waldorflernt - Gegenwart hören, Zukunft gestalten Archiv
60 Episoden
54 Minuten
Offenheit gegenüber neuen und zum Teil ungewohnten Situationen lädt zu Überraschungen ein und macht neue Ansätze möglich. Diese Erfahrung durften Céline Jimenez und Cerrin Szlovák machen, als sie sich auf das Abenteuer einließen, zusammen die Klassenlehrerinnenschaft einer sechsten Klasse zu gestalten. "Wir haben den Schüler:innen praktisch vorgelebt wie das geht, im Team zusammen zu arbeiten!" Das Beispiel zeigt, dass gut gegriffene Teamarbeit trotz eines gewissen Zeitaufwands letztendlich zu einem Kraftzuwachs führen kann. Damit wird es zu einer denkbaren Alternative für die von manchen Kolleg:innen als sehr anstrengend erlebte Rolle des/der Klassenlehrer:in, der/die zumindest gefühlt die Hauptverantwortung für die Kinder trägt und meist den/die erste Ansprechpartner:in für Kolleg:innen und Eltern darstellt.
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50 Minuten
„Bunt, vielfältig, inklusiv – was hat Diversität mit mir zu tun? Wie komme ich zu einer inneren offenen Haltung hierfür? Und was kann ich im Unterricht anbieten? Gast zum Thema ist Ulrike Barth, Juniorprofessorin für Heil- und Inklusionspädagogik am Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft / am Studienzentrum Mannheim. In dem heutigen Gespräch spürt Ulrike Sievers der Frage nach, wie eine inklusive Haltung entstehen kann und was sich dann daraus ergibt. Zudem geht es um die Frage, wie dieses wichtige Thema in der Lehrkräftebildung seinen notwendigen und wichtigen Raum erhalten kann.
Im Beltz Verlag erschienen: Ulrike Barth: Inklusion leben. Ein Arbeits- und Forschungsbuch zu Inklusion an Waldorfschulen. 2020.
Als Online Kurs: bei elewa - e-learningwaldorf.de
www.waldorflernt.de
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45 Minuten
Schule als Gesamtorganismus besteht aus einer Reihe von kleineren Gemeinschaften: einzelnen Klassen, verschiedenen Delegationen und Konferenzen, Eltern und Pädagog:innen, die im Sinne der Kinder und Jugendlichen zusammen arbeiten, und nicht zuletzt der Gesamtheit aller Schüler:innen, Mitarbeiter:innen und Eltern, die zusammen die Schulgemeinschaft bilden und in unterschiedlichen Rollen und Organen zusammen lernen und arbeiten bzw. dieses Lernen und Arbeiten begleiten dürfen. Im Gespräch entwickelt Petra Hambrecht-Krause ihre Gedanken zu der Bedeutung der Gemeinschaftsbildung aus verschiedenen Perspektiven und mit Blick auf die unterschiedlichen Ebenen einer selbstverwalteten Schule. Dabei spielen sowohl das Erkennen der eigenen Rolle innerhalb der Gemeinschaft als auch das Üben von Toleranz sowie die Anerkennung verschiedener Positionen eine zentrale Rolle. Dabei werden wir den Blick sowohl auf die Arbeit innerhalb einer Klasse als auch die Kommunikation mit den Eltern und die Zusammenarbeit im Kollegium richten.
Über Rückmeldungen, Wünsche und Vorschläge freue ich mich sehr: u.sievers@e-learningwaldorf.de
Laufende Angebote von #waldorflernt finden sich hier: www.waldorflernt.de
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48 Minuten
Was im Raum steht, lässt sich nicht ignorieren! Mit dieser Feststellung plädiert Heike Esch dafür, dass Pädagog:innen miteinander und in ihren Klassen ein Kommunikationsverhalten erkunden und erüben, das es ihnen ermöglicht, miteinander ins Gespräch zu kommen und einander zuzuhören. Sie berichtet unter anderem vom Council für Schulen, bei dem es darum geht, Räume zu schaffen, in denen Menschen sich begegnen können, in denen all das einen Platz findet, was die einzelnen bewegt, und in denen das Wissen der Gemeinschaft seine heilsame Kraft entfalten kann. Sie wünscht sich, dass Schule den Mut haben möge, den auf uns zukommenden Veränderungen offen entgegen zu sehen und so zu einem Ort zu werden, an dem Kinder und Jugendlichen genau diese Transformationskompetenz für ihr zukünftiges Leben erlernen können.
