Unternehmer & Management
Themen für Unternehmer und das Management von Unternehmen und Organisation.
Podcaster
Episoden
03.01.2026
15 Minuten
Wir sprechen über... Wie sich der Führungsalltag in den
letzten Jahren verändert hat.Was Fehlzeiten über die Kultur und den
Zustand eines Teams oder Unternehmens verraten.Welche
Führungsfehler Ihr aktuell am häufigsten begegnen – und wie sie
sich vermeiden lassen.Wie sich Leistungsorientierung mit Fürsorge
verbinden lässt, ohne Mitarbeitende zu
überfordern.Interviewpartnerin: Maren Ulbrich, Handwerksmensch,
Diplom-Ökonomin, zertifizierte Unternehmensnachfolge- und
Mediationsberaterin, systemische Coachin. Im Interview: Maren
Ulbrich Führung in Krisenzeiten: Warum Selbstfürsorge kein Luxus
ist – und was Teams wirklich stabil machtUnsicherheit, steigender
Druck, hohe Fehlzeiten: Führungskräfte stehen heute vor
Herausforderungen, die weit über Fachlichkeit hinausgehen. Im
Interview spricht Maren Ulbrich über Warnsignale im Team, den
richtigen Umgang mit Belastung und darüber, warum gesunde Führung
immer bei der Führungskraft selbst beginnt.Es geht auch darum,
warum Führung heute weit mehr bedeutet als Aufgaben zu managen –
und weshalb Selbstfürsorge, Dialog und Unternehmenskultur
entscheidend sind, um Teams stabil durch turbulente Zeiten zu
führen.Sie erklärt, woran Führungskräfte erkennen, dass ein Team
„unter Spannung“ steht, warum Fehlzeiten ein klares Warnsignal sind
und wie Gespräche über Belastung und Gesundheit gelingen, ohne
Kontrolle oder Misstrauen zu erzeugen. Ein praxisnahes Gespräch für
alle, die Verantwortung tragen – und dabei selbst gesund und
handlungsfähig bleiben wollen„Selbstfürsorge ist kein Luxusgut,
sondern die absolute Grundlage von Führung.Wenn sie fehlt, fehlt
mir das Vitamin, um durch den Arbeitsalltag zu kommen.“– Maren
UlbrichEin Gespräch über innere Kündigung, emotionale Bindung – und
darüber, wie Führung auch in turbulenten Zeiten Orientierung und
Stabilität geben kann. Der Mensch Maren Ulbrich ist Expertin für
Mensch & Organisation im Handwerk – mit Fokus auf Führung,
Kultur und Veränderungsprozesse. Sie wurde 1979 in Wilhelmshaven
geboren, absolvierte nach einer Bankausbildung ein Studium der
Wirtschaftswissenschaften und zahlreiche Weiterbildungen in den
Bereichen Coaching, Mediation und UnternehmensnachfolgeberatungIn
über 15 Jahren Beratungs- und Führungserfahrung im Handwerk hat sie
mit kleinen und mittelständischen Betrieben gearbeitet, Strukturen
und Prozesse aufgestellt und Führungskräfte weiterentwickelt.
Deutsche-Handwerker-Akademie Ihr Ansatz: Der „Mensch im
Mittelpunkt“ – Mitarbeitende, Führungskräfte und
Unternehmer-Familien werden gleichermaßen berücksichtigt, damit
Führung, Zusammenarbeit und Kultur in turbulenten Zeiten stabil
bleiben. HandwerksmenschAuszeichnungen wie die
„Vorbildunternehmerin“ unterstreichen ihre Rolle als Impulsgeberin
im Handwerk. Weitere Informationen über ihre Themen findet ihr
hier.Oder folgt Maren auf LinkedIn.
