Unternehmer & Management
Themen für Unternehmer und das Management von Unternehmen und Organisation.
Podcaster
Episoden
13.02.2026
17 Minuten
Was Sie erfahren: Warum Elektromobilität das bestehende Ökosystem
fundamental verändertWelche Rolle Batterie-Management für Restwerte
und Wirtschaftlichkeit spieltWarum längere Laufzeiten und
Multicycle-Modelle an Bedeutung gewinnenWelche strategischen
Herausforderungen chinesische Hersteller im europäischen Markt
habenWie Software Produktionskosten, Servicequalität und
Kundenerlebnis beeinflusstWelche neuen Kompetenzen (Chemie, IT,
Datenanalyse) im Mobilitätsumfeld erforderlich werdenWarum
Unternehmen heute parallel operativ handeln und strategisch neu
bauen müssen Im Interview: Dr. Markus Collet Das Thema
Elektromobilität, Software und das Batterie-Ökosystem –
strategische Implikationen für Fuhrpark & MobilitätDie
Elektrifizierung von Fahrzeugflotten ist weit mehr als ein
Technologiewechsel. Im Gespräch mit Dr. Markus Collet, Partner und
Leiter der Auto-Mobility-Plattform bei Corporate Value
Associates**, wird deutlich: Elektromobilität verändert das gesamte
Ökosystem der automobilen Wertschöpfung – von der Produktion über
Finanzierung und Leasing bis hin zu After Sales, Restwertmanagement
und Recycling.Während Elektrofahrzeuge bislang häufig als
„ergänzende Technologie“ betrachtet wurden, rückt mit zunehmender
Marktdurchdringung die wirtschaftliche Tragfähigkeit in den Fokus.
Hersteller und Leasinggesellschaften müssen künftig nicht nur
Fahrzeuge produzieren, sondern profitabel betreiben, servicieren
und im Zweit- und Drittzyklus managen.Ein zentrales Thema ist dabei
die Batterie. Sie ist kein klassisches mechanisches Bauteil,
sondern ein chemisches System – mit entsprechend neuen
Anforderungen an Know-how, Bewertung, Wartung und Restwertprognose.
Gleichzeitig entstehen neue Geschäftsmodelle rund um Second Life,
Recycling und Multicycle-Nutzung.Ein weiterer entscheidender Faktor
ist Software. Sie entwickelt sich zunehmend zum
Differenzierungsmerkmal zwischen Herstellern. Over-the-Air-Updates,
telematikgestützte Fehlerdiagnose, datenbasierte Serviceprozesse
und digitale Plattformen verändern Produktionslogik,
Kundenbeziehung und After-Sales-Strukturen grundlegend.Auch im
internationalen Wettbewerb zeigen sich Unterschiede: Chinesische
Hersteller verfügen über hohe Kompetenz in Produkttechnologie,
stehen jedoch im europäischen Markt vor Herausforderungen im
Flottenmanagement, bei Restwertstabilität und
Serviceinfrastruktur.Für Fuhrparkverantwortliche bedeutet dies:
Neben der operativen Steuerung bestehender Flotten müssen
strategische Weichen für 2030 gestellt werden – insbesondere in den
Bereichen IT-Plattformen, Partnerschaften, Ladeinfrastruktur,
Kostenkontrolle und Asset-Management.Das Interview basiert auf dem
ausführlichen Gespräch mit Dr. Collet.Zum InterviewpartnerDr.
Markus ColletPartner und Leiter der
Auto-Mobility-PlattformCorporate Value Associates –
Paris/BerlinMarkus Collet leitet den Bereich Automobil-Mobilität
bei Corporate Value Associates. Er verfügt über umfassende
Expertise entlang des gesamten Fahrzeuglebenszyklus und der
langfristigen Entwicklung automobiler Wertschöpfungsketten. Darüber
hinaus berät er Private-Equity-Gesellschaften bei Investitionen im
Automobilsektor und verfügt über fundierte Erfahrung im
Leasinggeschäft sowie im Aufbau entsprechender Geschäftsmodelle.
