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Oldest Soul - Für bewusstere Momente in schnelllebigen Zeiten Archiv

316 Episoden
17 Minuten
„Ich bin erst stolz auf mich, wenn ich das alles alleine gemacht habe." Diesen Satz hat mir eine Musikerin gesagt, die sich für unsere Ausbildung beworben hat. Und er hat mich nicht mehr losgelassen. Denn ehrlich: seit deinem ersten Atemzug hast du nie irgendwas allein geschafft. Kein Mensch kommt so hilflos auf die Welt wie wir. Und genau das ist keine Schwäche, sondern der Grund, warum wir uns überhaupt gegenseitig brauchen, spiegeln, wachsen lassen. In dieser Folge erzähle ich dir, warum ich früher in Bands der "Kontrolletti" war, was ein Experiment mit Millionären über Hilfe-Annehmen verrät, und warum "Learn to receive" einer der wichtigsten Sätze ist, die Alina mir mitgegeben hat.
1 Stunde 1 Minute
Manche Menschen tragen wir jahrelang mit uns rum. Nicht im Herzen. Im Nacken. Bei mir war es ein alter Kommilitone. Zwei Tage nachdem mein Vater gestorben war, rief er an. Kein Hallo. Nur Geschrei. Und einen Satz, den ich ihm lange nicht verzeihen konnte. Über diese Geschichte rede ich in dieser Folge mit Steffen Kirchner. Und über die Erkenntnis, die für mich alles verändert hat: Vergeben hat nichts mit dem anderen zu tun. Gar nichts. Lange hab ich geglaubt, ich tue dem anderen damit einen Gefallen. Ich spreche ihn frei, ich nehme ihm seine Last. Bis ich gemerkt habe… das stimmt überhaupt nicht. Vergeben ist ein reiner Akt der Selbstliebe. Du machst es für Dich. Nur für Dich. Wir reden über den feinen, aber entscheidenden Unterschied zwischen Vergeben und Entschuldigen. Warum der andere die Verantwortung für seine Taten trotzdem trägt. Und warum so viele genau da blockieren. Steffen teilt eines der berührendsten Coaching-Erlebnisse seines Lebens. Ein junger Mann, eine Todgeburt, ein Schmerz, der sich nicht lösen ließ. Bis ein einziger Satz alles verändert hat: Du musst nicht Dein Kind loslassen. Du musst den Schmerz loslassen. Wir sprechen über die Cut-the-Cords-Übung, mit der ich diese alte Wut tatsächlich gehen lassen konnte. Über den Film „Die Hütte". Über das hawaiianische Vergebungsritual Ho'oponopono und seine vier Sätze, die viel tiefer gehen, als sie auf den ersten Blick wirken. Und über die ehrliche Frage, die man sich stellen darf: Habe ich wirklich vergeben… oder nur die Spannung aus dem System genommen? Diese Folge ist für Dich, wenn Du jemanden mit Dir rumträgst, den Du eigentlich loslassen willst. Wenn Du spürst, dass alte Wut Dich mehr vergiftet als die Person, der sie gilt. Und wenn Du wissen willst, wie echtes Vergeben sich anfühlt… von innen. Mach es Dir gemütlich. Lass uns reden. Let it flow and let it grow, Adrian
23 Minuten
Manchmal sagt man nichts, und fühlt trotzdem alles. Alle schauen ins Feuer. Niemand muss irgendjemand sein. Masken fallen. Und es entsteht genau das, wonach wir uns alle irgendwie sehnen… echte Verbindung. Genau in diesem Moment hab ich mir gedacht: Wie schön wäre es, wenn die Menschen, die alle so ähnlich schwingen, sich einfach kennen würden. Tausende hören den Podcast. Keiner kennt den anderen. Das ändert sich jetzt. In dieser Folge erzähl ich Dir, wie der Oldest Soul Circle entstanden ist. Was drin steckt. Und warum das kein Ort für Podcast-Talk ist, sondern für die Aha-Momente, die Du endlich mit jemandem teilen willst, der wirklich auf Deiner Wellenlänge ist. Ohne Zuckerguss. Ohne Verurteilung. Mit echter Lebensfreude.