www.heike-talea-esch.de
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48 Minuten
"Wir brauchen Mut, um unsere Gewohnheiten und Strukturen den Erfordernissen der Zeit anzupassen. Das gilt auch fürs lebenlange Lehrer:innen Lernen!"
Die Zeiten ändern sich - das haben sie schon immer getan, aber im Moment verändern sich die Situationen sehr schnell. In Zeiten solch eines rasanten Wandels reicht das, was wir in unserer Ausbildung gelernt haben, nicht mehr aus, um uns durch viele Jahre einer sich stetig wandelnden Arbeitswelt zu tragen. Deshalb ist es notwendig, dass wir miteinander Räume und Formen entwickeln, in denen wir lebenslang voneinander lernen und miteinander wachsen können. Innnerhalb von Schulen gibt es i.d.R. Strukturen für eine mehr oder weniger kontinuierliche Konferenzarbeit, die den pädagogischen Austausch fördern soll. In diesem Beitrag plädiert Ulrike Sievers dafür, dass wir darüber hinaus weitere Formen des kollegialen und professionellen Lernens schaffen und sie macht Vorschläge, wie wir diese Möglichkeiten des dialogischen kollegialen Lernens - im analogen wie im digitalen Raum - gestalten können.
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Die Zeiten ändern sich - das haben sie schon immer getan, aber im Moment verändern sich die Situationen sehr schnell. In Zeiten solch eines rasanten Wandels reicht das, was wir in unserer Ausbildung gelernt haben, nicht mehr aus, um uns durch viele Jahre einer sich stetig wandelnden Arbeitswelt zu tragen. Deshalb ist es notwendig, dass wir miteinander Räume und Formen entwickeln, in denen wir lebenslang voneinander lernen und miteinander wachsen können. Innnerhalb von Schulen gibt es i.d.R. Strukturen für eine mehr oder weniger kontinuierliche Konferenzarbeit, die den pädagogischen Austausch fördern soll. In diesem Beitrag plädiert Ulrike Sievers dafür, dass wir darüber hinaus weitere Formen des kollegialen und professionellen Lernens schaffen und sie macht Vorschläge, wie wir diese Möglichkeiten des dialogischen kollegialen Lernens - im analogen wie im digitalen Raum - gestalten können.
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38 Minuten
Die Herausforderungen des Lockdowns waren in verschiedenen Regionen unterschiedlich groß und lang. Im heutigen Gespräch teilt eine Kollegin aus Prag ihre Gedanken und Ideen, die in dieser Zeit entstanden und die es wert sind, auch über diese Zeit hinaus weiter entwickelt zu werden. Nach 1 1/2 Jahren Lockdown haben sich Perspektiven verändert und es wird uns bewusst, auf welche Qualitäten es ankommt im gemeinsamen Lern- und Arbeitsprozess von Schüler:innen, Eltern und Kollegien. Wie können wir Räume schaffen, in denen Schülerinnen und Schüler sich selbst sowie anderen begegnen können, in denen sie lernen Entscheidungen zu treffen und sich mit deren Folgen auseinander zu setzen? Wie steht es um die innere Freiheit von Lehrer:innen und Schüler:innen und sind wir bereit diese Freiheit zu nutzen, um alte Strukturen zu hinterfragen und mit innerer Flexibilität gemeinsam Neues zu entwickeln? Was ist eigentlich Respekt und wie können wir unsere Wahrnehmung dafür schärfen? Auch in diesem Gespräch wird die besondere Bedeutung von Beziehungen hervorgehoben - zwischen Lehrkräften und Schüler:innen ebenso wie zwischen Eltern und Schule sowie innerhalb des Kollegiums. Und es wird die Frage nach dem gegenseitigen Vertrauen gestellt, das die Basis jeder lernenden Gemeinschaft bildet.