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29.01.2026
17 Minuten
Was Sie erwartet Podcastserie: "Die Sichermacher - der Podcast für
IT-, Personal- und Objektsicherheit".Ausspähen lässt sich kaum
erkennen – Vorbereitung ist der einzige SchutzTäter nutzen
Alltagslogik: Lieferfahrzeuge, Arbeitskleidung, ZeitdruckModerne
Technik macht Spionage unsichtbar (Mini-Kameras, USB-Geräte,
öffentliche WLANs)Sicherheit muss vor dem Schaden gedacht werden,
nicht danachNeubauten, Start-ups und wachsende Unternehmen sind
besonders gefährdetVersicherungen helfen nur, wenn
Sicherheitsstandards vorher eingehalten wurdenDie Sichermacher sind
Dirk Schindowski und Christian Augustin. Das Thema Vorsicht an der
Bahnsteigkante – Sicherheit braucht VorbereitungDie Sichermacher –
Staffel 1, AbschlussfolgeUnauffällige Täter. Perfekt getarnte
Diebstähle. Betrug, der erst auffällt, wenn das Geld längst weg
ist.In der letzten Folge der ersten Staffel von „Die Sichermacher“
verdichten Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian
Augustin (Recdata GmbH) zahlreiche reale Fälle zu einer zentralen
Erkenntnis:Sicherheitsrisiken erkennt man fast immer erst dann,
wenn es zu spät ist.Diese Episode ist kein klassisches Interview,
sondern ein konzentrierter Querschnitt durch die wichtigsten
Sicherheitsrisiken für Unternehmen – physisch, digital und
organisatorisch.Die Experten zeigen anhand konkreter Beispiele, wie
professionell Täter heute vorgehen:unauffällig, organisiert und oft
mitten im Alltag.Ob Einbrüche bei Fahrradläden, Diebstähle in
Supermärkten, das Ausspähen von Geschäftsabläufen oder Betrugsfälle
durch manipulierte Rechnungen – gemeinsam ist all diesen Szenarien,
dass sie nicht als Angriff erkannt werden, sondern wie „Normalität“
wirken.Besonders deutlich wird:Sicherheit ist kein Produkt, das man
nachrüstet. Sie ist eine Haltung, die von Anfang an mitgedacht
werden muss – bei Bauplanung, IT-Strukturen, Prozessen und im
Verhalten der Menschen.Diese Abschlussfolge bringt die Essenz der
gesamten ersten Staffel auf den Punkt: Wer vorbereitet ist,
reduziert Risiken. Wer nicht vorbereitet ist, merkt den Schaden
erst, wenn er da ist.️ Ein nachdenklicher, eindringlicher Abschluss
– und ein klarer Appell an Unternehmerinnen, Unternehmer und
Führungskräfte.Weitere InformationenDirk bei LinkedInChristian bei
LinkedInZur Detektei Holmes & Co.Zu Recdata Hier klicken
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27.01.2026
28 Minuten
Wir sprechen über... Die größten Veränderungen, die unsere
Arbeitswelt in den nächsten Jahren prägen werden. Welche Maßnahmen
ergriffen werden können, um die demografischen Veränderungen
aufzufangen? Ein Beispiel für eine Region, die das bereits gut
gemacht hat. Wie die Bildungspolitik darauf reagieren muss.
Interviewpartnerin: Dr. Christa Larsen, Leiterin des Instituts für
Wirtschaft, Arbeit und Kultur an der Goethe Universität, Frankfurt.
Im Interview: Dr. Christa Larsen Arbeitsmarkt im Wandel: Demografie
und KI als zentrale Treiber Im Gespräch mit Dr. Christa Larsen wird
deutlich: Der Arbeitsmarkt steht vor tiefgreifenden strukturellen
Veränderungen, die weit über kurzfristige Konjunkturzyklen
hinausgehen. Als Leiterin des Institut für Wirtschaft, Arbeit und
Kultur (IWAK) an der Goethe-Universität Frankfurt berät sie seit
Jahren Politik und Regionen zu Arbeitsmarkt- und
Transformationsfragen – mit einem klaren Blick auf Praxisnähe und
aktuelle Entwicklungen. Zentraler Taktgeber des Arbeitsmarktes ist
laut Larsen längst nicht mehr die Konjunktur, sondern die
Demografie. Seit 2017 prägt der altersbedingte Ausstieg der
Babyboomer den Markt – und diese Entwicklung wird noch Jahrzehnte
anhalten. Die Zahl der nachrückenden Erwerbspersonen reicht nicht
aus, um die Lücken zu schließen. Zuwanderung, die Aktivierung
vorhandener Potenziale sowie der Einsatz neuer Technologien sind
daher unverzichtbar. Gleichzeitig zeigen sich deutliche
Unterschiede zwischen Stadt und Land sowie zwischen Fachkräfte- und
Arbeitskräftemangel. Ein weiterer Beschleuniger des Wandels ist
Künstliche Intelligenz. Während klassische Digitalisierung vor
allem die industrielle Produktion verändert hat, trifft KI
insbesondere wissensintensive Tätigkeiten – und damit viele
akademisch Qualifizierte. Routineaufgaben in Bereichen wie
Beratung, HR oder Marketing lassen sich zunehmend automatisieren.