23 Minuten
Es gibt diesen Moment, in dem eine Geschichte, die Du Dir lange genug erzählst, plötzlich keine Geschichte mehr ist. Sondern Deine Wahrheit. Genau da setzt dieser Soul Talk an. Steffen bringt eine Beobachtung mit, die ihm fast hautnah begegnet ist. Ein Mensch mit einem tiefen Selbstwert-Loch, das nicht von innen gefüllt wird, sondern über Status, schöne Dinge und fremdes Geld. Und dann kommt der Punkt, an dem sich das schlechte Gewissen einfach umdeutet. Aus „ich kaufe mir da etwas, das ich gar nicht selbst verdient habe" wird plötzlich „ich muss eben lernen, mehr anzunehmen, um meinen Selbstwert zu heilen". Der Sekundärgewinn ist perfekt getarnt. Und irgendwo dazwischen liegt die feine Grenze, an der Selbstliebe zur Selbstlüge kippt. Adrian steigt sofort mit ein, weil er das nur zu gut von sich selbst kennt. Auch er hat seine eigene Lebenslüge im Gepäck. Denn darum geht es heute: um den Unterschied zwischen nicht die Wahrheit sagen und lügen. Klingt nach Wortklauberei, ist aber ein Riesenunterschied. Bei dem einen glaubst Du wirklich, was Du sagst, es stimmt nur nicht. Bei dem anderen kennst Du die Wahrheit und sagst trotzdem was anderes. Und das Tückische: Manchmal fängt es als Lüge an. Und irgendwann hast Du sie so oft erzählt, dass Du sie selbst glaubst. 70.000 bis 80.000 Wörter tauschen wir jeden Tag mit uns selbst aus. Die Frage ist nur, wie viele davon eigentlich wahr sind. Adrian erzählt in dieser Folge auch von seiner eigenen Lebenslüge. Der, die er drei Jahrzehnte lang erzählt hat, bis er sie selbst geglaubt hat. Diese Folge ist der erste Teil des Gesprächs. Wenn Dich das hier packt, dann hüpf danach rüber in Steffens Podcast „Die Kunst zu leben" und hör Dir das ganze Gespräch zu Ende an. Den Link findest Du wie immer in den Shownotes.
48 Minuten
Manche Sätze hören wir als Kind hunderte Male. „Stell Dich nicht so an." „Du brauchst doch keine Angst zu haben." „Ich war auch nie gut in Mathe." Gut gemeint. Und trotzdem hinterlassen sie etwas. In dieser Episode spreche ich mit Corinna Weber – spiritueller Kinder- und Familiencoach, Heilpraktikerin und Autorin des SPIEGEL-Bestsellers „Starke Verbindung statt starker Druck in der Erziehung." Corinna erklärt, wie früh Glaubenssätze entstehen, warum Kinderverhalten nie ein Problem ist – sondern immer eine Botschaft – und was es bedeutet, ein Kind wirklich zu sehen. Wir sprechen auch darüber, was ihr jüngerer Sohn – der das Down-Syndrom hat – ihr über Präsenz, Stärke und das Hier und Jetzt beigebracht hat. Eine Episode für alle, die verstehen wollen, was Kinder wirklich brauchen. Und für alle, die sich manchmal fragen, woher diese leise innere Stimme eigentlich kommt, die sagt: Du bist nicht genug.
