Gewaltig - Theorie der Selbstverteidigung

Gewaltig - Theorie der Selbstverteidigung

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Episoden

Design einer Leistungsüberprüfung (EAV, EFV...)
07.05.2026
56 Minuten
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Körperliche Leistungsüberprüfungen im Polizeivollzugsdienstorientieren sich häufig an allgemeiner Fitness. Cooper-Test, Sportabzeichen oder standardisierte Belastungstests liefern zwar Daten über Sportlichkeit — die eigentlichen Einsatzanforderungen vieler Verwendungen bilden sie jedoch oft nur begrenzt ab. Diese Episode beschäftigt sich deshalb mit einer anderen Frage: Wie entwickelt man Leistungsüberprüfungen, die tatsächliche Einsatzanforderungen abbilden? Im Mittelpunkt stehen Anforderungsanalyse, Job Task Analysis, Leistungsdimensionen, Validität und die Ableitung konkreterTestsysteme für unterschiedliche polizeiliche Verwendungen — vom allgemeinen Polizeivollzugsdienst bis hin zu spezialisierten Kräften und Personenschutz.





Auf Anfrage kannst du auf unserem Kontaktoformular, per Direktnachricht oder sonstwie nach den drei Handouts finden Thematisch geordnetes LiteraturverzeichnisBeispielhafte Job Task AnalyseTestdesign Personenschutz
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Psychische Störungen & Gewalt
26.03.2026
1 Stunde 44 Minuten
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Was hat es tatsächlich mit dem Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und Gewalt auf sich? Tobi räumt mit verbreiteten Fehlannahmen auf und ordnet das Thema wissenschaftlich ein. Im Fokus stehen drei Fragen: Wie entstehen psychische Störungen aus Sicht moderner Neurobiologie? Welche Faktoren spielen bei Gewalt wirklich eine Rolle? Und was bedeutet das konkret für Selbstschutz und taktisches Verhalten?





Anhand relevanter Störungsbilder werden typische Dynamiken als wiederkehrende Muster von Stress, Wahrnehmung und Reaktion skizziert. Dabei wird deutlich, warum Diagnosen allein kaum Aussagekraft für reale Gefährdung haben und welche situativen Faktoren tatsächlich relevant sind. Die Episode verbindet psychologisches Grundlagenwissen mit praktischer Einordnung für Gewaltprävention, ohne Stigmatisierung, sondern mit klarem Fokus auf Handlungskompetenz.





Literatur für diese Episode


American Psychiatric Association. (2022). Diagnostic and statistical manual of mental disorders (5th ed., text rev.; DSM-5-TR). American Psychiatric Publishing.


https://doi.org/10.1176/appi.books.9780890425787





Bushman, B. J., & Baumeister, R. F. (1998). Threatened egotism, narcissism, self-esteem, and direct and displaced aggression: Does self-love or self-hate lead to violence? Journal of Personality and Social Psychology, 75(1), 219–229.


https://doi.org/10.1037/0022-3514.75.1.219





Corrigan, P. W., & Watson, A. C. (2002). Understanding the impact of stigma on people with mental illness. WorldPsychiatry, 1(1), 16–20.





Fazel, S., Gulati, G., Linsell, L., Geddes, J. R., & Grann, M. (2009). Schizophrenia and violence: Systematic review andmeta-analysis. PLoS Medicine, 6(8), e1000120.


https://doi.org/10.1371/journal.pmed.1000120





Kapur, S. (2003). Psychosis as a state of aberrantsalience: A framework linking biology, phenomenology, and pharmacology in schizophrenia. American Journal of Psychiatry, 160(1), 13–23.


https://doi.org/10.1176/appi.ajp.160.1.13





Parker, R. N., & Auerhahn, K. (1998). Alcohol, drugs, and violence. Annual Review of Sociology, 24, 291–311.


https://doi.org/10.1146/annurev.soc.24.1.291





Pincus, A. L., & Lukowitsky, M. R. (2010). Pathological narcissism and narcissistic personality disorder. Annual Review of Clinical Psychology, 6, 421–446.


https://doi.org/10.1146/annurev.clinpsy.121208.131215





Ruocco, A. C., Amirthavasagam, S., & Zakzanis, K. K. (2012). Amygdala and hippocampal volume in borderlinepersonality disorder: A meta-analysis of neuroimaging studies. Psychiatry Research: Neuroimaging, 201(3), 245–252.


https://doi.org/10.1016/j.pscychresns.2011.10.007





Shin, L. M., & Liberzon, I. (2010). The neurocircuitry of fear, stress, and anxiety disorders. Neuropsychopharmacology,35(1), 169–191.


