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Episoden
26.03.2026
14 Minuten
Das Kar der Karwoche meint: Traurigkeit, Kummer, Schmerz. Und wenn die Schmerzen Jesu, die in einer Karwoche erzählt und erinnert werden, viel mit den eigenen Traurigkeiten zu tun haben, dann frage ich mich einfach, wer darin bitte ordentlich tröstet. Ich entdecke, dass ausgerechnet Jesus fähig zu sein scheint, trotz all der erduldeten Traurigkeiten während des Weges seiner Karwoche die Gelegenheiten zu trösten eifrig nutzt.
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19.03.2026
13 Minuten
Im übertragenen Sinn: Je böser, je schlechter ich werde, desto weniger sehe ich klar, desto schlechter nehme ich mich selbst, mein Umfeld, die Realität oder auch Gott wahr. Was zunächst wie ein alter Weisheitsspruch der Bibel daherkommt, lässt mich nachdenken, welche Dynamik durch Schlechtigkeit in der Seele beginnt, damit ich mir die eigene Bosheit nicht eingestehen muss oder dass andere meine Schlechtigkeit nicht sehen. Wie viel an verlorener Energie und Kraft ins Kompensieren, ins Ignorieren, ins Verleugnen geht! Es geht anders besser und klarer.
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12.03.2026
14 Minuten
Die wichtigste Predigt Jesu ist lang: Was sind die wichtigsten Punkte daraus? Ich mag es eher kurz und knapp. Ich versuche mal drei Highlights aus diesem langen, tiefgehenden Lehrstück herauszugreifen, und dann geht es um Glück, um einen guten Umgang mit Gebote, die mich auch wirklich zu Gutem führen, und schliesslich, wie ich den Kontakt zu Gott gut halte. Das sind Meilensteine für Glaubenspraxis, das sind zentrale Pflöcke, die Jesus da einschlägt. Es ist viel herausfordernde Arbeit, das umzusetzen;) Viel Freude damit!
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05.03.2026
12 Minuten
Wenn Jesus eine Frau am Jakobsbrunnen anspricht, dann entsteht ein Gespräch mit einer ziemlich schwierigen Gesprächsführung: ständige Themenwechsel, von Hölzchen auf Stöckchen. Erst auf den zweiten Blick merke ich, wie er ein Glaubensgespräch führt, bei dem er Schritt um Schritt in die Tiefe führt, hin zu einer Veränderung, welche die Seele dieser Frau heilt.
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26.02.2026
16 Minuten
Lebenskunst ist es im Regen zu tanzen - das ist wahrscheinlich die bekannteste Beschreibung, was wir gemeinhin als Lebenskunst beschreiben. Häufig hab ich diesen Spruch in irgendeiner Papeterie in irgendeinem Postkartenständer gefunden. Und ich finde das passend, allerdings ist es mal Zeit, diese bildliche Sprache von Regen und Tanz für Alltag und Wirklichkeit zu übersetzen. Also was meinen wir eigentlich, wenn wir uns ermutigen im Regen zu tanzen?
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Über diesen Podcast
Wir möchten Nahrung für die Seele anbieten. Das sind Impulse zu
diesem und jenem, was in unserer Kirche anfällt oder auffällt.
Viele kleine Begebenheiten im Alltag laden uns ein nachzudenken,
wie wir diese mit Gott verbinden können oder mehr noch: was Gott
uns durch diese sagen möchte. Wer grösseren Appetit hat und in
seinem Glauben wachsen möchte, kann schauen, was die Seele gerade
braucht. Hier suchen wir nach Nahrung mit Hilfe christlicher
Spiritualität! Mit Carsten Wolfers, Diakon in Sevelen, Werdenberg.
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