55 Minuten
Es gibt Menschen, die alles geben. Immer. Für alle. Ohne zu zögern. Und irgendwann – meistens schleichend, selten mit Ansage – merken sie: Sie selbst sind leer. Erschöpft. Und haben keine Ahnung, wie das passieren konnte. In dieser SOUL TALK-Folge sprechen Steffen Kirchner und ich über das Helfersyndrom. Nicht als Diagnose. Sondern als Muster, das mitten in unserem Leben sitzt – oft gut versteckt hinter Worten wie Verantwortung, Stärke oder Liebe. Ich erzähle die Geschichte eines Arztes aus einem fernöstlichen Land. Ein Mensch, der auf seinem Gebiet Außergewöhnliches leistet – und gleichzeitig sein eigenes Leben kaum zusammenhält. Krankheit nach Krankheit. Weil er ständig im Außen ist. Weil er alle retten will. Weil er sich selbst dabei vollständig vergisst. Ein extremes Bild. Und doch erschreckend nah an dem, was viele von uns in kleineren Dosen leben. Die Frage, die uns durch dieses Gespräch begleitet: Ist Helfen Mitgefühl – oder ist es manchmal Selbstaufgabe im Gewand von Großzügigkeit? Wann hört Geben auf, sich gut anzufühlen? Warum ist das Helfersyndrom so tief verwurzelt – in Glaubenssätzen, in Kindheitsprägungen, in dem, was wir über unseren eigenen Wert gelernt haben? Und vor allem: Wie kannst Du für andere da sein, ohne Dich dabei zu verlieren? Das ist kein Gespräch darüber, weniger zu geben. Es ist ein Gespräch darüber, wie Du mehr geben kannst – auf eine Art, die Dich nicht zerstört. Für alle, die helfen wollen, ohne sich dabei zu vergessen.
18 Minuten
Wir leben in einer Zeit, in der Achtsamkeit, Meditation und Selbstfürsorge gefühlt überall präsent sind. Und das ist grundsätzlich schön. Aber Adrian stellt in dieser Folge eine ehrliche Frage: Haben wir wirklich mehr Bewusstsein entwickelt – oder hat der alte Performance-Modus einfach nur das Kostüm gewechselt? Statt „höher, schneller, weiter" heißt es heute: meditieren, 10.000 Schritte, Morgenroutine. Doch die Energie darunter ist oft dieselbe geblieben. Wir fühlen uns schlecht, wenn wir nicht meditiert haben. Wir machen uns Stress, wenn wir nicht entspannt haben. Und Selbstfürsorge wird zur nächsten To-Do-Liste. In dieser Folge geht es nicht darum, Gewohnheiten zu verurteilen oder Praktiken in Frage zu stellen. Es geht um etwas Tieferes: die Quelle. Warum tust du, was du tust? Kommt es von innen – aus echter Erfahrung und Verbindung mit dir selbst? Oder von außen – aus einem Bild, das du irgendwo aufgeschnappt hast? Am Ende nimmt du einen konkreten Impuls mit – eine einfache Übung, die keine Anleitung braucht. Nur Ehrlichkeit.
32 Minuten
Meinungsfreiheit – ein Begriff, auf den sich fast jeder beruft. Doch wie frei sind wir wirklich, wenn andere plötzlich nicht unserer Meinung sind? Genau darüber sprechen Steffen und ich in dieser neuen Soul Talk Folge. Warum fällt es uns so schwer, andere Sichtweisen auszuhalten? Wo endet freie Meinungsäußerung – und wo beginnt Verantwortung? Und leben wir tatsächlich in einer Gesellschaft der Meinungsfreiheit oder eher in einer Zeit der schnellen Verurteilung? In diesem ehrlichen und tiefgründigen Gespräch sprechen wir über Trigger, Toleranz, gesellschaftliche Spaltung und die Frage, ob wir wirklich noch zuhören wollen – oder eigentlich nur gehört werden möchten. Eine Folge, die provoziert, zum Nachdenken anregt und vielleicht auch den eigenen Blickwinkel verändert.