https://doi.org/10.1038/npp.2009.83





Steele, C. M., & Josephs, R. A. (1990). Alcohol myopia: Its prized and dangerous effects. American Psychologist, 45(8), 921–933.


https://doi.org/10.1037/0003-066X.45.8.921





Taft, C. T., Vogt, D. S., Marshall, A. D., Panuzio, J., & Niles, B. L. (2007). Aggression among combat veterans: Relationships with combat exposure and symptoms of posttraumatic stress disorder. Journal of Traumatic Stress, 20(2), 135–145.


https://doi.org/10.1002/jts.20197





World Health Organization. (2022). World mental health report: Transforming mental health for all. WHO.


https://www.who.int/publications/i/item/9789240049338
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LE Grappling Masterclass, Teil 2: In Medias Res
20.12.2025
1 Stunde 34 Minuten
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Andys Webseite | T36 | Mattenzeit





Im zweiten Teil gucken wir tiefer ins Thema: Es geht um die Herausforderungen und Möglichkeiten im Polizeitraining, insbesondere im Hinblick auf die Integration von Grappling am Beispiel Luta Livre. Es wird erörtert, wie wichtig es ist, dass Polizeibeamte nicht nur kommunizieren, sondern auch in der Lage sind, in Konfliktsituationen zu kämpfen und Kontrolle zu behalten. Die Diskussion beleuchtet die Notwendigkeit von Kompetenzfeldern im Training und die Balance zwischen Gewalt und Kontrolle. In dieser Episode diskutieren Tobi, Andy und Carina verschiedene Aspekte des Kampfsports und Polizeitrainings. Sie beleuchten die Bedeutung von genetischen Lernprozessen, die Anwendung von Techniken im Polizeitraining und die Wichtigkeit von Bodenkampf.
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LE Grappling Masterclass, Teil 1: Carina, Andy & T36
12.12.2025
1 Stunde 10 Minuten
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Teil 1 der Doppelfolge stellt Luta Livre als einmalige Ressource zum Kämpfenlernen vor, geht auf Unterschiede zu anderen Grapplingstilen ein und präsentiert das T36-Programm , das eine strukturierte Herangehensweise an Grappling und Selbstverteidigung bietet.


Die Bedeutung von Kontrolle im Kampf wird hervorgehoben, sowie die Relevanz des Programms für Polizei und Behörden. Die Diskussion schließt mit Überlegungen zur Zukunft der Kooperation.


Du findest hier super viel zu Distanzmanagement, neurologischen Grundlagen des Kämpfens, Compliance von Training zu Lage und News zu Online-Angeboten von Carina und Andy.
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Online Training im Selbstschutz mit Jochen Wiebe
05.12.2025
1 Stunde 10 Minuten
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Selbstschutz, Gewaltprävention und die Herausforderungen des Online-Trainings. Tobias Brodala und Jochen Wiebe reflektieren über ihre Freundschaft, die Entstehung von Jochen's Online-Akademie und die Bedeutung von Selbstschutz in der heutigen Gesellschaft. Zudem diskutieren sie die Evidenz von Kampfsport im Kontext der Selbstverteidigung und die Vorurteile gegenüber Online-Trainings. In dieser Diskussion wird die Differenzierung zwischen Selbstverteidigung und Kampfsport thematisiert. Jochen und Tobi erörtern die Notwendigkeit, Konzepte für Gewaltprävention zu entwickeln, die über körperliche Fähigkeiten hinausgehen. Sie betonen die Bedeutung von situativem Management und der psychologischen Vorbereitung auf potenzielle Bedrohungen. Zudem wird die Rolle von Online-Training im Selbstschutz diskutiert, wobei die Herausforderungen und Möglichkeiten hervorgehoben werden. Die Gesprächspartner plädieren für ein Verständnis der Grundlagen und der praktischen Anwendung von Selbstschutzstrategien, insbesondere in Bezug auf Messerangriffe. Sie betonen die Wichtigkeit von Aufmerksamkeit, Selbstkontrolle und strategischer Vorbereitung, um in gefährlichen Situationen zu überleben. Zwei Experten teilen ihre Ansichten über die Realität der Selbstverteidigung und die Notwendigkeit, Techniken kritisch zu hinterfragen.


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Über diesen Podcast

Das ist der Podcast von Tobias Brodala. Hier erfährst du, was du über Psychologie und Taktik in Gewaltlagen wissen musst.
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