschaft neue Wege zu entdecken und so das Leben - trotz all der problematischen Themen als verstehbar, machbar und bedeutsam zu erleben. Wenn jeder nur etwas bewegt, kann sich viel verändern!
Ich freue mich auf Euer Feedback, Eure Ideen und Vorschläge für weitere Beitrge an waldorflernt@web.de.
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49 Minuten
Über den Tellerrand zu blicken imöchte Christiane Schüller-Bäuerle, nicht nur in diesem Gespräch mit Ulrike Sievers, sondern vor allem auch in ihrer Arbeit und im Umgang mit Kindern und Erwachsenen. Im Gespräch über die Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg schildert sie ihre Erfahrungen mit der GFK, auch im Kontext Schule, und setzt die darin enthaltenen Ansätze zu dem Schulungsweg Rudolf Steiners in Beziehung. Interessante Anregungen für alle, denen es ein Anliegen ist, die Beziehungen zu Menschen in ihrem Umfeld bewusst zu gestalten.
Christiane Schüller-Bäuerle ist zu erreichen über chrischisb@gmx.de
Feedback und Anregungen willkommen an waldorflernt@web.de
Christiane Schüller-Bäuerle ist zu erreichen über chrischisb@gmx.de
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51 Minuten
"Es gibt kein Patentrezept!" - "Letztendlich muss jede Schule ihren eigenen Weg finden und die Selbstverwaltung so gestalten, dass die Arbeit als sinnvoll und lohnenswert erlebt werden kann." Zu diesem Schluss kommen Anabell Dreber und Alexandra Spencer im Gespräch mit Ulirke Sievers in diesem dritten Podcast zu Thema Selbstverwaltung an Waldorfschulen. Mit ihren wiederum neuen Erfahrungen tragen sie dazu bei, das Gesamtbild zu diesem Thema noch vielfältiger werden zu lassen.
Wer an weiteren Stimmen zum Thema Management und Schulführung interessiert ist, sei herzlich eingeladen auf www.e-learningwaldorf.de in dem elewa Kurs Learning Journey Leadership Interviews mit Kolleg:innen aus der internationalen Waldorfschulbewegung anzuhören. Dort gibt es zusätzlich auch ergänzende Materialien und Impulse zum Thema Leadership und Dynamische Delegation, u.a. von Otto Scharmer und Jos de Block.
Zudem freue ich mich über Feedback und Anregungen für weitere Themen an waldorflernt@web.de.
Wer an weiteren Stimmen zum Thema Management und Schulführung interessiert ist, sei herzlich eingeladen auf www.e-learningwaldorf.de in dem elewa Kurs Learning Journey Leadership Interviews mit Kolleg:innen aus der internationalen Waldorfschulbewegung anzuhören. Dort gibt es zusätzlich auch ergänzende Materialien und Impulse zum Thema Leadership und Dynamische Delegation, u.a. von Otto Scharmer und Jos de Block.
Zudem freue ich mich über Feedback und Anregungen für weitere Themen an waldorflernt@web.de.
52 Minuten
"Epochenhefte - wer kennt sie nicht?“ - zumindest auf Waldorfschüler:innen, deren Eltern und Lehrkräfte der ersten 8. Jahre trifft dieser Satz wohl uneingeschränkt zu. Epochenhefte sind ein fester Bestandteil der Unterrichtsarbeit in den Klassen eins bis acht, während sich diese Praxis dann in der Oberstufe schon mal verändern kann. Für die einen vertraute und verlässliche Tradition, für die anderen ein alter Zopf, der abgeschnitten oder zumindest neu geflochten gehört. Im Gespräch mit Sophia Klipstein geht es darum, sowohl auf die vielen Facetten und Möglichkeiten als auch auf die Stolperstellen und Gefahren zu schauen, die dieses erstaunlich vielfältige Handwerkzeug mit sich bringt. Denn wenn wir verstehen, was wir tun, brauchen wir Traditionen nicht verwerfen, sondern können sie sinnvoll in die Zukunft hinein entwickeln. Seien Sie gespannt! Und wie immer freue ich mich über Feedback an waldorflernt@web.de.