18 Minuten
In dieser Folge geht es um den Anfängergeist: die Fähigkeit, das Leben wieder mit frischen Augen zu betrachten, statt alles sofort einzuordnen, zu bewerten oder mit alten Erfahrungen zu vergleichen. Ausgehend von der faszinierenden Geschichte rund um AlphaGo und den berühmten „Zug 37“ frage ich mich, ob unser Wissen uns manchmal mehr begrenzt, als wir glauben. Denn vielleicht entsteht wirklich Neues nicht immer dort, wo wir noch mehr wissen, sondern dort, wo wir bereit sind, für einen Moment nicht alles schon zu wissen. Wir sprechen darüber, warum Erfahrung wertvoll ist, aber auch zur unsichtbaren Grenze werden kann. Warum Kinder oft näher am Staunen sind als wir Erwachsenen. Und warum Kreativität, Beziehung und persönliche Entwicklung manchmal genau dort beginnen, wo wir unsere alten Etiketten loslassen. Außerdem teile ich mit Dir drei einfache Alltagsübungen, mit denen Du Deinen Anfängergeist aktivieren kannst: den Erste-Mal-Blick, das bewusste Neu-Sehen eines vertrauten Menschen und die Erlaubnis, etwas schlecht machen zu dürfen. Eine Folge über Nichtwissen, Offenheit, Kreativität, Staunen und die Frage: Was würdest Du heute anders sehen, wenn Du nicht glauben würdest, es schon zu kennen?
1 Stunde 15 Minuten
In dieser Soul Talk-Folge sprechen Steffen Kirchner und ich über eine Frage, die uns alle betrifft: Verblödet uns KI? Wir teilen persönliche Geschichten darüber, wie künstliche Intelligenz unseren Alltag erleichtert — aber auch, wie schnell sie uns von unserer eigenen Intuition, Wahrhaftigkeit und menschlichen Sorgfalt entfernen kann. Was passiert, wenn Nachrichten, Gedanken und Gefühle nur noch generiert werden? Und wie bleiben wir bewusst, echt und verbunden in einer Welt voller KI?
33 Minuten
Was erlaubst Du Dir wirklich? In diesem neuen Couch-Talk sprechen Alina und ich über ein Thema, das auf den ersten Blick ganz weich klingt – und bei genauerem Hinsehen ziemlich tief geht: Erlaubnis. Die Erlaubnis, müde zu sein. Die Erlaubnis, etwas nicht sofort hinzubekommen. Die Erlaubnis, zu ruhen. Die Erlaubnis, etwas einfach da sein zu lassen, ohne es sofort reparieren, erklären oder wegoptimieren zu müssen. Ich erzähle in dieser Folge von einer persönlichen Prägung aus meiner Kindheit: Wenn mein Vater früher von der Arbeit nach Hause kam und mich auf der Couch liegen sah, kam oft die Frage, warum ich denn jetzt schlafe. Ob ich krank sei. Ob es mir nicht gut gehe. Denn einfach tagsüber ruhen – das schien irgendwie nicht vorgesehen zu sein. Und genau solche kleinen Sätze können lange in uns weiterleben. Manchmal merken wir erst viel später, dass wir uns bestimmte Dinge gar nicht mehr erlauben: Pause machen, langsam sein, schwach sein, nicht funktionieren, nicht sofort eine Lösung haben. In dieser Folge geht es darum, wie tief das Bedürfnis nach innerer Erlaubnis eigentlich ist. Und wie befreiend ein Satz sein kann, den Paul McCartney in einem Interview über seine Frau Linda geteilt hat: „It’s allowed.“ Es ist erlaubt. Wenn Du müde bist. Wenn etwas nicht klappt. Wenn Du Deinen Job verlierst. Wenn Du gerade nicht weiterweißt. Vielleicht ist diese Folge eine Einladung, Dich selbst einmal liebevoll zu fragen: Was habe ich mir viel zu lange nicht erlaubt?
27 Minuten
In dieser Folge des Soul Talks sprechen Steffen und ich über Einsamkeit im Alter – ein Thema, das oft verdrängt wird und doch mitten unter uns stattfindet. Wir schauen auf die seelischen, gesellschaftlichen und menschlichen Folgen von Isolation, sprechen über Gerontologie und darüber, warum so viele ältere Menschen sich nicht nur allein fühlen, sondern am Ende sogar allein verabschiedet werden. Eine Folge, die berührt, wachrüttelt und Bewusstsein schaffen will.
