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Episoden
16.04.2026
14 Minuten
Jesus beim Osterfrühstück mit seinen Jünger*innen, frischen Fisch vom Kohlenfeuer, direkt auf Brot und Brötchen, und einfach diesen Moment geniessen, sich freuen, Brotbrechen, teilen - das ist mal ein Bild, das ich mir von Gemeinde & Kirche mache! Da finde mich drin wieder, so oder so;)
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09.04.2026
16 Minuten
Der Zweifler Thomas will glauben mit Augen und Hand, er hat da seinen eigenen Zugang, aber wie halten die anderen in der Gruppe ihn aus? Es ist und bleibt faszinierend, wie Jesus in dieser Geschichte auf die eigene Art des Thomas eingeht, aber dabei bleibt es ja nicht: Offensichtlich sagt und tut Jesus manches dafür, dass seine Jünger*innen gemeinsam (!) glauben, weil ihnen ja auch noch eine gemeinsame Aufgabe zukommt. Auf den ersten Blick erscheint es mir einfacher, allein zu glauben, ohne all die anderen, doch auf den zweiten Blick muss ich mir von Jesus sagen lassen: Glaube geht besser in Gemeinschaft!
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02.04.2026
13 Minuten
Ostern ist eine gute Gelegenheit zum Jubeln! Auferstehung! Leben! Erlösung! Da müsste man jedes Mal aus dem Sofa emporspringen und laut "Halleluja!" rufen. Leider ist die "Kirchenfröhlichkeit" eine recht gedämpfte Freude. Und wenn ich mir beibringen könnte, meine Freude, unsere Fröhlichkeit, diesen ganzen Jubel über die Erneuerung des Lebens laut und ausgiebig zu feiern? Ich will jubeln!
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26.03.2026
14 Minuten
Das Kar der Karwoche meint: Traurigkeit, Kummer, Schmerz. Und wenn die Schmerzen Jesu, die in einer Karwoche erzählt und erinnert werden, viel mit den eigenen Traurigkeiten zu tun haben, dann frage ich mich einfach, wer darin bitte ordentlich tröstet. Ich entdecke, dass ausgerechnet Jesus fähig zu sein scheint, trotz all der erduldeten Traurigkeiten während des Weges seiner Karwoche die Gelegenheiten zu trösten eifrig nutzt.
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19.03.2026
13 Minuten
Im übertragenen Sinn: Je böser, je schlechter ich werde, desto weniger sehe ich klar, desto schlechter nehme ich mich selbst, mein Umfeld, die Realität oder auch Gott wahr. Was zunächst wie ein alter Weisheitsspruch der Bibel daherkommt, lässt mich nachdenken, welche Dynamik durch Schlechtigkeit in der Seele beginnt, damit ich mir die eigene Bosheit nicht eingestehen muss oder dass andere meine Schlechtigkeit nicht sehen. Wie viel an verlorener Energie und Kraft ins Kompensieren, ins Ignorieren, ins Verleugnen geht! Es geht anders besser und klarer.
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Über diesen Podcast
Wir möchten Nahrung für die Seele anbieten. Das sind Impulse zu
diesem und jenem, was in unserer Kirche anfällt oder auffällt.
Viele kleine Begebenheiten im Alltag laden uns ein nachzudenken,
wie wir diese mit Gott verbinden können oder mehr noch: was Gott
uns durch diese sagen möchte. Wer grösseren Appetit hat und in
seinem Glauben wachsen möchte, kann schauen, was die Seele gerade
braucht. Hier suchen wir nach Nahrung mit Hilfe christlicher
Spiritualität! Mit Carsten Wolfers, Diakon in Sevelen, Werdenberg.
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