Das erschwert vor allem Berufseinsteige den Zugang zum
Arbeitsmarkt, während erfahrene Fachkräfte weniger betroffen sind.
Dr. Larsen betont, dass Bildungspolitik und Weiterbildung neu
gedacht werden müssen. Lebenslanges Lernen, Kompetenzentwicklung
und die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen, werden entscheidend.
Formale Abschlüsse allein reichen nicht mehr aus – gefragt sind
flexible Lernangebote, die unterschiedliche Generationen und
Lernstile berücksichtigen. Besonders wichtig ist aus ihrer Sicht
der regionale Ansatz. Jede Region hat eigene Branchenstrukturen und
demografische Herausforderungen. Ein Beispiel für erfolgreiche
Praxis ist der Main-Kinzig-Kreis, wo in einem Reallabor Akteure aus
Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft gemeinsam
Zukunftsszenarien entwickeln und Maßnahmen erproben. Solche
evidenzbasierten Ansätze stärken die Resilienz ganzer Regionen. Für
Studierende und Berufseinsteiger hat Dr. Larsen einen klaren Rat:
Ruhe bewahren, Praxiserfahrung sammeln, Netzwerke aufbauen und
Entwicklungen aufmerksam verfolgen. Trotz generellen
Arbeitskräftemangels bedeutet der technologische Wandel nicht
automatisch einen Arbeitnehmermarkt – gerade Einstiegsaufgaben
verändern sich rasant. Das Interview zeigt eindrücklich: Die
Arbeitswelt der Zukunft entsteht aus dem Zusammenspiel von
Demografie, Technologie und Qualifikation – und erfordert
vorausschauendes, regional differenziertes Handeln. Das Institut
Das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) ist ein
Forschungsinstitut an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Es
beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen wirtschaftlichem
Wandel, Arbeitsmarktentwicklung und gesellschaftlichen
Veränderungen.Schwerpunkte der Forschung sind Digitalisierung und
Automatisierung, regionale Arbeitsmärkte, Fachkräfteentwicklung
sowie Qualifizierung und Bildung im Strukturwandel.Unter der
Leitung von Dr. Christa Larsen liefert das IWAK wissenschaftlich
fundierte Analysen und Handlungsempfehlungen für Politik,
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13.01.2026
30 Minuten
Was Sie erwartet Podcastserie: "Die Sichermacher - der Podcast für
IT-, Personal- und Objektsicherheit".Externer Blick auf das
Drei-Säulen-Sicherheitskonzept.Säule 1: Physische SicherheitSäule
2: IT- & CybersicherheitSäule 3: Mensch & OrganisationWarum
auch das beste System regelmäßig getestet und überprüft werden
sollte.Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian
Augustin. Gast: Christian Bertram, IT-Security-Spezialist,
Geschäftsführer von LEV3L IT Special Guest: Christian Bertram von
LEV3L IT Das Thema Drei Säulen. Ein System. Warum Sicherheit nur
ganzheitlich wirkt.Physische Sicherheit, IT-Sicherheit und der
Faktor Mensch – viele Unternehmen betrachten diese Themen
getrennt.Doch echte Sicherheit entsteht erst, wenn alle drei Säulen
miteinander verzahnt sind.In dieser Sonderfolge von „Die
Sichermacher“ fassen Dirk Schindowski (Holmes & Co) und
Christian Augustin (Recdata GmbH) das 3-Säulen-Sicherheitskonzept
kompakt zusammen – und stellen es dem kritischen Blick eines
externen Experten.Christian Bertram, IT-Security-Experte, ordnet
das Modell ein, zeigt typische Schwachstellen auf und erklärt,
warum Sicherheitskonzepte regelmäßig geprüft und getestet werden
müssen. In dieser Folge geht es um:• Das
3-Säulen-Sicherheitskonzept auf den Punkt gebracht• Warum
Sicherheit nur im Zusammenspiel wirkt• Welche Risiken entstehen,
wenn eine Säule fehlt• Warum externe Prüfungen echten Mehrwert
schaffen• Wie Unternehmen Sicherheit strategisch weiterentwickeln️