43 Minuten
Wir alle kennen diese Momente, in denen wir eigentlich spüren, was richtig wäre — und trotzdem reagieren wir wieder wie immer. Wir weichen aus, passen uns an, grübeln zu lange, fühlen zu wenig oder verlieren uns in Mustern, die wir längst durchschaut haben. In dieser Folge spreche ich über vier innere Archetypen, die uns dabei helfen können, uns selbst tiefer zu verstehen und im Alltag bewusster zu handeln: Kriegerin, Liebhaberin, Magierin und Königin. Es geht nicht nur darum, diese Archetypen theoretisch zu kennen. Es geht darum zu erkennen, welcher Anteil in Dir in bestimmten Situationen das Steuer übernimmt — und welcher vielleicht viel öfter gefragt wäre. Denn genau darin liegt oft der Unterschied zwischen Wiederholung und Entwicklung. Wann brauchst Du Klarheit und eine Grenze? Wann braucht es mehr Herz und Verbindung? Wann braucht es Abstand, Bewusstsein und Mustererkennung? Und wann braucht Dein Leben Führung, Ordnung und Verantwortung? Diese Folge ist eine Einladung, die vier Archetypen nicht als starres Modell zu sehen, sondern als lebendige innere Handlungskräfte. Als Werkzeuge für Beziehung, Beruf, Selbstführung, Konflikte, Entscheidungen und echte Veränderung. Denn manchmal fehlt Dir nicht Wille. Manchmal fehlt Dir nur der Zugang zu dem Anteil in Dir, der jetzt gerade gebraucht wird. Wenn Du lernen möchtest, Dich selbst feiner zu lesen, innerlich klarer zu werden und aus Erkenntnis wirklich Handlung entstehen zu lassen, dann ist diese Folge für Dich. Sie knüpft an die tiefe, alltagsnahe und selbstreflektierte Themenwelt von Oldest Soul an.
24 Minuten
In dieser Folge spreche ich über drei Learnings aus Rick Rubins Buch „Kreativ. Die Kunst zu sein“, die weit über Kunst, Musik oder kreative Berufe hinausgehen. Denn je mehr ich in dieses Buch eingetaucht bin, desto klarer wurde mir: Es geht hier nicht nur darum, bessere Ideen zu haben. Es geht darum, wacher zu leben. Ich teile mit dir drei Gedanken, die für mich besonders hängen geblieben sind: warum Kreativität nicht mit Talent, sondern mit Wahrnehmung beginnt, warum das Beste oft nicht aus Kontrolle, sondern aus Empfänglichkeit entsteht und warum Perfektion uns so häufig vom echten Leben trennt. Diese Folge ist keine klassische Buchzusammenfassung, sondern eine Einladung, Kreativität als Lebenshaltung zu betrachten. Für alle, die sich nach mehr Lebendigkeit, mehr Tiefe und weniger innerem Funktionieren sehnen.
57 Minuten
Willkommen zum Soul Talk! In dieser Folge sprechen Steffen und ich über eine Frage, die viele von uns betrifft und zugleich unbequem ehrlich ist: Ist Urlaub wirklich Erholung – oder oft nur eine schöne Form der Alltagsflucht? Wir schauen darauf, warum so viele Menschen permanent urlaubsreif sind, weshalb ein paar freie Tage oft nur kurzfristig helfen und was es über unser Leben verrät, wenn wir erst in der Ferne wieder durchatmen können. Es geht um Erschöpfung, innere Leere, Routinen, die uns von uns selbst entfernen – und um die ehrliche Frage, ob wir wirklich Urlaub brauchen oder vielleicht einen Alltag, der sich nicht ständig nach Flucht anfühlt. Eine Folge für alle, die spüren, dass echte Erholung tiefer geht als ein Ortswechsel.
Oldest Soul - Für bewusstere Momente in schnelllebigen Zeiten

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