58 Minuten
Für eine Welt ohne Diskriminierung und Rassismus braucht es mutige und engagierte Menschen, die neue Strukturen mitgestalten wollen. Dabei ist es besonders wichtig, dass die für die Bildung von Kindern und Jugendlichen Verantwortlichen sich bewusst sind oder werden, wie sehr wir alle in einem System sozialisiert sind, das Menschen ausgrenzt und mit Vorurteilen konfrontiert. Dieses alte System gilt es "zu verlernen" bzw. zu verändern! Wir sind also alle Lernende wenn es darum geht, Bildungsräume zu gestalten, in denen alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen sich willkommen fühlen und sich mit den Inhalten und gelebten Formen identifizieren können. Mirjam Nuenning und Maria Umbach haben sich auf den Weg gemacht und bieten zu diesem Thema Workshops für Waldorfschulen und Kindergärten an. In diesem Gespräch geht es um die Frage, wie Waldorfschulen und -kollegien sich auf den Weg begeben und was es zu tun gibt, um Waldorfpädagogik zukunftsfähig zu machen. Wie immer freue ich mich über Feedback an waldorflernt@web.de.
Weitere Angebote zu diesem und anderen waldorfpädagogischen Themen findet Ihr auf waldorflernt.de
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44 Minuten
Die Vorträge zur allgemeinen Menschenkunde sind ein Teil eines intensiven Vorbereitungskurses, bei dem Rudolf Steiner neben diesen pädagogischen Grundgedanken auch methodische Überlegungen mit den zukünftigen Lehrer:innen der ersten Waldorfschule in Stuttgart teilte und das Gesagte in Seminarstunden durch Übungen vertiefte. Christian Boettger hat sich seit vielen Jahren mit diesen Vorträgen und Besprechungen auseinandergesetzt, konnte dabei immer wieder Neues entdecken und so seine Begeisterung für die Waldorfpädagogik vertiefen. Er teilt seine Gedanken über zeitgemäße Herangehensweisen an dieses Grundlagenwerk Steiners und ermutigt dazu, klein anzufangen, mit einzelnen Sätzen zu beginnen, und dennoch nicht den Blick für das beeindruckende Ganze zu verlieren. Für beides hält das Gespräch Anregungen und Hintergrundinformation bereit.
Weitere Angebote von #waldorflernt auf www.waldorflernt.de
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60 Minuten
Mitgestaltung und Mitbestimmung sind wertvolle Geschenke - wie kommt es, dass die Möglichkeiten der kollegialen Selbstverwaltung dennoch von manchen Kolleg:innen eher als Belastung denn als Bereicherung erlebt werden? Dieser Frage versucht Ulrike Sievers im Gespräch mit Kolleg:innen nachzuspüren und stößt dabei auf ganz unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven: Anspruch und Wirklichkeit stimmen nicht immer überein; Selbstverwaltung als Entwicklungsweg ist ein hohes Ideal; Manches geht auch schief! - "aber dennoch lohnt es sich" - darin stimmen alle überein.
Wer an weiteren Stimmen zum Thema Management und Schukführung interessiert ist, sei herzlich eingeladen auf www.e-learningwaldorf.de in dem elewa Kurs Learning Journey Leadership Interviews mit Kolleg:innen aus der internationalen Waldorfschulbewegung anzuhören. Dort gibt es zusätzlich auch ergänzende Materialien und Impulse zum Thema Leadership und Dynamische Delegation, u.a. von Otto Scharmer und Jos de Block.
Ich freue mich über Feedback an waldorflernt@web.de.