Eine Folge für Entscheider, die Sicherheit nicht nur umsetzen –
sondern verstehen wollen.Weitere InformationenDirk bei
LinkedInChristian bei LinkedInZur Detektei Holmes & Co.Zu
RecdataChristian Bertram ist Geschäftsführer der LEV3L GmbH und ein
erfahrener IT-Berater, der komplexe Infrastrukturprojekte für
Organisationen wie den DFB und globale Industrieunternehmen
leitete. Mit seinem Unternehmen LEV3L hat er sich darauf
spezialisiert, mittelständische Betriebe bei der Digitalisierung
sowie der Umsetzung kritischer Sicherheitsstandards, wie
beispielsweise der NIS2-Richtlinie, zu unterstützen. Hier klicken
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03.01.2026
15 Minuten
Wir sprechen über... Wie sich der Führungsalltag in den
letzten Jahren verändert hat.Was Fehlzeiten über die Kultur und den
Zustand eines Teams oder Unternehmens verraten.Welche
Führungsfehler Ihr aktuell am häufigsten begegnen – und wie sie
sich vermeiden lassen.Wie sich Leistungsorientierung mit Fürsorge
verbinden lässt, ohne Mitarbeitende zu
überfordern.Interviewpartnerin: Maren Ulbrich, Handwerksmensch,
Diplom-Ökonomin, zertifizierte Unternehmensnachfolge- und
Mediationsberaterin, systemische Coachin. Im Interview: Maren
Ulbrich Führung in Krisenzeiten: Warum Selbstfürsorge kein Luxus
ist – und was Teams wirklich stabil machtUnsicherheit, steigender
Druck, hohe Fehlzeiten: Führungskräfte stehen heute vor
Herausforderungen, die weit über Fachlichkeit hinausgehen. Im
Interview spricht Maren Ulbrich über Warnsignale im Team, den
richtigen Umgang mit Belastung und darüber, warum gesunde Führung
immer bei der Führungskraft selbst beginnt.Es geht auch darum,
warum Führung heute weit mehr bedeutet als Aufgaben zu managen –
und weshalb Selbstfürsorge, Dialog und Unternehmenskultur
entscheidend sind, um Teams stabil durch turbulente Zeiten zu
führen.Sie erklärt, woran Führungskräfte erkennen, dass ein Team
„unter Spannung“ steht, warum Fehlzeiten ein klares Warnsignal sind
und wie Gespräche über Belastung und Gesundheit gelingen, ohne
Kontrolle oder Misstrauen zu erzeugen. Ein praxisnahes Gespräch für
alle, die Verantwortung tragen – und dabei selbst gesund und
handlungsfähig bleiben wollen„Selbstfürsorge ist kein Luxusgut,
sondern die absolute Grundlage von Führung.Wenn sie fehlt, fehlt
mir das Vitamin, um durch den Arbeitsalltag zu kommen.“– Maren
UlbrichEin Gespräch über innere Kündigung, emotionale Bindung – und
darüber, wie Führung auch in turbulenten Zeiten Orientierung und
Stabilität geben kann. Der Mensch Maren Ulbrich ist Expertin für
Mensch & Organisation im Handwerk – mit Fokus auf Führung,
Kultur und Veränderungsprozesse. Sie wurde 1979 in Wilhelmshaven
geboren, absolvierte nach einer Bankausbildung ein Studium der
Wirtschaftswissenschaften und zahlreiche Weiterbildungen in den
Bereichen Coaching, Mediation und UnternehmensnachfolgeberatungIn
über 15 Jahren Beratungs- und Führungserfahrung im Handwerk hat sie
mit kleinen und mittelständischen Betrieben gearbeitet, Strukturen
und Prozesse aufgestellt und Führungskräfte weiterentwickelt.
Deutsche-Handwerker-Akademie Ihr Ansatz: Der „Mensch im
Mittelpunkt“ – Mitarbeitende, Führungskräfte und
Unternehmer-Familien werden gleichermaßen berücksichtigt, damit
Führung, Zusammenarbeit und Kultur in turbulenten Zeiten stabil
bleiben. HandwerksmenschAuszeichnungen wie die
„Vorbildunternehmerin“ unterstreichen ihre Rolle als Impulsgeberin
im Handwerk. Weitere Informationen über ihre Themen findet ihr
hier.Oder folgt Maren auf LinkedIn.
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