Wie immer freuen wir uns über Rückmeldungen an u.sievers@e-learningwaldorf.de oder direkt in den #waldorflernt Online Dialogen.
Zugang hierzu findet Ihr auf: www.waldorflernt.de
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37 Minuten
In Projekten und Praktika können junge Menschen sich selber erproben und erleben. Freie Lernräume bieten Gelegenheiten, um sich selbst und die Welt besser kennen zu lernen, eigene Schwächen und Stärken besser einschätzen zu lernen und das eigene Potential zu entwickeln. Die besondere Schönheit von Projekten, bei denen die Schülerinnen und Schüler sich selber Themen und Arbeitsweise wählen können liegt darin, dass der geöffnete Raum Diversität einlädt und es allen Kindern und Jugendlichen ermöglicht, am Lernen der Gemeinschaft teilzuhaben. Gleichzeitig bieten sie den Raum, eigene Interessen einzubringen und bisherige Grenzen zu erweitern. Zudem stärken sie die Erkenntnis, Teil eines Ganzen und gleichzeitig besonders und einzigartig zu sein.
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37 Minuten
Black-lives-matter Proteste, Gender Diskussionen, Fridays-for-Future Aktionen - die Welt ist in Bewegung und viele unserer Schülerinnen und Schüler sind aktiv mit dabei. Sie fühlen sich angesprochen, wollen bestehende Umstände verändern, sich für eine bessere Welt engagieren. Es handelt sich hierbei um Gegenwartsthemen von großer Reichweite und Relevanz und auch wir sind gefragt - als Privatpersonen, Lehrkräfte und Teil der Waldorf Schulbewegung - uns mit diesen Themen auseinander zu setzen. Das Gespräch mit Martyn Rawson lädt dazu ein, einige grundlegende Fragen zu stellen: Wie kam es zum Kolonialismus, was sind die zugrundeliegenden Haltungen und welche Auswirkungen sind heute noch spürbar? Was bedeutet Post-Kolonialismus? Was ist struktureller Rassismus? Wie können wir dazu beitragen, eingeschliffene Strukturen aufzudecken, bewusst zu machen und ihnen die zerstörerische Kraft zu nehmen? Was hat all das mit Waldorfpädagogik zu tun? Warum ist es nicht egal welche Märchen wir erzählen oder welches Kulturverständnis wir in unseren Erzählungen transportieren? Und welche Konsequenzen sollte das für den Lehrplan haben?
De-Kolonisierung ist vor allem ein Bewusstseinsprozess! Dieser Beitrag kann nur ein Anfang sein, er will zum Dialog einladen und Mut machen, sich selber auf den Weg zu begeben, über den Tellerrand zu schauen, mit anderen ins Gespräch zu gehen und dabei vor allem auch das Zuhören zu üben. Er ist ein Plädoyer dafür, offen zu sein, das eigene Tun kritisch zu reflektieren und voneinander lernen zu wollen.
https://e-learningwaldorf.de/waldorflernt
De-Kolonisierung ist vor allem ein Bewusstseinsprozess! Dieser Beitrag kann nur ein Anfang sein, er will zum Dialog einladen und Mut machen, sich selber auf den Weg zu begeben, über den Tellerrand zu schauen, mit anderen ins Gespräch zu gehen und dabei vor allem auch das Zuhören zu üben. Er ist ein Plädoyer dafür, offen zu sein, das eigene Tun kritisch zu reflektieren und voneinander lernen zu wollen.
