Basefive on air Archiv
125 Episoden
51 Minuten
Im Durchschnitt essen wir dreimal am Tag. Das sind 21 Mahlzeiten pro Woche, rund 80 im Monat und über 1000 im Jahr. Warum fällt es uns trotzdem so schwer, uns einzugestehen, dass wir beim Thema Ernährung Unterstützung brauchen? In dieser Kooperationsfolge von BASEFIVE on Air und dem Podcast Frauensache spricht Bianca mit Tamara von BASEFIVE über eine der fünf Säulen der BASE: Ernährung. Tamara erzählt, wie sie über ihre Familie, den Leistungssport und das Sportstudium zur Ernährung gekommen ist – und warum es für sie nicht die eine Ernährungsform gibt, die für alle passt. Die Sportlerin, der Topmanager, die Mama mit Kindern zu Hause: Alle haben andere Anforderungen. Dann wird es ganz praktisch. Warum das Frühstück so wichtig ist, gerade für Frauen. Wie ein einfaches Baukastensystem aus Haferflocken, Nüssen oder Samen und einer guten Proteinquelle funktioniert. Warum es einen Unterschied macht, ob Naturjoghurt, Skyr oder Topfen ins Müsli kommt. Wie man mit Linsen, Brokkoli und Feta auf 35 Gramm Protein kommt. Und warum der Morgenkaffee nicht das Erste ist, was Tamara jemandem wegnehmen würde. Außerdem geht es um Trinkverhalten (inklusive Lachanfall), um Kohlenhydrat-Timing, das große Abendessen, Supplements und Blutwerte – und um die Frage, was eigentlich hinter unseren Ernährungsgewohnheiten steckt. Denn für Tamara ist Ernährung oft ein Symptom und ein Türöffner zur eigenen Innenwelt. Die wichtigste Botschaft: Das soll kein Stress sein. Kleine Schritte machen schon einen großen Unterschied. Und sich Unterstützung zu holen, hat nichts mit Schwäche zu tun.
30 Minuten
Zwei Wochen vor Festivalstart sitzen Phil und Elias in der Podcastbox im BASEFIVE Office – und reden offen darüber, was beim Festival FIVE 2026 auf euch wartet. Und auch darüber, was in der Planung wieder mal zu spät dran war. Das Festival ist vor fünf Jahren entstanden, als der größte Umbau in der BASEFIVE-Geschichte fertig war: der große Raum unten, der Physiobereich, viel mehr Fläche. Ein klassischer Tag der offenen Tür mit Maskottchen? Hat überhaupt nicht zu uns gepasst. Also wurde daraus ein Festival, das unsere fünf Säulen zeigt. Aus vier Tagen ist mittlerweile mehr als eine Woche geworden: vom 9. bis 17. Oktober. Phil nimmt euch mit durch das Programm: Filmscreenings, Podiumstalks, kuratierte Mittagessen, Outdoor-Aktivitäten vom Sunrise Hike bis zum Brenner-Grenzkamm-Rideout, Ernährungscoachings, InBody-Messungen, Trainingsworkshops, Barista-Workshops mit Coffee-Cult, Einblicke mit der Schlafmanufaktur, ein Wohnzimmer-Konzert, ein BGF-Workshop für Firmen, ein Kids-Programm am Samstag und am Schluss eine fette Party. Ein Schwerpunkt der Folge ist der Testing Day am Samstag und Sonntag unter dem Motto „Are you ready for winter?" – 30-minütige Slots in sieben bis acht Bereichen, rund dreieinhalb Stunden pro Person, und am Ende eine Guideline, mit der ihr weiterarbeiten könnt. Egal ob mit der BASEFIVE oder ohne. Dazu: warum das Festivalticket 39 Euro kostet und das Festival für uns keine Einnahmequelle ist, was sich gegenüber letztem Jahr verbessert hat, und warum der BASEFIVE Summit heuer im November stattfindet – mit einer komplett anderen Zielgruppe. Move & Joy. Thrive. Listen & Play. Wir sehen uns beim Festival FIVE.