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23.12.2025
21 Minuten
Was Sie erwartet Podcastserie: "Die Sichermacher - der Podcast für
IT-, Personal- und Objektsicherheit".Einblicke in das
Drei-Säulen-Sicherheitskonzept.Säule 3: Mensch & Organisation –
Verhalten, Verantwortung, Bewusstsein.Warum Sicherheit mit Haltung
beginnt.Wie Kommunikation und Klarheit Risiken senken.Was
Schulungen leisten können – und was nicht.Wie Führungskräfte
Sicherheit vorleben.Warum Motivation stärker wirkt als
Kontrolle.Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian
Augustin. Das Thema Das 3-Säulen-Sicherheitskonzept – Säule
3Mensch & Organisation – Verhalten, Verantwortung,
BewusstseinDie beste Technik schützt nicht, wenn Menschen unachtsam
handeln oder Prozesse unklar sind.In der dritten Säule des
Sicherheitskonzepts geht es um das, was alles zusammenhält:
Bewusstsein, Verantwortung und Unternehmenskultur.Dirk Schindowski
(Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) zeigen, wie
man Sicherheitsdenken im Alltag verankert – von der
Geschäftsführung bis zur Werkshalle.Denn: Nur wer Verantwortung
versteht, kann Sicherheit leben.Weitere InformationenDirk bei
LinkedInChristian bei LinkedInZur Detektei Holmes & Co.Zu
Recdata
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19.12.2025
13 Minuten
Was Sie erwartet Die Naspa als Partner des Mittelstands - Was eine
Sparkasse für Unternehmerinnen und Unternehmer tun kann.Welche
Rolle das Thema Unternehmensnachfolge spielt.Welche typischen
Stolpersteine es in Nachfolgeprozessen gibt und wie die Naspa dabei
unterstützt, Lösungen zu finden.Was der erfahrene Banker
Unternehmerinnen und Unternehmern rät, die das Thema Nachfolge
bislang noch „aufgeschoben“ haben.Wann der richtige Zeitpunkt ist,
sich mit dem Thema Nachfolge zu beschäftigen.Interviewpartner:
Frank Diefenbach, im Vorstand der Naspa verantwortlich für das
Firmenkundengeschäft. Das Thema Im Interview: Frank Diefenbach Die
Unternehmensnachfolge – ein Thema, das viele Mittelständler
umtreibt und das doch allzu oft zu spät angegangen wird. Die
Sparkassen behalten das im Blick. Die Nassauische Sparkasse (Naspa)
begleitet Unternehmerinnen und Unternehmer beispielsweise in allen
Phasen – von der Gründung bis zur Übergabe.Unternehmensnachfolge
bedeutet, Verantwortung weiterzugeben – und Zukunft zu sichern. Mit
einer guten Planung, offenen Gesprächen und dem richtigen Partner
an der Seite kann dieser Schritt gelingen. Wie gelingt es,
Verantwortung weiterzugeben, ohne dass das Lebenswerk gefährdet
wird?Darüber spricht Wolfgang A. Eck mit Frank Diefenbach,
Vorstandsmitglied der Nassauischen Sparkasse..Weitere
InformationenZur Naspa - Firmenkunden-SeiteKonkrete
Hilfe: Naspa zu Gründung & Nachfolge: Gründung und
Nachfolge | Nassauische SparkasseKontakt zu Frank Diefenbach über
LinkedIn
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12.12.2025
19 Minuten
Was Sie erwartet Die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey
2025.Was Arbeitgeber mit den Daten anfangen können.Wo die größten
Herausforderungen für die betriebliche Mobilität in den kommenden
Jahren liegen!Was man als Unternehmen als erstes tun sollte.Welche
Rolle Arbeitgeberangebote wie Jobtickets, Dienstradleasing oder
Mobilitätsbudgets spielen.Interviewpartner: Axel Schäfer,
Geschäftsführer des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität.Weitere
Informationen--> Mehr zum Mobilitätsverband--> Zum BBM
Mobitlity Survey.--> Die nächste Nationale Konferenz für
Betriebliche Mobilität im November 2026 Im Interview: Axel Schäfer
Das Thema Wie bewegen sich Deutschlands Beschäftigte heute? Welche
Mobilitätsangebote wünschen sie sich – und warum bleibt das Auto
trotz aller Veränderungen so dominant? Im Rahmen unserer aktuellen
Themen-Radio-Folge sprechen wir mit Axel Schäfer, Geschäftsführer
des Bundesverbands Betriebliche Mobilität (BBM), über die
wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025.Im Interview
erklärt Schäfer, wo die größten Herausforderungen für Arbeitgeber
liegen, welche Trends den Mobilitätsmarkt in den kommenden Jahren
prägen werden und warum Mobilität längst ein strategischer Faktor