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41 Minuten
Individuell und nachhaltig ist wichtiger als perfekt! Das gilt nicht nur für selbstgestrickte Strümpfe und handgewebte Tischdecken. In einer Zeit von Textverarbeitung und Photoshop, in der alles im Überfluss zu haben ist und das Optimierungsdenken sich auch auf den eigenen Körper, die Freunde und den beruflichen Lebensweg ausdehnt, ist es besonders wichtig, dass Kinder und Jugendliche ermutigt werden kreativ mit ihren Händen tätig zu sein, verschiedenste handwerkliche Techniken zu üben, dabei selbstständig arbeiten zu lernen und selber Dinge herzustellen. Im Gespräch mit Andrea Nüssgen-Langbehn wird deutlich, was Kinder und Jugendliche beim Handarbeiten alles lernen können, welche Herausforderungen eine zunehmende Individualisierung für den Unterricht bedeutet, und wie sich manche Themen mit anderen Unterrichtsfächern verknüpfen lassen.
Wir freuen uns über Euer Feedback oder Anregungen für weitere Themen.
www.waldorflernt.de
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36 Minuten
Wer die Zukunft hören will, muss den Mut aufbringen, innezuhalten und hineinzulauschen - in die Welt, in den anderen, in sich selbst. Das hat mit Loslassen zu tun, erfordert gleichzeitig aber auch Gegenwärtigkeit. Theater Clowning kann uns dabei helfen, nicht nur ein Gespür für die Welt um uns herum zu entwickeln, sondern auch uns selbst kennenzulernen und besser wahrzunehmen. Wir erproben das, was unsere schnell-lebige Welt fortwährend von uns fordert: neuen Situationen mit Offenheit und liebevoller Neugier zu begegnen, authentisch zu sein, Neues auszuprobieren und Flexibilität zu entwickeln. Theater Clowning bietet eine Möglichkeit den Mut zu entwickeln, uns vertrauensvoll auf uns selbst und auf die Welt einzulassen. Wir erleben die Kraft, die darin steckt, Raum für die Zukunft zu schaffen, durch wertschätzendes Feedback das Positive zu stärken und so miteinander zu wachsen. Im Gespräch mit Catherine Bryden und Angela Hopkins geht es um die Frage, wie das Theater Clowning Lehrkräften helfen kann, Präsenz und Achtsamkeit zu üben, Kraft aus dem spielerischen Tun zu schöpfen und Beweglichkeit und Offenheit für ihre Arbeit mit Schüler:innen und Kolleg:innen zu entwickeln.
www.clownforschung.de
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45 Minuten
In einer von digitalen Medien stark geprägten Welt ist es einerseits wichtig, dass Jugendliche in der Schule lernen, das ganze Spektrum an analogen und digitalen Medien zu verstehen und auch als Ausrucksmittel für ihre eigenen Gedanken nutzen zu können. Andereseits gehört es auch zu den Aufgaben der Schule zu erkennen, wie diese digitalen Welt auf Jugendliche wirkt und dann ein gesundendes Gegenwicht zu schaffen. In einer Welt mit zunehmendem Erwartungsdruck ist es umso wichtiger, dass es in der Schule Räume für ergebnisoffenes Forschen und kooperatives Arbeiten gibt; dass junge Menschen Zeit und Gelegenheit haben, der realen Welt zu begegnen, und dass es genug Freiräume gibt, sich gegenseitig zuzuhören und gemeinsam darauf zu lauschen, was die Zukunft für uns bereit hält. Wie können wir Schule als Lernort für transformierendes Lernen gestalten, an dem junge Menschen sich selbst und den anderen vorurteilsfrei und ohne Leistungsdruck begegnen dürfen? Haben wir den Mut, loszulassen und Raum zu schaffen, damit echte Weltbegegnung wieder möglich wird? Diese und andere Fragen stehen im Zentrum dessen, worüber Ulrike Sievers zum Thema Medienpädagogik im Jugendalter in dieser Podcast Episode spricht. Auf www.e-learningwaldorf.de findet Ihr weitere Anregungen zum Thema Medien und Medienmündigkeit.