1 Stunde
„Wie sieht dein Training gerade aus?" – eine Frage, bei der beide erst mal schmunzeln mussten. Weil die ehrliche Antwort selten die ist, die man gerne geben würde. Tami macht es trotzdem: ein fixes Krafttraining pro Woche, die Crew Session am Mittwoch. Alles, was dazukommt, ist Bonus. Bibi erzählt von einem Sommer, in dem der Kopf plötzlich wieder feuervoll war – Beachvolleyball, Schultertraining, Laufband – nach Jahren, in denen ihr genau dieses Training alles abverlangt hätte. Dazwischen geht es um die Frage, die die ganze Folge trägt: Was ist eigentlich das richtige Training? Und warum die Antwort nicht „das beste" lautet, sondern „das, was gerade zum Körper und zur Lebenssituation passt". Es geht um Alltagsbewegung, die kaum eine Frau als Training zählt – eineinhalb Stunden mit dem Kind in der Kraxe den Berg hinauf, und trotzdem sagt sie: ich trainiere nicht. Um Bibis Weg vom „immer Leistung, immer schwitzen" über ein erstes Jahr mit zehn Wachphasen pro Nacht bis dahin, dass sie heute Yin Yoga als Training bezeichnet. Um Stillzeit, Schlafmangel und ein Nervensystem, das schon 24 Stunden am Tag auf Anstrengung läuft – und was ein hochintensives Training dann noch anrichtet. Es geht um den Perspektivwechsel, der vieles leichter macht: den eigenen Körper nicht als Definition der eigenen Person zu sehen, sondern als jemanden, für den man sorgt. Um den Vergleich, der im Training fast immer in die Irre führt. Und um Tamis Blick hinter die Kulissen der BASEFIVE – die fünf Säulen, den Aufbau der Gruppenkurse und warum „ich muss erst fit werden, bevor ich zu euch komme" genau der Satz ist, den sie abschaffen wollen. Am Ende steht ein Satz, der vielen die Luft rauslassen dürfte: Es ist okay, wenn eine längere Phase im Leben mal kein intensives Training hat. Das macht dich nicht zur Versagerin – manchmal ist es genau die Stärke.
60 Minuten
Letzte Woche kam eine Kundin aus der Physiotherapie ins Training. Acht Wochen nach Kaiserschnitt. Tami fragt: Was soll ich jetzt mit ihr machen? Bibi denkt: Ihr habt noch gar nicht gestartet? Zwei Trainerinnen, zwei völlig unterschiedliche Aussagen zum Startzeitpunkt der Rückbildung – und genau da fängt Folge 4 an. Bibi kommt vom Beckenboden und beginnt früh: Wahrnehmung, Atmung, die richtige Position im Becken, ab Woche eins. Tami kommt vom sportlichen Training und wartet lieber den Check beim Gynäkologen ab. Am Ende landen die beiden bei einem Konsens, der nicht nach Kompromiss klingt, sondern nach Arbeitsteilung. Dazwischen geht es um die zwei Prozesse, die in dieser Zeit gleichzeitig laufen und in entgegengesetzte Richtungen ziehen: der Körper bildet sich zurück, die Frau wächst ins Mama-Sein hinein. Um Organe, die sich neu sortieren müssen. Um den tiefen Bauchmuskel und den Zylinder aus Zwerchfell, Bauchkorsett und Beckenboden. Bibi erzählt offen von ihrer eigenen Geschichte: Wasser verlieren im Krankenhaus, drei Monate nach der zweiten Geburt beim Laufen wieder Urin verlieren, die Urologin mit ihren drei Optionen – Training, Medikamente, Operation. Und warum „das ist normal nach der Geburt" die Antwort ist, die sie nicht akzeptieren will. Es geht um Fokus als Werkzeug: die Hände auf den Bauch legen und dem Körper sagen, dass er wieder zusammengehen darf. Roséöl über die Kaiserschnittnarbe als Akt der Selbstliebe. Und um die Frage, warum Frauen so prädestiniert dafür sind, ihren eigenen Körper zu hassen – und wie sich das umkehren lässt. Und ganz praktisch: Wie viel Zeit braucht Rückbildung wirklich? Warum reichen fünf bis zehn Minuten am Tag? Warum Beckenbodentraining auch Entspannung ist. Was ein klassischer Achtwochenkurs kann und was nicht. Und ab wann eine Frau, bei der alles gut gelaufen ist, wieder in ihren richtigen Sport einsteigen darf. Der wichtigste Satz kommt ganz am Schluss – und es ist der, den die beiden am liebsten gar nicht mehr hören würden.