für Unternehmen ist.Die Ergebnisse zeigen: Die Menschen sind bereit
für nachhaltige Mobilität – aber Infrastruktur, ÖPNV und
betriebliche Angebote müssen deutlich besser werden.+++Weg zur
Arbeit: Viele Menschen sind bereit für nachhaltigere Mobilität –
aber es hakt nochAuto weiterhin das meistgenutzte Verkehrsmittel /
Grund: Fehlende Rahmenbedingungen und etwas Bequemlichkeit /
Mitarbeitende fordern bessere Mobilitätsangebote vom Arbeitgeber
/ Der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) hat die
Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025 auf der Nationalen
Konferenz für Betriebliche Mobilität (#NaKoBeMo) in Heidelberg
vorgestellt. Die Daten wurden zum dritten Mal erhoben. Insgesamt
haben 2.986 Beschäftigte aus verschiedenen Branchen und
Unternehmensgrößen in Deutschland teilgenommen. „Die Studie liefert
ein aktuelles Stimmungsbild zur beruflichen Mobilität, zu
Pendelwegen, Dienstreisen, Home-Office und den Erwartungen der
Mitarbeitenden an Arbeitgeber und Mobilitätsangebote“,
unterstreicht Axel Schäfer, Geschäftsführer des BBM.„Mit dem BBM
Mobility Survey 2025 liegt nun eine belastbare,
branchenübergreifende Datenbasis vor – eine Chance, die
Mobilitätswende in Unternehmen tatsächlich voranzutreiben“, ergänzt
Marc Odinius, CEO der Dataforce Verlagsgesellschaft für Business
Informationen mbH, der mit seinem Team die Studie erhoben
hat.Wichtige Ergebnisse auf den Punkt gebrachtSpannend ist, dass
der durchschnittliche Arbeitsweg rund 20 Kilometer beträgt. Über 80
Prozent der Mitarbeitenden wohnen 30 Kilometern oder weniger
entfernt zum Arbeitgeber, 25 Prozent aller Befragten müssen sogar
nur maximal 5 Kilometer bis zur Arbeitsstelle zurücklegen. Im
Schnitt brauchen die Mitarbeitenden 29 Minuten von Tür zu Tür. „Da
müssten doch Alternativen zum Pkw durchaus Chancen haben. Die Wahl
der Mobilität wird allerdings stark beeinflusst durch Faktoren wie
Lage des Wohnorts, Unternehmensgröße und der Möglichkeit zur
Nutzung von Home-Office“, sagt Schäfer.Der Pkw bleibt dominant: Der
Arbeitsplatz ist für die meisten Menschen nach wie vor am besten
mit dem Pkw zu erreichen und bleibt mit fast 70 Prozent das
meistgenutzte Verkehrsmittel bei Arbeitsweg und Dienstreisen.
Alternative Verkehrsmittel scheitern oft an strukturellen
Rahmenbedingungen. Der Pkw bleibt mit großem Abstand führend –
insbesondere in ländlichen Regionen. Selbst bei innerstädtischem
Umfeld bleibt der Pkw für viele erste Wahl.Dienstwagen (noch) kein
Auslaufmodell: Allerdings ist die Relevanz des Dienstwagens leicht
gesunken (das Jobticket wird als wichtigeres Mobilitätsangebot
empfunden), wobei hier jedoch das Alter der Mitarbeitenden eine
entscheidende Rolle spielt. Interessant: je jünger die Befragten
sind,
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09.12.2025
22 Minuten
Was Sie erwartet Podcastserie: "Die Sichermacher - der Podcast für
IT-, Personal- und Objektsicherheit"Einblicke in das
Drei-Säulen-SicherheitskonzeptSäule 2: Die größten Risiken in der
digitalen Welt.Was IT-Sicherheit heute mindestens leisten
muss.Warum Zero Trust, Backup-Strategien und Awareness keine
Modeworte sind.Wie sich Cybersicherheit in bestehende Prozesse
integrieren lässt.Warum Führungskräfte das Thema aktiv steuern
müssen.Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian
Augustin. Das Thema Das 3-Säulen-Sicherheitskonzept – Säule
2Cybersicherheit & Digitalisierung – Schutz für Systeme, Daten
und ProzesseDigitalisierung eröffnet Chancen – aber auch
Angriffsflächen.In dieser Folge sprechen Dirk Schindowski (Holmes
& Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) über den zweiten
Baustein moderner Sicherheit: den Schutz digitaler Systeme, Daten
und Prozesse.Ob Datenklau, Phishing oder Ransomware – Cyberangriffe
treffen längst nicht mehr nur Konzerne.Gerade mittelständische
Unternehmen geraten ins Visier, weil sie vernetzt, aber oft
unzureichend abgesichert sind. Diese Folge macht deutlich:
Cybersicherheit ist kein IT-Projekt – sondern ein
Managementthema.Weitere InformationenDirk bei LinkedInChristian bei
LinkedInZur Detektei Holmes & Co.Zu Recdata
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