42 Minuten
Wie lassen sich bewährte Waldorf Traditionen und eine gleichzeitig wachsende Anzahl an neuen Theme, wie z.B. Medienpädagogik, Nachhaltigkeit und Beziehungskunde, "unter einen Hut" bringen, ohne das Unterricht atemlos wird? Wie kann es gelingen, vielfach erprobte Formen des Waldorfunterrichts so zu verwandeln, dass unsere Bildungsangebote junge Menschen zeitgemäß auf die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft vorbereiten? Martyn Rawson beschreibt seinen Ansatz, bei der Betrachtung des Lehrplans von den angestrebten allgemeinen Entwicklungszielen für jede Klassenstufe auszugehen, um dann darauf aufbauend passende Themen zu suchen und Aufgabenstellungen zu entwickeln. Im Gespräch gibt er Beispiele dafür, wie das gelingen kann. Lehrplan als Beschreibung von Lernmöglichkeiten, die dann je nach Klasse und Kontext sinnvoll zu gestalten sind - so wird Unterrichten zur Erziehungskunst, weil es sich an den tatsächlich vor Ort anwesenden Schülerinnen und Schülern orientiert. Neben den Entwicklungsaufgaben für einzelne Alterstufen gibt es dann noch Haltungen und Fähigkeiten, die durch die ganze Schulzeit hindurch entwickelt werden, wie z.B. Beziehungsfähigkeit, Demokratiebewusstsein und nachhaltiges Denken. Gerade auch in Bezug auf diese Themen weist Martyn eindringlich darauf hin, dass diese Aufgaben nur mit einem internen QUalitätsbewusstsein und in kollegialer Zusammenarbeit zu bewältigen sein werden.
Wir freuen uns über Rückmeldungen. Weitere Angebote von #waldorflernt finden Sie auf
www.waldoflernt.de
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40 Minuten
Mit Schüler:innen ins Gespräch kommen, sie zum Dialog über ihre individuellen Lernwege einladen, sie zum selbstständigen Lernen und Arbeiten befähigen und aus ihren Wahrnehmungen und Rückmeldungen für den eigenen Unterricht lernen. Turandocht Debarge, Klassenlehrerin einer 8.Klasse, spricht über ihre Ansätze, mit diesen Themen altersgemäß umzugehen. Sie bewegt auch die Frage was es heißt, als Lehrerin Zeitgenossin zu sein und immer neue Wege zu entdecken, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu begleiten - als Vorbereitung auf eine Zukunft, die wir noch nicht kennen. Der Austausch mit anderen Lehrkräften und gegenwärtigen Fragen ist ein Teil dieser Zeitgenossenschaft.
Weitere Informationen zu unseren Angeboten auf
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43 Minuten
Im heutigen Gespräch mit Eilsa Sievers geht es darum aufzuspüren, was junge Menschen heute brauchen, welche Fragen sie bewegen und wie wir sie beim Finden der Antworten im Sinne einer nachhaltigen und gesunden Pädagogik unterstützen können. Es geht um Themen wie Begegnung und Teamverhalten, Körpergefühl und Ehrlichkeit, Erlebnisräume und Intuition und vor allem immer wieder um den Aufruf zum mutig sein. Feedback und Anregungen willkommen auf www.waldorflernt.de
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18 Minuten
#waldorflernt: Gegenwart hören, Zukunft gestalten - das sind Gespräche über Gegenwartsthemen und eine auf die Zukunft ausgerichtete Pädagogik. In dieser ersten Episode geht es um Absichten und Hintergründe sowie einen ersten Überblick über die Themen, zu denen ich in den weiteren Folgen zum Dialog einlade. Dazu gehören Fragen zum Lehrplan, Aspekte der Medienpädagogik, Erfahrungen aus dem Fernunterrichtszeit, Identitätsfragen, Umgang mit Zeit und Begegnungsräumen, Themen wie Rassismus und Dekolonialisierung, aber auch Resonanz und Verfügbarkeit.
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