46 Minuten
„Schwanger sein heißt hinlegen, schonen, bloß nichts Schweres heben." Oder eben nicht. In Folge 3 nehmen Tami und Bibi das Thema Training und Schwangerschaft auseinander – und zwar bewusst aus zwei unterschiedlichen Ecken. Tami kommt aus dem aktiven Trainingsbereich: Trainingsreiz, Muskelaufbau, Leistungssteigerung. Bibi schaut zuerst auf Beckenboden, Körpermitte, Rektusdiastase. Genau daraus entsteht ein Gespräch, das an einigen Stellen ergänzend und an anderen durchaus kontrovers ist. Es geht um die eigenen Geschichten: Tami, die bis kurz vor der Geburt zwölf Wochenstunden Gruppentraining angeleitet hat und für die Sport nie Hobby, sondern Beruf war. Und um den Moment, in dem sie mit dem Schwangerschaftstest in der Hand aufs Laufband gestiegen ist – und nach zwei Minuten wieder runter. Es geht um die Frage, warum die erste Schwangerschaft für viele Frauen der erste Berührungspunkt mit dem eigenen Beckenboden ist. Warum Loslassen genauso trainiert werden muss wie Anspannen. Warum ein starker Beckenboden bei der Geburt hilft – und warum 60 Prozent aller Sportlerinnen trotzdem ein Defizit haben. Und es geht um die konkreten Fragen, die im Alltag aufschlagen: Darf ich in der Schwangerschaft noch Kraft aufbauen? Ist Laufen okay? Sprungübungen? Crunches? Was passiert eigentlich mit dem Druck im Bauchraum, wenn ich schwer hebe? Wann macht Gruppentraining Sinn, wann 1:1? Dazwischen ein gesellschaftliches Thema, das sich nicht wegdiskutieren lässt: der Druck, weiter zu funktionieren, zu tun, zu schaffen. Und die Frage, die Tami sich damals Monate lang gestellt hat – was ist eigentlich meine Regel? Das Fazit der beiden ist eindeutig: Die Benefits überwiegen. Bewegung ja, individuell abgestimmt, mit Rücksprache zum Körper – und mit der Erlaubnis, weich zu werden.
41 Minuten
„Nichts ist gegen mich, alles ist für mich." Es ist der Satz, den Bibi sich irgendwann eingeprägt hat – und ihr Mann muss bis heute lachen, wenn er ihn hört. Er hat sie, wie sie selbst sagt, gerettet. In Folge 2 wird getauscht: Tami stellt die Fragen, Bianca Schilz erzählt ihre Geschichte. Von 2013, als sie als Trainerin angefangen hat – „nur auf Push". Vom Jahr 2019, in dem sie Vollgas gearbeitet und nebenbei für einen Halbmarathon trainiert hat. Vom Moment im Münchner Olympiastadion, im Ziel, wo statt Glück nur eine Frage kam: für was der ganze Stress? Drei Monate später beginnt eine Erschöpfungsphase, aus der sie Jahre nicht mehr herauskommt. Panikattacken, Herzrasen, keine Musik mehr. Eine Leere, in der kein Ziel der Welt ihr noch etwas gegeben hat. Bibi spricht offen über den Weg zurück: über die Bereitschaft, genauer hinzuschauen statt bei anderen den Fehler zu suchen. Über eine erste Geburt, die ihren Beckenboden verändert hat – und darüber, wie allein sie sich damit gefühlt hat. Über eine zweite Schwangerschaft mit einem Verlust und einem Nabelbruch. Und darüber, wie aus dem eigenen Tiefpunkt eine Faszination wurde: für Beckenboden, für Weiblichkeit, für Frauen, die funktionieren und dabei sich selbst verlieren. Es geht um Audiotraining, das entstanden ist, weil sie sich damals gewünscht hat, jemand würde ihr die Übungen einfach ins Ohr flüstern. Um Scham. Um Priorisierung statt Zeiteinteilung. Und um die Frage, was eine Frau eigentlich braucht, wenn sie gerade gar nichts mehr kann. Am Ende der Satz, der bleibt: Werde weich. Und aus dieser Weichheit darfst du wieder stark werden.