Wer an weiteren Stimmen zum Thema Management und Schukführung interessiert ist, sei herzlich eingeladen auf www.e-learningwaldorf.de in dem elewa Kurs Learning Journey Leadership Interviews mit Kolleg:innen aus der internationalen Waldorfschulbewegung anzuhören. Dort gibt es zusätzlich auch ergänzende Materialien und Impulse zum Thema Leadership und Dynamische Delegation, u.a. von Otto Scharmer und Jos de Block.
Ich freue mich über Feedback an waldorflernt@web.de.
42 Minuten
Im heutigen Gespräch mit zwei Janina Binner und Ilmari Binder geht es um das Projekt CO2ero - klimaneutrale Waldorfschulen. Die beiden berichten von dem gründungsimpuls, der vor drei Jahren zur Entstehung der Initiative geführt hat, von ihren wichtigsten Zielen, von der praktischen Arbeit an Waldorfschulen und ihren Erfahrungen im Kontakt mit Kolleg:innen, Schüler:innen und Eltern. Weitere Informationen zu diesem spannenden Projekt findet Ihr auf www.co2ero.de.
Solltet Ihr selbst Erfahrungen aus dem Umgang mit den Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz an Eurer Schule haben, dann würden wir uns sehr freuen, per Mail über waldorflernt@web.de davon zu hören.
Solltet Ihr selbst Erfahrungen aus dem Umgang mit den Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz an Eurer Schule haben, dann würden wir uns sehr freuen, per Mail über waldorflernt@web.de davon zu hören.
46 Minuten
Waldorfschulen haben die Freiheit und Chance, aber auch die Pflicht und Verantwortung, die Strukturen mit deren Hilfe sie die Schule leiten und lenken und somit den Unterricht und die Schulabläufe erst möglich machen, selbst zu gestalten und auszufüllen. Herausforderung und Chance zugleich!
Schauen wir uns in der Waldorfdorflandschaft um, dann wir deutlich, dass es viele Ansätze und Lösungswege gibt, diese Verantwortung zeitgemäß zu ergreifen und zu gestalten. Im ersten Teil zu diesem komplexen Thema bin ich mit drei Kolleg:innen dazu im Gespräch.
Passend zum Podcast gibt es einen #waldorflernt Beitrag in der Märzausgabe der Erziehungskunst: Führung und Management - Aufgaben der kollegialen Selbstverwaltung.
Ich freu mich über Feedback oder auch weitere Beiträge zum Thema an waldorflernt@web.de.
Schauen wir uns in der Waldorfdorflandschaft um, dann wir deutlich, dass es viele Ansätze und Lösungswege gibt, diese Verantwortung zeitgemäß zu ergreifen und zu gestalten. Im ersten Teil zu diesem komplexen Thema bin ich mit drei Kolleg:innen dazu im Gespräch.
Passend zum Podcast gibt es einen #waldorflernt Beitrag in der Märzausgabe der Erziehungskunst: Führung und Management - Aufgaben der kollegialen Selbstverwaltung.
Ich freu mich über Feedback oder auch weitere Beiträge zum Thema an waldorflernt@web.de.
1 Stunde 6 Minuten
Nach 100 Jahren Waldorfpädagogik stellt sich uns die Frage, wie wir mit den Grundlagen dieser besonderen Pädagogik umgehen wollen. Wie kann es gelingen, einerseits die wichtigen Kerngedanken herauszuarbeiten, weiterzutragen und in die Zukunft hinein zu entwickeln und andererseits zu schauen, was nicht mehr zeitgemäß und zukunftsfähig ist.
Damit wir uns mit etwa kritisch auseinandersetzen können, müssen wir es zum einen kennen und verstehen und zum anderen in der Lage sein, auch eine gewisse Distanz dazu einzunehmen. Wie finden wir also Formen und Wege, uns diese komplexen Grundlagen-Gedanken zugänglich zu machen und uns dann immer wieder offen darüber auszutauschen. Kolleg:innen aus verschiedenen Waldorf-Schulen sprechen über ihre Erfahrungen und Gedanken dazu.