31 Minuten
Freitagnachmittag, nach fünf Tagen BASEFIVE Rookie Week: André, Lena und Koni setzen sich spontan ans Mikro und lassen die Woche Revue passieren. Movement, Nutrition, Reha, Community, Mindset und Sports - von Shoulder Workshop und Breath & Core Reset über 6:15 Uhr Training am Landestheater-Vorplatz bis zum Trailrun im strömenden Regen in Sölden. Es geht um Highlights, Take-Homes und darum, warum es egal ist, wie du dich bewegst - Hauptsache, du bewegst dich. Und warum Community auch nur zwei Personen sein kann.
38 Minuten
„Ich habe einfach irgendwann aufgehört zu kämpfen." Es ist der Satz, auf den in dieser Folge alles zuläuft – und bis dahin ist es ein weiter Weg. In Folge 1 dreht Bibi das Mikro um: Tamara Riesterer erzählt ihre Geschichte. Vom Skiinternat und einem Leben, in dem lange alles leicht ging. Vom Start der BASEFIVE, sieben Tage die Woche, vom Training bis zum Putzen alles selbst. Von zwei Schwangerschaften, die ihren Körper an eine Grenze gebracht haben, die sie so nicht kannte. Und von den Jahren danach, in denen sie funktioniert hat, obwohl längst nichts mehr ging. Tami spricht offen darüber, wie lange sie gebraucht hat, bis sie sich Hilfe geholt hat – zwei Jahre, in denen sie immer wieder eine E-Mail vorformuliert und nie abgeschickt hat. Über die Opferrolle, in die sie gerutscht ist. Über den Moment, in dem sie zum ersten Mal ausgesprochen hat, was sie wirklich denkt und fühlt. Und darüber, was sich danach verändert hat: im Außen nichts, im Inneren alles. Es geht um Bewusstseinsarbeit und blinde Flecken, um Nein sagen und Aufgaben abgeben, um Training, das heute anders aussieht als früher, und um Ernährung als Türöffner für ganz andere Themen. Am Ende die Frage, die bleibt: Was würdest du der Tamara von vor fünf Jahren sagen?
32 Minuten
Der Kopf will rennen wie ein Rennpferd – und der Körper ist ein Pony. Auf Dauer geht sich das nicht aus. In der allerersten Folge von BASEFIVE on Air x Frauensache lernen sich Tamara Riesterer und Bianca Schiltz vor laufendem Mikro so richtig kennen: zwei Trainerinnen, zwei Wege, ein Thema, das viel zu lange leise war. Tami erzählt vom Ski-Internat und vom Leistungssport, von zwei Kindern, einem wachsenden Unternehmen – und von dem Punkt, an dem einfach nichts mehr ging. Bibi erzählt, warum sie sich selbst nicht als Unternehmerin sieht, sondern als Macherin. Und wie aus ihren eigenen Beckenbodenproblemen nach der Geburt ein Programm entstanden ist, das Frauen im Ohr statt vor dem Bildschirm begleitet. Dazwischen fällt der Satz, der vieles auf den Punkt bringt: „Die Welt schaut in fünf Jahren nicht anders aus." Es geht um Energielevel statt Dauervollgas, um blinde Flecken, die man alleine kaum sieht, um Körperbilder, die Frauen mit 30 genauso mit sich herumtragen wie mit 86 – und darum, warum man über Beckenboden, Bauch und Oberschenkel einfach mal ganz normal reden können sollte. Kein Expertinnen-Talk von oben herab. Zwei Frauen, die selbst mittendrin sind.