Der im Podcast erwähnte Online Kurs Abenteuer Menschenkunde lädt genau dazu ein: mit kurzen Impulsreferaten von Jan deschepper und Albert Schmelzer zu den Vorträgen Rudolf Steiners, mit Reflektionsanregungen und der Möglichkeit zu Austausch und Gespräch. Informationen und Anmeldung über www.waldorflernt.de.
Ich freue mich über Rückmeldungen und Anregungen: waldorflernt@web.de
Damit wir uns mit etwa kritisch auseinandersetzen können, müssen wir es zum einen kennen und verstehen und zum anderen in der Lage sein, auch eine gewisse Distanz dazu einzunehmen. Wie finden wir also Formen und Wege, uns diese komplexen Grundlagen-Gedanken zugänglich zu machen und uns dann immer wieder offen darüber auszutauschen. Kolleg:innen aus verschiedenen Waldorf-Schulen sprechen über ihre Erfahrungen und Gedanken dazu.
Der im Podcast erwähnte Online Kurs Abenteuer Menschenkunde lädt genau dazu ein: mit kurzen Impulsreferaten von Jan deschepper und Albert Schmelzer zu den Vorträgen Rudolf Steiners, mit Reflektionsanregungen und der Möglichkeit zu Austausch und Gespräch. Informationen und Anmeldung über www.waldorflernt.de.
Ich freue mich über Rückmeldungen und Anregungen: waldorflernt@web.de
59 Minuten
Damit Kinder und Jugendliche in Schulen und anderen Bildungseinrichtugen sicher spielen, lernen und sich entwickeln können, braucht es Erwachsene, die für das Thema Gewalt in seinen vielschichtigen Facetten sensibilisiert sind und die bereit sind, an sich selbst und miteinander zu arbeiten, um einen geschützten Raum zu schaffen, in dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene gewaltfrei miteinander arbeiten und kommunizieren können. Im Gespräch mit Kirsten Heberer wird deutlich, dass dafür zum einen durchschaubare und bekannte Strukturen notwendig sind, die Transparenz und Sicherheit schaffen, und dass es zum anderen Menschen braucht, die sich mit einer Haltung gegenseitigen Respekts begegnen und sich sowohl der eigenen als auch der Grenzen der anderen Menschen bewusst sind und diese anzuerkennen bereit sind. Die Entwicklung eines eigenen Schutzkonzeptes und die fortwährende Arbeit an der Haltung aller Beteiligten gehört zu den herausfordernden Aufgaben von Bildungseinrichtungen und hält gleichzeitig auch viele Chancen bereit.
www.waldorflernt.de
Feedback erwünscht an waldorflernt@web.de
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36 Minuten
Für Ausgrenzung ist bei uns kein Platz! In der fragenden Begegnung mit dem Anderen oder Fremden lernen wir nicht nur die Welt, sondern auch uns selbst besser kennen. Frank Steinwachs, Waldorflehrer für Deutsch und Geschichte, ist es ein besonderes Anliegen, dass Schüler:innen ebenso wie Lehrer:innen ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass Offenheit und gegenseitiges Interesse, aber vor allem auch die Begegnung mit dem anderen wesentliche Voraussetzungen für ein friedliches und respektvolles Zusammenleben aller in einer zunehmend globaler werdenden Gesellschaft und Welt sind. Und er macht deutlich, dass auch wenn es letztendlich um Bewusstwerdung geht, die Entwicklung einer entsprechenden Haltung schon im Kindergarten anfängt. Wenn Ihr diese Haltung schon teilt, dann dürft Ihr Euch auf das folgende Gespräch freuen und uns gerne Feedback geben oder auch weitere Anregungen schicken (waldorflernt@web.de) - und ansonst lohnt es sich natürlich erst recht, dabei zu bleiben und hinzuhören!
www.waldorflernt.de
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