18 Minuten
BASEFIVE on Air ist zurück! Nach einer längeren Pause starten wir mit einem neuen Studio, Video-Podcast und vielen neuen Ideen in die nächste Staffel. In dieser Folge sprechen Phil und Elias über das Comeback, den neuen BASEFIVE x Frauensache Podcast, zukünftige Gäste und warum wir euch künftig noch mehr Einblicke in Gesundheit, Training, Ernährung, Business und Community geben möchten. Willkommen zurück bei BASEFIVE on Air!
40 Minuten
In dieser Folge nehmen euch David, Phil und Nachwuchstalent Rafi mit auf eine inspirierende Reise durch Höhen, Tiefen und Ziele eines jungen Athleten. Wir sprechen über Routinen, Mindset, erste große Träume, mentale Rückschläge und echte Comeback-Stories – direkt von der Couch in der BASE. Was es heißt, alles für den Skisport zu geben, warum Spaß und Struktur Hand in Hand gehen müssen, und weshalb der Weg manchmal wichtiger ist als das Ziel.
47 Minuten
Diese Folge ist nicht nur ein Durstlöscher für die Ohren, sondern ein Deep Dive in eines der unterschätztesten Themen im Ausdauersport: Hydration. Phil, Jasmin und Moritz nehmen dich mit in den sonnigen Innenhof der BASEFIVE und sprechen über Salz, Schweiß, Recovery-Rituale und den Launch unseres alkoholfreien Biers „OHA“. Perfekt zum Hören beim Laufen, Radeln – oder mit einem Glas Wasser in der Hand. Cheers!
50 Minuten
In dieser Folge wird’s strukturiert, ehrlich und richtig hilfreich: Marcus Appelt ist wieder zu Gast bei BASEFIVE on Air – und gemeinsam sprechen wir über das, was im Alltag oft untergeht: gutes Zeitmanagement, sinnvolle Zielsetzung und klare Führung. Wir nehmen euch mit hinter die Kulissen unseres Workshops mit Marcus, teilen Learnings, Fehler und Tools – und klären, warum Struktur nicht Freiheit nimmt, sondern sie erst ermöglicht. Bonus: ein Blick in die BASEFIVE Reports, persönliche Routinen, Projekt-Insights und die Weltpremiere unseres alkoholfreien Pale Ales „OHA“ Eine Folge für alle, die auf Kurs bleiben wollen – im Alltag, im Job und in der Rolle „Ich“.
42 Minuten
In dieser Folge von BASEFIVE on Air sprechen Phil und Stefan ganz offen über einen mutigen Schritt: den Weg in die Selbstständigkeit. Stefan hat mit BeBetter seine eigene Filiale in Vils eröffnet – und ist trotzdem weiterhin zwei Tage pro Woche fixer Bestandteil der BASE5-Crew in Innsbruck. Wir sprechen über Bauzeit, Energielevels, Visionen und Aha-Momente im Neurotraining. Und warum es manchmal einfach diesen einen Satz braucht: „Sorgen sind wie Nudeln – man macht sich meistens zu viele.“ Viel Spaß beim Hören – und wie immer: Stay Curious.
1 Stunde 7 Minuten
Drei Tage, drei Perspektiven, eine Mission: Mit Rennrad, Physiohänden und Recovery-Setup waren wir beim Dreiländer-Giro 2025 am Start – und zwar so präsent wie noch nie. In dieser On-Event-Folge nehmen wir euch mit hinter die Kulissen des Radsport-Klassikers in Nauders. Wir sprechen mit Rookie-Rennradfahrer:innen, checken die Stimmung im Physiozelt, analysieren unser neuartiges Eventangebot und holen uns spannende Insights von Radsport-Profi & Coach Matthias Nothegger. Ein Muss für alle, die wissen wollen, wie Rennrad-Events sich wirklich anfühlen. Viel Spaß beim Zuhören.